Indiana Tribüne, Volume 7, Number 203, Indianapolis, Marion County, 11 April 1884 — Page 3

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'JPWUI uJC nillUUUUUllUHll Für, Sherisf. Marion dountg: ; IameS N. Nvß, uatrn,rsn et Entscheidung dr rexubltkanischen Cnntftonvcntion. Für Sherifs: .Wm-. Pattersou, untrorse der EntsSeidong der t pa&li!imffn ominattoieEonvkntivn. FürSherisf : Henry H. Vevttlc, uatnvsn dr Entichtidunj, der vuMitan'.f ch.n snty Eonoention, II. ortt 18S4. Für Anwalt von Wl-ulo und Hen ; drickZ County : 1 aa ut.t zEbarleS tf. NobvlnS, "rublitanischtn ' Für Ä na a lt von Marion und HendrickS County. W. N. Harding, . Tütfn der Entscheid fcr rwublifflriifchen mwattnsEnveion. j 555 j Germania Garten, N.'W.-Ecke Market u. Nobleftr. Hübsches Sofas. AuSgezelchuete (Yetränke, Guter Lunch, Aufmerksame Bedienung. t3 Um zahlreiSen Zuspruch bittet Heinrich Iseniann. ft3Vir garautiren, daß alle Waaren, welche auS uu fern StvreS bezogen werden, erster Qualität und so bltt ig wie irgendwo sonst flud. Wenn dem nicht so ist, so bringe man dieWaaren zurück und daS Geld wird zurücke'stattet. Hrnil MueHer, tOO Ost Washington Straße. 3S0 Billesentaine Straß. Rail Road Hat Store, Horbft-.Hnte ! 1! e u e st e r I a c 0 n soeben anae kommen. Billige Preise! Gute Bedienung ! Deal! besichtige die große Äuktvshl von Hcrrcn-ll.Kllabcli-Hüten. 76 Hfl ZIast)Ia,t,u Str. Gster-KrtiKel! Gartengeratbe für Kinder! Neue Spiele für's Freie ; Kinderwagen und die neuesten Pariser Splelwaaren empfehlen ÖM-s. Mayer &Co. 2V und so Mst Washington Sttaßr. A.SEINECiqä.zi-,, KaropiistZs Znknsso . Geschäft ! OlzIuuaN. Vollmachten nch Dus4!nd, Oesterreich und der Schweiz KtfCTtigi. Sonsularische Veilauöigungtn ieforgt. Gvbfchaften . s. . xrompt und sicher kassirt. Z?,Hseknnö sstausjasisnngen tZ? Va end stch in Jndias,ti an : Philip Rappaport, Ho. 120 Oft Maryland Straße. Kuchcnoefco. Ranges, Mantels and Grates, Alaska Refrigerators, ; Eiöbehälter, Pcl'olcum-Ocfcu, Gasolin-Ocfcu 62 Oft Washington Str.

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Zttl Zeitenwcchsel. Roman von Zosephlne rastn Schwerin. lFortstbunq.)

