Indiana Tribüne, Volume 7, Number 208, Indianapolis, Marion County, 16 April 1884 — Page 3

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JnFairleighHall. DaS alte Herrenhaus von Fairleigh, bekannt unlcr dem taen Fairlkigh Hall, joar eines der stattlichsten alten Schlöjjcr Englands. Inmitten eines prächtigen Parkc-Z gelegen, konnte es nur in flüchtigen Umrissen von der Straße aus gesehen werden, mit Ausnahme eine' hohen, spihen ThnrmcS, der weit in die Lust emporragte und eine Flaggenstan ge trug, die meilenweit gesehen werden konnte, nnd von welcher eine Flagge wehte wenn der Besitzer daheim war. Dieses war jedoch während der lchtcn sechzehn Jahre immer nur einmal in je dem Jahre der Fall gewesen und da auch stets nur aus vierundzwanzia Stunden. Und dennoch waren Park und Garten, sowie die ganze Besitzung wohlgepflegt und hatte Alles den Anstrich, als ob eZ unter dem scharsen, bewachenden Auge des Herrn stünde. . Wenn wir die inneren Raume dieses stattlichen Schlosses betreten, finden wir vielleicht eine Ausklarung dieses Zeltsamen Widerspruches. In einem elegant ausgestatteten Eemache, dessen Fenster auf den Blumen garten hinausgingen, faßen vier Damen beisammen. Drei junge Mädchen in den Altersstufen zwischen einundzwanzig und sechzehn Jahren, und eine ältere Dame Namens Mrs. Faversham, die srühere Erzieherin der drei Mädchen, jetzt deren mütterliche Beschützerin und Ausjich'.sda me. Die Nelteste von den drei jungen Mädchen war eine ausfallende, seltene Schönheit, welche nirgends unbemerkt bleiben konnte; die Zweite war zart und fein, und die Dritte war die Verkörperung von Lieblichkeit, Anmuth und holdselig stem Jugendreize. Ein stattlicher und fast ehrwürdig auSsehender Mann der Haushofmeister, der schon seit vielen, vielen Jahren in der Fa milie ist, bedient die Damen. - Warum smd diese vier Damen ohne rechtmäßigen männlichen Beschützer? Wa rum entbehren drei so schöne, junge Mäd chen, wie die Ladies Clarence, Mabel und Edith Leicester der Gesellschaft des Herrn des Hauses ? Das ist eine traurige Geschichte. Phillipp Leicester, Graf von higham und Fairleigh, hatte, als er nicht mehr ganz jung war, eine Dame Namens Edith ManncrS geheirathet, ein Mädchen, dessen seltene Schönheit nur von den Vorzügen ihres Herzens und Geistes über ragt wurde. Der Gras hing mit leidenschaftlicher Llebe an seiner schonen Gattin, und als j diese bei der Geburt ihrer dritten Töchter, Edith, starb, verließ er, außer Stande den Anblick seines verödeten Hauses zu er tragen, England und ging auf Reisen. Er ordnete alle seine Angelegenheiten, übergab dem Haushosmeister Mr. Fester die Verwaltung der Güter und wählte Mr. Faversham zur Hüterin seiner Kinder aus, worauf er England für lange Zeit den Rücken kehrte. Er kehrte nie mehr nach Hause zurück, um daselbst zu leben, sondern kam alljährlich nur sür ei ntn Tag, um nachzusehen und reiste dann wieder ab. Er war gütig, ja sogar zärtlich gegen seine Kinder, aber er machte stch niemals erbötig, bei ihnen zu Hause zu bleiben und pe selbst zu beschützen. Während die jungen Damen mit ihrer Gesellschasterin an dem Morgen, da unsere Geschichte be ginnt, beim Frühstücke saßen, wurde der Postbeutel hereingebracht und vor Cla rence, die älteste der.drei Schwestern, ge legt. Sie öffnete ihn mit gleichgiltiger Mie Nk, denn es kamen nur selten Briefe von Wichtigkeit für sie. Aber als ein Häuschen Briese aus den Tisch fiel, bemerkte sie, daß einer in der Handschrist ihres Baterö an sie darunter war. 33om Vater ei, und da ist für Dich auch einer von ihm, Mabel, und einer sür Dich. Edith schrie sie. .Ich will den meinen zuerst öffnen." Sie wurde leichenblaß, als sie die ersten Zeilen überflog. Dann