Indiana Tribüne, Volume 7, Number 188, Indianapolis, Marion County, 27 March 1884 — Page 2
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Office: 12V O. Marhlaudstr. JD a t3sll$e .Tribäne- !okt durch dn IrSger tt 1 ntlp Woche, bi Sonntag .TribUne" Jenil xer Loche. Beide zusammen 15 Cents. Per Poft ,ugeschi w VorauZbe,ah!ung $G w Iair. Indianapolis, Ind.. 27. März 1834. Die weißen Elephanten. Bekanntlich' sind von Siam aus zwei weiße Elephanten unterwegs, zwei jener heiligen Elevhanten, welche den Buddhisten als Verkörperungen der verjchiebenei Buddha's gelten und deshalb nicht nur in großem Ansehen stehen,' sondern sogar Gegenstände förmlicher Verehrung find. Diese Ungethüme aus der Ordnung der Nüffelthiere werden bald von New Dork aus ihren Umzug durch das Land antreten und es scheint daher in der Ordnung, einiger Punkte und Zweifel zu gedenken, die in unmittelbarem Zusammen hange mit denselben stehen. Herrn Barnum's Elephant erhebt Anscruch darauf, in Siam blos von siamestschen Priestern bedient, nur mit Brot aus dem feinsten Reismehle und mit den köstlichen Früchten des Baumes Kalibichromagunga gefüttert worden zu sein. Obgleich aber der Besitzer der größten Schaustellung innerhalb unseres PlaJetensystems im Tabernakel in Brooklyn mannhaft für jede Art von TemperenzGesetzgebung in's Zeus geht, so hat er doch in Ansehung seines siamesischen Pachydermen' oder Dickhäuters den Schwindel nicht so weit getrieben, für die Bedienung desselben siamesische Priester mitkommen zu lassen. Er überläßt es jedoch vollständig der Phantasie der Bewunderer des verkörperten Buddha. ten letzteren sich in Siam als riesigen, fäit weißen Seraph abgöttisch verehrt vorzustellen. Herrn Forepaugh's weißer Elephant wird das Land ohne jede religiöse Prätension betreten und macht auch nicht Anspmch darauf, in seinem Vaterlande jema!s als ein höheres Wesen behandelt worden zu sein' er ist ein Laie und will nichts besseres sein. Sein Führer oder Kornak behauptet sogar, die ganze Geschichte von der göttlichen Verehrung sei sowohl in Siam, als in Hinterindien, als sonstwo, wo es heutzutage noch Elephanten giebt, ein Dkärchen. Die weipen Elephanten kämen ziemlich selten vor und seien daher ein Gegenstand besonderen Interesses, das jedoch mit einem förmlichen Cultus so wenig Aehnlichkeit habe, als etwa die Bewunderung, die wir auf einer landwirthschaftlichen Ausstellung einem Schweine zollen, das seine 1000 Pfund oder mehr wiegt. Auch die Schweine gehören in die Ordnung der Msselthiere und Dickhäuter und tausendpfündige Eremplare sind unter denselben ebenso selten, wie Elephanten, die in die Farbe der Unschuld gelleidet sind. Nicht zufrieden damit, den erwarteten Elephanten den Heiligenschein von den plumpen Schädeln zu reißen, geht die Wissenschaft noch weiter und behauptet, daß eS weiße Elephanten überhaupt und ganz speciell auch in Siam' gar nicht giebt. Die Haut der Elephanten ist draungrau, schieferzrau oder' erdfarbig und einzelne Eremplare unterscheiden sich durch eine etwas hellere Färbung. Je weißer sonach ein Elephant ist, desto mehr ist man berechtigt und verpflichtet, an der Echtheit seiner Farbe au zweifeln, und es wird behauptet, daß beide siamesischen Dickhäuter auf der Reise höchst nachdrücklich mit Bimsstein, Sandpapier, Lauge und Farbe bebandelt worden sind. Ein Vorzug wird jedoch dem Barnum'schen Elephanten zugestanden, er soll wirklich ein echter und zuverlässiger Temperenzler sein und zwar bis zu dem Grade, fcap er keinen Schnaps trinkt, wenn er keinen bat. Die Planeten-Zusammenkunft. Während man gewohnt ist, von den bekannten Dreikaiser - Zusammenkünften neue Garantien für den Frieden der alten Europa, also immerhin etwas Gutes zu erwarten, knüpfen sich an die Conjunction oder Zusammenkunft der vier großen Planeten die crnstlichsten Befürchtungen. Eine derartige Stellung der Planeten und der Sonne im Thierkreise hat gegenwartig. ihren Höhepunkt erreicht. Die alten Herren Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun sind der Sonne so bedenklich auf den Leib gerückt, daß der Verdacht, ?iner Verschwörung, eines Eomplotts derselben mit der Sonne nur zu nahe liegt. Und gegen wen sollte sich eine derartige Eonjpiration richten, wenn nicht gegen die Mutter Erde ! Die großen Planeten vereinigen ihre Anziehungskraft mit derjenigen der ionne und ihre hierdurch hervorgebrachte Gesammtgravitation muß von den übelsten Folgen für die kleine Erde begleitet sein. Dleselben Aspekten haben seit dem Beginn unserer Zettrechnung nur zweimal stattgefunden und zwar !M 0. und im 16. Jahryunvett. Damals waren Erdbeben, vulkanische Ausbrüche und Vieh- und Menschenseu$en an der Tagesordnung, ganz genau so wie heute, da die Eruption des Vulkans Krakatoa, das Erdbeben in Neufundland, die Maul und Klauenseuche m Kansas und die Temperenzepidemie m .!. ' '-. sr: rr u Erinnerung . ricyemungen, die im Lause von 1884 Jahren dreimal hervorgetreten sind, können wir nicht als ein zufälliges Zusammentreffen bezeichrtert r? ii r (nif iofmaU ST?IV, MV IVI VlVtUlll'fc in vuv v hältniß von Ursache und Wirkung bringen. Nichts liegt in der That näher, als daö die gemeinsame Anziehungskraft der Sonne und der vler großen Planeten S 1 ST unsere rce zu onvu.uonen uno irnip tionen veranlaßt. Dieselbe hat zwar ein ziemlich dickes Fell, aber immerhin nicht dick aenua, um dem Einflüsse jener Constellation zu widerstehen. . Faßt man die ganze Angelegenheit . sorgfältig und gründlich in's Auge, so kommt man mit Naturnotywendlgkeu zu dem Hlujje, daß im Innern, in den Eingeweiden un-
lerer Erde nicht alles in Ordnung ist. Die Erdbeben sind nichts anderes als kolikartige Krämpfe, die vulkanischen Ausbrüche nichts anderes als die Bethätigungen einer hochgradigen Geneigtheit ' zum Erbrechen, einer Art Seekrankheit, was v.m so weniger bezweifelt werden kann, als auch derartige Eruptionen mitten irv Meere vorgekommen sind. Wir habe.k hier also die nicht mißverstehenden Symptome einer bedenklichen Erkrankung unseres Erdinncrn vor uns. Wäre nicht etwas faul im Innern unseres kleincn Planeten, so könntcn die großen Sterne an demselben herumziehen, soviel sie wollen. Unser Signalbureau hat bis letzt diesem krankhzsten Zustande und den hierdurch bedingten meteorologischen Erfchcinungen noch keine Aufmerksamkeit geschenkt. ' Trotzdem muß etwas geschehen und es wäre gut, wenn die neue feit, obgleich sie wegen ihrer größeren Jugend und kräftigeren Constitution alle möglichen ungünstigen Einflüsse leichter überwindet, als die alte, den Anfang machte. Wir baben so viele Schachte in öergwerken die noch nie auch nur für einen Cent Erz gefördert haben, daß man durch dieselben der Erde ein paar Tau send Tonnen Chinin eingeben könntc, "nd genug wasierleere Bohrlöcher für uctesische Brunnen, um unserer alten Nährmutter ein paar Millionen Pfund Morphium' subcutan einsputzen zu können. Natürlich darf dies, üm'nicht den Staatenrechten zu nahe zu treten, nicht burch den Bund, sondern muß von den kinzelnen Staaten besorgt werden. Landwirthchaftlicheö. Verbesserung der Wenden. Der alte Winter in seiner Schwache scheint sich in die rauhen Berge Zurückziehen zu wollen. Es soll uns steucn, wenn er uns nicht durch unmotivlrte Nückfäll: und Nück-Einfälle überrascht. Unter allen Umständen signalisiren die Zeichen der Hinfälligkeit des alten Burschen das Herannahen einer bedeutsamen und erfreulichen Zeit. Jeder Mensch hat einen Frühling im Leben.' Wer in seinem Frühling, in seiner Jugend, nicht ausgesäet hat, der kann in seinem Herbste nichts enrten und muß in seinem Winter darben. Zum Glück ist auch dieser Weltweife .Ausspruch eine ökcgel und hat daher seine Ausnahmen. Gar häufig sind es nicht nur die Lilien auf dem Felde, die weder säen noch ernten und doch alle Tage Sonntagskleider tragen, sondern auch Akenschen, die' trotz ihrer Faulheit durch ihre Dummheit fortkommen. Niemand kann sich aber auf ein derartiges Glück", auf irgend einen Segen, den der Herr den Seinigcn im Sä'lafe giebt.
