Indiana Tribüne, Volume 7, Number 178, Indianapolis, Marion County, 17 March 1884 — Page 4

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. m. S&feV W Ist da? leite nlntiticl gegen die ver-Zchi.-den?n Lcid:n d:r Lungz und Kehle, wie festen, f'i'erkeit. BräuN?. Erkält eng, Engbrüstigkeit. Influenza, Luftröhren - Liitzünduna. sowie gegen die ersten Grade der Sch'windsmht und zur k'rl.-ichtcrunq schwindZüchtigcr Kranken. Derm die rnkheit schon tiefe Einschritte abmacht hat.-PreiZ. LS.CeniS. sns 6eo. P. Borst, St!il((c AMgllc. Attplk werdea Zch Vokjchrift gtsttttzt. Shemikal!. Arzneien, Parfümerlk.Waaren, Farben. Cigarren, und alle in'J Apsthekerftch eiaschlazende Artikel, ja den billigsten Prelsev. 40 Süd Meridkau Strage. Indianapolis, Ind., 17. März 1834. Hiesiges. 5ivklstandSregiIer. S t b u r t t n. tu na'-! '5anen sind Y '', ie? Kutters Ätnlaiin Bkck. Knabe. 17. MÜrj yeirathep. And. i. Ä.lasdale mit Mary Gilbrecht. X o ii i i Ml k. Leorgie Ray. 20 Jahre, 1 Mrz. (5. W. H. Sweeney. 1 Jahr, 15. März. Pennyrvright. 15. März. Äichzrd MorriS, 11 Jahre. 15. Mar;. Alice Noney. 3 Jahre. 15. März. Heute Abend um 8 Uhr. .Halt ein mit deinem Husten oder er wird dir den Tod biiiuen ! Eine Jlascke Dr. Bnll's Husten Syrup kostet nur 25 CeatZ und lein Gibrauch wird dir daZ Leben retten. Heute Abend findet eine Tikung der Pottzei'ommifsare statt. Lieb?? freund. Du siehst ja heute so munter au und bist so out aufgelegt, na ist denn IoS rr.it Dir ? Das kommt vom Aurora Bier, das ich getruN' ken. t Scharlachsi?ber, Wo. 10O3 Nord Tennesice Strafe. Verlangt Mucho's 'lUv. Dost Oiars." TS U:n da Motion )co:itinint wird ein (Sitter angebracht. Heule Abend sind beide Zweige unsere? sMMitön, zdqebuna in Sigung. Jed:Z Mitglied dir (rinsiitiacn sollte es sich zur Vflich! machen, der heute Abend sttksidrnden ?iomina:icn?ver jammluna dei:iwi?,en. m tj Der L ,'.:!.u7jche des (knat'sch Ho tel stahl gestern aus der ftifii des (vir renstaudes $ 10 und nahm dann Neißaus. E- bkls'.t Tom. McGi?r'ban. . i& T..4 Tkst ln:cnt Philip Wök n:r vurde beute reistrirt. Frau Wörner ist die Universalerbin. Das Testament von Chancy G. Moore wurde heute eben fall rezistkirt. Heute Abend finde! die NominaItonS Vetsanlmlnnz der Einseitiaen in deren Lokal stalt Alle Mitaliedsr sollten zugegen sein. Dr. Auaust ttöni Hamburger Tropfen empseblen sich vzn selbst. fö" ölara F. Wi'.son reicht? heute Scheidungsklage gegen George Wilson in, Grund: .zrausame Behandlung; auS gleicher Ursache klagte Mary Nye östtn John Nye auf Scheidung. iÖ Samstag Nacht zwischen 12 und 1 Uhr Ourde an Nord Mississippi Straft ein Mann Namen WellZ niederaeschla. gen und usi $20 und einer siottrntn Uhr beraubt. Gestern Abend wurde dcr ffar dige WeSley En)ing a!5 der That vei dächtZa. verhaftet, SS- Heute Adesd findet die Nomina tionSverlammlung der .Ginfeitiani1' im Lokale derselben statt. Die Mitglieder, denen daran gelegen ist. die Einseitige zv dem roaZ ste sein sollte. nZmlich zu eine, .gegenseitigen VerstcherungLesellschas zu machen, tollten unbedingt erscheinen, und ztoar pünktlich vor 8 Uhr. flu on besten Feuer . Versiche rungS Gesellschaften des Westens gehört undcdingt die .Frankltn" von Jndiana poliZ. Ihr Vermögen betrügt $320.000. Diese Compagnie repräsentirt die .North Western National" von Milroaukee, Ver mögen. Z1.M.19Z.