Indiana Tribüne, Volume 7, Number 213, Indianapolis, Marion County, 21 April 1884 — Page 3
Germania Garten, - N.'W.'Ecke AZarlei u. Noblestr.
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Qh&ürM&yo
Gesühnte Schuld.
Ron an auS den Englischen, frei bearbeitet von Hermiue FrankensteZu. (Jorlscdung.) Tcn iiktei des Gicnni (jalonni hatte sie versiiittden. Das; dieser Jtaiin sie verfolgte, begriff sie; aber was hatte jene ancrc Trolziing 51: bedeuten ? Welches schreckliche Geheimnis; konnte damit gemeint sein, als daS, welches ihre Seele niederdriickle und sie mit steter lln ruhe erfüllte ? Wer war diese Frau, welche behaupte!e, etwas zu wissen, und doch vorgab, ihre Frcnndin zu sein ? Es war eine schreckliche Strafe für sie, in solch' beständiger Furcht leben zu niüs sen. Dennoch wurde Lady hiaham fei neu Augenblick lang in ihrem Vorsahe wankend. Si wollte nie und nimmer die Anspiüche ihres Stiesbruder an ihren Titel n:;d ihr Erbe anerkennen, und glaubte fast, daß gar nichts geschehen könnte, -was sie dazn zwingen könnte. Die Hochzeit Lady Mabel's fand im ter großem Geprä-nge statt. Nach dem Frühstück, zu welchem-nur die intimsten Freunde geladen waren, reiste das junge Paar ab, und am Nachmittage fand ein großartiges Diner und nach demselben ein glänzender Ball mit Gartenfest statt. Eraf Calvani und Lady Alton de Solza waren für den Abend geladen worden. Lord Vansittart war den ganzen Tag anwesend. Er war an dem Hochzeitsmor gen aufmerksamer als je gegen Ldy Cla rence gewesen, und sie glaubte mit Be stimmtheit, das; er sich ihr demnächst erllä ren würde. Am Abende kamen die Gäste schaarenweiie und wurden von der rann. Lady Edith nnd MrS. Favershaw em Pfannen. Der Gras Calvani, welcher Lady Ela rence's stolzes, gebieterisches Wesen kann te, hütete nch aar wohl, icr.ic Macht nicht allzu sehr gellend zn machen. Er ver .iiflte nch bkliu ttommen nur mit enno.en artigen Worten vor ihr nnd mischte sich dann nnter die anderen Gäste. Bald nach ihm kam die Lady Alton de Solza. Sie war eine reizend schöne Frau, brünett, mit üppigen dunkelbraunen Haaren nnd wie Sterue leuchtenden Angni. ie war eine tallencrln, und ihr edles, rca.elmaßigcs Gesicht hatte einen Ausdruck sanfter Tran rigkeit. S:e stellte m der Ladn Hl ah am vor nnd dankte ihr wärinstens für die Einladung, hinzufügend, daß sie noch nirgends m der Welt ein glänzenderes Fest geZehen habe. Dann ging sie weiter und verlor sich in der Menge. Bald 'daraus wurde zu tanzen angefangen und die beiden Erbinnen wurden von Tänzern fast belagert. Es gelang Gras Calvani, sich eines Tanzes mit Elarcnce zu versichern, welche denfelben zwar nur ungern bewilligte, jedoch nicht verweigern konnte. Es war knrz von dem Souper, als sein Tanz an die Reihe kam,und er hoffte