sagte sie : .Wir müssen das allein lesen, Ihr Mädchen,- und winkte ihnen, ihr in ihr gemeinsames Boudoir zu folgen. Dort verschloß ste die Thüre und las laut: Meine liebe Tochter ! Ich bin sehr krank. Ihr müßt alle Drei schleunigst zu mir kommen, wenn Ihr mich noch lebend sehen wollt. Ich glau be, eö wird besser sein sür Euch, wenn ich Euch jetzt schon mittheile, daß ich seit vierzehn Jahren verheirathet war- ein halbersiickter Schrei brach von Elarences Lippen .und daß ich einen Sohn habe, der bei seiner Großjährigkeit Lord Higham und Fairleigh sein wird. Mein Prlvatver mögen ist jedoch zu einer enormen Höhe angewachsen, so daß Ihr trotz dieser Ein büße sehr reich sein werdet. Telegraphirt,

wenn Ihr kommen wollt, nach Pau, mal soll doree, an M. Alfonse Breton, mri nen Schwiegervater. Meine zweite Frau ist schon vor vielen Jahren gestorben. Kommt möglichst schnell. Dein Dich liebender Vater." .Welch eine Schändlichkeit!" rief Cla rence wild und zornig ans, .uns so zu täuschen ! Die ganze Zeit wurden wir als Erbinnen von Fairleigh angesehen." ' Ja, das hätten sie auch sein sollen. In Ermanglilttg eines männlichen Erben wären die drei Mädchen zu gleichen Theilen Erbinnen der Besitzung gewesen, Die Aelteste wäre Gräfin 5igham ge worden, während die beiden Anderen Lady Mabel und Lady Edith Leicester blieben. .Zu wissen, daß wir von unserer stolzen Hohe herabsteigen müssen," suhr Lady Clarence fort, .nach alledem,was die Leute bis jetzt gehört haben ! Ich kann mich wirklich nicht darein fügen !" .Es ist abscheulich," warf Mabel in schnarrendem Tone ein. Schwestern ! Schwestern ! rief Edith jetzt in warmem Tone : Ihr vergißt ganz, bafc Papa sterbend ist. Wann reisen wir ab ?" .Gleich nach dem Gabelfrühstück, Edith," wr ClarenceS kalte Erwide, rung: aber ich bitte Dich, ehe wir nicht äurüjgzkzhrt' fmk. keinWort von dem

verlauten 'zu 'lassen, was wir vernom wen haben. Es ist vielleicht gar nicht wahr." Edith antwortete nichts, nahm über ihren Brief und ging damit ans ihr Zimmer. Sie össnete den Brief, und es fiel noch ein zweiter aus dem Umschlage heraus. Die Worte des ersten Briefes waren genau dieselben, wie die an Lady Ela rence. Edith schob ihn weg und nahm den zweiten Brief. Er lautete, wie folgt:

.Mein geliebtcZ ttind. Edith ! Während der kurzen Zeiträume, die ich immer nur zu Hanse war, sowie aus Eueren Briefen habe ich mich stets 60 müht, die tzharaltcre meiner Kinder zu sludiren. Ich fürchte sehr, das; Elarcnce und Mabel sehr ehrgeizige Mädchen sind, die voll Sehnsucht der Zeit entgegen se hen, wo fic Miterbinnen von Higham und Fairleigh sein werden. In Dir glaube ich stets die sanfte, edle und groß mülhize Natur Deiner Mutter wieder zu finden. Aus Umständen, welche Dir er klärt werden sollen, weiß mein Sohn bis jetzt nichts von seiner Stellung. Sollten Deine Schwestern das geringste Gefühl des Aergers über die Existenz eines Sohnes und Erben verrathen, so halte diese Mittheilung, die ich Dir allein ma che, geheim. Und wenn eine längere Zeit vergangen und Deine Schwestern noch immer nicht bereit sein werden, ih ren Bruder anzuerkennen, so gehe zu Sir George Tranler und lege ihm den ganzen Fall vor. Bei Euerer Rückkehr von Frankreich, wenn mit mir Alles vor über fein wird, wende Dich an Foster und verlange einen Brief von ihm, welcher alle Papiere enthalten wird, die noth wendig find, um die Identität meines Sohnes zu beweisen. Der Himmel gebe, daß ich mich in Deinen Schwestern täusche. Es würde mein Herz freuen, mich im Irr thume zu wissen. Aber sei sehr vorsichtig. Gott segne Dich, mein theueres Kind, Du EbenbildDeiner verewigten Mntter. Halte treu zu Deinem Bruder und möge der Himmel Dich so belohnen, wie Du