Indiana Tribüne, Volume 7, Number 183, Indianapolis, Marion County, 22 March 1884 — Page 2
ndiana Hriöüne.
E r sch e i n t FSglich, MHenMch u. Sonntags, ff!: ILV O-Marylandstr. fl glich Tribüne- kostet durch den Träger 13 .' Etat? per Koche, die Sonntg,Tribäelenti per Woche. Beide jufamitcn ii Cents. Per Post zugeschickt in Vorauibeiahlung 6 per Jahr. Indianapolis, Ind., 22. März 1834. H Jüdische Farmer. Die durch Jsraeliten russischer Abkunft ursprünglich mit Unterstützung von New Porter Glaubensgenossen gegründeten Niederlassungen in Dakota erfreuen sich einer höchst gedeihlichen Entwickelung. Die ungefähr 22 Meilen südwestlich von Mitchell befindlichen Colonien Cremieur und Bethlehem, welche beide im Jahre 1882 von dem New Iorker Michael Heil prin gegründet worden sind, haben Jfy kürzlich in ein Gemeinwesen, die Cremieur Society" verschmolzen. Sämmt liche Ansiedler halten fest an ihremGlau ben, machen aber nur die eigentliche Gottes- und Sittenlehre, wieMoses selbst solche verkündet hat, zur Richtschnur ihres häuslichen, bürgerlichen und sittlichen öebens und leen dem imTalmud niedergelegten religionsgesetzlichen Stoffe der jüdischen Tradition keine Bedeutung bei. Sie sagen, die Zeit sei gekommen, daß die Juden wieder Ackerbauer und Viehzüchter Würden und alle die Tugenden ' übten, welche das israelitische Volk in seiner Blüthezeit auszeichneten. Die Cremieur-Gemeinde " besteht zur Zeit aus 70 selbstständigen Ansiedlern, die sich aber nur als die Vorhut der öolonie betrachten und schon in diesemJahre auf bedeutenden Nachschub aus 3kußla'nd warten. Eine noch viel größereEinwan derung russischer Juden steht für die Zeit in Aussicht, wenn die große IndianerReservation westlich vom Missouri der Ansiedelung geöffnet sein wird. DieFarmen der Leute zeichnen sich sämmtlich durch schöne, geräumige und zweckmäßige Äohn und Wirthschaftsgebäude aus. Herr Hermann Nosenthal besitzt einAreal von nahezu 1,000 Ackern und bringt sein Gut schnell auf eine hohe Wirthschaftsstufe ; sein Wohnhaus enthält acht hmbare Zimmer und Scheune und Ställe würden selbst einer Musterfarm im Osten zur Zierde gereichen. In ähnlichem vortrefflichen Zustande befindet j'ich die Farm des Herrn Bernhard Flicht, welche 300 Acker umfaßt. Die meisten dieser Ansiedler kamen vor drei Jahren ohne alle Mittel in's Land, fanden sich schnell in die neuen Verhältnisse, lernten auffallend rasch englisch und kamen, nachdem sie sich mit Unterstützung ihrer Glaubensgenoffen in Dakota ntederaclaffen, hier so schnell vorwärts, daß viele derselben bereits mit allmäligcr Rückerstattung der ihnen gewährten Unterstützungen begonnen haben. Der gelehrte Profeffor E. S. Mashbir, welcher gegenwärtig als Lehrer des Deutschen an der Hochschule in Mit ell angestellt ist, begann seine Carriere in Dakota als gewöhnlicher Bahnarbeiter, konnte vor ;wei Jahren noch kein Wort englisch und unterrichtet heute in dieser Sprache. Er hat sich soviel erspart, daß er im letzten Januar seiner Mutter und Schwester das Geld zur Reise von Rußland nach Mitchell, Dakota, schicken konnte. Thätigkeit, Ausdauer und Sparsam keit sind die Tugenden, denen die Colonisten ihr rasches Vorwärtskommen verdanken, sie legen Werth auf gute Wohnungen, huldigen aber in jeder andern Beziehung den frugalsten Lebensgewohnheilen und enthalten sich geistiger Getränke gänzlich. Dabei sind die Leute gesellig und haben ebne Ausnahme einen lebhaften Sinn für Musik. Herr Rosenthal hat in seinem Hause mehrere Zimmer zu einer Schule für die Kinder der Colonisten eingerichtet, eine hochgebildete Dame, Fräul. Burnes, wurde als Lehrerin angestellt und der Gehalt derselben wird durch Selbstbesteuerung aufgebracht. Auch die jüdischrussische Colonie New Odessa in Oreaon befindet sich in einem blühenden Zustände. Die neuesten Borgia'ö. In voriger Woche wurden in Liverlool in England die beiden Frauenzimmer