Indiana Tribüne, Volume 7, Number 185, Indianapolis, Marion County, 24 March 1884 — Page 2

Indiana Hriblme. Erscheint Fäglich, WöchentttcZ tt. Sonntags.

Osflce: 120 Marylandstr. fIUt3jU4e .Tribüne !cSt durch den TrZgtr IZ SentZxerZZoZe, die SonnlagZ .Tribüneitnit xer Woche. Bkid ,ufan 15 Cent. Per Poil zuzesiZl in LoriuZ5e,ihlung ux Jahr. Jndianzpolis, Ind.. 21. V!ärz 1834.! Die neuesten rsindnngen. Keclev hat seinen Motor bekanntlich vollendet, i. h. die ..T'ibrat'.cnsmaschine" soweit fertig gestellt, daß alle an dcrsel ben bisher thätigen Mechaniker entlassen werden konnten, und der'rsinder nur noch nötbiz bat, die Maschine ;u ..adjustiren," um am 25. März die Welt durch ihre 500 Pserdekraft, die aus einer vollständig neuen rnotorischen ßrast resultiren, in Erstaunen zu setzen. Ter Annahme, daß außer der ÄusK-lkrft der Menschen und Thiere, außer dem Trucke des fließenden oder fallenden Wassers, außer dem Winde, außer der Wärme in ihr.cn Erfcheinungsfoi'mcn als Tampf, heiße Luft, Elektricität,- Magnetismus noch unzählige Erscheinungen, dic schließlich alle auf Wärme als Hauptursache aller Bewegunz zurückgeführt werden inüssen, zur Arbeitsleistung herangezogen werden tönnen, läßt sich " aus wissenschaftlichen Gründen nicht widersprechen. )er Truck der Connenwärme, der spontan fufr entwickelnden Gase, der Ebbe und Fluth kann zuversichtlich noch in der mann?chfachsten Weise im Dienste der A!enschyeit ausgebeutet werden, wcnn erst die hierzu erforderlichen Maschinen erfunden oder die jetzt noch im Wege stehenden okonomischen Bedenken hinfällig geworden sind. Welche Vewandtniß es aber mit dem Keeley'schcn Bieter hat, weiß nur der angebliche Entdecker selber. Die Vergangenheit der wirklichen oder angeblichen Erfindung ist so reich an Täuschungen, Mißerfolgen und Blamagen, daß man es Niemandem verdenken kann, wenn er alle Zuversicht auf einen cndlichen Erfolg längst aufgegeben hat. Abwarten und Tbectrinken empfiehlt siel) auf' Neue und selbst auf die Gefahr hm, das; sich auch der 25. A!ärz nur als Wasserstation auf der langen Vahn nach dem großen Ziele erweisen sollte. Dem erwähnten alten Projeete gegenüber sind neuerdings zwei Erfindungen gleich fir und fertig aus den köpfen ihrer Erfinder aesprunaen. Ein Aceck'aniker in Boston hat eine EouponÄbschneioeMaschine erfunden. Wenn der Mann auf den Gewinn angewiesen ist, welche ihm diese durch Patent gesicherte Maschine eintragen soll, so wird er zuoerlässig im Armenhause sterben. Wir wissen nicht aus Erfahrung, welche Befriedigung, welche Herzerhebnng, welchen berechtigten Stol; das Eouponabschneiden gewähr:. Wollte aber ein Zeitungsschreibe? nur über das schreiben, was er aus eigener Erfahrung weiß, oder was er wirtlich versteht, so würde seine oci tung oft noch viel dürftiger aussehen, als es ihr so schon bisweilen natürlich nur äußerst selten passirt. So behaupten wir auch in dieser Beziehung, das; es in unserm reichen Lande kaum zwei A!änn,'r giebt, die eineEouponÄbschneidemaschine als ein wirkliches und tief gefübltes Bedürfniß empfinden. Wenn das Geld oder die seinen Werth repräfentirenden Papiere sich im Besive des Einzelnen zu solchen Ehimborazzos angehäuft haben, daß sie nicht mebr als Mittel zum Zwecke sondern als Selbstyveck erscheinen, so ist das eigenhändige Einernten der Früchte, die sie tragen, das Abschneiden der Eoupons, die einzige Freude, die sie ibrem Besitzer gewähren. Selbst ein Banderbilt und ein Gould wird siel, diese Freude nicht durch die Tazwischenkunft irgend einer Äkaschine verkümmern und scbmälern lassen. Ist doch, die Akasse der von reichen Leuten dieser Sorte eigenhändig von den Papierck'ens getrennten' Eoupons der einzige Maßstab ibrer Bedeutung für die Welt. Ebenso schlecht sieben die Aussicl'ten für einen Mechaniker in Pbiladelpbia, Der eine die Anzahl der mit ibr gefangenen Fische