Indiana Tribüne, Volume 7, Number 208, Indianapolis, Marion County, 16 April 1884 — Page 4

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Indianapolis, Ind., 16. April 1334. Hiesiges CidttKandSregiNer. Otburten. Die ng ÜZtt amen find die Ml der fill lHUllliil Robert Reinhardt. Knabe. 10. April. OZkar DaviS. Mädchen. 15. April. M. C. Johnston. Mädchen. 14. April. Heirathen. Friedrich W. Gaul mit Anna Sattler. Wm. H. McCarthY mit DeUa Hubbard. Ernst MellZnder mit Anna Wehling. TodeSsülle. Daniel Ward. 45 Jahr?. 14. April. Ada Grace Benson, 4 Jahre, 14. April. Rose McBride. 1 Jahr. 15. April. Sophia HayVaZd, 23 Jahre, 14. April. Mary Furguson. 47 Jahre, 13. April. Maria 5?campZ, 7 Wochen, 14. April. Joseph Paulus. 2 Jahre. 15. April. tsr Masern No. 399 Süd Weststr. tST ChaZ. R. Miles mußte gestern Strafe blechen, weil er John V. tteeling provozirte, und einen Revolver zog. Elijah MayS, ein Farmer welcher Meilen südlich von New Bethel wohr.t. erkrankte gestern an den Blattern. SD- Morgen Abend versammeln sich die Mitglieder deö republikanischen Staats Central'Comites zum Zweke der permanenten Organisat'on. 1 Wir machen darauf aufmerksam daö wir heute mit der Veröffentlichung eines äußeist spannenden Romans e sühnte Schuld- von Hermine Frankenstein beginnen. Wäg Morgen Vormittag um 10 Uhr findet in der Lyrahalle die republikanische Staateconvention zur Erwählung von vier Delegaten zur National'Convention in Chicago, statt. Berslckert Euer Ekgeutbum ln der alten bewährten New Fjork NnderwriterS Fenerversicherung. Fred. Merz, Agent, No. 18 Virginia Avenue. f Nancy Jane Hildebrandt und Sarah Little wurden heute sür irrsinnig erklärt. Thomas Dean wurde heute vom Irrenhause nach seinem Wohnhause gebracht, weil er nun auch körperlich so gebrochen ist, daß man seiner baldigen Auflösung entgegen sieht. Ein alter Mann, Namens Cronin der gestern als e?kcankt nach dem St. Vincent Hospi tal gebracht wurde, geberdet sich wie ein Tobsüchtigerund eine Commission wird heute seinen GnsteZzustand untersuchen. t& Der Schulratb hatte gestern Abend in Gemeinschaft mit dem Hülsssu perintendenten und einer AnzahlOberleh rer eine Sitzung, in welcher darüber be rathen wurde, waS gethan werden mub. um das Unterrichtssystem in den öfsentli chen Schulen zu verbessern. Beschlüsse wurden noch nicht gefaxt, doch war man darüber einig, daß verschiedene Verbesier ungen sehr nothwendig seien. Wir können? wahrhaftig kaum begrei fen wie eZ der Schulrath wagen darf, an unserm Unterrichtssystem, das doch nach Ansichtdes .Telegraph" ganz vollkommen ist, zu rütteln. Wissen denn die Herren vom Schulrath nicht, bafc nach Ansicht eines superklugen Redakteur?, alle die jenigen, die etwas gegen unser Unter richtZsystem sagen, damit bekunden, daß sie für Abschaffung deS deutschen Unter richts sind ? Zu den besten Feuer Versiehe rungS Gesellschaften deS Westens gehört unbedingt die .Franklin von Jndiana polis. Ihr Vermögen beträgt $320.000. Diese Compagnie reprüsentirt die Rorth Western National" von Milwaukee, Ver. mögen, $ 1,007,193.92 und die .German American" von Rem Vork, deren Vermö gen über $3.094,029.59 beträgt. Ferner reprüsentirt sie die .Fire Association of London Vermögen $1,000,000 und die .Hanover of New Vork mit einem Ver Sgen von $2,700.000. Die .Franklin" iff nanentlich deshalb zu empfehlen, weil sie nicht nur billige Raten hat, sondern weil auker den regelmäßigen Raten auch bet großen Verlusten kein Ausschlag er folgt. Herr herm an T. Brandt, ist Agent sür d,e hiesige Stadt und Um gegend. 19- Vor der Gesellschast für Frauen stimmrecht in hiesiger Stadt hielt gestern Nachmittag die Journalistin. Frau Eli zabeth Bsynton Harbert eine Rede in englischer Sprache. Sie betonte darin hauptsächlich, daß es zu jeder Zeit Frauen gegeben habe, die den Männern weit überlegen waren, und daß dieFrauen auch heute reif feien, um in die RegierungS gefchäfte mit eingreifen zu können, ja daß es thatsächlich von vielen Frauen schon Übt geschehe. Ferner ermähnte sie ihre Zuhörermnen ihr Selbstvertrauen zu stärken, und weniger begünstigte Frauen, oder solche, welche durch die Verhältnisse auf eine falsche Bahn getrieben wurden, nachsichtiger zu beurtheilen als dies in der Regel von Seiten der Frauen ge fchehe. - Die Parade. Man mag von den Feiertagsparaden sagen waS man will, sie bringen doch viele Leute zusammen und befödern den Waarenabfad. DaS wohlfeilste und beste Heilmittel gegen alle Leber, Nieren und Magenkrankheiten sind Dr. August flö nig'S berühmte Hamburger Tropfen.

