Indiana Tribüne, Volume 7, Number 181, Indianapolis, Marion County, 20 March 1884 — Page 4

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frW&SA n 1 i; -irr-: y1 asfe-fe'"'1 "C. ' "i l Ist daZ beste Heilmittel gegen Jie tet I schiedenkn Leiden der ttr.tc und Kehle, I schieden teie ßuTkn, Heiserkeit. Bräune. Erkält N' l5ns,riis!iakeit. Influenza. Luftröhren -tMdunz. st:e gegen die ersten Grade der Schwindsucht und zur Erleichterung schroindjüchtigcr Kranken, ro:n die Krankheit schon tiefe Einschritte gemacht hat. PreiZ. 25 CentZ. Geo. P. Borst, Deutsche Apotheke. Kekkptk werden nach Vorschrift gtsertigt. Chemikalien, flrjticien. Parsumerie.WaartN, ßarbea, Cigarren, und alle w'S Apothekerfach einschlazend, Artikel, zu den billigsten Prelseu. 410 Süd Meridian StrafZe. Indianapolis. Ind.. 20 März 1631. H i es i g e s. (5ivilftattdSregier. Geburten. .'saftet Rainen find' d' tir der UtVlUlUX.) Christian W:del. Madchen. 19. März.. Sttve Taylor. Knabe. 17. März. August Kcast. Madchen. 17. März. verrathen. A. E. Herrin mit Marlha I. McCoy. Geo. W. Bowman mit Maggie Whitk. Theo. S. volles mit Ada G. Modes. John Moore mit Sarah Greensield. Albert E. Aragon mit Louise Apple. Samuel Aikberscheit mit Anna Giltmann Peter I. Stoner mit Gertruds Morton. ? c!f 3!! I. A. Need. ß) Jabre. 19. März. Michael Dean. r Jahre. 19 März Siiinmons. 2 Tage, 18. Mär;. Seaton ZZranciZ, 2 Jahre. 1. März. W. S. Webb. 04 Jadre, 18. März. Man sollte sich immer das Beste lausen. Da Beste ist Aurora Bier. Das Testament vcn John Hanf wurde heute registrirt. Eine zeitgemöke Lebensverncherung. Personen welche an Husten leiden, sollten nicht velsedlkn, sofort Dr. BuU's Husten Syrup cinnehmcn. ehe es zu spat wird. Ein solcher Hust:n ist ost der Anfang vom Ende. Z2T Lou Kecsee wurde h'ute wegen Dlebstahls verhastet. Äerlant Mucho'-Z "I Invana. ßcst Cigars." IS?" Gestern Abend wurde eine irrsin nige Frau Namens Mary Willicms in Sicherheit gebracht. S&r ZurZei: wird sehr viel ern't. PaN'Handle sowohl o!3 Bee Linie kamen gestern ?!acht ir.it doppelten Jüeu hier an. Heute Abend nÖrfnst di Mi'dil ElothiNg Co.- ihre ZirühjahrSsaison rni: einem großen Conzert. Bei dieser Ge legenheit werden keine Waaren velkaust aber jeder Besucher erhält ein hübsches Andenken. tty Der Coroner wurde gestern Abend zu einer sarbigen Familie Namen im mons gerufen, woselbst ein Kind kurz nach der Geburt gestorben war. Der Coroner konstalirte. dak der Tod deS Kindes na türlichen Ursachen zuzuschreiben sei. Rauche Mucho's "Best Ilavana Cigara." LS" Aus dem Kosthause der Frau Barnum an Ost Market nahe der New Jersey Str. wurde heute Vormittag eine Geldbörse $3 enthaltend von zwei jungen Leuten, tu angeblich Logis suchten, gestöhlen. In da? Wohnhaus des Gen. Knefler an Ost Washington Str. kamen heute Vormittag ebenfalls zweiBursche, (wahrscheinlich dieselben) und nahmen als ste hörten, das; die Herrschast ausgegangen sei, die Geldbörse des Hausmädchens welchen? enthielt. Kause Mucho's "Best Ilavana Cigars." Ö Benjamin Franklw, No. 83 Ost Washington Strafe und John H. Ehinn No. 140 Agneö Straße wohnhast er krankten gestern an den Blattern und wurden in'S Blatternhospital gebracht. Gestorben sind gestern im Blattern Hospital Frank Mitchell von No31 West .Ohio Strake, ein Kind Namens Oakey von West Nord Straße und der Geistes kranke E. Nicholas. In Franklin Tomnship nahe Bethel sind heute drei Mitglieder der Familie E. S. Toon an den Blattern erkrankt. Zu den besten Feuer Verstche rungö Gesellschaften des Westens gehört unbedingt die .Franklin" von Jndiana poliS. Ihr Vermögen beträgt $320.000. Diese Compagnie repräsentitt die North Western National" von Milwaukee. Ver rlögen, $1,007,193.92 und die .German American" von New Pork, deren VermS gen über $3.094.029.59 beträgt. Ferner repräsentirt sie die .Fire Association of London." Vermögen $1.000.000 und die .Hanover of Neni York" mit einem Ver Sgen von $2.700.000. Die .Franklin" ist namentlich deshalb zu empfehlen, weil ste nicht nur billige Raten hat. sondern weil außer den regelmäßigen Raten auch bei großen Verlusten lein Aufschlag er folgt. Herr H e r m a n T. Brandt, ist Agent für die hiesige Stadt und Um gtgtNd.

