Indiana Tribüne, Volume 7, Number 202, Indianapolis, Marion County, 10 April 1884 — Page 2
ndiana Hribüne.
Er sch eint Füglich, Wöchentlich n. Sonntags. Ofstce: 10 O. Marhlandstr. fkit tZa!tche .Tribüne kostet durch den Trlgertt -Senil per Koche, die Lonnlg ..Tribünelents xer Soche. Veide ,usmn entZ. Per Post zugeZch'.t in Vorausbezahlung 6 per Iah?. Indianapolis, Ind., 10. April 1834. Die Prügelstrafe In den meisten unserer Schulanstalten ist die Prügelstrafe abgeschafft, aber ia manchen bestebt sie noch, wenn sie auch nicht mebr lediglich nach dem Äelieben der Lebrer, sondern unter gewissen Vor aussetzungen und Beschränkungen anttanfct wird. Ter Scharfsinn und der lksindungsgeist der Knaben hat es immer verstanden, die Schrecken einer Tracht Prügel ganz wesentlich abzumindern.' Als wir r.och die Schulbank drückten, war es der Stiebler'sche Schulatlas, den wir mit Vorliebe unterlatzten", wie der Kunstausdruck lautete. Häufig nahm dieses treffliche Buch den Schmerz, den die Strafe zufügen sollte, auf sich, häufig aber merkte der Lebrer am Klänge der Hiebe, daß wir eine größere Vertrautheit mit der Geographie besaßen, als dies sonst der Fall war-, in diesem Falle mußte der schützende Stiehler" entfernt werden und der arme Sünder hatte durch seine List seine Lage nur verschlimmert. Nun ist aucb auf diesem Felde der Fort schritt unverkennbar. Heutzutage schützen sich unsere Schuljungen viel geschickter gegen das Strafübel und die unangenehmen Empfindungen, die dasselbe verur sacht. Da ist z. B. des Schülers bester Freunds eine biegsame Korktafel, die l ich unter den Kleidern dem orper anchmieqt und wäbrend der Erecution nicht n !.-YvifW trnrS rtrf uy?r ttM.' JUIIt WtM'V V V vf 0lässiger ist Smith's patentirter Auf-blähe-Apparat", der aus einem flachen Sacke von Kautschuk besteht, auf dem Rücken getragen den Körper in seinen Bewegungen nicht genin und im A!omente der Gefahr durch ein dünnes Nohr, mit dem er in Verbindung steht, ausgeblasen werden kann. Prominente Schuljungen erklären das letztere Instrument für nahezu vollkommen und es ist nicht zu leugnen, daß der Erfindung der erwähnten Schmerzvorbeugungsmittel die Abschaffung der Prügelstrafe vielleicht ebenso sehr zu verdanken ist, wie den Zweifeln an ihrer pädagogischen Berechtigung. Gar viele Lehrer aber und namentlich auch Lehrerinnen glauben, ohne die körperliche Empfindung des Schmerzes, den sie in der besten Absicht von der Welt ihren Schuljungen zufügen, nicht fertig werden zu können, und haben mit großem Scharffinne neue Strafmethoden an die Stelle der verpönten Prügel gesetzt. Eine Lehrerin in Montreal pflegt widerspenstigen Schülern ein Senfpflaster auf den Jiücken zu legen; gegen dessen Ziehen und Stechen giebt es allerdings keinen Schutz und diese Strafart ersetzt durch die Länge der unangenehmen Empfindung den heftigeren, aber kürzeren Schmerz der Prügel. Eine andere Lehrerin in ')!ew Bork giebt d.'n Jungen, die ihr das eben gar zu sehr zur Hölle machen, Eastoröl ein; sie bält ibnen die Nase zu, gießt einen Löffel voll des Oels in den Mund und überläßt es dem Gesetze der Sä?werkraft. dasselbe in den Magen zu befördern. Aus der eigenen Jugend wird Jedem erinnerlich sein, daß das Einnehi men des genannten Stoffes in der That eine entseliche Qual war. Damals vermochten die Mütter, die Jungen nur dadurch zum Einnehmen zu veranlassen, daß sie ihnen Marmeln, Schussern, Döhe oder Knicker, auch Schaustücke zum Anschlagen" versprachen die damals den Stolz und vieichthum der Knaben bildeten. Derartige Herrlichkeiten ziehen bei unfern Jugend nicht mehr, und heute sagt die