Indiana Tribüne, Volume 7, Number 185, Indianapolis, Marion County, 24 March 1884 — Page 3

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Politische Ankündigungen fif Sheriff. Marion County: Iameö 91. Roß, ntrmolfn der Entscheidung der republikanischen ggntq-eonvention. " Für Sheriff: Wm. . Patterson, unterwon der Entscheidung der rexublikanischen oNtnat:onSConveniton. 5 fi r 6 h e r i sfl Henry H. Vcville, nterworsen der Entscheidung der repubttkanischen Coxnty Convention, 12. April 1S34. Für Anwalt von Marior? und Hen drickZ County : Cbarleö F. Robbknö, unterworfen der Entscheidung der redublikanischen ominations-Tonvention. Für 'U nni alt von Marion und HendrickZ County. W. N. Harding, i!Nikrorfn der Entscheidung der republikanischen orainationi'Eonvention.

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Politik und Liebe.

Roman von S ch m i d tW e i si e n 18. , . (Fortsetzung und Schluß.) cm Kampf mehr! er Konrq "bittet Gltd, ifrni ;u vertrauen'. Ich bin ein Arie densbote. Frieden V Immer wieder begeisterte dies Wort die Menge; es nabm itt den Häusern von Aller Brust die Angst und die Sorqc, und die Auaen. die vorder so trübe und bann auf den Sonnenschein geblickt, erglänzten jetzt vor Wonne. Ein unbekanntes Hoch' gefübl erfüllte die Herzen. Friede! Freiheit'." jauchzte Ottilie auf und fiel ibrem Vater und dann ihrer Mutter um den Hals. D, so wird es wabr, und um eines Einzigen willen fei dieser Sieg gepriesen '." Friede ! . Freilich !" murmelte Veneke, aucb wie von dem Rauscb, der Alle binriß, erfaßt. Ach, wie freute ich mich, wenn icb meinen Sobn nicbt verloren habe !" Verzweifeln wir doch nicbt, lieber Mann!" sprach Frau Minchen ihm zu. Jetzt erst' können wir ibn erwarten !" Ibn ' bielt'ö nicht länger. Ter Kampf war ja vorüber, die Barrikaden sollten fallen er konnte jetzt ungefährdet und ebne Unrube für sein Haus durch die Straßen gehen, um Wilhelm zu suchen. Wenn er inzwischen kommen sollte, ist's gut," sagte er in hoher, schmerzlicher Erregung zu seiner Frau.' Aber ich gebe, um mich nach ihm zu crkuneigen. Wenn er erscboffen wäre ! Gott, wenn ich ihn unter den Todten fände ! Muß ich denn aber nicht danach sehen V ehe er. seinen Entsä'luß ausführte, schellte es, und der Ton der Thülg-ocke warf ihn in einen Freudentaumel. Das mußte Wilhelm fein, meinte er. Aber nein; die Tbür wurde heftig aufgerissen, und seine Schwiegersöhne Mraii und Starke stürmten herein, eder mit einer.! bedruckten Blatt in der Hand. Sie hat: ten seit ölcujah? diese Wobnung nicht n.cbr betreten. Jetzt tarnen sie mit leuchtenden Mienen, jubelnd das Schriftstück schwenkend, wie Wahnsinnige Beneke und seine Frau und Tochtcr umannend, und dabei ausrufend : An Meine lieben Berliner ! Tas.ist de Königs Proklamation! Sein Gruß an die neue eit, die mit dieser Sonne heute aufgegangen ist ! Hurrab. Berlin hat's erreicht! um Teufel nun mit den Barriladen! Vater, Groll und Zwietracht seien hin . wir geben uns jetzt die Hand als freie Staatsbürger." Tiefgerührt drückte er ihnen die dargereichten Rechten. Als ihm Kraus dann da Plakat mit derUcbcrschrift An rnci ne lieben Berliner" hinhielt, schüttelte er sein Haupt und sagte : Jetzt nicht ! Erst muß ich meinen Sctn wieder haben." Er hatte für nichts weiter Sinn, und als die beiden jungen Männer horten, daß Wilhelm seit dem Morgen zuvor au 5 dem Haufe sei, fanden sie die Angst der Familie und das Vorhaben Benekes, ihn aufzusuchen, nur zu gerechtfertigt. Sie ertlävte:? sich sofort bereit, mitzugeYen, um nacn dem verlorenen vcol;n zu forschen. 