Indiana Tribüne, Volume 7, Number 203, Indianapolis, Marion County, 11 April 1884 — Page 2
Sndiana Triöüne. Erscheint FSgliH, MHentlilZ n. Ssnntsgs.
Osstce: 120 J0. Marhlandstr. X täglich .Triiün' lostet durch den txlttx 12 A.1 - Cmtl per Woch, die Sonntag! trtbstneittitl xr och. Vkid ,usmn ib Cent. ttt Post jusefchilt in Lrulb,ahlung pi er Jh?. Indianapolis, Jnd 11. April 1834. Die Steinmann-Katastrophe. Die letzten Nachrichten aus Halifar in j rs ,.r c r. ' . l 4. .. I neu-woruano connauren, oap oer ur terganz des Dampfers Daniel Steinmann lediglich die Folge eines verhängnißvollen Irrthums des CapitänsSchoon haver gewesen ist. Jener lheil der Küste von Nova Scotia ist mit Leuchtthürmen und Nebelsignalen so. vollständig auSgestattet, daß er so sicher wie irgend eine Küste in der Welt genannt werden muß. Der-genannte Capitan hat die "Fahrt nach Halifar schon früher zweimal gemacht, aber trotzdem den fürchterlichen Jmhum begangen, daß er das Licht des euchtthurmes auf der Insel Sambrofür , das CbebuctoSignallicht gehalten hat. Nur so war es möglich, daß er sein Schiff , direct auf die Klippen vor der Insel Sambro steuerte. Am Nachmittag? des 3. April war es ziemlich nebelig gewesen, auf der Insel hatte man daher das Nebelhorn in den vorgeschriebenen Zwischen' räumen ertönen lassen, gegenAbend hatte sich jedoch das Wetter aufgeklärt und die Hornsignale .waren eingestellt worden. Der Stcinmann" fuhr in Folge des Curses, den ibm der Capitän gegeben hatte, zunächst nur leicht auf den Ztlippen auf, verlor bei einem zweiten Siofte Nuder und Schraube und erhielt durch den dritten Stoß einen Leck in den Rumpf, der sein sofortiges Sinken nur Folge hatte. Der Capt. Schoonhaver, tvelcher sich noch auf der Insel Sambro aufhält, um bei der Entfernung der Leichen und der Fracht an dem Schiffe behilflich zu sein, hat über die Vorgänge, welche der ent setzlichen Katastrophe vorausgingen, folgende Angaben gemacht : Wir hatten eine höchst günstige Reise gehabt und waren genau Vth Tage auf See, als das Unglück sich ereignete. Am Abend des .!. April gegen G Uhr glaubte ich das Chebucto-Signallicht vor mir zu haben und ungefähr Meilen vom öande entfernt zu sein ; ich ließ West süd-west steuern. ES war immer noch nebelig und regnete, jedoch nur in kurzen Zwischenräumen ; ein paar Blitze erhellten mitunter grell die Umgebung. Ich ließ allstündlich lochen ; 9 Uhr 25 Min. tat da Signallicht deutlich hervor, verschwand für 4 Minuten, und wurde dann Wiederum sichtbar. Ich glaubte noch immer, das Chebucto-Licht vor mir zu ha ben und behielt die angenommene Nich hing bei. A)as Loth zeigte damals 20 Faden Fahrwasier. Einige Minuten nach 10 Uhr wurde mir klar, daß ich das Licht auf Sambro vor mir habe; - gleichzeitig tauchte ungefähr 4 Compaßstriche vom Steuerbord, also rechts von mir, das Licht von Ehebucto auf, das Loth zeigte 26 Faden Tiefe. Ich gab den Befehl, scharf nach rechts abzufallen, aber es war zu spät, kaum eine Minute später rannte das Schiff auf, wurde aber wieder flott und ich ließ die Anker fallen. Passagiere und Mannschaft stürzten auf vaS Deck und ich befehligte den ersten und den zweiten Ofsicier, die tettungsboote in's Wasser zu lassen und die Frauen und Kinder in solchen ünterzubringen. Das Schiff wurde von den Wogen heftig hin und her geworfen und schleppte die Anker nach.' Wir näherten uns der Hauptgrupp: der Klippen, was ich an der heftigen Brandung über denselben erkennen konnte. Da erhielt das Schiff den zweiten Stoß, eine Sturzsee schlug über oas Verdeck hinweg und riß alle Lebenden, die sich auf demselben befanden, mit sich in die Tiefe. Dann kam der dritte Stoß und das Schiff versank. Als mich öasWasier wieder in -die Höhe trug, sah ich eine Rae nier aus dem Wasser herausragcn, schwamm auf dieselbe zu und rettete mich in das an derselben befestigte Tauwerk. Es gelang mir, den