recht thun wirst. Dein Dich liebender Vater Philipp." Edith küßte den Brief ehrerbietig und verwahrte ihn dann sorgfältig. In ihrem innersten Herzen wußte sie nur zu wohl, daß ihr Bruder aller Hingabe und alles Beistandes bedürfen würde, die sie ihm zu geben vermochte. Nach dem Gabelfrühstück traten die drei Mädchen ihre Reise an, nur von cincm alten vertranken Mädchen begleitet. Lady Elarcnce als die Aelteste traf alle Anordnungen nnd Niemand widersprach ihr. Sie war nicht nur eine sehr herrjchsüch tige Natnr; sondern hatte auch als Aelte ste das Recht, über die andern ociöcii Schweflern zu gebieten. Sie reisten so rasch als möglich nach der Maison Doree in Pau, aber ste kamen 9. . f . . 0 r 1. spar, um luren zaler nocy im der Sprache zn finden. Er sah sie, schien ste zu erkennen, denn er schaute sie olle voll Angst und Zärt lichkeit an ; starb aber bald darauf, ohne ein Zeichen von sich aeaeb'en zu I)aben. sobald das Leichenbegängnis vorüber war !oro h)lgyam wurde auf ausorucr lichen Wunsch nicht in die Ahnengruft nach England gebracht, sondern Frank reich bestattet begaben stch die drei Mädchen für einen Tag nach Passy bei Paris. Der Zweck dieses Besuches soll im wei teren Verlauf unserer Geschichte aufgeklärt werden. Sie kehrten unverweilt nach Eng land zurück und nahmen daselbst sofort den Rang und Titel der drei Miterbinnen von Fairleigh an. Clarence wurde Gräsin von Higham, die Schwestern waren wie zuvor Lady Mabel und Lady Edith Leicester. An dem Abend ihrer Ankunft daheim, 1 übergab Mr. Foster, der Verwalter, der 1 jüngsten der drel Schwestern ein versiegeltes Päckchen mit der Ueberfchrift: .Ge heim." Es enthielt einen langeil Brief an Edith, ein Tagebnch mit einem getreuen Bericht von ihres Vaters Leben, nach dem er die Heimath verlassen hatte, und gewisse Schriststücke, deren sorgsältlgste Ausbewahrung er ihr dringend an's Herz legte. DaS Tagebuch war sehr anZführlich ge halten ; wir wollen jedoch nur da Wich tigste ans der Lebensgeschichte des Schrei berS nach dem Tode feiner ersten Gattin mittheilen. Des Vaters Geschichte. Als Philipp, Lord Higham mit fast gebrochenem Herzen nach dem Tode sei ner ersten Gattin England verließ, ge schah es in der Abstchtso lange die Well zu durchwandern, bis ihn der Tod von seinem Leben nnd seinem Herzeleid besrei cn würde. Natürlich war solches Uebermaß an Kummer nicht nur unmännlich, sondern auch ungerecht gegen seine Kinder, aber er war von seinem Entschlüsse nicht obzubringen. Rastlos durchwanderte er monatelang den Suden Europas; aber in der Einsam keit, der er sich ergab, überließ er sich seiuem Gram immer mehr und mehr, so daß er eines Tages, als er sich im Süden Frankreichs befand, plötzlich schwer er krankte nnd genöthigt war, längere Zeit in einem Gasthofe darnieder zu liegen, woselbst er seinen Namen, als Philipp Montrose angab. Als er unter der sorgfältigen VeHandlung eines englischen Arztes endlich langsam genas, beschloß er, nm sich vol lends zu krästigen, wcnig anstrengende Wanderungen in die nahen Berge zu ma chen. Er wanderte still und beharrlich vorwärts, bis die Sonne ziemlich hoch im Mittag stand und Hike und Ermüdung ihn zwangen. Rast zu machen.' Er setzte sich in den Schatten eines weit vorsprin genden Felsens, nahm Speise nnd Tran! aus seinem Ränzchen nnd ließ stch sein cisisaches Mahl trefflich schmecken. Dann überließ er sich dem Schlummer. Er schlies kurze Zeit, erwachte wieder, stand auf und zog dann seine äußerst kostbare Uhr heraus, um zu sehen, was es an der Zeit wäre. .Drei Uhr," sagte er halblaut sür sich. .Ich muß mich auf den Weg machen, sonst ereilt mich die Nacht.Hollah, geben Sie die Uhr her ! Die will ick baben!" schrie iekt vlöttick eine

