Indiana Tribüne, Volume 7, Number 209, Indianapolis, Marion County, 17 April 1884 — Page 3
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Gcsttynte Schuld. Roman auS dem Englischen, frei bearbeitet von Herminc Frankensiein.
(Fortsetzung.) Ldy CrbM, welche feit lern SEinv ui res Vaters nie mehr ihre jngelidlich: .pciterkeit zurückerlaugt foulte und deren it müth von einer stillen Traurigkeit vcr düstert war, war mit diesen Vorsähen Jeste zu geben, keineswegs ciilvcrstandcn. aber der 2öll!e der alteren Schwester war nicht anzutasten, und so muhte sie sich sü gen. Den Beginn der Festlichkeiten bildete ein großes Bankctt, welchein ein glänzender Ball folgen sollte. Lady Clarcncc hatte zahlreiche Einladungen ausgeschickt, nid)' nur an alle Gutsnachbarn der Grafschaft, sondern auch an viele jener Adelssalnilien, die sie in der Stadt kennen gelernt hatte. Lady Edith's Toilette für die Tafelge schast war beendet nnd sie saß mit ihrer Freundin Alice, welche ihrer großen Jugcnd halber nur dem Balle, nicht aber dem Bankette beiwohnen sollte, in deren Zimmcr plauderno beisammen. u shst beubernd auV sagte daZ jüngere Mädchen, Lady Edith voll Be wunderung anschauend. Sie trug ein Seidenkleid von Heller, unbestimmter Farbe und Perlen im Haar und um den Hals, und einige frische Ro sen. .Schmeichlerin l" lächelte Lady Edith. Fängst Tu schon wieder an. Du darfst eine solche schlimme Gewohnheit nicht an nehmen." Du wirst daZ heute Abend oft genug hören müssen versetzte Miß Alice Har court lachend. .Trotz der strahlenden Schönheit Deiner Schwestern und ihrer gläuzenden Toiletten wirst Du weit mehr canneryerzen gewinnen, als ne. Lady Edith schüttelte jeht ernst den Kopf. .Ich hosfe nicht," sagte sie. Ich habe kein Verlangen, Herzen zu gewinnen. Ich habe an ganz andere Dinge zu denken, als an Liebe und Heirath. Ich habe den Verlust meines theueren Vaters noch im nrcr nicht überwunden..Aber liebste Edith, seit seinem Tode sind mehrere Jahre vergangen entgegnete Alice. .Du kannst das Andenken an Deinen Vater mit größter Treue be wahren, kannst ihn in ausrichtigster Weise betrauern und dennoch an einen Gatten denken !" .Ich werde nie heirathen," versetzte Edith ruhig, .wenigstens in den nächsten Jahren nicht. Sprechen wir nicht weiter von diesem Thema es ist mir pein Uch." Alice Harcourt schwieg. Sie hatte längst geahnt, daß Edith's Leben ein Geheimniß berge ; aber in welcher Weise konnte dies eine etwaige Hei rath ihrerseits beeinflusseu ? Sie wußte ja, daß Edith rein und schuldlos wie ein Kind war. Nun, die Zeit mußte wohl ausklären, was Alice jetzt geheimnißvoll und ratbsel hast erschien. Als'dle erste Tischglocke läutete, traten die drei schonen Schwestern in den ele ganten Salon ein, wo Mrs. Faversham die Gäste empfing. Die Meisten eilten ihnen entgegen, um ste zu begrüßen, und sich Edith, welche sie noch nicht kannten, vorstellen zu las sen. .Edith sagte Lady Elarencc plötzlich zu ihrer jüngsten Schwester, zwei Herren zu ihr führend, .dies ist Sir George Trauter und sein Sohn Edward. Meine Herren, dies ist unsere ländliche Schwester rv?ifc . f.. w' . " vliq, weist,: oie lnfamleil rn üairieigy den Freuden der Londoner Saison vor Zog .Ich muß gestehen, daß ich ihren Ge schmack zu würdigen- weiß versetzte Sir George. .Die Frenden des Stadtlebens werden ihr noch hinlänglich beschicken sein Edith war erschrocken und roth gewor den, als sie, aufschauend, einen hochac wachsenen, vornehm aussehenden Herrn von eiwa fünfzig ayren uno an feiner ene fem Itibhasttges Ebenbild nur