,o:yar arymtte aquiar axi ; ne iu: le, die kühle Abendlust und da seltene andschaftsbild legten sich besänftigend aufsein belvegtesHer;. Wie erden'Xaä'twind über seine eryitzte Stirn streifen lieft, leate sii eine and aus seinen '.v.n und eine leise Stimme flüsterte in süf:e:i, schmeichelnden Tonen : ,.(tndliä, öolbar. endlich kann iw oie allem sprechen ! 1 reund, warum entswyen etc nur? ! Ich batte dock JbrVerspreeben ? . Sie,'daß ich ein einmal vor mir auf-. buchendes Glück so schnell aufgebe 2ist j Lotbar, das Leben ist nicht so freuvenreich! Ich sagte es Ihnen schon, es bat j jrvich getäuscht, ich bade mich selbst nicht gekannt und geglaubt, ein Genüge in dem ! u finden, was doch das Herz leer läßt. llnd da iollte ich die Blumen, die.., am Wege blühen, nicht pflücken, von dem süDen Wein mcht rnppen, den mir die gu ktige Hand des Schicksals bietet ? C, da Kennen Sie mich ichlechr ! 2113 Sie böser Flüchtling, mir, entschlüpft waren, emjjfand ich im ersten Moment deutlich, daß ich Ihnen folgen würde. Ich verbarg meinen Schmerz, schien gleichgiltig, um ien Fürsten zu täuschen. Ich hatte ersahren, daß Sie nach dem (tngadin gegangen waren, mehr bedürfte es für mich nicht, ick wußte, daß ich Sie finden würde, und so rauh Bardekin scheint, so ist er doch weich wie Wacks in meiner Hand. So bestimmte ich ihn leicht zu der Weise die her und bin Sie hörten, unter welchen Gründen von Cxi zu n gegangen, bis ich Sie fand. Sie sollten mir danken, Lothar, und Sie blicken finster." Sie bab'en nickt reckt gethan. ,vürftin", entgegnete er geprent. Schwerfälliger Deutscher! rief Hertba lächelnd, mein Gott, muf; man denn eme Weile in Petersburg und Pari gegelebt haben, um es zu begreifen, das; es kein Verbrechen ist,wenn eine scköne Fran von andern Männern al dem ihren angebetet geliebt wird ? 0, bin ick Ihnen gegenüber schuldig gewesen, so habe ich mich vor Ihnen gedemütbigt. ,lwn gestanden, daß ich Sie liebe, noch immer liebe; wird c Ibnen denn schwer, Lothar, mir nun auch ein Wort von Liebe zusagen, oder bin ick hnen wirtlich gleichgiltig, ganz gleichgiltig geworden Er sah in ibr schönes, vom Strai'l des Mondes erleuchtetes Gesicht, das sich ihm so nahe 'zugeneigt hatte, daß ihre goloi -gen Haare fast seineWänge streiften, und unwillkürlich drängte sich ihm ein anderes AUd, ein Vergleich auf: sie. der sein ganzes heißes Herz zu Füßen lag,vor der er bereit war, stch im vollen Bekenntniß ! seiner Schuld zu demüthigen, hatte ihn stolz und eisig zunickgewiesen, die, der er kalt, voll schroffer Zurückhaltung beaegnet war, trotzdem er sich nicht verhcblen konnte,daß er auch gegen sie nickt frei von Schuld war, diese bekannte ihm rückhaltlos ihre Licbe,warb mit süßem Wort um die seine. War er nicht lboricht, das was sich ihm bot, zurückzuweisen Dennoch antwortete er: Wir sind getrennt. Her.tha, lassen Sie uns nicht "reckten, durch Hessen Schuld, wir müssen wieder aus einander, so ist es besser wir scheiden gleich." Die Gegenwart gehört uns, einige Wochen des Ä)!iteinanderS, warum welter denken, sie sind eine Ewigkeit ! Sie nehmen das Alles so schwer, mein Himmel, ein kurzer Badeaufenthalt, eine gemeinschaftliche 3keise, wenn sie uns freut, varum denn vor einander fliehen ? Aardekin ist unliebenswürdig, er quält mich i mit seinen Launen und seiner thörichten Eiseriucht, doch er xt gewöhnt, daß ;cb mich danach nicht kehre, wollte ich's. icy Ware vor der Zeit alt und haßlich geworden, lassen Sie uns jung und fröhlich sein, Lothar, und für eine kurze Spanne Zeit der Sorgen vergessen. Ich will Jhnen die bösen Falten da von der Stirn fortlachen und scherzen da ich sie Ihnen nicht fortküssen darf", fügte sie ganz leife, nahe an ihn gelehnt, hinzu. Sie sind eine Sirene, Hertha", antwortete er, während, seine Hand unwill kürlich die goldenen Haarwellen an ihrer Stiril streifte. Sie lachte leise. Wohl, lassen Sie mich eine Sirene sein, dann halte ich Sie auch nach Sirenenwcise, und ziehe .Sie wit mir. Kommen Sie, was wol en Sie draußen in dem Mo.desdmmer, Mondschein uno Nebel erzeugen melan cholische Traume, drinnen ist Licht. Glanz und Heiterkeit, lassen Sie uns lachen, mein Frennd, und fröhlich sein." Sie batte ibre Hand durck seinen Arm geschoben, und zog ibn mit sich sort. Er folgte ihr wie von einem Alaüsch besänam, batte sie denn nickt recht mit ihrer Philosophie, warum düsteren Phantasien nack hängen, wanun Geschehenes bereuen und uack Unerreickbareni streben war das eines Mannes würdig? Sie traten in den Salon, und wie die Fülle von Licht ihnen entgegenströmte, war es ihm. als ob er nicht alsHertha's strahlende Schon beit sähe, die ibm Leben und Glück verheißend diinf!? Reelle war müde und nledcrgejchlagcn. in i!'r Zimmer gegangen ; sie war so vol-' ler lenuhfreudigkeit gewesen, hatte ge-! rtu'tiu. hier zum ersten Aale wunschlos . i,, .v ivuii u ivv . .. . ' . . ?,an,f :l "'"-''' nwa.' .-? r.w ra.i sie ci.uu oucf oon cer vicik ra'.'it. d:e in herzlichster :ivetie ihre atcip be iib;r Eecile's ausführliche )Ueiseberick. U ansprack. XXck könnte mich beinahe l Natürlich sagte ich ibm. wüßte das nicht, j Sie würden bleiben so lange es Ihnen

