Indiana Tribüne, Volume 7, Number 197, Indianapolis, Marion County, 5 April 1884 — Page 2

Indiana HrMne. . MM E r sch e i n t FSgttch, Wöchentlich u. Sonntags.

Ossice: 120O.Marhlandstr. itZgttche ZtMnt" kostet durch den rkger lZ & ent, per LZoche. die SonntagZ ..TnbKne lentl xer Woche. Veid ,usamn 15 Cent. Post zugeschlckt In Vorausbezahlung Z6 per Jaör. Indianapolis, Ind., 5. April 1884. Entlarvter Schwindler. Dr. W. H. Townscnd, wie er sich nennt, gehörte bis Ende vor. Mon. 3:1 deMeüten, welche das Gebiet der Dinge zwischen Himmel und Erde, von denen sich unsere Schulweisheit nichts träumen läßt, mit Ersolg ausgebeutet haben. Zu den Zeichen unserer Zeit gehörtauch, daß unerklärte Erscheinungen ehrliche, w )bl--wollende und intelligente Männer beschäftigen, daß aber auf der andern Seite derarrize Erscheinungen von Schwind lern und . Gaunern geniacht' und gcfirt werden, welche ebenso gläubige, ja selbst begeisterte Anhänger finden, wie Justinus.Kerner, der Erfinder oder Entdecker, oder F. Anlon Weemer, der Begründer der Lehre vom thierischen Magnetismus. Zu diesen Gaunern gehört der genannte Townsend, der durch seine Vorlesungen und Vorstellungen über und im Ä!esmensmus und Hvpnotismus in verschiedenen Theilen des Landes Aussehen, ja zum Theils sogar das Interesse einzelner Männer der Wissenschaft erregt hat. Der Hvpnotismus und seine Lehre gehören beinahe erst der Gegenwart an, ermnern aber daran, daß sich schon die Griechen den Schlaf oder Hvpnos als den freundlichen Bruder des Todes dachten, der sanft und menschenfreundlich über Land und Meer schweift, ein mildem Verilhiger aller Ercatur und ihrer Sorgen und Mühen, ein Spender lieblicher Traumbilder, der Bewußtsein undWillen fesselt und den letztern von dem Einflüsse unbewußter Träume abhängig macht. In letzterer Anschauung kann man, wenn man will, die Quelle der durch Erfahr rung bestätigten Annahme erblicken, daß es möglich ist, ehrliche Matsche durch Einfluß des thierischen Magnetismus" in einen hypnotischen Zustand zu versetzen, in dem sie vorübergehend einem fremden Willen Unterthan sind. Genannter Townsend nannte sich selbst Mesmerist" und Gedankenleser" und sprach und erperimcntirte in verschiedenen Städten des Landes vor immer zahlreichen Versammlungen. Der Stadt Scranton, Pa., hat der Zufall die Ehre verschafft, den Kerl als Schwindler blos gestellt zu haben. Der Dr. hatte dort bis zum 2'.). vor. Mon. acht Tage lang Borlesungen gehalten, die stets außerordentlich zahlreich besucht waren. Er eröffnete dieselben mit einem kurzem Ueberblicke über die Entwickelung des Hvpnotismus und führte einzelne Bethätigung gen der ihm inncwobncndcn Kraft an. ote er durch Berufung auf das Zeugniß . bnamner Autoritäten über allen Zweifel ;u erheben versuchte. Hieran schlössen sich dann die Erpcrimente. Der Mesmerist ersuchte diejenigen Personen, die nn sich Lenuchcn lassen wollten, ob er sie vorübergehend unter seinen Einfluß bxingen könne, zu ihm auf die Bühne zu kom men. In dcr Regel machten nur Äenige von dieser Einladung Gebrauch, immer aber vier junge, anständige Leute, die für den eigenthümlichen Einfluß des Herdmeister ganz besonders empfang-. lich waren. L!ußer ihnen schien auch in der Äiegcl irgend ein jüngerer oder älterer Herr, der in der Stadt nicht bekannt w. Der Tr. strich den Personen auf der Bühne mit den- Händen leise über Augen und Schläfe, ließ aus den geöffneten Händen aus verschiedenen Entfernungen Magnetismus auf dieselden überströinen, aber nur die erwähnten Fünf fielen regelmäßig in den ge Wünschten hypnotischen Zustand. In solchem ließ sie der Dr. die komischsten und wunderlichsten Narrenpossen treibeu. Dieselben blieben unbeweglich