automatistb registrirende An- . gelruthe erfunden bat. Das Gute der gegenwärtigen Angelruthen besteht ja gerade darin, daß man ihnen nicht ansehen kann, wie viele oder wie wenige Fisck'e mit ihnen gefangen worden sind. Der Dilettant des Fischsports bringt beutzutage unter allen Umständen reiche Beute - nach Hause. Daß dieselbe auf dem Fischmarkte gekauft ist, ahnen weder die zartlichte Gattin noch die den Bater ob seiner Äeschicklichkeit bewundernden Binder. Wer also zu seinem Vergnügen angelt, kirnd die ebenfalls durch Patent geschützte Angelruthe verabsckcuen, deren Zäblapparat die auf dem Äkarkte gekauften Fiscbe nuvi reglttrirt. xer Sonntagsjäger kann ein Jagdgewehr, das anzeigt, wie viel er getroffen und wie viel er gefeblt bat, nicht grimmiger hassen, als der Angler das neueste Erzeugnis; des menschlichen Ersindungsgeistcs. Beiden Erfindungen müssen wir sonach alle und jede Lebensfähigkeit intschicden absprechen. Verschwundene Mädchen. Innerhalb eines Monats sind nickn weniger als zwölf Mädchen im Alter zwischen 14 und I8Jabrcn auf unerklärllche Weise aus den Wobnunn ibrer Eltern in Scranton, Pa., verschwunden. Sie sind sämmtlich hübsch, baben bisher ein durchaus ehrbares Leben' geführt und sind die Töchter armer Eltern, vier von ihnen sind vaterlose Waisen, wclck'e ibre oerwittweten und gänzlich mittelloseM!ütter unterstützten. Die ganze Stadt ist natürlich in ungeheurer Aufregung und die Polizei darüber in Verzweiflung, daß eö ihr trotz ihrer außerordentlichen Vemühungen noch nicht gelungen ist, auch nur in Betreff eines einzigen .Mädchens die geringste Spur zu entdecken. Die 15 jährige Mary Amt Gahan ist die letzte der Verschwundenen ; stc hatte sich Samstag, den 15. März, um die Stelle einer Aufwärterin in White's Hotel beworben, war aber wegen ihrer Jugend abae:viesen

worden. Am Abend desjelbcn Tages ivurde sie von einer Freundin in einem Straßenbahnwagen in Gesellschaft eines Fremden zum letzten.Male gesehen. Das Megären House", ein heruntergekommenes .Hotel, steht in dem Verdachte, der Aufenthalt der Agenten für Prostitutions(unser in )!ew ?)ork zu sein, welche die Mädchen durch usicherung glänzender Stellen in )!ew i)oxl anlocken und in Stacht nach jener tadt befördern. Das Haus befindet sich in der unmittelbaren jfähe des Bahnhofes der Lehigh und Eusanchanna Bahn, itnb He M .d.hen tonnen von demselben ein zur )ial t;eit auf einen der vielen iohlenzüge gebracht werden, welche oie Stadt pajsiren. Wiederholte Haussuchungen haben jedoch nie zur Endeanng eine der verschwnnoei'.en Mädchen, oder auch nur einer Spur von il'nen aefübrt. n der vJtacM vom

! ..... . ...... "r . . ..... - v ... O . .ctüiiaijc zn.it wt'iiiUktjjv ii'uicv uzei der Zutritt verweigert ; die Beam ten getrauten sich nicht, denselben zu er zwingen und eine im Laufe des Sonn tags vorgenommene Durchsuckung blieb ohn Resultat. Ein Kerl, der sich WHp nennt, wurde unter dem Verdachte oerhaftet, Agent eines New Yorker Prosti tutionshauses zu sein, stellte für sein Er scheinen vor (Gericht Eaution. hat aber dieselbe im Stiche gelassen und ist verschwunden. Die Polizei in New ?)or! sucht in den dortigen Lasterhöhlen nach, den verschwundenen Mädchen, deren genaue Personalbeschreibungen ibc mitgetheilt worden sind, bisher jedoch ohne allen Erfolg. (Tnqland'S alree Adel. Mit einer gewissen Verehrung hat da?' sonst so geschäftsmäßige und praktisch iuMe cnglljche Volk bisher auf seinen alten Adel, die Abkömmlinge der 3!or-. mannen" geblickt. Doch die feste politische Burg desselben, das Haus der Lords, steht jetzt vor der Gefahr des gänzlichen Einsturzes, und der Ruf nach Landreform ist bereits so laut geworden, daf auch die wirthschaftliche Erniedrigune der stolzen Herren unmittelbar bevorzug stehen scheint'. Bei dieser Sachlage ij es jedenfalls höchst unklug, auch noch Oel in's Feuer zu gießen. Das