Indiana Tribüne, Volume 7, Number 187, Indianapolis, Marion County, 26 March 1884 — Page 2

Zndiana Hrlöüne. Er sch eint Füglich, Mchenttich u. Sonntags. Ofsice: 120 O. Marhlandstr.

glich .Tribüne- kostet durch den Träger 12 tntt xer Asche, die Eonnlig , TribüneSenil xer Woche. Beide zusammen 15 Cents. Per Poft zugeschickt in Voraube,ahlung Ö per Jahr. Indianapolis, Ind.. 26. März 1834. CautionSverftcherungen. In New York hat sich soeben eine Actiengesellfchaft gebildet, welche die Stelluna von Cautionen für irgend Kelche Personen, die sich in öffentlichen oder privaten Anstellungen befinden, als E esch äft b etrei bt. -Präsid ent ' d er , Com vagnie ist Herr Richard A. Elmer, .bisher zweiter Assistent des General - Postmeijters. In Amerika haben bisher zwei Gesellschaften ähnliche, gleichzeitig aber 'andere Geschäfte betrieben ; eine in Canada und d:e Ehrlichkeits- und UnfallVersicherungsgesellschaft" in ?!ew Aork, Welche letztere bei einem Actiencapital von 8250800 im vorigen Jahre S151,227.37. an Prämien vereinnahmt und nur 519,910.97 an Versicherungssum-, men verausgabt hat. '. Die neue Gesellschaft, die sich ganz ausschließlich mit Cautionsversicherungen befassen wird, ist der seit 1842 in London bestehenden ü&arantee Society" nachgebildet. In England wurde eine ahnliche Gesellschaft schon im Jahre 1720 gegründet, ging aber nach kurzem Bestehen wieder ein. Auch die fett 1842 bestehende Compagnie vermochte erst eine großartige und höchst segensreiche Thätigkeit zu entfalten, seitdem es ihren Agitationen im Jahre 1663 gelungen ist, einen Gesetzentwurf im Parlamente durchzubringen, durch welchen es den Staats-, Graf-schasts-oder Ctadtbehörden und allen unter Staatsaufsicht stehenden Corporalionen gestattet ist, die Policen der Compagnie als Cautionen für ihre Beamten anzunehmen. Die ausgedehnte BeNutzung, welche die Cautionsversicherung in England sindet, ist der beste Beweis dafür, daß man mit ihrer Einführimg einem wirklichen Bedürfniß abgeholfen hat. Das Vorwärtskommen manches ausgezeichneten Beamten scheitert an dem Umstände, daß es ihm unmöglich ist, die für eine höhere Stellung erforderliche Caution zu beschaffen. Änderen gelingt es, die Caution aus fremden Mitteln zu beschaffen, aber häusig nur unter demüthigenden und erschwerenden Bedingungen, die mitunter so weit gehen, daß der Beamte dem Capitalien, der für ihn die Bürgschaft stellte, Gefälligkeiten leisten muß,' die seiner AmtsPflicht geradezu zuwiderlaufen. In England gehören nach Bersichemng des Actuars der genannten Gesellschaft, Herrn Cornelius Watford, die Bürgschaftsleiswngen von Privaten schon seit Jahren der Vergangenheit an. Dasselbe berichtet unser Generalkonsul O. M. Spencer in Melbourne als Resultat der mit denselben Privilegien ausgestatteten australischen Fidelity Quarantee". Die Cautionsversicherungen haben Ähnlichkeit mit den Creditversicherungen im Allgemeinen, welche Garantie gegen die Verluste an Schuldforderungen bieten, die auf rein persönlichem Credit beruhen. Die Creditvereine verschaffen ihren Mitgliedern leichteren und billigeren Credit, die Ca'utionsvereine verbürgen die Red- , lichkeit und Zuverlässigkeit cautions- ; Pflichtiger Personen und ersetzen die Verluste, die eventuell durch die Schuld der letzteren entstehen. Die niedrigen Prämien, welcbe die Londoner Gesellschaft von den bei ihr versicherten Personen erhebt, und die reichlichen Dividenden, die sie trotzdem unter ihre Actionäre vertheilt, sprecben dafür, daß das von ihr. mit der Garantie der Ehrlichkeit der Versicherten übernommene Nisico ein verhältnißmäßig geringes ist. Dasselbe läßt sich auf Grund der seit Jahren gemachten Erfahrungen so genau vorausberechnen, wie die Höhe der einer