Die Jahresversammlung der Ein-

seitigeo. Heute Vormittag um 10 Uhr begann die Jahresversammlung der Einseitigen. Als unser Berichterstatter den klei nen Saal der Mozarthalle betrat, war er überrascht über die große Zahl von Theilnehmern, welche sich eingefunden hatte. Die meisten derselben waren ihm freilich unbekannt, denn es waren Fremde, welche von auswärts gekommen waren. Die Verhandlungen waren von kurzer Dauer und zeichneten sich durch nichts BemerkensvertheS aus. Herr Seiden sticker wurde natürlich zum Vorsitzenden gewählt, nicht ganz so natürlich aber war eS, daß zwei auswärtige Herren zu Sekce tären gewählt wurden. ES wurde beschlossen, daß die Wahl der Beamten um K3 Uhr beginnen und um 8 Uhr (dieS bedeutet Schlag S Uhr) ge schloffen werden solle. Die Berichte der Beamten wurden verlesen, worauf sich die Versammlung vertagte. BiS 8 Uhr heute Abend kann also gestimmt werden, wer nach 8 Uhr kommt, kann nicht mehr stimmen. Sofort nach vorgenommener Wahl werden die Ver Handlungen aufgenommen. Frühzeitig und zahlreiche? Erscheinen derypposition ist also eine unbedingte Nothwendigkut, wenn.twaS erzielt werden soll Eine Zweidrittelmehrheit ist zur Aenderung der Constitution nothwendig, also zwei Stimmen der Opposition für jede Stimme dcs Ringes. Wenn kein Erfolg erzielt wird, haben die Mitglieder es sich selbst zuzuschreiben. Frühzntiges Er' scheinen ist eine Hauptsache. Unter den Anwesenden wurde ein von den Direktoren unterzeichnetes Zirkular vertheilt, worin dieselben von der An nähme der vorgeschlagenenConstitutionS' Veränderungen abrathen. DaS Zirkular ist eine inhaltlose Brühe, welche nicht ei nen einzigen vernünftigen Grund sür Nichtannahme, wohl aber viele Gründe für Annahme der Vorschläge enthält. Wir wissen, daß die weitaus größte Mehrzahl der hiesigen Mitglieder dafür ist, daß der Ring, welcher die Gesellschast bisher als eine Milchkuh betrachtete, gc brachen w.ird, wenn aber die Mitglieder bei der so vielfach gebräuchlichen Weise bloß die Faust in der Tasche zu machen, beharren, dann wird er eben nicht gebro chen. Bis halb 8 Uhr heute Abend sollte Jedermann an Ort und Stelle sein, und Hand anlegen. Jede Stimme zahlt. Bevorstehender Setzerstrike. Unter den Arbeitern deö hiesigen Journal-- sind Zwistigkeiten auSgebro chen. die möglicherweise einen Stelle zur Folge haben werden. Einer der Arbeiter, ein Mitglied der Union und der Vor mann der Office gedeihen zusammen wegen derBezahlung in Streit, u. als sich deshalb der Arbeiter an Herrn New, dem Herausgeber wandte, gab dieser ohne sich nach den näheren Einzelheiten zu befra gen, unbedingt dem Vormann Recht und der Arbeiter wurde entlassen. Daraufhin hat die hiesige Union der Setzer ein Comite mit einem Schreiben an John C. New & Son abgeschickt, iu welchem der Vormann der Druckerei der ungerechten Behandlung gegenüber den Angestellten beschuldigt wird, und die Herausgeber um eine Untersuchung der Angelegenheit gebeten werden. Diese aber erklärten rund heraus, daß sie ihren Vormann C. L. Divine unter keinen Umständen entlassen werden, ganz einerlei ob die gegen ihn vorgebrachten Beschuldigungen wahr sind oder nicht. In Folge besten, hat die SederUnion Beschlüsse gesaßt, in welchen eS heißt, daß die Seker des Journal- in ungerechter Weisebehandelt werden, und worin alle zur Union gehörigen Setzer aufgefordert werden, die Arbeit