verständige Mutter : Sei brav, mein Hans, nimm ein, der Doctor hat es gesagt, es muß sein, wenn Du folgst, kaufe ick dir auch eine recbt schöne KinderPistole." Das neueste Strasmittel, von dem wir gelesen haben, wird von einer Lehrerin in Tiam allen anderen vorgezogen : dieselbe pomadisirt das Haar ihrer allzuwiderspenstigen Schüler mit Theer. Theeren und Federn hat sich Erwachsenen gegenüber schon häufig als eine ganz angebrachte Strafe erwiesen, ob die Hälfte derselben, also das Theeren allein, der Jugend gegenüber zu empfehlen ist, wurde durch die Erfahrung noch nicht festgestellt. Wie wir hören, sind sowohl in Canada, wie in New ?)ork und Maine die Schulrätbe mit Erörterungen über die Zweckmäßigkeit der erwähnten drei Strasmittel beschäftigt. Ein durchgebrannter Eisen bahnzug. Ein Vorkommniß, da:- Kr beschichte der Eisenbahnen einzia in seiner Art ist, wird erst jetzt aus Lincoln, Neb., berichtet. Auf dem Bahnhofe in Akron, einer Station der Burlington und Mis-Zouri-Eisenbahn standen am 31. vorigen Monats acht beladene Kohlenwagen auf dem Seitengeleise ; die Weiche nach der Hauptbahn war geöffnet und eine Loco niotive schickte sich an, den Locomotivenschuppen zu verlassen, um die Wagen weiter zu befördern. Die Bremsen an den letzteren waren natürlich fest angezogen. Da brach Nachmtttag gegen 5 Uhr ein Orkan los, der das Dach des sögenannten RundbauscS davon trug und sonst mehrfachen Schaden auf dem Bahnhöfe anrichtete. Der Sturm wehte von Äest nach Ost, packte die erwähnten acht Gütertvagen und trieb dieselben trotz der Bremsen vor sich her, über die Weiche auf das Hauptgeleise und auf letztcrem mit rasch sich steigernder Geschwindigkeit in östlicher Richtung davon. Bei Akron ist die Bahn vollkommen eben, fällt aber ein paar hundert Schritte von dort entsernt langsam. Ein Personemug wurde
in :n) Kimmen fällig und mume jönaq mit jenen Kohlenwagen zusammenstoßen. Zum Glück hatte der Sturm die Telegraphendrähte noch nicht zerstört und an acht Stationen an der Bahn erging die Weisung, das Hauptgeleise offen 'zu halten. Dies gelang überall und die acht Wagen rasten an der Station Haiger wenige Secunden später vorüber, nachhv.i d.'r erwähnte Personenzug auf das ''engeleise eingefahren und die Weiche wicder in Ordnung gebracht war. Auf der Station Bankleman, l)5Ä!eiUn von Akron, hielt ein Güterzug auf dem ?!cbengeleise, an dem jene Wagen ebenfalls vorübcrsaustcn. Bon den östlich gelegenen Stationen hatte man Uint telegraphischen Signale er ha lt. n v.4 mußte daher befürchten, daß die 'eitungen außer Ordnung und die Beamten dort ungewarnt seien. Der Maschinist des Frachtzikges ließ daher seine Locomotive mit' Tender auf Las Hauptgeleise laufen und folgte den in der Ferne verschwundenen Wagen. . Auch Maschine und Tender wurden von dem Sturme gejagt und die letztere batte auterm noch die Hilfe des Dampfes vor den Kohlenwagen voraus. Bald kamen die letzteren wieder in Sicht, schnell verkleinerte sich die Entfernung zwischen ihnen und ihren Verfolgern, endlich holten diese sie ein und es gelang dem furchtlosen Loeomv' tivführer, den letzten der Wagen an seine Maschine zu koppeln. Noch ein paar Meilen riß die Wucht der Kohlenwagen die Locomotive mit dem Tender dahin, endlich aber mäßigte sich ihre Schnellig. keit und die Bremsen der Maschine, sowie Eontrcdampf brachten sie zum Stehen. Jene acht Wagen hatten in nicht ganz -1h Stunden über 100 Meilen zurückgelegt ; nur ein wunderbar glückliches Zukammentreffen von Umständen un'. c'w ttnetsck'rockenh.it des Loconio:ivf...,r.rö habe'.: icbioaes Unglück abgewend?:. S.?rteibildun5ö in Deutschland.