in den Stellungen, in die sie der Magnetiseur versetzte,der letztere ließ sie glauben,sie befänden sich unter einem Apfelbaume und sie pflücken die gcträumten Früchte, sie tttsen 'wauichHil'e, fuhren mit den Stühlen Schlitten,' sie glaubten sich in einem Schiffe mitten auf stürmischem sucbten solche mit einem Finger, den sie als Mesier gerrauchten, adzuzchneiden. Den Schluß bildete ' das sogenannte Gedankenlesen. Der Dr. ließ sich die Augen verbinden, ersuchte eine Person, ihre Gedanken recht lebhaft auf einen bestimmten Gegenstand zu concentriren, legte derselben die Hand an die Stirne und nannte mit unfehlbarer Sicherheit den Gedanken, mit dem jene Person sich beschäftigte. Am 20. vor. Mon. hatte die letzte Vorlesung stattgefunden und der Doctor wollte die Stadt verladen, als der Eon stabel mit jenen zwei Männern erschien, die bisher in denVorstellungen als scheinbar Fremde, theils im hypnotischen Zustände, theils fcci dem Gedankenlesen m'itgewirkt hatten. Der Mesmenst hatte denselben mit dem ausbedungenen Lohne für ihre Dienste durchgehen wollen und konnte sich nur i:rch Bezahlung desselben vor der Beschlagnahme 'seiner Sachen retten. Bei dieser Gelegenheit erfuhr man auch, daß jene vier durchaus anstän: digen jungen Herren, die' so außerordentlich empfindlich für den magnetischen Einfluß des Dr. waren, mit diesem für Geld unter einer Decke gesteckt hatten. Daß jene jungen Leute sich für ein paar lumpige Dollars zu einer derartigen Täuschung hergegeben haben, hat mehr Befremden erregt, als die Betrügerei des Mesmeristen. In der Höhle. Ani Tage des heiligen Patrick früh 9 Uhr besuchten die Herren Eharles Hower und Ehrist Schmitzer aus hfo dieHohle, die sich unter dem Berge Lookoot in der Nabe von Cbattanooaa. Tenn,, besindet.

Oceane und litten unter den Anfallender fürchterlichsten Seekrankheit, sie kielten

ihre vcasen für Weintrauben und

Sie beabsichtigten die Schönheit dieses Naturwunders sorgfältig zu studiren und hatten sich mit V!undvorrath für zwei Mahlzeiten, sowie mit einer Laterne und einer Flasche Petroleum versehen. An dem Eingange zur Höhle ist ein Wächter postirt; dieser hatte den Genannten die Höhle geöffnet, war gegen Mittag zum Essengegangen, hatte die Thüre unverschlössen gehalten und glaubte, als die Herren bis Abend nicht aus der Höhle zurückkehrten, dieselben hätten sich während seiner Abwesenheit entfernt. Anl 31. vor. Mon. besuchten Harper Emerson und Ealvin Leslie aus Indiana die HiZhle. Sie waren ungefähr 3 Meilen in das Innere vorgedrungen, als schwaches Stöbnen zu ihrenOhren drang. Dem Geräusche nachgehend, entdeckten sie in einem Seitengange zwei entsetzlich abgezchrte Menschen, die nicht mehr zu sprechen vermochten, aber durch Geberöen ihre Freude über die ihnen nahende Nettung ausdrückten. Die Männer, die sich nicht mehr auf den Füßen halten konnten, wurden in's Freie gebracht und waren nach einigen Stunden sorgsamer Pflege im Stande, sich als EharlesHower und Christ Schmitz zu erkennen zu geben. Der letztere war nach vierstündigem lim herwandern in de? Hohle gestrauchelt, die Laterne, die er trug, war ihm entfallen und verlöscht, und im Sturz hatte er die Flasche mit dem Oel zerbrochen. Fünf Tage hatten dieMänner den Ausweg aus der Höhle gesucht, ihren Lunch vorsichtig eintheilend, und das von de? Decke traufelnde Wasser mit den Hüten auffangend. Tann waren sie nur noch im Stande geWesen, auf allenDieren zu kriechen, waren endlich erschöpft liegen geblieben, hatten die Feuchtigkeit aus ihren Kleidern ge sogen und diese zum Theile zerkaut und Verschluckt. Die Aerzte hoffen, die noch jetzt auf'sAeußerstErschopsten am Leben erhalten ;u können. Die Schwindsuchtökeime.