dadurch Gelegenheit zu haben, sie in den Speisesaal zn führen. Als der Tanz zu Ende war, flüsterte er ihr leise zu: 2ch muß mit Jhncn.svrecken. Wo kann es sein?" Die Gräfin nickte nur stolz, nahm den Arm des Grasen und dieser führte sie in den Garten hinaus, woselbst es jetzt gar, stille war. Lord Vansittart. der die Beiden aus einiger Entfernung beobachtet hatte, sah dies und wurde abwechselnd bleich und roth vor Erregung. Im nächsten Augenblicke nahm er wie der eine Miene ruhiger Gleichgiltigkeit an uud wandte sich zu einer andern jungen Dame, die von seiner plötzlichen Artigkeit ganz entzückt war. Mittlerweile hatten der Gras und die Grüsin einen entlegenen Platz erreicht. .2Üas haben Sie mir zu sagen? fragte die Gräfin, vor ihm stehen bleibend, in strengem Tone. .Lady Higham cntgegnete der Andere in festem, fast drohendem Tone, .es ist höchste Zeit, daß wir zu einer Verständigung kommen. Sie sind meine Gatti'l diese Thatsache kann nichts ändern. Daß wir uns vor der Kirchenthüre trennten,' beeinflußt die Sache keineswegs. Sie waren zwar sehr jung damals, aber dennoch schon alt genug, um zn wissen, was Sie woUten." .Ich bin nicht Ihre Gattin antwor tete sie mit halb erstickter Stimme. .Das ist eine feige, schändliche Lüge. Ich war ein unmündiges Kind. Sie haben sich die Licerz durch eine Fälschung erlaust. Kein Gerichtshof in England würde Ihre Ansprüche anerkennen. Ich trotze Ihnen. Geld können Sie haben, so viel Sie wollen; ich will Ihnen eine bestimmte Jahresrente aussetzen, aber ich weise alle anderen Ansprüche, die Sie machen, zu rück. Ich bin übrigens so viel wie verlobt." Uud sie wandte sich ab und betrat hastig wieder den Ballsac.!. Ihr Scharsblick hatte sofort die Situatisn ersaßt. Lord Vansittart war von ihrem Beuihmen ofscnbar beleidigt. Sie konnte jedoch keine Gelegenheit finden, ihn zn versöhnen, denn erhielt sich ferne und sie waide sogleich nach ihrem Einkitte von Tänzern umringt. itllierwelte war praj tzawanl im Garten geblieben. Er stand einen Augen blick wie unentschlossen stille, als sie 'lzn verlassen hatte; dann wollte er ihr solg?n, fuhr aber plötzlich, wie von einer Schlauge aebissen, zurück. .Ein Wort mit Dir. Philipp Veruer", sagte eine weiche, ihm nur zu wohl be launtc stimme. Er wandte sich um und sah sich der Lady Aito.n de solza gegenüber. Du hier ! ' keuchte er. .Du in dem Hause der Lady Higham ?' Das sonst so bleibe Gesicht der Jtalicncrin bedeckte sich mit flammender Nöthe. Ihre Augen begannen zornig zu funkeln.. .Bist Tu nicht hier?- zischte sie zwischen den znsanimengepreßten Zahnen hervor. .Wie kannst Du dann ein Erstannen über meine Anwesenheit ausdrücken ? Ich bin überzeugt, daß die italienische Primadonna nicht unwürdiger ist, als der Musik lehrer nnd Fälscher."