Lebensversicherungsgesellschast in einem bestimmten Jahre erwachsenden Verpflichtungen. Es bat mitunter den Anschein, als ob die Unehrlichkcit ebenso epidemisch auftrete, wie andere Seuchen, das Beispiel der englifchen Gesellschaft lehrt jedoch, daß die Cautionsversicherungö-Compagnien hierunter weniger zu leiden haben, als Lebensverilcherungen unter den die Leiber befallenden Epidemien. Kriegsminister Lincoln Tat in seinem letzten Jahresberichte darauf aufmerksam gemacht, daß die Gesetze über die Cautionsleistung der Zahlmeister der Annee wesentlich abgeändert werden muffen, einer unter Bundcsaufsicht stehenden Fidelity Insurance" könnte die desfallsige Sicherheitsleistung sehr Wohl übertragen werden. Zwei interessante Projekte. Auf der reißenden Rhone werden zur zroei umerneymungen ausgeführt. Welche die Aufmerksamkeit der Mecbaniker der aanien Welt in bobem Grade aui sich ziehen. Der berübmte Dupuy de Lome ist mit der Herstellung eines Schisfes beschästiat. welkes te Nroveller dienen und die VoNheile der bekannten Kettenschiffahrt mit außerordentlicher Billigkeit vereiniaen soll. Die Ketten schiffahrt besteht bekanntlich darin, daß 's V AJ -V . nt r . , aus vtm wem eines iues eine eile vder ein Drahtseil angebracht wird, -das mehrfach um die Trommeln auf dem Verdecke eines Schleppdampfers geschlungen ITl S V: !ii.f3 rrs m uiiv vuiu; vie imuas oer ainps Maschine bewirkte Umdrehung der letzte ren den Damvfer mit den ibm anaebäna trn Sckiffen den Svlufc entlana iiebt oder schleppt. Die Länge dieser Ketten oder r. i-r;x t : ; v 4.awe MUS naiuuiiy verienlgcn ver ganzen befahrenen Strecke gleichkommen und di?z bedinat die Kostivieliakeit des t?kstemö und vielfache Reparaturen. Tupuv . " t-i sf-'-TT , . re ome r;ai nun ein qin. conrruin roelckes au? iedcr Seite mit einer seb schweren endlosen" Kette versehen ist Die Kette taucht vorn in's Wasser, ruh ? i M..ff.ff. . ..i pi ä . aus ver rtiuBjeine uno neiar ymren w;e

der m die Höhe. Sie wird von der Schiffsmaschine in Bewegung gesetzt und bewegt sich vermöge des Reibungswidertandes, den sie am Boden sindet, in derelben Weise vorwärts, wie eine Locomo-. ive auf den Schienen, deren Räder bekanntlich ebenfalls nur durch die Adhäsion verhindert werden, sich um ihre Axe zu bewegen, ohne dabei vorwärts zu kommen. Natürlich muß die Kette sehr schwer sein, doch fallen die Kosten derselben der Ersparniß gegenüber, daß man nicht den ganzen Fluß entlang eine Kctte zu legen braucht, nicht in's Gewicht. Die Stadt Genf beabsichtigt, die coloffale Wasserkraft derNhone in derWeise auszubeuten, daß sie dieselbe zur Bcwegung von Dynamo-Maschinen benutzt, die das für die öffentliche Beleuchtung der Stadt erforderliche elektrische Licht, sowie genügende Elektricität liefern,: um solche auch zu Zwecken der Privatbeleuchtung und als Motor der Maschinen in sämmtlichen Fabriken verwenden zu können. Das Wasser beider Arme der Rhone wird ' innerhalb der Stadt Genf durch eine Insel in zwei Hälften getheilt, beide Strömungen werden durch mächtige Dämme in eine vereinigt, und die Wasserkraft, die man durch den auf diese Weise zusammengepreßten Strom erhält,' ist so gewaltig, daß sie zur Erzeugung von mehr Elektricität hinreicht, ' als die ganze Stadt Genf für alle möglichen Zwecke zu verbrauchen im Stande ist. Es sind daher schon jetzt mit .mehreren Nachbarstädten Unterhandlungen über Lieferung elektrischer Kraft an dieselben angeknüpft worden. . Auf dem Boden oesjenigen Armes dcr Rhone, welcher durch die Eindämmung desselben Wasserfrei wird, hofft man archäologische Funde von hohem Interesse zu machen. D Canton Genf bat ein Gesetz erlassen,welches alle solcheFunde dem archäologischen Museum des Staates überweist. Aus dem Leben eines Nihilisten.

