Indiana Tribüne, Volume 7, Number 202, Indianapolis, Marion County, 10 April 1884 — Page 3
Politische Ankündigungen il r Sheriff. Marion County : JameS N. Noß, n'erroorfiipfcer Entscheidung der lepubKIantschen ,0kNt,.0NvkNtt0N. Für Sheriff: Wm. O. Patterson, unterworfen der ntscbe'dvng der republikanischen Vom:nation,Eonsenricn.
iu tzsyerlss : Henry H. Bevklle, uft Tmorlen der Entscheidung der republikanischen Conty Convention, 12. Axril 1834. üz Anmalt von Mario und HendrickZ County : CbarleS F. NobbknS, ui'termorsen der Entscheidung der republikanischen inttnattonl'ffongention. i3t Anwalt von Maiion und Hen. drickZ County. W. N. Harding. unUrioorftn der Entscheldunz ö'swcttniEonvention. der rexubli.'anischtn Germania Garten, N.'W.'ESe Market u. Noblestr. .übscheS Lokal. AuSgezcicdttctc (Vetranke, (ttterLnucb, 'Aufmerksame Bedienling. Um zahlreichen Zuspruch bittet Heinrich Iseinanii. Vt garantireu, daß alle WWaren, welche aus un. i- ni Stores bezogen werden, eriker Qualität und so blttig r.'ie irgendwo soust sind. kenn dem nicht so ist, so l'ringe man dkeWaaren zurück und daS Geld wird zurückerstattet. imil Müollor, ü;0 Ost Washington Sttaße. 330 Bellefontaine Straße. ftail Road Hat Store, Herbst -Hute t Neuester Ja con soeben angekommen. Billige Preise! Gute Bedienung ! Man besichtige die große Äukwahl von vcrrcn-u.KnabcU'Hlltcn. ?o. 7K H 5?asy!gtn Str. Gjker-Artikel! Gartengerätbe für Kinder! Neue Spiele sür'S Freie ! Kinderwagen und die neuesten Pariser Spielwaaren empfehlen Ohas. Mayer & Co. 2V und m "cst Washington Straßr. 3 11 k V : A.SEINECKE,jr SuropäislZes Znkasso - Geschäft ! Oineiiiiiutl. Vollmachten ach Deutschland, Oesterreich und der Schei, gefertigt. Gonsttlarische eglaublgungen besorgt. Grbfchafteu u. s. prompt und sicher einkassirt. fl U 5 w Wechsekund?oSaszagknngkN an wende sich in Indianapolis an : Philip Rappaport, $!o. 120 Ost Martjtanb Sliaft. tl 3 Küchcnocscn. Hanges, Mantels and Grates, Alaska RefrigeratorS, Eisbehälter, Pctroleum-Ocscn, Easolin-Ocscil. ri 62 Ost Washington Str.
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Im Zcitmwechstl.
Roman von Josephlne Gräfin Schwerio. (Fortstbunq.) imii- wußte nocv immer nicht, woyer seine Begleiterin gekommen, und war doch fest entschlossen, nicht von ihrer Seite zn weichen. Er wußte angenblicklich eben noch nicht mehr, als daß sie auf dem vinweae bis Vrad aefabren war und auch jetzt von hier aus wieder einen Äagen benutzen wollte. Er war den Fragen des Wirthes, ov er ein Zimmer brauche, ob er wieder die ?!acht hier bleiben wolle, ob er einen Wagen befehle, wohin er wolle u. f. w. bisher noch geschickt ausgewichcn. Und nun kam dcrutfchcr hinein, um bei der Dame anzufragen, ob sie gleich zu fahren gedenke und bis wohin es heute noch gehen solle. Es sei ganz gleich, wie weit sie heute fahre, denn morgen kommen 's doch bei guter Zeit nach Tarasp", sagte er. hörbar hatte eine völlig gleichgiltize Miene angenommen, als ob ihn das Gespräch nichts anginge. Als der Mann das Zimmer verlassen hatte, wandte er sich an (5ecile und sagte in völlig harrnlosem Gesvrächston : Ich höre soeben, daß Ihr Ziel ebenfalls Tarasp ist. gnädige Frau, wohin auch ich gehe" sie sollte nicht ahnen, daß er es selbst erst in dieser Minute erfahren hatte, wohin ihn sein Stern führte da möchte ich mir den Vorschlag' erlauben, ob wir nicht wie bisher auch ferner Reisegefährten bleiben, und