weniger verlassen aU der Landwirth, der Farmer, der Bauer, als derjenige Stand, auf dem der Anfang alles durch Civilisation erhöhten Mcnschhcitswohles beruht und der daher am unmittelbarsten die aU und scheinbar bösen Folgen jener Weltordnung an sich verspürt, die nach der .'tt: 'ldung der 2).enjchen aus dem langweiligen Paradiese unter der Ueber(brist: ,m Schweiße Deines Angesichts sollst Tu Dein Brot essen" publicirt worden ist. Die Natur scheint aus dem Winter schlafe zu erwachen und, wenn sie fortfahrt, wie sie begonnen, am heurigen 21. Mdr$ ungewöhnlich pünktlich aufgestanden zu sein. Das giebt dem ganzen Jahre ein gutes Prognosticum. Wenn die NaUt? und die Menschen zu früh aufstehe.,, so ist dies ein Zeichen von Nervomat und schlimme Folgen bleiben nicht auö. wenn die Natur und die Menschen,, statt pünktlich aufzustehen,sich drehen und wenden und in die Faulyeit des süßen Schlafes zurückfallen.so ist dies reglementwtivig, so w.r!: d:c) erschlaffend, so weist dies öci der Natur und dem Menschen darauf hin, daß sie die dem Einschlafen vorausgegangene Zeit nicht ganz vorschriftsmaßig angewendet oder über die Gebühr hinaus in wachendemZustande verbracht, also möglicher Weise zu viel gearbeitet haöen. Die Natur nimmt Pinsel und Palette in die Hand und beginnt, die Welt grün anzustreichen, unsere Frauen nehmen Besen, Flederwisch und Bürsten in die Hand und beginnen unter Schränken, Tischen und Betten den alten Äinterstaub hervorzukehren, unsere Töchter nehmen unsere Portemonnaies in die Hand und erinnern uns daran, daß sie, wenn alles sich verjüngt, auch ihre Garderobe verjüngen müssen. Die Philister sagen, der Frühling habe im Kalender angefangen, voreilige Hausväter lassen die Oefen in Ruhestand versetzen, gewissenlose Wirthe lassen dieThüren zu ihren sonst so anHeime lndenWirthschaften weit offen stehen und scheuchen vernünftige und den Rheumatismus fürchtende Menschen von dem Besuche ihrer Locale zurück, als ob sie Temperenzapostel geworden wären. Und die Farmer ! Ja so, die Farmer, um also auf die Verbesserung der Weiden zurückzukommen, so haben dieselben, nicht die Weiden, sondern die Farmer, Heuer eine vorzügliche Gelegenheit, ihre Wiesen und Futterkräuterfeldet nicht blos für einen reichen, .diesjährigen Er trag, sondern für Jahre zu verbessern. Wenn der Herbst nur wenig Heu, Klee und Timothcusgras unseren Scheunen beschcerte, wenn ein frühzeitiger Winter unseren lieben Kühen und Schafen allzufrüh den Brotkorb der Weideflächen zu hoch hängte, wenn der Schnee zu lange die Fluren deckte, dann brüllen und blöken und meckern unsere Freunde und Wohlthäter in den Ställen, theils vor Hunger, theils weil ihr sogenannter Instinkt ihnen sagt, daß der Frühling draußen ihnen die Tafel gedeckt und mit, wenn auch noch so spärlichen, Dclicatessen besetzt hat. Dann treiben wir die Thiere in's Freie, dann freuen wir uns, jener Situation entboben zu sein, ,n wel cher der Bauer auf die Frage, warum er seinen Kühen nicht mehr Heu gebe, antwortet: Weil ich kein's mehr habe." Und Kühe und Schafe stürmen auf die Weiden hinaus und ziehen jedes Hälmchen aus dem Boden und machen den letzteren selbst in aronem Umkreise dadurch uneben, daß sie bei jedem Tritte in denselben einsinken. Im Herbste ist der Boden bei gleicher Feuchtigkeit viel wi' dcrstands fähiger, als im FrühZahre ; der vorausgegangene Winterfrost hat ihn gelockert und mürbe gemacht und die Wur zeln, welche der durch spärliches WinNr