f7.- . ' s fiel't vorläufig so aus, als ob die nationalliberale Partei oder was noch von ihr übrig ist der neuen freisinnigen Partei sich nicht anschließen würde. Wie schon so oft in der Vergangenheit, haben nämlich diese angebffch Libcraten auch jetzt wieder die Hoffnung, daß Bismarck sie regierilngsfähig befinden und sich im ökeichstage auf sie stützen werde. Der Herr Reichskanzler genlhte kürzlich mit einem Lobspruche auf Benningsen allergnädigst zu bemerken, daß die N'ationalliberalcn einer reai'.'runafäiaen Partei immer noch am nächtten aek )- men wären. Seine weitere Klage, das; eine geschlossene Mehrheit im Reichstage überhaupt nicht eristire, schien anzudeuten, dav er sehr gern Benningsen wieder auf dem Plane und als Leiter einer Negierungspartei sehen würde. Einer solchen müßten allerdings auch die FreiConservativen angehören, was eine sehr gemäßigte, den Kanzler in seiner Politik unterstützende M i t t e l g r u p p e ergeben würde. Diese Mittelpartei würde'erhindern, daß der Kanzler jemals mit einer rcaeiionär clericalcn Mehrheit regiere, sie würde, da an sein Zusammengehen mit der freisinnigen Partei nicht ;,n d.n ken ist, die einzige und letzte Bi:ndniß fähialeit Zwisten iöiu und dem nicht reacnonären Deutschland darstellen. So argumentiren die Äiationalliberalen, die damit sagen wollen, daß sie eigentlich" der Sache der Freiheit dienen, indem sie ji b keiner freifinnigen Partei, sondern ?.-n Conservativen anschließen. Denn mit einer )1!ittelpartei würde Bisinarck roch wenigstens reden, mit einer freisinnigen aber will er gar nichts zu thun baden. ' ' Die Vergangenheit hat znr Genüge gelehrt, daß dieser Gedaittengang falsch und dem Eiserneil auf dem Wege der Nachgiebigkeit durchaus nicht beizukommen ist. Vor einer kraftigen Opposition würde er Achtung haben. Er würde sie bkkäntpfen, seinen Haß ihr gegenüber nicht verheimlichen, aber bei alledem würde er sie achten. Schwachlinge dagegen die nach jedem Fnßtritt . immer demüthiger werden,, muffen seine gewaltthätig? Natur' anwidern. Mit der .,Mittelpartei" würde sich dasselbe Spiel wiederholen, das dn; Kanzler mit der gemäßigt liberalen getriebrn und welches das deutsche Volk einig's seiner besten Errunenschasten gekostet bat. Was nun die Aussichten der neuen Partei betrifft, die bekanntlich aus einer Verschmelzung der Secessionisten mit den Fortschrittlern entstanden ist, so lauten natürlich die Urtheile der deutschen Blätter sehr verschieden. Ein gemäßigt freisinniges österreichischesBlatt, die Wiener ölllg. Ztg." äußert sich darüber folgenoermaßen: Aus eine rein liberale Majorität im deutschen Volke müssen wir vorläufig und znch für die in diesem Jahre bevorstehenden Wahlen verzichtet ; die freisinnize Partei hatte auf wirthschaft! ich e m Gebiete eine ganz unerwarteteJnitiative ankündigen niüssen, wenn sie hoffen wollte, dort, tvo das VeSrauen auf ven Gründer des Reiches oder die conservative Strömung tvirksam sind, ibre Candidaten durchzubringcn. Wir bezrüßcn freudig ihr Entstehen, weil damit ?em Liberalismus eine fest zusammenhaltende Vertretung im Parlamente ge sichert ist, aber die leitende Partei wird sie bis auf Weiteres nicht sein ; ein Genius müßte in ihr auftauchen, damit sie :s würde, und müßte dem wartenden Lolke eine Antwort auf die Räthsel unserer Zeit geben ; in seiner Enmangelung können nur die langsamen Jabre die Nebermacht ihr bringen. Leiten w'ird bis dahin Bismarck, und Alles, was die Liberalen thun können, ist einestheils, öaß sie von jedem Bündniß mit den Reactionären abdrängen, anderntheils, daß sie die liberalen und parlamentarischen Zdeen fortwährend lebendig und kräftig .'rhalten und lmmer mehr im Volke ausmbrciten sucben. Den National-Libe-ralcn wird hauptsächlich jene, den Freisinnigen hauptsächlich diese Aufgabe zufallen ; davon, daß diese beiden Hauptvertrete? des nicht-reactionärcn Deutschland ihre Aufgaben erfüllen, hängt nicht nur die Gegenwart, sondern mehr noch öie Zukunft des Reiches ab. Denn wenn oer große Mann, zu dem die Narto emporblickt, aus dem Leben geschieden sein wird, dann wird er hat es in seiner letzten 3tede selber angedeutet eine Majoritätsvartei not hw endig sein.