Paffagier Saco 'Nicola, der ebenfalls aus dem Waffe? wieder aufgetaucht war, zu mir heranzuziehen und wir wurden früh gezen 5 Uhr von demjenigen unserer Net' tunzsboote gerettet,welches bereits vorher 7 Männer an's Land gebracht hatte. Dafür, daß ich bei der Steuerung des Schisfes so bedeutend vom richtigen Curse Abgekommen bin, kann ich nur folgende Zründe angeben : Das nebelige Wetter hatte einige Tage angehalten, sodaß ich genau: Messungen nicht hatte vornehmen können. Außerdem muß um jene Zeit eine ungewöhnlich starke Meeresströmung nach Osten stattgefunden haben, und endlich standen meine Eompaffe unter irgenö einem die Stichtung der Nadel ablenkenden Einflüsse, den ich mir nicht erklären kann. Der Steinmann" führte 1,400 Tonnen Fracht und batte einen Tiefgang von 221 Fuß 6 Zoll." Alle übrigen Umstände, die mit dem grauenhaften Schiffbruche zusammenbängen, hat der Telegraph berichtet. Mit der Carriere des unglücklichen, aber jedensalls auch fahrlässigen Capitäns ist es natürlich für immer vorbei, aber dies 'ist dem furchtbaren Verluste von Mai schenleben gegenüber kein Trost;- möge fein Beispiel wenigstens , anderen Seecapitänen zur Warnung dienen. B o h n t ii. Eine höchst weise Entscheidung hat soeben der Schatzamtssekretä? getroffen. Bohnen konnten bisher zollfrei eingeführt werden. Kürzlich importirte eine Firma in Philadelphia eine. Ladung Bohnen, von welcher der Hafencollektor einen Zoll von 20 Procent ad valorem verlangte. Das Handlungshaus rief die Entfcheidunq des Bundesschatzamtes an, und err k?olaer bat soeben die Forderung der Zollbehörde als vollständig mit den Bettmmunaen oes .arttge eyes im Ein klänge bheichnt. Diese Entscheidung ist
ebenso gründlich als scharfsinmg unbtt sagt: Bohnen sind keine Sämereien, denn unter solchen versteht das Gesey nur solche Samenarten, die in Gärten ausgesät oder, gepflanzt werden. Bohnen werden aber meist auf'Feldern angebaut. Laut der eigenen Erklärung der Importeure sind sie in dem hier in Frage kommenden Falle zur Verzehrung bestimmt. Trotzdem kann man aber die Bohnen auch nicht unter die Veaetabilieu, oder Genlüse oder sonstigen Pflanzenspeisen rechnen, denn sie sind meist da;u bestimmt, aus ihnen Gemüse zu ziehen. Also Bohnen sind weder Sämereien, seed, noch Gemüse, veetable?. und müssen einen Zoll von 20 Procent ihres Werthes entrichten. Die Farmer in den Neu-England Staaten jubeln über diese Entscheidung, Boston ist über den Schutz seiner äolischen Bohnen", wie Oliver Wendell Holmes dieselben mit zarter Anspielung auf den Got? der Winde nennt, außer dem Häuschen, die Wissenschaft aber sieh sich.vor ein Räthsel mehr gestellt. Zenn Bahnen weder Sämereien, noch Vegetabili.'n sind, waS sind sie dann, in welches Naturreich gehören sie da'in? Sind sie Insccten, Mineralien, Kunstwerke oder Erzeugniffe der Literatur? Die Bostoncr sind die größten Philosophen des Landes und schätzen die Bohnen am meisten ; gehören letztere daher etwa in das Gebiet der Philosophie ? Oder sind sie Jteptilien, weil aus ihnen Suppe gekocht wird, wie aus den Schildkröten 'i Die Entscheidung thut aber auch, unseren einheimischen Bohnen empfnidlichen Schaden und deshalb haben sich die Farmer in N'eu England zu frül gefreut. Wir wisseil nicht, was Bohnen sind. Welcher verständige Mann wird einen Artikel verzehren, oder den Genuß desse!