Indiana Tribüne, Volume 7, Number 176, Indianapolis, Marion County, 15 March 1884 — Page 3
Politische AnkündiglilillkN n u r S d e r i f f. Mario?, County : Jamcs m. Vloß, unletRiotfcit d,r Emjche'.du?'z bft ttputiilanifin ?onnt?'??nve:,:isn. F ü ? S b e r i s f : Wm- . pattersvn, unterwsrsc,, der Ents.eidvttg dc? r,pb'.ikznist Nsinaii'-S'Cs:ivZk'tion.
rv F u r h e r l k k : Henry H. Vcville, unieiiyorfe.n der Stttschiisu:,,? fcer rz,ud!ikuttischn ! uo,cnty Ssnxe'-li??'.. 12. Vlinil 1834. i Für Anwalt von sOi :rio? und Hen dricks Gintnii) : (SbatiW F. NobbinS, unteraorfen der Ertschkidunz d?r :f?ut!i!sni?4rn omina!tftnS??on?entisn. Für Zl nlt ton Nation und Heu dricks County. W. N. Harbkng, unterworfen der 5ntlchetiur?3 ter lepublitenischtn TiOT.lnationisonvtr.tion. Gcrmania arten, ..iTcfc Market u. Noblestr. &iibfd)c Sufnl,
0 Y ä m 1 v ""il U'D' , ry2lusgc;etcbnete ISnixawU, Tn cin ertlättcs Liebeöverhältnip und Witter Lttnci) trotzte gegen ihn, weil er eö nicht zugeben ' i und zu? Heirath ausreifen lassen wollte. Ausmerksame Bedienung, j (i gc lüstcte ihn nianchmal, mit seiner ! Todter deswegen zureden; aber er konnte t&r llrn zahlreichen Auspr,:ch ditict j l in Wort über seine flrnige bringen und freute sich, wie mit'bösem Gewissen, an Hoinricll ?VNZttNN. ! diese zarte Herzensangelegenheit zu rühren . ; lind mit seinen Aernunftgrimden dauviir gar.,...ire... daß all. ; SzrM.stiN'i.in "äbrtstrcilr nflO)tf illlO NNz ci-cr iirdv. . Allfmerlsam und mit einer fern Stvreö bezogen werden, Hostichkeit. die ihn verletzte, bediente man 1 . - , e uttn il. 2?ie vrau sprach nur leise mit t: crster.Qttallt.it ud so billig r fl;il w unumgänglich w!e irgendwo sonst slttd. war; -,u einem (ewrach. gar ;u ,uunterem s?ui beut nicht so ist, s "er-,. uue sonst, taut e ni1't. Än ihn oem mein 1V j vi . tete ')!iemand ein Wort; er ebensowebringe man dkeWaaren zurück , r.ig that seinen Mttttd ander; auf, al; l'attlld das Geld wird znrncke'.- sti. an'ettitlo? und in stillem Jern. von ttt Speisen mehr zu fönen, als geizen. rtillkl . s . ir .vn iniis t.'hstlA St 'sll..tt
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Politik und Liebe.