5 Die drei Männer stiegen auf die Straße herab uud schllen durch die Je rusalemcrstraßc den nächsten Weg nach der Universität ein.' Ueberall bot sicb ihnen nocl' ein Bild der Kampfbcreitfcbast Berlin? dar. Xii leichtesten und dalb sertigen Barrikaden waren aü croings abgctragen und verlassen ; aber andere, die man über )i'aä't verstärkt harte, standen noch, und die Arbeiter, welche dabei mit alleryand Waffen Wa:be hielten, ließen ficZ mißtrauisch nur dazu. herbei, diese Bi ' rke'an der ei:e für den Verkehr zu . .en. . V.-0N allen Seiten indessen forderte die Menschenmenge, welche die Straßen imniiT dichter fuL'u diest' Argwöhnischen auf, der königlichen Botschaft zu glauben und, wie sie wünschte, die Barrikaden zu beseitigen. Die Proklamation An meine lieben' Berliner" war in tausend Händen, man hielt sie hoch empor wie ein Fricdenzcichen, man las sie vor und steckte sich gegenseitig mit der Begeisterung, darüber an. XmU, die sich nie gesehen, fielen sich vor Bewegung an die Brust, drückten sich die Hände, sprachen mit thränenden, aber freudig blitzenden Augen. Reich und Arm, Vornehnr und Gering. Bürger und Arbeiter, trieb es in dieser beiliaen Sonntaasmoraennunde in brüderlichem Gefühl zu einander, als i sei von lhncir Allen die Bedeutung eurer großen Wende in der stammverwandten Menschbeit begriffen. In den .irck'en war kein Gottesdienst, aber ein über Alles erhebender anfallen Straßen von Bcrlin. Als Beneke mit seinen Schwiegersohn ncn den Platz am Opernhause erreichte, marsch irte ein Bataillon der Garde vorüber, dem Brandenburger Tbore'zu. (c senkten Hauptes kamen die Soldaten dem Befehl des Königs nach, die Stadt zu verlassen, enn nicht der phvsische Widerstand. des Volkes, so hatte sie der lebendig gewordene Geu.i der ett be ?.'t'etropole eines freien Staats geworden war.. Tie Universität war leer ; nichts war hier über Wilhelm zu erfahren. Ter große Sturm der Menschen mit den strah ienden Gesichtern ging hinunter nach dem Schloß. Auch die Drei begaben sich dahin. 2 ! hörten, daß die Gesallenen zumeist nach den Kirchen gebracht wurden. Nahö am Wege war die Werder'sche Kirche. . Sk eilten dorthin. Wohl lagen da auf dem steinernen Erdboden hingestreckt schon viele Todte, aber vergebens suchten sie WilHelm darunter. Es kamen neue auf Bahren herein auch darunter war der Gesuchtenicht. . ' -. Hoffnungsvoller bekämpften die beiden jungen Männer den stummen Schmerz Beneke's; doch er war wie unempfindlich dagegen ; er antwortete ihnen nicht und ließ nur seine trauernden Augen umher-schweifen.

liegt. Als die Gruppen des adsolutttti--schen Altprcußens räumten sie die Hauptstadt. die über ?!aä't zur triumvbirenden

