Indiana Tribüne, Volume 7, Number 189, Indianapolis, Marion County, 28 March 1884 — Page 3
Politische Ankttndiguugcll üx Sheriff. Marion Counly: Jameö N. Roß, ,'i'tkrworftn Ur Entscheidung der republikanischen vonntqkZonvention. Für Sheriff: Wm- O. Patterson, nterwonen der TntsSeidung der rexubiikanischen ominatisnS, Convention. FürSheriss: Henry H. Vcvlllc, "n'.eruiorfen der Entseidung der republikanischen Goxnty Convention. 12. April 1SS4.
nur A nw a! t von Mirio'? und Hen' j drickS County : CballcöF.RobblnS, nterooTfcit der Etschtdug hrx rexnbtitanischen crntnattonl-Conof ntton. "Mit Anwalt von Marion und Hen driöZ Coun!y. W. N. Harding. .tkrrrorsen der Entscheidung de? republikanischen - ?minationsEonvention. Germania arten, N.'W.'öcke Akarket u. Noblestr. ubscbe Lvk.il. Ausgezeichnete Getränke, Sinter Lnncb, Ansmerklame Bedienung. S- Um zahlreichen Zuspruch bittet Heinrich kmn?m. ir gtirantiren, daß alle 'Waaren, wclcbe auS nn rn StoreS be.zvgen werden, rsrerQnalität und sv billig nie irgendwo sonst sind. ' .cnn dem nicht so ist, so dringe man dicWaaren zurück ?'d daS Geld wird zurücke?stattet. Emil Mueller oo Ost Washington Straße. 330 Vcllefontaine Straße. XX C M s "riegentllch der hiannahnden Makensison n iKl tJ mein reichhaltige Lager der schönsten i 4k?.tFostüme. nzüge roerden u billigen , .inin hiesiger Stadt der Umgebung leihweise j" egeben. Neue Anzüge werden auf Bestellung .,.s:tigt. Zahlreich r Zuspruch sieht en'gegen Fniii M. Graumann, No. 108 Süd Illinois Straße. iliiil Roal Hat Store, Herbst-Hute ! Neuester ffa c 0 n soeben anae kommen. Billige Preise! Gute Bedienung ! Man besichtige die große Auswahl don Hkrrcll-u.Kliabcll-Hllten. Ao. 75 Hl ÄasölNl aa U. 1 i d T7I T TM 171 sVT7"m ß V.öüiiii!ii;iii!i,jr., SulgpäiscZes Inkasso - Äcschiist ! Oliiolunntl. Vollmachten .ach Deutschland, Österreich und der Schm'tz jefertigt. Consttlarische Beglaubigungen besorgt. Erbschaften I. w. vrm?t und sicher ikassirt. ??cchsksund oSanszaylnngen lÖT1 Va wende sich in Jndtanaxottl an : Philip Rappaport, Äs. 120 Oft Mailand Straße. 1 Johnston -ancl Bennett, 02 Ost Washington Str. Ocscn, Küchcllocscn. Sirise und Hanseillrichtungs(Iegenstände.
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Im Zeitenwechsel.
Roman von Josephlne Grasi Schverir. lFortseduna) Nicht ohne Brille, Fräulein Cecile, da Zimmer ist erhellt,". sagte der Doktor besorgt. Sie ariff in die Tasche und zog eine blaue Brille bervor, die sie dann vor die Augen schob.Wie schwer, in solchen Augenblicken auch noch an sich selbst denken zu müssen," sagte sie leise. Die 5ttage aller nervösen Frauen," ergänzte Lotbar in Gedanken, und als sein Blick dabei das. bleiche, schmale Gesicht streifte, verglich er sie unwillkürlich mit Hertha: wie frisch und blühend, wie rosig war sie, das Bild des Lebensund der Gesundbeit. Sre traten in den großen Gartensaal, " in dem die Leiche schon aufgebabrt stand,' einige hohe Topfgewächse urnyer gruvpirt, große silberne Armleuchter mit brennenden Kerzen zu Häupten. Der Graf war ein schöner Mann gewesen und die edlen Zügerschienen in der Ruhe des Todes nurum so schöner. Lothar schaute sie ernst und bewegt an; er hätte viel oarum gegeben, wenn dieser strenge, geschlossene ' Mund noch ein freundliches' Wort zu ihm gesprochen es hatte nrcht sein scllen. Cecile stand stumm neben ihm, zitternd und weinend, dann plötz-, lich, wie von der Macht ihres Schmerzes, niedergeworfen, beugte sie sich über den Todten und bedeckte ihm Stirn, Mund und Hände mit ihren Küssen und Thranen. Fräulein Cecile", sagte der Dok tor, sanft ihre Schulter berührend, ,,wei nen Sre nicht, es ist (ölst sur Jbre Augen." . Cecile erhob sich und drückte das Tascbenwch gegen das Gesicht. Ich will !mich ja fassen, es muß ja sein," ettvijderte sie, aber es ist so schwer, o, so jschwer, den gütigsten, liebevollsten Vau . f t r . i 1 ?er zu vertieren rcy narre me oaran gedacht." Lothar biß sich auf die Lippen. . Sie, die fremde, war hier das aeliebte Kind 'gewesen, ihr hätte sich das Herz des Vaters geöffnet, sur sie Yatte er uortg gebabt, was er ihm , entzogen batte, zudem haßte er Thränen er wollte, daß ' a ? L f .ti r ij. , ' . er nicyi noiyrg geraor yane, vier mn Cecile zusammen zu treffen, er fühlte, daß es nöthig war, ihr ein freundliches Wort zu sagen, und doch wollte es nur schwer über seine Lippen, so