um diesen kaum geeinigten 40 Millionen als Führer zu dienen durch die Fährden ver dunklen Zukunft. Daß diese Partei eine dem Fortschritt und der freien EntWicklung zugeneigte sei, daran muß schon heute gedacht, dafür muß schon heute gesorgt werden. Weibcrränke.
Man schreibt aus der ungarischen Hauptstadt - Madame Adam, die chauvinistische Pariser Schriftstellerin, weilt gegenwärtig in der ungarischen Hauptstadt ; sie wird Szegcdin und Debreczin besuchen und ein Buch über Ungärn schreiben. Unterdessen aber macht )ie hier eine erfolgreiche Propaganda für Frankreich. Sie bildrte nämlich eine aus dcn bedeutendsten Pariser Schriftstellern zusammengesetzte Commission, deren Mitglieder sich verpflichteten, die Pester Landesausstellung im Jahre 1885 persönlich zu besuchen, die Jntereffen derselben in den großen französischen Blättern eifrig zu fördern und lo die Magyaren mi: sanfter Gewalt für Frankreich iu kapern. Die diesigen Blätter, veröffentlichen Handschreiben Bictor Hugos, Lesseps', Alfred Daudets, Coppees, Thomas Ambroises u. s. w., in welchen diese Herren ihren Eintritt in die französischungarische Commission anmelden. Ma-. dame Adam ist denn auch von den unzarischen Schriftstellern sehr herzlich empfangen worden. Jedoch die politische Welt, d. h. die tonangebenden Männer Ungarns, halten sich von den Festlichkeit ten fern, welche von Journalisten und Litcraten der politisirenden Fran bereitet werden. Madame Adam wird also schwerlich die Welt erschüttern und das deutsch - österreichische Bündniß, bei dem zum guten Glück magvarische Schriftsteller nicht miNundn haben, kaum aus den Angeln heben. Auf der Entenjagd. Da5 Gesetz des Staates Illinois ver fügt, daß die Entenjagd mit dem 15. d. M. schließt und bis zum 15. August gc schlössen bleibt. Einer der besten Bezirke für diese Jagd im ganzen Lande sind di sumpfigen und mit Binsen bedeckten Umaebunaen des Calumct-Sccs. " Dort ha ben Jagdclubs von Chicago, Milwautee, j New Ijoxt und anderen Städten ClubHäuser errichtet, die ihnen während ihrer Jagdparticn als Unterkommen dienen. Dieselben sind mit einem großen Tisch, Bettstellen mit Heu und Decken, einem Kochofen, Kohlen. Holz, Kaffee, Thee, ; Zucker. Mehl, Oel und dergleichen Verse- i hen, während die age? alle übrigen Bedürfnisse an Speise und Trank mitbrincpn, In jenen Häusern erfreuen sich die Aäger ein paar Tage des romantischen ökeizes cine Lebens, wie es sonst nur der Ausenthalt in der Prairie, viele, viele Meilen von der Civilisation entfernt, bietet. Zur Zeit hat die Jagd am Ea: lumet ibren Höhepunkt erreicht. Die Jäger dringen auf kleinen Booten, die sie durch den Schlamm schieben oder zu kur zcn Fahrten auf dem Waffer benutzen, in das Binsenmeer ein, setzen ihre hölzernen Lockenten auö und stehen alsdann auf dem Auslande, bis die Schwärme der wilden Enten erscheinen. Kürzlich hni ein Jäger, der seine beiden mit gehacktem Blei geladenen Gewehrläufe gleichzeitig in einen Schwärm Enten abfeuerte, auf diese Weise 19 Enten erlegt, derartiges Jagdglück kommt sehr selten vor, doch lst Heuer die Jagd im Allgemeinen ergiebig'. Ein entsetzlicher Unfall hat sich kürzlich am