Sie mir gestatten wollen, als Ihr Partner denselben Wagen zu benutzen. Natürlich-giebt es noch mehr Gefährte hier, doch scheint es mir fast das 3katürlichste, daß zwei einsame Wanderer, die desselben Weges gehen, bei einander bleiben. Ich muß es natürlichIhrer Entscheidung überlassen." (iccilc war aufgestanden und zum Jenster getreten. Zwei einsame Wanderer, die desselben Wege gehen ! Ja, sie war einsam ! Doch gingen sie denn desselben Weges ? Hatte er sich dessen nicht crbar mungslvs geweigert ? Sie strich mit der Hand über die Stirn; wie thöricht, es war jcrnur von einer kurzen Fahrt, von wenigen Stunden die ökede. Er wollte in Tarasp bleiben, sie sollte ihn noch ' ferner sehen, sprechen es preßte ihr das Herz zusamrnen. Sie hatte ihn wohl schon zu lange auf cine'Antwort warten lassen, so wand te sie sich rasch um und sagte : Ich wollte den Wagen darauf prüfen, er ist klein ich glaube, es wird zu eng Jbr Gepäck" 9, das ist sehr unbedeutend," siel er jetzt ein, ein Junggeselle wie ich lernt sich auf das 9!otbwendigste beschränken." Ein Blick aus Eecilc's Augen trat ihn, der wie ein Blitz hervorzuäte, und er, der gereifte, weltgewandte Mann, fühlte sich verwirrt. Sie haben natürlich gaz zu befehlen, gnädige Frau", schloß er kurz. Einen Moment Pause, dann sagte sie : So können wir ja denselben Wagen benutzen." Lothar stand in erregter Stimmung an dem Fenster seines Zimmers und. schaute auf die ihm gegenüber sich erhebendes Bergriesen, die alle ernst, ja drohend auf ihn herabzusehen schienen. Die gemeinarne Fahrt, deren Zugeständnis cr für einen Sieg gehalten hatte, war zu einet Niederlage geworden. ' Eccile war stumm und unzugänglich geblieben, und nun lebte er seit acht Tagen unter demselben Dach mit ihr, und doch toie durch Meilen von ihr getrennt. Sie nannte sich Frau von Gersheim, sie war es also seine Frau. Niemand aus der gropen BadegeeUschast konnte ihre Beziehungen zu einander ahnen; ihm mußte das lieb sein, und dennoch empfand er es als eine BeUiiU - V . f. e. rr . r gung, ia ais einen ccomerj, oasi jie seinen Namen nicht trug. Nicht einmal meinen Nanun", hatte er zwischen "an Zähnen gemurmelt, Alles, Alles hat sie fortgeworfen, jedes Band zerrissen." Er vergaß in dem Augenblick, wer dasBand zerrissen hatte. Er hatte noch keine Gelcgcnheit gefunden, hier ein Wort mit ihr zu sprechen; sie wich ihm sichtlich aus, was sich unter der großen Zahl von Menschen leicht thun ließ, ohne irgendwie auf fällig zu werden. Er bemerkte, wie frei und sicher sie sich indem aus den vcrschiedcnsten Elementen und Nation? zusammengesetzten Kreise von Menschen beweg te, der sich, wie es schien, regelmäßig sowohl zu gemeinsamen Partien, alsAbcnds im Salon zusammenfand. Er hatte schnell mit einigen Herren dieses Zirkels Bekcnntschaft gesucht, und so war cs ihm gelungen, sich schon mehrmals an dc;l Nachmittags unternom,ncnen Spaziergängcn bethätigen zu dürfen. Doch hatte ihn Eccile völlig unbeachtet gelassen, und jedes Mal, sobald er in ihrc öcähr gekommen, war sie ihm gewandt ausgewichen Es schien, als ob sie es in seinen Augen las, daß er mehr als eine Unterhaltung mit ihr suchte und als ob sie jede Erklä rung verhindern wollte. Und doch einPfand cr, daß dieser Znstand nicht dauern tonnte, der ihn aufrieo. Dieser kühle, überlegenc Stolz, der aus ihren Äugen keuchtctc, war ihm unerträglich, jede Bcgegnung mit ihr schien ihm eineDemüthigung, oer cr dennoch nicht zu entfliehen vcrmochte. Er fühlte sich gefesselt, mehr als cr sich selbst hätte zugestehen ::.