lautete es denn auch ziemlich kühl, als er sagte : Seien Sie überzeugt, daß ich Alles thun werde, Ihre Zukunft nn Sinne und nach dem Wunsche meines Vaters zu gestalten." Eine helle Blutwelle ergoß sich über ihr Gesicht. Sie beugte sich noch einmal über den Todten und lüßte seine kalte Hand, dann wandte sie sich zum Gehen und Lothar folgte ihr. Sie finden Ihr Zimmer eingerichtet," sagte sie, als die Thür sich hinter rhnen geschloffen hatte, auch fürein Abendeffen st gesorgt. Sie verzeihen, wenn ich auf mein Zimmer gehe." Er verneigte sich stumm, und' wieder streckte sie ihm die Hand entgegen, nieder berührte er dieselbe flüchtig und jog sie rasch zurück, als er fühlte, daßsich ihre Finger fest um die seinen schloffen. Der Doktor führte ihn in das Speise-' iimmer; er genoh nur wenige Biffen undstürzte rasch einige Gläser Wein herunier. Der Doktor hatte ihm auf seine Frazen noch Bericht über den Unfall des Vaters und die durch denselben herbeigeführten Verletzungen erstattet, und sagte' Sann : Ich habe mir erlaubt, schon die An?rdnungen für das Begrävniß nach de.i letztwilligen . Bestimmungen des Herrn Ärafen zu treffen. Er war völlig klar, bis zum letzten Augenblick, und hatte Älles, ?is auf jede Einzelheit, selbst geordnet ; seinem Willen gemäß soll die Beerdigung ' schon übermorgen stattfinden, so war es' aöthig, sofort die Einrichtungen dau zu treffen,. wie der Verstorbene selbst e5 auch wünschte." Lothar fühlte sich die Kehle zuaeschnürt: 'atte er denn kein Recht mehr der 'i Die riebe, das Vertrauen feines Vaters hatte änderen gehört. Andere hatt.- er mit sei.iem letzten Willen betraut Andere sorg!en, und er stand wie ein Gast, wie ein Fremder dabei. Er weinte der auf ihn einstürmenden Empfikdungen nicht länzer Herr bleiben ja können, und er Wollte allein sein- nur allein. Ich danke Ihnen für Ihre Bemühungen Herr Doktor,"' sagte st gepreßt, morgen erfahre ich wohl as Weitere, für heute bin ich faktisch zu ermüdet," er fuhr sich; mit der Hoad über die Stirn die Zteise, die Macht der Eindrücke morgen." Der Äoktor verneigte sich. . Natürlich, Herr Graf, ich erlaube mir nur jetzt, schon für morgen früh um zine Unterredung in Ihrem Zimmer zu Mitten." ' Gewiß, Alles, was Sie wünschen," erwiderte Lothar und schellte nach dem Diener, der ihn auf sem Zimmer geleitcte.. Ludwig entzündete die Lichter in demselben und sagte mit der redseligen Vertraulichkeit alter Diener : Der Herr Araf werden hoffentlich nichts vermii sen, das gnädige Fräulein hat heute Alles selbst angeordnet und ttotz allem Kummer und aller Elendigkeit hier gesorat, daß es an nichts fehle, und Alles so lst, wie es der Herr Gras zuletzt hier gehabt yal." Mein Gott, ist denn die Bedienung ier so knapp, daß Fräulein von Gersheim selbst eingreifen muß fragte Lothar ärzerlich. . 0, bewahre," antwortete Ludwig, wir haben Leute genug im Hause, nur das gnädige Fräulein wollte es Alles so haben, wie der Herr Graf es von früher her gewobnt sind, und- dämm sah 'sie selbst zu." Lotbar hätte gern erwidert,daß räulem von Gersheim das schwerlich wissen könne, aber ihm wiederstrebten die Anseinindersetzungen mit dem Diener, und so sagte er nur : Schon gut," und fügte dann sich umwenden' freundlicher hin-
zu: ,,utevcacyt,verlane micy zetzt, rcy vm müde." . Er war es, dennoch fand er keinen Schlaf, suchte ihn auch nicht einmal ; er warf sich auf das Sova und stützte den Kopf in die Hand. Vielleicht hatte er es selbst verschuldet, daß er so fremd im Vaterhause war, dennoch war jetzt nicht ttcue, sondern ein heißer Groll, eme tiefe Bitterkeit in seinem Herzen. Es hatte ihn unvorbereitet betroffen, und so hatten ihn die Verhältnisse überwältigt; morgen aber sollte das werden, dann wollte er die Zügel ergreifen und wollte zeigcn,daß