sutter geschärfte Appetit unserer freunde verschonte, - trennt der Huf der letzteren von der Nährmutter Erde. ' Die vorjährige Heuernte war lm gan zen Lande ungewöhnlich, ergiebig,' die Weiden standen den Thieren bis tief in den November hinein offen und die Farmer können einer längeren Stallfütterung im Frühling selbst dann ohne Sorge entgegensehen, wenn uns der Frühlingsansang auf dem nicht mehr ungewöhn lichen Wege in den April schicken sollte. Schonung der Weidegründe um jetzige Zeit gönnt den Gräsern Zeit, sich zu bstocken, läßt den im Herbste ausgefallenen Samen sich üppig entwickeln, steuert der Ausbreitung von Moos und Unkraut und schasst cinenWiesenwuchs, der wieder für mehrere Jahre vorhält. Diesen Vor theil, den heuer die Natur dem Landwirthe bietet, kann derselbe noch wesentlich erhöhen, wenn er aus !5ie dünnen Stellen seiner Wiesen neuen Samen bringt und den sich aus ihnen entwickelnden ipstanzen die Zeit zu? kräftigem Wachsthum gönnt. Außerdem ' werden Wiesen 'und Futterfelder die Mühe und den Aufn5and reichlicher Düngung mit Holz- oder Kohlenasche. Gips, Kalk, Knochenmehl, Pott' asche reichlich lohnen und ihrem Herrn ganz besonders dankbar sein, wenn er die aus dem vorigen Jahre herrührenden Kuhfladen sorgfältig zerkleinert und über Wiese und Feld verbreitet. . Dem Farmer, dem es nie an Beschäftigung fehlt, wird es auch auf die Dauer nie an Segen fehlen. - Der Farmer-Tayior Deviney in Wrightstown, BurlingtonCounty, N. I., hat vorige Woche 24 ausgeschlach-' tete Schweine nach New Jork verkauft, die zusammen 20,454 Pfund wogen. Das schwerste hatte ein Gewickt von 1,050 Pfund, was einem Gewichte des lebenden Thieres von 1,200 Pfund entspricht. Das genannte Eounty zeichnet sich überhaupt durch seine Schweinezüchtereien aus, und viele Farmer haben sich ausschließlich auf diejen Betriebszweig verlegt. Speciell Dcviney hat eine gol dene Medaille gewonnen, welche John Taylor von Trenton für den schwersten, im Staate gezüchteten Koben Schweine ausgesetzt hat. Wie er sagt, hat er jetzt ein Schwein in Pflege", welches nächsten Winter ausgeschlachtet 1200 Pfund wiegen wird. Er verkaufte diesmal seine Schweine für 9.18 per Centner, also zusammen für 61,877.64. Die Mastthiere werden auf das Sorgfältigste gepflegt und gefüttert. Wiegen sie 550 Pfund, dann beginnen ihre Beine schwach zu werden und von 000 Pfund an v?r.nögen sie sich nicht mehr zu erheben. Vom Inlande. In V i r m i n g h a m, A l a., w i rd mit einem Kostcnaufwaude von 5500,000 eine Baumwollspinnerei errichtet. Frederick Dvugluh hat so eben in Hartford, Conn., seine Selbstbiographie, erscheinen lassen. Dieselbe wird von den englischen Zeitungen als ein vortrefflicher Leitfaden zum Verstandniffe der Culturzustände bezeichnet, welche der Emancipation unmittelbar vorausgingen. Douglaß, der selbst ein Mu latte, in der Sklaverei geboren, aber in der Freiheit ergraut ist, schildert jene Zustände viel unparteiischer und objectiv richtiger, als Frau Harriet Beecher-Stowe in ihrem Sensationsromane: Onkel Tom's Hütte". Die Vorbereitungen zu der elektrischen Weltausstellung, welche am 2. September d. I. zu Philadelphia eröffnet werden und bis zum 11..Dctober dauern soll, sind in vollem Gange. , Zahl reiche Anmeldungen aus dem In und Auslande sind eingelaufen, und die betreffenden Gebäude werden bald energisch in Bau genommen werden. Bekanntlich geht das Unternehmen vom Franklin In stitut zu Philadelphia aus. Da die Ausstellung aber keine lokale, sondern eine Weltausstellung sein soll, so bedürfte man dabei der Mitwirkung der Bundes behörden. Dieselbe ist dem Unterneh men auch in vollem Maße m Theil ge worden. Die eingeführten Ausstellungs gegenstände sind zollfrei, und alle Vertreter der Ver. Staaten im Auslande sind ' angewiesen, dort amtliche Mittheilungen an die Regierungen und das Publikum zu machen und damit ofsicielle Einladun gen zur Theilnahme zu verbinett. In den Räumen der Gesell schaft zur Förderung des amerikanischen Seidenbaues in Philadelphia erregt ein prachtvoller schwarzer Seidenstoff aus amerikanischer Seide, unter Aufsicht des Vereins gewoben, allgemeine Bewunde rung. Auch verschiedene Arten