der vollen Frische seiner dreiundzwanzig m r . Zayre ervtiale. owaro war ein tunaer VJlami von äußerst gewinnender Erscheinung. Sei ne Haare waren goldblond und ans sei . y-k . c mm neu regeimakigen Ingen uno feinen leuchtenden, blauen Augen sprachen Geist, Geiüth, Offenheit und Liebenswürdig seit. .Ich schätze mich glücklich, Lady Edith's persönliche Bekannnchaft machen zn kön nen sagZe Edward, .lim so mehr, da ich schon oft das Vergnügen hatte. Sie zu feyen. owaro tränier war einlaermanen verwundert, zu bemerken, daß ans Lady fCStlPi'j? sw a. itHi fl)iii!..iin i. js. tute "vJiuvuiuny f)UlU Er ahnte nicht, daß die ?!ennnna von den )iamen seines Vaters und die Erinne rung an eine unerfüllte Pflicht ne übermannt hatten. Edward wich sast nicht mehr von Lady Edith's Seite. Ihre liebliche, holdselige Erscheinung hatte einen tiefen Eindruck aus ihn gemacht; er führte sie zurTase! und erkannte im Gespräche, daß sie ebeuZo gerstreich und liebenswürdig, als schön war; und so sollte sich dieser Abend und die neue Bekanntschaft für sein Leben ent scheidend gestalten. Die Gräfin Elareuce, welche jetzt et:va vierundzwanzig Jahre alt sein mochte, war anscheinend ebenso glücklich, al? sie in strahlender Schönheit leuchtete. Sie wurde von Lord Vansittart. den Erben einer öerzogskrone, zur Tafel geführt. Lord Vanfittar! war nicht nur die gtänzendste Par.ie der Saison, f oiir c;ii auch der schönste ?.U;,n der Gesellschaft gcwe sen. Sein größter Fehler war ein höchst überspanntes Ehrgefühl und eine übertriebene Empfindlichkeit die für ihn selbst ebenso peinlich war, als für An dcre. Ji, Folge dieser Eigenheit war er im Aller von 28 Jahren nochunverhelrathei, obgleich sämmtliche Mütter heirathsfäh i ger Töchter .und schöne, junge Koketten selbst nicht ermangelt hatten, ihre Netze nach ihm auszuwerfen. Lady Clarence Higham, der erklärte Stern der vergangenen Saison, hatte nun Lord Vansittart gerade so ruhig und kühl Wie alle aiideren Vttkhrer behandelt. Ibre
vornehmen Manieren ihre stolze Schonhcit und ihre königliche Anmuth hatten auf den herzoglichen Erben einen liefen Eindruck gemacht. Sie erschien ihm wie eine Königin unter den Frauen, nnd es war ihm daher sehr erwünscht gewesen, als er ihre Eillladuug zu den Festlichkeiten erhalten hatte und er ste in ihrer eigenen Häns lichkeit beobachten und bewundern konnte. Denn mein Lord war vorsichtig. Er wollte stch in keiner Weise umgarnen lassen
und mußte Zeit haben, den Charakter Derjenigen zu studieren, die er einst zu seiner Gattlu machen wollte. Ucberdics erforderte es sein Charakter, daß er die Iran, die er hciratticn wollte, lieben müsse, nnd bei all seinem Interesse für sie lieble er Elärcnce Gräfin Higham vorläufig noch nicht. Was war es nur, was er zuweilen an ihr bemerkte? Eine Zerstreutheit im Wesen, welche ihn verwirrte. Ihr schändliches Geheimniß ahnte er freilich nicht. Eine solche That hätte in Henry Lord Vanstttart's Augen diehöchstqestellte Da ML des Landes niedrigster erscheinen las se., als die armseligste Magd. Lady Mabel wurde von '?lr Roland Nalston, einem ihrer vielen Bewunderer und anscheinend dem begünstiglesten zur I'afel geführt. Lady Mabel war eine lehr obersiach' liche junge Tam?. Das grole Ver brechen, das ste vereint mit ihrer Schwe ster zu begehen im Begriffe war, bekü:n werte sie keineswegs. Es war Clären ce's Werk, und ste dachte nicht an die Fol aen. Die Tafel verliesziemllch langsam und endlich kam der Augenblick, wo sich die amen zurückzogen, wahrend die Herren noch beim Weine