sehr rauhe, barsche Stimme dicht nceil ihm. .Philipp erschrak uud, stch umsehend, erblickte er einen Mann von herkulischem Körperbau, der eine Flinte trug, welche er jetzt gegen den Engländer anlegte. Die Uhr war, wie wir bereits er wähnten, von ungewöhnlich großem Wer thc und überdies ein Andenken seines Vaters. .Mein Freund," entgegnete er kops schüttelnd und bemüht, mit scster StiiN' me zu sprechen, .ich weigere mich ganz entschieden, mlch von dieser Uhr zn treu neu." Ich will sie aber haben," schrie der Andere und scuerte einen Schu ab. Lord Higham verlor das Bewußtsein, und als er zu sich kam, sühltc er. daß er auf einer Bahre von einigen Männern fortgetragen wurde, während ein Mann

vzraus.glug. .Was ist geschehen?" fragte er mit matter Stimme. 0, stille, mein Herr ! Regen Sie sich nicht auf," wurde ihm in freundlichstem Tone geantwortet. Sie dürfen jetzt nicht sprechen. Ter Spitzbube ist gefangen worden." Lord Higham schloß erschöpft die Augen wieder, die er nicht eher wieder ausschlng. als bis man ihn in ein großes, lustiges Zimmer eines ungemein stattlichen Farmhauses gebracht und daselbst aus ein Bett gelegt hatte. Man schickte dann um den nächsten Arzt und es kam zufallig Doctor Parker, we! cher Philipp Montrose auch in der eben überstandenen schweren Krankbcit behandelt hatte. Die Wunde selbst war nicht gefährlich, aber er hatte einen fchiveren Blutverlust erlitten und es war augenblicklich nicht da ran zu denken, ihn nach seinem Gafthofe. von dem er mehrere Meilen weit entfernt war, zurückzubringen. Mr. Alsvnse Breton,ein reicher Farmer, war eben mit mehreren Arbeitern in nui ger Entfernung gewesen, als der Räuber den Schuß aus ihn abfeuerte. Er stürzte mit seinen Leuten herbei, diese bemächtigten sich des Schurken, und man bemühte stch, die Blutung aus der Wunde des Fremden zu stillen. Da der Doktor den Namen des Fremden als Philipp Montrose angegeben hatte, beschloß dieser, das Inkognito wei ter zu bewahren. Sobald der Arzt seine Wunde unter sucht und das Nöthige angeordnet hatte, versank Philipp in einen fiesen Schlaf, aus dem er erst gegen Abend erwachte. Als er die Augen ausschlug, sah er ein etma achtzehnjähriges Mädchen von gro ßer Schönheit mit leuchtenden Augen und blühendem Gesicht vor sich stehen. Sie hatte ihm eine vom Arzt verordnete Fleischbrühe gebracht, welche er demüthig wie ein Kind aus ihren Händen nahm und trank. Von nun an war Madeline Breton im Vereine mit einer stattlichen, älteren Iran zösin' seine Pflegerin. Das junae Mäd chen war in einem französischen Kloster erzogen worden, und ihre Schönheit wur de nnr von ihrerSanstmuth und Herzens gute übertrosfen. Philipp Montrose's Zustand war durch Wochen ein solcher, daß er an das Bett gefesselt war, und in diesen Wochen ging mit ihm eine seltsame Veränderung vor. Der stete Verkehr mit dem schönen jungen Mädchen, das so samt, so gut, so nn muthsvoll war, erweckte Gefühle in seinem Herzen, die er für immer todt und begra den gewähnt hatte. Er war ein noch junger Mann von gro mm . m Ecr, per onilmer cyonyell, 11110 0 war es nicht zn verwundern, das auch das Herz des Klugen, in der Einsamkeit lebenden Mädchens sich ihm zuwandte, und ehe ein Mona! um war, die Beiden gelernt hat ten, sich zu lieben. - Philipp ging mit stch zu Rathe. Obwohl er nicht mehr in die Welt zu rückkehren wollte, der er eigentlich ange x. ? . r . 