Indiana Tribüne, Volume 7, Number 188, Indianapolis, Marion County, 27 March 1884 — Page 4
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mm w Ist das beste Heilmittel gegen die verschiedenen Leiden der Lunge und. Kehle, wie Husten. Heiserkeit. Bräune. Erkalt una. Enqdrüstigkeit. Influenza. Luft röhren - Entzündung, sowie gegen die ersten Grade der Schwindsucht und zur Erleichterung schwindsüchtiger Kranken, trenn l'u Krankheit schon tiefe ElN schritte gemacht hat. PreiZ. 25 CenlS. Geo. F. Borst, DruM Apolhkk. Nerepl, den aach Borschrist gtstttigt. Chemikalitu. naeiea. Parfümerie.Waaren, Farben. Cigarren, und alle in' Apethtkersach kinfchlazendk rittet, zu den beigsten Preisen. nüO Süd Mertdkav Straße. Indianapolis. Ind.. 27. März 1834. Hiesiges EivilstaudSreiiZer. Skburltn. Di' ,ngeu" 5Zaen find fc m oder der Nuttr. John Hiecha, Knabe, 23. März. cicatft e n. Henry Knapp mit Catherina Jrankenstein John R. Shake mit Mary E. Reynold?. W. B. BarcuS mit Elisabeth Hendkkson. Z l d f 3 ! ' John P Smith. 56,Jahre. 23. Mrz. Cora Elements. 3 Jahre. 25. MZrz. John Tyler. 50 Jahre. 23. März. John Howard. 8 Jahr?. 21. März. H. I. Zion. 23 Jahre. 25. März. LS- Da? Testament von Frank M. .Wimmer ?urbe gestern registrut. Lerlangt Mucho's "ILivaua Best Cigars." LS Wil!iam Müller siel gestern beim Rollschlittschuhlausin und brach den rech ten Arm. Ich Hab's, ich Hab's gesunden", rief HanS. als er nach Monate langem Herumdoktern durch eine einzige Flasche Dr. Bull'S Husten Syrup von einem heftigen Husten befreit worden war. Q- Au der Grocery von George Renner No. 220 BateS Strotze wurden gestern Waaren im Werthe von $25 gestohlen. SST- Alsred Rink, ein Deserteur der Bundesarmee wurde gestern Abend hier festgenommen. Er mutz wohl oder übel wieder in den blauen Rock schlüpfen. S5 Heute Snnnitliiii wurde in der St. Mary's Kirche eine 'llresse sir den kürzlich v?rstord?nen Priester Schaub gelesen. j Frau Dunlap fiel gestern bei einer Tpaziersahrt an Illinois Straße aus dem Waen. dess?n Rakr schaddast waren und erlitt einiae leichte Verlebun gen. Der Telgrvh- betheuert hoch und heilig, dak mit dem kürzlich ver schwundenen E. T. Jones ein faules Spiel getrieben werde." O du göttliche "Uebersedungskunst ! ' Mucho'S Ciaarrenladen befindet sich in No. 209 Ost Washinaton Strabe. r" Eine Frau Allig wohnhast an der Ecke von Waschington und East Straße wollte heute Morgen Feuer mit Kohlenöl anmachen und verbrannte sich dabei daS Gesicht. Die bei dem vorgestrigen Sturme verunglückte Frau Karibo und ihre Tochter befinden fich aus dem Wege der Besserung trotzdem ist namentlich die Tochter noch nicht außer Gefahr. kS" Das vorgestern an den Blattern erkrankte Kind der Frau Cnrtis No. 123 Kennington Straße ist gestern Nacht gestorben. Frau Moore No. 176 Doorman Straße wird wahrscheinlich der Krankheit erliegen. tO Sherman Mitchell. ein 10jähri. ger Knabe, der von seinem Elternhause in KnightStoarn durchbrannte, wurde gestern Abend hier fcstgenommen. Der kleine Abenteurer hat nun allen Geschmack an Romantik verloren. 19 Wir berichteten gestern, daß Herrn Bernhamer'S Bruder in Shelby vme von ÄtraLtnraudern angegnnen und schlimm verletzt wurde. Frank Moran. Michael O'Leary und Patrick Ryan, drei Strolche welche gestern wegen Einbruch? der Grand Jury überwiesen wurden, haben mittlerweile gestanden, daß sie den Raubanfall verübt haben. Bernhamer liegt schwer verwundet dar nieder. Zu den best:;: Feuer Versiche rungS Gesellschaften des Westens gehört unbedingt die .Franklin" von JndianapoliS. Ihr Vermögen beträgt $320,000. Diese Compagnie reprÄsentirt die North Western National" von Milmaukee. Ver. mögen, $1,007,193 92 und die .German American" von vitro 'ilork. deren Bermö aen über $3,094,029.59 betrügt. Ferner repräsentirt sie die .Fire Asjociatron of London Vermögen $1.000,000 und die .vanover os New jjorr mit einem Ver löaen von $2.700.000. Die .Jranklin" ist namentlich deshalb zu empfehlen, weil r !!.. CY1 1 I . t V llC mcji nur oilllgr mann ijai, jonoern weil außer den regelmäßigen Raten auch bet großen Verlusten kem Aulschlag er folgt. Herr Herman T. Brandt, Im. ? , II n . " ..V V , iU Visiern für ote yttslge laoi UNS um gegend.