Weid, Hute Dich." antwortete er, seiny Ruhe wieder erlangend. .Bedenke, daß wir sür immer getrennt sind." .Nicht sür immer," antwortete sie kalt; .nur bis ich meine Rechte an Dich beweisen kann. Ich bin reich geworden, Philipp Verner, und ich bin an der Arbeit. Sie sind es, der sich wird hüten müssen. Soll ich zu Lady higham gehen nnd ihr mein Geheimniß enthüllen 1" Sie würde Dich auslachen," antwortete cr lachend, obgleich er innerlich bebte; .ein Weib, das behauptet, eine Gattin zu sein und nicht einmal weiß, wo sie getraut
wurde: .Du hast mich getäuscht Du brachtest mich in eine entlegene Kirche ich weiß nicht, wo dieselbe war. Ich bekam nie einen Trauschein in meine Hände," fuhr sie fort, nnd weiß nicht einmal, nnter welchem Ramen Dn mich heirathetest. Aber ich will es ersahren, nnd wenn ich jede Kirche in England durchsuchen soll. Dann werde ich Rache nehmen." Willst Du mich zu Grunde richten ?" fragte er wild. Ich habe nichts, als was ich "der Furcht dieser Gräsin abringen kann. Kannst Du nicht geduldig warten, bis ich genug erworben habe, um zu Dir zurückzukehren?" .Ich sür meine Person will gar nichts von Dir," cntgegnete die Frau finster ; aber Deinem Kinde mußt Tu Gerechtig keit widerfahren lassen." .Meinem Kinde?" rief er ganz überrascht aus. . .Ja, ein reizendes Mädchen, das jetzt süns Jahre alt ist," fuhr sie fort. .Beatrice," sagte er plötzlich in ganz verändertem, fast'weich klingendem Tone. .Ich hatte keine Ahnung davon. Wann kann ich das Kind sehen V .Richt eher, als bis Du bereit bist ihm und seiner Mutter Gerechtigkeit wider sahren zu lassen," antwortete sie cntschlossen. .Wenn ich T ir dic Beweise bringe, daß Du meine rechtmäßige Gattin bist, willst Tu dann unser Geheimniß bewahren, bis ich Lady Higham dazu gebracht habe, mir so viel zn geben, daß ich reichlich leben kann?" fragte cr. .Ich will cs," war ihre ruhige Antwort; .lege das Schriftstück in meine Hände, welches mir beweisen soll, daß mein Kind ein legitimes ist, und ich will thun, was Du verlangst. Alles Uebrige ist mir gleichgiltig." .Und hast Du wirklich ganz aufgehört, mich zn lieben?" fragte er, versuchend, ihre Hand zu ergreifen. .Ich sollte Dich noch langer lieben V sagte sie mit höhnischem Auflachen. Rein, so tief ist Beatrice, die Stolze, noch nicht gesunken, daß sie einen Feigling und Fälscher auch dann noch lieben würde, wenn sie ihn erkannt hat. Vergiß nicht, ein Wink von mir vermag Doktor Leonaro ! aus die rechte Spur zu bringen. Das Ge heimnln von 10 vielen fahren wurde ploKlich enthüllt-." Du wirst mich doch nicht verrathen wollen?' keuchte er, plötzlich leichenblaß weidend. ' Ich will cs nicht thun. Aber mache ja keinen Fluchirersnck) ; ich habe einen Freund, der Dich überwacht. Erst vor wenigen Tagen entdeckte ich. daß Phitipp Verner sich jetzt Graf Calvani nenne. Hüte Dich, m'ir wieder entfliehen zu dol!?ii." .Gib mir Deine Adresse", erwiderte er: nnd morgen sollst Du das Schriftstück haben." Die schöne Italienerin gab ihm ihre Karte, und sie kehrten dann, wie gewöhnliche Bekannte miteinander plaudernd, in den Tanzsaal zurück. Dann folgte das Souper, bei welchem alle Anwesenden ungemein heiter waren, mit Ausnahme von Lady Clären uud Lord Vansittart, der sich bald nach dem Souper entfernte, ohne sich von den Da men des Hauses zn empfehlen. Lady Higham war froh, als das Fest endlich vorbei war. Trübe Gedanken verfolgten sie. Trug der ahnungslos begangcue Fehltritt aus ihren uufchuldsvollcn Jugeiidtagen jetzt bittere Früchte? Sollte die Thorheit einer Woche ihr ganzcs künftiges Leben zerstören ? Sie weinte bitterlich bei diesem