ic gingen weiter nach den: Schloß, welches eine festlich gekleidete Bürgerschast umlagert hatte. Die Proklamation An meine lieben Berliner" vernahm man hier in hundert Echo und neue Verheißungen des 'Königs wurden dabez verkündet, um den Jubel noch zu steigern. Amnestie, Volksbewaffnung, Freilassung der Gefangenen im Schloßkeller und in Spandau Alles war bewilligt worden. Plötzlich öffneten sich die Gruppen ; es ward todtenstill, eine feierliche Wehmuth drückte sich in Aller A!iencn aus. Lansam trugen Männer aus dem Volke die Leicheii ihrer im Kampf gefallenen Kameradcn hindurch. Ein elektrisches Zucken in der Menge dann zogen Alle die Hüte von den Häuptern, man drängte sich zu den frei auf den Bahren liegenden, die Brust entblößten und mit Kran zen und Blumen geschmückten Todten. Ein Schauer ging durch Jedes der Glieder, feucht blickten die Äugen diesem Leu chenzuge nach, der sich dem Schlosse zuwandte. Beneke folgte demselben mit den Schwiegersöhnen. Er, der sonst vor Leichen eine Scheu hatte, konnte jetzt nicht genug der Todten sehen. Im Schloßhof, von dem aus die Wendcltreppen unmittelbar zu den Gemachern des Königs führen, stellte man die hergebrachten Leichen in Reih und Glied auf. Eine furchtbare Leichenparade Wie von einem gemeinsamen Instinkt ersaßt, trug das Volk aus allen Stadttheilen seine Todten hierhin, hinter die Mauern des, Hohenzollernschlosses. Immer neue Bahren reihte man den anderen an und zwischen ihnen sah man hier trotzige, pulvergeschwärzte Männer, dort gebrochene Gestalten trauernder Angehörigen, und lautes Wehklagen schluchzender Frauen hallte bald schauerlich durch den Hof. Beneke suchte auf und ab, verzweiflungsvoll die Hände ringend sein Wilhelm war auch hier nicht dabei. Ter König ehrte den Schmerz des Volkes. Am Arm die weinende Gemahlin, zeigte er sich aus der offenen Galerie des Schloßhofes über dew Todten, bleich, niedergefch lagen, erschüttert von dem grauenvollen feierlichen Anblick. Er entblößte sein Haupt ; Arbeiter mit entblößten Armen hoben die bekränzten Todten auf den Bahren gegen ihn auf, wie zu ihrer Antwort auf seinen Appell an seine lieben Berliner. Beneke- überwältigte diese improvisirte Feier. . Er umarmte seine ernst ihm zu? Seite stehenden Schwiegersöhne; er weinte, er schluchzte. Sein an Kummer übervolles Gemüth mit all der Verbitterung, die sich seit Monaten da angefressen, befreite sich in diesem Ausbruch der Rübrung. Ein Wort nur bebte von seine Lippen : Mein Sohn!" Da kommt ja Doktor Nchrens " rief Kraus auf einmal, und es war, als belebe ihn der Anblick des Freundes, als richte sein Name auch den geknickten Vater auf. Sie drängten stürmisch, so wie es anging, dem Erschienenen entgegen. Nehrens kam als der Führer eines neuen Leichenzugcs. Er' war bleich und weihevoll gestimmt, sein Kopf ohne Hut, sein dunkles Gelock hing ungeordnet um die Stirn ; seine Kleidung war zerrisscn und beschmutzt. Neben ihm schritt hoch und mit Triumphatormiene der rothe Eichler in seinem theatralischen Aufputz. Hinter ihm folgte ein kleines Musikkorps. Ter erste der Todten, den dieser imposante Zug im Schloßhofe beisetzte, war Saint-Pole. Wie lebend lag er auf seiner .Bahre, einen Lorbeerkranz um seine