zurückblieben. sofort lenkte nch das Gesprach auf die drei Miterbinnen. Reizende,. wahrhaft prächtige Mäd chcn sagte Sir George Tränte? unter anderem, .und dennoch wünschte ich, düß ,in mm.ntirfw sfrb wär l5z ist I v V v- - w - j - schade, daß der Mannesstamm erlöschu: i0 it j f .Aber Lady Higham paßt ganz vo; trekslick für xhit Sollt S!fIIiiiiff bemerkte Lord Vansittart etwas steif. ii ' i - - - - a Ja, bewunderungswürdig cntqe? ?t. nete Sir George; aber es ist doch schade, daß der Vuuwt sich nicht direkt fortpflanzen u soll Dann nahm das Gespräch eine andere Wendung. Lady Edith war mittlerweile aus ihr Zimmer gegangen.' Sie war ziemlich blaß und anfgcregt,und klagte über Kopfschmerzen, als Alice ste fragte, was ihr fehle. Eine Stunde der Ruhe stellte ste wieder her, und als das Zeichen zum Balle gc geben wurde, begaben stch Lady Edith und Alice in den Ballsaal hiuab. Der Ball fiel glänzend ans, und es wurde allenthalben erklärt, daß feit Iah rcn keine Festlichkeit in der Grafschaft einen solchen Ersolg gehabt halte. Lady Edith mußte jeden Tanz mit tanzen, und Edward Tranter war Der jenige, der die meisten Tänze mit ihr machte. Mr. Edward Tränier sagte sie kuz vor dem Souper unter holdem Erröthen zu den: jungen Manne, .sagen Sie Ihrem Vater, daß ich ihn gerne einige Augen blicke sprechen möchte Edward willfahrte diesem Wunsche und einige Minuten später trat Sir George vor die junge Dame hin. .EnreLadyschaft haben befohlen sagte er im verbindlichsten Tone, sich tief vor ihr verneigend. Lady Edith nickte lächelnd, stand auf, nahm seinen Arm und ging langsam mit ihm zwischen den anderen Paaren dem Ausgange des Saales zn. Wir wollen in den Wintergarten ge hcn bemerkte sie leise. Ich habe Ihnen etwas zn sagen Sie haben mir etwas zu sagen !" rief Sir Georgein höchst verwundertem Tone aus. Dann führte er sie zu einer Bank in dem Wintergarten, auf welcher sie Beide als bald Platz nahmen. .Run, Lady Edith, welche geheimniß volle Mitteilung ist es, die Sie mir zu machen haben l" fragte er. Eine ebenso geheimnißvolle, als sür mich peinliche Mittheilung antwortete sie in traurigem Tone ; .aber hier kann ich ne Ihnen iucht machen. Es ist eine feierliö e Botschaft, die ich Ihnen von meinem verstorbenen Vater zu überbrin geu habe Wirtlich! ' ti.'s der Baronet noch überraschtcr als zuvor, das junge Mädchen benci scharf anschauend. .Wann find Sie morgen zn sprecheit?" fuhr ste fort. .Ich will mit Miß Harcourt in meinem Wagen b,i Ihnen vor fahren; aber ich müßte Sie allein sprechen können .Da? sollen Sie auch um zwölf Uhr antwortete er sanft. Ich Hesse, es haudelt stch nm nichts Ernsthaftes." .Die Ehre unserer Familien steht auf dem Spiele war ihre im crnstcst?n Tone gegebene Anlwort. .Nun wo.en wir aber wieder in den Ballfaal zu?ückke!p ren da Niemand etwas merken darf, daß wir ein Geheimniß mit einander ha den Der Baronet führte sie, noch immer etwas verwundert von ihrem seltsamen Benehmen, in den Ballsassl znrück, uud das Fest nahm feinen Fortgang. Lady Edith zog sich unter dem Vor wände der Ermüdnng etwas früher zurück, als die Anderen. , Sie schlief wenig' in diefer Nacht, son dern dachte beständig über die schwere Aufgabe nach, deren Ersülluug nun vor ihr lag. Sie wollte sich nur von ihrer Pflicht leiten lassen, mochten die Folgen anch noch so peinlich sür Diejenigen sein, welche ste liebte. Das Unrecht mnßte gut gemacht,' die ihr von ihrem verstorbenen Vater übertragene Aufgabe erfüllt melden. Ziem lich früh am nächsten Vor:.uttag und noch bevor soust irgend jemand inirairleighMa nor aufgestanden war. wartn Lady Edith und Alice Harcourt in einem eleganten kleinen Wagen nach der einige Meilen entfernten Besitzung Sir George Tran ter's gefahren. Edith war bleich, ruhig und entschlos scn, obwohl Jedermann leicht sehen könnte, daß sie eine schlaflose Nacht hinter sich