:ikoman vsn 3 ch midtWe ifi en sei l. lFortsetzung) llnfc mit dlt'scin .'.'ianne eiitc cr mit l'rtthe:! ; inbem er Wm durch eine Ablret: :'xc belcidic ? (fr sollte an ihm die .ld'st .erlittene eleioiaunq durch feini ,yiiu gleichsam abladen ? Da wollte ifrm nick: ;u 3inn, dav einprte iln immer wieder irnb lien ihn bie (Gattin als eine Feindin delracbken, deren Änblick idn zum reizle. $ö;i einem legenbesnch bei dem Präsioenkkn tonnte natürlich leine 'HUtt rnebr sein, und der ies. den erstatt dessen an ihn richten irt-Utt, fläann ihm nicht. Er z.rris; einen nach dem ander::, den er angefangen hatte, und wußte nid'!, ob er irn kiir und tübl wallen, cfce: in aubführlicher Miitbsll'.MZ. venraulich wie i ein freund, darin um (5nl?chul5lqnn du- ! ten. ; j (oiviivi:? v id in seinem Zn:k' ; YMVr wi: in einer Hol le. der iKiV.iur.c i vl'ne 3dr?rfca ?u nahen 'aqte. Oiach i wie xot dracvte ihm !orgens dahin tI iilio den öi'üft'ee. Äber sie grnte ihn nur j scheu uno einsilbig, machte kein freundli--! chiv Besicht und huschte so schnell als ' möglich wieder hinaus. Er empfand lf ! und fressend, was fei ju bedeuten hatte. ! Sie l'ielt mit der Mutter, war mit m dex ! Verschwörung gegen ihn, hatte mit 9keh itlllV 4Mlt IIIIV III litl IV "i(Vll nicht auf ro:n Teller. Wilhelm speiste, wie sonst, mit gesegnetem Appetit und eilte dann. au deut immer zu kommen. Da5 Dienstmädchen selbst trug wie verschücht.'Vt .nk,,s,-sl!,'1'.ls'.'!.'kr,!t IVIIltl; ttlft -tvV vj id auf- tc Ux lHn. si, l'ittblickettvett HaiiÄbcnn. . Bene?e war froh nur, wenn er Nachmittags sein Haus verliest. Chiu IVbe- ' wohl von den Deinigen, wie sonst, ging '. er davon; das .üßchen, mit deut er sonst i von seinetn Minchen sich verabschiedete, ! vermistte er nicht mehr. Er athnrete drau- ! ßen auf der Straße auf. als sei er aus ' einem Gefängnis: entladen. Er entfernte , sich viel früher und blieb viel länger aus. ! Erst spät am ölbend, nach der sonst so pünktlich eingehaltenen Burgerstunde um :ebtt Nbr, kam ervon Elausinz nach Haur (vr'li.llt. rnn UviiMrmn.T mit K'hn-r h- VilT 1U0UU CUIV Hglgmuiij lim f "X, . i dünnte auw iilewnung. ctr aing mcht . - , . , j t . I mebr ins Tlater desl?alb, und weil idr !hie Stimmung da;u auch fehlte; sie schlief, ! wenn er in daö Schlafzimmer trat, oder ' lbat doch so. Sie nicht, die den Streit ! wieder anfanacn wollte; sie aber auck nicht, i p"isl'nn' elü l'cbkvoUes Entgegenkommen eiuen rotz brechen wolltet ehe sie ihm ihren Sieg dabei abschmeicheln konnte, te mußte das Nner- ! träqliche eben rocl' ertragen werden, wie ! anging -lin Sonntag stellten sich, wie ae- , mhm 'Rb Stack mit ihm. grauen ein. Sie (-alten seine hmina , vvv. rein, um iu cu wtvrn vv muiii' 4 Itt k w fc .i I lii W TV C . A ! alvns im elterlichen Hause zugetragen, j und Frau Beneke hatte sich bei Keinem ! von ihnen seben lassen, was ganz gegen ihre lewobnheit war. Es geschah wie aus Verabredung, dar, man sich vor ib- ; nen nicht merken lassen wollte, als sie j tun vor dem Mittagsessen sich eingesun- ! teil hatten, und so siel ihnen auch nichts auf. l?ch war wie immer m emer gewinen .veNllchteit hergerichtet. Fisches Tamastlinnen bedeckte ihn ; srische Ser. vi'tten des gleichen Stoffes läge,! geryllt in hreiten silbernen Ningen neben den z .' .. i ,(r ...iic "ii .. ...... v. im ii .n MVitaiiuuvui. vjm wiuuii w luern und Georginen, den Blumen des . Herbste?, schmückte die Mitte der Tasel. (!elhgesiegelte Flaschen mit Nbeinwein und rolhgesiegelte mit Boroeaur erhoben fid auf kleinen, flachen silbernen Näpfen ; ;um Schutze des Linnens vor flecken. Auf ! rera Büffet lachten in mächtiger Schale rotl'wanglge Aepsel. goldgelbe Birnen köslliä'e Tranben für den ä'tifch, m iM srl'cl, gbackener )tapf!uchen dufutc daneben. Und als nun. nachdem Beneke in feiglatt rasirte (Besicht ; von ;wei steifen Stehtragei! flantirt. in j das Speisezimmer getreten war und seine läste begrüßt hatte, ,Vfrer seinen Platz , .... lT7V ; t T' ü: 1 lr'mcn, eme ochel!,chaft k, b.er am c ivTc cinnamn, imiic innn nuincn yenamma . Aiau .vunu;ui i un ,v ! oc von perlgrauer e,de. cm zierliches . Hälfen aiif der glatten 5citelnfiir. Nand h.nter d ' karau m.t schwerem ulbernen chop.los. , sel auf die netter, einen nach dem anrern dann lrciter reichend. Ottilie trug ein ' tfSiÄ Tr Ü7 , blondes Köpfchen mtt dem tlndlichen. et. an, Mafien ttepcht auf. nm.bi,chc ab. ': Tie jungc stauen von ra, ', Zttirke strahlten iialüvlirf-iii Um gkdie SffiÄfc L S . f,e fm.rtsamk.it ihrer Mutter i.,,Ä spruch nahm. Heut erregte er dieselbe nicht. Und doch war das Ichwarze 3anrmetkleid der blonden, üppigeu Fran Luise, auf dem der goldene Hochzeitsm n. :3ie; Sie zeigte sich in ihrer gewohnten Miniterkeit, und ihre Gesprächigkeit that das ' Meiste, um eme Ilnteröaltuna hin und
her zu werfen, die sonst wohl nur zu bald ihre theilweise Cezwungenheit verrathen
Frau Elärchcn Starke löffelte ihre Fleischbrühe mit Leberklößchen in der vornehmen Ruhe, die ihr eigenthümlich war. Sie sajz zur einen Seite des Vaters und sprach viel mit ihm über Dies und Jenes im Besonderen, wodurch Veneke eine gute Gelegenheit erhielt, seine Einsts bigkeit gegen die klebrigen zu maskiren. Ihre dunklen Haare, hdchst elegant zu eh nem Kramgeslecht gewunden, w'arfen einen Schatten aus die zarte Weiße ihres länglichen, sehr äbnlichen (Gesichts, was den Ernst seine? Aufdrucks noch erhöhte. Ihre feinen Formen umhüllte ein schwarz und wein gestreiftes Seidenkleid; vor der Vrtist leuchteten die Brillanten einer Brosche, mit deren Blitzen bei jeder ihrer Bewegungen daö Funkelfeuer der Steine in ihren langen Ohrgehängen harmonitte. Es trog sich bei dieser Sonntagsmahl: zeit nichts, was ungewöhnlich gewesen wäre. Kraus erzählte in seiner anregendsn Weise von den neuen Gemälden auf der Kunstausstellung und hatte dabei an Ottilien eine besonders aufmerksame ZuHörerin. Ter gemüthliche Starke ließ bin und wieder einen seiner Witze los, oie Wilhelms Helles Sachen erregten und ihm einige neue, auf der' Kneipe geborte Kalauer abnöthigten, die Frau Louise allemal mit einem heiteren Äu! Vitifb te. Als Beneken der braunknöperige Kalbsbraten vorgesetzt wurde, schnut cr davon mit der Würde des Familienvaters die saftigen Stücke herunter. kraus und Starke übten wie sonst das Mundschenkenamt. Es wurde auch einmal in herköininlicher Art geineinsam auf das gegenseitige Woh! angestoßen tliid von den Gästen deö Hauses nicht bemerkt, daß Veneke sehr flüchtig dabei sein Glas klanglos an denen seiner Frau und Ottiliens voriidergleiten ließ. Frau Minchen blieb nach ik vor in milder Frculldlichteit. und Nichts auf ilncm (Besicht vcrrieth, daß der erlebte Stunn in ihrem Innern doch starke ?'achwes'en Ulrückgelassen Hatte. Tret', alledein irar gegen Eure cer Ta fcl an stelle der gehobenen Stinnnuna ein viiedergang der Untcrhaltilng )yn:bar. Tie geheiine Spannung in der Atmosphäre übte ihre beklemmende Wirtung. Kraus vor Allen kam es befreindcnd vor, daß in dem engeren Beneke'schen Fanlilienkreise der alte fröhliche und gemüthliche Zug nicht hervortrat. Der Zwang, den sich die Mitglieder der selben auferlegt, erlahmte schließlich. Ct kilie ltrde zerstreut und