ö2 und die .German American- von Nero York, deren VermSgen über $3.091,029.5& beträgt. Ferner repräsentirt sie die .Jire Association os London Vermögen $1.000,000 uud die .Hanover os New Pork- mit einem Ver ögen von Z2.700.000. Die .Frankli is! namentlich deshalb zu empfehlen, weil sie tcht nur billige Raten hat. sondern uil aufe den regelmSkigen Raten auch bei aroken Verlusten kein Aulschlaa er. folgt. Herr H e r m a n T. Brandt, ist Agent sur Die ytenge taDt unö U aegend. tr Die Mitglieder der Einseitigen, welche nicht länger Lust haben, sich von ein paar Beamten aussaugen zu lassen. sollten heute ?lbend aus dem Plahe sein 5 kann ja nicht immer so bleiben sang er neulich durch die feuchte Winters nackt. DaS wissen wir, denn am näch sten Tag stand eine Flasche Dr. Bull'S Husten Syrup aus seinem Tische ; er war .J ? -i . rr.-t. httjer wie nne iranic nuie.

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Adolph Seldensiicker contra Sozialer Turnverein. ,

Dem gesttWN'Spoltvogel entnehmen wir Folgendes: In Sachen d e S Schützender eins und deö Socialen Turnvereins. Folgende au? dem Original übersehe Petition spricht für sich selbst : . Indianapolis. '7. März 1884. Geehrte Herren ! . Die unterzeichneten Mitglieder deS Indianapolis SchüdenVerein? stellen hiermit da? Ersuchen, da der Park desselben an keine Gesellschaft ohne Unterschied zur Benudung am Sonntage verpachtet oder verliehen werden sollte, indem gerade an diesem Tage die Mitglieder deö SchüdenvereinS und ihre Familien denselben zu besuchen pflegen; und sie machen ferner darauf aufmerksam, daß die Verpachtung deS Parks für diesen Tag dem Geiste und Zwecke des SchübenvereinS widerstreben würde. Achtungsvoll John Rauch, Henry Smith, Simon Bunte, William Pfässlin, Henry Frank. F. M. Rottler. ChaS. Scholl. Christian Off. Ed. S.Oldendorf. Lorenz Schmidt. W. Walling, AdolphSeidensticker, Ignatz Hurrle. ' Da sich unter den Unterzeichneten auch der Name deS Herrn Adolph Seidensticker befindet, so sucht der bekannte Krakehler eine? hiesigen Winkelblattes, welcher sich noch unter der wohl bewiesenen Anklage krümmt, in der lktztrn Mayorswahl das Deütschthum von Indianapolis schwach j voll verrathen zn haben, auS jener Unter ! r i 1 ri ,. . iqriil nrn yatsorecyenoer uogn ole oi gerung herzustellen, das; Herr Seiden sticker sich ebenfalls einer groben Ver letzung deutscher Interessen behufs Förderung seine? S e l b st i n t e r e s s es schuldig gemacht habe. Der bewußte Keakehler bedarf wieder einmal deS Ab wickelnS, darum bemerken wir -ihm: 1. Aktionäre, die 0 von 200 Aktien besihen, haben daS Recht, ihre Ansicht darüber kundzugeben, wie ihr Bercinei genthum verwaltet werden sollte. 2. Sie haben sermr das Recht und die P f l i ch t. auf Verstoße gegen dieStatu len und Zwecke ihre? Vereins aufmerksam zu machen. 3. Der Soziale Turnverein bildet nicht das Deütschthum vcn Indianapolis, son dern nur einen Bruchtheil desselben, aber auch wenn er alle Deutschen der Stadt umschlösse, so stände ihm keine Controlle über da? Separateigentbum einer ande ren Gesellschaft zu. I. Die Unterzeichner der obigen Peti tion prolestiren nicht geaen die Ueber lassung des Parks an den Sozialen T u r n v e r e i n. der aar nicht erwähnt ifc, sondern gegen die Ueberlassung deZ Park an irgend einen Verein für die Benutzung am Sonntage, weil an diesem Tlge der Park von seinen Eigen thümcrn bir.udt wikd. 5. Nachdem die obige Petition die ersten vier Unterschristen erhalten halte, wurde ste im Circle Park Hotel aufgelegt, und dort unterzeichnete sie. aus Ersuchen, auch Herrn Seidensticker, ohne der Sache besonderes Gewicht beizulegen. tt. Hätte Herr Seidensticker sein P r i v a t t a t e r e t auf Kosten deS all gemeinen Interesses gesucht, so würde er gerade das Gegentheil gethan und die Verpachtung z, einem ent sprechenden Pachtgelde befürwortet haben. 