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Mit der un ine de :ei en verjobnen", i 7""' " ;..V,V;V -J?7 ' chen ibre alten -'!äter und Mütter !N er. sie da -ie mein iin mif w beeile sprack, bemerkte ste leibst deutlich n-u i"1" stItfl no .i'lUtrer gN er. Ujtito )ik, da l.. meuilnd, aus hn , f . vielleickt nur Einer nock - 'alten.- rohdcm haben die meisten Von I Bergen w glücklich und. freilich hat r. veia;i mir Lincr lwch . jh,.,,, (!laeebandsckube an den bänden mV dit xHnaen nffni mid Kvs nVr Lethar. Die er schone, glanzende, lie- ! !,', n yj j aA c"Jnocn, j NM't eder di, .mgen onen und las.r, . - j Künstler an ihrer cite stltcr aI die übrige Garderobe, ? aus dem rechten 5leck. wie ie, ondern oige uner an wnx , . ansaebessrt QWrrV t-Aml blind nb tn-ib in ' regte eittcn turnr der ElsMuckt in ibm uinnoiia' csl uqiw iino iieovnen, t- I. , c -! . ; ii. I 1 aus und obalcick die üritin ail WntA m den Z)lngerixitzen immer wieder zerd:o Welt Hinein, weil cs emmal Mode , S und M rissen, aber immerbin Glaeebandsckube.

, 1 (.,... ,.;,,,,. jj. - i. f.,U,. 7? . . ,,,:. I Ui Jl.'4VV. lll VIIR'SIU'Ullil l'IUU'id ! . .... ! , ffi. li ä! -fcni?' I vrn.och.c sie doch ich. scinc M.nerk! . Einigermaßen bcsscrist die Lage dcrjc- , u u.i. u ur i.M il-rnn u kirnen 11 ttt. f , j,- i f ,;c Mädckcn und Zrauen. welck'e in i ? Ä ÄÄÄ ' rÄW Blum. s.ldft ge- ! anienn Fabriken a.oWäschefabrike ariÄÄKÄ pf! gnädige Iran?" f U L U t.; ;W m . früh bis ! Vrcr Mweftn,' n' r.e. Heute ta ?in.n arobmStraub deutend, den C.cile. A.' SäH; wieder, gan, aufgeregt, ans Feuer und Hd hi.lt. ; tÄÄÄ klamme, und wollte von ,ir qenau nü I .Ja antwortete ste. airend ste ibm N.i. me .abl.e,. ,u nchmen und nch ein , . .. . . .. SrS heisiiifn fclnSIfll. leien Sie nur. I, wenig ;u erholen. In dielen abriken

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aeflcle, worüber er, wzuzaacn, m Verzweiflung geriet h. Ich glaube wahrhaftig, der Mensch ist in Sie verliebt, kleine Frau,und es sollte mich nicht Wittibern, wenn er Ihnen über Nacht und )!ebel nachreiste. Es scheint mir' wahrhaft tig jetzt, als ob er nur Ihretwegen so früh mrückgekehrt wäre ; was mich sonst bei dem' leicktsinn.igcn Menscken wirklich wundcrn sollte. NunSic sind zum Glück eine vernünftige ran und haben Ihre Erfahrungen in Betreff des Heirathens, da werden Sie ja von dem Schmetterling sick nicht fanget' lassen, denn, trotz aller seiner Liebenswürdigkeit, ein Schmctterlina. ist und bleibt er." lieeiL' hatte den Brief in den Schoofz sinken lassen ; sie starrte nachdenklich i:i die mondbeglänzte Nkcht hinaus und horte auf das eintönige Brausen des Stromes, das bis zu ihr hcraufklang. Wenn er nun käine, was würde sie ih:n antworten Warum sollte sie nicht glück?

lich sein ? Er liebte ile und sie hatte w.in--denens stets ein herzliche Wohlgefallen an ihm gefunden, künstlerische Interesse