halteünd daß sie innerlich noch immer litt. Miß Harcourt, welche sah, daß ihre Freundin heimlich litt und kämpfte, war davon ungemein schmerzlich berührt ; dennoch aber war sie viel zu zartfühlend, um über die Sache zu sprechen, so lange Lady Edith darüber schwieg. Dennoch konnte sie sich der Gedanken darüber nicht erwehren, was Lady Edith ss früh am Tage bei Sir George Tran tcr wollen mochte. Die ganz uncrhüllt zur Schau gctragcne Bewunderung des jungen Edward Tränier vom vergangenen Abend für die jüngste der drei Miterbinnen von Higbam, ließ es so sciisum erscheinen, daß Lad Edilh ji-.balc in seinem Hanse einen Besuch adstatlcte. Als der kleine Wagen vor Tränier Hall vorfuhr, kam ein stattlicher Diener die Stuseu herab. Ist Sir George Trauter zu Hanse?" fragte Lady Edith, während ihr der Diener beim Aussteigen beliilslich war. .Ja, Eure Ladysckast war seine Antworl; .er erwartet Sie Er ging voraus, und Lady Edith und Miß 5arconi folgten ihm in den Salon, wo der Baronet nnd Edward Trauter sie erwarteten. .Dn wirst Miß Harcourt unterhalten, Edward sagte der Baronet. nachdem die sten Begrüßungen vorüber waren, .ich habe mit Lady Edthi in Geschäften zu re den. Es ist letzt zwölf Uhr, meine Liebe; darf ich für c:n llhr ein Frühstück für Sie bestellen V Ja. Sir George," erwiderte das iunge Mädchen in ernstem, fast traurigem Tone. Der Barmet reichte ihr dann den Arm und fürtsie in sein StudlrziüZmcr. Er verschloß die Thüre Kinte.- stch und schob auf idtihs Bitte noch den Riegel vor. Ihre versprochene Mittheilung scheint sehr ernster t'atnr zu sein begann er. Ich mnß Sie nun fragen, ob Lie mich
in meiner Eigenschaft als Ge'.ichtsper sott, oder all Freund zu Rathi- ziehen Tf 4$ vollen. 'vt!lllit z ti9 uiciinu, luna.uinc it, -V O 1. 'Tll.t.C4 A I X AsMt MIm V A ! 1 1 iil 'il iyu u-.u-, l"cht. Ich komme ZN hnen, UM den Rath eines Freundes zu crbitt?:?', uud vorläustg m.zzscn Sie mir als Gcntlem.'tn versprechen, t.'.ein unseliges Gehe'.mniß zu bewahren." Aber, r.wui liebes Kind begann er ; .Ich kann Ihnen nicht versprechen, z schweigen, wenn ich durch das Schweigen ein Unrecht unterstütze .Nein, Sir George, das werden Sie nicht thntt,denn ich komme zu Ihnen, weil ich will, daß ein Unrecht gnt gemacht werden soll. Ueberdieö sügte sie in sast feierlichem Tone zu, .überbringe ich eine Botschast von meinem verstorbenen Va ter .Nun, wenn dem so ist, meine liebe Lady Edith war seine ernste Erwiderung, dann will ich Ihr Geheimniß bewahren, bis Sie selbst mich meines Eides entbinden .Der Himmel segne und belohne Sie dafür, Sir George rief sie aus. und fügte dann in fast leidenschaftlichem Tone hinzu: .So, wissen Sie denn, daß ein männlicher Erbe für 5)igham.existirt, daß ihm aber von meinen Schwestern das Erbe vorenthalten wird Der Baronet wurde leichenblaß. .Mädchen sagte er ernst nnd strenge, .uud Sie haben mir das Versprechen, ja den Eid abgenommen, diese schändliche That geheim zu halten .Darauf kann ich nur wiederholen, daß das Unrecht gut gemacht werden muß, war ihre schmerzliche Entgegnung: .Hö ren Sie dieseWorte aus dem letzten Brie sc meines Vaters an : .Handeln Deine Schwestern so, wie ich sürchte, so lasse rumg mehrere Jahre verstreichen, damit sie Zeit zur Uebcrlegung