Catharine Flannegan und Margaret Higgins zum Tode verurtheilt, nachdem man ihnen ein halbes Dutzend Giftmorde nachgewiesen und von der Untersuchung anderer verdächtiger Todesfälle Abstand genommen hatte. Bekanntlich ist Alles schon dagewesen", und so sindet auch die Einstellung des Verfahrens in diesem Falle ihren Vorgang in der Geschichte der Lucretia Borgia, die unter demPapste Alexander VI. mit so unfehlbarer Sicherbeit mordete, daß es der Zeitgeschichte graute und gruselte, den Schleier von allen ihren Schandthaten zu ziehen. Das Zeugniß eines Ariost sucht jene Borgia von dem Verdachte der Giftmischerei zu reinigen, aber Donizetti hat dieselbe bekanntlich als Maffenmörderin in Musik gesetzt und hierbei hat es sein Bewenden; sollte die edle Lucretia besser gewesen sein, als ihr Ruf, so mag sich ihre Seele himit trösten, hak sie obne die ibr xuatschrieb Morde einen Nus. überhaupt t . ."Vma?i raoen iduxoic. In Italien hat die edle Kunst und Wissenschaft der Giftmischerei von jeher am srödttcysten gevtuyt; ya: es oocy o,e bekannte Signora Toffana aus Palermo so wett georaat, ein ranxqen nt vereinn, das. färb- aeruck- und aescvmacklos. hi Menscben in einer aus die Secunde vorausbestimmten Zeit in das Schattew reich sandte ! Die heutige Wissenschaft weiß, daß das Schleichgift Aqua Toffana aus krystallisirtem Arsenik, Bleizucker und Kanthariden bestand, aber die Art der ,.s.n,mensekuna. welcbe die Abwürauna auf Tag und Stunde voraus sichert, ist k 1 i f. f - s (T!, A AHHmIaM ... X A IDX eM JUH9IVI. ytiiumutu iuutu TNt fmfiMt sicb ein sickeres. färb ae V4 y j 17 r f y ruch- und geschmackloses Gist viel einsa cher verschafft und an ihr modernes Aqua Toffana einseitig die Anforderung schneller Wirkung gestellt. Sie erlana-
un casicftc ;n Mge ihres urwucyugcn Äl'uttcrwitzcs dadurch, daß sie das in England allgemein gebräuchliche und billijc Flicgcnpapier von Wasser ausziehen ließen und die auf diese Weise erhaltene Flüssigkeit durch Einkochen verstärkten. Wie die verschiedenen Opfer heißcn, welche sie als barmherzige Schwestern in zhrcn Krankheiten verpflegten und mordeten, thut am Ende nichts zur Sache, von psychologischem Interesse ist cs dagegen, daß man bei den Weibern Giftmorde bis auf drei Jahre zurück nachgewiesen und von Ermittelung ihrer Vcr brechen von noch ültercmDatum abgesehen hat. Die Frauenzimmer pflegten irgend welche Personen, ohne daß diese eine 5lhnung davon hatten, aus den Todesfall y versichern, verschafften sich alsdann Zutritt zu denselben, vergifteten sie um, zwar mit einer Sicherheit, daß nur ein Zufall zur Entdeckung ihres lehten Mordes und alsdann zur Ausgrabung und Untersuchung einer Anzahl der vorher von ihnen Vergifteten geführt hat. Die berüchtigte Marquise BrinviÜierS hat mit ihrem eau adrnirable de Brin villierd so viele Menschen beseitigt", daß man zur Untersuchung ihrer Verbrechen einen besonderen Gerichtshof, die ciiir de poi ous, errichtete, sie brauchte die verschiedensten Gifte zur ZusammenZetzung ihres Geheimmittels, aber die Damen Flannegan und HigginS haben es mit ihrem einfachen Decoct aus gewohnlichem Fliegenpapier ebensoweit braä't
kanadische Verkehrswege. t Trotzdem von Canada aus fortwahrend :!ne sehr bedeutende Einwanderung nach )en Ver. Staaten stattsindet, wäre es chöricht, das ??achbarland zu unterschätjen. Seine Hilfsquellen sind freilich aicht annähernd so reich als die unsrigen,sein Klima ist durchschnittlich so rauh,' raß die Lebenshaltung in vielen Punkten nothwendig herabgedrückt wird, aber dennoch ist sein Mitbewerb oder seine Mit bilfe von wirthschaftlicher Bedeutung. Sicher ist, daß bie Canadier mit aner-' kennenswerther Opferwilligkeit und 9lüs' tigkeit an der Vervollkommnung ihrer. Verkehrswege arbeiten, denn das Bei spiel der Ver. Staaten hat ihnen gezeigt, vaß auf diese Weise der natürliche Reichchum eines Landes sich in fabelhast kurzer