Calumet zugetragen. .Ein Herr Jo nes von New Jork war in dem Hause des Clubs, zudem er gehörte, noch für n nen oder zwel Tage zurückgeblieben, t. r rrt . rr r r. r . . c naa,'oem seine )eeucyafr oereus nneoer die Heimreise angetreten hatte. Erwurde dieser Tage mitten in dem Sumpfe, in den er b:s über die Hüften eingesunken War, todt aufgefunden. An seinem Hut waren Blatter mtt Stecknadeln befestigt, die er aus seinem Taschenbuche gerissen und auf denen er die letzten Aufzeichnungen gemacht hatte. Derselbe war mit seinem kleinen Boote allein in die Binsenwildniß eingedrungen und hatte eine Ente erlegt. Das Thier war so gefallen, dajj er sich durch emen dichten Binsenbejtand den Weg bahnen mußte, um dasselbe zu erlangen. Der Sumpf schien seicht zu sein, der Jäger sank kaum bis an die Knöchel ein. Er ließ daher sein Boot im Stiche, drang durch die Binsen vor, wollte eine kurze nicht b?wachsene Stelle überschreiten, gericth wahrscheinlich in ein von einer Vcoschusratte herrührendes Loch und sank sofort bis an die Hüften in den Schlamm. Verzweifelte Anstrengungen,' fich zu' befreien, hatten nur lur Folge, daß er immer tiefer einsank. Der Jäger rief um Hilfe, feuerte sein Gewehr ab, bis er alle Munition vcrschoffen .hatte, aber alles blieb still in der fürchterlichen Einsamkeit. Der Abend brach herein, es wurde empfindlich kalt, 'am anderen Morgen hatte der Jäger mit erstarrten Fingern noch einige Worte auf ein Blatt Papier geschrieben, dann hören die Nachrichten auf. Was aber der Unglückliche' gelitten, konnte man an dem aufgewühlten, gefrorenen Boden erkennen und an der Thatsache, daß er Binsen ausgerissen und in den Mund gestopft hatte. LandwirthschaftlichcS. Geflügel-Divhtheritis a u f den Menschen ü bertragba x. Nachdem beobachtet worden, daß Hühner, Tauben, Puter, Fasanen u. dergl.' von der Diphtheritis befallen werden, hat neuerdings Prof. Gerhardt in Wurzburg festgestellt, daß diese Diphtheritis des Geflügels auf den Menschen übertragbar sei. In die Hühnerbrutanstalt zu Nesselhausen in Badrn kamen im September 1881 2600 Hühner aus der Gegend von Verona, von denen einzelne Diphtheritis mitbrachten. Von diesen Hühnern vereudeten etwa 1400 Stück. Im Sommer vorigen Jahres wurden aus Eiern von verschiedeiien Gegenden 1000 Hühner ausgebrütet, bei denen nach 6 Wochen die Diphtheritis gleichfalls auftrat, und zwar so bösartig, daß alle Thiere in kurzer Zeit daran zu Grunde gingen. An dieser Krankheit verendeten auch 5 Katzen, die in der Anstalt gehalten wurden ; ebenfalls so erkrankte e!n dort verpflegter
Papagei, 'der jedoch wieder genas. 'Jm November v. I. bis; ein an Diphthcritis erkrankter italienischer Hahn, während er im Rachen mit Carbolsäure gebeizt wurde, den Oderwärter der Anstalt aus den Rücken des Fußes und in das linkt Handgelenk. Der Gebissene erkrankti unter heftigen: Fieber und starker Anschwellung in der Umgegend der Wunden an einer schweren Wunddiphtheritis, deren Heilung nur sehr langsam erfolgte. Das war aber nicht der einzige Fall von Ucbertragungder Hühncrdiphtheritis auf den Menschen: zwei Drittel allcrArbciter, die sich mit den Hühnern beschäftigten.