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Innigst geliebter Herr Seldensticker!

Bravo! bravo! Der Artikel, den Sie ("eilte geschrieben haben ist wirklich der beste, den Sie bis jc&t schrieben. Was sgen Sie ? Sie haben gar keinen Artikel geschrieben ? Ach so, eS ist wahr, Sie sind krank und können nicht schreiben. Aber eben darum, weil Sie keinen geschrieben haben, ist der Artikel der beste. Siebefinden sich eben leider in einem Zustande, der Sie noch unfähiger macht. Etwa zu schrciben, als Sie es schon vorher waren. Na, wenn die Hamburger Tropfen nicht geholfen haben, dann probiren Sie eS einmal mit St. Jacobs Oel. Aber Sie müssen das nicht einnehmen. Gott behüte, Sie müssen sich damit einreiben. Vor Allem den Kopf, damit Sie wieder ruhig denken können, und die furchtbare Auf regung verschwindet, und die rechte Hand, damit Ste schreiben können. Probiren Sie'S einmal, Sie werden sehen, es thut Ihnen gut. Aber bitte, liebes - Seidenflickerchen. sagen Sie doch Ihrem Redakteur, er solle keine solch' entsetzlichen Worte, wie .hundsgemeiner Verläumder." .Schand psahl," vor Wuth die Zähne fletschend gebrauchen. Das riecht immer noch zu sehr nach SchinderhanneS, und man könnte eS am Ende Ihnen in die Schuhe schieben. Wissen Sie. wie uns daö Noch immer am Pranger" vorkommt ? Wie das .Noch ä Wärmche !" Sie kennen doch die Ge schichte ? Nicht? Nun dann wollen wir sie Ihnen erzählen. Ein sächsischer Schulmeister fragte seine Schüler, ob sie ihm nicht ein kriechendes Thier nennen können. Erst allgemeines Schweigen, dann erhob sich Fridchen und sagte : Ae Wärmche." Brav mein Kind! Seht Ihr, Ihr Schlingel, Fritzchen beschämt Euch Alle. Nun. wer kann mir noch eins nennen. Wiederum allgemeine? Schweigen. Nun? nun? Fritzchen erhob sich Brav mein Kind. Nun? .Noch a Wärmche" Herr Lehrer ! Und wie naiv Sie sind ! Wirklich gar zu naiv! Wir hätten erst Sie, oder Ihre Freunde wegen der Petition fragen sollen. DaS soll doch wohl auch heißen, wir. hätten Ihrer Erklärung des schlau angelegten Planes auch vollständig Glauben schenken sollen. Wir bedauern wirklich, nicht daran gedacht zu haben. Aber sehen Sie, genützt halte eS auch nicht viel. Denn wir sind nun einmal sehr skeptischer Natur, und haben die hSß liche Gewohnheit, aus den Thatsachen unsere eigenen Schlüsse zu ziehen. Was sagm Sie? Das ist unbequem sür Sie? Ja, das ist freilich sehr sehr bedauerlich und nun einmal nicht zu ändern. Und nun empfehlen wir Ihnen noch sür heute die aufmerksame Durchlesung der an anderer Stelle befindlichen Einsendung des SchützenvereinS und Sie werden finden, daß wer