-. ben Frau unXj Kindern gestatten, von dem er nichk weiß, wases ist ? Parlament?.?! je r Anstand. itftrl. ftoltxäiuiu.) Als neulich dem Reichskanzler im Reichstage aus den Reihen der deutsch freisinnigen Partei ein ,Pfui" entgegen geschleudert wurde, ging ein mit Entttlstung gemischtes Wehklagen durch die aesammte Presse. Dieser unbekannte Pfuirufer wurde so als eine Art Wiedehopf hingestellt,derin dem pater patriao sein eigenes vaterländisä'eS Nest beschmutzt habe. Ein besonders geistreiches Reptil rechnete mit fabelhafter Geschwindigkeit aus, die deutschfrcisinnigePartei, weil sie nicht sofort jenen Sünder eruirt, arretirt und justisizirt habe, sei mit dein huudertundzehnfachen Vorwurf anonvmer Verleumdung beladen, mit dem der entrüstete Reichskanzler den unbekannten Pfuinifer bedachte. Auch wurden aller lei tiefsinnige Betrachtungen über die Frage angestellt, was denn Wohl die Engländer, Franzosen, Amerikaner und andere gebildeteVölker über dieDeutschen denken, die ihren Reichskanzler so behandeln, bepv. so behandeln lassen. Bei' läusig bemcikt, eine recht müszige Frage, t i unsere Nachbarn vermuthlich, hierüber gar nichts denken ; im londoner und Pariser Parlament und im Washingtoner sliepräsentantenhaus herrscht zuweilen ein weit ungemüthlicherer Ton gegenüber den Ministern als in Bcrlin. und die Regierungsmitglieder nehmen einen kleinen Schurken" oder Spitzbuben nicht einmal so krumm. Selbstverständlich ist eine solche Art des Verkehrs nichts weniger als hübsch, und wir möchten um Alles in der Welk uns. nicht zu Vertheidigern dersclen i:u chen. Es fällt uns darum auch gar nicht ein, das Pfui?, welche dem Reichskanz. lcr galt, zu rechtferti ,l oder nur zu entsX'uldigen ; wir wii'.oen es vielmehr als ä.i jchr lolv.?c-.vitic ;v?iiv!?::i dev.'i
neu. wokcn a!!e Politiker U'l5 a.le Par tcicii im parlamentarischen Verkehr bemüht sein, sich derjenigen Ausdrucksweise zu befleißigen, die in der guten Gesellschaft gang und gäbe ist. Gemeiniglich schallt es aber aus dem Wald, wie man hereinruft, und wer in dem Glashause der Nordd. Allgein. Ztg." sitzt, soll nicht mit den Steinen sitttlicher. Entrüstung um sich werfen. Was eonservative Publizisten und Parlamentarier in roher Befchimpfung der Opposition leisten, ist bekannt. Die pluinpe Verdächtigung der Person ihrer Gegner betreiben sie mit Lorlicbe, der Schmutz ist ihre vertrauteste Waffe. Legen etwa die 'Stöcker, Minnizerode und Eremer ihre Worte auf die Goldwage deS guten Tones? Wenn damm in den Reihen der Liberalen auch über die Schnur genauen wird, so ist's ;war nicht schön und gut, aber erklärlich. Ein glatter Eonversationston, der die größten.' Bosheiten mit verbindlicher Miene vorträgt, ist eben nicht Jedermanns Sache und auch unter den Parlamentariern sindcn sich Leute, denen der Dreschflegel handtterechtcr ist, als das Fleuret. Zumal in einer Zeit, wo die Gegensätze auf wirthschaftlichem und politischem Gebiete heftiger denn je auf einander prallen, wird die Debatte uiweilen die urwüchsige Form homerischer öeldengespräche anzunehmeu geneigt sem. Soll aber hier eme Befferung erzielt werden, so kehre, gefälligst Jeder vor seiner Thür. Da ist keine Partei, die ohne Sünde wäre, und selbst am Tische des Lundesrathes sitzen Leute, die Ursache haben, sich mit dein Studium des seligen Herrn Knigge etwas näher zu befassen. Völkerwandernngen. ,,Aus einem Berichte, der kürzlich dem englischen Parlamente vorgelegt wurde, ergiebt sich die auf den ersten Blick eigen thümlich scheinende Thatsache, daß in das Reich, welches alljährlich Hunderttaufende seiner Bewohner an überseeische Ardtheile abgiebt,' auch eine sebr bedeu tende .Einwanderung stattfindet. Wahrend des Jahres 1883 kamen mehr als 100,000 Ausländer nach Großbritannien, um sich dauernd daselbst nieder-, mlaffey.' .Gleichzeitig belief sich die Äuswanderung'aus 398,000 Seelen, also nahezu das Vierfache der Einwanderung. Warum also, wenn 400,000 Unterthanen Ihrer Majestät die Heimath zu eng worden ist, chalten andererseits 100,000 ?luSländer das anscheinend übervölkerte" Reich für einen wünschenswertben Aufenthaltsort ' ' ES wird in demBerichte nachgewiesen, daß einestheilS die. Auswanderung auS