er der Herr des Haufes. Was war denn nich am Ende geschehen? Bei ruhiger Ueberlegung nichts, was ihn wirklich verletzen konnte, es hatte mehr in seiner eigenen Aufregung und Ueberreizung ge-' legen. Alles mußte sich ja leicht nach seinem eigenen Willen ordnen lassen ; nur :ine Sorge blieb Cecile. Hoffentlich hatte sein Vater testirt und für ihre Zukunft Sorge getragen, und wäre es noch so überreich, ,hm sollte es recht sein; weshalb dann'aber sein dringendes Verlanaen, um ihretwillen mit ihm zu sprechen? l i?ie könnte inSentenberg bleiben, natürlich würde er dann im Dienst bleiben und einen Verwalter hier einsetzen, Hertha würde ja ohnedies wohl , das . Leben m der Stadt dem auf dem Lande vorziehen so machte es sich gut. Allein Cecile konnte kaum 17. Jahre sein, sie konnte un möglich ohne Stütze, ohne Halt, allein hier wohnen, sie würde es nicht wollen, und wenn sie es wollte, so war es gegm Sitte und Form. . Das Natürlichste wäre, daß er ihr sein eigenes Haus, sobald er erst verheirathet war, anböte, ein. Arrangement ' für eine kurze Zwischenzeit ließe sich schon treffen, und lange sollte es nicht dauern, bis er jetzt endlich endlich Hertha heimführte. Das aber war unmöglich unmöglich ! Dies Mädchens das ihm von der ersten Stünde an unsympatisch war, in seinem Hause,sein wnzes heißersehtttes 'Glück störend. Niemand konnte dies von ihm verlangen ; es wäre sogar unmöglich, es Hertha m sazen, ihr, die noch nicht einmal die Seine war, deren Jawort . er 'noch immer erst bangend und zagend erhoffte, ihr sollte er sagen: Du mußt eine Genossin ins Haus nehmen, ein verwöhntes, kränkliches, nervöses Kind, unmöglich! Doch warum peinigte er sicy selbst mit Sorgen und Gedanken, sicher hatte sein Vater Bestimmungen für Cecile getroffen, sie war ja fein Liebling, schaltete er bitter ein, und damit war es gut. Es war schon gegen Morgen, als er erst sein Lager aussuchte und übermüdet, schnell einschlief. Aber der Schlaf war nicht erquickend, er wurde von wirren, beunruhigenden Träumen gequält und erwachte früh wieder, mit demselben Druck auf Kopf und Herzen, der ihn gestern belastet hatte. Er trat ans Fer fter, noch lag Dämmerung über dem Pcrk und den alten' hohen Bäumen, an daen nur noch einzelne gelbe Blätter trmrig hingen, aber er erkannte doch die Vmriffe der Wege, den Rasenplatz hier, der der Lieblingssplelplatz des Knaben gewesen war, den großen ' Teich dort, uf dem er gern umhergerudert war md sich die Wasserrosen geholt hatte die aus ihm auftauchten. Wie war ihm das Alles Iremd geworden, beinahe ein Jahrzehnt atte er es nicht gesehen und nun war es plötzlich sein Eigenthum. Etwas von Besitzesfreudigkeit kam über ihn, und wie in diesem Augenblick das Gewölk am Horijont sich roth unsäumte und dann plötzlich der ganze Etliche Himmel in goldenen Glanz gaucht war, schien es ihm eine Glücksrhcißung und er sagte leise vor sich hi : Hertha ! Nachdem er sick rasch angekleidet hatte, schellte er nacy dem Dner. Er wollte auf seinem Zimmer rühstücken und dann hinuntergehei mit dem Doktor Rücksprache nehmen n,id ihm sofort zeigen, daß er jetzt die teiwng aller Angelegenheiten übern .'hmen werde. - ' Auf dem silbernen Kaffeebrett lag ein Brief, der, wie-der Diener .sagte, so: :ben für den Herrn Grafen angekommen ei. t Lothar erkannte sofort die Hand: chrift der Baronin und trat rasch mit dem Briefe an das Fenster. Wie sein Herz klopfte. i Der Herr Doktor läjjt auch fragen, wann er zum Herrn Grafen auf dasZimmer kommen dürfe", sagte Ludwig, während er das Kaffeegeschirr ordnete. Bald, in einer halben Stunde," entzegnete Lothar, während er die Augen über das Blatt fliegen ließ. Die Baroiin schrieb, eben von dem Souper zurückzekehrt, noch in dcrNachtstunde. Es wa ?en herzliche, theilnehmende Worte, und glaubte, als er sie las, ihre wohllautende Stimme zu hören. Hertha grüktSie und dankt Ihnen für die herrlichen Älumen," schlos; ihr Brief. Wir denken Beide voll Theilnahme und Sorge an Sie; kelren Sie bald zurück, dann sollen Sie bei uns Vergessen der Schmerzen und Aufregungen finden, unter denen Sie jetzt leiden." Waren die Worte mißzuverstehen ? Enthielten sie nicht die süßestcVerheißung? War so viel Glück, waren alle die qualenden Gedanken und Empfindungen, die ihn seit gestern gepeinigt batten, verwebt? Er fühlte sich plötzlich so 'leicht, so wohl und beschwingt, er vergaß, daß er im Hause des Todes war, daß nur durch wenige Zimmer von ihm geschieden die Leiche seines Vaters , lag, freundliche Zukunftsbilder beschäftigten seine Phantasie und er war entschlossen, die Angelegenheiten hier schnell so tceit zu ordnen, daß er bald zurilckkehren könnte; war er erst seines Glückes sicher, Hertha seine Braut, dann konnte er ja nach Sentenberg. wenn es nöthig sein sollte. Freilich, zunächst mußte jetzt dieVerlobung noch gelieim gehalten werden ein öffentliches Gebeimniß, schaltete er lächelnd ein' eine öffentllche Verlobung wäre gegen die Sitte gewesen, unmittelbar nach dem Tode jeines Vaters, aber Hertha würde darin willigen, wenn er ihr sagte, wie sein Herz gerade jetzt danach verlangte, sich im Vollbewußtsein seines Glückes zu fühlen. So war er durch die freundlichsten Gedanken in eine gehobene Stimmung versetzt, als ein Klopfen ihn an die Gegen wart mabnte, und der eintretende Diener Doktor Berger meldete. 'EineWolke flog über seine Stirn ; der Mann, der hier die Rolle .eines Vertrauten gesvielt zu habm schien, war ihm unangenehm. . Sehr willkommen," sagte er meinem Tone, der mieden; Wort . veniiiberein-