Zeit nutzbar machen läßt. Von der canadischen Pacisicbahn, die 3,263 Meilen lang sein soll, sind nur noch 726 Meilen zu bauen. ' Diese Bahn wird mit denen auf ba amerikanischen seite in scharfen Mitbewerb treten, wenigstens zu gewissen Jahreszeiten, und zwar nicht nur bezüglich des. Binnenaeschäftes, sondern auch hinsichtlich des Ueberland-Handels mit Asien, der : r i w m m .. . i9 uver lurz ooer lang zu grotzer Blüthe entfalten muß. Längs der Bahn sind ttniae der aroßartiasten Wenenaeblete, welche die Welt überhaupt kennt. Gleichviel nun, ob sich der Traum erfüllt,einen oirccten Schiffsverkehr zwischen der Hud-fon-Bai und Liverpool herzustellen, oder ?b auch die Produkte Äaniioba's u. s. w. durch Die großen Seen uno den St. Lorenz-Strom an die atlantische Küste geschafft werden müssen, jedenfalls werden sie bald genuc; dem Weltmarkte zuströmen. Die Weyenpreise werden, wenn sie nicht geradezu sinken, doch keinesfalls ln demselben Verhältnisse steigen, wie vle Zvevolterung. unsere Farmer und noch viel mehr mehr unsere Spekulanten, werden immer mehr zu der Erkenntniß kommen, daß Europa keineswegs auf sie allein angewiesen ilt und die Preise im Weltmarkte sich auf die Dauer nicht künstlich heraufschrauben lassen. Der Vorsteher unseres statistischen Vureaus, Herr Nimmo, hat kürzlich eine Abhandlung über das GegenseitigkeitsVerhältniß geschrieben, welches mit -Be-;ug auf die Eisenbahnen zwischen Canada und den Ver. Staaten besteht. Canavische Bahnen kommen auf amerikaniT 1 t 'fr. er . r r r jcyes, amernanicye Vaynen ourascynelven kanadisches Gebiet, ohne daß ihnen die geringsten Hindernisse in den Weg zelegt oder auch nur die von ihnen transportirten Waaren an den Zollstellen untersucht werden. Die yroße canadische Stammbahn hat sogar rn den Neueng-land-Staaten Linien gekauft, die ihr geiviffermaßen als Fortsetzung dienen, und umgekehrt ist die Canada Southern nur ein Arm der Eriebahn. Angesichts dieses Verhältnisses kommen die Opfer, welche die Canadier für die . Entwickelung ihres Verkehrswesens bringen, auch den Ler. Staaten zu Gute. Es ist z. B. sehr wahrscheinlich, daß die canadische Pacisicbahn, während sie einerseits ein Mitbewerbsgebiet für unsere Farmer erschließt, letztere andererseits dadurch entschädigt, daß sie die Frachtpreise herabdrücken hilft. In dnsem Falle könnte der amerikanische Farmer ein Fallen der Weizenpreise nicht allein verschmerzen, sondern sogar vortheilhaft finden. Denn während er an seinem Gewinne in Folge billigerer Frachtraten keine Einbuße erlitte, würde sich der Verbrauch vonWeijen in Folge der Wohlfeilheit desselben steigern, also ein größerer Absatzmarkt :röffnet werde. Man muß sich das veraeaenwärtiaen. :he man die Opfer beurtheilt, die Canada rnr seine Pacmcbabn gebracht hat und vie Herr Nimmo in der erwähnten Abbandluna wsammenfakt. Zunächst wurden der Gesellschaft 714 Meilen vom Staate gebauter Bahn im Werthe von ö20,000,000 geschenkt, 825,000,000 baar und 25,000,000 Acker Land, welHes durchgangig besiedelunasfähig sein muß. Ferner garantirt die Regierung 3 Docent Zinsen aus ein Anlagecahital von SI 00,000,000, Steuerfreiheit für ille Materialien, die für den Bahnbau importirt werden, sowie für alle Stativkien, Gebäude, . Ausrüstungsgegenstände, das Actiencapit'al und den Grant auf 20 Jahre. Schließlich ist die Zusage gemacht worden, daß auf 20 Jahre hinaus keine Mitbewerbslinie gebaut werden oarf. Man sieht, daß es den Canadiern mit der Bahn Ernst ist, wozu allerdings der Umstand beiträgt, daß der westliche Theil der Dominion sich vom östlichen loslösen tvürde, wenn die Pacisicbahn nicht bald m Stande käme. Außerdem hat die canadische Regierung 545,110,000 für Caaale bewilligt, welche die Oberen Seen mit dem St. Lorenz verbinden sollen. Diese Canäle werden in Mitbewerb mit dem Erie-Canal in New Jork treten, sind aber vieltiefer und breiter als dieser.