Die britische ärztliche Gesellschaft hatte vor sechs Monaten ein Eomite ernannt und beauftragt, die vractischen Aerzte des europäischen Großbritannien um Beantwortung der Frage zu ersuchen, ob ihre Erfahrungen sie annehmen lassen, 'daß die Lungenschwindsucht durch öieiine oder Vacillen übertragbar sei, oder nicht. Hierauf sind 1,078 Antworten bei dem Secretär des Eomites in London eingegangen. Die meisten lauten dahin, daß dem practischen Arzte die Zeit und Gelegenheit fehle, so zahlreiche Veobachtungen und Untersuchungen zu machen, als nöthig sind, in einer so überaus schwierigen Frage ein wissenschaftlich begründetes Urtheil abzugeben ; sie hielten die Übertragung der fraglichen Krankheit nicht für unmöglich, glaubten aber, daß für das häufige Auftreten derselben in England das itlima des Landes in erster Linie verantwortlich sei. 30; Antworten der bekanntesten englischen Aerzte sind aussührliche Gutachten und kommen von Akännern von langjähriger Ersahrung und anerkannter Wissenschaftlichkeit. Von ihnen bejahen 2tl die ihnen vorgelegte Frage, während 105 dieselbe verneinen. Das erwähnte Eomite beriä'tet, jede dieser Antworten sei der sorgfälligsten Prüfung und Erwägung würdig; sie sind sämmtlich die ökesultate der sorgfältigsten Beobachtungen und durch zahlreiche Krankengeschichten unterstützt. Die 105 Aerzte motiviren ihr 3kein damit, daß ihnen in ihrer Praxis kein Fall vorgekommen sei, daß ein ganz gesunder Mensch in Folge des Verk'ryrs mit Schwindsuchtkrankn angesteckt worden sei. Derartiae Fälle müssen allerdinas nachgewiesen sein, wenn sie die Nichtigkeit der Pasteur'schen und ioch'schen Thcorie bestätigen sollen. Wenn es sich um Fälle bandelt, in denen uiJ't völlig gesunde Leute, die mit Schwindsüchtigen Verkehrten, hinterdrein ebenfalls an demselben Leiden erkrankt sind, so ist damit die Annahme nicht ausgeschlossen, daß sie die Disposition, vielleicht die angeerbte Anlage zur Krankheit schon lange Vorher insichgetragen haben. Solche, im wahren Sinne des Wortes beweisende Fälle, werden nun allerdings Von den 2ül Aerzten angeführt. Vor langen Jahren hielt man den Hauch, die Ausatmungen der Schwindsüchtigen für ansteckend ; dicö wird von fast allen Aerzten als völlig grundloser Aberglaube bezeichnet und auch jene 2fil nehmen nur . T t i an, oan iin .vaua?e naciuen voryanoen sein können, daß der Hauch aber durchauö nicht ansteckender wirkt, als die ganze Umgebung der Kranken. Unter den Krankengeschichten sind 192' Fälle angeführt, in denen Eheleute kurz hintereinander an der Schwindsucht erkrankten ; in 130 Fällen versichern die betreffenden Aerzte, daß sie die Familien Jahre lang behandelt und daß die Gatten so lange völlig gesund waren, bis ihre Hälften gefährlich an der Schwindsucht erkrankten und ihre Pflege erheischten. In keinem Falle war bet den zuletzt erkrankten Personen ererbte oder sonstige Empfänglichkeit für die Krankheit vorHanden. Ein junger Mann erkrankte an der Schwindsucht, wurde von seiner Schwester gepflegt und starb; dieSchwester erkrankte, wurde von einer Freundin gep?legt und starb die Freundin ist ein kerngesundes Mädchen, zeigt schon während der Pflege die ersten Symptome der heimtückischen Krankheit und folgt der Freundin in das Grab. Ein Wittwer wurde von seiner Haushälterin, einer un gewöhnlich robusten Frau, gepflegt und beide erlagen der Krankheit. Eine Kleidermacherin hatte drei Gehilfinnen, die sie abwechselnd pflegten, alle drei waren aesund, wurden schwindsüchtig und starden. Vor ungefähr einem Zahre machte hkanntlich Dr. Koch in Berlin bekannt, daß er den Bacillus, welcher