stimmte. Sie kommen wahrscheinlich, um mir Bericht über Ihre vorläufigen Anordnungen wegen des Begräbnisses abzustatten, Herr Doktor," begrüßte er ihn kühl und etwas hochfahrend." Mir ist es lieb, davon zu hören, da ich dieselben nicht geradezu durchkreuzen möchte, wenn ich die Feierlichkeit arrangire." Ich erlaubte mir, Ihnen gestern schon mitzutheilen," erwiderte der Doktor, daß Ihr Herr Vater auch für sein Vegräbniß ganz genaue Bestimmungen getroffen hat, es ist hier auf diesem Blatte alles darüber verzeichnet von meiner Hand, nach des Verstorbenen Diktat." ' Er legte ein zusammengefaltetes Blatt auf den Tisch. Doch war das nicht eigentlich der Grund, weshalb ich eine Unterredung mit Ihnen, Herr Graf erbat," fuhr er fort. Sie mögen entschuldigen, daß ich so früh dazu drängte, doch bin ich bereits seit vollen iwei Tagen hier in , Sentenberg, und die Pflicht für meine Patienten erfordert meine Rückkehr zur Stadt." Lotbar neigte zustimmend den Kopf und wies auf den nächsten Stuhl. Bitte)" sagte er kurz - . Beide Männer nahmen Platz und der Doktor begann, ohne Lothar anzusehen : Der theure Verstorbene hatte das drin fiende Verlangen, Jt)nen, Herr Graf, vor einem Tode noch ewige Mittheilungen aus seinem früheren Leben zu machen und durch dieselben seine Wünsche und Bestimmnngen für die Zukunft vor Ihnen zu rechtfertigen. Leider war es mir sofort, als ich an das Bett Ihres Herrn Vaters trat, klar, daß es. fich nur noch um eire Lebensdauer von Stünden handeln körne und obgleich ich) um seine Aufregungund Unruhe zu dämpfen, noch das zweit Telegramm an Sie abschickte, war es mir zweifellos,daß Sie ihn nicht mehr um Leben finden würden. Als daher einige Stunden später der Herr Graf ie Frage Mann zum Manne, wie ec sich ausdrückte an mich richtete, o) ich glaube, daß er noch bis zu Ihrer Änkunft leben könne, mußte ich nach mnnem Gewissen sie verneinen. Als er mich dann beschwor, ich möge Alls . thun, was die ärztliche Kunst vernöge um sein Leben noch aufzuhalten, er, noch eine alte Schuld zu fühnen fern Gewissen zu beruhigen habe, nickt sterben könne und wolle, bevor er Sie- gesprochen, konnte ich nur versuchen, ihn durch einige angewandte Mittel und köstliche Zuspräche zu beruh!gen.' Eselana mir schlecht, denn er war eine t'lare Nawr, um sich täuschen m lasser. Allmahlich schien sich die große Uncube, die ihn quälte, zu sänftigen. Geg Mitternacht schickte er Fräulein Cenle, die bisher, so schwach und elendste sich selbst fühlte, so daß sie fast zusammenbrach, doch bei ihm ausgeharrt hatte, mit dem Befehl fort, sie solle sich einige Stunden in ihrem Zimmer ausruhen. Dann hieß er auch den Diener sich entfernen ich blieb allein mit ihm." . Der Doktor zögerte einen Moment, als erwartete er ein Wort Lothar's, da es aber ausblieb, fuhr er, immer ohne ihn anzusehen, fort : Ich bitte Sie, HerrGraf in Betracht zu zieben,- daß Ihr Herr Vater mich seit beinahe dreißig Jahren kannte, daß ich um ihn in den letztenJahren viel in Sentenberg war und daß er mich stets seines Vertrauens . gewürdigt hatte." Wieder trat eine Pause ein und wieder fuhr der Doktor ' fort : Der Herr Graf sagte nun also, daher Nicht sterben wolle, ohne Ihnen die, wie er jetzt fühle, zu lan ge verzögerten Mittheilungen über sein vergangenes Leben und die daraus resultirenden Bestimmungen für die Zukunft zu hinterlassen. Ervolle mir Alles dutiren, uud wenn bei Jbrer Ankunft in Sentenberg fein Tod schon erfolgt sei, dann solle ich Ihnen die- Blätter übergeben, er wisse, daß' ich das hohe Vertrauen eines Sterbenden nicht mißbrauchen würde. Unter sichtbar großen Schmerzen und Qualen und mit vielen Unterbrechungen diktirte er. Erst gegen Morgen war unsere Arbeit beendet, und er hat, wie Sie sehen werden, auch selbst mit fester Hand unterschrieben, dann wurde er sehr ruhig