haben. Nach Ab lauf dieser Zeit gehe zn. Sir George Tranter. Sage ihm Alles, lasse Dich in allen Stücken von ihm leiten und bitte ihn, die Identität meine Sohnes nicht zu plötzlich bekannt zu aeben. Ich wünsche. daß derselbe erst erfahren soll, wer er ist. bis er alt genug nt, sich selbst zu bnchut zen und den vielseitigen Pflichten eines Erben von Higham gerecht werden zu können. ..Mein armes Mädchen," sagte der Baronet jetzt, zärtlich ihre Hand ergrci send; .und Sie haben dieses schwere Ge heimnlß all' die lange Zeit hindurch b: wahrt?" .Ja, die ganze Zeit, seit dem Tode n:ei nes Vaters fuhr sie traurig fort : ich bin unfähig gewesen, etwas zu thun. Aber als ie mir durch meine Schwester ge flern vorgestellt wurden, erinnerte ich mich fofort meiner Pflicht .Mein liebes Kind, Sie müssen mir jetzt alles ausführlich erzählen sagte der Baronet. Sie willfahrte seinem Wunsche und händigte ihm dann alle Schriftstücke ein, die in ihrem Besttze waren. Es befand stch unter denselben anch eine Abschrift des noch uneröjsneten Testamentes, in welchem fowohl der Titel als die Guter von Hm ham dem Philipp Leopold Leicester, rechtmäßigem Sohne und Erben des Gra sen von Higham und Fairleigh zuerkannt wurden. Das nngemein große Privatvermögen ging zu gleichen Theilen ans die dre! Miterbinnen über, während Edith überdies noch die Diamanten ihrer verstorbenen Mutter erhielt. Sir George las das Schriftstück sorg fältig durch. . .Was wünschen Sie, daß ich thun soll sagte er dann bleich und aufgeregt, als er zu Ende gelesen hatte. .Daß Sie meinen Bruder beschützen und vertheidigen antwortete sie und flüsterte ihm dann ihre Vermuthungen zu, dan ihre chweitern ihn gewin ver folgen würden, wenn die Zeit gekom men sein werde, feine Anzpruche zu crhe den. .Es soll geschehen sagte er, sobald er Alles gehört hatte. Ich will ihn schüfen, als bb ich sein Vater wäre, wie ich denn zuversichtlich hoffe, eines Tages der Ihre zu sein. Mein ohn ' .O, stille sagte sie, ihm den Mund zuhaltend, während dunkle Rothe ihr schones Gestcht übergoß : .sprechen Sie mir nicht von solchen Dingen. Ich liebe keinen Mann und werde keines Mannes Liebe annehmen, bis diese Schuld nicht gesühnt
.Wackcres Mädchen!" versetzte cr lachelnd. .Aber das können Sie mir doch nicht verwehren, daß ich es als die schönste Hoffnung meines Lebens nähren werde, Sie eines Tages meine Tochter zu nennen ?" - .Sie werden mein Geheimniß wahren, nicht wahr ?" stammelte sie, in ihrer großen Verwirrung nicht wissend, was sie sagen sollte. Bis die Zeit kommt, cs zu enthüllen versetzte er, ste auf die weiße Stirn küssend. .Und jetzt kommen Sie; fönst wird Edward auf seinen alten Vater ei
scrfuchtig Er verwahrte die wichtigen Schriftztücke, welche Edith ihm übergeben hatte, in einer eisernen Zcasfa und führte jie dann in den Speiscfaal, wo das Gabelfrühstück bereits fervirt war. Zuvor aber gab Sir George Edith noch ein kleines Glas alten stärkenden Weines zu trinken, um damit die Spuren ihrer eben durchgemachten Aufregung zu verwischen. Dennoch erkannten iowohl Edward als Alice, daß die Unterredung eine sehr ernste und peinliche gewesen sein mußte; doch enthielten sie sich jeder Bemerkung darüber. Sir George wußte, als gewandter Weltmann, sofort ein Gespräch einzuleiten, welches sowohl Lad'y Edith als die Uebrigen interessirte, und so war bald j eine lebhafte Unterhaltung im Gange. Eine Stunde verging fehr angenehm und dann fuhren die jungen Damen in Begleitung des Barouets und seines Soh nes nach Hause. Lady Higham lind Mabel waren