aber hat Lady" Manners, die Gemahlin eines alten Tory's, in einer Abhandlung über die Lebensweise des alten Adels gethan, welche sie in dem neuen ToryÄagazin .National 3!evicw" niedergelegt hat. Da unsere Geldaristokratie den englischen Geburtsadel in jeder Weise nachzuäffen sucht, so Dürfte es auch für Amerikaner interessant sein, etwas übet des letzteren Lebensweise zu erfahren. Zunächst wird die große Eßf'rage behandelt. Da erfährt man denn, daß die ,A'adies" und sogar riele von dcn Gentlem.c si sich des Morgens schon vor dem Ausstelln, also im Bette, Thee und Butterbrot auftragen lassen. Die jüngcren Herren ziehen zuweilen Sodawasser und Brandy vor, wahrscheinlich als iVnltel gegen den Katzenjammer. Durch diese Erfrischungen gestärkt, kommen diejenigen Familienmitglieder, die nicht aus die Jagd oder zu sonstigem Sport" gehen, um 10 Uhr zum Frühstück. Dasselbe besteht aus vier warmen Speisen, kaltem Aufschnitt inannichfaltigster Art, bst, Kuchen, Thee, Kaffee, Eaeao und !o:hwein. Es wird gewöhnlich bis 2h Snludcn vor dem Luncheon" ausge dehnt, der um Uhr Nachmittags deginnt. Wiederum werden Fleisch- und Fisck'speisen in kalter und warmer Form aufgetragen, Puddings, Gefrorenes und .'a'fee. Den Jägern werden sogenannte noru'egische efen, gefüllt mit den appetätlichsten Gerichten, auf den Schauplatz ibrer Thätigkeit nachgetragen. Um 5 Ubr versammeln sich die Damen schon wieder zuin Thee, an welchem zuweilen auch die von der Jagd zurückgekehrten Herren theilnehmen. Letztere trinken bei dieser Gelegenheit manchmal Ebampag ner, die weiblichen Theilnehmer dagegen begnügen sich nüt Tbee und kunstvollem Gebäcke. Um 8 oder 8 Uhr Abends beginnt das sogenannte Dinner, auf dessen Neichhaltigkcit sich aus dem Umstände schließen läßt, daß es zwei Stunden dauert. ?cachdem dieses vorüber ist," fährt Lady Manners wörtlich fort, wird Kaffee in den Speisesaal gebracht, während die Herren sich in's Rauchzimmer zurückziehen. Man spricht davon, daß auch manche Damen eine Vkachtisch-Eigarctte genießen. Liquöre und Thee werden wahrend des Abends umherzereicht und beleben die gesunkenen Geister, bis die Damen angeblich" zu Bette gehen, nachdem ein wenig Geld beim Poker oder Loo umgesetzt ist. Dann beginnt die ernste Nachtarbeit für die Herren. Dieselben begeben sich abermals in die Tiefen des !auch; immers, wo verschiedene Gebräue ihrer warten; hitzendc Wasser, Whisky, Brandy, Nothwem, Eitronen müssen massenhaft bei der Hand sein." Man sieht, daß die Herren und Damcn der englischen Aristokratie so ziemllch den ganzen iaa tafeln oder kneipen. Von geistiger Beschäftigung ist nirgends die Nede. Tie Ladies" werden wobl zwischen den fünf oder sechs MahlzeiteTÄ noch Romane lesen, cic Gentlemen" steten auf den Sport". Was die Kleidung anbetrifft, so geben nach der Verfasserin Ladies, die nur ein bescheidene Einkommen baben, jälmich $3000 für diesen Zweck auS. Es giebt aber auch einzelne Toiletten, die 55000 kozten und zedes Hofcouüm koitet 8330. Tie Mode verlangt es, daß die Damen wahrend des Abends dreimal die Garde robe wechseln. Weniaer kostspielia ist natürlich die Kleidung der Herren, dafür aber geben diese bis zu 550,000 das Jahr für Fcldhühncr-Moore aus, deren ursprüngliche Bewohner vertrieben worden und. Blele youris bloods" brauchen taglich 825 allein für Eigarren, von den Spielverlusten aan; zu 'schweigen. Der Blumenschmuck bei manchem großen Gaitmahlc kostet 810,000. Selbst verständlich ist auch die innere Einrick' tuna der Häuser unaemein kostbar. 5vranzösische Künstler werden über den Eanal gerufen, um die Empfanaszimmer des englischen Adels mit Brokat, Gold und Silber auszuschmücken. Englische MSbelfabrikantcn liefern Möbel, die mit dem weichsten Plüsch, dem alän:endste, Damast überzogen sind, sowie Rubclaaer. Schaukelstühle und sonstige Faulheitsstärker jeder nur denkbaren Form.