die 2lnftcl kung verursacht, unter dem Mikroskope entdeckt habe ; er stellte denselben in viel fach vergrößertem Maßstabe inelchnun gen her, und diese sind wohl in alle medicinischen citschrisien der ganzen Welt übergegangen. Später behauptete ein Arzt in i)kew Orleans, dab jener an gebliche AacilluS nichtZ als ern eigen thümliches Fettgebilde sei, daselbe hat aber nicht vermocht, die Ueberzeugung von der Tüchtigkeit der Koch'schen Theo rie ivesentlich zu erschüttern. Durch die Beobachtungen der britischen Aerzte wird dieselbe in hohem Grade bestätigt. Viele derselben. Welsen darauf hin, daß

die Ercretionen der Krankn möglicher Weise ebenfalls Vacillen enthalten und empfehlen, zur Aufnahme derselben Spucktöpfe oder -9!äpfe zu verwenden, die mit einer desinsicircnden Flüssigkeit angefüllt sind, sowie dieselben häusig, aber immer erst nach vorausgegangener starker Desinfection zu entleeren. Was uns bei der ganzen Mittheilung das Interessanteste und Erfreulichste erschien, ist, daß gegenwärtig Pasteur, Koch und einige der tüchtigsten Aerzte Engl-and's mit Untersuchungen beschäftigt sind, welches der der Wissenschaft zur Verfügung stchellden Dcsinfectionsmittel die 'Keime, Vacillen,' Batterien, welche die Schwindsucht zu einer ansteckenden Kraiik(eit machen, am zuverlässigsten todter. Wir zweifeln keinen Augenblick, daß der Wissenschaft diese Entdeckung gelingt. Dieselbe Wissenschaft, welche in der Behandlung der Wunden so staunenswerthe Fortschritte gemacht hat, die doch ebenfalls auf der Fernhaltung schadlicher Keime und Pilze beruhen, wird auch das Mittel entdecken, welches den Schwindsuchtsbacillus unschädlich macht. In gut verwalteten Hospitälern entdeckt man auch in Krankensälen, in denen Krankheiten herrschen, die nachgewieseermaßen Vacterien auf die eine oder andere Weise entsenden, solche nur selten und nie in beträchtlicher Menge, Ventilation und Desinfection sind die Ursache. Diese mindern auch in Krankenzimmern, die Tuberculosen als Aufenthalt dienen, die Ansteckungsgefahr außerordentlich, abec in Zukunft werden die Aerzte hoffentlich bald in der Lage sein, Tesinfectionsmittel zu verordnen, welche diese Gefahr völlig uufheben. LandwirthschaftlickeS. Werth loses Farmland. ES giebt nicht' leicht eine größere Farm, zu der nicht eine Strecke Landes gehört, die dem Besitzer nichts einbringt. Auch dieser Theil des Landgutes ist eingezäunt und die Erhaltung der Zäune kostet Geld. Das werthlose Land ist zu demselben Grundsteuerbetrage eingeschätzt, wie das fruchtbare. Im Laufe der Jahre repräsentiren die Beträge, welche für solches Land an Reparatur-Kosien für die Fenzen und an Steuern bezahlt werden, eine ganz beträchtliche Summe. Mitunter wächst etwas Holz. Gesträuch und Busch, aber dasselbe ist nicht nur von keinem Werthe, sondern als Brutstätte von. allerland Ungeziefer schädlich. Im Scherte nennen der Landwirth und seine Familie solches Land unsern Wald" oder unsern Park", aber es liegt ein Stück verzweifelten Humors in solchem Scherze. Die Ursachen der Unfruchtbarkeit sind in solchen Fällen verschieden. Häusig ist das Land so feucht, daß es ohne vorherige, sorgfältige Drainage nicht mit Erfolg bestellt werden kann. Sumpfland ist in der Regel sebr reich und liefert nach Entfernung des ÄZassers hohe Erträge. Ist die Lage des Landes so, daß das in den Drainröhren sich sammelnde Wasser nicht oder nur mit unverhältnißmäßig hohen Kosten abgeleitet werden kann, so empfiehlt es sich an der tiefsten Stelle desselben einen Teich anzulegen und alsdann dem natürlichen Abflusse des Wassers aus den höheren Stellen och durch Drainröhren zu Hilfe zu kommen.' Der Teich, fei er noch 'so klein, kann zur Fischzucht benutzt werden, und das Land wird ungewöhnlich reiche Erträge an Zwiebeln, Selerie, Gras und dergl. ergeben. Anderes Land besteht blos oder fast blos aus Lehm. In diesem Falle ist es zunächst erforderlich, den Boden vor Eintritt des Winters möglichst tief umzupflügen, damit der Frost möglichst tief in die Erde eindringen und solche mürbe