Irland nach schlechten Ernten cim bedeutendsten ist, anderntheils die meisten Engländer und Schotten gerade dann auswandern, wenn daheim gute Zeiten" geherrscht haben. Hierin liegt die Beantwortung obiger Frage. Die Jrländer, die ihren Pachtzins nicht mehr bezahlen können, lassen sich von Verwandten und Freunden in den Ver. Staaten, Canada und Australien Geld zur Ueberfahrt schicken. Sie wandern nicht aus, weil das Vaterland sie nicht mehr zu ernähren vermag, sondern weil sie die Lasten nicht tragen können, die ihnen durch mittelalterliche Einrichtungen auferlegt werden. Die Engländer und Schotten wiederum suchen jenseits der See größeren Spielraum für ihre Thätiakeit und wandern erst reä't aus,. wenn
sie daheiin durch Arbeit ein kleines Eapital erworben haben, letzteres glauben sie in einem neuen" Lande erfolgreicher . anlegen zu können, als daheim, wo Geld außerordentlich billig" und der Milbe werb des Großcapitals sehr scharf ist. An die Stelle vieler dieser Abziehenden treten nun Leute, denen England im VerSleiche zu ihrer eigenen Heimath große Vortheile bietet. Die britische Lebensbaltuna stebt relativ eben so doch über der ostcuropäisiben, wie die amerikanische ; . . i.. r-f L. . . r . '.'s i ooer aunraiicoe uoer oer ornlicoen. Aehnliche Zuzüge finden nach Frankreich und der Schweiz statt. So vollzieht sich vor unseren Augen nicht nur in der neuen, sondern auch in dcr alten Welt eine höchst merkwürdige Rassenmischung Unterirdische Drahtleitungen. Wie 'wir bereits erwähnten, hat der Senat des Staates New Aork ein Gesetz angenommen, welches in Städten von mebr als 500,000 Einwobnern die unterirdische Legung aller elektrischen LeitungsLrähie verfügt. Die Compagnien machen gegen eine derartige Legunz der Drähte an erster Stelle die Kostspieligkeit der ersten Anlage, sodann aber den weiteren Einwand geltend, daß die unterirdischen Leitungen schwer zu controlliren und eventuell nur mit großem Kostenaufwände zu repariren seien. Die Hinfäl ! r c - , . , r . .Tl 1 tlgietr.oes leyieren mnwanoes wiro ourcy den lebten Jahresbericht der deutschen i Neichs-Telegraphenverw'altung glänzend j widerlegt. Im deutschen Reiche handelt es sich bekanntlich nicht um unterirdische j Leitungen, die auf die großen Städte be ! schränkt sind, sondern um Leitungen, die ; Anfang 1883 in einer Länge von'37,400 ; Kilometern oder 23,245 engl. Mdlw in regelmäßigem Betriebe waren. Die i llnterlrdlschen Linien waren nach dem Plane derNeichs-Post- und Telegraphen Verwaltung zunächst nur dazu oestimmt, die unmittelbare Eorrespondcnz der großen Verkehrspunkte Deutschlands unter einander zu vermitteln. Im aufe zweier Jahre sind jedoch auch zahlreiche Zwi schenämter in die unterirdischen Linien eingeschaltet worden. Was nun die ursprünglich auch in Deutschland gehegte Befürchtung anlangt, daß es ichwer sein werde, etwa vorkoinmende Störungen . der unterirdischen Leitungen zu ermitteln, so hat man nach Analogie der unterseeischen Kabel Apparate angebracht, welche die fortwährende Ueberwachung des Zustandes der Leitungen ermöglichen. Eine Schädigung der Drahtleitung hat immer in der Verletzung der sie umgebenden Jsolirschicht ihren Gnlnd. . Ist eine solche Verletzung vorgekommen, so findet natürlich an dcr betreffenden Stelle einStromVerlust statt und diese Stelle -wird durch Meffungen ausfindig gemacht. Bekannt lieh liefert dieselbe Batterie einen schwächeren Strom, wenn man die Leitung, welche ihre Pole verbindet, verlängert ; der Dräht bietet dem Durchgange des Stromes einen gewissen Widerstand dar. Dieser Widerstand wächst genau im Ver Hältnisse zur Länge der Leitung. Will man die Stelle entdecken, an der sich ein Fehler in der Leitung befindet,' so ermittelt man nicht, wie man dies thcoretisch mit voller 'Berechtigung thun könnte, den Widerstand, den der Draht dem Strome bietet, sondern' auS praktischen Gründen den Widerstand der Jso lirschicht deS Drahtes. Guttapercha ist bekanntlich kein vollständiger Nichtleiter der - Elektricität, sondern nur ein sehr schlechter Leiter. Wenn man daher eine isolirte