nicht wenig überrascht, die Vier miteinander ankommen zu sehen, aber Sir Georg? wußte die Sache sehr glaubwürdig darzustellen. Diese hingen Damen find wahrend ihrer Spazierfahrt heute Morgens unwissentlich auf meinGeblet eingedrungen," sagte er, .und da habe ich mir erlaubt, mein Herrcnrecht aus Tranter - Hall gel lend zu machen, uud sie genöthigt, zum Gabelfrühstück zu bleiben." Lady Elareuce gab stch mit dieser Er klärung znfrieden, besprach einige Festlichkeiten mit den verrcn, die ste zu verauitalten beabsichtigte nnd diese entfernten stch dann wieder, ohne dan Lady Elarence auch nur die leiseste Ahnung davon gehabt.hütte, was an diesem Morgen zwischen Lady Edith nnd Sir.George Tranter verhandelt worden war. I w c i u ii e r n artete G ä ft e. Eiuiae Monate waren vergangen, r.'äürcnd welcher der Verkehr der drei Erbinnen von Higham mit ihren Gntsnachbarn ein uugemein lebhafter gewesen war. uud als die Weilinachszert herangekom men iüi.s, entschied sich das Geschick einer der dlci s-lwnen Schwestern. Friih'ina i.olltc die Hochzeit fein. Lady Mabel liebte den stattliche, gut- " . : . v . . : & Miiliiiaeu yjiruiu in mi llir uiici;ui uiylen, oberflächlichen Weise und die Beiden vcrspr. chcn ein sehr glückliches Paar , zu werden. Lord Vtlustttart jedoch war Lady Elarence noch nicht näher gekommen, und ob gleich es leicht zu erkennen war, daß cr sie sehr bewunderte, hatte cr sich noch nicht er ' - . ., . gt klart, worüber Laly Yiguam, oeren uyrgeiz dahin ging, Herzogin zu werden stch heimlich kränkte. Lady Elärcnce war nbeihaupt in einer unruhige Stimmung, die sie nur durch das Anfaebot all ibrer Selbstbeherrschung zu verbergen wußte, denn Editb halte ein mal den Puttlt veruyrt, uvcr oen ne feil dem Tode ihres Vaters nie wieder gcsprochen hatten. An dem Abende, als Laey Mabel ihren Schwestern die Mittheilnng von Sir Roland Nalston's Erklärung machte, sagte ste scherzend zu Lady Edith : )tlln, ich glaube, oaf; Wu auch nicht mehr lauge Ungewifchelt über Dem Schicksal bleiben wirft. Edward tranter liebt Dich ohne Zweifel uud wird stch ge wiß bald erklären Tas thäte mlrfehr leid," verzekteavy Edith sehr ruhig. Warum V rief jetzt Lady Clarence aus. Weil, wenn er unglücklich genug wäre, mir eiuen Antrag z machen, ich ihn zurückweisen müßte war die in entschlossenem Tone gegebene Antwort. lind ans welchem Grunde?" war Lady Higham's erstaunte Frage. Weil ich nie heirathen werde nie mals kantete die Antwort, so lange das Unrecht nicht gesühnt ist." Und mit diesen Worten verließ ste rasch daZ .Zimmer, ihre Schwester in eincm Znstande arger Bestürzung znrücklassend. Edith wurde jedoch nicht so bald in die unangenehme Lage versetzt,Edward Tranter eine abweisende Antwort zu geben, da dieser mit keiner entscheidenden Frage an sie herantrat. Das fröhliche Leben ging weiter und eine Festlichkeit reihte sich an die andere. ' Eines Morgens, als die Damen in Begleitung mehrerer Gäste in einigen Wagen wieder eine Ausfahrt machten, gefeilte sich mitten auf dem Wege plötzlich Sir George Tranter mit seinem Sohne und noch einigen Herren zu ihnen uud lud die Gesellschaft ein, nach einer nahe gelegenen Höhle zu fahren. Der Antrag wurde angenommen und der Weg nach der genannten Höhle fogleich eingeschlagen. lFortsitzunqlsolgt.) Gas- Maschinen V von )i Pferdekraft aufwar t's. EBICSSON'8 llew Caloicn Pump Maschine. ii Has-Sefen! Alle Sorten zur Ansicht und znni Verkauf in der Ofsice der Indianapolis Gtas Light & Coko Co. 49 Süd ennsykvanla Slr. LAWir verkaufen nur an Eas.Consumnten.