Unsererseits . werden selbstverständlich zuch Anstrengungen gemacht werden müssen, um mit dieser Bewegung Schritt ui halten, aber bcsorgnißcrregcnd ist dielelbe gewiß nicht. Je mannichfaltigcr und'bcffer die Verkehrswege auf dem Continmte sind, mögen sie nun diesseits oder jenseits der Grenze liegen, desto mehr muß sich das Wohlbefinden b c ider Nationen steigern. Jeder Gedanke an Mitbewerb hört übrigens auf und an seine Stelle tritt die gegenseitige Unterstützung beider Länder, wenn dieselben sich durch einen Handels-
vertrag mit einander verbünden. Um nur ein Beispiel anzuführen, ist Kohle aus ccu-Schottland m vMuk leichter zu beziehen, als solche aus cnnsylvanlcn. Umgekehrt ist cs bequemer für die Jndustricllen in Ontarw, Kohlen aus den Ver. Staaten kommen zu lassen, als aus Neu - Schottland. Gegenwärtig legen beide Länder auf Kohlen einen Zoll. Sie helfen dadurch den heimischen Gruöc.nbesltzern nicht ,m Geringsten, wohl aber nehmen sie den Consumenten eine ganz ' .. . . r t unnütze teuer ao. in aucy icyon stark die Rede davon, einen auf Gegenseitigkrit beruhenden Handelsvertrag mit Canada abzuschließen. Stcinkohleu-Theer. Prof. Siemens h.-.lt cs für wahrschein lich, daß in Kurzem bei der Herstellung von Leuchtgas so werthvolle Nebenproducte gewonnen werden, daß letztere den Preis der Kohlen und des ganzen Verfahrens bezahlen und das Gas sonach sactisch nichts kostet, mit anderen Worten, daß die Gewinnung der einst beinahe, wcrthlosen Nebenproducte selbst dann noch vortheilhast sein wird, wenn man das Gäs unbenutzt entweichen läßt. In England wird das Gas in der That billiger, obgleich die 5lohlen theurer werden. Früher war Gas da? einzige werthvolle Product, das in den Gasanstalten erzeugt wurde, die Cokcs waren wenig werthvoll und der KohleNtheer war werthlos. Im Jabre 1635 stellte der deutsche Chemiker 3iunge durch Destillation Gierst einen Stoff her, welcher durch Behandlung mit Chlorkalk eine schöne blaue Farbe lieferte. Später verbesserte Prof. Hofmann dieses Verfahren, und im Jahre 1853 entdeckte der Engländer Parkin eine Methode, diese bis dahin nur imLaboratorium gewonnenen Stoffe fabrikmäßig herzustellen. Die Farben übertrafen alle früher bekannten und verwendeten Färbstoffe und fanden trotz ihrer ursprünglich hohen Preise bald allgemeine Verwettdung. Die Kosten der Herstellung wurden durch eine ganze Reihe von Vcrbesscrungcn immerniedriger, und gegenwärtig kostet in England ein Pfund Anilin, das in den Sechziger Jahren noch ?S.00 kostete, 60Eents, obgleich die Tonne Kohlcnthecr früher für 80 Cents verkauft Wurde, jetzt aber mit 515.00 bezahlt werden muß. Auch auf anderen Gebieten als auf demjenigen der Färberei hat diese Bcnutzung des Kohlenthecrs einen gewaltigen Umschwung hervorgebracht. Noch vor Wenigen Jahren war der Krappbau eine der wichtigsten Industrien Frankreichs, wurden Hunderttausende von Ackern mit dieser Pflanze bestellt, die gegenwärtig anderen Zwecken dienen. Was von dem Krapp gilt, gilt, wenn auch in geringerem Grade, von Indigo und Cochenille, deren Einfuhr in England schon jetzt beträchtlich abgenommen hat, sowie von der Ninde der Quercitrinciche und dcmFarbePosse des Saslor oder wilden Safran. ' Aber nicht nur die herrlichsten und mannichfaltigsten Farben gewinnt der Chemiker aus dem schmutzigen, zähen, übelriechenden Stoffe, sondern die feinsten Wohlgerüche und die feinsten Essenzen, die in Geschmack und Aroma von den Ertrakten aus der Schote