ögen, und wollte jetzt um jeden Preis gewinnen, was er vor zehn Jahren von sich gestoßen hatte. Da plötzlich sah er drüben auf dem Bergpfad eine Gestalt es war Eccile, und allein. Er konnte sich nicht täuschen, e war ihr stetiger, elastischer Schritt, sein scharfe ug' erkannte sogar ihr grauest leid, den großen Hut mit dem dunklen Schleir, der vorn unter dem Kinn zusammengeknüpft war. ' hnc Besinnen ergriff er den Hut und eilte die Treppe hinunter ihr nach. Augenblick war günstig, er durfte nicht versäumt werden. Bis cr indessen das schmale Thal überschritten und den jenseitigen Höhenpfad eingeschlagen hatte, war sie ihm auf den Windungen dcssel den entschwunden; der Weg theilte siel schließlich nach verschiedenen Richtungen, und er war unschlüssig, wo cr sie suchen sollte. lr aina so schnell cr nur vermochte
der Schweib stand ihm auf der Stirn vergebliÄ, sie war verschwunden. Er blieb einen Augenblick aufathmknd flehen wohin sollte er sich wenden ? Ihm fiel ein, dak er Geeilt neulich sagen gehört, wie sie gern den wilden Sturz dcö Berg stromeS an der Sägemühle zuschaue, wie ihr diese Stelle, in ihrer wilden Großar tigleit, das Herz ergreife. So lag er
vielleicht am nächsten, sie hier aufzusuchen, und cr lenkte den Schritt dorthin. Er hatte den Weg früher schon gemacht, da war er ibm kurz erschienen, heute dünkte er ihn lang. Endlich war das Ziel erreicht ; er ging längs dem zwischen steilen Felswänden brausend und schäumend hervorstür:enden Wiiner, und dort cs war Eccile. Sie saß unmittelbar am Stande des Wassers, auf einem der mächtigen Steine, die schon fast von demselben bewült wurden. ie vatte unter dem . ' . . (i) Sch mitte Nire es war ium Mindesten keine angenehme Ueberraschung. die sich in ihren Zügen malte. Ab," sagte sie, Sie kommen bis hier Herr Tort über die Brücke führt der Weg, hier geht es nicht weiter." Ich suchte keinen Weg, mich lockte nur die wunderbar wilde Schönheit dieser Stelle," antwortete er. Wirklich ?" es zuckte ein wenig spöttisch um ihren Mund. Bisher hat mir noch Niemand die Einsamkeit hier bestritten." Ein Zufall," sagte er, denn wer, der hier nicht allein Gesundheit an den Quellen sucht, sondern auch noch ein Auge für d mV ernste Schönheit der Engadiner Berge hat und deren sind Viele, sicher weit l mehr, alsJhrer spöttisch zuckenden Lippen anzuncrmen icyeinen lver, jage ia?, könnte an dieser köstlichen Stelle vorübergehen ohne hier zu verweilen ohne von ihrem Zauber sich gebannt zu fühlen. Äaßlos, stürmisch, wie ein wildes, ungebändigtes Menschenkind," fuhr er, als sie schwieg, fort, stürzt der Ström sich herab; nicht die cngenden Felswände, nicht die von oben her sanft hcrabgri'lßcnden Zweige der ' Lärchen können ihn hemmen, cr zerschlägt sich an Stein und Geröll, vorwärts, nur ' vorwärts, dem Ziel, dem Untergang zu. nach dem es ihn hindrängt in die tödtlich des nn, in dem er Vers Nichts." Eccile schüttelte den Kopf. Nicht so ; cr hat in Jugcndkraft und Freudigkeit, Mühe und Schmerz nicht gescheut, er bahnt sich zwischen wildem Gestein seinen Weg und fördert selbstlos und freudig ein mühescliges Werk, und die uralten Felsen werden mcht müde, ihm zuzuschauen, und die Bäume neigen sich über ihn und nickcn ihm freundlich zu, cr arbeitet rastlos weiter und dann, wenn das Jugcndseuer verrauscht und