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CisenbaHtt-Zclt-Tabctlc. Ankunft und Abgang der Cife-nbahnzüge in Jndianapcl:S,an und nach Sonntag, den 16. Dcz'br 1853. eiccciuuv, oiumoa, feiuuuarui j ri...r.v ir . r r rr : i : v OVk. UflU' Aapoilö VijkNöa;n (ee LlNk.) Abgang: Ankunft: St L Sz tZg 6.4,) Bat Cflß Cj .10.53? ?j59er f.. 4.15 Cm Anderson Ae...lt.0Zm 5ton6i i.in.iö Brn B8 7.00 m ncerion e... z.uujrai V..JStL SrI S.MXm D StL Sr.igs m ij (J9(HCN Sia Brlghtwood Dlvisiö, C. C.C.ur.d I. Abaana IZalich. 4.:c?. täglich. 6.S9Bn 10.31 m 1.59 N?l 55 45 a iäslich. 5.43 Sim tflsiNch. 10.54 a 1U.1U SJM 10.45 m 2.10 R 3.30 Km - ttölkch. 5.39 N 0.5 I Pittzburz, Cineiunati & St. Louis Eisenbahn NVWBN Richm ccc auk enom Sonnt. 9.42 k l lazuq i.2szi S&S Sr r.utze noulmenSonnt.7''.iI Un yiJJ PLZ P (ft löslich 11.37 19i R j) Aceaukg. C er aus. sonntags 3.57 N Z)PWP Sonntag üi 5! I P Z 5 P El tagl'ch 10J2Rm Danton Gz au. Sonntag UU3 Cai : ragu h.. uiKn Danton S auZg sonn: 4.52 Ut hicago Noute dia Kokomo. vh'.cago schnell Z:'d' Leu. Schnell,ua... S.!9L Jndxl'S Lou. )Ug täZ 11.(19 NM htcago Srxrksz.li.44 -Jlm lpreg.... . Z.34N Ztnt $&utt, Vandalia & Ct.Louit Eisenbahn. Mail Train 7.15 m Schnekzug 3.53 Ca Mail und Aee...li.'.0Um Tau Crrre 3 in Tag Srp, x 11.55 Nu xerre Haut ttc. 4.(m Paeiftk et 10.45 Nm Mail undSiee... 4.40 n eincinnati, Jndianapoli, St. Louis u. Cbieaa A ! rl l. (T l .1 -1: tri'i 'r 7 v.iui-uyu. .i.uiauuii l0lioa. cuilv.?f S. 4.(0 Vm Lndiarap Ccc 11.00 Bat 'tU rp. 11.3) 3? nt r.... 5.00 & cta g ja 15altch I u cc. 10.45 SB incinnatt ce.ll.vLm t.&UQi vc. Z..45 N ine. Äce C.5J Nm Chicago Didision. Peo ur! Cj. C.550rn Cbicaao Mail v.:i.45Nm Chic Lcu F L. täglich eu.. Z.ZZv Lafayett ce ..ltt.40 L Matl xc.. 2.20 m Western Ex 5.15 Nm CSS täglich re hj:Jot mcinnatt Ace. v.ZS Nu Jtiferfonville, Madifon und JndievopoNk rlioäyn. Süd Sr tg. S L te ad See. Vm IndZWadMatl !.4Z s:m i bendr x täg. v.Zl Nm StJ3 C2ttsal0J29 Nm Wabash, Ct. Louii & Pacisic. Detr Chic Mail 7.14 m ChlS R Cxtla 2.06 Nr ZolSc gt 23 cr.. 10.35 Ctt Det u Eh atl. So Si ETSr L.UtN khi Mich Cj C vXS 11.29 Nm Jndiana, Bloomiogton nndWesieru Eisenbahn Pae er Mail.. 7.30 Lastern S ?r. an Xtt FLre 5.10 Sim täglich 3 51 Ca Erarofordv.. m Eme Exee 10.25 m RISI 48011.10 Nm AUanttc 6.15 et. Loili, Division. McrestkldSlke... S.N Sm j Nacht C? 3.55 A"! u lag. jj. 8.05 2 Mail u Tag Cr. 6.t Rm acht e H.b5m l Morenkld cel. 6.10 fS Oeflliche Didision. Oestl.Ciji;aiI....4.a2aSm Vacisic rxr.k... 7 VSBm rgl. Scxreß....llm J Ex....'lg Nm Atlantic E.p.... b 4N I Wester Ero .... 