Indiana Tribüne, Volume 7, Number 179, Indianapolis, Marion County, 18 March 1884 — Page 4
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F. Borst,
HockverhrtsterHerrTtidtnst!öker! Sie lbun unö leid, sehr vo Herzen
leid! Sle haben sich ja in einen Aerge? und in eine Aufregung hineingearbeitet, das; Ihr Zustand ein wahrhaft bejam mernöwerther und bemitleidenSwcriher gewesen sein rniifc. Du grundgütigcr Fimmel, wie müsien Sie geschwitzt und geschnauft haben, als Sie den Artikel von heule Morgen im Telegraph" gegen den bekannten Krakehler schrieben. Ja, so ein Krakehler ist ein entsedlicher Mensch und man kann Ihnen den Verdruß wirk lich nicht verdenken. Wir würden uns an Ihrer Stelle auch ärgern, gewib sehr ärgern, aber wir sind so glücklich keinen Krakehler sondern nur einen Jlegel. der mit Schimpsworten um sich wirst, gegen un? zuhaben, undSie begreisen doch, daß das unsere heitere Laun: nicht trüben kann. Hoffentlich haben Sie Alloerehrter die etzte Nacht gut geschlafen, denn eZ würde unZ wirklich sehr bekümmern, wenn da? Echauffement Ihre allerwertheste Gesund heit angegriffen haben sollte. Sollten Sie wieder einmgl so stark aufgeregt sein, dann nehmen Sie ein Brausepulver, das wird Ihren Nerven gut thun. Aber sagen Sie uns doch Herzallerlieb fter, woher re denn elgentllch wmen, dak neun Zehnte', aller Deutschen für Ihren Mayors-Kandidaten stimmten. Wenn wie so unhöflich waren, wie Sie. würden wir sagen, Sie lügen, aber wir versahren parlamentarischer." wir sagen blök, Sie besivden Sich in einem allerliebsten Irrthum. Denn es waren ja gerade die deutschen Wards im Süd theile der Stadt, welche die Niederlage Ihrer Clique herbeiführten. Und wissen Sie Sie Sie kluger Mann, warum das so war? Weil die Deutschen die Osjitteit lieben und leinen Mann als Beitreler deS Deutschthums ansehen kcn nen, der nicht den Muth einer Ueberzeu gung hat, und wir sehen deshalb keinen Kandidaten der Te!egraphClique als Vertreter des Deutschthums an, weil sich in dieser ganzen Clique nicht Einer be findet der jemals eine ehrliche Ueberzeu' gung gehabt hat, und nicht Einer, der würdig ist. daS Deutfchthum zu vertreten. Aber wozu das nochmal auseinandkr setzen ? - Da Resultat der Wahl ht gezeigt. dav das Deutsch'thum nicht Willen? ist, sich von der Telegraph'Clique vertreten zu lassen und der Richlerspruch der deutschcn Bevölkerung ist für uns maßgebend. Aus welchen Elementen Ihre Clique bt steht, welchen Geist Sie unter Ihren An Hängern großgezogen, da? zeigte daS Benehmen Ihrer Freunde bei einer ge wisien Versammlung in der Mozart Halle, und daS Benehmen der Rowdies, Ihrer Rowdies, gestern Abend. Un glauben Sie wirklich. Sie großer Journalist, Sie brauchen bloß zu sagen, das; es eine Lüge ist, daß Ihre Petition gegen den sozialen Turnverein gerichtet war. um die Leute zu veranlassen, sie für da Muster eine aufrichtigen Men schen, für einen btdauernswerthen Mär tyrer anzusehen? Haben Sie wirklich eine solch' geringe Meinung vom Publi kam ? Ader entschuldigen Sie, wir werden zu ernu, lassen Sie uns lieber ein heitere Gesicht machen, denn wenn ein Mann in Ihrer Stellung, eine solche "Petition unterschreibt, gleichviel auL welchen Ur sacken, so begebt er einen Eselsstreich sjHUvlon, das war ,unparlaNtl:tarisch," wir meinen, einen Irrthum), der sehr er hiiternd wirkt. Aber sagen Sie einmal, Vecehrtesler. wie kommt e denn, wenn es mit Ihrem großen Blatte nicht abwärts geht, daß von den