verbanden sie, ein langes Leben lag vor ihr, warum sollte sie einer Vergangenheit nachhängen, die keinen Werth hatte und vergessen sein mußte ! Die nächsten Tage zeigten die Fürs:in fast ausnahmslos in der Begleitung Lothar's. Sie war zu Jedermann voll der liebenswürdigsten Freundlichkeit und erklärte, sich hier unbeschreiblich wohl zu füblen; der' Justizrath schwärmte für sie, all'e Herren nannten sie schön und huldigten ihr in jeder Weise, selbst die Damen fanden, daß die Anwesenheit der schönen, reichen und liebenswürdigen Fürstin dem Badeleben einen neuen Reiz verlieh. Daß Graf Hagen in vorzugsweise intimen Be Ziehungen zu ihr stand, konnte Niemand entgehen. Die Wohlgesinnten und Harrnlosen ' sahen darin nur die Fortsetzung einer alten Bekanntschaft, die scharf Be obachtenden, denen einige pikante Klat schcreien als besondere Würze eines Ba-. deaufenthaltes erschienen, entdeckten das kokette Spiels der Fürstin, durch das sie Lothar zu fencln wußte, seine wechselnde Stimmung, in welcher er bald willig und hingegeben in ihren Banden lag, bald widerwillig und' mißlaunig sich ihr zu entziehen suchte, und die stummen Eifersucktsblicke, mit welchen der Fürst die Beiden verfolgte. Ihnen entging auch nicht, daß irgend ein Etwas zwischen Graf Hagen und Frau von Gersheim lag : was es sei. ließ sich schwer bestimmen, ja man hätte andereijeits etwas Absichtliches; ja selbst rr , n . r. t. t i . . r 1 ! , .. beeile's heitere Lebhaftigkeit, ihre von yeuen elnesotiven rureyieua'leie uu--terhaltung schien jetzt oft gesucht und nicht . , . r ' . - f . If.!ri.af.fii. V f. f Js.i.i 1 natürlich. Gleichzeitig aber war es auch unver kennbar, daß sie und die Fürstin eine entschiedene Abneigung flogen einander fühlten; Eecile hatte oft ein scharfes Wort auf die leichten Aeußerungen der Fürstin, und diese, die zu Allen voller Liebcns Würdigkeit war, schien Frau von Gersheim allem nicht zu kennen. War das nur der Neid einer schönen Frau tnf die andere? Man zweifelte daran, und so

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eton ta'iver ausfälliges zu oeiaiuiren , vniüt taum dan sie. sick ibr näberre vermocht, dennoch lag m Blicken und Vlll ;S ibr auck sckon scknellen Sckrit. Worten einerseits, und in dem an ein- .-ntaeaen .. r t ? r cw f r ! "

ander ortioergeven, ocm um vna n cne End! ck. Steile" Ivaritute er sie. ck.

kottnte es nicht fehlen, daß über die drei ! sotten dock wnsscn.'wie sckön es ist, biMenschen so manches Wort leise geflü- . ai.- u.i.ben in's Weite."

stert, so mancher verständnißvolle Blick getauscht wurde, und Einer und der Andere sich bemühte, irgend eine Geschichte zu ersinden, .die das Dunkel erhellen möchte. Eines Tages hatte wieder eine größere Gesellschaft, zu der auch Lothar und die Fürstin gehörten, einen gemeinsamen Spaziergang unternommen. Als sie auf dem Heimwege waren, hörten sie Pferdegeirappcl und den bekannten, immer gleichlautenden 3tuf des Kutschers hinter sick. Alle traten zur Seite, um den Wa?en auf dem schmalen Wege vorüber zu lauen : er war von einem verrn beiekt. ' ' j - - - - - - v " k. .iiiis Si Cmi1 iitUit WV l)lli)Hl H II tf'U VIVItV '.V I ibren Herzschlag stocken es war Fels.' j Auch er hatte sie erkannt, rief dem itut- ! scher zu, daß er halten solle, und stand im nächsten Icoment vor ibr. $ch betrackte es als ein Glück derkündendes Zeichen, gnädige Frau, daß ich Ihnen hier schon begegne," sagte er, und seine Augen leuchteten siegesfroh, die Heimath grüßt Sie." Willkommen, Herr Fels," antwortete Eeeile, Sie find wie ein Zugvogel, kaum daß Sie zurückgekehrt waren, wie mir Frau von Harteg schrieb, sind Sie schon wieder hierher in die schönen Berge ge flöget'." .,jch fand, daß ich zu früh nack Haufe gekommen," sagte er lächelnd, das; es dort noch allzu öde und einsam war, was sonnte ick da anders tbun, als von Neuem gen, entging ihre tiefe Bedeutung nickt. Ste suhlte, daß ibr das Blut in die Wanaen stieg, und unwillkürlich stickte ihr feige Lothar. Es begegnete dem seinen, das mit gespanntem und erregtem Blick auf sie und Fels gerichtet ioar. .,Die Herrschaften scheinen ans dem Heimtoege, Sie' gestatten, daß ich mich Ihnen anschließen darf fragte der Letztere, und nachdem Eecile die gegenseitige Vorstellung besorgt hatte, hcrychte bald I i i . , "r : g I rst Htfilf ritttmiiMi ktK h.tit.- fj ! ; U w i , V - I m b .S;3S: r r.-:.i :' 1 1 T..r". der Justizrath war entzückt über die neue j Aquisition", wie er ihn im Stillen nann te. Dak, tväbrend er sein Wort an Alle schön iede kleinste Blüthe ist. wie leuck ttnh In h sCrtff htf B?r flftffnrrt iff lliiV f HIVV VI ZS vlH i j

tiM't; itMitMt S.ihirt nn ifM itt4i(4j!n

vniu n , iw )V wviilini U'HIJ 1 . . . . . , ... und Wärme und Sckönbeit ioobnt." ' über den lennnwcyeii uejen. Er zog dabei ihre Hand, die sie ibm ! fahrend ste rm Dienste, der GroMgereickr batte, an die Kippen, und in so j du,tr,e für barbarisch Niedrige Löhne die leicktem Ton die Worte auck gewrocken ! Kr.m. d (imdhett. za Seele und Lew.ir..,,. ni.'ss.'Zt ua: )sur;: ' bett nch aus dem Leibe nähen, freuen ne