Gedankcn. Am nächsten Tage r;ab Lord Vansittart eine Abschiedskarte bei den Erbinnen ab. Er reiste nach Norwegen, ohne sich per sönlich bei ihnen zn verabschieden. Es wurde darüber viel gesprochen doch zn Elarcnce sagte 'Niemand ein Wort. Nur ihr'stolzeS Herz allein wußte was sie litt, die bittere Demüthigung welche sie niederbeugte. I 11 de r V i.l ! a Aren 1: a. EZ lviir ii'.i i):r sie. nach Mabels Hochzeit, ttls an einem ilra'olcnd schönen Tage drei Nciieiide ii'.i 3iid?n Frankreich in einem Badeorte cintinfen, der zumeist von reichen (nijluiidmi besucht wurde. Tie Rcisciideii waren 3:r George Trauter, sein Sohn (yburnib und Mr. (mist Nivcrs. Ter Lchtere hatte sich in den vergon genen Monaten zu einem stattlichem Mar.ue eut'.vickelt'. Sie warci' in Italien qe:vesen nnd reijten jeht langsam nach England zurück, sich überall, wo c5 ihnen gefiel, eine Zeit lang aushaltend. Nachdem sie eine Erfrischung genommen hatten, fragten sie nach einem AusflllgZorte, wohin sie gehen konnten, und da sagte man ihnen, das; ein sehr schöner und fchatiizcr Weg nach den Weinbergen und der Villa Arcana fähre, woselbst d'e vornehmen Engliuldvinnen seit einiger Zeit wohnten. .Englische Damen?" fragle Sir George Tranter. Wer sind sie V ,Lady Hi.ham mit ihrer Schwester Lady Edith, Miß Alice Harconrt uud Mrs. Faversham lautete die Ausluilst. Edward Tranter und Ernst Nivers wechselten Blicke. Wie wär's, wenn wir den Damen un scrcn Besuch machten ?" sagte Sir George, und dieser Vorschlag wurde mit großem Bcifalle ausgenommen. Eine Viertelstunde später saßen die Herren zn Pferde und ritten gegen du Villa Arcana. Die jungen Damen befanden sich wirk' lich daselbst. Als die Saison in London zu Ende gegangen war, ohne daß Lord Banslttart zurückkam, t?ar Gräsin Elarence krank geworden und kränkelte seit her beständig. Die geheime Ausregung. unter der sie bestand! litt, batte ihre sonst
10 starke Gesundheit untergraben, und alS der Sommer vergangen war, ohne ihr Heilung zu bringen, hatten ihr di: Aerzte verordnet, nach dem Süden Frankreichs zu gehen. Auch für Lady Edith war eine solche Veränderung sehr angezeigt, denn sie war gleichfalls leidend. Ihre Seele war beständig im Kampfe gegen das schwere Unrecht.das noch immer nicht gesühnt war,nnd welchem zufolge sie ihre heiße Liebe sür Edward Trauter in sich verschliefen mußte. Die Damen saßen in der Villa Arcana
in einem lustigen Salon beisammen, von dessen Fenstern aus mau ein OrangenWäldchen übersah. Lady Higham lag in matter Haltung aus einem Sofa und sächelte sich. Mrs. Faversham, Alice und Lady Edith waren mit feinen Handarbeiten beschäftigt, als Hufschläge vor dem Portale ertönten. .Mein Gott,Besuche," sagte Lady Higham seufzend; möchtest Du sie nicht lieber allein empfangen, Edith ?" .Wenn Du es willst, werde ich es thun, Clarence," war Lady Edith's Antwort ; .aber wer weiß, ob Dir die kleine Aufheiterung nicht gut thäte." In diesem Augenblicke trat ein Diener mit drei Karten ein. Lady Edith erröthete über und über, als sie die ans den Karten gedruckten Namen las. Sir George Trauter, Mr. Edward Tranter nnd Mr. Ernst Rivers," sagte sie. .Sie sollen eintreten," rief Lady Higham lebhast aus. Und die drei Herren wurden sofort in den Salon geführt. Daselbst angelangt, erklärten sie, welcher Zufall sie in das Haus der Damen gebracht hatte. Wir freuen uns unendlich, Sie zu sehen," fagte Lady Higham. .Entschuld!gen Sie aber, wenn ich nicht aufstehe, Sir George; ich bin sehr leidend." .Ich bedaure lebhast, das zn hören," erwiderte der Baronet ; .hoffentlich werden Sie sich in dieser vortrefflichen Luft bald