von Rohsei.de und ein Stück des aus einheimischer Seide gewobenen Stoffes, aus welchem für Frau Garfield ein Kleid gefertigt wurde, sind ausgestellt. Die Gesellschaft läßt zur Zeit eine Klasse von zehn Mäd chcn m der Kunst des Abhaspelns der Co cons unterweisen, nachdem bereits zehn Mädchen einen Kursus absolvirt haben. Der Verein ist bestrebt, die Errichtung einer großen Seidenspinnerei in Philadelphia herbeizuführen. Einem Manne in DallaS, Tex., sind innerhalb weniger Wochen drei Töchter von ihren resp. Liebhabern :ntsührt worden. Da der Mann jetzt ein von Glück strahlendes Gesicht zur Schau tragt, ist wohl die Annahme gerechtfer trat, daß er, um die Kosten der Hochzetts schmäuse zu sparen, die Liebhaber selbst oazu angespornt hat, mit den Madchen durchzugehen. Eine von den jungen unr hübschen Töchtern des 5ritischen Gcsand. ten West eingeführte Neuerung des Arrangements von Maskenfesten hat . bei den Damen der aristokratischen Kreist der Bundeshauptstadt aroßen Anklang gfunden. Dieselben erscheinen in elega,.. ten DominoS von gleichem Schnitte ab verschiedenen Farben, tragen gepuderte Perrllcken und haben die Gesichter so streng maskitt, daß es auch iHren besten bekannten nicht möglich ist, lie zu erken ien. Die Herren erscheinen unmaskirt in Balltoilette. Die Damen machen von ihrem Schaltjahr-Privilegium Gebrauch und wählen sich ihre Tänzer. Um J Uhr verschwinden die Damen in die Ga. deroben, auS denen sie ebenfalls unmaskirt und in Balltoilette zurückkehren. Von .. cr Maskenfreiheit haben sie vom Be ' ..i des Balles bis zu ihrer Metamor den ausgedehntesten Gebrauch'
macht und ic versichern. Daß Die arinen Herren auf die Anreden, deren sie gewür digt werden, häusig so dumme Gesichter machen, daß es zum Todtlachcn sei. Bemerkungen wie : Sie sind heute wieder einmal unausstehlich langweilig, ich hole mir einen anderen Tänzer," oder Haben Sie denn gar keine Ahnung, daß mein Herz Ihnen schon lange gehört V können auch einen gewandten Salonherrn vorübergehend in Verlegenheit setzen. Sind die Damen in ihrer Umwandlung zurückgekehrt, so geht cS zum Souper, das lm Hotel der britischen Gesandtschaft im mer vortreffllich ist, dann wird der AaL mit Herrcn-Engazemcnt fortgesetzt und mit dem Tanze Sir logcr de Loverly beschlossen, einem Tanze voll altenglischem Humor, der viel Aehnlichkeit mit dem deutschen Cotillon hierzulande : Uerrnan hat. Die Mackinaw-Straße, zwischen dem Huron- und MichiganSee, ist noch mit Eis bedeckt.. Dasselbe erhebt sich in allerlei- phantastischen Formen mehrere Fuß über .die natürliche Höhe und hat sich an vielen Plätzen bis an den Seeboden gestaut. Blickt man von der höchsten Anhöhe aus nach dem SuperiorSee mit einem starken Fernglas, so ist noch kein Waffer sichtbar, und der ganze breite See ' von Hammond's Bai nach Detour ist zugefroren. Gegen den MichigawSee n scheint es ebenso zu sein, und schwer beladene Wagen fahren zwischen Beaver Island und Croß Village, eine Strecke von 40 Meilen, regelmäßig hin über. Im vergangenen Jahre fuhr das eche Boot am 29.' April durch die Mackw naw Straße, aber erst im Mai wurde die Schifffahrt regelmäßig eröffnet. Allem Anschein nach werden in diesem Jahre vor dem 5. oder 6. Mai keine Schiff ourchpafsiren können tQom Auslande. In Züllichau (Provinz Brandenburg) wurde am 2.