Seit einiger Zeit erscheint in Gens eine Art revolutionärer Rundschau,- die des Neuen und Interessanten viel enthält - - so unter a.lderm ein Kapitel, be titelt : Materialien zur Biographie Netschajeffs, von L. T. und S. N." Den Mittheilungen dieser beiden unbekannten Autoren darf, trotz ihrerAnonymität und des oft . romanhaft klingenden Beizeschmacks ihrer Erzählungen, doch Wohl eine gewisse Glaubwürdigkeit beigemessen iverden, da manches von ihnen hier Behauptete in den nihilistischen Prozessen der letzten Jahre zur Sprache kam und für wahr befunden wurde. Romanhaft genug lesen sich allerdings einzelne Stellen dieser Entbüllunaen. Handeln dieselben doch von nichts Geringerem, als einer s. Z. von den Revolutionären beabsichtlgten Ueberrumpelung der Peterpaulsfeste und Gefangennahme der kaiserlichen Familie: ein Plan, der in Nctschajeff's Köpfe heranreifte, von i!nn (trotzdem er in der Festung internirt) dem Erecutiv-Co-rnite unterbreitet und von diesem, wenn auch niä't vollständig genehmigt, so doch angeblich in ernste Erwägung gezogen wurde. 'cr aber war Netschaieff? Ein verurthcillcr Nihilist, der bereits seit Jahren eigentlich in Sibirien Zwangsarbeit" verrichten sollte, in Wirklichkeit aber in der Peterpaulsseste saß, woselbst cr schon 18 t; vier Jahre Einzelhaft hinter sich hatte. Allmälig aelana' es ibm aber. sei ie Gefangenschaft angenehmer u ges.allcn. und stnd cr schließlich sowohl mit seinen politischen Mitgefangenen in der Festung, wie mit den Leitern der Partei außerhalb der Festungsmauern in re-zster Verbindung. : eine Thatsache, die bekanntlich r.i spateren Proben zur Evide iz festgestellt wurde. Der Gnlnd der Verurtheuuna des 1845 im Torfe Homutowska, Gouvernement Wladimir, geborenen Netschajeff's sei hier kur; recapitulirt. Anfangs der siebziger Jahre hatte N. in Moskau an einem Studenten, einem angeblichen Verräther seiner Partei, auf Befehl des Erei . - . rtrv t ii culiv-i2omiles, einen poitti cyen corv" verübt : als einen solchen weniastens bezeichnete seine Partei .diese That. Andere Leute indessen faßten sein Verbrechen anders aus. Tle chwelZ, wohm es ihm damals gelungen, zu entkommen, lieferte vcetjchazerj als gememen Verbrecher" aus, und als solcher wurde er denn auch vom Moskauer Bezirksgericht zu zwauzigjähriger Zwangsarbeit in Sibirien verurtheilt. Erst lange Jahre nachher vernahm das groke Publikum die Mähr, daß der Vcrurtheilte ruhig hierbehalten und gar nicht aus der Peterpaulsseste herausgekommen sei. Dies zur richtigeren Beurtheilung der ganzen Situation Netschajeff war hier nicht müßig gewe sen, schreiben nun seine beiöen Bioqra phen. Er wußte schließlich in der Festuna aus s (venauejte Bescheid, war über alle Details onenhrt, und legte sich dann, rn der Voraussetzung, er werde im Laufe der Zeit auch die nöthigen ausführenden Kräfte, entschlossene Leute, finden," folgenden abenteuerlichen Plan zurecht. An gewissen Gedenktagen, beispielsweise den Sterbetagen der Eltern, versammelte sich v: ir.r:x. f rt umlz mijeriiu)? Familie zur VetWohnung der Panichiden (Scelenmessen ,n der Peterpauls-Kathedrale und schlug Netschajeff vor, sich an einem solchen Tage nicht allein der Festung durch einen Handstreich zu bemächtigen, sondern auch die kaiserliche Familie, vor Allem den Kaiser, gefangen zu nehmen und den oc r - y i ' . r., , vünTcl9CT ueHlgen aiser iieranoer m;j zum zaren auszurusen! - - - Wegen dieses Planes trat sein Ecu ger 1880 mit dem Executiv - Comite in Verbindung. Seit 1879 war eine solche Verbindung zwischen den Festungsgefangenen und ' der Außenwelt vollkommen regelmäßig organifirt. Die Corresvondenz beförderten bestochene Soldaten der Festungsbesatzung an einen in der Stadt wohnenden Studenten Dubrowin und erhielten durch diesen dann die' eventuellen Antworten und Befehle des ExecutivComites zur luctvesordenlng zugestellt. Ech durch Papiere, welche bei der Arretirung des Kaisermörders Sheljabow und der Perowskaja der Behörde in die Hände sielen, wurde dieselbe hierauf aufmerksam, aber noch fast ein ganzes Jahr dauerte es, bis sie der Sache vollkommen auf den Grund kam, die Besatzung der Peterpaulsfestung wechselte und eine Anzay; UktZ7??.z!itärS arrctirt:.