11. . . - w I ooric, yaiie er oereils einae euen, vau es für ihn nicht ant sei, allein zu leben. Monate vergingen mit seiner Erholuna. und endlich deutete ihm sein Arzt an, daß t ? r ..... e ' " w i er o wen genesen sei, um seine 2ü5slNDe rungen durch's Cebirg wieder aufnehmen zn können. , Da wurde es ihm klar, daß. wenn erforlgmge,feln 9? in oem Harm Hause zurückbllebe, und er sprach mit Va ter und Tochter. Er erzählte ihnen seine Geschichte und erklärte ihnen seine Gründe sür seinen Wunsch, inkognito zu bleiben. Er sehnte sich nach Zuiuckgezogcnheit. Erzeigte ib nen seine Papiere, und erklärte ihnen, daß Dsktor Parker Alles, was er sagte, U langen tonne. Er sagte, daß es ihn stolz und glücklich machen würde, Madeline heirathen zn können, wenn sie ihm gestatten, dies un ter seinem angenommenen Namen zu thun. Die Gesellschaft seiner Frau, das Leben in der Natur nnt etwas Jagd und Fisch fang waren Alles, wonach er verlangte. Madeline willigte aus Liebe in diese Be dingung, Alfonse Breton, der Vater, aus Interesse. Er begnügte stch damit, daß Philipp ein reicher englischer Prinz war und daß seine Tochter mit der Zeit, wenn Phi lipp in das öffentliche Leben zurückkehren würde, eine Gräfin sein sollte. Für alle Fälle aber mußte ein Sohn von ihr Lord sein. Er hatte ansänglkch nur dieses selbst süchtige Motiv; aber als seine Tochter heirathete und dies iu einer für die Gesetze beider Länder strenge bindenden, rechtmäßigen Weise geschah, lernte er sei nen Schwiegersohn vom ganzen Herzen lieben. Er bewahrte daher auch dessen Geheim niß. Ein Sohn wurde uach einem Jahre geboren, dessen Geburt das Glück deö jungen Paares vervollständigte. Ein Jahr spä ter schenkite Madeline einem Mädchen das Leben, aber nur, um nach wenigen Tagen sammt dem Neugeborenen einer tückischen Krankheit zu erliegen und Phi lipp, halb wahnsinnig vor Schmerz, ihren Sohn als Waise zurückzulassen. Philipp konnte stch von diesem zweiten Schlage nie wieder erholen.. In stiller Schwermuth lebte er dahin und erzog sei nen Knaben bis zn besten zehntem Jahre allein, ihn in tiefster Unwifienheit über seinen wahren Namen und Rang lassend. Als der Knabe zehn Jahre alt war, brachte er ihn nach Pasty in eine ErziehungSan' stalt und besuchte ihn jährlich mehrere Male, um sich von seinen Fortschritten zu überzeugen.

' So vergingen wieder mehrere Jahre, und endlich erfaßte ihn seine letzte, den Tod herbeiführende Krankheit, die ihn nöthigte, seinen Töchtern, wie wir be-' reits wissen, zu schreiben und ihnen Alles bezüglich der Existenz seines Sohnes zu er klären. Als die Mädchen .in Mr. Breton's Hause ankamen, sagte dieser, dem Ue hereinkommen mit seinem Schwiegersohn gemäß, kein Wort. Lady Elarcnce hatte leine Ahnung davon, daß das Mheimniß, das sie selbst um den Preis ihrer See le wahren wollte, längst kein Geheimniß

mehr war. Philipp Montrose war gestorben, ohne ein Zeichen zu machen. Die beiden älteren Schweflern glaubten such also sicher, so lange.Edith schwieg. Sie bchauplctcn, an diese ganze zweite Hcirath ihrcZ Vaters nicht zu glauben. .Der Bater mun im Fieberwahn nelegen sein, als er diese Briese schrieb," saatc Lady Clarence, .und ich hoffe und erwarte, dast kelne von Euch eine Gelchichte in Umlaus setzen wird, die uns so viel Schaden bringen müßte." .Da ich gar nicht glauben kann, dan unser Vater ein gewöhnliches französisches Bauernmädchen geheirathet hätte," erklärte Mabel, .werde ich das schmähliche Geheimniß gewiß bewahren." .Du sagst gar nichts, Edith bemerkte Lady Clarence, ihre Schwester etwas arg woynlscy anscyaueno. Meine Meinung ' ist von der Euriqen t 1 , 1 ... . ganz verschieden. Mein Bater schrieb, dau er ein zweites Mal verheirathet war," cntgeguete ste ganz ruhig, .und ich glaube cs auch. Ich werde jedoch vorlauna ubcr die Sache schweigen. Die Zeit wird die Wahrheit der Geschichte schon an den Taa bringen." Damit mußten sich die beiden älteren Schwestern benügen. Ein weiteres Junesiändniß war von Ediih nicht zu crrei chen. Es fand nch kein Testament vor