tirn, sein crd bedeckt mrf der deutschen Tricolore, die auf der von ihm vertheidigten und standhaft auch nach seinem Tode behaupteten Barrikade geflattert hatte. Als Beneke mit Kraus sich nach dem Gesänge nahezu Nehrens herangedrängt, überraschte er diesen mit der schmerzlich hervorgestoßenen Frage : Herr Doktor! Mein Sohn haben Sie ihn nicht gesehen V Nehrens wandte sich zurück nach dem Zuge, den er geführt. . Beruhigen Sie sich vor allen 'Dingen," antwortete er. Also er lebt!" fiel Beneke ein, den die Freude jäh aus seinem Kummer riß und det Uebergang der Empfindungen zu übermannen drohte. , Ja, er lebt dort kommt er ja !" zeigte Doktor ?iehrens hinter sich auf WilHelm. . - Inmitten einer Schaar von Studenten, die eine deutsche und eine Trauerfat'ne trugen, erblickte Beneke seinen Sohn. Er stürzte ihm entgegen und breitete die Arme aus: - ' Wilhelm! Wilhelm!" Er wollte ihn an sich ziehen, an seine Brust pressen. .Er ist ja verwundet!" hielt ihn Kraus zurück. Wilhelm." rief Starke besorgt, was ist mit Deinem Arm ?" Er hat einen Schuß weg'," cntgegnete der Jüngling frohgemuth und liep die zwei Kommilitonen los, die ihn geführt l -alten. Aber Dr. Nchrens hat die Kugel schon herausgezogen, es ist nicht schlimm weiter." . Der Vater hatte in diesem Augenblick keine Sorge deshalb. Er tvar ja glücklich, seinen Sohn wieder zu haben, und küßte und herzte ihn, wie niemals u seinem 'Vcben. Einige !" schalt er ihn dann liebevoll, was hast Du uns für Angst bereitet ! Das war nicht'reck't von Dir !" ,.," versetzte jetzt Wilhelm drollig, , wer hat denn gestern an eine kevolution gedacht Das kam wie eiu Wirbelstürm." Nehren wandte sich zu Beneke und' führte die Entschuldigung weiter: Seien Sie stolz auf Ihren Sohn, Herr Beneke, er hat für eine gute und höbe Sache seine Wunde davongetragen und Sie sehen ja, etzt ist diese Sache auch durch unseres Königs Wort zur Anerkennung gelangt.' Der brutale Kampf war nichts, als der Ausdruck eines Gedankens, 'der Alle beseelte, in Allen gelebt und seit lange gestrebt hat. Deutschlands Einheit in der Freiheit ! Ersteht das Ganze ' zu neuem Leben,' so nimmt von selbst . jedes einzelne Glied Theil daran. Jetzt, Herr Beneke. ist die Aufgabe Preußens, die es

1815, nur ya:s ge:on, zur vounänvigen Erledigung bereit gestellt. Zurück geht cs nicht mehr, ein Abgrund ist hinter uns gegraben. Berlin hat durch seine Revoluiion sich wohl um das ganze deutsche Vaterland verdient gemacht, die Zukunft wird es lehren. Ihr Sohn hat nur des Vaters Werk vollenden helfen ist das nickt schön? Tragen Sie nur Beide nicht Ihre Wunden dafür mit Stolz und Ebrcn i Sie die alte, vernarbte, er die frische?" Nchrens sprach dies mit heißem Odem; alle seine Nerven fieberten ja noch und alle seine Empfindungen waren noch unter den so wunderbar gewechselten Eindrücken der letzten Ereignisse. Vor zwei Stunden an der Barrikade, von Todten und Verwundctcn umgeben jetzt unter den Augen des Königs das Siegcsfest des Volkes, die Thore der Zukunft aufgeschlagen, in Sonnenglanz vor sich, was er mit so vielen Anderen geträumt und was nun als eine Alles hinreißende Hoffnung die Seelen erfüllte. Wie Beneke seinen Worten gelauscht ! Wie sich die schmeichelnde Wirkung derselben auf seinem wieder ruhigen Antlitz widerspiegelte ! Er war auf einmal so empfänglich für diese Musik, und die Liebe zu seinem Sohne, die durch die Angst um ihn sich so hoch gesteigert hatte, ließ ihn jetzt auch die Sache ehren für welehe derselbe seine. Wunde davongetragen. ' Mit hellen Augen sab er während der Worte. von Nehrens, die wie. eine Nede klangen, seinen Sohn an, der den Arm in eLner Binde trug und durch den Blutverlust auch offenbar sich geschwächt fühlte, ohne es merken lassen zu wollen. Es kam wahrhaftig ein Stolz über ibn, daß sein Einziger Blut und Leben für seine Begeisterung eingesetzt hatte, wie er einst in demselben Alter. Mein Junge! Mein Wilhelm!" drückte er ihn wieder nrit .Zärtlichkeit an sich. Nun .ist ja AlleF wieder gut und Dein Arm wird wieder kurirt werden." Der Schuß," beruhigte ihn Nehrens vollends darnber, hat nur das Muskelfleisch an der Schulter zerrissen. Nachdem Wundsieber wird die Wunde schnell geheilksein." Beneke ließ nun seine Auge auf demjenigcn ruhen, dem er doch wegen der seinem Sohn erwiesenen Hilse ein Dcu: keswort schuldete. Er spann eine Wcilc Gedanken; dann reichte er Nchrens die Hand und sein Gesicht nahm einen jovialen Zug wieder an, der seit Monaten nicht mehr darauf Platz gefunden hatte. Lieber Herr Doktor! Ich fühle, daß ich Ihnen etwas zu sagen schuldig bin. Kurz und gut, so zu sagen, heut verträgt sich Alles, lassen Sie also vergessen sein, was zwischen uns vorgefallen ist und uns ge trennt hatte. Ich sage auch wie der König an seine lieben Berliner : Friede ! Euer Wille gesck'ebe !" Das heißt, Ottilie ist Dein !" jubelte Kraus dem Freunde zu. Und dasiir ließe ich mir noch den andern Arm hier anschießen !"riefWilbe!m. Bravo, Vater !" Sie geben mir meine Konstitution !" Mit diesen Worten, mit blitzenden Augen und siegesfrcudig schüttelte Nehrens dankbar Beneke's Hand. Und nun," besiegelte der. glückliche Graukops sein versöhnliches Wort, kommen Sie mit uns nach Hause, damit dort rolle Festfreude sei. Der Tag wird, so zu sagen, rotb angestrichen werdei lm Kalender und in meiner Familie soll er sein besonderes Andenken hinterlassen." Er nahm seinen Sohn unter den Arm und ging mit ibm durch die Menge. Nehrens wollte zuvor-noch nach seiner Wohnung eilen, um sich umzukleiden. So schied cr jeyt von der Familie, deren Mitglied er werden sollle. Er trat noch einmal ar oie Babre, auf der Saint-Pole rubte, ur