die Jugcndkraft verbraucht ist, giebt cr das rastlose Selbst hin und findet Ruhe und Frieden. Ein schönes Hoffnuttgsbild für den Menschen : Ruhe und Frieden im Altcr'odcr im Tode," setzte sie so leise hinzu, daß er es mehr ahnte als verstand. ' Und dennoch weilt man lieber bei dein Jugendbilde, bei der stürmenden, ungebändigten Leidenschaft oder Arbeit, wie Sie es nennen," cntgcgncte cr. Sie schwieg und sah gedankenvoll auf die Schaumkämme des grünlichen Wasser's, die an den Felsstücken zerstäubten, und in denen die Sonnenstrahlen sich in vielfarbigen Licht brachten. Plötzlich tvandte sie sich um und zeigte auf die weiterhin niedergelegten Baumftämme. Setzen Sie sich dortbin," sagte sie, b!er ist nicht Platz für Zwei." ' m - m" - p US lag rn ViScxt und on eine jo unverkennbare Abwehr, daß er wirklich seincn Schritt wandte. Aber nur einen Moment, im nächsten stand cr, mit einem raschen Entschlii, wieder neben ihr und sagte : Es ist nicht wahr, Eccile, nicht der Zufall, auch nicht das schöne Landschastsbild führte mich hierher: ich suchte Sie. Es muß klar zwischen uns werden, dieser Zustand martert mich cr tödttt mich." Sie hatte sich mit einem Ruck crboben, .l'ld jede Spur der weichen Anmuth, die vorher in ihren Zügen und in ihrer Halti:ng gelegen hatte, war daraus verschwunden, sie war ganz die stolze, vor .:ehine Frau. Ich wüßte nicht, was wir mit einander &i reden, was klar zu machen hätten, Herr '.Äraf", sagte sie kalt, es ist zwischen uns Ulks völlig klar, wir haben nichts mehr auszumachen." Doch, doch, Eecile," bat er dringend, Sie müssen wissen, das; seit je:em ersten Augenblick, da ich Sie wiedersah. dort oben auf dem Stelvio, Alles in mir anders geworden ist, daß ich einPfand und von Stunde zu Stunde empfiilde, wie ich damals ein Thor, ein Ber brecher war? der, sein höchstes Lebensglück vernichtete, daß ich zunächst um Ihre Verzeihung sieben will und dann Ee eile" Nicht weiter, Herr Graf," siel sie ibm in die Rede, und ihre Stimme bebte vor innerster Erregung, Sie scheinen zu ver .'.essen, dan Ihr Wort und Witte uns für i::ner geschieden hat." Eccile, hören Sie mich an. Gönnen Sie inir nur, Ihnen auseinanderzusetzen .nd mich vor Ihnen zu entschuldigen." Ich wüßte nicht, Herr Graf, daß Sie mir irgend welche Entschuldigung schulden. Und wozu auch, ivelchen Zweck wnN.' dieselbe haben. Wir haben un hier als Kurgäste und Ausflügler begegnet, achten Sie daher das )'!echl eivit wichen, sich iil der freien Natur ungehindert zu bewegen und sich derselben erfreuen. Glauben Sie aber mir i juT.d welche besondere Achtung beweisen ,n müssen, dann bezeigen Sie dieselbe. Indem Sie meinen innigen Wunsch, allct.i ;u sein, achten und entfernen Sie sich." Gut. Eecile, ich verlasse Sie jetzt. Ich üo.-rlasse cs der Zeit und Gelegenheit, Sie mir cin anderes Md cine Un terredung gönnen werden, die Sie mir U so hartnäckig verweigern." Er enternte sich bei diesen Worten und trat den a'ckn'eg nach Tarasp an. i!tls er vor dem Eurbctet anlangte '.te er, daß der Fürst und Fürstin Bar - .-itin mit mehreren anderen Herren und T.amen angelangt seien. Im Speise-. Salon begiiisue ihn Hertha und nahm ch;i gänzlich in Anspruch. Bald darauf
erauicr des aner turzes oen nayenoen wlb0n bcnfeil ; Sl) ßh er ... ihr entaina. zusammen : . aber als sie das
ritt nicht gehött, erst als Lothar, UN- 5:.rsab, immer blickten die qrowl, Auge zu ihm erhob, traf ihn ein kalter.