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Uttv wKitn tcp. wie even aus vts. sem Wege, so viele Blumen stehen 'sehe,! kann ick nickt mehr widerstehen, fizu pflücken." Wollen Sie mir einige davon schen km " bat er. Ich muß wohl," erwiderte sie heiter,' mit einem solchen Etrauße in der Hanö darf ich es Ihnen nickt verweigern, mitzutheilen." cic gab ibm einige Blumen, die er l seinem Knopfloch befestigte; Lothar fühlte alle Pulse klopfen- er. haßte diesen Akenschen, der mit solcher heiteren Sicherheit eine Gunst erbitten konnte und empfing. Jede Minute des folgenden Abends war ihm eine Pein, welche die beobachtenden Äugen der Fürfiiii, die er stets auf sich ruhen fühlte, wir erhöhten. Für alle Andern verlief er auf das Angenehmste, auch für Eecile; sie konnte es sich nicht verhehlen, daß Fels' Anwesenheit einen belebenden und befreienden Eindruck auf sie machte. Es war nach den schmerzlichen Erfahrungen der letzten Tage ein Wohlgefühl für sie, einen Menschen in ihrer Nähe zu wissen, dessen . Herz . ihr gehörte, und wenn .sie sonst der offenbare Ausdruck der Liebe in seinem Blick, seinem Wort und Ton beängstigt hatten, schien er ihr jetzt nicht unangenehm, und wenn sie die sichtbar zornige Erregung Lothar's bemerkte, 0 empfand sie eine gewisse stolze Besriediaung darin, ihm mit gleicher Münze zahlen m könnend Am nächsten Morgen erwachte Eecile mit dem Gefühl, daß dieser Tag die Entscheidung bringen müßte, vor der sie geflohen war, und sie wußte auch, daß nach der Art, wie sie gestern Fels empfangen und seine offenkundigen Huldigungen am genommen hatte, dieselbe eigentlich schon getroffen ivar, es kaum mehr in ihrem Willen lag, ihn zurückzuweisen, wenn sie nickt als herzlose Kokette erscheinen sollte. So war es nun doch gekommen, was sie nickt gewollt ; ihr war beklommen und bange, die Sonne strahlte hell, die Wasser des Inn glänzten im lichtesten Grün, die Luft war so leicht und frisch, dtc ga'.w Natur war in Schönheit gebadet.'