stumm grüßte ec l;;s Aruo. der mit Miß Ashton dastand, und der st :nend, feierlich crnst und bleicker denn re in den eritarr ten Zügen seines einst so heiteren Freunles lrs. Eine Droschke, um Wilbelmnach Hause zu fahren, gab es natürlich noch nicht in den aufgerissenen und mit den Nestrn der Barrikaden gesperrten Straßen. Be neke mußte daher mit fernem Sohn den Weg zu Fuß machen. Auf Kraus und Starke Vorschlag schlug man, 'da' auch Wilhelm Lust dazu bezeigte, die Breitestraße ein, um die Spuren des hier so bestig gewesenen Kampfes zu beflchtigen, wobei der junge Verwundete seine Be theiligung daran dem staunenden Vater erzählte. Das Köllnische Natbbaus, das d'Heu reusesche Haus und die nächstbesindlichen Gebäude waren furchtbar verwüstet. Von unten bis oben sah man sie mit Löchem und Male bedeckt, welche von den Kartatschen und Flintcnkugeln herrührten; sein ganzes Fenster mehr in den halben Nuincn. 4or drefen Häuicrn hatte der Straßenboden eine dicke age rothen Ziegelstanbes, und wenn man einen Blick in die Höfe warf, sah man, daß die Dächer abgedeckt waren. - Wozu denn das ? Woher kommt dies?" fragte Beneke betroffen auf diese Verwü stung blickend. Hab," stießWilhelm selbstbewußt bervor; dieZiegel hatman aus die vordringendcn Soldaten geschleudert, und ebenso Pflastecheine. Da," er zeigte nach den of fenen Fenstern des Nathhauses, wo hoch geschichtet noch solche schwere Steine sich befanden, da seht Ihr die Geschosse, mit denen wir aus die Kartatschen antworte ten." Schaudernd machte sich Beneke eine Vorstellung, von dem hier stattgcfundenen Kampf. Es war dock bitterer Ernst gewcsen, und. er dankte im Stillen Owtt, daß sein Sohn dabei nicht schlimmer gefahren. Die Ankunft Veneke's in seiner Wob nung mit WUHdm hob auch die bangen Sorgen, in denen Ottilie mit ihrer Mutter gewartet hatte. Dre freudige Ausre aber in eine höchste Wonneseligkeit lm. als sie hörten, was sich zwischen Ber eke und N'ehrens zugetragen. So war denn endlich eine Frage, die so lange wie en Unglück auf der Familie gelastet, auss CH.f..!A! '- i oerricoigenone, uno oyne nocy viel um stände benöthigt zu haben,' gelöst. In -! v c rr. l rr r. einem ocniwurorgem xitt oer Avellge schichte war sie in ihrer Kleinlichkeit un