Lady Manners gesteht mit Betrübniß, daß bei dieser Lebensweise der alte englische Adel körperlich und geistig herunterkommt. Wenn ihn also das Volk nicht abschafft, so wird er wohl an seiner Liederlichkeit zu Grunde gehen. . Die Sprößliiige unserer Protzen sind ja auch nichts werth. Hierzulande aber sorgt wenigstens der Staat nicht dafür, daß das Verniögen unter allen Umständen einer bestimmten Familie erhalten blci ben muß. - Während der englische Lldel auf die angegebene 'Weise schwelgt, ertönen im-

iner häutiger die Nothrufe aus den Krnscn der Bauern, Handiverler und Arbciter. ilnderttausende werden aus der Hcinlath gejagt, weil die Aristokratie das Land aufsaugt. Es sind ähnliche Zustände, lv,e ue noch vor jeder großen Umwälzuna geberrscht baben. Der englische Adel tanzt ebenso auf einem Vulkan, wie vor 100 Jahren der franzöusche. Und wenn auch in England nicht die Guillotine arbeiten wird, so wird dafür dem ganzen Adel mit einem Schlage der Kops abgehauen werden. An der Hudsonö-al. Der Bau einer Eisenbahn rom S Wlnnipeg ach einem Hafen an der Hud sons-Bai wird mehr, und mehr das Lieblingsproject der Bewohner der nordwest lichen und canadischen Staaten, Provinzen und Gebiete. Die Leute sehen schon im Geiste die Erzeugnisse von Minnesota. Dakota, Montana und des nordwestlichen Canada mittels des schiffbaren Ned Niver des Nordens, des Winnipeg und der Eisenbahn an die Hudsons-Bai uud von da nach Liverpool befördern.' ' Abgesehen jedoch von den Schwierigkeiten, welche die Dominion der Ausführung des Planes voraussichtlich entgegensetzen wird, stehen derselben Hindernisse entgegen, die zwar nicht unüberwindlich sind, aber viel größere Geldopfer erfordern, als die gegenwärtigen Befürworter des Projects ahnen. Als Endpunkt der Eisenbahn ist das Städtchen Ehurchill in Aussicht genommen, welches an der A!ündung des Flusses gleichen Namens in die Bai gelegen ist. Dieser Hasen ist der einzige natürliche an der ganzen Westküste der Bai. Derselbe ist fast in jedem Jahre schon Anfang Juni, völlig vom Eise frei und seit 1847 ist es nur einmal vorgekommen, daß das letzte Eis erst am 15. Juni aus dem Hafen und der Bai verschwand. Letztere bleiben alsdann bis Ende September eisfrei und sind seit dem angegebenen Jahre ebenfalls nur einmal schon am 11. September mit Eis bedeckt gewesen. t Im Winter kommen die Eskimos auf ihren Schlitten von den nördlichsten Küstenländern der Bai bis' Ehurchill Der Hafen ist 11 Meilen lang und an seiner breitesten Stelle 4 Meilen breit ; die Einfahrt zu demselben ist nur 300 ?)ards breit und dieser Umstand verbürgt dem Hafen, der sich unmittelbar hinter der Einfahrt verbreitert, seine unbedingte Sicherheit ; das Fahrwasser hat auch zur Zeit der Ebbe eine ausreichende Tiefe, kurz, der Hafen vereinigt alle Vortheile in sich, die für den Verkehr von Oceanschiffen