und still; er ließ Fräulein Cecile, die unzählige Male an der Thür gewesen war und' von mir immer hatte zurückgewiesen werden müssen, rufen, und eine Stunde später war Alles vorüber." Der Diätar legte ein verschloffenes Kouvert, das Lothars Adresse trug neben jenes erste Blatt und ho sich. Gestatten Sie mir, noch.schließliHMö zusprechen," begann . er noch uUsak Was ein Mann, den der theuere Lers ftorbene durch ein so hohes Vertrküen ehrte, vielleicht kaum mehr zu sageil nöthig -hätte, daß Alles, waS 'diese Blätter enthalten, in meiner Brust begraben ist, daß .ich auch' Jbnen gegenüber, Herr. Graf, ste wie Einer der nichts weiß, der mit sei?' nem Wort an Vergangenem oder Zukunft tigem rühren wird." Lothar hatte sich ebenfalls erhohen; eine fest übereinandergevreßten Lippen, eine zusammengezogenen Brauen verrie : ben das Mißbehagen, das ihm die Mittyeilungen des Doktor erregt hatten : ein Fremder, Mitwisser von Familienangele aenheiten, von Bekenntnissen und letzten Bestimmungen des Vaters an on Sohn! Er hatte, sich nur mühsam beherrscht, aber' die Schlußworte des Dok
tor erschöpften seine Geduld. Er warf. den Kopf stolz zurück und sagte unter hochmütigster Zurückweisung : Ich bin überzeugt, daß jene Papiere nichts enthalten können, was die Ehre meines Vaters oder unseres. Hauses-schädigt' die Grafen Hagen haben niemals das Äuge oder das Urtheil der Welt zu scheuen geoad:.' Jetzt erhob auch der Doktor das Haupt und maß den jungen Mann mit einem so großen, offenen Blick, daß Lothar unwillkürlich empfand, daß er zu weit gegangen sei. So setzte er etwas freundlicher, aber dock mit äußerster Kälte hinzu: UebrigenS ist Jhze Diskretion ja selbstverständlich, nehmen Sie meinen Dank für den meinem Vater in seinen letzten Swnden geleisteten Dienst." Der Doktor verbeugte sich ' schweigend und verließ das Zimmer. '. ' Lothar blieb', einen ölugenblick, diö Hand auf den Tisch gestemmt, mit bochathmender Brust stehen. Die widerftreitendsten Gefühle wogten in ihm hin und her, von denen der Selbstvorwurf, der mächtigste war, daß er nicht ' früher' in Sentenberg gewesen ..wrund dadurchsei-
nem VatefVie Möglichkeit gewährt "hatte, ihm zu sagen, was gesagt sein mußte. Er durchmaß mehrmals das Zimmer mit großen Schritten und öcruhigte sich unterdeß selbst damit, daß Wohl Sterbende in den Leiden der Todesstunde letzte" Worte und Wünsche wichtiger nehmen möchten, als sie an sich seien, und daß der Doktor, sich durch die Rolle des Vertrauten gehoben fühlend, ihnen die gleiche Wichtigkeit beigelegt habe. Er wollte selbst entscheiden. Er warf sich in den Stuhl, zerriß das Kouvert und faltete die eng beschriebenen Blätter auseinander.
Auf der letzten Seite standen das Datum i des gestrigen Tages und dann, mit den großen, festen Schriftzügcn seines Vaters nur mit noch etwas steiferen Buchstaben, als sonst: Dein Vater, Kuno, Gras Ha gen". Die Rührung übermannte Lothar einen Moment. Das letzte Wort von der Hand seines Vaters, das letzte, mehr an ihn gerichtete, als jemals eines zuvor! Er las: .Mein geliebter Sohn ! Da es mir, nach des Doktor Ausspruch, wohl nicht mehr vergönnt sein wird. Dich noch einmal in diesem Leben zu sehen, so bediene ich mich seiner, der Hand des treuen, zuverlässigen Freundes, um Dir mitzutheilen, was Du wissen mußt, um als guter Sohn und als rechter Edelmann, wie Tu es stets gewesen bist, den dringenden, bei'ßm Wunsch, den ich Dir als meinen ietzten Willen ans Herz lege,zu verstehen und zu erfüllen. , Ich mußweit ausholen. Du weißt, daß die Hagen s Nicht reich waren, wenigstens mein Vater nicht mehr. Mein Großvater hatte" durch leichtsinnige Wirthschaft das nicht ganz unbedeutende Vermögen, das er noch besaß, vergeudet, seine Güter waren in die Hände derWucherer gefallen, und mein Vater war somit ein armer Ofsicier, dem sich das .Leben nicht von der freundlichsten Seite zeigte. Er hatte erst spät em Mädchen mit einigen Tausend Thalern Vermögen aeheirathet, und eben weil ihm selbst die Armuth ' schwere Opfer auferlegt hatte, war es fern heißer Wunsch, seinem Sohn Aehnliches erspart zu sehen. So war er glücklich, als ein.