gniig machte wohl sogleich einer schmerzlichenStimmungPlatz, als siedieVerwundung Wilhelms erfuhren, schlua.dann

lcrgegangen crn cdcr begriif dies mehr oder weniger. Der Geist der an diesem Sonnentag aus lichten Höen hernieder gestiegen auf die deutsche clt, erhob jede Seele über die Alltäglichkeit der Empsindungcn' und verlieh auch dem versohnlichen Ausgleich in der Bcnek.'schen Familie eine erhebendere Wirkung für Alle. Starke und Kraus hatten ibre Frauen

eholt und mit deren Ankunft erneuten lch die Szenen der lauten Glückseligkeit. nd dann stellte fich ebrens ein, umschlang seine Braut, flog aus den Armen desEincn in die deZAnderen, und während der Mittagstafel, welche Frau Mfochen trotz mancher Verlegenheit über die unerwartete Zahl der Gäjte pomphaft Herrnrichten gewußt hatte, bildete er den glänzcnden Mittelpunkt des freudig bewegten, lt. l i 'ccipcpsu gesiiminien am.iienfesies. . (Ende.) Bräutigam von Nummer Sieben. 0 Es ist gewiß nicht das höchste Glück auf Erden, wenn man ' Müller oder Schulze heißt,bei jedem Schritte auf dem Lebenswege einem mehr oder minder bedenklichen Namensvetter begegnet und mit demselben verwechselt wird. Mit unter ist es aber doch gut, wenn man vom j Herrn Papa einen nichtssagenden Namen geerbt hat. So hat ein guter Bekannter von mir, welcher auf den 'lieblichen Nv men Bräutigam" hört, kürzlich in Hambürg eine recht unliebsame Geschichte erlebt. Selbiger Herr Bräutigam kommt eines schönen Tages in Hamburg an und steigt in einem Hotel am großen Burstah ab. Er macht noch einen'Nundgang durch die Stadt, von welchem er erst spät deS Nachts heimkehrt.' Das. Hotel liegt jedoch mitten zwischenPrivatbäusern, sodaß es sich besonders Nachts schwer als solches kennzeichnet. Bräutigam irrt sich in der Hausthüre und zieht an der Glocke des Nachbarhauses. Da sich nicht sogleich Jemand meldet, um ihm zu öffnen, läutet er immer heftiger und pocht schließlich mit den Füßen an die Thür. Durch den Scandal wird endlich ein Dienstmädchen in einer der obern Etagen geweckt ; daffelbe reißt das Fenster auf und fragt, was da unten los sei. Bräutigam ruft hinauf : Zum DonnerWetter, machen Sie doch auf, was ist denn das für eine Wirthschaft, mich hier unten so lange warten zu lassen !" Das Dienstmädchen erwiedert : Ja, wer sind Sie denn eigentlich?" Bräutigam' vonNummero Sieben" giebt der Passagier kurz zur Antwort. Ach was !" tönt's zurück, das Fräulein schläft schon längst, überHaupt macht ein anständiger putigam um diese Zeit kei.e Besuche!" amit flog das Fenster krachend wieder zu. Bräutigam, der sich von Neuem anschickt. Einlaß zu erzwingen, wird endlich von einem des Weges kommenden Eonstabler zur Ruhe verwiesen, und jetzt erst klärt sich der Irrthum auf und Herr Bräutigam wird nach seinem richtigen Heim spedirt. Die Braut von Nummer Sieben" nebenan soll aber wegen der Anstandsbedenken ihres Dienstmädchens sehr ungehalten gewesen sein, da sie sich kurz vor.her auf eine Heirathsannoncc gemeldet hatte und nun nicht von dem Gedanken abzubringen ist, der Lärmmacher von damals sei der