wünschenswerth sind. In der Zeit von Mitte Juni bis Ende October kommen Eisfelder und Eisberge in der Vai nicht vor. Nördlich von der Einfahrt in den Hafen erhebt sich das aus Granit und Ee mcnt erbaute Fort Eburchill mit stcinernen Wällen von 14 Fuß Ticke und 30 Fuß Höhe. Dasselbe ist mit 43 Geschützen schwersten Kalibers armirt und steht mit einem halbmondförmigen Vo5werke in Verbindung, das 14 Geschütze führt. Das gegenwärtige Fort ist von den alten, hölzernen Vefestigungswerken, die 1813 von den Franzosen zerstört wurden und nur noch in einzelnen Trümmern vorhanden sind, 5 J)!eilcn entfernt. Im Sommer ist es auf jener Küste so außerordentlich heiß, daß das Quecksilber oft auf 100" und darüber steigt, trotzdem thaut der Boden nie tiefer als einen Fuß auf und das Land bringt-außer einer kleinen Sorte Zlüben und verschiedenen wilden Beeren weder Getreide, noch Gemüse und Früchte 'hervor. Das Wasser ist im Sommer außerordentlich fischreich und namentlich Lachse werden in großer Menge, und zwar in der Weise gefangen, daß die Leute während der Ebbe Netze am Ufer ausbreiten, welche die Fische, die mit der Fluth in dieselben gerathen, zurückhalten. Auch wilde Gänse werden im Sommer in großerAnzahl erlegt; dieselben werden eingepökelt und bilden mit den Lachsen beinahe die einzige dem Thierreiche entnommene Nahrung der Bewohner. Das Feuerholz muß auf dem Churchill herabgeflößt werden. Die Atmosphäre ist rein und klar und das Klima ist trotz der großen Hitze gesund. Im Winter ist es so fürchterlich kalt, wie irgendwo in Sibirien ; bei 40 Grad unter Null sprechen die Leute von mildem Wetter, und es kommt in jedem Winter ein paar Mal vor, daß der Alcohol vorübergehend 75 Grad unter Null anzeigt. Sowohl die Soldaten der Besatzung des Forts, als die Angestellten der Hudson bai-Eompagnie erhalten an Nationen wöchentlich 7 Pfund Weizenmehl und 2 Pfund Hafergrütze, sowie täglich eine gepökelte Gans oder 4 Pfund Lachs, und ausnahmsweise dasselbe Gewicht an Schneehühnern. Vutterverfalschungett. Aus den Verhandlungen vor dem Senatscomite in New Z)ork über die verschicdenen Sorten sogenannter Kunstbutter und den Handel mit denselben war bisher nur ersichtlich, daß die im Staate Nt'w ?)ork in dieser Beziehung bestehenden Gesetze ganz consequent übertreten worden sind. Daß das Oleomargarin bei sortgesetztem Genusse in hohem Grade gesundheitsschädlich sei, hat sich erst in der letzten Sitzung-herausgestellt. Ebas. Vkoses, ein früher kräftiger und gesunder Marnr von 20 Jahren, war bis Mitte ?!ovember vor. I. in Nathan's Oleomargarinfabrik in 3c'ew Iork ' angestellt und speciell bei dem Verpacken der Kunstbutter in die Kübel beschäftigt. Hierdurch wurden zunächst seine Hände rotb, schwollen auf, bedeckten sich mit Geschwüren und dieselbe Erscheinung trat auch an anderen Theilen seines Körpers hervor.