und bröcklig machen kann. Ferner kann derartiger Boden durch Vennischung mit Sand ertragsfähig gemacht werden und dies zu thun empfiehlt sich um so mehr, als wohl fast auf jeder Farm auch sandige Flächen vorhanden sind, die durch aufgebrachten Lehm verbessert werden können. Die Gesvanne und Wagen, welche zu diesen Aroeiten verwendet wer den, können sonach fortwährend Fracht und Rückfracht befördern. Endlich giebt es noch felsiges und stei niges Land, daö sich in den meisten Fällen mit nicht allzuviel Müh? und Düngung zu einer Weinpflanzung, oder auch zum Anbau von Kürbisen, Gurken,Bundkürbisen oder Squashes und Melonen verwenden läßt. Um die Mutterschweine zu' hindern, ihre Jungen zu fressen, achte man auf folgende drei Punkte : 1) soll man den Ferkeln sofort nach ihrer Geburt die Eckzähne ausreißen, weil diese sehr häusig so knapp beisammensitzen, daß die Saugwarzen des Mutterschweines zwischen ihnen nicht Platz sinden und der dadurch verursachte Schmerz die ÄZuth der Sau reit ; 2) soll man die Jungen und den 3!ussel der Alten mit Wachhold'erbranntwein'überstreichen, dessen Genich die mörderischen Absichten der Alten abhält; wenn die Jungen erst ein paar Mal gesogen haben, ist ihr Dasein gesichert ; 3). soll man gleich nach dem Geburtsacte in das Ohr des Mutterschweincs eine Tinctur eingießen,die aus 1 3 Theilen Opium und 10 20 Kampfergeist zusammengesetzt ist. Dieses Mittel bringt die Alte in eine Art Schlafsucht; während welcher die Jungen ungestört ihre Saugversuche beginnen können. Gartengemüse. Ein gut bewirthschaftete? Gemüsegarten ist im Stande, wenigstens sechs Monate das Jahr hindurch frische Gemüse zu liefern. Die meisten Farmer pflegen nur die geWohnlichsten Gemüscsorten ' anzubauen und beschränken sich auf Kohl, Weißkraut, Zwiebeln, Nüben, 5iürbise ,und Tomatoes. Hierbei werden in der Regel der Samen oder die Pflanzen zu derselben Zeit in den Boden gebracht. Auf diese Weis sind die Erträge auf eine kurze ?.e!t im Jahre beschränkt, während man dllich das Pflanzen oder Säen zu vcrsch ' .denen Zelten den ganzen Sommer hindurch junge und daher am meisten gesacht' und .am besten bezahlte Gemüse banen kann. Dies gilt neben Bohnen und'Etbsen namentlick'von Radicscken, die I besser sind, je schneller sie wachsen und aus demselben Boden, der andere veinüse trägt, mit Bortheil angebaut werden können. Blumenkohl wird selten auf den Farmen gesunden, sollte aber aus keiner feb

len. DriZelve erfordert dieselbe Pflege,

wie der gewöhnliche Kohl ; er ist aber nicht nur ein feineres, sondern auch für Personen, die an schlechter Verdauung leiden, ein gesünderes Gemüse. Seine Stauden halten sich nicht so lange, wie die Krauthäupter, doch wird derselbe in immer größcrem Maßstabe zum Einmachen verwendet, in welcher Zubereitung er den Gurken entschieden vorzuziehen ist. Auch in Betreff dieser Pflanze giebt es frühzeitige und spät sich entwickelnde Sorten, sodaß auch ihr Ertrag für länaere Zeit des Jahrcö gesichert werden kann. Der frühzeitige Blumenkohl sollte gepflanzt werden, sobald der Zustand des Bodens dies gestattet. Daß Gartensalat den ganzen Frühling und Sommer hindurch gepslanzt