I ic wellte das als ein gutes Zeichen bej trachten und frohen Muthes einer neuen i ;.hi!i(i entgegengehen, endlick die Ber- : g v.genbeit mit ihren Schatten hinter sich : t.i ;en, wenn das freilich nur der Wille i a ..ein vermockte ! S ic ging wie gewöhnlich hinunter zum : Hunnen. Sie war etwas verspäte: u.td. t 5.t her di, Brunnenballe iri.i ieb ! war i.ift der Erste bier unten, gegen meine , ' . . 1 . . o Z :iVit bin ick !'..- l? ,-in .t-rnfviiif. .. w - r vi. . . ' ' :::vv g'-csen, es lies; Mir keine mubt, j -Sie zu sehen, zu sprechen, Sie Grausame, die mir entflohen war, als ick voll I Sehnsucht und Hoffnung heimkehrte, j l-'iern fand ich keinen Äugenblick, mit len allein zu reden, xVmen Vorwürfe ; zu iuacken, zu sagen " ; Wollten Sie mir nicht gönnen, daß ick, die noch nie die Flügel geregt hatte. auck einmal einen Flug in die schöne , Welt wagte unterbrach sie ihn, mit ! einem Bersuck, unbefangen zu scherten. c . . ? . ; i r r: . - . cie, cer zk ein ugvoger (Fortsetzung folgt.) iitw Yorker Arbeiterinnen. ?.tl den unglücklicksten Arbeiterinnen ! ber aanzen Welt gehören die zablreichen ' N. bterinnen in Nel? lork, die von den dortig.'n großen Wäschefabriken beschäftigt Zierden. Tausclide dieser Frauen U';d Mäcken nähen und nähen den gan;cn Tag und einen Tbeil der Nacht hinj d'.i'ch und verdienen bei 14- bis löstün' Z dig er barter Arbeit, wenn Alles gut geht, ' -!." Eents. Sie leben in dumpfen Kel- ! ieriauinen oder in Zimmcrcken unter dem Dacke, die gcgcn Kälte und Ziegen kauzn nothdürstigenSchutz gewähren, und nehmen in Folge der langen, anstrengenden Arbeit, des Mangels an guter frischer Luft und Bewegung und unzulänglicker Beköstigung schnell das Aussehen zarter, blaffer, schwäcklicher und kränkli cher Wesen an, die ohne Freude am Lebei, schnell dem Grabe zuwanken. Unter ihnen finden wir auffallend Viele, die früher bessere Zeiten gesehen haben, oder die durch )!aturanlage und Erziehung durchaus nicht für eine der niedrigsten Stufen tuenschlicher Existenz bestimmt zu sein scheinen. Und in der That haben jene )!ähtcrinnen das Bewußtseins daß sie eine bevorzugte Elaste unter den Arbeiterinnen bilden, daß sie hoch über den meist besser bezahlten und weniger lange beickastigten i.vabrtkinadchen und nock sick ihrer Selbständigkeit und bemitlciden die Dienstmädchen, die ibnen gegen: ! über leben wie der liebe Herrgott in Frankreich. Man muß diese Ladies, j wrle die ganze Woche wie die Galeerenulavcn gearbettct haben, um nlckt ganz zii verhungern, an Samstagen in den Fabriken sehen,' wie sie zu Hunderten auf die Aus;ablung ibrer erbärmli ! cken Löhne warten. Die dürftigen Gestalten sind in dünne Gewänder gcllci: ' dct. denen aber eine Sckleife oder ein ! vciMidH-n Band immer noch den An I Ich' ewig Eleganz zugebcnbemit mü! t iit. Und mtt diesem tläalicken Wochenverdienste haben noch gar viele Näbterinnen den erkrankten Gatten, viele Wittiven ibre Kinder, viele Mädwerden die verschiedensten Gegenstände, von Papierdüten bis' künstlichen Blumen anaetertiat. Die Arbertsäle und meist

gut Ventil irt, geheizt und beleuchtet, die Löhne sind verschieden, aber immerhin besser als diejenigen der Nähtcrinncn und dse Arbeit ist schwer genug, aber dennoch nicht so angreifend, wie das in sieb?rhafter Hast betriebene Nahen in ungesund Umgebung. Die Lllbeitcrinnen machen in New Jork, wie überall, in der Wahl ihttrBeschäftigungen insofern einen Fehler, als sie sich nicht einem bestimmten Zweige zutvenden und in diesem in derselben Weise beharren, wie Männer, die sich einen bestimmten Beruf erioäblt haben. Hier-