erkrankten an Nachendiphtheritis und ein Arbeiter steckte seine drei Kinder an. Be merkenswcrth ist aber dabei, daß während dieser Zeit in )!esselhausen keine an deren Erkrankungen an DiphtherjtiS vorkamen, sodaß kein Zweifel obwalten kann, daß alle diese Fälle von den Hühnern übertragen worden sind. Karpfen. Mehrere Landwirthe in der Umgebung son Philadclpia, welche die Karpfenzucht außeroroeinlich vor theilhast gefunden haben, fordern zur Gründung eines Vereins von Fisch- d:sonders Karpfenzüchlern auf, der sich über das ganze and verbreiten soll. Tr Verein wird eine Monatsschrift herausgeben, welche alles Wissenswerthe über diesen Zweig der Landwirthschaft enthalt ten soll; die Beiträge sollen S2.00 jährlich betragen und ist hierbei das Abonnement für die Zeitschrift Inbegriffen. Meiere i. Im October d. I. findet in München eine internationale Ausstellung aller möglichen Producte der Vkilchwirthschaft statt. Die grche landwirthjchaftliche Gesellsä'ast, ' welche sich über das ganze Königreich Baiern erstreckt und der Verein der 'MeiereiBesitzer von Norddeutschland, der in Bre-' men seinen Sitz hat, stehen an der Spitze des Unternehmens. Unsere ölegierung ist ersu.bl'worden.das Unternehmen durch Beka inlinachang desselben in den Ver. Staaten zu fordern. A u st r a l i s ch e W olle. Die ersten M.viv rchafe, welche nach Australien .ybci l ' iintnvn, w.uvu vier Widder und i.i Schaf, die 171M5 in jenem Theile xr neuen Wr '.tet wurden. 1806 jf.'.it; ih:ifl. Widder i:uc drei Schafe ni der der tb.n:e i H x :de 'Georgs l !.. welch; auch die Thiere zur Verbesserung der Schafzucht in Bengalen und Indien geliefert hat. Vier Jahr? nach oer letzterwähnten Einfuhr ervortirte Austlalien l '!7 Pfund Wolle, 7. Jahre später :;.!, X" , Pfund, welche von m;,.r)0,000 Schabn g'woanen waren ; die meisten der letztem. i waren Merinos. Die Erzen.umg eines Pfundes Wolle kostet in Australien durchschnittlich lU Cents. Vom Jnkande. CedarCreek, GilmorCount. W. Va., war der Schauplatz einer schauerlichen Tragödie. Die Wittw? Eliza Richardson gerieth mit ihrer Nach: barm Jane Thompson wegen eines Huh nes, auf welckes jede der Frauen Eigen thumsrecht haben wollte, in Streit. Die Thompson, em Weib von , uderaus doZartigem Charakter.beschloß,ihre Gegnerin auö der Welt zu schassen, um sich die Disposition über das Ctreitobjeet für alle Fälle zu sichern. Es gelang ihr, drei Frauen zur Theilnabme an ihrem Vorhaben zu bewegen. Mit heuchlerischer Freundlichkeit lud sie die Richardson in ihr Haus em. Diese kam ganz ahnungslos. Die drei Weiber saßen im Zimmer, mit Knüppeln und Steinen bewaffnet. Jane Thompson stand an der Thür. Sie fiel sofort über thren Galt her und zagte ihm ein Bowiemesser durch die Brust. Dieses war das Sianal für die anderen Megären; fi: fil::i g "i.-inj..fich über die unglückliche Fr.u h.r, welche in den letzten Zügen lag, ilnd mißhandelten sie auf das Schrecklichste. Die Thompson zog das blutüberströmt' Messer aus der klaftenden Wunde und durch boyrte den Körper ihresOpfers mit zahllosenStichen. Die Dkörderinnen wurden gleich nach ihrer scheußlichen That verhastet. i? ojtllche onrere nz der deutschen bischöflichen Methodistenkirche hat in Wllliamsburg die von der Delroiter Conferenz gekommene Empfehlung, Frauen zum Predigeramte zuzulasseii, auf den Tisch gelegt". Wahrscheinlich gingen die Mitglieder der Conferenz dabei von der Ansicht aus, daß die Zulassung der Frauen schon deshalb nicht mehl nöthig sei, weil dieselben in der Tbat bereits, ohne besonders dazu ermächtigt zu sein, das Amt von Kanzelrednern ausüben und die schönsten (Gardinen-) Predlgten