unterirdische Leitung unter Ein schaltung eines empfindlichen Werkzeuges zur Messung der S.tärke eines magneti schen Stromes Galvanometers mit einen: Pol einer Batterie verbindet, so zeigt das Instrument durch die Ausschlage seiner Nadel die Stärke desStromes an, der durch die Jsolirhülle des Drahtes hindurch in die Erde dringt. Durch Erfahrung hat man gelernt und durch auf solche basirteTabellen ist man im Stande, bis auf den Brnchtcheil eines Ki lometers zu bestimmen, an welcher Stelle in Folge einer Beschädigung der Jsoli' rung der Strom ganz oder zum größten Theile in die Erde übergeht, und die Ermittlung des schädlichen Punktes . ist in Folge dessen bei den unterirdischen Lei tungen kaum schwieriger als bei den oberirdischen. Im deutschen Reiche sind zur Ermög lichung dieser Messungen in 15 Städten, die an den Knoten- oder Endpunkten deS unterirdischen NetzeS belegen sind, Meßämter" eingerichtet worden, in denen alle mr Messung erforderlichen Apparate und Znstrumente bleibend aufgestellt sind. Dort werden allwöchentlich in der Nacht vom Freitage zum Samstage die sämmt lichen unterirdischen Leitungen gemessen und die Ergebnisse dieser Messungen weröen jeden Monat an das Neichs-Post-und. Telegraphenamt berichtet; dieselben rrmöglichen eine fortlaufende, stetige XUberwachung des Zustandes der unterirdi schen Leitungen. Der im , Eingange erwähnte Bericht faßt die Ergebnisse aller an den unterir vischen Linien bisher ausgeführten Mesjungen und der bei Beseitigung von Feh lern gesammelten Erfahrungen dahin zulammen, daß die Kabel sich bisher auch in Hinsicht ihrerHaltbarkeit über Erwarten bewährt haben. Die älteste Linie, Berlin-Halle, ist noch heute ebensogut, wie unmittelbar nach ihrer Vollendung. -, Bei un5 handelt ei sich vorläufig nur um Besutiguna der oberirdischen Leitun gen in den großen Städten, und daß hier die angebliche Schwierigkeit in der Erienntmß und Abhilfe entstandener Man?
zcl nicht als ein' Vorwand ist, dessen sich die Compagnien bedienen, ist durch die Erfahrnngen in Deutschland nachgewiesen. Die & äste von Nova Scoria.
Die felsumgürtete Küste Nova Sco tia's hat sich schon für manches Schiff verderblich erwiesen. Am 21. November 1851) ist an jener Küste auf der Höhe von Guysboro der britische Dampfer Indian", welcher von Liverpool nach Portland, Me., bestimmt war, untergeganaen, wobei drei Menschen ihr Leben einbüßten. Ein viel größeres Unglück ereignete sich am Febr. lSiiO aus der Hohe von Kap Sable ; der ebenfalls von Liverpool nach Portland, Me., bestimmte britische Dampfer Huiigarian" scheiterte dort und 207, Mengen gingen dabei zu Grunde. Am 4. August 18i;:$ ist der von New L)ork nach Liverpool bestimmte Dampfer Georgia" auf der Hohe -von Sable-Jsland gescheitert, doch war Verlust an Menschenleben dabei nicht zu beklagen. In der Näbe derselben Stelle, wo der Dame! Stemmann" unterging, ist am 20. Februar 1871 der von New i)oxt nach Brest bestimmte Dampfer Zoe" untergegangen ; )!enschen gingen dabei nicht zu Grunde. Am 9. April IH72 ist in der Nähe von Halifar der britische Dampfer Dacian", welcher von London nach New Jork bestimmt war, gescheitert, doch wurden alle Leute an Bord desselben gerettet. Die schrecklichste Katastrophe an der Küste vonkova Scotia ereignete sich am 1. April '1873, als der zur White Star -Linie" gehörende Dampfer ,Atlantic" scheiterte Die Atlantic" hatte 7 Passagiere an Bord und von diesen büßten 54; ihr Leben ein; der Dampfer lief um Uhr Morgens in einer sehr finstern Nacht und bei hohem Seegang auf den Felsen aus und ging in kurzer Zeit in Stücke ; eö herrschte Mangel an Kohlen auf dem Dampfer, und er wollte in dem 22 M?U len entfernten Halifar anlegen, um Koh' len einzunehmen, doch ehe dies geschehen konnte, hatte das gräßliche Unglück sich zugetragen. Am 5. Juli 187.". ist der von Liverpool nach ökew 5)ork bestimmte