ganz erholen." hoffentlich," antwortete sie. .Bleiben Sie längere Zeit hier?" Nun, ich weiß cs noch nicht," versetzte der Baronet mit einem Seitenblick aus Edward; .wir sind erst diesen Morgen hier angekommen, und meine iu::aen Leute be absichtigten, weiter ins Gebirge hinein zu gehen. Ich glanbe, Vater," rief Edward jetzt lachend ans, .daß cs uns gar nicht schaden konnte, eine ÄZoche hier zn blciden. . Dann kommen Sie zn 11::?," rief Lady Higham aus. Wir haben sehr viele unbcnütztc Zimmer, und Sie würden uns eine wahre Wohlthat erweisen." .Wenn wir Sie nicht belästigen, nehmen wir Ihren freundlichen Antrag mit Vergnügen an," entgegnete der Baroner. Die Herren wurden selbstverständlich ',,,1, 15 A.vpaVaI X5rt f.4 igum -umn tiviiiivii, iiiic uiV nullst war bald abgemacht. Sir George wid mete sich dann der Unterhaltung von Lady Higham uud Mrs. Faversham, während die beiden jungen Paare einen Spaziergang in das Orangenwäldchen machten. Eine Woche verstrich höchst angenehm, ohne daß cs jedoch zwischen den beiden Liebespaaren zu einer Erklärung gekommen wäre; doch hatte Ernst Rivers beschlössen, nicht abzureisen, ohne mit Alice noch einmal über seine Hofsnungen und Wünsche gesprochen zn haben. Es gelang ihm, sie einmal gegen Abend allein im Garten zu finden, und er führte sie zu einer zwischen blühenden Hecken stehenden Bank, wo sie sich setzten. .Wir reisen morgen ab," begann er nach einer Weile, .aber wir werden uns in England bald wieder sehen. Lady Higham hat uns Alle für die Weihnachlsseierlage eingeladen." Ja, so hörte ich," war die erröthend: Erwiderung. .Sie haben wohl nicht vergessen," sagte er, ihre Hand ergreifend. .Vergessen ! Was ?" stammelte sie mit znr Erde gesenktem Blicke. .Ihr Versprechen, meine Gattin zu werden," war seine ernsthaste Erwiderung. . .O, Sie müssen sich daran erin uern." Ich glaubte, es sei längst Ihrem Gedachtuisfe entschwunden," erwiderte sie scherzend. .Alice,' wie könnten (?ie io etwa? glanben? Werde ii- - -anderes Weib denken können, so lange Leben in mir ist !" ries er aus, sie feurig an seine Brust drückend. Nie, niemals! Alice, ich bin von Geheiuittlneu umge den. aber in nickt allul ferner Zeit wird alles .aufgeklärt werden. Wer ich ... 1 - . . . . . J mich dessen versichert, ist ein Ehrenmann, der mein unnmschränkteZ Vertrauen be 0jei)cimmc !" versenke llt, wie i.eli sam; aber Sie sind vielleicht von zu hohem Range für inich." ttem Rang wurde mich über Sie er heben," entgegnete er, galant ihre Hand ergreifend. .56, kann 5lmeii vorläuna nur daZ Eine sagen, daß, so weit ich JJ..: vwim mu vcm v5cocirnniijc üciiniiHi sind. Aber ich habe grausame standhafte nnd mißgünstige Feinde, welche mir durch aus meine Rechte vorenthalten wollen, Mein freund nnd Vormund wünscht. daß ich noch einige Zeit warte, bis ich alt genng bin, um meiue Feinde erfolg reichbelampsen zulonnen. tfeinoc r rief X'liicc yarconrk, auer sich vor Erstaunen an Z denn sie konnte gar nicht begreifen, wie ein Mensch, wie er, Feinde haben konnte. Ja, bittere Feinde, welche, mir Rang uud Vermögen vorenthalten wollen und ....:.. T'i-l tut. v. n ... t t me ne Identität in Abrede ltetten fuhr er fort; aba mir noch mehrere Monate, NNd AlleZ lvird kill Ende haben. Dann werde ick Sie Kar aller Welt als meine gclieble Braut erklären uud zu meiner Gattin machen." Und er küßte sie voll Innigkeit. Sie blieben noch ejne Weile in der Laube, und gingen dann zusammen ins YaiiZ zurück. Dann erhob sich hinter der öecke die Gräsin von einer Mapsbank, auf welcher iie geienen hatte. DaZ Gesicht war leichenblaß und ganz verzerrt von Leidenschaft.