7. Dieser neueste Angriff deS KrakehlerS kann nur den Zweck verfolgen, Streit zwischen zwei deutschen Vereinen zu er zeugen, und auf ihn selbst prallt also der Pfeil zurück, den er auf Herrn Seiden sticker und die übrigen Unterzeichner der obigen Petition abdrückte. So wiit der Spotlvogel So ganz, wie der .Spottvoget" meint, scheint die Petition doch nicht für sich selbst zu sprechen, sonst hätte es da? ge nannte Blatt doch nicht nöthig gehabt, so viel dazu zu sprechen. Auch paßt der obige Artikel sehr gut in ein Blatt, welche den Namen Spott ooge sührt, denn eö ist von dem Ver fasser gemik darauf abgesehen, seinen spott mit dem Publikum zu treiben. Denn wie käme er sonst dazu die Ueber schuft : .In Sachen des Schüdenverelns u. Sozialen Turnvereins" zu gebrauchen? Zwischen diesen beiden Vereinen herrscht vollständige Harmonie. Der soziale Turnverein feiert im kommenden Som mer ein großes Fest, zu dem viele Gäste von auswärts kommen werden. Der Schudenverein hat dem sozialenTnrnver ein seinen Park dazu überlassen, 'hat'in richtiger Würdigung der Sache, sehr honorige Bedingungen gestellt, der soziale Turnverein wird dafür im nächsten Jahre, wenn der Schützenverein ein große? Fest feiert, sich erkenntlich zeigen und gewiß dem Schükenverein nach '.Kräften zur Seite stehen. Hier herrscht also volle Harmonie, wie eZ zwischen zwei deutschen Vereinen recht und billig ist. Wie kann unter diesen Umständen der Angriff deS .KrakehlerS den Zweck verfolgen,.Streit zwischen zwei deutschen Vereinen zu stif ten? Die Sache verhält sich doch wohl um gekehrt. Gesetzten Falls der Schützen verein hätte dem Gesuch des Herrn Sei vensticker und Genoffen willfahren und den sozialen Turnverein abschläglich be schieden, wo wäre dann -die Harmonie zwischen den beiden Vereinen geblieben und wer hätte daran Schuld gehabt? ES ist wirklich sehr komisch mitanzu sehen, wie Jemand sich bemüht so zu thun, alS ob Jemand Anders der Ange griffene sei, während er eS doch selbst ist. denn unser Angriff galt und gilt bloß den

Herren Seidensticker und Schmidt, undi mite schon vor Eingabe der Petitisn da 'zwar deshalb, weil wir wissen, daß ste 'von unterrichtet, daß er Opposition ma

die Urheber der Petition sind, daö diese! ledigli. aeaen den sozialen Turnverein

gerichtet war. und die anderen Herren entweder au- Unbcdachtsamkcit, oder'weil sie nicht wußten. um wZ eS sich handelte..! unterzeichneten. HerrSeidenstilter kann doch gewiß nicht: in Abrede stellen, daß ,r wußte, daß dem ! Schiitztnvcrcin das Gesuch des sozialen. Turnvereins vorlag, und er muß eS sich schon gefallen lassen, daß wir eS sehr auffallend sinken, daß seine Petition gerade mit dem Gesuch deS sozialenTurn Vereins zusammensiel, genau so anffal lend, wie der Telegraph" eZ findet, daß Fcrree gerade vor der Wahl eine Unter suchung der Amtsführung deS Herrn Kitz veranlaßte. Und gerade fo, wie man der Behauptung Ferree's Glauben schenkt,; daß er ganz uneigennühig und bloß zum Besten des Publikums gehandelt hat. ge rade so wird man Herrn Seidensticker's Behauptung glauben, daß es sich gar nicht um den sozialenTurnverein handelte. Die Fälle sind noch in so fern analag, alZ zwischen Herrn Seidensticker und dem sozialen Turnverein eine ebenso gewaltige Freundschaft herrscht, wie zwischen