heirathslustige Inserent gewesen. Mit siebenunddreißig Jahren ist slch eine fire Idee verzeihlich. Bertufi und Gewinn. I.Kapital. Jäi erkrankte vor einem Jahre an Gatlensitber Mein Doktor erklärte mich geheilt, aber ich wurde wieder krank, litt schreckliche Schmerzen im Rücken und an den Seiten und ich wurde so schlimm, daß Ich mich nicht berühren konnte ! Ich nahm ab! Von 22S & auf 120 ! Ich hatte wegen mei. nei Leberleideus herumgedoktert ohne Erfolg und dachte keine drei Monate mehr zu leben. Ich fing an Hopfen Bitter zu gebrauchen. So fort kehrte Appetit zueück, die Schmerzen verlie. ßen mich, mein ganzes System schien verjüngt wie durch ein Wunder uud nach dem Gebrauch von mehreren Flaschen bin ich nicht nur gesund und muuter die der Fisch im Wasser, sondern wiege auch wieder mehr alö zuvor. Hopfen, bitter allein verdanke ich mein Leben." Dublin, 6. Juni, 81. R. Fitzpatrick. ' 2. Kapitel. Malden, Mass., 1.' Februar 1880. Werthe Herren ! Ich litt schwer an Kopfgicht," Neu. ralgia, jahrelangen weiblichen Beschwerden in der schrecklichsten und schmerzlichsten Weife. Keine Medizin oder Arzt konnte mir Linder ung oder Heilung verschaffen bis ich Hopfenbit. ter gebrauchte, die erste Flasche heilte mich nahezu ; die zweit? machte mich so gesund und kräftig wie ich al Kind gewesen, und so bin ich heute noch. Mein Gatte dar zwanzig Jahre Invalid in Folge schwerer Nieren, Leber- und Blasen leiden. War von den besten Bostouer Aerzten erklärt al unheilbar. Siebm Flaschen Ihre Bitters heilten ihn und ich deiß von acht Personen in meiner Nach barschaft, deren Leben durch Ihren Bitter ge rettet wurden und dielen weitereü Personen erweift er große Wohlthaten. Er bewirkt nahezu Wunder. Frau S. D. Slack Wie man kraut wird. Erkälten Sie sie sich Tag uud Nacht; essen Sie zu viel ohne Bewe gung; arbeiten Sie zu hart ohne sich Nahe zu geben ; dektoren Sie fortwährend an sich herum ; uehmen Sie alle die garstigen Mittel ein, die angezeigt werden, und daun werden Sie auch hören wollen, wie Sie wieder gesund werden können, vorauf wir mit zwei Worten antworten können Gebraucht Hopfeubitter. Kinder - Wagen ! in größter AuSwabl und zu den billigsten Preisen empfe h len . 2W und Ql 3stit Wasnznatnn Strang. I" . "I''U""' "" I" ' A. SCHHILT'S Buch- undZeinmgs-Agentnr. Wo. 113 Greor Straeso. 3nllanapli. l Srnsttfigt werde Zchnell und xkrktlich besorgt. '' e)er billig und sön gednndeo.

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Stationen. Tchnllzg Postzuz. Schnllzg Aerom. Slbg.Jndianavl',4:?tLm ,tlO:9J MiWErn 4.1)01 Ank.amb'gEitv 6:20 lZ:59S!m 6:41 , 6:13, , Richmond .... 6:52, l::7 7:1 C:iO Dayton 8:57 3:31 . 8:57 Piqua 8:isr 3:47 . S:i9 i Urbana 9:S6 . 4:dl 9:52 , , Solumbuk.... li:Mm 6:ia ll:2rt . . New! 12:52 !2:37ni , Steubenvill. 5:9 , 4:21 , , Wheeling 6:32 8:02 , . Pittöburg.... 7:2 . 6:17 . . HarriSburg... 4:i5Cia 2:2ü9irn , Baltimore.... 7:10 S:lMa, , Washington.. 8:50, 6:21, , Philadelphia. 7:50 , 5:15 . Nero York.... H:2j 7:3ü , Boston 8:2531m 7:i03m

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