öritischeDampfer City of Washington", 79 Meilen von Sambro entfernt, untergegangen ; die Passagiere undMannschast wurden g.'rettet. Am :!0. November !88! ist der bri:ische Dampfer Eedar Grove", von London nach Halifar unterwegs, auf der Höbe von Kav Canso untergegangen, wobei füiif Manschen ihr Leben einbüßten. Noch mehrere andere Schiffbrüche, bei denen j.'docb Verlust an Menschenleben nicht zu b.'klagen war, haben sich in neuerer Zeit an derselben gefährlichen Küste ereignet. ' (D. Corr.) Vom Inlaude. Das Nachlaßgericht in Do oer, Mass., hat das Testament des kürz lich verstorbenen Gen. Alfred Hoitt für ngiltig erklärt, weil dasselbe schon vor iO Jahren errichtet wurde und den VerHältnissen des Erblassers zur Zeit seines Todes nicht entfernt mehr entspricht. Zur Zeit der Errichtung lebte Hoitt's erste Frau noch und diese, sowie sein einziger Sohn auS dieser Ehe, Charles Hoitt, sind ;u den alleinigen Erben eingesetzt. Nach dem Tode seiner ersten Frau hat sich Hoitt, sen. anderweit verheirathet und aus dieser Ehe sind zehn Kinder am Leden. Außerdem hat sich der Werth deS zum Nachlasse gehörigen Gmndeigenthums seit '20 Jahren mindestens verdreifacht. , Charles Hoitt hat gegen die Entscheidung Äp.-alion an das Ober zeucht eingewenoct. N e b e r einen K a in v j m i t Mo:id scheinlern in Keatucky wird beichtet: Der Louisviller Bundesmarschall Canipbell begab sich k.ir ,!i.h mit einer Schaar llnterdeaintr m.1 oen BuschbrennerCountieö Green u.ld Casev. Mehrere kleinere Brennereien daselbst wurden ohne große Schwierigkeit zerstört. Aber eine, die mit militärischer Umsicht angelegt und von Sampfen gedeckt war, konnte nur durch einen geschickt geleiteten Ueöerfall genommen werden. Unter Denen, welche dort von Campbell überrumpelt wurden, befand sich ein kräftiges und sehr hübsches' 19jäh?izes Masche Namens Tina Baker. Tina hatte einen Schlapphut, wie ihn die Männer tragen, auf dem Kopfe, eine Doppelflinte aus der Schulter, und ihre Aufgabe bestand darin. Wache zu sieben, sobald man Gefahr witterte. Ihr Vater scheint allem Anschein nach der Hauptbesitzcr dieser Brennerei gewesen zu sein, und er wußte der Gefangennahme zu entgehen, während seine Tochter und mehrere seiner Genossen nach hitzigem, aber zum Glück ziemlich unblutigem Gefechte in die Hände der Beamten fielen. Als Campbell den Ziückweg nach Louisville antrat, hatte er Vierzehn männliche Gefangene und den einen weiblichen. Sie würden in zwei voneinander getrennten Abtheilungen geführt. Indem die eine neun Gefangene und mehrere Wachen zählende Abtheilung durch das Counry Casey zog. tourden die Wachen im Morgengrauen plötzlich aus einem Hinterhalte von einigen Freunden der Gefangenen behufs .Befreiung der Letzteren angegriffen. Ein gewifferGord. tzill war der muthige Führer der Angreifer. Auch jetzt entspann sich ein hitziges Vefecht, in welchem auf beiden Seiten Lertvundungen, doch, keine tödtlichen vorkamen. Den Leuten Onkel Sam's zelang es nicht nur, den Angriff wrückZuschlägen, sondern auch sechs der Angreifer mit Einschluß ihres Anführers gefangen zu nehmen. So stieg die Gesammtzahl der gefangenen krummen örenner oder Ziloongkiaers, wie der kkunstausdruck lautet, auf 21, und zs'ist Campbell nunmehr gelungen, sie Zllle , an's Bundesgericht in Louisville :in- und abzuliefern. Merkwürdige NaturerscheiZungen werden aus Dakota gemeldet. Zin Brief aus Arvillo in jenem Territocium schreibt: Obgleich Luftspiegclunzen, besonders im Winter, hier nichts seltenes sind, so war ich doch vor drei LZochcn Zeuge einer solchen, wie ich sie noch nie gesehen. Sie dauerte von Son aenaufgang bis Mittag. In jeder Nichkunz kamen fortwährend Veränderungen sor. In . einer Minute schienen die Gezenstande verkehrt zu : sein, und Alles, . tvaS überhaupt auf der Erde sichtbar war, krlchien über uns. Dann breitete die
Erscheinung na) aus und verschwand in !