Ferree und Kitz. Die Rollen Ferree'Z und Sei densticker's haben merkwürdige Aehnlich keit miteinander. Hier, wie dyrt aber wird das Publikum sagen : Den Sack schlägt man und den Esel meint man." ES ist wirklich rührend, sehr rührend, wie Herr Seidensticker das Recht und die Pflicht der Mitglieder des Schützenvereins hervorhebt, genau so wie Ferree vom RechtS und Pflichtgesühl ei neS guten Bürgers geleitet nurrde. Und wunderbar ! Herr Seidensticker hat zwar, wie er sagt, die Petition unterzeichnet, ohne ihr besonderes Gewicht beizu legen, und doch war es R e ch t und Pflicht, die Petition ergehen zu lasten. Auf diese Antwort des Kandidaten JobseZ Erfolgte allgimeines Schütteln deS Kopfes. Nachdem die Petition vier Unterschris ten erhalten hatte, wurde sie km Eircle Park Hotel aufgelegt. Wie unschuldig das lautet '. Im Eircle Park Hotel! und doch zerbrechen sich die Mitglieder deö SchützenvereinS und. ganz besonders die Angestellten des Circle Park HotelS den Kopf darüber, wle die Tribüne die Sache erfahren hat. Es wird doch wohl bloß im Hinterzim mer gewesen sein, wo der Schützenverein seine Sitzungen hält. Die Petition ist. wie wir bestimmt wissen, kolportirt wor den, und sür so harmlos ist sie ach nicht gehalten worden, denn verschiedene Mit glieder haben ihr' Unterschrist verweigert, .weil sie nicht? damit zu thun haben wollten." Und die Schlauheit, mit welcher Herr Seidensticker erst die Anderen unterschrci den ließ, nükt ihm auch nichts. Man merkt Absicht? Wir bleiben dabei : Die Petition ging von Herrn Seidenstlcker zu dem speziellen Zwecke aus, die Verlvtigerung des Schiidenparks dem sozialen Turnvereine gegenüber zu veran lasten, und kein Mensch ist dumm genug anders zu glauben.' Die Entschuldigung, daß dem sonalen Turnverein keine. Controlle üder da? Se parateigenthum eines an'beu, Vkl,ig zustehe, setzt dem Unsinn des SpotwogelS die Krone auf. Herr Seidensticker mag sich beruhigen. Wenn dem sozialen Turn vereine die Controlle über das Eigenthum des SchützenvereinS zustande, so hätte er Letzteren nicht erst um Ueberlaffung deS Park ersuchen müssen. ES handelt sich um die Controlle deS SchützenvereinS über sei eigenes Eigenthum. Im großen Irrthum befindet sich der Spottvogel, wenn er meint, daß der be kannte Keakehler eines hiesigen Winkel blatte sich unter der bewiesenen Anklage krümmt, das Deütschthum bei der MayorSwahl verrathen zu haben. ' Da? Wort Winkelblatt nimmt sich gar sonderbar in .dem Munde eines Blattes aus. mit dem es von Tag zu Tag ab wärt? geht. und das noch nicht den dritten Theil der Leser hat. wie eben jenes Win' kelblatt. Den .Kralehler" betrachten wir als tln. Complimeni. und wir werden unbeirrt fortfahren in allen öffentlichen Angelegenheiten über jedes Unrecht zu krakehlen. , ' Wenn der Telegraph- unser Austretcn gegen seinen Kandidaten in der MayorS wähl einen Verrath am' Deütschthum nennt so erklären wir ihm, daß wir einen Kandidaten der TeltgraphClique der zur Ablehnung dieses Blattes für ge leistete Parteidienste aufgestellt ist, nie mal? als einen Vertreter des Deutsch thumS ansehen werden, von seiner Per sönlichkeit ganz abgesehen. WaS wir gethan haben, geschah Alles offen, im Trüben fischen war nie unsere Sache. Wir haben jederzeit auS Prin zip und innerer Ueberzeugung gehandelt und haben nie Etwas um Lohn und Geld gethan. Man weiß aber, um welcher Tugend willen der Triegraph Anno 1870 seine große Frontveränderung vornahm. Wenn ihm diese Anspielung-nicht genügt, können wir