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Seidenstlcker in seiner wahren G.stalt.
Wir müssen nolhgedrungen unsern gestri.n Artikel fortsetz. Eiwarte aber Niemand aus der Überschrift, daß wir dasselbe Verfahren einschlagen, daS Sei derst-ckir einschlug. Wir hatten ihn schon f.-agen können, wie es kommt, daß ein Mann $5000 in ein schon 17 Jahre bestehendes Geschäft steckt und erst ei nige Wochen nachher entdeckt, daß sein G.ld verloren ist. Wir hätten schon längst Herrn Jeup fragen können, was ihm Alles Herr Kripenstapel in LouiSville bei dem von ihm gegen Letzteren ange strengten und von ihm (Jeup) verlörenen Jnjurienprozesie nachgewiesen, aber wir haben jederzeit eine derartige Eon troverle verschmäht. Wir haben unS stets an die vorliegenden Fragen gehal ten und darüber hinaus keine Angriffe unternommen. Wir haben obige Ueberschrift gewählt, weil sich ein Mann durch solche Kampfes weise in seiner wahren Gestalt zeigt. WaS der Telegraph" gestern mit theilte, war von einem gewissen Burg heim geschrieben, einer Ereatnr, die sich damals bei der Turngemeinde um die selbe Stelle beworben hatte, welche nach her Herr Rappaport bekam, und sich dann auö Aerger weigerte, das Unter nehmen zu unteistützen, und der bitterste Feind des Herrn Rappaport wurde. Als Herr Rappaport von der Turnge meinde in der gestern geschilderten Weise behandelt wurde, hielt er sich an dem Eigenthum der Gemeinde, das sich in seinen Händen befand. Eine Klage war nicht möglich, da das ganze Unterneh men von vornherein ungesetzlich war. ohne daß Verständnis beider Parteien, diesen Grund nicht zur Vertheidigung zu gebrauchen. Wie schon gestern gemeldet, war dazu Herr Rappaport bereit, die Turngemeinde aber nichl. Nun hatte Herr Rappaport noch Tickets in Handen, und da daS Aufhören des Unternehmens noch nicht all gemein bekannt war. kamen noch eine Zeit lang Gelder herein, mit dem Ersuchen, dasür TicketS zu schicken. Herr Rappa. Port schickte die Tickets, theilte zugleich den Leuten mit. daß das Unternehmen eingestellt sei, und verwies sie wegen Ein lösung derselben an die Turngemeinde. Von dies:r Transaktion unterrichtete Herr Rappaport die Turngemeinde durch die öffentlichen Blätter, ihr zugleich sagend, daß bei ehrlicher Abrechnung ihr die dadurch erzielten $200 zur Verfügung stünden. DaS ist des PudelS ganzer Kern. Ein Verfahren, daS Herr Rappaport, vom Rechtsstandpunlte auS, heute unter ahn lichen Umständen wieder einzuschlagen. keinen Anstand nehmen würde. Es ist auch leicht ersichtlich, daß nur die nie drigste Gehässigkeit dies Verfahren an derS auslegen konnte, daß eS nur der Vorwurf deS Betrugs war. der die Turn gemeinde aufbrachte, der aber trotzdem wahr war. Denn die ganzen Gründe der AuS stoßung beruhen laut Seite 21 des Pro tokollS der Tagsatzung von 1874 aus fol genden zwei : 1. Mißachtung deS Verein?, weil er (R.) einer erhaltenen Vorladung.vor dem Turnrath zu erscheinen, nicht Folge ge leistet. 2. Wegen Verläamdung de8 Vereins, weil er in Briefen den Verein deS Schwindels und Betrugs gegen ihn be schuldigte. Das ganze Protokoll ent haltkein Wort mit dem das VersahrenNappaports als Schwindel bezeichnet wurde. Was Burgheim darüber schrieb und was ihm Seiden st ick er oder Jeup mit Gu st o nachschreibt, ist vessen ei genegehassigeZuthat. 