'arausym neule vas lxecuriv-ooinne es Netschajeff frei, zu wählen, ob er es für vorteilhafte? halte, die internirtcn Nihilisten der Festung zu befreien und dadurch ' in den Regierungskreisen eine große Panik hervorzurufen, oder aber ein sorgsam vorbereitetes Attentat gegen die Person des Kaisers auszuführen. Erst schwankte der Befragte, dann aber entschied er sich für ein Attentat, jenes Attentat vom 13. März, welches .i'ulscr Alexander II. das Leben kostete. Als dann Alexander I'j. den . Thron

besticaen und die von der nihilistischen Partei auf diesen Thronwechsel gesetzten Hoffnungen nicht in Erfüllung gingen. entsprang ln cetschaieffs opse ern zwei ter, diesmal gegen denselben Czaren gerichtete? Plan, für dessen Erhebung aus den .Thron kaum ein Jahr früherer selbst so dringend plädirt hatte. Er schlug vor, in einem gefälschten gedruckten Ufas, vom Heiligen Synod an die gesammte otthodore Geistlichkeit Rußlands gerich tet, sollte Dieser ganz stkret mitgetheilt werdender Kaiser sei dermaßen schwer und hoffnungslos erkrankt, daß er die Reglerung nothgedrungen andern Handen übergeben müsse. Netschajeff baute daraus, daß diese sekrete Mittheilung wie ein Lauffeuer durch aam Rußland die Runde 5lM,'en, die Gemüther aufs Höchste erregen. aller Orten die größte erwirning anrichten und unter dem Landvolk auch Ausstände und Revolten erzeugen würde. Das Executiv'Comite verwarf aber auch diesen Plan; es erklärte, dersabe ent hielte zu viel Charlatanerie. Nach allen diesen, von Mitgliedern seiner eigenen Partei über ")!etschajeff gemachten Aussagen über sein immerhin gefährliches Pläneschmieden scheint die kürzlich aufgetauchte Nachricht wahr zu sein, daß Rc:schijeff in der Peterpauls feste gestorben" ist. i ikxl. agebl.) Neue Berufözweige für Frauen. Eine Dame schreibt in einer New Nor ker Zeitung, sie halte .die Frauen von eecapltanen, falls diese ihre Manner auf deren Seereisen begleiten, für die glücklichsten ihres Geschlechtes; diese Frauen tonnten sorglos dem Abend entgegensehen, sie wüßten immer, wo ihre Männer die Abende zubringen, sie orauchten sich Nie darüber zu argern, daß dieselben zu spät nach Hause kommen. Die Schreiben dürfte diese Aeußerung Ckf er . . m einer Anwanolung von uvleraune über eine häusliche Scene niedergeschrieben haben und sieht jedenfalls mit ihrer Ansicht ganz vereinzelt da. Auch diejenigen Befürworter der Gleichberechtigung beider Geschlechter, welche fordern, daß der Frau zu jedem Berufe der Zutritt offen stehe, haben diese Forderung noch immer aus das Festland beschränkt und ganz gewiß haben die Frauen im Allgemeinen nicht die geringste Lust, Schiffsjungen oder Matrosen zu werden, und nur sehr selten das Geschick, die Führung eines Schiffes zu übernehmen. Der einzige Beruf für Frauen ist auf Schissen der der Stewardeß, und dieser ist zwar einträglich, aber nichts weniger als angenehm. Dagegen zeigen auf dem Festlande fcii Frauen alle Tage, daß sie auf den verschiedensten Gebieten, die früher nur von Männern cultivirt wurden, Bedeutendes leisten können. Vor drei Jahren war ein verabschiedeter -Soldat mit seiner Familie in die Umgebung von Lisbon, Dak. gezogen und hatte sich aus dem Lande nledergelassen, das er von der Bundesreaierunq erhalten hatte. Kaum hatte der Mann ein Blockhaus errichtet, so legteer sich hm und starb. Seine Wittwe war eine aeschickte Nähtom und suchte sich und ihre drei Kinder mit derNadel durchzubringen. Das Land, das der Mann ihr hinterlaffen, war mit Holz bestanden, die Frau konnte dasselbe natürlich nicht bestellen und es war daher für sie beinahe werthlos. Die Nadel schützte sie und die Kinder gerade vor dem Verhungern, aber der X.'