lverden kann, ist allgemein bekannt. Gartenkresse oder Pillenfarren ist eine vortreffliche Zukost zu kaltem Fleische oder Fisch. Eine Reihe von zehn Fuß Länge liefert den ganzen Sommer genug Kraut für eine Familie von sechs Köpfen, sowie den für das nächste Jahr erforderlichen Samen. Auch die Brunnenkresse wird jetzt mehrfach angebaut und gedeiht bekanntlich an Bächen oder Teichen am besten, kann jedoch auch bei künstlicher Bewässerung oder reichlichem Begießen auf sonst trockenem Lande mit Erfolg ge;ozen werden. Ferner ist der Bau von Gewür;kräutern empfeylenöwerth und rentabel, die jetzt noch wenig aezogen werden; wir nennen namentlich Thymian, Salbei, Pfeffer- oder Bohnenkraut und Majoran. Alle diese Pflanzen sind möglichst frühzeitig auszusäen und zwar in Reihen, die je einen Fuß von einander abstehen. Auck Beisuß ist ein Gewächs, das im Herbste gesucht und gut bezahlt wird. Alle, diese Pflanzen erfordern ' nur für das er?e Jahr die Auslage für den Samen und tragen den für die späteren Jahre erforderlichen selbst. S o r g h u m. Prof. Wiley hat eingehende Ermittelungen darüber angestellt, wie weit nördlich das Sorghum mit gutem Erfolge angeöau: werden könne ; er warnt davor, es mit dem Anbau über den Meridian von Cape May, N. I., hinaus zu versuchen. Auf Ceylon wird neuerdings Sorghum gezogen und zwar mit großartigem Erfolge ; in Turkistan, im asiatischen Rußland, werden zur Zeit Versuche mi. dem Anbau gemacht. Vom Jnlande. Aus der M o r d m i n e zu Po:ahontaZ, i?g., erfährt man jetzt, daß Die Mine mit Waer überslnthet worden ist. Man hat eine Kzöllige Röhre eingeführt, welche aus einem eine Meile entfernten Bache gespeist wird. In ein paar Tagen wird das Wasser mit einer Dampfpumpe eingeführt werden. Es wird ungefähr I Wochen dauern, bis die stanze Mine mit Wasser gefüllt ist. Die ausströmende Luft hat einen sehr unangenehmen Geruch, und die an den Ausgangen siationirte't Arbeiter sind dadurch zurückgetrieben worden. Man fühlt deutlich, daß der Geruch von verwesenden Leichen entstammt. Die Bergleute weigern sich, an den Schacht zu gehen, weil sie eine nochmalige Erplojion bcfürchten. In den WestMinen sind jcJt nur 35 Arbeiter beschäftigt. In N.ome, R. w urde soeben der 70 Jahre alte Wittwer und bap: mische Kirchenälteste H. Johnson zu $73 Strafe verurchcilt, weil er zum Wenigsten zwölf Male" di; hübsche und junge Anna R. Fechter gegen ihren Willen geküßt hatte. Die Ä'!-rh?!ge Schöne hatte übrigens 810,WJ verlangt. I n R c io i)oxt vergiftete sich am Donnerstag Abend di.' 18 Jahre alte Deutsche Earoline Melloh mit Pariser Grün. Seit letzteni Sommer hatte sie mit einem juxj.si ,..;lulMfutich;r Namens Tan. ctiUMiroalD ein Siebes Verhältniß angeknüpft, welches von t.'f .i Eltern indeß nicht gern gesehen wur i angeblich, weil Starmwald ein Jsraent ist.' Sie hatte auch mehrmals Streit mit Sturmwald und auf einem unlängst stattgefundenen Maskenbälle gerietbcn sie abermals in Wortwechsel. . Seitdem kümmerte sich Sturmwald nicht mehr um das Mädchen und die scheint die Ursache gewesen zu sein, weshal'a die Unglückliche sich das Leben nahm. Der Ring, dessen sie ihrer Schwester gegenüber erwähnte, war ihr von Sturmwalö geschenkt wor den. Als Sturmwald Freitag von dem Tode des Mädchens hörte, soll er gelacht und gesagt haben, sie sei wahrscheinlich verrückt gewesen. Er habe es nie ehrlich mit ihr gemeint und sei sroh gewesen', durch den jüngsten Streit eine Ursache gehabt zu haben, sich von ihr abzuwenden. Der britische G es andte in St. Petersburg erhält an Gebalt und Reprä sentationskostn $90,000 jährlich, der