Andern eine Grube gräbt, selbst hineinfällt, und daß Sie da eine riesige Maulschelle" empsan gen. während Sie noch heute Morgen naiv genug waren.' zu glauben, daß un eine .blüht." Die Entscheidung der (5ounty(5om mkssSre in der KitzAngele aenhelt. D i e Office des Township T r u st e e ' 5. Die Entscheidung der Eounly'Commissärc ist gegen Herrn Kitz ausgefallen, in ihlem Wortlaut, wie uns dünkt, viel zu strenge Sie sagen ausdrücklich, daß Kitz nicht in unehrlicher Absicht gehandelt hat, und dennoch sagen sie ebenso auS drücklich, daß sie das Ansehen bloß ge statten, weil das Township das Geld nöthig habe. Und der ganz: Grund sür ein so strenges Urtheil liegt darin, daß Kitz bei einem Bau für $(3000 etwa $600 und für einen Blitzableiter etwa $100 zu viel bezahlt hat. Kitz hat im Laufe von zwei Jahren vielleicht 70-80 Tausend Dollars ausgegeben, und da will eine Zuvielausgabe von $700 doch gewiß nicht viel sagen, wenn ste an sich auch nicht gut zu heißen ist. Da die Eommissäre ihm erlauben, für da neue Anlehen, 8 Pro zent Zinsen zu bezahlen, so geben sie selbst zu, daß das frühere zu 6 Prozent nicht zu haben war, und bezüglich der Buggy-Miethe sagen sie, es habe hier ein alter, aber verwerflicher Gebrauch ge herrscht. Wir sagen nicht, daß die Enticheidung der County'Commissäre ungerecht ist, wir sagen bloß, ihr Wortlaut sei zu strenge. Denn so viel ist sicher, Kitz hat keinen schlechteren Township-Trustee gemacht. als irgend einer seiner Vorgänger, und keinen schlechteren, alsDe Ruiter, falls er gewählt werden sollte, machen wird. Was hier nothwendig ist, ist eine Aen derung des Gesetze. Der Gehalt deS Township-Trustees beträgt nach dem Gesetze $2 per Arbeitstag, also etwa $000 jährlich; sür die Armenpflege erhält er von den County'Commissären extra Be Zahlung, und zwar gewöhnlich ebenfalls $2 per Tag. DaL rechtliche Einkommen des Township.Trustees beträgt also hoch. stenS $l200 per Jahr. Trotzdem lassen die Bewerber um das Amt sich's große Summen kosten, um c? zu erhalten. ES wird sür ein wichtiges angesehen, ist es auch, involvirt eine große Verantwortlichkeit und man schätzt seinen Werth aus mindestens $6000 bis $8000 jährlich. Wir brauchen die Schlußfolgerung nicht zu ziehen, sie zieht sich von selbst. WaS wir hier schreiben, hat absolut nichts mit der bevorstehenden Wahl zu thun. Wir erklären ausdrücklich, daß die Untersuchung Nichts ergeben hat, was den Schluß Zuläßt, daß Kitz sein Amt schlechter verwaltet hat, als irgend einer seiner Vorgänger, noch daß in Bezug auf bester Verwaltung des Amtes durch die Wahl De Ruiter'S da? Geringste ge.