'Bloß zu folgender Aeußerung brachte eS die Tagsatzung: .Vom juristischen und turnerischen Standpunkt war dies ein Vergehen, welches sich auf keine Weise rechtfertigen ließ." Und welche Gründe selbst diese Miß achtung deS Rechtes und des Thatbestan des herbeiführten geht auS Folgendem hervor. Es bestanden Zweifel, ob in Rücksicht auf Formfehler, die Tagsatzung die Sache vornehmen könne, daraus be schloß die Tagsatzung : In Anbetracht, daß sowohl der Ein cinnati Turnverein, als auch Philip Rappaport stets eine geachtete Stellung im Bunde einnahmen, und In Anbetracht, daß das Zerwürfniß zwischen diesen beiden Parteien zu höchst bedauernSwerthen Anschuldigungen und scheinbaren Entstellungen geführt hat : u. f. w. die Sache zu hören. ' Dieses Beschlusses halber zogen sich die Eincinnatier Delegaten von der Tag satzung zurück und erklärten, sich nicht ferner betheiligen zu wollen, und als die Tagsatzung fand, daß die Eincinnati Turngemeinde Formfehler begangen hatte, traten die Delegaten ganz aus. Die Eincinnati Turngemeinde konnte da mal, genau so wie jetzt SeidenstZcker und Genoffen, die Wahrheit nicht vertragen. Der unbefangene Leser, welcher den Artikel im gestrigen Telegraph ohne Rück ficht auf Schimpfereien liest, und bloß die einfachen Thatsachen herausholt, kann an diesen allein schon sehen, daß Herr Rappa Port, in dieser ganzen Angelegenheit daS Recht auf seiner Seite hatte, und der Be trogene, oder richtiger gesagt, der Be raubte war. . Schimpflich, schmählich ist er von der Eincinnati Turngemeinde betrogen wor den, er hat ihr daS öffentlich und wieder holt in'S Gesicht geschleudert, während die Eincinnati Turngemeinde, jenes mise rable Schriftstück BurgheimS autgenom men, eS nie gewagt hat, Herrn Rappaport
deSBetrugs zu beschuldigen. Herr Rappa Port nimmt von seiner Handlungsweise Win Titelchen zurück, wohl aber bat sich die Eincinnati Turngemeinde der Sache heute och zu schämen. Herr Rappuport ist sich brrrußt, daß AlleS, was er that, sich mit den strengsten Begriffen von Recht vertrug. Er hat die Turngemeinde wiederholt aufgefordert, ihn zu verklagen, er hat ihr wiederholt versprochen, keinen Schritt zu thun, der das Gericht an einer Entscheidung hätte
hindern können. Es half AlleS nichts. die Eincinnati Turngemeinde bestand da rauf in ihrer eigenen Sache zu Gericht zu sitzen. . Wir wüßten kaum einen Fall, in welchem je das Recht so schmählich verdreht wurde wie hier. ES wurden in dem Ar tikel des Telegraph" so viele Zahlen an geführt, daß der oberflächliche Leser kaum klug daraus werden kann. Die Sache lag ungefähr so, als wenn Jemand einen Mann für dkeiJahre engagirte.mit einen Gehalt von $300 daS erste, $3C00 daS zweite und N000 daS dritte Jahr. Daß Jemand eine solche Stelle mit dem kleinen Gehalte für da? erste Jahr nur in Aussicht auf den großen Gehalt für das zweite und dritte Iah? annimmt, ist ganz klar. Wer unter solchen Umstünden be hauptet, daß der Mann, wenn der Eon trakt ohne seine Einwilligung am Ende des ersten JahreS gebrochen .wird, mit $300 bezahlt ist, der ist ein Dummkopf, oder ein schlechter' Mensch, oder BeideS. Seidensticker behauptet es. Die Eincin nati Turngemeinde behauptete eS damals. Herr Rappaport ha; damals der Turn gemeinde wiederholt erklärt, daß er bereit sei, sich der Entscheidung' eines SchiedS geeichtes zu unterwerfen, aber vergebens, denn die Turngemeinde wußte zu. genau, daß sie nirgends anders als bei sich selbst Recht finden könne. Die Tnrngeme'nde war ja noch weiter gegangen, sie hatte Herrn Rappaport nicht einmal gestattet, seine Sache vor ihr selbst zu führen, sondern ihn aus der Sitzung sortgeheißcn, nachher stieß