durch würden die Frauen 'und Mädckcn ! . . . . . . . . ' sich eine besondere Tüchtigkeit auf den Gebieten,, auf denen' sie beschäftigt sind, erwerben, und solche Arbeiterinnen sind ilnmer gesucht und werden auch noch leidr lich bezahlt Freilich gilt überall deGrundsatz, Frauen für gleiche Leistungen schlechter zu bezahlen, als Man ter. Ein zuverlässiges Mittel. Dr. Page veröffentlicht im Populär ffcience Monthly" ein Mittel gegen Crkaltungen. testen Ubtniamteit er tn zahl rtsft;rr v-Tsfrr itnh IftS mit syrsns.T prrt sich selbst erprobt hat. Derselbe war VjV. f..v. .r .v V4 1 b früher außerordentlich zu Erlältnnzen geneigt, hat sich, um die sicherste Methode ! ihrer Heilung zu entdecken, den scklimm- l sten Erkältungen geflissentlich ausgesetzt und stets die Erfahrung gemacht, das; dieselben in kürzester Frist ohne jede üble Folge vergingen, wenn er sich einen oder zwei Tage lang auf eine äußerst w.äßige Diät beschränkte. Begnügte er sich mit einer nur aus leichten Speisen bestehenden Mahlzeit täglich, so waren stets in längstens 48 Stunden die Folgen irgend lvelchcr Erkältung beseitigt. In besonders schlimmen Fällen setzte der Doetor das Fasten längere Zeit bindurch sott und enthielt sich für mindestens einen Tag .jeder ökahrung. Als Unterstützung dieser Kur empfiehlt Dr. Page nocb weiter, kalte Abreibungen und Luftbäder, resp, möglichst viel Aufenthalt im Freien. Gesegnete Wobltbäter. Alt ein aus berühmten Aerzten und Chemi kern bestehender Rath die Entdeckung machte. daß durch Mischung einiger wohlbekannter j tverthvoller Heünnltel die allerwundervollfle Arznei erzeugt wurde, welche ne solche Menge derschiedener Krankheiten zu heilen im Stande fei, daß beinahe alle andere neien überflüs sig würden, bezweiselten dieS Viele, aber der Beweik ihres Werthes durch thatsächliche Au. Wendung zerstreute jeden Zweifel, und heute sind die Entdecker jener großen Arznei, Hopfen Bltters, als Wohlthäter von Allen geehrt. Dieses Bitter ist zusammengesetzt ans Hopfen, Buch. Malz, Wolsikirsche, Löwenzahn und an deren ältesten und besten Heilmitteln der Welt, und ist der größte Blutreiniger, Nieren und Leber-Regulator und Leben und Gesnndhei Wiederbringer. Kein Leiden, wo dieses Bitter gebraucht wird. Was auch immer die Symptome sein mögen, welcher Art auch die Krankheit und beiden sind, gebrauchen Sie Sedfen.Bitlers. Es rettet Ihnen das Leben. Hunderte sind auf diese ! Weise gerettet worden. IST $50 ) wer j den für jeden Fall bezablt, wo das BittcrS nicht '. hilft oder heilt. .Ich litt lange Jahre an schweren Nieren i und Leberbeschwerden, bekam dünneS Blu', war j schläfrig und matt, konnte kaum herumkriechen, j war mit einem Wort ei aller gebrechlicher ! Mann nd konnte nichts finden, das mir half, j bis ich Hopfen-Bitters gebrauchte, und mich jet i wie neu geboren finde. Mein Blut ist rein, die j Nieren sind recht, unS ich bin wieder so fräs ; tig die ein Dreißigjähriger, obschon ich 72 Jahre ! zahle. Vater .Zehn Jahre lang war meine Frau an's Bett gefesselt, sie litt an einer solchen Meng Leid.-n, dab kein Dotter wußte, was ihr fehlte, und ich ' oax etc kleines Vermögen für allen möglichen ' Humbug nd Stoss weg. Vor circa ?xona ten sah ich eine Ver. Staaten Flagge mit Hopfen.Bitters darauf, und ich beschloß noch, mals zwei glaschen zu kaufen, und jetzt ist sie so mohl und kräftig, als irgend eines Mannes Frau und dies wurde mit wenigen zwei Dollars erreicht H. W. Detroit, Mich. Bon Bremen nach Ncto Jork oder Baltimorc, M.OV. Bon Bremen nach Jndianapolis, via New York $32,30 via Baltimore M.50. Vebriwer Frenze!, S. W. Eck Washington u. Mkridianflr. Aufruf ! Litzel Ursula, geb. HoZand van ZuimarShausen, Bauern. Lltzel Seorg.rsn ZuSmaröhausen, Bayern. Solland czrtrand, ren LuSmaröhausen, Bayeln. uggrnheimer, Max, von Regenkburg, Bayern. tetmbrand Johanna, on Regenöburg, Bayern. tSble Johann, von Zilmingen. Bayern. Hettinger eo. Michael, on Kerchtngen, Baden. Beck Michael, von HugSweier, Baden. Lichtenberger Johann, von DiedeSheim, Baden. Weber Bernhard, on Oensbach, Baden, rast Philipp Jacob, von Doffenheim, Baden. HIß Andrea, on OtterSweier, Baden. Fndoltn Jacob, on Srünwettertbach, Laden. lbt, Josef, on Nnteralpfen, Baden. ohler osina, geb. tentz on Orxenan, Baden. Braun Wilh. von Oxpenan. Baten. Rieser Sloi, on Altschweier, Baden. tricker Saroltna, geb. Beile, von Baden, Baden. Walte Gebrüder, on Rauenberg, Baden. einschmtdt, Seschwister, onBühlertbal, Baden. Btkbiinaer Statl von arlruhe. Baden. Bark arl, on arlSruhe, Baden. Die Obengenannten aollcn sich wegen Erbschaft Angelegenheiten wenden an Herrn Flillip Bappaport, 130 Ost Vsryland Straße. Indianapolis, Jnd A. SCHMIDT'S Buch- u. ZeiwngsAgentur. No. 113 Groor Strnase. Jdinvlt. IZT1 SB Slstkäge erdtu schnell und ylinktttch besorgt. VÄSer blllia und sckön aebunden. J. G. Parsons, D. D. 8. Zahnarzt, 30 Nest Z?asywgton Straß,, Pru,. I aeit bester Qualität ,u annehmbar, Jndianaroli.