ldar neben tyr iteyeno, lagte : ,,ln ifm rm,Fr . . ftnii Stti5. fi f.iAto oWi
.. ,., , nett" Z VI v:vi n , i IY I I J " " f i y I I 118, anadiae vrau sah sie aus, und , ' wt-si s,s.; m,& nhor 5- rnil VA? Sfmii Fürstin wird ?thmn prnZ
crchlcn auch Eccile und letzte itw absttr - an eine Tafel, um ihr Mahl cinzuneh mcit. Auch sie wurde der 'Neuangekommenen Gesellschaft vorgestellt.
Ja, mein Gott, was kann ich dafür," ' . . . r . '.. ernerlt: Hertha, wenn ich nirgend besetzt, so mußten wir immer weiter; hier adec werde ich bleiben, ich glaube, hier wird es mir gefallen. Wie lebt man hier, erzählen Sie mir, Graf " Lotbar mußte antworten, er konnte I überhaupt, wenn seine Ablehnung nicht augenfällig für die ganze Tischgesellschaft werden sollte, sich der Unterhaltung mit oer Fürstin nicht entziehen, die ihn mit der Vertraulichkeit einer alten Bekannten i c ... e . .n . . rjr- k" uno Mit ocr nolcilerlL einer scyoncn, sieg- , ' - i r j in gewohnter Weise, viel und lebbaft, nur ihn und die Fürstin schien sie nicht zusehen. Ihm glühte der Kopf und er strich sich wiederholt mit dem Tuch über die Stirn, als könne ihm das Ruhe verschaffen. ' ..Das Thal ist eng und ich glaube, ich werde es bald müde werden, nur die rauschenden Wasser des Jnn neben und die 'oben Berge über mir anzusehen," sagte rtba, giebt es sichere Gefährte, mit denen man hinauf zur Höhe rann u.ld lohnende Wege V" : Ein schon älterer Hen, Justizrath, der. schon 'während des ganzen Diners leinen dringenderen Wunsch gehabt hatte, als sich dem neu aufgegangenen Stern bekannt zu inachen und dccn kleine, blitzcnde Augen die schöne, elegante Gestalt der Fürstin nicht verließen, benutzte die, i-. ...".ti.: nt .r tl'. tu. bcrordcntllch gute Gefährte," fagtc cr, nämlich was Pferde und Kutscher betrifft, sicher und zuverlässig auf den steilstcn und schmalsten Pfaden, ich bin ein, alter Kurgast hier und kenne das genau. Wenn Durchlaucht mich bei Gelegenheit mit dem Auftrage beehren wollen, ein Tubrwerk ui besoraen. so kann ick vc?r-
bleiben kann, ontresina lag mir zu hoch, ich ertrug es nicht, in St. Moritz ?aren die besten Zimmer in den Hotels
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,v,e lim vuniu-, gunittge veugencu, varmverzig, geoen 'ie Mir yren 'irm, in das Gespräch zu mischen. mir schwindelt und ich möchte nicht hier ..Es giebt hier in der Nähe einige au- in den Abanind stünen. es tväre ein
1 ' v kJ i V JJV V' V V V I VV V ' c umarniunz ! sprechen, daß ich die besten und verläß- scheu Felsen, ist vielleicht weniger graua)windct zum i linsten Leute und Pferde kenne und ver- kam. als leben unter dem Eindrucke klein-
schassen will. Gestatten Durchlaucht mir, licher Schwäche und Erbärmlichkeit der mich vorzustellen : Justizrath Gralllnann Menschen." ' ' aus Bremen, seit zehn Jahren regclma-, ,Mwiß, gnädige Frau," erwiderte Loßiger Kurgast hier, also mit Allem vcr-' bar rasck auf die im bcrbsten Tone getraut, von Allem unterrichtet, imStande, sprochcnen Worte, cs kannStiinn:ungcn 1 tu 4 l'y m J ftjsii 4.!üki!u . .i. . . . .