der Vanille, der bitteren Mandel, der Erd- oder Himbeere u. f. w. nicht zu unterscheiden sind. Die Zahl der Stoffe, die sich aus dem Steinkohlentheer herstellen lassen vergroßen sich beinahe täglich und scheint unerschöpflich zu sein. Die Steinkohle ist bekanntlich nichts weniger als ein Mineral, ein Fossil nur insofern, als sie ein Ueberbleibsel aus der Urwelt ist, aber kein unorganischer Körper, sondern theils vegetabilischen, theils animalischen Ursprungs, und aus dem ihr abgewonnenen Theer scheinen die Farben, die Wohlgcrüchc und de? Wohlgeschmack wieder aufzuleben, welche den Pflanzen, Blüthen und Früchten vor Millionen Jahren eigenthümlich ' waren, ehe sie sich in Steinkohle verwandelten. Schwarze Diamanten wurden die Kohlen mit Recht schon genannt, als man nur Wärme und Licht denselben verdankte, aber ihre Bedeutung für die Menschheit wird immer größer und wohl mögen noch Stoffe in ihnen vorhanden und der Menschheit dienstbar zu machen sein, von denen selbst die Chemie unserer vorge schrittenen Zeit noch keine Ahnung hat. Es ist bekanntlich noch nie gelungen, eine genaue chemische Analyse der Steinkohle herzustellen und cs wird dies wabrscheiw lich aus demGrunde nie gelingen, weil sie bei derBehandlung, der sie zu dicsemZwecke unterworfen werden muß, andere For men annimmt und auch aus diesem Grunde ist es hochwahrscheinlich, daß die Kohle noch unentdeckte Stoffe enthalt, du früher oder später der Zufall finden im erkennen läßt. ' Viehzucht in Mexico. Herr I. G. Heaps ist soeben von ein mehrmonatlichen Steife durch Mmco zu. rückgekehrt, welche er zur Erforschung derjenigen Landcsthcile unserer Echw5 Iterrepuvill unternommen Yat, die sich zum Weideland besonders eignen. Der selbe berichtet, daß der (tarne nördlich Theil des Staates der Viehzucht größere Vortheile bietet, als iraend ein Disinct in den Ver. Staaten. Eine Linie, di? man sich von Gudmas am Golse im Californien bis Tampico am Golfe von miKO gezogen denkt, bildet die südliche Grenze eines 300,000 Quadratmeilen umsamnden Mbietes, das kaum vn einer Million Menschen bewohnt wird. Mehr als zwei Drittel dieses Landes sind für Viehzucht, aber auch nur für diese und nicht sur den Aaerbau geeignet unr 'von der Natur dazu bestimmt, der Mit1, telpunkt der Fleischerzcugung für dit ganze Erde zu werden. Die reine im trockene Luft hat auf den GeiundheitZ
zustand der Rinder den wohlthätigster Einfluß und unter den Hccrdcn, die zctzj schon auf jenen Fluren weiden, sind irgcnd welche Krankheiten absolut mib kannt. Die Temperatur ist im Winte, -nie zu kalt, im Sommer nie zu heiß, der Schnee bleibt kaum einige Stunden lis vje und das Land ist Jahraus Jahreit mit den nahrhaftesten Futtcrkräutern be deckt, von denen das Mesquite- und das Grama-Gras selbst während der größten Dürre frisch und nahrhaft bleiben. D in den Ver. Staaten vorhandenen Wcidc Zänkereien sind zum größten Theile be veits init Beschlag belegt und die Viehzüchtcr haben begonnen, jenem incricanr schen Mastvich-Paradicse ihre Aufmcrk samkeit zuzuwenden. Bom Inlandc. Der Farmer Samuel Heib fand unlängst auf seiner Farm nahe Lake Mountain. Na., ein Mineral, das