halten. Von dem schwartn i?..on greßmitgliede Capt. Robert m'all er zablt man einen ichönen Zug. Small war bekanntlich als Sklave Lootse eines Kustendampsers und führte der Blockade flotte den Dampfer Planier" zu, worauf er in die Dienste der Bundesregierung trat und es zum Capitän zur. See brachte. Später betheiligte er sich an der Politik und wurde wiederholt in den Conareß aewählt. Vorletzten Winter erfuhr er, daß eme südliche Dame in der Bundeshauptstadt in großer Noth lebe, er suchte sie auf und fand seine ehemalige Herrin, eine hochbeiabrte Frau, in der bittersten Armutb. Sofort nahm er die alte Dame r ' cm " . . 's . t p. in leme 50tmung, raumie lyr vtk venen rt r st ii l r .. Zimmer ein, uno icine airm, oie sru here Haussklavin der Dame, pflegte die selbe, wie in alten Tagen. In Northampton, Mass., wurde der junge A. Sweet, der Sohn eines Predigers in Plainfield, wegen Verführung eines jungen Mädchens im Blldniß gehängt und iym daraus veoeutet. den Ort xu verlassen, was er ohne viel Federlesens gethan hat. Ein Kampfhahn des Farmers Conrad Wilson bei Johnstown, Va.. bat kürzlich dem 2jährigen Knaben des Wilson, der sich ohne Aufsicht im Hofe befand, beide Augen mit dem Schnabel ausgehackt und ihm mit den Sporen die Haut fast gänzlich vom Kopfe .. i , ..c ?ri. t ,t. t f t gelratzt ; oas ino in zeoensgesayrila! verletzt. Die Direetoren der St. Mary'S Industrie - Schule in Baltn.wre haben einen Cigarrenmacher angestellt, welcher den Zöglingen der Anstatt Unterweiiung im Clgarrenmachen zu erthei len bat. Die Ciqarrenmacher der Stadt
sind gegen diese Maßregel vorstellig geworden. Unsere protestantischen Kir' chen betreiben das Nüssionswerk.in Me xiko sehr eisrig. Die Presbyterianer haben auf 50 Vtissionen über 7000 Communicanten und 400 Kinder in den Misfionsschulen ; die Episcopalcn haben 45 Kirchen für 1,500 Vckcnner und für 400 Kinder Schulen ; die Methodisten haben 86 Aüsfionäre und rühmen sich, die Meisten bekehrt zu haben, die Zahl der letzteren wird aber nicht angegeben.
Der Farmer Lewis R. Barnes bei Rockville, Mass., hat durch wiederbolte barbariiche Züchtigung seines zehnjährigen Sohnes die Indignation seiner Nachbarn auf das Acußcrste erregt. Kürzlich band er den Jungen an einer Säule im Stalle fest, ihn dort die aanze Nacht zubringen und schlug ihn blutig, bevor er ihn befreite. Ein paar Tage später fesselte er das Kind mit einer eisernen Kette an eine frei im Felde weidende Kuh. Das Thier war.einfichtsvoller, als der Vater) und bewegte fich nur so langsam, daß das Kind nicht zu Schaden gekommen ist. Wegen beider Mißhandlungen ist Barnes von dem 5öerichte nur mit der lächerlich niedrigen Strafe von 97 belegt worden. Der Fischhändler Cbarles Pearsall am Fulton-Markte in New Jork hat soeben eme Wette über d100 dadurch gewonnen, daß er ln sechs hintereinander folgenden Tagen neben feinen regelmäßigen drei Vcahlzeiten 00 Eicr und zwar jedes Mal '60 ohne Pause verzehrt hat. Der junge Mann mit dlejem ungewöhnlichen Appetite ist 22 Jahre alt und wiegt 147 Pfund. Die angegebene Anzahl Eier hat er sämmtlich wachsweich" verzehrt, ist aber jetzt eine Wette eingegangen, nach welcycr er 0 Dutzend bartaekochte Eier auf einen Sitz zu verschlingen hat. Da ist es lern Wunder, wenn die Eier trotz des Imports nicht billig werden wollen.' In R o m e, N. I., schien kürzlich der frisch gefallene Schnee mit ganz kleinen dunklen Körnern untermischt zu sein ; man sammelte wrgfältig eine Quantität Schnee, ließ ihn schmelzen, dampfte das Wasser ab und erhielt als Rückstand ein feines braunes Pulver, das einen schwachen Schwefelgeruch halte als man das Pulver