ui jvi'ii -imu;iauu;i su i'utumeu. nug, ungefähr" cr beschrieb mit der; Hand einen ökreis so die Mitte diese? Tafel hier, eine größere Tour auf die stl i ' A. - '- . ? IT.f. ...Ti.-. erge uniernimml, em ziemila,' ,z?cirer. Weg freilich, aber lohnend, man könnte auch in der Hälfte umkehren, auch dann schon äußerst lohnend; wenn Durchlaucht i ' r . r.i c . r, . . . r j . fla) oaran ocrvclllgcn moa)icn, oas mume allerdings zu Fuße geschehen, da dorthin kein ahrweg führt." Gewiß," entgegncte Hertha, cö interessirt mich, gleich das Hochgebirge- mit seinen Beschwerden kennen zu lernen ; ich will es versucken." Du wirst Dich 'ermüden", sagte der y.::?L i. . r. ! ...... i. üui vtijiimiiu. . So kehren wir um," Mutete die Erwidcrung, in einem Badeort darf man sich vor Allem nicht isoliren, das ist sterdenstangwcuig. . Man erhob sich vom Tische und während des allgemeinen Durcheinanders slüftertc .vertha dem Durften zu: . erwioerie cer xux n eoen o rel e unv gereizt. ' ; .,&Ion dieu, ich bin die kühlste Natur von der Welt, kühl bis an's Herz hinan," rr " ri , . n ir. . " i. o flu uerie yunpa zuril, gönne mir vas rn ... c - e. ... ? jl . ? - r .. . . . e jt r. vergnügen, oan niicr, oie eure won rinden, billigcrweise solltest Du selbst Freude. daran haben. Mein Mann behauptet," r..r. r: . i i. ... rv..ri? r. ' . v.. nwi iic iaui, ZU oem U lizraiy aewenoei fort, der sich ihr unterdeß genähert hatte, die Partie wird für mich zu anstrengen sem, aber ich bestehe darauf. Wenigstens eine Strecke mitzugehen. Wann brechen Sie auf V rv. r rtr , X5n einer yaroen stunde," erltaris der Justizrath, da der Weq weit ist und . . O C C P . man zur guien eir ivieoer zurucr fein muß." Dieser neue Zuwachs des engeren KrerF C f f -m. a. ST Pl fes, oer flü) aus oem iLros der urgafle gesondert hatte und gleichsam die haute volee der Gesellschaft bildete, crreate, i . i" ' ' j i au ettmes Mierei, e, uno oie Parue ge; irr i . r t rr ti. ri i". I . i jr. c? cti .if 's! . . .. r. .st. wann eurer; Die eiyeuigung oer oeioenj Neuangekommenen für die Äkeisten einen ...!.. cn . eri'oyren yiciz. . Eecile wäre am liebsten mrückaeblie-z ben, ihr Herz wallte in Zorn und Schmerz über. Das also war die Neue, das Veri r. on...rr , . ' rangen naa) crfoynung mir iyr, von,, dem Lothar gesprochen hatte; kaum mehr als eine Stunde war seitdem vergangen,' und er war dem koketten Spiel eincrAnderen verfallen, der cr docy ein Zikecht ge r J f. (. r r . geoen haoen mume, ryn aifozu vegrupen, aifo mir rym zu fprccn. eine luijm r ir f . t t c crx t jf uruayaitung vie reovamrenoen iie, ' . r die cr auf Eecile geworfen, es waren die letzten Neste der Scheu, die er cmpsiiiden mußte, so schnell von ihr erkannt zu wer den als ein Mann, der sich nicht scheute. mit jeder Frau cin leichtsinniges Spiel zu treiben. Aber sie wollte ihm nicht ausweichen und ihm mit festem Blick in's Auge schauen. Daß ihr bei all' diesen stolzen Gedanken die thränen aus den Augen stürzten, dessen schämte sie sich sie wollte ja nicht weinen, sondern dem Schicksal danken, welches sie frei gemacht hatte. So fehlte sie denn nicht, als sich die Gesellschaft zu dem gemeinsamen Gange, sammelte, und die Gewohnheit äußerer Selbstbeherrschung, die der Höhergebildctc in der Gesellschaft lernt, half auch den Zustand ihres Innern vor den Augen aller Ucbriaen verbergen. Heute aber ! weitete sich ihr Herz nicht bei dem Anblick der allmählich vor ihr auftauchenden, Schnecspitzen, sie hatte kein Auge und. Ohr für das klare Geriesel der Wasser, die munter und gescl'wätzig von den Ber' aen flösse, das tiefe, 'aeiättte Grll,
Tars ich mir erlauben, Durchlaucht mir Tod, inmitten der beiligen Einsamkeit zutheilen, daß beute Nachmittag eine klek dieser Bergriesen, als ein Befreier benerc Gesellschaft, immcrbin noch groß qc- grünt würde."