nachdenklich; ihre Mutter ließ inanchmal ein Stillschweigen eintreten, wo man erwarten sollte, daß sie das Wort an ihren Mann richte. BenekcS vermeiden, mit seiner Frau cilvas zu rcdcli. ivurde als absichtlich erkannt. Vor der Jovialität, mit der er sonst da) Mahl und den Nachtisch würzte, zeigte sich keitte Spur, und er entfernte sich nach Tische auö dem Zimmer, ohne, wie reget mäßig nach den SonntagöM''.hl;eiten, sei ncr Frau einen dankbaren Kuß gegeben zu haben. Kraus sab fragend ans seine Schwie germutter. ,ii , ,' j iraus erst Verdacht geschöpft, und indem Ihnen jetzt erst Manches, was gewesen, auffällig wurde, äußerten sie sich auch unter diesem Eindruck : Vater ist doch nicht krank fragte Elara besorgt. Hat er Verdruß gehabt 'V setzte i?uifc hinm. Was ist denlt vorgefallen V Mutter, Du hast ein (Geheimnis; vor uns," drang Luise ernster itt sie. ..Man sieht eS Dir ja an." Sie sonnte jetzt in derTi'at eine Thräne, da in ihr Auge trat, nicht ;uriickhalten. Ich werde Euch Alles erzählen, beruhigt Euch mir' entgegnete sie. Das Mädchen kam, um abmräumen ; Ottilie zog sich aus guten (ründen auf ibr Zimmcr zurück und Wilhelm folgte ihr dahin. Die Beiden hatten je?t immer viel mit einander im Geheimen verhandeln. Als Frau Milchen sich nun allein mit ihren zwei Töchtern und deren Männern sah, beichtete sie, was sich ;wisthen ihr und ihrem Gatten ereignet. Luise gerieth darüber außer sich, der Wilken'scheit Gesellschaft und de Heirathntrages von dieser Seite drückte sie sich genau im Sinne ihrer Mutter, womöglich noch etwas kräftiger aus. Elara mißbilligte mehr kopfchüttclnd des Vaterö Ansichten und Eigensinn bezüglich derNchrcns'scheit Werbung, und ihr Maini verhielt sich dabei passiv im Schatten ihrer l'iedankeu. -Kraus war beinahe empört, wie sein Freund Doktor Nchrcns mit seinem -An-trage von Beneke hatte nmdweg abgewiesen werde,! können. Er begriff i nicht, daß in seinem Schwiegervater ein solcher polltila'er ,vanat,5,mi ausgeh rochen War. Und d.-ß er nui: loivtlich abgesetzt worden an der Universität." sagte die Mutter, ist natürlich Wasser auf seine Mtthle." ' Ad ha he Rehrenvauch gar nicht mehr 1 c eben e t dem Hofiäger te ihr Schwiegensolm. Abend." be f srf, rf, atl.Uü;," fiel -Nl;u ouifC fjn ' . schicklicher Weise zieht er sich jetzt . z mif l jst' . hccl'ste Beleidigung sür ihn .' . ' " Ottilie ! 2o au il're.n ' Fimmel gerissen, nachden, er sich ihr eben i :.b::n,t ... ; - di sag. s.b sick- ack Cent , d ""'" I -' r .. , ;,,,,.,. ilir .,,-.... i . , vtv yv V II. vll IV VII gelöst in Schmerz." Dann ging sie' auf die äußere Entfrem: düng ein, die sich seit dem Zwist mit ihrem Mann zwischen ihm und ihr eingestellt und die so bedrückend aus der ganzen Familie laste. Sie rechtfertigte ibr? schweigende Zurückhaltung: sie wies
daraus rtn, m$ W "V )i ixi einer Aussöhnung um das Glück Ottiliens bandeln müsse, und daß dies nur m der Verlobung mit Dtehrcnö bestehen würde. Sie wandte sich an Kraus, der sinnend zubörte, ob er öS an der Zeit halte, seinerseitS mit dem &rter darüber ;n redciv und Kraus war ohne Zaudern bereit fcsvi". ,,3c sann es doch nicht Fortgehen bet Euch," sagte er. Der Alte wird hoffen tlich mit sich sprerlen laen. -ctn erster (irimm wird sich auch wobt g&'gt haben. Ich werde ihn nach seinn Schläfchen auf den Zahn suhlen." Eine große Aufreguug k'atte sich der Gesellschaft bemächtigt, u.?5 al raus um die v'affee',eit hinüber in Ben.'t5 Zinuner ging, blieben die Ucbrigen'in eiiier Erwartung zurück, als ioerde sich ein entscheidendes Famiüenereigniß begeben, im Guten oder im Schlimmen. Das Erstere schien Allen aber das Wahrscheinlichere; mindestens hoffte man auf eine Äussobnung der Eltern und F?au Minchen machte sich Stimmung da-