ihm völliz unbekannt wa'-. Als nun Pros. Wilwn au5 Chicago bald nachher kam, um in der Anthracit-Kohlenregion fleologische Studien zu machen, zeigte ihm Verb seinen Mnd. Wlijon erllane, oas Mineral sei Savphir-Korund, ein Mine5al. welcbes 8200 vro Tonne werth ist. Eine weitere Untersuchung des Bodens tv,,k s)?rt-frtnSi-fftrt ptnpr stnsl ItljktV V MV V H'MIHHH' " KJ" " starken Korund-Ader. Der Fund wird dadurch besonders werthvoll, weil es auper dieser nur noch eine oelarttge no im Staate und überhaupt sehr weniae in der Welt giebt. Ein Aostoner Konsortium hat das rireal, in wcicycm n9 vle Ader befindet, gekaust. Vor reichlich acht Tagen wurden nur S300 für das Areal acfordert, schließlich aber betrug der für dasselbe bezablte Vrcis 850.000. Ter Preis des Bodens ist um 100 Prozent geNieaen, und cs herrscht eine augemeinc Aufregung. Samuel McDaniel, ein juw ger Farmer, in der Nähe von Savannah, Ga., wohnhaft, fand beim Pflügen einen umfangreichen irdenen Krug in der Erde. Er untersuchte seinen Fund und wurde gewahr, das, sich u oer.i leMe ausg?icidmctcr alter Wbiskv befand. MeDaniel trank und trank so lang?, bis er des lauten ni mel aene U'N batte und ein schlief. Als er nicht nach Hause kam, wurde seine Frau besorgt, ging auf das ! Feld, weckte den Schlafenden und beschästlgte sich eingehend mit dem Wylskykrug. Es stellte sich heraus, daß in dem Gefäße 89,500 in Goldstücken versteckt waren, die sich mit der Flüssigkeit aan aut vertraaen hatten. Man glaubt, das Geld sei von McDaniel's Großvater zur Zeit des Bürgerkrieges vergraven worden. Da neue Dominikaner-Kloster in Newark, N.-J., ganz nahe dem Fairinount Friedhoj" gelegen, ist so weit fertigt gestellt, daß es von den Schwestern des hl. Dominilus in der nächsten 3eit be;oaen werden kann. Das Kloster ist das einzige dieser' Art in den Ver. Staaten, tm mittelalterlichen tyl und ganz aus Stein ausgeführt, ohtte das Erdgeschoß drei Stockwerk hoch und mißt 150 Fuß im Quadrat, mit einem 60 Fuß im Geviert haltenden Hofraum im Inneren, um den sich ein offener Bo genganz hinzieht. Die Ordensregeln der Dominikanerinnen sind ungewöhnlich streng. Sie sind von der Außenwelt völlig abgeschlossen, und das Gebäude enthält außer in der Küche, dem Waschlokal und den Krankenräum.'n keine Feuerstätten. DiePriorin des Klosters, welche gegenwärtig mit 16 Schwestern ein Haus an Susser Avenue bewohnt, führt' den Namen Maria Jesus. Ihr wirklicher Name war Julie Erooks. Sie entstammt eine? wohlhabenden NewYorker Familie. Ein g ew i s s e r A. S. Holden mack't in der .-ta' 2:b " l.kannt, daß die 'SchildcrunZ'en des' Reichthums der Umgebung vvn Evcur d''.'llene in Jdaho von Agenten der nördlichen Pacisicbahn berrühren, im böchsten Grade übertrieben und lediglich 'in dem Zwecke fabricirt sind, der genannten Bahn zu einen, großartigen Äerlchr zu verhelfen. Ein deutsches Liedle in wird jetzt in einem gewissen Stadttheile von Memvhis, wie die dortige deutsche Zeitung berichtet, als Zaubcrsprüchlein angewendet. . Der Vorübergehende wird zuweilen dadurch überrascht, daß er aus dem Munde spielender Kinder von amerikanifcher Abkunft und sogar aus dem kleiner Neger einen deutschen Kindervers in echt badischer Mundart vernimmt Die Kleinen singen : Heile heile Sä ge (Segen), 's Kätzli uff der Sta ge (Stiege, 's Vibili (Hühnchen) uff'm Mischt, Weiß Niema, was 'm Bäbi g'schährn ischN" Die Auflösung des Räthsels ist, daß eine in der Nähe wohnende deutsche Frau das Sprüchlein als Zauber gegen die vielen kleinen Verletzungen anwandte, denen Kinder ausgesetzt sind.. Sie strei chclte, indem sie das Sprüchlein hersagte, die wunde Stelle. Die Kinder wandten dann das Mittel in ihrer Unschuld aus andere Kinder an, die sich verletzt hatten, und auch hier blieb der Erfolg nicht