weiten fernen, bis sie dann wieder ganz sahe kam. Gegenstände auS weiter Ent'ernung kamen vor unser Auge. Letzte lacht hatten wir einen wunderschönen, merkwürdigen Sonnenuntergang. Ge.'ade, als die Sonne sank, war dcr Himnel im Westen eine Flanime von rothem Äold, und von der Sonne kam eine noch veit leuchtendere Flamme oder vielmehr in breiter Feuerstreifen, der sich deutlich oon der übrigen Färbung abhob. Mit : .'tndrnch der Nacht erichieneii ichtcssekte ! ?0:i grauer und blauer Farbe. Am näcbten Morgen kam ein sehr hcstiger Sturin." Eine Z e i t u n g i n A i k e S. $.,m hatte in einem Leitartikel das Klima ?ieser Stadt und ihrer Umgebung geprieen und darauf aufmerksam gemacht, daß ,ich die ganze Gegend als klimatischer Curort vortrefflich eigne. Am Schlüsse )es betr. Artikels befand sich die Anzeige :ines Leichenbestatters, in welcher dieser seine Erfahrung im Einbalsamiren von reichen hervorhebt und bemerkt, daß er oafür garantire, daß die Leichen Fremder, welche in Aiken versterben, in gut conservirtem Zustande in ihrer Heimath ankommen. In demselben Aiken besitzt ein wohlhabender Farmer seit Jahren ein paar Ponies, die er kürzlich zu ihrer Erholung auf die Weide geschickt bat. Ein Affenpinscher, der ebenfalls schon lange imHause ist, begleitete die Ponies, stattete aber, der Familie in der Stadt täglich einen kurzen Besuch ab. Da bemerkte der Hund, daß sich in den Ständen seiner Freunde, der Ponies, ein paar neue Pferde befanden. Sofort lief er nach dcr Weide, kehrte mit den Ponies von dort zurück und diese konnten nur durch Intervention des Kutschers von einem ernsten Kampfe mit den neuen Pferden abgehalten iverden. Der Panamaer Star und Herald" entnimmt einem mexikanischen Blatte die nachfolgende Geschichte : Im Santa Rosa - Gebirge in der Nähe der Stadt Tancanhuitz. im mexikanischen Staate San LuiS Potosi, wurde kürzlich ein wilder, dcr Sprache nicht mächtiger Knabe aufgefunden. , Man brachte ihn nach Tancanhuitz und zwar in einen mit einem starken Zaun versehenen Gatten. Er verehrte gierig die !m Garten wachsenden Früchte. Salat. :)losen und Wurzeln und schien diejenigen, die herbeikamen, unr i'ü ,u sehen, nicht zu beachten. Man hielt ihn für vollständig harmlos eines Tages jedoch packte er ein dreijährig s Kind und begann dasselbe aufzufress.'n. Bevor die auf das Geschrei de Kindes herbeieilenden Personen ankarnen. hatte der wilde Knabe bereits daö Fleisch des rech; ten Armes und einen Theil des Gesi bte's abgenagt. Als er , bemerkte, das; nun das Kind wegbringen wollte, nahn, er dasselbe fest in feine Arme und drückte es todt. Der Wilde ist jetzt an eine .lüc gelegt und man weiß nicht, was man mit ihm anfangen soll. V o r i g e W o ch c k a ,n e i n r e i -cher Schwede von Bismarck. Dak., iuch St. Paul, Minn. Atif öem W.je iu rn Bahnhofe nach seinem Hotel inachte cxil nein Manne, dessen Bekanntschaft, er schnell gemacht hatte, die vcrtranliche Mittheilung, der Zweck seiner Reife sei, eine Frau zu suchen und wenn ihm nin neuer Freund ein braves Mädchen nachweisen könne, so wolle er ibm gerne 3200 geben. Der St. Pauler' lud den Bis' marcker in sein Haus und dieser lernte dort die ljährige Tochter des ersteren kennen. Die Ende voriger Woche ge feierte Hochzeit war das Ende dieser Bekanntschaft ; der Schwiegervater hat div Annahme der verweigert, der Schwiegersohn aber hat seiner F-rau im Werthe von 840.00 iilafchrtb;n lassen. Vom Auslande Der Plan d er Neorgan! sation der türkischen Armee nach deutschem Muster hat wiederum einen Schritt vorwärts gemacht. Ein' Befehl deS Sultans ordnet die definitive Errichtung von Lehr-Bataillonen nach deutschem Lorbilde' an. General Kamphövener wurde zum Chef eines Infanterie-, und von Hobe-Pascha zum Chef eines Eaval-lerie-Regiments ernannt. Es sind dies die Regimenter, in welchen die