wonnen würde. Wir sind deshalb nicht

der Ansicht, daß die Untersuchung mit ihrem Ergebniß bei der Wahl eine Rolle spielen sollte, um so mehr, alS diese Un telfuchung ohne allen Zweifel nicht in! ehrlicher Absicht veranlaßt wurde. Wir empfehlen aber Reformen im Amte auf dem Wege der Gesetzgebung. Der Trustee von Center Tomnship sollte ein anständiges Salär, etwa $3000 per Jahr bekommen, sollte Esntrakte für Bauten. Lieferungen ;c. nur auf dem Wege des öffentlichen AuLiieten'S abschließen dür sen und die Auswahl der vefchaste, bei welchen die Armen ihre Waaren hslen, sollte diesen selbst überlassen werden, und es dürste dem Township Truste nicht ge stattet sein, die Armen in der AuSwahl deS Geschäftes zu beeinflusien. LtztereS wäre um so mehr geboten, alS es eine Ungerechtigkeit gegen alle übrigen Geschäftsleute ist, daß der Trustee seinen Freunden und Parteigenossen jährlich für $15.000 Geschäfte zuweist, zu welchen, weil 'sie von einer öffentlichen Behörde ausgehen, alle Geschäftsleute berechtigt sind. Unsere Leser werden gewiß mit diesen Reformen einverstanden sein. (Eingesandt.) 20. M ü r z 1831. An die Redaktion der Tribüe. Bei einer Versammlnng der Direktoren des Indianapolis SchützenvereinS, am Mittwoch, den 19. März, wurden so! gende Beschlüsse gefaßt : Da ein Artikel der Jndiana Zribüne vom Samstag, den 15. März 1831 von einer gewissen, uns vorgelegten Petition von Mitgliedern unseres Vereins spricht, und einen gänzlichen irrthümlichen Ein druck über den Zweck der Petition und deren Unterschriften hervorbringt, und da der Artikel den Eindruck hinterläßt, daß die in besagtem Artikel enthaltenen Thatsachen von den Direktoren ausgehen, so sei es Beschlossen, daß wir erklären, daß der. Direktorenrath in keiner Weise sür die in besagtem Artikel enthaltenen That sachen. oder sür die Auslegung derselben, verantwortlich ist. Für den DIreklorenrath Geo. P. Marott. Emit Martin. Präsident. Sekretär. Wenn es noch überhaupt eine? Beweises bedurft hätte, daß jedes Wort, das die .Tribüne" in dieser Angelegenheit schrieb, aus Wahrheit beruht, so liefert ihn diese Einsendung. Was die beiden letzten Sätze anbetrifft, so haben wir gegen dieselben nichts ein zuwenden. Uns ging weder direkt von den Direktoren, noch direkt von einem derselben die Mittheilung zu, und da die Sitzung eine geheime war, mögen die Direktoren diesen Theil der Angelegen heit unter sich selbst abmachen. Wir haben vorläufig keineVcranlassung, einen Namen zu nennen. Wir machen jedoch daraus aufmerksam. daß obize Einsendung bloß davon spricht, daß unskl Artikel einen irrthümlichen Eindruck hervorrust, die That sachen aber keineswegs in Abrede stellt. Die Einsendung selbst aber zeigt klar, daß man zwischen Thatsachen und Eindrücken beiAbsassung derselben sorgsältig unterschied. Die Diuk toten geb:n also zu, daß wir die T h a t sachen wahrheitsgemäß berichteten. Was nun die Auslegung betrifft, so könnten wir die Sache im Grunde ge nommen, einsäen oainii avmacyen, vak wir sagen, wir haben ebenso viel Recht zu unserer Auslegung, wie die Direktoren zu der ihrigen, und könnten das Urtheil ruhig dem Publikum überlasten. Wunderbar muß aber die Behauptung der Direktoren erscheinen, und noch son derbarer nimmt sie sich über der Unter schrist des Präsidenten aus, wenn dieser selbe Präsident noch am Samstag Abend f" M M ' m & rm onentilcyen orale leine erwunoe rung darüber ausdrückte, wie Herr Sei densticker, der immer Einigkeit unter den Deutschen zu fördern vorgebe, eine solche Petition unterzeichnen könne. Und wenn es nicht allenthalben ver standen war, daß die Petition gegen den Sozialen Turnverein gerichtet war, was hatte man dann sür Ursache, sie geheim zu halten, und sich so sehr gegen die Ver öffentlichung der Thatsachen zu verwahren? Wenn es sich wirklich nicht um den Sozialen Turnverein handelte, war dann nicht erst recht jede Veranlassung da. die Sache an die Oessenllichkeit gelangen zu lassen? Und da eS so ziemlich der all gemeine Wille der Mitglieder deS SchützenvereinS ist, den Park, vom Be zirksturnseste abgesehen, nicht anderwei tig zu vergeben, wie kommt eS, daß so viele derselben ihre Unterschrist zur P:ti tion verweigerten? Wie kommt es ferner, daß unter den 13 Unterzeichnern sich acht Mitglieder deS unabhängigen Turnvereins befanden ? Wie kommt es, daß Mitgliedern, welche in ihrer Gesinnung dem Sozialen Turn vereine nahe stehen, die Petition gar nie vorgelegt wurde ? Und wie stimmt die Erklärung deS Direktoriums mit der Thatsache überein, daß. als Herr Olden dorf die Petition den Herren George Ryer und John Schmidt vorlegte, diese die Unterschrift aus dem ausdrücklichen Grunde verweigerten, weil die Petition gegen den Sozialen Turnverein gerichtet war? Und wiederum, wenn sie nicht gegen den Turnverein gerichtet war, warum hat man sie, anstatt sie auf den Tisch zu legen, nicht bis nach dem Abschlüsse des ContrakteS mit dem Turnverein, einfach unerledigt gelassen? Wahrlich Jndicienbeweife von solcher Schwere, daß sie genügen würden, einen Mörder zu verurtheilen.