Önkel meiner Mutter, ein Herr von Kortien auf Sentenberg, mich einmal $u einem Ferienbesuch nach Sentenberg einlud, Wohlgefallen an mis fand, mich wiederholt zu sich kommen ließ, sich hilfreich für meine Ausbildung interessirte, und mir schließlich, als ich in den Offizierstand eintrat, eine bedeutende Zulage gewährte. Vielleicht war es nicht recht von meinem Vater, daß er, in der Freude über diese unerwartet günstige Wendung, die meine Verhältnisse nahmen, und in dem dringenden Verlangen, meine Zukunft glänzend sicherzustellen, mir fort und fort davon svrach, daß, wenn ich es nur verstände, mir die Liebe des Onkels zu sichern, er mich dereinst, da er selbst keinen Sohn hatte, zum Erben von Sentenberg einsetzen würde, und daß-ich dieses verlockende Ziel auf die einfachste Weise erreichen könnte, wenn ich Cecile von Kortien, des Onkels einzige Tochter, heirathe. Cecile war noch em Kind, das der früh verwittwete Onkel in einer Pensionsanstalt erziehen ließ, das ich noch niemals gesehen hatte, als mein Vater dieses Zukunftsbild mir wiederholt vor Augen führte. Es fchien dem jungen, durch die Güte des Onkels verwöhnten Ofsizier verführerisch genug, daß ich aber später mit allen, wahllos ergriffenen Mitteln es zu erreichen strebte, war nicht kühle Berechnung, denn als ich Cecile zum ersten Mal sah, wurde mein heißes, leidenschaftliches Herz von einer maßlosen Liebe für sie ergriffen. Du weißt, wie schön, wie anmuthig, voll von edler Weiblichkeit, Tu Deine Mutter noch gekannt hast, magst Du danach ermessen, was sie, von dem Reiz erster, kaum erschlossene? Jugendblüthe umflossen, war. Sie zu gewinnen, war fortan mein glühendstes Streben, und ich meinte, daß es dem junaen, galanten, und wie ich genau wußte, hübschen Ofsicier nicht schwer werden würde, ihr Herz zu erobern. Der Onkel zog für den NZinter nach der Stadt meiner Gckrnison um Cecile die Freuden der Geselligkeit kosten $u lassen ; mir wurde dadurch Gelegenheit, sie beinahe täglich, zu sehen, und ihr meine Huldigungen offenkundig darzubringen. Die.frmndliche, verwandtschaftliche Herzlichkeit und Vertraulichkeit, mit der sie mir' gleich entgegengekommen war, nahm ich zu nächst für wahr und baute kühne Plan (Fortsetzung folgt.) Gesegnete OZobltbäter. Als ein cuö berühmten Aerzten und Chemi U:n besteheuder Rath die Entdeckung machte, dafr durch Mischung einiger wohlbekannter roerthvoller. Heilmittel die allertvunderdollste Arznei erzeugt tvurdewelche eine solche Menge verschiedener Krankheiten zu heilen im Stande sei, daß beinahe alle anderen Arzneien uberflüs sig würden, bezweifelten dies Viele, aber der Beweis ihres Werthes durch thatsächliche Au. Wendung zerstreute jeden Zweifel, und hte sind die Entdecker jener großen Arznei, Hopfen Bitters, als WohllhSter don Allen geehrt. Dieses Bitters ist zusammeuaesetzt aus Hopfen, Buch, Malz, Wolfskirsche, Löwenzahn und an. deren ältesten und besten Heilmitteln der Welt, und ist der größte Blutreiniger, Nieren, und Leber-Regulator uud Leben uud lGesundheit Wiederbringer. Kein Leiden, wo dieses Bitters gebraucht wird. Was euch immer die Symptome sein mögen, welcher Art auch die Krankheit nd Leide sind, aebraucbeu Sie HoPseu.Bitterö. ES rettet Ihnen das Leben. Hunderte sind auf diese Weise gerettet worden. $50Q jgj der. den für jeden Fall bezahlt, wo das Bitters nicht hilft oder heilt. Ich litt lauge Jahre an schwere Nieren, uud Leberbeschwerden, bekam dünnes Blut, war schläfrig uud matt, kennte kaum herumkrieche, war mit einem Wort ein alter gebrechlicher Mann nd konnte nichts finden, das mir half, bis ich Hopfen-BiUers gebrauchte, uud mich jejt die nen geboren finde. Mein Blvt ist rein, die Niere sind recht, und ich bin wieder so kräs. tig dre ein Dreißigjähriger, obschon ich 72 Jahre zähle. Vater." .Zehn Jahre lang dar meine Frau au's Bett gefesselt, sie litt an einer solchen Mengt. Leiden, daß kein Dotter wußte, das ihr fehlte, nnd ich darf ei kleines Vermögen für allen möglichen Humlug nnd Stoff deg. Vor circa 6 Mona. Un ' sah ich ine Ver. Staate Flagge mit Hopfen.Bitters darauf, uud ich beschloß noch, ma'.t zwei Flaschen z kaufen, und jetzt ist sie so mohl nd kräftig, als irgend eines Manntt Frau uud dies wurde mit wenigen zwei Dollais erreicht H.Q. Detroit, Mich. Mucho'S Cigarrenladen befinde! sich in No. 209 Ost Washington Straße.
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VftkS- So)nIa Lceom. 110:45 I-55Nm tTÖS 13:5911 6:41 . 6:13. 1:37 ff 7:12 ff 6:!0ff 3:31 ff 8:37 3:47 ff 8:t9 ff :bl . S:52 6:40 ff 11: . 12:37Bm .... .... 4:24 , :. 8:02 , 6:17 2:20Nm S:!0M 6:2 ff 6:i5 7:30 ........ 7:t08m.