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P. , Nordoft.e Washiug. ton und Jllinoi Straß. Jnd'xl. James ZX'c&rta, Manage:, Coiumbu, Ohio Zs o r d, Se?l. Passagier und Ticket. Vgent Vittkbur. 1,. Fener-Alarm-Siguale. i Pennsyzrnta und Uatktt. Hauxtqa-.ti?r des Feuer rrsarreu,e?". S Oll'Ttrzße und Ne Z)ork. 7 Nobel und MIchiqan Straje. Ne Jerfey-Sttaße und MafsachnZett 0 Winston und tt?:d'Tlrsße. 1? ttaffachusiett ?e. nahe ?:oble u. 13 Telsrsa: Ltr, und ffort Ws?ne vk. II Nero Jersey und Fort Äayne Sven 15 Peru etr. und Massachusetts i Ehrilitan se. und Ssh Str. 17 Per! Ave. und Butte? Str. 18 Barroroi Str. und Lialstt v. 19 Ärcher und John Ctr. 123 CeLege So, und Siebente Ltr. 2l Alabama und Siebente t?. 125 Meridian und Siebente E4r. 12G -lande Lkr. und Llucoln Sr IV LuSiie Z un s e G bäude . 123 Centra! ve. und chte Str IM Zllkbüms uns Morrison 5n IZ2 NohLMpton und Tchte t. 134 Colltge Lv:. und Zh,tte Lr. IZZ Home Ave. u,-d Delamare Lr I Delau?ar nd Michigsn Etr. 21 St. Jee Str., nahe Jliinoig. 23 Pennsylvariia und Pratt Lu. 27, No. 5. Engine Ho'lZk Sechste. 26 N-.MsipVi und Et. Slair Str. 27 Illinois und Michizan Ltt. 28 Pennsvlsania Str. und Hoe 29 Mississippi und Biene Str. 212 Tennessee und William Ltr. 13 Penns,lvania und Michigan in. 214 Illinois und Herbert Str. L1 Jndiana Avk. und Michigan 32 Meridian nd ZSalnut Str. Eslisornia und Cerntoni fit. 35 Blak: und Ne York Str. G Jndiana Zive. und St. E'.air 5t i 57 Ltadt.Hospltal. 88 Blake und Nord Str. N Michigan und Agnei Str SIS SZeft und LZalnut Str. 313 West und Tritte Str. 14 Tiebente und Hsrosrd Zu. 41 Washington, nahe LSest Str. 4? Seißendors und Washington St, 43 Missouri und New Z)ork Str. 15 Meridiau und Washington Str. 46 Jlltnoi und Ohio Str. ' 47 Tennessee und Washington Str, 48 Kingan'I Port House. 4) Jndianola. 412 Missouri und Maryland Str. 413 Mississippi und Wabash Str. 415 erguson'4 Pork House. 421 I. B. St W. Round House. 422 Jnsan Ssylum. öl Jllinoi? und Merrill Str. 52 Illinois und Louisiana Str. 53 West und McSarty Str. 54 West und South Str. öS Tennefse und tZeorgia Ltr. L7 Meridian und Ray Str. 53 Madissn Ave. und Morri Str. 59 Madison Ave. un Tunlop Str 512 West und Rockwood Ltr. 513 Aentucky Ave. und 1'.ttlU s ölt Union und orr Str SIS JLinsiS und Aansak S S17 MorrtI und Tacotah Str. L1 South nahe Delaware Str. 62 Pennsylvania und Louisiana St.. 63 Delaware und McSany Str. Oft und Kckart? Str, u Zllabama und Sirgiana 2v. 67 Virginia ve. und Bradsha Str 68 Ost und Goburc Str. 69 Pennsylvania Str. und Vadison r-e. 612 Mcrnan und Doughert? Str. 71 Virginia Ave, naht Huron Str. 72 Ost und Seorgia Str. 7Z Washinz'.sn und Benton Str. ' 74 Benton und Seorgia Str. . 75 Forest 2ve. und Pin. 76 Tillsn und Lates Str. 78 Virginia Te. und Tillen. 75 Fletcher Are. und Dillon. 712 Spruce und Projekt Str. 718 English Ave und Laurel Str. 714 Orange und Olive Str. 715 Sheliy und eecher Str. 81 Mo:l,tu ',w Jersey Str. 2 Washington und Telawar Ltk7 82 Ost und 4Zearl Str. 4 New t)cxl und Davidson Str. 85 Taub, iummen. Anstalt. - dS ver. Staate Arsenal. 91 Oriental und Washington Str. 55 FrauenSf5ngnii. S12 No.8 Schlauch.Haus, Ost SashingZönsiraße. Mariet und-No Str. -814 Ohio und Haroey Str, 91 Maryland nahe Meridian Str. S2 Meridian nnd Seorgia Straße. 1-2-1 Privat.Signal. 1-3-1 Und Kasten wiederholt., weiter Zllarm. L-5 Signal sllrFeuerDruck. Zwei Schläge, Feuer. Drei Schlüge. Druck ab. . Zwöls Schiaee, 13 Uhr Mittag?.

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