Im Uebrigzn. sagt die Erklärung gar

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Vanco nicht, in wie sern, der von uns hervorge brachteEindruck ein irrthümlicher und ent HSlt kein Wort der Widerlegung, dak die Petition nicht gegen den sozialen Turn verein gerichtet war. Wenn daö Alles ist, was Herr Seiden sticker vom Diriktorium erlangen konnte, so hätte er gestern Abend bester gethan, zu Hause zu bleiben, anstatt in die Sitzung deS Direktoriums zu gehe?!, und eine solche Erklärung zu veranlassen. TS kommen gute Zeiten. Leute die sich daraus verstehen, sprechen von den herannahenden guten Zeiten; aber die beste Zeit wird dann sein, wenn wir Alle gesünder und stärker sind. Dr. August ttönig'S wunderbare Arznei, die Hamburger Tropfen, gegen Leber und Nierenkrankheiten. ist als Blulreinigungsmittel unvergleichlich. . Begnadigt. Daniel B. Hord von Jesierson Couttty, der im Jahre 1L77 wegen TodtschlagS zu SljShriger Zuchhauöstrase verurtcheilt

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ISloclc. worden ist, wurde gestern vom Gouverneur begnadigt. Hord war zu genannter Zeit von sechs jungen Leuten angegriffen und geschlagen worden. Da zog er plöd lich ein Taschenmesser und brachte einem seiner Gegner, Jacob Simon einige so schlimme Verlegungen bei, daß dieser kurze Zeit nachher starb. Obwohl bei dem Prvzesse klar erwiesen wurde, dan Hord in Selbstvertheidigung gebandelt hatte, wurde er doch mit einer außergewöhnlich harten Strafe belegt, und die Begnadigung erscheint als voll ständig gerechtsertigt. IS. BDfiettz's Msch-AowM? Ng. 315 Rassachnsetts Adeune. Srifäe ute Jleisch in jeder fietl. Oute Würste, S chroe tu schmal,, ,e. Indem ich meinen Freunden und Gönnern gute Bediknung garantire, bitt ich um geneigten jrnich. I mm w m .in - Auftrage rönnen xer eiepizon n?uii roeroen, und alle Bestellungen werden prompt besorgt. Achtungsvollst XCtlmuiid DIotz.

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