sie ihn aus, ohne ihm auch nur Mittheilung von der erneuten Anklage zumachen. Zu solchen Gewaltstreichen sührt daS Unrecht und durch solche Gewaltsireiche zwang sie die Tagsatzuung zu gleichem Unrecht. Kein Forum, kein Gericht, keine Be hörde bestand, an welche sich Herr Rap paport hätte wenden können, unter sol chen Umständen ist Selbsthilfe ein voll, ständig zu Recht bestehendes Mittel, das unter gleichen Umständen kein Mensch und hätte er dos ausgeprägteste Rechts gefühl verschmähen würde. Kurz nach der Rochkster Tagsatzung kam der BundeSsprecher Spitzer nach In dianapolis, besuchte Herrn Rappaport und wollte die alte Freundschaft fortsetzen. Herr Rappaport wies ihm die Thüre. Mit der Gemeinheit ist die Feigheit fast stets verbunden. Ekelhafte Feigheit, Schuldbewußtsein und ein letzter Funke von Schamgefühl ist eS. daß Mephisto pheleS Seidensticker sich hinter dem Pseu donym Veritas versteckt, und daß er von Dokumenten spricht, wo doch jede? Wort des Artikels auö seinem eigenen Blatte, Die Zukunst" abgeschrieben ,st.. e i n Blatt, da? er in 187 ., n T i l den und Hendricks verkaufie und das seitdem in Folge dessen einge gangen ist, weil sich die Turner nicht mitverkaufen ließen. Wie ganz ander? wir in kontroversen verfahren, geht daraus hervor, daß wir dem Redakteur, als er so viel dummes Zeug von der Beschäftigung hiesiger Arbeiter sprach, schön die Frage gestellt halten, welches negative Andenken er sei nen eigenen Arbeitern in Gestalt unbe zahlter Löhne hinterlassen hatte, und wir die Stelle als zu undelikat wieder strichen. Wir haben 7ein Mittel, den Mephisto pheles. alias Veritas. in seiner schmutz! gen Arbeit zu hindern, haben auch keine Veranlaffung dazu. Wir verlieren nichts dabei. Herr Rappaport ist seit zehn Jahren in Indianapolis und kann mit Stolz auf sein Wirkeu hier zurückblicken. Er hat im Laufe dieser zehn Jahre sich die Ach tung feiner hiesigen Mitbürger in einem Grsde erworben, daß die perfiden An griffe deö Mephistopheles sie nicht er schüttern können. &r hat auS eigener Kcast die Tribüne zu einem einflußreichen Blatte gemacht, und da er weder die Patronag'e einer Einseitigen", noch einer politischen Par tei gehabt hat, so ist er allerdings noch kein reicher Mann geworden. Er hat keinen Psennig. den er sich nicht durch eigene schwere, ehrliche Arbeit erworben. Seine Unabhängigkeit war stet? sein Stolz und ist eS heute noch. Ob Herr Rappaport Schulden hat, oder nicht, geht keinen Menschen Etwas an. Wir haben Frau Schmuck auch noch nicht gefragt, ob die Noten der Gutenberg Eo. schon bezahlt sind, oder nicht. Freilich, wer kriecht und schmeichelt, niemals eine aufrichtige Meinung hat, und nur auf seinen Vortheil bedacht ist, mag eine Zeit lang weiter kommen. Damit muß es genug sein, denn AlleS die hat ja mit der Petition und der Ein seitigen nichts zu thun, und wir müffen jetzt den Vorschlägen zur Aenderung der Eonstitution unsere Aufmerksamkeit zu wenden. Vollmachten nach Deutschland Herr A d o l p S e i n e ck e. Chef des rühmlichst bekannten deutschen Bankhau seS A. Seinecke, jr.. Eincinnati. O. reist Anfangs April nach Deutschland und bleibt einige Monate drüben; derselbe ist, wenn nöthig, mit Vergnügen bereit, nach der einen oder andern Sache persönlich zu sehen. In Indianapolis. Ind.. nimmt Herr Philip Ravpaport, 120 Ost Maryland Straße, Austräge für ge nannte Firma entgegen. Rauche Mucho'S "Lest Ilavana Cigars."
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