und so wurden sie bei ihrer Rückkehr nach England zn gleichen Theilen Mitbesitzerinnen der ausgebreiteten lauter rures Baters. Clarence war überdies noch Erbin des Grafentitels. Schön, jung, reich und vornehm, waren die drei Schwestern nun durch Jahre der Gegenstand der attgeMeinen Bewunderung in der Grafschaft- und wurden abwechselnd geliebt und beneidet. Nach mehreren Jahre n. Einige Jahre waren s:it dem in Frankreich erfolgten Tode Lord Higham's vergangen. Seine drei Töchter hatten den größten Theil dieser Zeit, erst auf ihren Gütern und dann auf Reisen verlebt, und erst bei dem Zeitpunkte, da wir unsere Geschichte wieder aufnehmen, traten j;e in das gesellschaftliche Leben ein. Lady Clarence nnd Lady Mabel hatten unter dem Schutze von Mrs. Faver sham die Saison in London dnrchge macht und ihre Schönheit hatte allgemcine Bewunderung und Anerkennung er regt. Lady Edith war sür dieses Leben noch j als zu jnng erachtet worden und daheim geblieben, und hatte eine Freundin zu sich genommen, ein verwaistes Mädchen von siebzehn Jahren, Namens Alfa Här conrt. Als Lady Clarence und Ladij Mabel nach den Anstrengungen der Saison nnd ihren Vergnügungen aus ihr Gut zurückkehrten, lebten sie den Sommer hindurch ziemlich ruhig, um mit Beginn des Herb stes ihr Hanö der groken Gesellschaft zu eröffnen. Zahlreiche Gäste sollten ria laden, glänzende Festlichkeiten arrangirt werden. sFortsetzunq folgt.) Gesegnete Wvhltbater. Als ein aus berühmten Aerzten und Chemi kern bestehender Rath die Entdeckung machte, daß durch Mischung einiger wohlbekannter werthvoller Heilmittel die allerwundervollste Arznei erzeugt wurde, welche eine solche Menge verschiedener Krankheiten zu heilen im Stande fei, daß beinahe alle anderen Arzneien überslüs sig würden, bezweifelten Me Viele, aber der Beweis ihre Werthe durch thatsächliche An Wendung zerstreute jeden Zweifel, und heute sind die Entdecker jener großen Arznei, Hopfen Bitter?, als Wohlthäter von Allen geehrt. Dieses Bitters ist zusammenaeseht auS Hopfen, Vucho, Malz, WolföNrsche, Löwenzahn und an deren ältesten und besten Heilmitteln der Welt, und ist der größte Blutreiniger, Nieren- und reberNeguiator und Leben und Gesundhel Wiederbringcr. Kein Leiden, roo dieses Bitter gebraucht wird. Was auch immer die Symptome sein mögen, wacher Art a ich die Krankheit und beiden sind, geörauchen Sie Hopsen-Bitters. ES rettet Ihnen das Leben. Hunderte sind auf diese Weise gerettet worden. tJ $500 3 werden sür jeden Fall bezahlt, wo das Bitters nicht hilft oder heilt. .Ich litt lange Jahre an fschweren Nieren und Leberbcschwerden, bekam dünnes Blut, war schläfr'g und matt, konnte kaum herumkriechen, war mit einem Wort ein alter gebrechlicher Mann und konnte nichts finden, daS mir half, bis ich Hopfen-Bitlers gebrauchte, und mich tt wie nen geboren finde. Mein Blut ist rein, die Nieren sind recht, nnd ich bin wieder so kräf tlg wie emDrlii)lgiayrlger,obschon lch 72Jayre zähle. Vater.".Zehn Jahre lang war meine Frau an's Bett gefesselt, sie litt an einer solchen Mengt. Leiden, daß kein Dotter wußte, was ihr fehlte, nnd ich warf ein kleines Vermögen für allen möglichen Humbug nd Stoff weg. Vor circa C Monaten sah ich eine Ver. Staaten Flagge mit Hopfen-Bitters darauf, und ich beschloß nechmalt zwei Flaschen zu kaufen, und jetzt ist sie so mohl und kräftig, als irgend eines Manneö Frau uud dies wurde mit wenigen zwei Dollars erreicht H. W. Detroit, Mich. Gas- Maschinen V von Pferd ekr.aft a u f w ä r tö. ERICSSON'S llew CaIoricn Pump Maschine. Sas-Hefen! ti Alle Sorten zu? Ansicht und zum Verkauf in der Ossice der Indianapolis Gas Light & CokoCo. 49 Süd Pennsylvania Str. V'Wir verkaufen nur an Cas.Consumtnten.