aus, so daß das deutsche Sprüchlein jetzt Gemeingut gegen alle Kindcrleiden gcworden ist. Es hört sich unwiderstehlich tomisch an, die Kindel mit der andächtigsten Miene von dcrWelt und in breitester Mundart das Sprüchlein hersagen zu HSren, von dessen Tinn sie keine Ahnuna haben. Grant'Wofpfarrer,Ider ge'rade nicht auf die angenehmste Weise be sannt gcwordcncPastor Nc!man, hat in letzter Zeit viel Trubel innerhalb feiner Gemeinde gehabt ; seine Hccrde zeigte bedenkliche Lust auseinander zu laufen, und das mag wobl der Grund gewesen sein, warum er dieser aze ganz besondere Anstrengungen machte, seiner Gemeinde zu gefallen. Diese Bemühungen gipfelten in einer politischen Rede, welche nach den k. liegenden Berichten ungehcuren Beifall fand. Der Herr Pastor erhob sich darin zu folgenden v' ,',':crkungen: Ich werde nicht eher run, bis der Eonareß die Naturalisationsacsebe so amendirt hat, daß Fremdö ebenso lange Wie ich . als lngeoorener hier gewohnt haben müssen, ehe sie das Stimmrecht erlangen. Amerika ist für die Amerikaner da. Den Ausländern wird viel zu' viel zugestanden. Alle Stellen stehen ihnen offen. Ich werde mich sehr freuen, wenn gesetzlich bestimmt wird.
daß kein im Auslande'gebörcncr Bürger in die Gesetzgebung gewählt werden darf." Daniel V? f i er, ein betagter Deutscher, 'e sich in einer der letzten Nächte iui: .omsville auf seinem Farmhofe an einem Weingeländer. Am Morgen stand dessen Sohn in aller Frühe auf ; der neue Tag begann eben zu grauen und die draußen herrschende Dämmerung ließ nur undeutlich die Gegenstände erkennen. Der junge Mann erblickte die Umrisse eines menschlichen Körpers unter dem Weingcländcr; er glaubte, daß ein Dieb eben dabei wäre, m das Haus einzubrechen, zog seinen Ikevolvcr und schoß, um nachher zu seinem Entsetzen zu erkenne, daß die Kugeln den leblosen Körper seines Vaters durchbohrt hatten. Excesse, deren sich mehrere betrunkene Farmer aus Jackson Eounty, Georgia, gegen eine nahe Jug-Tavcrn" gelegene Lehranstalt für junge Mädchen schuldig gemacht haben, haben dort große Entrüstung hervorgerufen. Die Kerle waren in Jug-Tavern" gewesen, hatten dort getrunken und sich überdies noch ihre Kruge mit Spiriwosen gefüllt. Aus dem Wege von Jug-Tavern" nach ihren Farmen wurden sie sinnlos betrunken, zogen ihre Revolver und schössen nach allen Nichwngen hin, so daß die am Wege wohnenden Leute erschreckt in ibre Häuser flohen. Als die Burschen sich der Lehranstalt näherten, eilten auch die Schülerinnen, die sich während der.Pause gerade draußen befanden, in's Schulgebäude. Äie betrunkenen Kerle beschossen jetzt das Gebäude, und mehrere Kugeln drangen durch die Thür, welche man von Innen verriegelt hatte. Als die Munition verbraucht war, suhlen die Hallunken unter Schimpfen und Fluchen davon. auyotzprelle dürsten ti. diesem Jahre kaum die bisherige Höhk behaupten, wenigstens sind die Aussichten nach nunmehr beendeter Holschlaz'-Sai' scn eher zu Gunsten eines Abschlags alj eines Aufschlags. Am oberen Miszissipp, und seinen Nebenflüssen wurden 317