im .Journal- nieder zulegen. Heute Nachmittag legten 12 Unionsetzer die Arbeit nieder, ihre Plätze wurden aber sofort wieder besetzt. HauS und Küche. Oelfarbenfl:Se auf Tuch, bringt man am besten mit Schwefelkoh lenstoft heraus. Trockene, alte Oelfarbe läßt sich mit Chloroform beseitigen. So dann ist für alte Oelfarbe und Theer daS beste Mittel daS Bereichen der Flecke mit Olivenöl oder Butter. Man läßt die Stoffe liegen, bis die Farbe erweicht ist und beseitigt dieselbe und das aufgestri chene Fett dann gleichzeitig zuerst mit Terpentinöl, zuletzt mit Benzin. Rostflecke in Weißzeu g. Um Rostflecke aus Weißzeug zu entfernen, verwendet man eine schwache Aus lösung von Zinnsalz, durch welche die be fleckte Wäsche fast augenblicklich entfärbt wird. Hierauf müssen die Stellen öster mit reinem Master ausgewaschen werden. Wegen der Billigkeit der Anwendung ist dieses Mittel d. Kleesäure vorzuziehen. DeS Meineidö angeklagt. Wm. Stevenson, alias .Kokomo Bill wurde gestern aus Befehl der Grand Jury unter der Anklage des Meineidö verhaftet. Stevenson sungirte als Zeuge in dem von H. B. Stout gegen Frau BurrellS angestrengten Prozesse. Stout behauptet, daß Stevhenson eines TaeeS zu ihm kam, ihm sagte daß die ganze Sache bei gelegt werde, wenn er sich herbeilasse. 510 zu bezahlen. Aus dem Zeugenstande leugnete Sie venson, Stout jemals einen Vergleich angeboten zu haben. Daher die Klage. In Ermangelung von 51.000 Bürgschaft mußt Stevenson in der Jail Quartier beziehen ; S- Ein Mann Namens M. Ferguson von Shelbyville kam heute hierher um seine 16jährige verlorene Tochter zu holen. Er fand sie in einem berüchtigten Hause.

Vekfammlung von Connth Com missüren.

Im weiteren Verlauf der gestrigen Versammlung wurde beschlosten, einen Ausschuß zu ernennen, der vierteljährig eine Sitzung abhalten soll, um zweck mäßige Verbesserungen zu besprechen und Vorschläge an die Jahres'Convention der Commistare einzubringen. Zu die sem Ausschusse wurden die Vorsitzenden der Countyrälhe von 2 Countieö aus jedem Congreß'Distrikt berufen, als desfen Vorsitzender HerrOstermeyer bestimmt wurde. Ferner wurde folgende Constitution angenommen : 1. Der Name der Verbindung soll County Commissioners Association of Jndiana sein. 2. Jeder CounlyCommistSr kann auf Antrag als Mitglied aufgenommen wer den. 3. Die Beamten der Gesellschast sollen aus Präsident. Vlce.PrSsident, Sekretär. Schatzmeister und ExecutivComite bestehen, zu dem 1 Mitglied aus jedem Congreßdistrikt ernannt werden soll. 4. Der AmtStermin dieser Beamten soll ein Jahr dauern. 6. Die Jahresversammlung soll am 3. Mittwoch im Dezember gehalten werden. Ferner wurde beschlossen, den tcmpo raren Vorsitzenden, Herrn Wallace, bei zubehalten . und Herrn Ostermkyer als Secretär zu ernennen. Die Hauptwahl soll erst in der nächsten ordentlichen Iah resversammlung vorgenommen werden, da man bis dahin eine größere Repräsen tation erwartet. Der gestrigen Ver sammlung wohnten von den 276 CoM' missären der 92 Counties deS Staates Jndiana nur 20 Commissäre aus 9 Counties bei. Schließlich wurde noch beschlossen, durch den Präsidenten und Secretär sämmtliche County'Commistäre zum Anschluß an die Verbindung auf fordern zu lassen, worauf man sich bis zur nächsten Jahresversammlung ver tagte. Der projektirte MarkthauSbau. Die City-Hall und MarkthauS'Com' Mission war gestern Abend in