- März ein fünffacher Giftmord verübt. Man be 'richtet darüber Folgendes : Die bekannte böhmische Sänger- und HarfenspielerGesellzchaft Preißig, bestehend aus 2 Herren und 3 Damen, gab Sonnabend bis gegen 12 Uhr Vorträge im Fischer'schen Hotel hiersclbst, wo sie auch logirte. Als bisSonntagMittag sich Niemand von der Gesellschaft sehen ließ, auf wiederholtcs Klopfen und Rufen an der Thür ihres Zimmers auch keine Antwort erfolgte, öffnete man diese endlich gewaltsam. Beim Eintritt in'S Zimmer fand man fämmtlick'e 5 Personen noch imBctt, deren nähere Untersuchung indeß ergab, daß davon l Herr und 2 Damen bereits verstorben und 2 1 Herr und 1 Dame schwer krank waren, während man auf dem Tische Kaffee vorfand, der laut üritlicher Aussage Arsenik enthielt. Die Leichen selbst, sowie die beiden noch Lebenden wurden demnächst auf Polizeiliche Anordnunz nach dem hiesigen '$q-hanniter-Krankenhause übergeführt. Die Motive zu dieser verzweifelten That, so' wie der Thäter selbst, der doch nur unter der Gesellschaft zu suchen sein dürfte, würden jedoch kaum zu ermitteln sein. Wenn es nicht gelingt, einen der Schwerkranken, worunter Preißig selbst, am Leben zu erhalten, wozu zur Ze.it wenig Hoffnung vorbanden. Nalw:'gorgm dürften jedoch kaum das Motb sein, denn sämmtliche Personen waren zusam men noch im Besitz von über 100 Mk. und zahlreicher Goldsachen ; es gewinnt vielmehr den Anschein, als läge die Ur sache in ausgebrochenen Zwistigkeiten, denn im Zimmer ist bis gegen 3 Uhr Morgens lautes Lärmen und Toben gehört worden. W ied e rum, w i e ! n den letzten Jahren'chon oft, wird das Thema von einer internationalen Vereinbarung gegen die A:u:ch:jte.-: aufgeworfen, und zwar sind es diezmal österreichische und ungarische Organe, welche,, offenbar unter dem Eindrucke der jüngsten Vorgänge in den beiden Hauptstädten der dualistischen Monarchie, die alteJdee neuerdings hervorholen und dieselbe zur Discussion stellen. Bisher hat man sich in Wien wie m Pest derartigen Ideen gegenüber entschieden ablehnend verhalten, und so oft es geheißen hatte, diese oder jene 3tegierung gedenke, eine solche internationale Vereinigung anzureaen, ebenso oft versicherten die österreichischen und die ungarischen Ofmiösen, daß die dortigen Regierungen keine Neigung dazu hätten und die Zweckmäßigkeit der fraglichen Maßregeln.nicht einsehen könnten. Nun ist die anarchische Bewegung in Wien und Pest ziemlich' lebhaft in die Erscheinung getreten, und man scheint dort auf den Gedanken gekommen zu sein, daß es gut wäre, wenn irgend eine Abmachung zwischen den Staaten getroffen werden würde, um die Anarchisten besser als bisher zu überwachen und um sich gegenfeitig von deren Bewegungen k. zu unterrichten. Nach Mittheilungen denkt man sich die Sache so, daß eine förmliche Verpflichtung stipulirt würde, nach welcher die Polizei aller Staaten von den Vorgängcn unter den Anarchisten sich gegenseitig zu verständigen hätte. Es würde so eine internationale Beaufsichtigung der gefährlichen Elemente eintreten und außerdem würden mehrere andere emschlägige Vereinbarungen ' getroffen werden, so z. B., daß hinfort kein Verdäch tiger einfach an die Grenze des fremden Staates gebracht und dort, freigelassen werden könnte, ohne daß die betrenenden Behörden etwas davon wissen. Bisher sollen die Negierungen von OesterreichUngarn mit den hier erwähnten Anregungen an andere Staaten noch nicht herangetreten sein, aber es heißt mehrfach, dieö werde in nicht - ferner Zukunft geschehen. Ob der Vorschlag mehr Entaegenkommen fände als seine Vorgänger, bleibt abznwarten. Ein Blaubuch über die von 1 71 bis 1882 bei der britischen Handelsflotte verloren gegangenen Men schenleben giebt die Gesammtziffer auf 38,722 an, wovon 3062 Passagiere waren und 35,.60 der. Schiffsmannschaft angehörten. Die unglücklichsten Jahre waren 1373 und 1874, in welchen 1176, beziehungsweise 572 Paffagiere verloren gingen. . Aus Rom wird gemeldet: Je mehr Tage , seit dem famosen Attentate" von Cornety vergehen und je mehr sich die Presse mit demselben beschästigt, in desto heiterem Lichte erscheint dasselbe. Nach den neuesten Ermitte