amerikanische 817,500. Das Pflaster der Newastadt ist das theuerste in ganz Europa und jedenfalls hat Herr Sargen:", der kein reicher Mann ist, namentlich an? diese Grunde die Annahme des Postens abgelehnt. Die Hoffnung, daß der Eisenbahnbau in TeraS einen neuen Aufschwung nebmen werde, scheint sich, wie die Freie Presse" in San Antonio mittheilt, in diesem Jahre nicht verwirklichen zu wollen. Die Capitalien sowohl im Norden wie in Europa sind durch die Verringerung der Einnahme der Teras" Pacific - Bahn zurückhaltend geworden. Dieselbe betrug im letzten Jahre 1j Millionen weniger als im Vorjahre 1 .ferner kommt dazu, daß die SüdHctVfe elste-Bahn auf ihrer Strecke nach Califormen neun Locomotiven außer Dienst stellte. Hierdurch ist das Capital stutzig geworden. Philip Nasg n e, ein in der Plattirfabrik zu Southington, Eonn.,beschästigter Franzose, hat aus seiner Heimath Dokumente erhalten, welche ihn als einen' Nachkommen Napoleon l. identisiziren und zu einer S2X,000 betragenden Erbschaft in Frankreich berechtigen sollen. Als dieser Tage in Wash' tNgton ein junger Mann bei einem wohlhabenden Geschäftsmanne um die Hand der einzigen Tochter desselben anbielt, bemerkte der letztere:-Ich kenne' Sie und schabe Sie, weiß auch, daß Ihr Einkommen als Clerk Ihnen gestattet, einen anständigen Haushalt zu führen, aber wie viel sind Sie außerdem werth ?"

Ich habe mir 2000 crsparr." unu, diese 82000 geben Sie mir und ich gebe Ihnen meine Tochter. Leben Sie zwei Jahre mit meiner Tochter so, daß dieselbe gern bei Ihnen bleibt, so kriegen Sie JhrGcld mit Zinsen zurück und'behaltcn die Tochter. Trennt sich die letztere dagegen innerhalb dieser Zeit von Ihnen und kehrt zu mir zurück, so behalte ick mein jiind und Ihr Geld." Ein der' artiger Vertrag wurde in aller Form Stechte:? vor Notar und Zeugen abgefaßt und vollzogen.

Mit dem cannibalischenWohl- l sein von fünf Millionen Eichhörnchen, pneaen unsere Studenten ihre kindliche, 3tcibcreien zwischen Burschen und Füch sen ; sie verhöhnen, verhauen, verlcdensich gegenseitig, wenn cs aber gegen einer gemeinsamen Feind geht, macht Einig: keit sie stark. Die Professoren des Prince-ton-sowie des Hamilton College wollten die Base Ball-, 3!ing- und sonstigen athletischen Spiele der Herren Studiosen gewissen Einschränkungen unterwerfen, diese Protestnoten aber feierlichst in einem Schriftstücke, das der älteste Sophomore und der jüngste Frefhman unterzeichnet hat und dessen leitender Gedanke ungefähr lautet: es ist zwar ein unveräußerliches Recht des amerikanischen Studenten, ein dummer Junge zu sein, er dars sich aber nie als solcher behandeln lassen. Die N. Y. Sun" führt den Gedanken aus, daß die Advocaten ob de: Ausnutzung des erbärmlichen Zustandes unserer Gesetze so wenig zu tadeln seien, wie die Schmeißfliegen, die sich auf dem Aase ansammeln, das man auf der Landstraße liegen ließ. Sie schützen die Vcrbreche?, weil ihnen die erbärmlichen Gesetze die Waffen hierzu in die Hand zwingen. Der Vergleich hat etwas für sich, wenn er auch den Zweifel nahe legt, 'ob eine gewisse Sojte Advocaten in der bürgerlichen Gesellschaft dieselbe Berechtigung hat, wie die Schmeißfliege im großen Haushalte der Natur. Die Schmeißfliege beseitigt die Fäulniß, jene gewisse Sorte Advocaten nützt sie aus. Es ist kaum em Jahr her, daß die aus Advocaten bestehende Mehrheit der Ägiölatur von Illinois einen von sämmtlichen Nichtern des Staates durch besondere Eingäbe unterstützten Entwurf einer verbesserten Strafproceßordnung abgelehnt hat, natürlich, unsere faulen (-kst'äe schaffen das Fauln ißproducr, das 