.ll?l Cll 1 l i ! c fi c uuuiic iange. war lagucyer uno slunolicherGast in der Hütte. Da hörte die Frau in dem Countrystore in Lisbon, in dem sie ihre kleinen Einkäufe machte, zwei Bergleute darüber klagen, daß das Herbeischaffen des Brennholzes ihnen einen großen Theil ihrer kostbaren Arbeitszeit raube. Axt und Säge hatte ihr Gatte hinterlassen, die' Frau ging in -ihren Wald, sägte Acste ab und spaltete das Holz, (sie band dasselbe rn kleine Bün del, brachte es nach dem Städtchen und verkaufte es hier zu glänzenden .Preisen. Anfangs siel ihr dieÄrbeit freilich schwer, aber mit dem besseren Verdienste kam reichlichere Nahrung in's Haus und damit größere Kvst in die Glieder. Die Kinder verloren in wenigen Wochen ihr rranlyastes Aussehen und halsen der Mutter, das Holz nach Lisbon tragen. Waren die Bündel auch klein, so' half doch jedes ein wenig. Nach einem Jsahre yatte die yxau ein Paar Zugochsen und einen Wagen getauft, sowie einen Knecht gemiethet, dem sie den in Dakota üblichen hohen Lohn bezahlte. Heute hat die Frau mehrere hundert Acker Holzland : zu den ersten 1L0 Ackern hinzugekauft und baar bezahlt und den Grund zu einem llemen apttalvermöqen gelegt. ' Vor zwei' Jahren kamen zwei junge Mädchen, die Töchter eineS pensionirten Ofsiciers im Süden nach . Chicago, um einen dort angesessenen Verwandten ihrer Mltter zu besuchen. - Nach wenigen Tagen schon meldete ihnen die letztere den Tod ihres Vaters 'und schrieb, sie' habe kaum die für das Begräbniß erforderliche Summe und könne ihnen daher däö zu ihrer Rückreise erforderliche Geld vorder Hand nicht schicken. Die Madchen wu ten, daß ..der Vater nicht das geringste Vermögen hinterlassen habe und beschloss sen sofort, einen selbstständiaen Erwerb to suchen, um nicht nur sich erhalten, sondern auch die Mutter und die jüngeren drei Geschwister unterstützen zu' können. Beide zunge Damen hatten eine sehr sorg fältige Erziehung erhalten, aber bis da hin ihr Leben nach südlicher Sitte im sü ßen Nichtsthun verbracht. - Beide besas sen bedeutende 5?ertiakeit im Zeichnen. ersuchten einen Lithographen, sie als Lehrlinge anzunehmen, und lernten so schnell, daß Jede von ihnen schon nach drei Akonaten $28 wöchentlich verdiente. Sie stellen noch heute bei ihrem LehrHerrn in Arbeit, verdienen höhere Löhne und erhalten sich, sowie Mutter und Ge-

schwister glänzend. Die beiden Damen sind die ersten weiblichen Lithographen Wenigstens in den Ver. Staaten. Deutsche freisinnige Partei. Unter diesem Namen haben sich die Fractionen dcr Fortschrittspartei und der liberalen Vereinigung im deutschen Reichstage vereinigt und folgendes Programm aufgestellt : I. Entwicklung eines wahrhaft constitutionellcn Verfassunaslebens in ge-

sicherten: Zusammenwirken zwischen Negierung und Volksvertretung und durch gesetzliche . Organisation eines verantwortlichen Neichsministcriums. Abwehr aller Angriffe auf die Rechte der Volksvertretung, insbesondere Auf rechterhaltung dcr einjährigen Finanzpec r r rx' t. -? rlvoe, oer iayrucyen lnnfiymeoewiuigung, der Redefreiheit. 