Ich bitte Dich, tanlslaus, füi)re beunruhigte. Am Abend versam,nc!:e Dich hier nicht als eifersüchtiger Ehemann sich regelmäßig der größte Theil der Geein, nichts ist lächerlicher, als das. Bild scllschaft in dem Salon, so aiicb beute, eines solchen." ' : Zum ersten Mal fehlte Eecile. Der uGieb mir keine Veranlassung dazu," sti;ratb, den Hertba über Tiscb wieder-
5cr Maüen, die leuchtende Farbenpracht der Blumen hatten heute keinen ökciz für sie, und es geschah halb gedankenlos, daß sie sich einige der weißen Sterne der Parnasiia, die wie eine köstliche Stickerei über den grünen Tcppich ausgestreut waren, pflückte. Lothar, der sie nicht aus dem Auge verlor,' so sehr auch Hertha ihn im Gespräch fesselte und Auskunft über -jeden, Bcrgkegel, jede Fclsspitze und jedes Dorf?)cn im Tbal von ibrn verlangte, batte
oald darauf einige Enzianen gefunden und trat nun mit raschem Entschluß an sie hcran. Darf ich Ihnen diese Blumen geben, gnädige Frau," sagte er, in Erinnerung an jene köstliche, unvergessene Wanderung über den Stelvio?" rr..:s. ...ji. r. '.... : .: ri'... ueuu- zuutL vci vciil .vil seiner uni gf v i , w dankbar ür diese Kmder der schönen Gebirgsflora sein." Eecile!" kam es halblaut über seine Lippen. Ich verstehe Sie nicht, Herr Graf,'' antwortete' sie, während sie sich bückte, um ?un selbst einen blauen Enzian zu pflükkn. Er trat zurück und liep die Blüthen zur Erde fallen. t Hertba hatte, ,o achtlos sie auch scheinbar werter gmg, doch dlew kleme Scene beobachtet, denn ihr scharfes Auge hatte sofort entdeckt, daß eine Beziehung zwischen Lothar und Eecile bestand, ein Gmnd mehr für sie, ihn an sich segeln zu wollen. So rief sie, da eben der schmale Weg eine scharfe Biegung machte und das lose Steingerölle ein wenig ungangbarer wurde : Um Gotteswillen, Graf, seien Sie ' Jw grausamer Tod." Einen Moment zuckte ein ironisches Lächeln um Eccile's Mund, als Hertha ihre Hand nun fest auf Lotbar's Arm Nützte, dann sagte sie : Wer weiß, Durchlaucht, cin schneller Tod mitten in der großartigen Herrlich-' w sv.ifur z.'vsnv,, ti-. uno rkamunaen acven, rn Lenen rc? Himmel, welch' melancholische Gedanken," rief die Fürstin, ich sinde in mir keinen Raum zu solchen Wünschen, ich . . ! C zieyc es vor, vofen tlmmungen uns Erfahrungen dadurch zu entrinnen, daß ich Zerstreuung suche, ihnen nicht nachhänge und dadurck' glcicbsam die Svike ' n ' ' " avorcche. . Wohl Jbnen, Durchlauft, wenn die äußere Welt stets so viel Macht über Ihr Inneres bat," sagte Lotbar. Sie neigte sich ihm näher zu und flüstcrte, sich fester an' seinen Arm leimend : .Man mnn eben ein wcnia Schicksal spielen und cs versuchen, sich selbst das I tu" e f. - rt ' . ujiua zu passen, uaa ocm man v:ilangt." ' ' Während des ganzen Nachmittags hatte es die Fürstin verstanden Lothar nicht mehr von ihrer eite zu laffen ; sie lächelte und plauderte heiter, tror.deni sein reservirt kühles Wesen, das er ihr g. genüber bebielt, fie ebenw febr relUe, als holt angeredet und entart vatte, dar, Ne ihn in den nächsten Tagen um die Besorauna des besten GcfäbrtS bitten werde, war in febr gcbobener Stimmung, und I ....... r . . 