auch deutlicher reden. Obiges war bereits geschrieben, als uns heute Morgen die Einsendung deö Herrn Seidensticker mit seiner NamenSunter schrill 'zu Gesichte kam. DieS ist wirklich possierlich'! AlS ob nicht der Artikel im Spottvogel ebenfalls die nuAtschickte Fe der des Herrn Seidensticker verriethe. In der ganzen Welt giebt eS kein Blatt, in welchem man das Publikum für so dumm hält, als im Telegraph." ES ist wirklich wunderbar ! Herr Sei densteicker hat nicht gewußt, daß der so ziale Turnverein stch um den Schützen park bewarb, und doch war daS Festco

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chen würde, und doch sind die Meisten, welche die Petition unterzeichnet haben. Mitglieder des uZmbhSngigen Turnvereins. Merkwürdig, in der That sehr merkwürdig! Freilich, er war die Zeit über zu sebr damit beschäftigt, seine $1050 von der (Einseitigen zu ziehen und damit seine Aktien zu bezahlen. Und noch merkwürdiger lästern schrieb ftn? Seidensticker im .Spottvogel," daß die Petition, nachdem dieselbe vier Unter schnstcn hatte, im tfifcle Paif ausgelegt und dort von ihm oh derselben viel Ae achtung zu schenken. 'unterzeichnet wurde, und heute schreibt er. dar. ihm die Petition von Herrn Hurrle in seinem GeschJst zimmer vorgelegt wure. Wa? soll man nun glauben ? 3i ist eS ist den seh? r:,ifclich, wenn man lein Monopol aus die Verössentlichung der Vorgänge hat. und rnchr nachBelicben dem Publikum mittheilen und vorenthal ten kann, was Einem paßt ! - Die persönlichen A-sisf aus Herrn Aappaport in Bezug aus lnc zwölf Jahre alte SaÄie lassen wir unberücksichtigt. Die Thatsachen sind Jedermann, speziell in Turnerkreisen so vollständig bekannt, daß eine Wiederholung überslüsstg ist. Sie wurden in der Presse, selbst in der Tribüne schon besprochen und wenn H? Seidensticker glaubt, mit Erwähnung derseben Herrn Rappaport einschüchtern zu können, ist er gewaltig auf dem Holz wege, denn Herr Rappaport hat nicht die geringste Veranlassung, das Verschwelgen derselben zu wünschen. Im llebri gen sprechen die eigenhändigen Vriese deö Herrn Seidensticker an Herrn Rappaport, welche stch in unsern Händen befinden, zur Genüge dasür. Unter keinen Umstanden aber kann eine Angelegeaheit. welche stch vor zwölf Iah ren zwischen Herrn Rappaport und der Cincinnati Turngemeinde abspielte, an der Thatsache etwas ändern, daß-Herr Seidensticker, Urheber und Unterzeichner einer Petition ist, welche den Zweck hatte, den Schützenverein zu veranlassen, dem sozialen Turnverein seinen Park sür das Bezirksturnfest zu verweigern. Die Analogii zwischen Herr Seiden sticker und Ferree hat jedoch, das gestehen wir ein, ein kleines Loch bekommen. Die Fälle sind nämlich insofern nicht ganz analog, a!S Herr Seidensticker behauptet, nicht gewußt zu haben, daß der Turnver ein stch um den Schühen'park bewarb. Ferree aber noch nicht behauptet hat, daß er nicht gewußt habe, daß ftit Kandidat fei. Bauvermttö. I. s)l. ochra, Framecottage. Park Aoenue, zwischen 8. und I. Str. ; N.M. Frau Gardner. Anbau, 27 Arsenal Avenue.z $30. Charles HOSchmoeier. Stall. Süd Meridian Straß?, zwischen McCart u. PhippS Straße; $400. Christ Fompf, Anbau anMi Madison Avenue. ?000. . Mucho'S Cigarrenlaoen befindet stch m No. 20 Ost Wasbinaton Straße. S" Die Isländer veranstalteten heute zum Feier deö St. Patrickstags einen Umzug durch die Stadr. Natürlich regnete eS. Auf zur Nominatiosversamm lung der EinseUigen heute Abend.

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