Besitzern Einer nach dem Andern sich herau'macht. um anderlreitig sein Brod zu verdienen ? Wir baben immer die Stellung eines Journalisten für eine so angenehme gehalten, daß man sie ohne zwingende Gründe nicht aussiebt, und es Mus, doch wohl leinen Grund haben, wenn der zuletzt ein und ausgetretene Eigenthümer deu Verlust seines Geldes beklagt. Und nun jagen Sie doch Hochverehrter, warum Sie immer so mit dem Wort. .Läge" um sich werfen ? Das schickt sich gar nicht, damit beleidigt man bloß das Publikum. Da sehen Eie. Sie lieben? würdiger Mann, daß Sie doch von dem .K'calehler' Anstand lernen können. Wir sogen niemals, daß Sie lügen, wir sagen bloß, daß Sie sich irren. Sie irren sich zwar sehr ost. aber Irren ist eben mensch lich, und du lieber Gott, man kann es Einem doch nicht übel nehmen, wenn s Einem was Menschliches passirt. Und nun noch eine Frage, welche der .elende AerlZumder" ganz dlhmuthigst und submissest an Sie richtet. Wie Fom men Sie dazu, eZ für eine Insinuation zu halten, wenn wir sagen, daß man weiß, um welcher Tugend willen, der .Tele graph" die große Frontveränderung in 187 vornehm ? Wir haben damit ja gar nicht? Böses gemeint, denn wir wiss:n ja ganz genau, daß Sie damals für Reform schwärmten, daß Sie große Reformen erzielen wollten, daß Sie aus bloßem Patriotismus und bloßer Reformwüthigkeit .daraus destan den. die .Zukunft", ein Blatt, zu ruini ren, da? Ihnen jährlich Taufende ein brachte. Wir haben ja niemals gesagt, daß Sie au3 unlauteren Motiven gehan bett haben. Aber böswillige Verläumder sagen es, und Einer will eö sogar direkt auS dem Munde des ExGouvernörS und Vicevräsidentschastskandidaten. Thomas Hendricks haben. Aber man muß ja nicht AlleS glauben, waS die bösen Menschen sagen, und wir wisien eS ja am Besten, Sie sind der uneigennützigste Mensch ! Nichts für ungut lieber Herr Seidensticker.wir wünschen Ihnen gute Verdau ung, langes Leben und Gesundheit und
etwas kälteres Blut. Nehmen Sie sich in Zukunft in Ach! mit Petitionen, die unter Umständen wie Sie U gesehen ha
den, zu sehr gefährlichen Dynamitdomben ! werden können, deren Platzen sehr unan - genehm sein dülflr. Und vergessen Sie nicht, baß alle; Mayorswahlen in der Welt an der Thal sache Ihrer Petition nichts ändern, wenn Sie euch zehn Mal die Äufmerk samkeit des Publikums von derselben ab zulenken suchen. Adieu ! Wir wünschen Ihnen diesen Sommer recht viel Vergnügen im SchützenZark und wenn die Vögel ein luftiges Lied pfeifen, das Sie in Ihren Betrachtungen stört, dann schimpfen Sie über die Krakehler. Stsdtrath. Gestern Abend war Stadtrathssitzung. Die P. E. & St. L. Eisenbahn schickte ein langes Schreiben ein, in welchem de tont wird, daß es, um bezüglich ihrer Pogues Run Brücke übereinstimmend mit der städtischen Behörde zu handeln, nöthig sei, die Kreuzung an der East Straße um 3 Fuß zu erhöhen. ?iur da durch allein, könnten die angrenzenden Straßen vor Überschwemmung gesichert werden. Gehe der Stadtrath nlcht aus diesen Vorschlag ein, so habe er allein die Konsequenzen zu tragen. Da? Schreib veranlaßte eine hitzige Debatte, wurde aber schließlich entgegen genommen. Der städtische Assessor brachte zur Mit! theilnng, daß er die folgenden Herren als ! Gehülfsassessoren anaestellt habe: j H. M. Pittton William Lockman, Daniel Jordan. Harrn Philip?, I. l5. j Ma:weU. Lew. Mir. William DaviS, John Mäher. William Harneß. T. H. S. j Pcck, John Weder, John Snyder. Jame? Dawson. W. H. Mahan. Thomas