Millionen Fuß Holz geschlagen, anstatt 250 Millionen, auf welches Quantum die dortigen Produzenten sich geeinigj hatten. Hierzu kommt ein unverbraucht tcr Nest von 211 Millionen vom Jabn 1633. Dies ist mehr, als gebraucht werden kann, und dürste das Jahr 168 i wieder mit einem ebenso großen über: schüssigen Vorrath abschließen, als- dai Hahr 1883. Eine ähnliche Ucberproduc t:on hat in Michigan stattgefunden. Die N.-A. World" macht aus die freundschaftlichen Beziehungen dek deutschen! Gesandten in Washington zi der dortigen Negierung und Presse auf rncrksam. Das ist wohl eben so wenij das Verdienst des Herrn von Eisendecher, Wie es die Schuld, Sargent's ist, daj man ihn in Berlin so beständia anfeiw ,det. Man ist in Washington, anstandio . ri.r.. 1.1 ' c e r e genug, einen iqanoien, ver emsacy cini Pflicht thut, wie einen Gentleman z behandeln ; das ist Alles. ' Frau Sarah Jane Geary be ging dieser Tage in Shcnandoah, Pa. auf dem Speicher ihres Hauses Selbw mord, indem sie sich erbängte. Im Mann arbeitete m einer benachbarten Kohlenzeche, und sein Verdienst war uw zureichend, die Familie zu ernähren. DieS beunruhigte die Frau derart, daß sie de? Lebenvmuth verlor und sich erhängte. Sik war etwa 30 Jahre att und aeachtcr. Vom Auslande. D as alte Märchen von den in Alaier xurückaebaltenen deutschen Kriegsgefangenen taucht immer wieder von neuem auf und findet, wie es scheint, auch noch immer gläubige Ohren. Seit wenigen Tagen, so wird der ,.Cobl.Ztg." berichtet, sind die Gemüther in hiesiger Geaend durch folgende schauerlich kllngende Geschichte in die größte Aufregung versetzt: Ein von der Sonne stärk verbrannter Mann mit sebr langem Kopfund Nartbaar. anaebli au? der Reise nach Berlin begrissen, traf jüngst hier ein. Er gab an, aus einem kleinen Do:s: au? dem Westerwalde aebürtia 'tu lein, -er habe in dem Feldzuge von 1670 jils Soldat mitgefochten, wäre mit 60 selner Kameraden m die Gesangenschas! der Franzosen aeratben und nach Alaier verschleppt worden, woselbst sie auf einer t .1 . . cm e t arr. ...c Kolonie von morgens sruy vls Avenos spät, mit Geißelhieben angetrieben, unter übermenschlichen Anstrengungen 'den Pflug ziehen muhten, eme amera den wären bis aus die Rabl von 20 ber abgesch:nolzcn. Se'ne Flucht Hätte er r einem Lumpensammler zu veroanren, welcher, von Mitleid beweat, ibn in ei nem Sacke aus einem Wagten über die Krenie verbracht bätte. Seine ftnni. die er, als er nach Hause gekommen, zwar r ' . m j i r v. r noch am even gerrorsen, yane ncy aver während dieser Zeit mit feinem züngeren Bruder verbeiratbet. Ob der' Märchen erzähle? nur seiner Phantasie die Zügel hat schienen lassen oder ov emer Urpndung eine schwindlerische Absicht zu Grunde liegt, ist nicht ermittelt. Die Flamme". Organ für die Interessen der Feuerbchatwng, bringt folgende Notiz : Eine Firma in Magdebürg hat Gipssärge in den Handel gebracht, die billiger und haltbarer sind als Holzsärge. Ein Maler in Magdebürg attestirt nun, d nach dem Begräbnisse seiner Schwiegermutter er und alle Hinterbliebenen mit dem Patentgipssarg außerordentlich zufrieden'" gewesen sind, auch babe er diese Särge als auerordeutlich dauerhaft kennen gelernt" ; eine Magdeburger Wittwe empsiel)lt j die Gipssärge Jedem", der einen guten Sarg .haben will und schreibt anläßlich des TlLs ihres Mannes,' daß sie sehr zufrieden mit diesem Sarge" gewesen Im November 1833 hatte sich Prinz Salm in England mit einem siebzehnjährigen Mädchen, Fräulein 2t grand, vermählt. Das junge Paar begab sich nach Brüssel zu den Eltern des Bräutigams. Der Vater des Prinzen jedoch verlangte bei dem Civilgerichte in Brüsiel die Unailtigkeitserklarungder Ehe. Am 18. Februar erhielt Herr Legrand in London die Zuschrift, daß ihm das Gericht seine Tochter zurückstelle und ihre Helrath als nicht vollzogen er klärt.
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