Ter -Mann mume m dem Bellevue

Hospitale untergebracht werden, wurde aus solchem Ende Januar d. I. entlassen, ist aber noch heute nicht wieder so kräftig, daß er andauernd arbeiten kann. Er hat sämmtliche Nägel an den Fingern Verloren und die Zähne wackeln ihm derartig im Munde, daß cr. solche vor dem Eomite ckit den Fingern hin- und herbewegen konnte. Die Aerzte, welche Moses behandelten, erklärten seinen Zustand als die Folge der Salpetersäure, Welche zur Herstellung von Oleomargarin benutzt wird, und mit der MoseZ durch seine Beschäftiauna fortwäbrcnd in Be-

rührung gekommen ist. Diese Säure zerstört das Gewebe, welches in thierischeu Fetten vorhanden ist, beseitigt den üblen Geruch dieser Fette, die häufig von kranken oder crepirten Thieren herrühren, und' schützt die Kunstbütter gegen das Nanzigiverden. Ein anderer Arbeiter, der in demselben Etablissement ebenfalls mit der BnV terverpackung beschäftigt ist. wurde von derselben Krankheit befallen, aber in leichterem Grade, alMoses. . Bekanntlich wird zum Oleomargarin auch Baumwollsame n-Oel verwendet. Dr.' H. A. Pooler, Vorsitzender des Ge,sundheitsrathes in Goshe'n, Orange Eo.. erinnerte daran, daß in den Zeiten del Sklaverei die Sklavinnen im Süden die Wurzeln der Vaumwollpflanze abkock'ten und den Thee, den sie auf diese Weist erhielten, tranken, um hierdurch Abortio nen herbeizuführen. Nicht nur die Wurzeln. sondern auch der Samen der Baum.wolle und das aus demselben aewonnent ' Oel besitzen diese Eigenschaft in ungefähi demselben Grade wie das cuttenorn. Alle von dem Comite vernommenen Sachverständigen stimmen darin überein, daß eine strenge Durchführung der diesen Geschäftszweig betreffenden Gesetze nach jeder Richtung hin nothwendig und ara ehesten durch Ernennung einer Eommission möglich sei, die mit der Befugniz auszurüsten ist, die Durchführung diesei Gesetz, ganz speciell zu überwachen und alle Üebertretungen zur Anzeige zu bringen. Die Autterhändler sprechen sich ebenfalls für eine derartige Maßregel aus. weil der Oleomaraarinschwindel das ganze legitime Buttergeschäft gefäbrde. . , Vom Inlande. In Tolland Co., Conn., sind gegenwartig die Füchse so häusig und vor Hunger so.wütbend,..daß ie wiederholt erwachsene Akenschen angefallen haben. Die Japanesen sind die einzigeNation, von der noch kein Angehörtaer sich jemals vor einem Gerichte er Ver. Staaten wegen eines Vergehens oder Verbrechens zu verantworten gebabt hat. Im Staate New Jersey besitzen die Eisenbahngesellschaften ein volles Viertel alles steuerpflichtigen Grundes und Bodens, tragen aber nur ein Zwölfte! zur Grundsteuer bei. Zu Port-Jervis, N. I., litt Frl. Lena Eouch furchtbare Zahnschmerzen. Sie nahm eine starke Dosis Laudanum und lvurde ihrer Zahnschmerzen nicht nur, sondern auch des Lebens ledig. Die Nachrichten über die Völkerwanderung nach Eoeur d'Alenes in Jdaho fahren fort, sich zu widcrsprechen. Als neuestes Zeichen bevorstehender Prosperität wird gemeldet, daß vorige Woche 40 Damen der Demi Monde Villings in Montana verlaffen und sich nach Eoeur d'Alenes begeben haben. Der N o r d w e st e n leidet i n diesem Winter schwer. Im sogenannten Paradiese" Dakota sind mindestens ein Dutzend, vielleicht auch' 5)0 Leute erfroren.' Ungeheurer Schneefall hemmte den Verkehr und sandte riesige Lawinen von den Gebirgen In die Thäler. So auch bei Woodstock, Eol., einem Plätzchen, welches am 10. März durch eine Lawine fast ganz zerstört wurde. Es scheint, daß sechs bis zehn Menschm bei diesem Schneesturze ihren Tod fanden. In Betreff der Vergiftung durch Tomatoes in Brooklvn, N.-?)