11. Wahrung der Rechte des Bolkes: Erbalwna' des aebeimen, allgemeinen. direkten Wahlrechtes; Sicherung der Wahlfreiheit, insbesondere auch durch die Bewilligung von Diäten; Preß--, VersammlungS-, Vereinsfreibeit : Gleichcttvordem Gesetz ohne' Ansehen der Zerson und der Partei ; volle Gewissensund Religionsfreiheit ; gesetzliche Rege-lung-des Verhältnisses' zwischen dem Staate und den Religionsgesellschasten unter gleichem Rechte für alle Bekenntnisse. III. Förderung der Volkswohlfahrt aus Grund der bestehenden Gesellschaftsordnung.' Bei voller Wahrung der Gleichberechtigung, der Selbständigkeit und des freien Vereiniaungswesens der arbeitenden Classen Eintreten für alle auf He- ! I CV , vung derselben zielenoen Bezlrevungen. . Bekämpfung auch des Staatssocialismus, sowie der auf Bevormundung und Fesselung des Erwerbs- und Verkehrslebens, der Gcwerbefreiheu und Freizügigkeit gerichteten Akaßregeln. IX. Im Steuersystem Gerechtigkeit und Schonung der Volkskraft; Entlastung der nothwendigen Lebensbedurf-. nisse ; keine Zoll- und Wirthschaftspolitik im Dienste von Sondcrinteressen ; kerne Monopole ; Gesetzgebung und wirksame Aufsicht des Reiches im EisenbahnWesen. V. Erhaltung er vo'uen Wehrkraft des Volkes, volle Durchführung der allgemeinen Dienstpflicht bei möglichster Abkürzung der Dienstzeit; Feststellung der Friedenspräsenzstärke innerhalb jeder Legislaturperiode. Dies Alles zur Befestigung ver nationalen Einigung Deutschlands, in Treue gegev d;i'. Kaiser und auf dem verfas sungSmäßizen Boden des Bundesstaates. Vom Inlande. Der ..Philadelpbia Ledger" wirft seinem Besitzer, Herrn Gesrge W. Ehilds, em sabrllwes vlettoElnkommen von 4.0,000' ab. Die Ausgaben des Akannes , für Wohlthätigkeitszwecke werden aus mindestens ß 100,000 zährlich geschäp. Bei Savannab, Ga.. mach ein Farmer mit der Mästung von Opos' sums ausgezeichnete Geschäfte ; die Farb:zcn ziehen dieses fleisch jedem anderen vor und bezahlen 40 bis 50 Cents für ein besonders fettes Exemplar. In Viontana verbietet ein Gesetz den Mädchen, vor zurückgelegtem 18. und den Männern vor dem 21. Lebensjahre zu heirathen. Fräulein Mary Virginia Nut all ist das erste weiße Mädchen, das in diesem Territorium geboren wurde, und sie war auch die Erste, welche das erwähnte Gesetz dadurch umgangen hat, daß sie sich kürzlich in Raton mNw Merico mit Eoirard I. Wells verbeiratbet hat. -' Der kürzlich in Bradford Pa., angestellte Stadtbaumeister T. A. Matsdaire ist ein Japanese und der erste Mann dieser Nationalität, der eine öffentliche ' Stellung den Vereinigten Staaten bekleidet. Er ist der Sohn eines hochgestellten Beamten in Japan und kam 1870 in die Ver. Staaten, um sich hier auszubilden. Er hat sich - als Architect und Ingenieur ausgebildet und vor seiner Anstellung in Bradford in Wyoming, Jdaho und Montana verantwortliche Stellungen an der Union Pacisic Bahn elngenommen. Die Kohlengruben-Besitzer in Ohio haben ihren Arbeitern verboten, Taschenuhren mit in die Kohlengruben zu nehmen. Warum ? Das frühere Verfahren der Kohlenlords ertheilt die Anttoort. Früher wurden die Arbeiter bei dem Wiegen der von ihnen geförderten Kohlen systematisch betrogen. Die Legislatur erließ ein Gesetz, welches den Arbeitern gestattet, Controleure, die das Wiegen überwachen anzustellen. In den Grüben' wird' im Tagelohn gearbeitet. Wenn das Signal zum Einstellen der Arbeit eine halbe oder ganze Stunde später gegeben wird, als die zehnstündige Arbeitszeit abgelaufen ist, so wird den Arbeitern dadurch, daß sie keine Uhren bei sich haben, der Schmerz erspart, . den ihnen sonst der an ihrer Arbeitszeit verübte Diebstahl bereiten müßte. ' In den ,Eliff Minen" bei