4 45Nm Indianapolis und Et. Loni Eiseubahn. oft U St L Cz. .'50 N R N U Et fc m taalick T m n rxrex. c c. ZI S tSa cc 7m Local Passenge?. 9.5 N Deyre etagl. 6.3Nm CVa 1 K. fft lagiiaj 9 u cc. 11.10 Km '.itviuiiui. Vii o.SAiS, Elacwna!i,Hamiltonä?Jndianapolijeiseubahn. QImLm M T in...! m m t r . . 'Jnbr fftPnmS i tt n konnerSvilleAee 4.20 Nn ndrlS u St. s. iit o) citntrmlltjicc 8.30 Cm Mail. 110 Um Ei:,..D.T.N.Z)10Bm fYnbn u KIPaiiUisi in , (4incir.nttii;c s.voöln Jndianapoli nnd Vinceune isenbai. Mail alro ti 7.01 Cnt I ineenn, See. .10 ZI Cn Siueenne, Ace . 3.39 Nm Mail StitoS. 4.39 Louisdille,?Icio Albany & Chicago. Air-Line. ytcag Sxtg!..12.0i:m Ch cago?r.tg!.. 3.1055 Monon ce d.0)Nm I Monon Ae 10.ZUB 3fi? u,ly S'.cag. Mich. City x Chi:. sT an.ii . . . . r I m . li.3:im Tj Vidli. 8üfi mit r.e. Lehnsessels, mit ., Schlas.B'gt. r.it v. laxattx, ffiUIi,. iblO'Zz 4.CnSm SVNch. JI&IRR Dle kürzeste uud beste Bahu nach I.oii!svMo, askvillo, leuiplils, Chattaiiooga, Atlanta, Savannah, Jacksonvillc, Mobile and New Orleang. Es ist vortheilhast für Passagitre uach dem Süden, eine direkte Route zu nehmen. Palast-, Schlaf, und Parlsr-Wagen zwischen Chicago und Louisdille und St. Louit und Lomödille ohne Wagenwechsel. Comsort, Schnelligkeit nnd Sicherheit biete! die .Jeff die alte zuverlässige 5ö. Ml. cV. M. M. IX. I. Dcriiiff, Assistent General Passagier.Agent, , Nordofl,E!ke Washington nnd JllinoiS Str., Jndpl E. Vf. McKenna, Superintendent. Pouder's inlZHkr Nskfch-MaM, 78 ttorth Pennsyloania träte, 222 Ost ashlngton Ctra,. I? evesontalne Strale, uno rano ZXütht VSust. INDIANAPOLIS IND. E. UDicttz's Ng. 315 SkassachusettZ Adeune. irische culel Si!fA m 4,v,. p.;t. Ouu Würste. Scheiüe schkl,. k. Indem ich meinen Freunden und Gönnern gute edienunz garantire, bitte ich um geneigten spruch. AuftrLee können per Telexhon ertheilt erden, nd alle Bestellungen werden prompt besorgt, rchtungöoollst H!1iiiii4l DIotz. Court Honso )itSM SttW iü) r V VTT "r von Rudolph Böttcher - , Ao. 147 Sff NaslZingtonfl?.
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