bg.Indianavl'I 4:26 Um Lnl.amb'gSit? 6:23 , 6:52 . 8:57 HllS ff 9:56 . Sttkmon, .... 0 Da?tZN Piqua Urbann , Eolu .... Ren,? , Steubenville. . Whke'.tng . Pittibura.... !1:ANm 12:52 5:9 6:3? 7:02 . Harriiburg... 4 :1513 m u,more.... , Washington.. Philadelphia. , Rem York.... 7:40 ff 8:50 ff 7:50 . li:2j Boston. :25NM - Täglich. r TTalich, ausgenommen Sonntag. Pullmann' 'alaft., Gchtas und HotklWagen durch bi PMSbvra. Harriiburg, Philadelphia und New Bork, ohn Wechsel. Blo l Sagenwechsel ach Baltimore, Washington und Boston. Fah'tarten nach allen restlichen Städten find in allen Hauxt?kahrkartnuttau bei Westen nd in dem EtadtBureau, Se der JSinoi und Washington Straße und im Union Depot Bureau. Jvdianaxoli, iu haben. Schlasagen,Kartn tön nen im aui gesichert werden durch xxlikarion bei den Agenten im EtadtBurau der tm llnion Depot zu Jndianaxolil, Ind. H. Sk. Derlng, A. . P. A , Nordost. Ecke Washiug. ton und Illinois Straße. Jnd'plSi Iame ZSttflxta, Manage,, Cclnmbu, Ohio . A. F r d, Senl. Passagier und rtcket.?gr.t Vitttbur. Feuer-Alarm-Mgnalc. 4 Pennsqzoania uud Market. 5 Hauptquartier de! Feuer Vexartememe S Ost'Ltrafze und Nem York. 7 Nobel und Michigan Straße. 8 New Jersktz-Straße und Massachusetts , 9 Winston und Rord'Straße. 12 assachuffett Ave. nahe Noble Str. 18 Delaroare Ctr, und Fott Wanne Sve. 14 New Jersey und Fort Wa,n ven 15 Peru Str. und Mafsachufett Ave 16 Christian Ave. und Ash Str. 17 Park Ave. nd Butler Str. kS BarroroS Ltr. und Malott Lve. 19 Archer und John Str. 123 College re. und Siebente Str. 124 Alabama und Siebente Str. 125 Meridian und Liebente Str. 126 Landes Str. und Lmcoln x, 127 Autneltungl-Sebaud. 123 Central oe. und chte St, 131 Alabama und Morrison Str 132 Rohampton und Acht U. 134 College v. und Zehnte Str. 135 Home Ave. und Delauiare St, I3S Delaroare nd Michigan Str. 21 St. Joe Str., nahe Jllinoi. 23 Pennsylvania und Prstt Str. 25 No. S. Engine House Sechste, nud 26 Mississippi und St. Clair Str. 27 Illinois und Michigan Str. SS Pennsylvania Str. und Home 29 Mississippi und Vierte Str. 212 Tennessee und William Str. 218 Pennsylvania und Michigan Str. 214 Illinois und Herbert Str. 31 Jndiana Ave. und Michigan Str. 82 Meridian nd Walnut Str. 84 Ealtfornia und Vermont Str. 35 Blake und New York Str. 36 Jndiana Ave. und St. Slair Str 87 Stadt.HospUal. - 88 Blake und Nord Str. 39 Michigan und Agnes Str 512 West und Walnut Str. 515 West und Dritte Str. 814 Siebente und Howard Str. 41 Wastington, nahe West Str. AI Siffndorf und Washington St, 48 Missouri und Nem York Str. 45 Meridiau und Washington Str. 4 Jllmoil und Ohio Str. 47 Tennessee und Washington Str, 43 ingan'S Pork House. 49 Jndianola. ' 412 Missouri und Maryland Str.' 413 Mississippi nd Wabash Str. 415 Ferguson'S Pork House. 421 I. L. W. Skound House. 428 Jnsan Asylum. öl Illwott und Nenill Str. 52 Illinois und Louisiana Str. 53 West und Mclart? Str. 54 West und South Str. 55 Tennessee und Seorgia Str. S7 Meridian und Ra? Str. SS Madiso Ave. und Morris Str. 59 Madison Ave. un Dunlop Str 512 West und Skoikmood Str. S18 entuckq Ave. und Merrik e? 514 Union und Morris Str 516 JltnotS und ans S 517 Morris und Dacotah Str. 61 South nahe Delawar Str. 62 Pennsylvania und Louisiana Str 63 Delamare und McTatty Str. 64 Oft und clart, Str, Alabama und virgtana Ave. 67 Virginia Lve. und Bradsha Str ' 68 Ost und koburn Str. 69 Pennsylvania Str. und Madison Are. 612 McKernan und Doughert Str. . 71 Virginia Ave. nah Huron Str. 72 Ost und Seorgia Str. 78 Washington und Benton Str. 74 Benton und Seorgia Str. 75 Forest Ave. und Pin. 76 Dillou und atei Str. 73 Virginia Ave. und Dillon. 79 Fletcher Ave. und Dillon. 712 Sxiuce undProsxett Str. 713 Snglish Ave und Laurel Str. 714 Orang nd Olive Str. 715 Shelby und Brecher Str. A M'uety v e Jerse, Str. 82 Washington nd Delawar Str. 83 Ost und 4?earl Str. 84 Ne örk und Davidson Str. 85 Taubkummen.Anftalt. 8S ver. Staaten Arsenal. 87 Orient! und Washington Str. SS Frauktt'Stsängntß. . 812 No.S Lchlauch'Hau. Ost Wastwgronstrait. 818 Market nd-Nobi Str. ., 814 Ohio und Harve, Str, ' 91 Maryland nahe Meridian Str. 92 Meridian nnd eorgia Straße. 1-2-1 Pnoat,Signal. 1-2-1 Und aste wiederholt, imitier Alarm. 3-3 Signal särLeur.Drncr. Ltt Schläge, Feuer aus. Drei Schläge, Druck ab. Zwölf Schtf.e, 12 Uhr Mittag?.