din, daZ wem ch n chr, aber so viel wein 5 3s ,,u-f -r ;a f,frLtk c?m. sei, daß bemühe alle anderen Arzneien uberflus. ch,dap ich ernst eine MWW Stel- würden, bezweifelten die Viele, aber der lung einnehmen werde. Der Mann, der WL,.;. ikre Wertbe durÄ tbattäckiicke An.
mssv,- nei ic in gepreßtem Tone ans, so sind sie also gegen mich verbündet, diese Trantcrs ! Sie haben sich sür diesen faljchenBcwcrber erklärt der schändliche Betrüger steht also nnter ihrem Schutze. Dem Himmel sei Dank, daß ich jetzt Alles weiß, und mich gegen ihre Verschwörung schützen kann." Dann ging sie ins Hans, begab sich in ihr Schlafzimmer, kleidete sich sür die Tafel an, nnd erschien bald daraus besser aussehend, als seit langer Zeit, bei der Tasel. Trotz der in ihr tobenden Auslegung
war sie gegen Ernt Rivers so sanft und liebenswürdig, daß Sir George Tranter ganz entzückt von ihr hatte. Die Tasel nnd der Abend gingen vorüber, wie alle vorhergegangenen Tage. Die Gäste verabschiedeten sich vor dem Schlafengehen, da sie zeitlich am nächsten Morgen nach England abreisen wollten. Lady Clarence hatte während des ganzen Abends Alle mit einander scharf beobachtet. Kannte Edith das furchtbare, schreckliche Geheimniß, von dem sie jetzt Tag und Nacht unablässig verfolgt sein würde? Sie wagte cs nicht, sie zutragen. Wieso aber Ernst Rwers, von dem es ihr nun klar war, daß er ihres Vaters Sohn und der Erbe des GrafentitelZ sei, in die Obhut von Sir George Tranter gekommen war, das war für sie das undurchdringlichste Geheimniß. Wie sollte sie dem Unheile, das ihr nun drohtesteuern, der argen Schwierigkeit, die sich ihr entgegenstellte, begegnen? Und dennoch mußte sie es thun. Aber sie war allein dazu. Wem konnte sie denn vertrauen ? Mabel war verheiratbet und reiste mit ihrem Gatten umher, so daß sie jetzt gar nicht wußte, wo sie sich eigentlich befand. Sie hatte also in ihrer großen Bedrängniß gar keine Vertraute. ' Dennoch beschloß sie, die Sache nicht ruhen zu lassen. Schlaflos wälzte sie sich dicse Nacht auf ihrem Lager umher, und als sie am nächsten Morgen ausstand, sah sie bleich nnd verfallen aus, uud trotz aller Bemühungen ihrer Kammcrsrau Grace Syelton, konnte sie die Spuren dieser schlaslosen, qualvollen Nacht nicht ganz verwischen. War cs nur Haß gegen den armen, jungen Menschen, der durch seine Geburt bestimmt war, sie ans ihrer hohen Stellung zu verdrängen, oder war sie au von Gewissensbissen gequält ? Wcr kann cö sagen ! Als sie zum Frühstücke hinab kam, waren Vkrs. Faversham und die beiden Mädchen von ihrem Aussehen ganz erschrcckt. Es machte aber Niemand eine Bemerkung darüber, nur