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Poftzug. Tchnvjg 110:45 '4-SSNÜi 12:5? Zim 6:41 ff 1:37 ff 7:i2 3:3J . 8:57 . 3:47 8:59 ff 4:51 ff 9:52 ff 6:10 li:20 , 12:370m 4:24 , 1 8:02 6:17 . 2:NNm 5: 10 Rn :2 . 5115 7:30 7:i08in

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. SSStJ-iJS!errr 55..4 T-i" f Eisenbahn -Zeit -Taöcllc. Alllunst und Abgang der Eiscndahnzgge in Indianapolis, an und nach Sonn tag, den 16. Dez'br 1883. Cleveland, Columdn, Cineinnati nnd Jodia nadelt Eisenbahn (Lee Line.) Abgang: Ankunft: L5LtLSkttz 6.40 Cot 0 5H 3 $ .10.&3 Km nderson e... 2.00 k V..J5StLks 5.50 m N LtL Si.ll1.b5Rm B85rt.. 4.15 B nderson fic. .11.00 Cm ttiton ci i. 10.10 W V 91.... 7.W m 23 Gfls&cn Cr5.2j 91a Brightwood Didision, . C.C.nnd I. Absang täglich. l.lWv.. - täglich. 6.39 10.31 m 19 Hl Z.25NM 45 9te " täglich. 5.9N täglich .lg.5, " 1U.1Ü m 10.45 m 2.10 M 3.30 11m " U&U4. 5.39 9lm e.59 Rm I Pitttburg, Eiueinuati & St. Louis Eiseubahn DPWBP , Richm ce aut riagil 42 vm cenorn sonnt. 9.42 fn a reuige i ?t zi v 5 P nvmmenEonnt.1V.42 Cn X täglich 11.37 rn St5Dceauig. ff 2) fit cul. . Sonntag! .... 5.27 R A a 8 5p i tögl'ch 10.22 Rrn Dayton Er aus. Lonntagö 10.21 Ca onntage 3.57 5ia r iaguq o.. 4.?x Danton E cuig sonn: 4.s? m hieaga Route dia Kokomo. Ehieago Schnell Zn.'s Lou. Chicago (tvrtt.to.4 m Zug isz ii.uy tcontuiuc. Z.!9 Cn Jnvxi', Lou. Erxrtff 3.31 Terre Hante, Vandalia & St.Louls Eisenbahn. vkail Train 7.15 Cm ag 9tv, v 11 W Schnellzug 3.63 Cn Wail n cc.lU.UlBm Tag erxreß Z.10 Kett uud See... 4. xeneaut ftec. 4.uu Paeifte Gi 10.45 Eiueinuati, Iadianapolis, Ct. Louis u. Cbicaz Alt v t r .: . i ... .- ' cicnoaya. lacianaii Xlvlt0tl. Louiio.ff L. 4.00 Bei incinnitt i;c.ll.0i tat . 2 t PC. Z..45 9la Sndianap cc. 11.00 Bm tL'viLelZrx. 11.30 Ra Mestern r ... 6.00 m et 45 g ii tSglich s u e c.tl1.45xu ine. ttec i.bJ Vim Chicago Didisio. Po St $u:l ffj. C.SöCrn hic Lou F L. taglich eeus.. Z.zz vm Lafaoett ee ..10. Bicago ati.:i.4d?!m Western ? 5.15 im täglich r c 11.20 3lvx ue.. ZLO m ffincmnatt . b.Z5 flm Iefferfondille, Madlfsn uud Judlanopolik iirnoaon. üdr ttg... 4.v9Ls,JndFMdNeU. 9.41 m ... 7. m Jndhtertaa,l'". Sno ao wan 0 n A 191 y gj qlt 5,34 Kbend 9i p täg. 6.24 5Irn 1 64 EäLttg io. m Wabafh, Ct. Louik & Paeisie. et hie Mail 7.1t Bm r 2.01 Rm ffbtS R SrtZg 2.C5 Ns cl tftWör.. 