., hat die Untersuchung ergeben, daß die Tomatoes, welche die Kolycr'sche Familie genossen, in Kannen verpackt waren, welche früher gebraucht und innen verrostet waren. . Die Tomatoes sind unter dem Fabrikzeichen ''.'ailionBraiui" bekannt und werden von derNew-Jersever Packing Eomp." conservirt. Der Grocer, bei welchem die Familie Kölner die vergifteten Früchte gekauft, würde angewiesen, von den Tomatoes vorläufig Nichts weiter zu verkaufen, bis Seitens des Sanitäts - Departements eine abermalige Analyse derselben vorgenommen ist. . Sämmtliche in Folge des Genusses der Früchte erkrankten Personen befinden sich außer Gefahr. . In. Maryland beträgt die Gebühr für Ertheilung einer Heirathserlaubniß zur Zeit noch $4.50, deregislatur liegt aber bekanntlich ein Gesetzentwurf vor, welcher dieselbe auf 0 Eents ermäßigt. Frl. Maria Mason in Elkton war mit einem wohlhabenden Farmer verlobt und , derselbe machte ihr dieser Tage den Vorschlag, die Hochzeit hinauszuschieben, bis jene Bill Gesetz geworden sei. So", rief die erzürnte Schöne, bin ich Dir nicht einmal 84.5C Werth ? Unter diesen Umständen heiratht ich Dich überhaupt nicht, wir sind fül immer und ewig getrennt." D ieDummen werde n," zum hunderttausendsten Male sei es gesagt, nie alle". Eine 9!ew Aorker Firma annoncirt in Landzeitungen : Wir theilen gegen Einsendung von 50 Cents ein Mittel zum Abgewöhnen des Fluchens mit" und erhält täglich eine Menge von Briefen von frommen Farmern, die des gedachtenLasters gern ledic; werden möchUn. Für die fast immer in Briefmarken beiliegenden 50 Ets. wird regelmäßig del 3tath ertheilt : Halte Deinen Mund geschloffen." Ein gemüthlicher Alter ist Friedrich Wilhelm Kehr aus Preußen (wie er sagt), - der seit acht Jahren in Newark, N. I., weilt, und fast jeden Abend nach dem Polizeihauptquartier kommt, um eine Schlafstätte zu erhalten. . Er hält dies für seine reguläre Wohnung. Fragt man ihn, warum er nicht arbeite und sich selbst eine Wohnung beschaffe,' so erwidert er, in der alten Heimath habe man ihm gesagt, er solle nur nach Amerika geben und sich

cmer Kirchengemeinde anschließen, dann brauche cr nicht mehr zu arbeiten. In Amerika angekommen, habe er den Versuch gemacht, er sei aber fehlgeschlagen. Kehr träfjt immer noch dieselben Kleider, die er bei seinem ersten Erscheinen in der Polizeistation hatte. Sie sind auf wundcrbare Weise geflickt und wieder geflickt. Im Uebrigen hält sich ihr Besitzer rein und hat keine Abneigung gegen Wasser. Kehr trägt seit acht Jahren stets ein kleines Bündel unter dem Arm, doch niemals hat er Jemandem dessen Inhalt gezeigt, ' AlsJosephSmith dasVuch Akormon" im Jahre 1830 vcröffenUichte, fügter demselben die beeidigten Aussagen dreier damals w'ohlbckannterMänner bei, welche versicherten, k hätten mit ihren eigenen Augen gesehen, wie die Lichtgestalt eines Engels dem Propheten Smith den Urtert des Buches übergab. Zwei von diesen Schlauköpfen haben ihre Zeugnisse schon vor Jahren als erlogen erklärt, ihrem Beispiele ist soeben der Dritte, David F. Witmer, der M Zeit achtzig Jahre alt ist und in Missouri

lebt, gefolgt. Er war em Schwager jenes längst verstorbenen Oliver Cowday, der die erste Abschrift der von dem Enaauner Smitb angefertigren Schartete besorgt hat. 6s bedürfte dieses Zeugnisses nicht, den mit dem Buche Mormon getriebenen Schwindel nachzuweiftw, ist aber immerhin erfreulich, daß die Stimme des Gewissens in dem alten Manne mächtig genug war, ihn xum Widerrufe der vor 54 Jahren . von ihm. gemachten falschen Angabe, zu bewegen. Die m er ica nischen Stiergefechte verlaufen fast ausnahmslos so unblutig für die in ihnen mitwirkenden Menschen, daß die Zeitungen die am vorigen Sonntage in San uis Potosi erfolgte Tödtung eines Picador als ein ganz außerordentliches, Ereigniß berichten. Picadors heißen in den tiergefechten die mit Lanzen bewaffneten Kämpfer zu Pferde, während das übrige Gefindet in Bandcrilleros, Eayadores, Espada's oder Matadore und EaHeteTo's zerfällt. Die a ch w e i s u n a e n über das Resultat der Einwandei-ung im Februar d.J. ergeben, daß das Eontingent, welches Deutschland zur Einwohnerschaft der Ver. Staaten stellt, in stetem Wachsen begriffen ist. Während sich im Februar unter 17,ö5 Einwanderern 5044 Deutsche befanden, die Deutschen also nicht mehr als ;ilK7 Prozent der Gesammtzahl bildeten, war der Prozentsatz im Februar d. I. bereits aus 4..'