Sitzung und der Plan des Herrn Bohlen, wurde nach den kürzlich bestimmten und jetzt vorgenommenen Veränderungen angenommen. Die 'Veränderungen bestehen in der Hauptsache in einer Erweiterung des Gebäudes aus Kosten, der Keller räume, und im Weglassen einer der Gal lerien der Halle. Die Kosten des Gebäudes werden nach dem jetzigen Plane etwa $130,000 Mragen. Cin Comite der Gesellschast, welche sich die Errichtung eines Wafsensaales ange legn sein läßt, sprach gestern Abend bei der MarkthauS'Commission vor, und erklärte, daß man von der Errichtung eines WasfensaalkS gerne abstehen wü.'de, wenn die Markthaus'Commistare sich herbei ließen, ihren ursprünglichen Plan so zu ändern, daß mit der City Hall auch ein Waffensaal verbunden werden würde. Die Commission schien einem .solchen Gesuche nicht abgeneigt zu sein, doch könne der Wassensaal nicht mit der City Hallverbunden, wohl aber im Marklhäus errichtet werden. .Die Kosten deS Saales sür Militärzwecke würden dann freilich auch jener Organisation aufgebürdel werden. Das Comite mied in diesem Sinne der Organisation berichten, und die Commission wird das Projekt dem Stadtrath zur Annahme empfehlen. Patronlzo Homo Trarte? Ein Artikel, welcher kürzlich in einer hiesigen Zeitung erschien, veranlaßt mich zu bemerken, daß es allerdings einer Stadt zum Vortheu gereichen mag, wenn man durch den Einkauf in der Stadt selbst, die einheimische Produktion unter stützt. Wenn aber der Artikel von au? wärtS bezogen wird und der Kleinhändler aus zweiter und dritter vand kauft, ent steht kein Vortheil für die Stadt. Der Vortheil des Kleinhändlers besteht darin. aus erster Quelle zu raufen. .Die erste Quelle im Liquorgeschüfte ist Kentucky, wo der meiste und beste Whiskey und Brandy sabrizirt wird, und wo sich die bedeutendsten Geschäftshäuser in dieser Branche befinden. Eine der größten Fir men daselbst ist die von August Coldeway in Louisville. für welche der Unterzeich nete Agent in hiesiger Stadt ist. Diese Firma hat größere Vorräthe und kann billiger verkaufen, als irgend eine andere. Sie hat ein großes Lager alten WhiS key'S. aber nicht von elfjährigem. Wer mit dem Geschäft bekannt ist, weiß daß eS weder hier noch in Louisville, große Lager von elfjährigem Whiskey giebt. Aug. Coldewey'S Rock & Rye und Celery ist noch nicht übertroffen worden.. Und da daS Cavital schließlich doch nach der Quelle Kentucky fließt, so ist es für jeden Kleinhändler von Interesse, die durch strikte Neellität bekannte und durch mich hier vertretene LouiSviller Firma von August Coldewey zu patronifiren. Achtungsvoll George BoSd orfer. Frage. Wer bezahlt die Kosten des Zirkulär?, welches daS Direktorium der Einseitigen erlassen hat. und in welchem eS den Rath ertheilt, die vorgeschlagenen Aenderungen der Constitution nicht anzunehmen? Be zahlen die Herren eS aus ihrer eigenen Tasche, oder aus dem großen Geldbeutel? Wir hoffen aus ihrer eigenen Tasche, denn sonst müssen ja Diejenigen, welche für die Abänderung sind, mitbezahlen. Die JrrenhauS Commission war gestern in Sitzung, um die eingelaufenen Contrakte zu prüfen. Dabei gewahrte man, daß die bewilligten Gelder nicht ausreichen würden, wollte man die Ange böte acceptiren. ES wurde deshalb be schlössen, die Pläne so abzuändern, daß billigere Angebote dadurch ermöglicht werden.

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