1U.35 11 Tel u h MaU. cck il.Z? Nm i x u'ttch Er c Jndiana, Bloomington udWeLeru Sifeubadu r u Matl.. 7.3fl Cm dosiern & 6 ffr. anIigacc S.1I) Skm 3ch 3.53 Cm tne Exee 10.34 m tlantte SrZe. .15 m Division. Wachter 3.55 Ca Mail u TcbQt. fi.iw vin rawfordv.Aee. Nm u in 11 r taaii.iu Nm St. Louik orksteldSlee... 6.30 Cn Mail u Zaa.Sr. RA'h 1m acht k 11X5 im Moresteld cc. 6.10 9lm Oeflliche Dldisiou. . " " -WIW 4 KAJJ Ui Xial. öerre 11 wittm I 9 r. -. .- n -jt,.Ccfll.(7r Wail 4.255? I trwitt f.. v Atlantic Elk.... 6 4z?!m Western Grp'.".'."! 453lrn Indianapolis und St. Lonis Eisenbahn. Tag, ce. NDu SEr tSa tialich 7.1 a Pm u t L ffr. 6.3ll Sk e e 7X0 B Locat Passenger. S.SUm Dayr e e tagl. e.3Mm Indianapolis Le Z.lSNu. N Z) u St k r löglich u CC. 11.14 Xa incinnati,Hamiltsnä:JndianapoliiSistnbahn. Jndvr StLouia lun lnerlvillkte 4."0 Na Andpll u St. L. 6.4(1 Nm Conr.tri c-ice See 8.30 m ail lUOBii ?nd? u CiEouil 10.40 9tm I Emkinnali C:c B.Ofl m ttin., .Z.N.g 10.50 Cm Ikdianapolik nnd Vincennei Sisellbain. Mail atro 5 7X4 m I i?enn, Kcc.10 31 IN..I at. o 'yn .1 I - -. . , . , """ w . ö.o wan tttuo w. Looisdillk,Nkw Albany & Chicago. Air.Line. Chicago r tgl. . 12.00Srn Chicago ff j. tgl.. Z.iöüm M0N0N Acc S O )31nt 1 VUonnn !e 11 ich Lit? Chicag. Mich. Ciiv Chi:. I 5WU 1,.4iNm l (st Mail 4 .00V Lg mit r. e. kehnseflel,? mit I., chlaf.Wzgkm. mit Pr.Cr. Mit b.. t, GKSIich. JI&IRR Xt kurzkfle uud lkKeLalu uach Loulsvillc, Nashvillc, Ucmpliis, Chattanooga, Atlanta, Savannah, Jacksonvillc, Moljilo and New Orleans. ES ist bortheilhaft für Passagiere uach dem Süden, eise direkte Noute zu uehmeu. Palast, Schlaf, und ParlorWageu zwischen Chicago und Louisdllle nnd Ct. Louis und Lonikdille ohne Wagenkechsel. Tomfort, Schnelligkeit und Sicherheit bietet die 3cf die alte zuverlässige V. M. & 3. 2H. M. XI. X&. Xorinc, Assistent (Feneral Pessagler-Agent. Nordost.Ccke Washington und Illinois Str., Jndpls L. W, McKexna, Superintendent. Pouder's inNchn Msch-MoWW, 7S KoxtT) Vennsylvnla Strafe, 23? OstOashlngtgn tttaft, 370 VeUefontaln Ltrale, und Stand l3Cff arket Suse. INDIANAPOLIS IND. BDiiCilz5s fSUtfßtäen9 Ka. 315 Massachusetts Adenue. m - -w u y t 4j.. Gut Wlirfl, S chrse in f ch na l,. ,c. 51ndem iSi meinen SCrnntim tnS nKnttfrtt rrt 3rif& oultC 5Tfifrfc it edienuug garaniire, tat ich u geneigten sprach. Austras können xer Telexhon ertheilt erden, und all Bestellungen erden prompt besorgt. Achtungsvollst Ilmiinl Dlotz. Court Houso $Mfäma$to von Rlldolpg Böttcher M. 147 Ski Mastknglksstr.