LhrTruppentheile formirt werden sollen. Der Tielist und die rcglenlentarischen Vorschriften und Uebungen in der ottomanischen Armee werden hinfort nach deutschem System stattfinden und geleitet werden. Eö ist dies der Ankang der Ausführung eines allgemeinen Projektes der im Großen beabsichtigten ArmeeReorganisation. Die Befehle sind bereits sämmtlichen Armeen Corps zugegangen und zwar begleitet von darauf bezüglichen Instruktionen, welche aus dem Deutschen übersetzt wurdeli. M a n schreibt aus Gießen in Hessen - Darmstadt : Eine Säbelaffaire, deren Opfer der beim' hiesigen Slegiment sowohl wie bei dcr Bürger-' schaft gleich beliebte Hauptmann 3!onneberz geworden ist, bildet eben das Stadtgesjzräch. R. ist vor ca. 10 Tagen im Ofsicier-Casino beim Kartenspiel mit dem Pr.-Lieutenant Helling, der rabulistischer Natur sein soll, in Wortwechsel gerathen, wobei letzterer den Säbel zog und N. am Kopfe verwundete. Die Kopfrose stellte sich ein und setzte dem Leben des rüstigen Offiziers ein Ende. Von den Betheiligtcn und den wenigen Wiffenden war der Vorfall so geheim gehalten worden, daß bis zum Todestage der Regiments-Commandeur den wabren Sachverhalt nicht gewußt haben soll. Man hatte das Gerücht in Umlauf gesetzt, Hauptmann R. habe sich die Wunde durch Anstoßen des Kopfes an den Krönleuchte? eines hiesigen Delikateffengeschäftes zugezogen." Au f seinem Landsitze am N'eckar bei Mannheim starb Jean Becker, der Begründer des Florentiner Quartetts. Geboren 183 zu Mannheim, war er anfänglich Eoncertmeister in seiner Vaterstadt und nahm nach größeren Reisen bleibenden Aufenthalt in Florenz, wo er mit Masi, Chiostri und Hisperl das Qltartett gründete das seinen Na. men berühmt machte .und das später von Winfix Kindern. forlaefükrt wurde.
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Ui Jndilllll! rähUme'! kinpft'dlt sich jvr " Attfcrtiguttg von k Rechnungen. Zirkularen, BrirfköpseU. Preislisten, Qmttnngcu. . Eintrittskarten. Mitgliedskarten. Brochnrcn. i Constituttonen ! Adrctzkartcn, und allcn eittschlaglkcben Artikeln, unter Jnsichcrung tl ganter Auösudrung bei blNi. K gem Preise. VilligeHeimstatten -inArkansaa and Texas. m Die Et. Louis, Iron Vountam rnd C tberu Siseniain eutlang, sodie die Terasund PacisicSisebahn 'und die Juternational wA (9 real Nonheru i5lsenbah sind öLZenbe 9t Ackern de gewähltesten Fann und Weideland in der Wett, im PretZe do s?, ?S und f 4 r Acker, in gesunder Gegend uud eiuem uuüi trefflichen Klima, für Gesundheit uud Leben genuß. Mau schreibe an den Unterzeichnete: um eine statistische Erntebencht do Nrks., sai und Tera für 188! und mau eutschluj sich zu gehen und sich selbst j überzengeu, d. die Ernte do 1883 m"eo Prozent gri ßer d ar al 1882. Devjeniaen, welche Laud von diese QtMi schaften kaufe, und ei Viertel,.die Hälfte Ur Llles baar dejahleo, wird ei derkältuißluZe?. Nachlaß 'an 'Fahrdrei oder Fracht über diese Sisenbahnliniku erlaubt. . - H. C rJ0oyfnaoud'9 Ten'l.PassAgent. Ct. Lonis, VI F. A. I?alrnor, Diftriü . Land . Paff. . Agent, Ns. 40 Urf SSaington Ctraße, Ind:anapollß. Vr.ll.K.Luuuiußkmn (cs vlrd Deutsch esp?n.) SÄ ) 510. 354 Süd Meridian Straße. Indianapolis, Ind. - Office Stunden : 8- 9 Uhr Vor., 172 ach. tv uqt SS?. Telephourre ach Seorge g. ftarff! pothete Dr. C. C. Everfs, DentsHerZahnarzt, CSoehfolgei vtn Chal. C. Iert.) N.-W.-(?ckc Washington u Pennsylvania Qtr. Indianer ltl ?SHÄ2k.S WM-imtV, ' Etetlirt Efit 1859. Charles Meyen & Co.. ;; 39 nnd 41 Pai Umr, Kew York, besorgen iim Artrn von GetchlStusLUltz F?roxudaxifbrdenxea etc für dies Zeitzmg, soiri für allo deutschn Blatter in den ' Yer. Staaten nnd Eziopa, . Binuntllch Dentseb-ABMrlkmuUcbe eltxe. Uefa tn ctuerta ohnstÄ-LokAl nr trtizm EUUckt de rblllim aus. Xia-f"lirten Hercuaffeber denUch;- tt cWuiip1 occLt, unlbr 1&1TU t-ni cutxtu iu tbrtc4o.