erhitzte, trat jener Geruch noch viel stärker hervor. Eine Probe des Pulvers ist an das Sini:,hsonian Institut in Washington geschickt worden. Die Strecke der CentralPacificbahn zwischen Truckee und dem Ülue Canjon soll durch einen Tunnel geführt werden ; die Schutzdächer werden im von den häufigen Lawinen so oft zerstört, daß Verkehrsstörungen ciiltivten und die Reparaturen einen sehr großen Aufwand nöthig machen. EinTabakhändlcr in Akacon, Ga., bat mit einem Conditor daselbst einen Vertrag abgeschlossen, nach welchen! er an 30 aufeinander folgenden Tagen für baar bezahlte 812 so viel Candy und Confect in dem Geschäftslokale des Conditors essen kann, als er will. Beide glauben bis jetzt noch ein ausgezeiämetes Geschäft gemacht zu haben. Wäre der Tabakhändler eine Dame, so würde der Conditor wahrscheinlich schlecht wezkommen. Vor 22 Jahren fielen der 0. und 7. April ebenfalls auf Sonntag und Montag, wie Heuer. Am 0. und 7. April wurde eine der blutigsten Schlachten des letzten Bürgerkrieges geschlagen, die nach hartnäckigem Ringen und wechselndem Schlachtenglücke am Montag i;iit dem Siege der Bundestruppen endete. Die Nebellen verloren M Pittsöurg Landing an Todten, Verwundeten und Verinißtei ungefähr 11.000, die Bundeslrappe.i. genau gezählt, 12,2 17 Mann. Eine etwas u n g e w ö h n iiche Rache erlaubte sich ein Stadtrepräfentant in einer Ortschaft des Veszprimer Comitats in Ungarn. Er stand nämlich seit einiger Zeit mit einem anderen städtischen Vertreter in Streit und rächte sich an seinem Feinde in der Weise, daß er durch den städtischen Trommler in sämmtlichen Gassen der Stadt austrommeln ließ, Stadtrepräsentant X. ?). sei ein Schurke. Die Affaire wird vor dem Gerichtshofe ihre Fortsetzung finden. Zu allen Zeiten hat es Leute gegeben, welche die Intelligenz der Thiere zum Nutzen und zur Unterhaltung der Menschen ausbeuteten ; da gab es Hunde, welche Domino spielten, Asten, welche den Besen und das Flcurct Handhabtcn oder den Stallmeister wider Willen spielten. Vögelchen, welche bestimmte Kartei zogen. Flöhe, militärische ?rercitien villführend, Elephanten, die in wunderbar zierlicher und ihrer natürlichen Schwerfälligkeit spottender Weise uns im Essen, Trinken, Tanzen und zu Beilegeben nachahmen. Im eben vergangenen Winter nun bewunderte man im Cirque du Boulevard von Paris ganz erstaunliche Erercitien von Thieren, deren Dresfür bisber nicht versucht worden war. Eine Scvaar Tauben durchflog auf Commando in einer, in zwei oder in mehreren Reihen die Reitbahn, nach rechts, nach links, große und kleine Kreise beschreibcnd, um sich dann schließlich auf Schultern, Arme und Brust eines dahinjagenden berittenen Jongleurs niederzulassen. Drcssirte Gänse machten alle Gangarten eines gut geschulten -Reit-Pferdes nach. Sie gingen im Schritt, im Trab, im Galopp, übersetzten eine Barriere und so weiter. Ein Clown führte einen Hirsch vor, der dieselben Erercitien ausführte und sogar durch Papierreifen sprang. In den FoliesBergeres konnte man sogar gelehrte" Schweine bewundern, die wirklich ganz Außerordentliches zu Gesichte brachten. Ein Schwein betrat auf den Hinterbeinen die Rennbahn, hinter sich ein KinderWägelchen ziehend, in dem ein Ferkel lag. Das Schwein war die Amme, das Schweinchen der Säugling, und als das Fcrkelchen zu schreien begann, wurde es kunstgerecht aufgehoben und an die Brust gelegt. Darauf kam ein anderesSchwein, gezäumt und gesattelt auf die Bühne, ein Affe saß im Sattel und nun wurde die Schule geritten, die Barriere genommen, durch den Reif gesprungen und dergleithat? ?sftj,
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