! ' gestiegen, denn es. gehörten von im Ganzen 15,8'Z Einwändercrn 5430 der deutschen Nationalität an. In bohem Grade ausfallend ist dagegen die Abnahme, welche die irische Einwanderung aufzuweisen hat. Im Februar 188 waren es noch 1512 Söhne und Töchter der grünen Insel, welche die au Heimath mit einer neuen in den Ver. Staaten vertauschten, im Febnlar dieses Jahres aber betrug die Zahl nur 804. Es mag Letzteres damit zusammenhängcn, daß die irische Auswanderung neuerdings künstlich nach Eanada gelenkt worden ist, sie muß aber überdies im Allgemeinem abgenommen haben. Auch die Einwanderung aus England und Wales war von 2802 auf 1885 und die aus Schottla id von 480 auf 245 gesunken. Deutsche Lokal - Nachrichten. Braun, cliwelgnytk Geh. Reg. Dr. Fr. Knapp, der bekannte Technologe, feierte kürzlich in Braunschweiss seinen 70. , Geburtstag. Eultusminister v. Goßler ließ ihm ein prachtvolles Porzellan-Ärvice überreichen. Ende Mai oder Anfang Zuni findet die Trauung des Erbprinzen von Anhalt mitPrinccß Elisabeth von Hessen statt. In böthen erschoß der Nentick Aeneke seine Gatiin und dann sich selbst. Ebendaselbst entleibte sich der Klempnergeselle Bäcker, nachdem er seine frühere Braut, Akarie Schönemann mit Name, durch einen Schuß schwer verwundet hatte. - . . Königreich Sachsen. Unter der säckuuben Arbciterbevölke runa berrscht großer Notbstand. t StaatSminister a. D. v. Friesen in Dresden. Er lvar in yurmsoori bei Königstcin geboren. Gestorben sind noä) in Dresden der österreichische Gcncralfcldzeugmeister a. D. von Arandenstein und Schauspieler Waltber Vabst. Die dresdener ..Wollenen" beabsichtigen einen Jägerianen-Verein zu . . -i.i.i-it r..si grunoen. i laorraio von vjuinmu schau, Aloritz Hossmann. uson oen i. einaeaanaenen Vroiekten für die Nestbauten zum . deutschen Bundesschießen in Leipzig wurden die Plane der Arcyttellen Noßbach, Hartel, sowie tzanneznann und Gründling, sämmtlich vow?Mig, mit den ersten Preisen von 10SMj00 und 00 M. ausgezeichnet. Der leip ziger Hofbuchblndermeljter Gustav ntsche, erhielt vom König von Portuaal den Titel eines ..Ehrenbuch bändlers" verliehen. In Lindepau kat sick der Duektor des. dortigen Spar- und Vorschußvereins, Zahn, erT rv ' L .... m.ztcr . t. lazonen. XU rein vieuuvtjwuuviic 'u.Jl p r.iu r rnr ' 01 Gluaaut-cyaa)l" oei Piauei? in fanden die Bcrabauer Poller aus Kleinnaundorf und Haubold au5 Neu-Banne-Witz ihren Tod. Die Hebamme Glaß aus Untersacbsenbcra wurde weaen fabrlässiger Tödtung einer Wöchnerin, zu ein Jahr Gefängniß verurtheilt. Landgerichtsassessor Hase ist zum Bürgermeister zon Stollberg ertvaylt worden. LchIet?VlgHolstetn. Im Jahre 1633 sind aus der Provinz allein über deutsche Häfen 9452 Personen ausacwandert. Der Kaufmann Ras müssen aus Apenrade wurde durch seine durcbaebenden Vferde aus dem Wagen gegen einen Baum geschleudert und so schwer verletzt, daß er bald darauf ver starb. I. I. Hansen, der Inhaber der . . Ss. . . ' m m Nleler Extrapost" und der nieenicy rei vansen-Zilet . i Mit mierlanuna bedeutender Schulden nach Dänemark entfloben. Für ein in Kiel m aründendes Stift aus Dankbarkeit hat eine x. . i.m rs T?-T. a rcr unoeiannic-peronncyleik anonymerWeize 100.000 Mk. aesckenkt. Altona er schoß sich der Secondelieutenant Graf rCT r- " ' Wenarp n.

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