Ryaa, E. O. Britton. Alex. Hardie. . I. E. Stokeö.'P. R. Perrine, I. H. Roß. Hugh McBride, I. H. Ringgold, Jams. Eollier, I. C. Harlan und Sam. Null. Ebenso wurden folgende Herren vom! Assessor von Center Township angestellt:! Geo. Crozier. Wm. Thomas, Benj. Wil son, Geo. Sweitzer, David Jones. Albert Reisner, L. W. Hetzelgesier, W. C. Montgomery. Gustav Bohn, I. A.! Benson, H. A. Secrist. John Vanstan.! Wm. Bodgett. JameS G. Eveland, Albert Brewer. Joseph Walker, W. Vysie!d,Z Charles Fawkner. Das Spezial Comite, welchem die Ordinan,; zur Besteuerung der Jndiana! Distrikt'Telephon Co. überwiesen war, empfahl die in Rede stehende Gesellschaft mit $g per Jahr für jede ihrer tni e brauch befindlichen Instrumente zu besteuern. Der Jeuerboard berichtete, daß derFeu erwehrChcf instruirr ist, darnach zu sehen, daß alle Hotels und öffentliche Ge bäude, dem Gesetze in Bezug aus An bringung von ,.Firo ocnies' Genüge leisten. Dieselbe Behörde sprach sich zu Gun sten der Errichtung einer Cisterne an der Ecke der 4. und West Straße, und einer solchen in der Nahe der i und Peca Straße, sowie an der Ecke der Meridian nnd Palmer Straße, aus. Ein Schreiben des slädtijcheu i$ und heitöratheS wurde verlesen. In demsel den wtrd versichert, daß seit Mittwoch kein neuer Blatternsall m hiesiger Stadt vor gekommen sei. nnd daß man Grund hat, anzunehmen, daß man die Krankheit voll ständig unter Controlle habe. Das JinanZ'Comite brachte in Bezug aus denHospitalanbau einen Majoritüis und einen Minoritätsbericht ein. Der Majoritätsbeticht war von Spahr, Reynolds und Pearson unterschrieben, und befürwortete die sofortige Errichtung des Anbau'S, der MinoritatSbericht von Dowling und Curry unterzeichnet, ver langte Aufschub der Angelegenheit, da die Jinanzverhältnisje die Errichtung deS Anbaues nlcht gestatten. Der Majori tälsbericht wurde mit 17 gegen 7 Stim men angenommen. Beschlossen, den Abzügskanat un Union und Hill Straße zu errichten. folgende Ordinanzen wurden eingereicht : Pflastern des nördtiHen SkitenwegeS der 8. Straße, von Illinois bis Tennessee Straße. Pflastern des Seitenweges der Pine Straße, von Hatrijon Straße bis zum E. I. St. L. & C. Geleise. Bettt" sen der Fahrstraße nnd Pflastern des Sei tenwcgeö an Williams Straße, von Arse nat Avenue dis State Avenne. Gradi ren und Pflastern des östlichen Seiten Weges an Madison Avenue. von Nebrasta Straße Ibis Lincoln Laut. Grodiren u. Ebenen der Rinnen und der Stitenwege an Benton, von Washington bis Bäte? Straße. Eine Resolution wurde angenommen, Herrn Peter Routier den Contrakt zur Errichtung des HospitalanbaueZ zu über geben.. . . (rine Petition der Bewohner der Home Ave., die Straßenbahnlinie von der Peru und Home Ave. östlich von Home Ave. bis ColumbuS Avene, dann nördlich zur 7. Straße und ostlich zur ?kw Dort Straße auszudehnen, wurde an das Eisenbahncomite verwiesen. Folgende Ordinanzen wurden passirt: DaS Niveau der East Straße südlich von Washington Straße zu erhöhen. Verbesierung deö Seitenweges der Pine Straße von Virginia Avenue bis Eng liZh' Avenue. des nördlichen Seiten wegeS der North Straße.von New Jersey bi5. Alabama Straße, deö nördlichen Seitenweg? der Massachusetts Avenue, von Pennsylvania Straße bis zum Wa bash Geleise, .der Rinnen:deChristian Avenue, von Central Avenue bis Ash Straße, derSeltenwege der Ruckle Str., von 8. bis 10. Straße. Erste Allky süd
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