Pittsburg droht ein neuer Ausstand der Grubenarbeiter, welche kürzlich zu erniedrigtem Lohnsatz die Arbeit wieder aufnahmen. Sie wurden nämlich benachrichtigt, daß sie sich schriftlich würden verpflichten müssen, auf alle Rechte, die sie nach den für Grubenarbeiter giltigen Statuten haben, zu verzichten, und zwar bei Strafe der Entlassung. Die Arbeiter weigern sich, diese Verpflichtung einzugehen, und ein Ausstand scheint unvermeid l ich. Die Frachten für Segelschiffe nach Nord -Amerika sind in der letzten Zeit in Europa so heruntergegangen, daß eine Anzahl deutscher Schiffe m nachster Zeit ibre Fahrten einstellen werden. Die Brüder George C. und Alvin Thorpe in Rice County, Minn., haben seit 25 Jahren in Gütergemeinschast gelebt, ohne je an eine Abrechnung oder Theilung zu denken. Vor etlichen Tagen kam nun George C., der jetzt in Hancock ein Geschäft betreibt, zu seinem in Prairie Creek nahe Nyrthfield wohnenden Bruder Albin, und eine Theilung des auf 5200,000 angewachsenen Eigenthums wurde vorgenommen. Das Geschäft nahm keine balbe Stunde Zeit in

Anspruch und Tags darauf schon wurden die betreffenden Grundeigenthums-Ueber-tragungen zu den Akten gegeben. ' Die Holzfäller i n John Staples' Camp" bei Vuttcrnut in Ashland County, Wis., entdeckten vorige Woche die Spuren eines Naubthieres, machten Jagd auf dasselbe und trieben es auf einen Baum. Es war ein auswachsener Panther, den zu erlegen sie das Glück hatten. Die Bestie maß von der Schnauze bis zum Schwanzende 9 Fuß und war 3 Fuß hoch. Kapitän Johnson von der Barke Edward May", welche Ende voriger Woche von Cebu, einer der Philipvinen, in New Jork ankam, berichtet, daß er am 21. Dezember auf hoher See durch ganze Felder . Bimstein, schwimmende Wälder von riesigen Bäumen, Buschwerk, Wurzeln und -andere Dinge in großer Maffe durchfahren mußte. Der Kapitän ist der Ansicht, daß diese seltsamen Dinge in Folge des vorjährigen Erdbebens auf Java in das Meer geschleudert wurden.

Lewis Felte aus West Dexter, Me.,' gerieth mit seinem Vater in Streit, die Mutter nahm Partei für ihren Sohn, und schließlich erklärte Felte, er wolle gehen und den Beiden das Haus ganz allein überlassen. Daraufhin mißhandelte L. Felte feinen alten Vater auf das Brutalste, ließ ihn . bewußtlos und blutüberströmt auf dem Boden liegen und machte sich. mit ferner Mutter aus dem Staube. Erst vier Tage nach der That wurde Felte von den Nachbar gefunden. Sein Tod war nur noch eine Frage weniger Stunden. Die älteste Stadt in den Ver. Staaten ist Dsleta in Texas, in der Nähe von El Paso am Rio Grande, gelegen. ' Dieselbe zeigt die Spuren ihres hohen Alters nicht nur in der Architektur ihrer Gebäude, sondern auch in der eigenthümlichen Betreibung des Ackerbaues und in den Trachten und Lebensgewohnheiten des größeren Theils ihrer Bewohner. Der spanische Ofsicier Corando traf dort, wo Ysleta steht, imJahre 1510 eine blühende indianische Niederlassung an, und die heutigen indianischenBewobl t ' l , rv t t 4 ner slno Die olrecien cacytor.imen oer Leute, die vor 350 Jahren dort das Feld in derselben Weise bebauten, wie dies ihre Descendenten noch heute thun. 1513 gründeten spanische Franciscaner in Isleta eine Kirche und eine schule. In einer Ort schast am Mr-chigan-See hat sich ein Verein gebildet, dessen Mitglieder feierlich gelobten, selbst nicht zu lügen, zu stehlen und .zu morden und auch alle anderen Menschen von der Verübung dieser kleinen Unregelmäßigkeiten" abzuhalten. Die