öiiH r l. Eisenbahn -Zeit -TaöcNc. Ankunft und Abgang der Eisenbahnzüge in Indianapolis an und naH Sonn tag, den 16. Dez'br 1L33. Cledeland, Colurnius, Elueiuueti uud India. r jt m m r m . uapoit ilenvayn (Vtt ine.. Abgang: Nukunst: SC0CH-.. 4.15 v ck-et Lr tig 6.40 V I 1 .10.53 nderson k... 2.00 R B.,96t2Ci 5.50 R naciiffii .c.iijju rsn Diaton Cl 9r.l0.10 vm !.... 7.00 B LJ5 Sosbe CrS.25 N 7s V F l Vrightwood Didistou, . E.E. uud I. Abgang glich. 4JCCm. m täglich. 139 0 10.34 vm l9ftB JÄfha ....... 4.55 9tm täglich. 9.49 Km iu.iv vm 10.45 . 2.10 3.S0 Tim , täglich. 5.89 N m m ty wn i raglu,. lg. PitUburg, Eiuciuuati & St. Lonis tÄseubahu wv v m n m v iqm &CC ans t täglich 4.22 Vm I Sonnt. 9.42 ausg. nj)OS3 0O ommnSont.10.42v i i täglich... ah 7 vm v 912) See am ii. Sonntag j.57 Kn l täglich h.. 4.52 S! Dayton rautg onntag 4.52 vm CantitAoi s7 ei SKI. v Oü O l glich 10.22 Kn Dayto C us VNNtaas li)2Bn Ehicago ttoute via ftolomo. 4.1 1 . yicago SNkll ßg tag. ii.09i Ihicago ipref.10.14 Ma Jnd'S St Lo. chnell,... .:9 V Jndxl'S &. ffrire t . s rn rene Haute, Vaudalia & Vt.Louls viseubadu. Mai! Trat .... 7.15 I Schnell, ..... ag 9p, v 11.55 R I Mail nd ce...iu'u, . . er Haut, ee. 40 1 aa ErxnH.... Z.,a Vacifie 10.45 I all ?"." ? Ewcinnati, Indianapolis, Et. Louis n. Ehieago . viseubahu. Ewkiuuati DidiNou. Ullv.F. 4.00 tneinnatt .11.05 Jndiana, Km. m , j8'tarr. u ÄS4'00 täglich I c c.10.45 Cd .1 lk.. S..45 R INC. CC Öj i Chicago Didisto. Butt 5 6.55 hieag, aU x.:i.45 Western tj 5.15 Nm täglich r e 11.30 ?ltch??US?.' 5.85 !U"5e ..10.40 LUaUpe.. 50 Sessersoudille, Nadlsou nud Judleoapolis -innnut . L5 ,il(Uün. f oliV;,1" $? S I Iad.il. 9.41 SB ad ee... 7J2X Sdhter taalt 00 nd U5 Mail 3.49 , H 5 Älii ju '' X P . 64 BÄ f ßf?,-ioS lu Wadasy, St. Loms Pacisic. et hie Mail 7.14 m 2.04 hi 3t Mrch 8 11.29 Nn hi rt, 2.05 Xvl t,r.?lo.85 v Det u Eh arl. 5, 2udiaua, Vloomiugton vudQeftern viseuiaku wn - - m.i. . um.. wm nlejg8ce 5.19 N ranfordv.ee. Bu tägll.10 m täglich 3.5J v lne Epe 105 m Ulf i.llr m-tm a .k m ar Är. os" ::rrA" RorefieldVec... 6.30 B I Nacht ? i. cöuif Ajicijtoa, 3.55 9JU9 acht 9t... ou xag.dj. m ait n Tag I .115 M I 5oktd Oeflliche Didisiou. .. Ol.rail....4L!A I Pacific Erpreß... 7 003 jägl. ttcprB....ll üobm 3 j.. ..10 355 tuntic Es?.... 5 4sNm Western Er?.... .N Indianapolis und St. Lonis Kisenlei). TI rprek. ee. r täa täalich 7 in. w " v oft u Ct 8 Ci. 0 9tm 9t V et ii 4j täglich I u e e.il.10 N ee. 7X0 IPaff. 90ft Day re etägl. tyjlm ncunarou ,e ZM3ltu Einciaati,Hamiltonä:Indlanapoliseisenbadn 4,4x V A..2 t n . ?nbp StLouis 4.00 Bn rlvilleAee 4.N Ndvlllt. . EonnerloileAtt ft ffhn Mail. llOBrn 3nb n CtEutl 10.40 9t ffincinncliK.-e k.k Sin., D.r.N.JlU.50Lm Indianapolis nud Vineennes Siseniad. ',5 !Ä I weenne, ..10 84 ineennes ee . 89 N I ailck alr,. 429 LouiSville,New lbany & Chicago. lr.Line. mkyriVVPS! '.cago r.tgl.. Z.10L Monon cc 5.0 tu I Mono e ...... 10.30 ich ,t, hlcag. Mich. City Eht:. 5 2arl 11.45N j Mail 4.00V Sfigf it r. c. LehnZeffelmit SchlatSageN. mit v. Pcriotar. "U. fUICar (?ftTs! rr VIH - JI&IBR Tie.küNkfiekäL::ökßkiJs;:Zzkch Louisvillo, Nashvillo, McmpMs, ChattÄnooga, Atlan Sayannah, Jacksonville, Jlodilo and New Orlcars E ist dortheilhaft für Passagiere uaeh den-. Sädeu, iue dirette Route zu nehmen. Palast., Schlaf, und Parlor.Wagen zwischen Ehicago und Lonisdille nnd St. Louis nnd LoniSdille ohne Wagendechsel. Eonifort, Schnelligkeit nud Sicherheit bietet die .Jeff die alte zuverlässige 3. M. & . M. M. H. R. Dorliiß: Assistent enerai Prssagier.Agevt, Nordost.Eike Washington und JZinoiS Str., ZntxlS L. W. McKexna, Snperintendent. Court Houso MffH-MMW von Rudolph Böttcher Vio. 147 Off T?asSwgtespr. Pouder's reZnlllZtt Uimm 6 P (ü T8 orth Vensvlvnla traße, SL Oft Oashlngton Ctxaft, i?0 elles,taln Ctrae, und etand 130U ke7use. INDIANAPOLIS IND. IS. HDfieils's QltW'tätöW9 ' Ha. 315 Nslsachnsett? Utrssf. Frischei eutfl 3?tfA im .
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