Edith betrachtete i:e forschend. ?ic glaubte einen angstvollen, unruhigen Ausdruck in ihren Zügen zu bemerken. Hatte sie eine Entdeckung gemacht, oder ahnte sie etwas von dem wahren Stand der Dinae? .Ich suhle mich ziemlich unwohl," saate Lady Higham plötzlich. .Ich glaube, ich werde trok der arUllchen Rathschläge wieder nach England zurückkehren, und es mit einem dortigen iseebade versuchen. Laoy Edith konnte kaum einen crschrockenen Ausruf unterdrücken. Wahrlich, dieser plötzliche Eutjchlnn konnte nicht ohne dringende Veranlassung gefaßt worden sein. Mrs. Faversham vernichte, ite von ihrem Vorhaben abzubringen, aber Lady Hig ham verharrte dabei, und schlug vor, uach dem Frühstücke auszusahren, um Vcrschiedenes für die Abreise am nächsten Tage zu besorgen. Die Anderen w Uigten eiu. und eine Stunde später 10. ite der Wagen, in dem sie saßen, durch die Straße de Badeortes. Während dieser Fabrt kamen sie auch an dem Gasihose vorüber, in welchem Sir George Tranter mit den beiden jungen Leuten abgestiegen war. Plötzlich hörten sie einen leisen chrel von oem Balköne im ersten tock und erblickten, hinschauend. ir Roland Ralnon mit seiner jungen Gattin. Lady Mabel, welche ihnen lebhast znwinlten. t vt r. 5-ie iieneu oen Azagen yaiien, niegen ans nno vcgaveu na) in oen Sanyos yiuans, wo zwischen ihnen nnd dem jungen Ehepaare die herzlichsten Begrünungen ausgetauscht wurden. lFortsebunq folgt.) Gesegnete Wohlthäter. Ali ein aus berühmten Aerzten und Chemi. kern bestehender Rath die Entdeckung machte, daß durch Mischung einiger wohlbekannter wertlwoller Heilmittel die allerwundervollst Arznei erzeugt wurde, welche eine solche Menge I . . v r i r vi w Wendung zerstreute jeden Ziveifel, und heute sind die Entdecker jener großen Arznei, Hopfen. Bitter., al Wohlthäter von Allen geehrt. Dieses BltkerS n zusammengesetzt auS Hopfen, Buchn, Malz, Wolfskirsche, Löwenzahn und an. deren ältesten und besten Heilmitteln der Welt, und ist der größte Blutreiniger, Nieren, nnd Leber-Regulator und Leben und Gesundhei Wiederbringer. Kein Leiden, wo dieses Bitter gebraucht wird. Wai auch immer die Symptome sein mögen, SS 'SÄÄte "i hgn da, Leben. Hunderte sind auf diese Weise eercttct worden. KT $500 wer den für jeden Fall bezahlt, wo das BitterS nicht hust oder heilt. .Ich litt lange Jahre an schweren Nieren Z Ltberbcschwerden, bekam 1 Mann und konnte nichts firden, das mir half, m ich Hopfen.Bitter gebrauchte, und mich jetzt wie neu geboren finde. Mein Blut ist rein, die Nieren sind recht, und ich bin wieder so traf, g l wie ein Dreißigjähriger, obfchon ich 72 Jahre , , . ft tWSZlÜS m gefe