sonderbaren Brüder, aus denen die neue Organisation besteht, haben sich ein außerordentlich hohes iel gesteckt, werden aber, was nämentlich die Gewöhnung ihrer Mitmenschen an die Wahrheit anlangt, auf nicht unbedeutende Schwieriqkeiten stoßen. Aus Spokane Falls, Jdaho, wird unterm 16. März berichtet: Vor 14 Tagen verließen 10 Aiincr einen Punkt, 25 Meilen von Rathdrum entfernt, um einen alten Saumpfad aufzusuchen. Sie nahmen nur für 4 Tage Lebensmittel mit und ließen die übrigen unter der ObHut eines Ä!annes mit dem Auftrage, 6 Tage auf sie zu warten. Da sie am achten Tage noch nicht zurückgekehrt waren, nahm der Mann an, daß sie'inzwischen in Eagle City angekommen seien, und ging nach Rathdrum zurück. Inzwischen rst jedoch von Eagle City die Nachricht eingetroffen, daß die Leute daselbst nicht angekommen sind. Da zwischen den beiden Orten kein Punkt befindlich ist, wo sie hätten Unterkommen sinden können, und da inzwischen ungeheure Mengen Schnee gefallen sind, nimmt man an, daß sie sämmtlich umgekommen sind. Von verschiedenen Orten sind AbtheilunQtn aufaebro'chen. um nc zu suchen. Deutsche Lokal - Nackrichten. Sönigrelck, Äavern. Die Einwobnerzabl Münchens stieg' seit dem Jahre 1880 von 230,000 auf 240,000. f Oberbaurath JosefSchmidt und Geh. Rath Job. Ncp von Sutner in München. Daselbst vergiftete sich die Ittjähnge Sophie Schröder' aus Liebeskummer. Sämmtliche Mitglieder der verkrachten bayerischenVolksbank wurden vernrthcilt, solidarisch für die Schulden der Bank aufzukommen. In München ist der vorm. Wagner Matth. Strobl von Zarenzhausen erdrosselt und beraubt worden. Durch eine Rangirmaschine ist der Bahnbedienstete Lebold in Aschaffenbürg getödtet worden. Augsburg zählt jetzt 04,000 Einwohner. Wegen Ermordung der Dorothea Dorn wurde der Dicnstknccht laver Lutz von Weitcnau zum Tode venirtbeilt. fZu Laineck Fabrikbcsitzcr H. Kolb.. Die Einwohnerzabl Ba'yremh's ist auf 24,144 gestiegen. Auf dem Dachauer Bahnhof wurde der Zimmermeister G. Göschl aus Lautersbausen überfahren und getödtet. Bankier I. Fränkel aus Fürth, welcher mit Hinterlassung vieler Schulden verschwand, wird wegen BankerottS und Unterschlagung steckbrieflich 'verfolgt. Fürth hat 33,717Einwohner. In einem Tobsuchtsanfalle ermordete der Fabrikarbeite? Gcora Schmidt in Lauf seine Wächter und erstach sich dann selbst. ?!ürnbergs Bevölkerung stiea seit dem Jahre 1630 aus 105,176 Brauerelvek?r Milk. Dachauer in Oberdorf ist wegen Blerpantscherei zu 800 Mari Geldbuße und 50 Tagen Haft verurtheilt worden; er hatte semem Bier Natron und Zucker zugesetzt und es mit sog. Farbmalz geschönt". Maler Volk in München hat seiner Heimathgemeinde rrweiüack 10.000 M. hinterlassen. f Staatsauditeur' Euler - Chelpin und Rentier A. Sauer rn U1.wrzburg. yte aensbura bat 3G 670 undWürzbura 55, J W 4 v v :U4 Einwobner. ftn Launinaen ist in Folge von Brandstiftung das sog. Schloß nrcderaebrannt. iXn Monhelm brannten während eines heftigen Sturmes 5 Häu-' ' i . r ' ' . v rrj.rai.-r ier uno cyeunen nreoer, rnersyosen das Anwesen des Gastwirthes Lechler, in Zwieselberg das Anwesen ves Brauereu besitzers Sammeth, bei Straubing die Ernödmühke, in Hunderdorf der LohnerHof und das Hiendlmarranwesen. n Garnzell sind die Anwesen des Wendler bauem und des Bauern Eiglstorfer abge k,rnnt. Stn Aschkeim rn Zvolae von Brandstiftung das Rauch gütleranwesen und das Anweftn des Hörlgutlers Buch 'er.

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