lungcn waren die Attentäter" nämlich überraschte Sonntagsjäger ohne Jagdschein. Der überaus einfache Verlauf der Affaire soll nun folgender gewesen sein : Vier Sonntagsjäger erwarteten in der Nähe der Bahnstrecke bei Corneto den Anbruch des Sonntags - Morgens, um mit der Jagd beginnen zu können, als sie von dem Earabinicre Varricchio entdeckt und angerufen wurden. Uni besser fortlaufen zu können, warf der eine der Missethäter eine Flasche mit Jagdpulver in der Richtung nach dem Carabiniere Weg, und als die Vier sich in Sicherheit fühlten, gaben sie als Antwort auf die vom Carabiniere abgefeuerten Schüsse auch ihrerseits eine Salve ab. Aus diesen Schüssen bildete die Mvthe ein Scharmützel zwischen Attentätern und Gendarmen, und aus der Pulverflasche machte sie jene Bombe mit Sprengstoffen, durch welche der königliche Zug in die Luft gesprengt werden sollte-." Aus G n e se n meldet die Posener Zeitung" vom 29. Februar, daß daselbst Tags zuvor in dem dortigen Post-Packet-Amt bei der Packet-Zählung ein kleines Kistchen erplodirte. Der betrefsende Post-Schaffner wurde erheblich im Gesicht verletzt, auch Fensterscheiben :e. wurden zertrümmert. Die Untersuchung ergab, daß das Packet eine Sprengstofffüllung mit einem Uhrwerk enthielt. Die. Staatsanwaltschaft und die Polizei sind in voller Thätigkeit zur Ermittelung des Absenders. Ueber den in Pest verhafteten Anarchisten Armin Prager werden folgende Einzelheiten mitgetheilt : Er ist seines Zeichens Schneidergehilfe ; er gehört der radikalsten Schattirung der Socialisten an und war wegen socialistischer Umtriebe in Wien bereits verhaftet. Nach Budapest kam er vor zwei Jahren und gründete bald, nachdem er sich daselbst niedergelassen, das Socialistcnblatt Nadical", in welchem er die Principien der anarchistischen Arbeiterpartei in fanatischer Weise verfocht. Daß er mit ausländischen Socialistenführcrn in Verkehr gestanden, beweisen die Corrcspondcnzen, die heute in seiner Wohnung saisirt worden sind. Unter den bei Prager saisirten Druckschristen befinden sich auch viele Eremplare eines bei Josef Quittner in Budapest gedruckten Gedichtes, betitelt : -An feine Ercellenz" den Minister Taaffe. Vorwärts Staatsraison !" In diesem Gedicht wird in fchr holperigen Versen die Zlevolution gepredigt. Hier eine Strophe als Muster : Auf Wiedersehen, denn bald kommt der Tag, Wo wir zurücke kehr'n, zu unser Herd. Wo wir dann Rechenschaft von Euch begehren Mit Blut, mit Feuer, mit dem Schwert!" Das Poem ist gefertigt : 'Die Erilirten." Prager und seine Gesinnunasgenossen haben diese Brandschrift in vielen hundert Eremplaren unter die hiesigen Arbeiter vertheilt. Einer der b e r ü ch t i g st e n Revolverjournalisten der Pariser Presse, Namens David, der bereits mehrfach bestrafte ehemalige Gründer, des Grand Journal, Herausgeber des Finanzblattes Credit )kational und Direktor von einer Schwindelbank, wurde tvegen Vertrauensmißbrauchs in 1559 Fällen mit einem Gesammtbetrag von mehr als drei Millionen Franc zu 10 Jahren Gefängniß verurtheilt. Unter den Opfern Davids, der flüchtig ist, befinden sich zahl reiche Geistliche. Eine Ausstellung von Walsisch-Skeletten und allen mit dem Fange und der Verwerthung der Wale in Beziehung stehenden Gegenständen wird während der Monate Juli, August und September in Hamburg auf Veranlaffung der dortigen Zoologischen Gesellschaften stattfinden und alsdann dem in Bälde zu erbauenden naturhistorischen Museum als Eigenthum überwiesen werden. Das größte der von einem norwegischen Handelshause zu Kauf gestellten drei Skelette hat eine Länge von mehr als 20 Metern, wovon reichlich der vierte Theil auf den Kopf zu rechnen ist. Da die Ausrottung der Wale nur noch eine Frage der Zeit ist, so wird, durch die Sammlung, zu welcher hoffentlich auch andere Städte Norddeutschlands mit Fanggeräthen u. s. w. das Ihrige beitragen werden, eine kulturhistorisch nicht unwichtige Kollektion zu Stande kommen. Es scheint der WienerPolizei in der That gelungen, ein