elt, sie litt an emer solchen Mengt. Leiden, kein Dokter wußte, was ihr fehlt?, nnd ich warf ein kleines Vermögen für allen möglichen Humbua und Stoff weg. Vor circa 6 Mona. ten sah ich eine Ver. Staaten stlagge mit Vvpfen.Bitter darauf, und ich beschloß noch ma'.S zwei Flaschen zn kaufen, und jetzt ist sie so mohl und kräftig, als irgend eines Manveö Frau uud dies wurde mit wenigen zwei Dollars erreicht , H. W. Detroit, Mich. ra mm may "bo sonnd sll) at GEO. F. K0rELL & C'0'S Newspaper Advertleing ßtreet),wheie adrer. tlstis: ceratracti may I öö.xafta ftr ia liüi Bureau 10 Sprnca 117 YGIIlL
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&s.'.vcAn Eisenbahn -Zeit -Tabelle. Ankunft und Abgang der Eisenbahnzüge in Indianapolis, an und nach Sonntag, den IG. Dez'br 1883. Cledeland, ColumbuS, Einrinnatt und Zndia. napolis Eisenbahn (Bee Line.) Abgang: N SBS?-!-.. j.t5m Lttderson Ae...1l.lm Dautond S,l Sr.ltt.lv v .... 7.00 jt 2 3 & Eeshen Er5.2ö Na Ankunft: 2 81 2 I tag 6.40 0 8 ät n i .10.i3 Anderson e... 2.l I A StL 9) 5.W ftm StSr.i0 Srightwood Division, C. C.E. und I. Abgang täglich. 4.SC5at. ttzlich. 9Mm 10M Cm t9 Tpk 32i Um 445 fca tiisuq. s.cha tftffli.1.0.Mia IV.IV A - 10.45 Bin 2.10 5lv. - 3.30 31 " ttöli-b. 5.39 S?m VlM i Vitttburg, Eincinnati & St. Louis Siltnbaj, ZZPWSP , ich ce tut r tdtiat .22 na eno eennt. y.u D Qr r.ulac. SV v nommenSonnt.10.4Z 081 R 2)Kceaueg. Sonntag Z.ki? Skm StVDWLP r tglich,h.. 17 sin Danton S aukg Tonnt 4.M8rn tt tii tSgttch 117 ßa C SD Cr cul. Conntaoi .... Ijnttn V VU S täglich 10.23 8 SasUn Qx aul. Sonntagt 10LZ B hicago Noute dia Stolcuo. Lbicaa SlntB Znd' 2z. ug tag 11.09 T.m hicago rl:ei.l0.l 8.19 a sUnbs epret .. . 3.34 Terre Haute, Band alia S: St.Louis Sisenbah. ail Tkain 7.15 u I chnelzug 3.63 6 Tag Qxv, v H.ß5 I all und ce...lüow erreHaut, See. 4.00 Nm i Tag rxreZ.... S.10, Pacifte : 10.15 ' Uatt und Ace... IM Ru Eincinnati, Indianapolis, St. Louis u. Ehica, Vl-enoaizn. 'innnnatt Vtvtstou. ibLeuiktv.ff L. 4.00 vm ndiana? . UMCu 'iUtr. maca ineinnatt Acc. 11.0b m E.Lr x c.. Z..45 ine. Slcc ti,5J Nm vettern C.... 6t8 8 täglich I et. 10.4 Ka Chicago Division. ? url r. o.SLLm hicags Nail x.:i.45Nm Western e? 5.15 Nm L lLglich 4 r c 11. 3j j'nt hie Lo ? . gltch eu.. 3.Z5 Lefavette ..10.40 2lljc. incinnatt ee. 65 Jeffersonville, Madisoa und Indieospolu? i'euoao. Süd Sx tZg. .. 4.VS S, Q V.rr 9 t m I ndNadNail. S.44V Ind Mad Mail 3 49 R I öt v it 91 Ftr. i.U ttm . .MV V . . . . ff.. VW nvUvertagilo Cm kcin9ip rag. tj.ita ictil Btagl0JWR Wabash, Ct. Louis & Pacistk. 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