'w . S- . , .' . roun wie oer zvur iin aieiw l'eule mz I ' .-!.. , - L ' einen auneroroeniiimen inorua von oem Kreise, dem sie sich angeschlossen hatte, -u geben. Frau von Gcrsbeim's Gesaug' ? ? ' , t. mume ior imponlrcn : ue vai:e IN oer ersten Zeit, zu Aller Freude, käufig ge. sungen, seit ihrer iückkehr voin Stelvio hatte fle erklärt, heifer zu fein. .Auch heute hatte sie auf seine Bitte Ermudu.-.g vorgeschützt und sich dairn auf ibr 3inin:e; I z: 2 6 , . .. ziuruage;ogen. otyar vamu uw verstimmt und von den veinigendstcn I . - . V . . - - . vanien gequair. 'ie .'uft anc,x ii-ni scbwül, er vermochte nickt, sich an den leicht hin und bcr flutbenden Gesvräcl-n I ST P d , . der I2)cfcllja'aft zu vetdeillgcn. l,r rcr ließ das Zimmer und war mit wc-.iig.il Schritten im dreien. i j : cw t rr v , - An cem nefvlaucn Fimmel leuchteten I r . c t . grop uno liar unzayi'ge Sterne uno cm Mond stand zwiscben den schlank aufsrTl-. I . c ... r.... .'. .-vi ' - gencen 'plyen zn?eier 'i.rge in- fciur ruhigen, stillen Schöne. Er tutörn f 9 J w & mildes Licht droben über dasljrchtA auf dem kablen Felsen und überdreatt.'il (-... -J riv.. y. ... t . ? r l oorcn uno arwcn, vie fiw von oen f:ellen Bergeshöhen zu den grünen ,vlrnh:i des 'nn hinabsenkten. (Fortsedung folgt.) Mucho'S Cigarrenladen befindet sich n o. 209 Ost Wasdinaton Straße. .1 Von Bremen nach Nclv Jork oder Baltimorc, $20.00. Von Bremen nach Jndianapolis, via Nclv York $32.30 via Baltimorc $30.50. evrüder FrenzeZ, S. 233. Ecke Washington u. MkiidianIIr. Tests mm may bo sonnd q ai uno. v. HOWELX. CO'S Newspaper Advertlsln Bureau 10 Sprnce fctreeD.-wneio aaver. C3E0-V0DK. Csio cemtmeu ma o.ioad xor N la
Wir seZen, Ißr öennktdie VvI 1MB ! - Warum? -ej Weil sie die kürzeste und beste Linie übe? ft. Louis, IUsHoiiri, Kausns, Iowa, Wolrasltn, Toxas, A.ilcniisas, Colorado, Now IVToxIoo, Dccota und Calironiln, ist. Da Bahr.iett ist bon Etew'nd die Schie. neu sind au Stahl. Die Wagen Haien die neuesten Derbessernngen. Jcder Zug hat Schlafwagen. Passagiere, ob sie nun Billete erster Klasse oder E:mgranten.Billete haben werden durch unsere PassagierzuJe erster Klasse befördert. Ob .Sie nun ein Billet zu ermäßigten Prei. sen, ein lZrcurs.Lnöbillet eder irgend eine Sorte Eisenbahnbillete 'ollen, kommen Tie, oder schreiben Cie an Tl. R. Dorings, Assistent Se?ral Paffagier,gnt. Nordvsi.Eike Washington und Jlir.oiZ SU., In d'plS . H il l, Ten'l Supt. St. Louis, Mo. E A.Kord, cn'l Püss..Ast., St. Lonii, Mo 31ilng?o, 8t. Louis und l?itttmrfi: Rnilrond. Zeit'Tabelle für durchgehende und Lo!alZüge.
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