'wir Aas nennen, und vom Aase wcrden die Aasgeier fett. Vem Auslande 11 seine m G e b u r t s tage steht dem Kaiser laut schlejischen Blättern ein seltsamer Besuch bevor. Am 22. März d. I. wurde ein preußischer Unterthan-, Bewohner des Fleckchens Frciwaldau im Kreise' Sagan, nicht weniger als 100 Jabre alt. Er ist noch rüstig genug, um sich'die Kräfte zu einer Reise nach Berlin zuzutrauen, wo er den Versuch machen will, dem Kaiser den Glückwunsch mündlich darzubringen. Die nächste Station, die der Freiwaldauer 100jährige Bürger zu erreichen hat, um mit der Eisenbahn nach Berlin zu reisen, ist Halbau ; bis dahin wird er den Weg zu Fuß zurücklegen. In Petersburg ist von Kurzem die erste Nummer eines neuen Socialistcnblattes unter dem Titel Swobodnoje Slowo" (das freie Wort) erschienen. Das Blatt beginnt mit einem Aufruf an die Intelligenz der russischen Jugend, dieselbe auffordernd, ihre ganze geistige Kraft zur Bekämpfung der gegenwärtigen Regierung aufzubieten, wobei es mit Genugthuung hervorhebt, daß kein'.Grund vorliege, den Muth sinken zu lassen. Im Gegentheil, die russische Staatsmaschine befinde sich in einem Zersetzungsproccß und eile der Auflösung unaufhaltsam entgegen, die Unzufriedenhcit wachse in allen Schichten der Gesellschaft. Es fänden sich Stimmen, die jede Unterdrückung desVolkes, von welch' hoher Person sie auch verübt werde, der öffentlichen Meinung vorführen ; die rc: volutionärcn Ideen wüchsen immer, mehr und drängen schon in solche Kreise, die bis jetzt als dagegen gepanzert angesehen wurden. Dies bewiesen die letzthin' so zahlreichen Verhaftungen im Militär. Der Tag des Sieges fei nahe. Durch eins unterscheidet sich das neue Blatt von den andern, z. V. von der Narodnoja Wilja", Tschcrny Percdcl": cs p.-r-horreszirt nämlich den Tcrrorismus gänzlich und betrachtet den politischen Mord als durchaus überflüssig, um obiges Ziel zu erreichen ; im Ucbrigcn erstrebt es eine Einigung aller socialistischen Fraktionen Rußlands zu einer fest geschlossenen Phalanr. In Petersburg fand eine Berathung über die gegen die revolutionäre Bewegung zu ergreifenden Mittel statt, welcher außer den Ministern noch andere Würdenträger' beiwohnten. In derselben soll Pobedonoszeff, von Delljanost, Tolstoi und dem Justizminister unterstützt, vorgeschlagen haben, es sei von der administrativen Verschickung aller als politisch verdächtig compromittirtcr Personen, deren Vergehen keine Eriminalstrafe nach sich ziehen, als nutzlos abzustehen; dieselben sollen, wie dies unter Czar Nikolaus geschah, unter die Colda.ten eingereiht werden und in entfernten Gebieten besondere Abtheilungen zur Ausführung militär-technischer Arbeiten bilden.' Der Antrag, welcher keinen Anklang fand, ist insofern beachtenswcrth, als er verräth, daß in reactionären Kreisen das Vertrauen in das bisherige Verfahren, wonach man die Bewegung mit bloßen Polizeimaßnahmen unterdrücken zu können glaubte, im Schwinden begriffen ist. In Paris hat sich ein Comite von mehreren hervorragenden Aerzten gebildet, welches sich eifrig mit der Organisirung einer Kinderausstellung beschäftigte, die im nächsten Juli eröffnet werden soll. Der Vorsitz soll Victor Hugo angeboten werden. Die Diplome und Ehrenmedaillen werden selbstverständlich den glücklichen Mütter preisgekrönter Kinder zugestellt. Es war zuerst die Rede davon, die Ausstellung schon im Juni zu eröffnen, aber da dieser Monat gerade für die Hundeausstellung bestimmt ist, zog man voj, vier Wochen zu warten. Also erst die Hündchen und dann die Kindchen.

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