förmliches Anarchistencomplott ans Licht zu ziehen. Im Bezirke Favoriten und im Vororte Simmering sind große Niederlagen Nitroglycerin und Dynamit entdeckt worden. In Favoriten war die Niederläge in einem Keller, in Simmering auf einem Dachboden, letzterer war mit einem Laboratorium verbunden und dieSprengflösse sind erwiesenermaßen hier fabricirt worden. Seit der Ergreifung Kammerer's sind zahlreiche Verhaftungen vorgenommen worden ; man glaubt, daß sich unter den Verhafteten auch einer der zwei Genossen Kammerer's besinde. . Kammerer wird, obwohl er Deserteur ist, nicht an das Militärgericht abgeliefert werden, bevor die xünze Untersuchung durchgeführt ist. Er benimmt sich sehr widerspenstig. Das Gefangenenhaus ist von 100 Mann Geniesoldaten besetzt, von denen stets zwei Mann den Verhafteten in der Zelle bewachen. Am 16.Februar starb das älteste noch lebende Mitglied der Giovine Jtalia" und ehemaliger Sekretär Mazzini's, Dr. med. Caspar Belcredi, vierundachtzig Jahre alt, in der Nähe von Bergamo. Geboren in Pavia und dem Geschlechte der Marquis Belcrcd entstammt, widmete er sich dem Studium der Medizin und trat im Jahre 1633 in den Bund Jung Italien". Er entkam der Verhaftung durch die Mailänder Polizei, flüchtete sich in die Schweiz und vraktizirte in Frankreich als Arzt. Im Jahre 1839 in Folge der Amnestie zu'ckaekehrt, betheiligte er sich an der maz snistischen Agitation und flüchtete sich un Jahre 1847 nach England. Durch einige Zeit versah er die Stelle eines Privatsekretärs Mazzini's. In Folge der Ereignisse im Jahre 1850.kchtte er nach Bergamo zurück und betbeiligte sich wenig mehr an der Politik. Der Verstorbene war als Ant renommirt und eine höchst originelle Persönlichkeit, die utfuhuairn einen fbrmlicbenKultus trieb.
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Mitgliedcrkartcn, Brochnrcn, Constitutionen, Adrcßkartcn, und allen einschlägllchkll Ar: tikeln, unter Zuflchernng ttflanier AnSslibrung bel billk: gkm Preise. BilligeHcimflatten rkausu and Texas. Die St. Lom, Iron Mountam und Sou thern Eisenbahn entlaug, sowie die Texas und PacisicSiseubahn und die International und Great Northern Eisenbahn sind Tausende von Ackern bei gewähltesten Farm und Weidelandes in der Wett, im Preise von $2, $3 und $4 per Acker, in gesunder Gegend und einem unüber trefflichen Klima, für Gesundheit und Lebens genuß. Man schreibe an den Unterzeichneten um einen statistischen Erntebericht don Arkan. saS und Texas für 18S2 und man entschließe sich zu gehen und sich selbst zu überzeugen, dap die Ernte don 1883 u rn 50 Prozent grö ßer war al 1882. Denjenigen, welche Land don -diesen Gesell schaften kaufen, und ein Viertel, die Hälfte oder Alles baar bezahlen, wird ein derbältnißmaßiger Nachlast 'an 'Fahrpreis oder Fracht über diese Eisenbahnlinie erlaubt TL. C Townsend, Gen'lPass..Agent. Ct. Louis, Vlo. 2T..A.. Palrnor, Diflrilt . Land . Pass. . Ageut, No. 40 Lest Washington Straße, Indianapolis. . Dr.H.S. Cimningharn (CI dlrd Teutsch gesprochen.) No. 354 . Süd Meridian Straße. Indianapolis, Ind. Offie Stunde : ft 9 Uhr or? I? ? v 7- Uhr kldend. Telephsnire nach George g. orft'i pothcke. Dr. C. C. Everts, DeutfHerZaynarzt. (achfolger von ha. O. IUcrt.) 9k.-W.-(?cke Washington u. Vennsvlvanka (Ztr. 3i,,i,. IDentsclie iia-iiate, Etablirt seit 1859. Charles Meyen & Co., 39 und 41 Park Howr New York, besorgen &im .Artin Ton GeichifUanxelfen, P?rsonaliu2brdenuifea etc für dies Zeitrrng, sowie far allo deutschen Blatter in den Ver. Staaten und Cniopa. Sämmtliche Detacb-Amerikaolach Zeitnorm liegen In unserem Ueacnrt-Lki rar freies Einklebt des I'BlIikBmi tut. DU'gMhrtan Herausgeber deutscher litter Wsrdsa ftcMu&gareU ersucht, uns ihn PuLliUUBXiT&r u&sers Ulktratx in tbersendea
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