zu Der iunge Mann hatte seine heikle Mission mit großer Zuversicht übernommen. Er wußte, daß er viel beim Schwiegervater galt. Als er in das Zimmer desgelben trat, schmauchte dieser, bei seiner Tasse Kaffee sein Pfeifchen und schaute wie in Gedanken verloren zum Fenster binaus auf die Leipzigerstraße, durch wel : che dv'r goldene Sonnenschein des Nachmittags slitthete. Beneke empsing seiiien Schlviegersohn, wie wenn er ihn erwartet habe. Du willst gehen '" fragte cr ihn indessen mit erheuchelter Unbefangenheit. Kraus legte seinen. Arm traulich um die Schultern des sonst so gemüthlichen Granlopses und sprach mit Herzlichkeit : Aber erst, wenn Du wieder der Alte bitt.'' Herr Benese rnarbte ein finsteres ejsich t. .. : . t i i. w . ' .i j goit man i fancu ; cac wm ! u befunden sein. I'o zn sagen," erwiderte j er mit elwas bebender Stimme. Meine ! Frau w'ird Euch erzählt ImIvn, was hier vorgefallen ich konnte es mir denken, j Aber hat sie auch gesagt, wie sie mich be- ' r .?v ? . i ju leicigi l'ai ; t wirst doch Deine Frau leimen !" lichte Krails ihn zu begütigen und hielt sein feine, kluges Gesicht mit dem kleinen dunklen ippenbart lächelnd auf ihn gerick'tet. Eine häusliche S;eue ! Dergleichen bringt doch unter Ehegatten, unter so alten, dreis'.igjährigen noch dazu, keine Beleidigungen hervor, die man auf ein gutes Wort hin nicht gleich wieder vergäße!" Das ist mit einem guten Wort nicht abgethan, mein Sohn. E? giht Beleidigungen. die mail auch einer Frau nicht verzeiheli kann, ehe nicht oie t'eltugihuung gegeben ist, daß eine solche Beleidi' gung kein zweites Mal stattsindet." Fbr habt Euch um die Wiltenv gestritten'. Fst denn dies des Streites werth? ES ist doch gewiß nicht Dein voller Ernst ge !5esen, an eine Partie Ottiliens mit dem Affeffor zu denken V So iwit liMr es ja noch gar nicht," entgegnete Beneke. ' ..Fch hadc nur dies Thema berührt. m: dabei 'bin ich. so sagen, ,.(evralh.r.M,,.d;5'.. Was hat man mit, gejagt : ,uh woa'ic ..:cine Tochter aus Eitelk.'il hlnopsern ! Wie bat inan :',ch al einen unwürdigen Bater hingestel.':, dem die Butter, so zu iazen. die Rechte absprach, über die Bcci'eira'.huiig der Doch ter eine Meinung, eine Entscheidung zu haben " ..Tu inst Tich. Para; Niemand denkt ctran." 'mand Siikd sie nicht llle in. Hanse gegen mich ? Geben sie nicht Alke der Mutter echt Wilhelm wie Ottilie? Sie raeiden mich ja wie einen Bösewicht, und ich bin hier in meinem Hause rpieein ungebetener ()!ast l" t ,!icht doch, nicht doch !" Siede Dir dies nicht ein ! Mail scheut sich nur, auf eine Angelegenheit zurückzukommen, die solche Sturm zwischen den Eltern aufrief!" Man schellt sich !" suhr Beneke auf. Als ob ich erklärt hätte, Ottilie solle und müsse den Affeffor kÄrathen !" Die grauen Aiige des Schwiegervaters suntelten. Erbittert antwortete er : O, das witterte ich gleich ! Das weiß ich reck't wohl ! Mit Vlchrens war die Sache sck'on hinter meinem Rücken abgekartet. !Fhr Alle habt eine Verschwörung deswegen gemacht, und Du bist so eigentlick' der Urheber davon; denn Tu führtest tm Deinen Freund doch sicherlich nur in der Absicht zu, daß er Ottilien, so zu sagen, kennen lerne." Krau blieb in seiner überlegenen Rnbe. Wenn ich nun diese Absicht gehabt hätte," sagte cr, wäre sie denn eine böse zu nennen? Im klebrigen siel mit die Idee eiiier solche Verbindung erst ein, als ich zu bemerken glaubte, daß Ottilie und Rehrens sich zu einander hingezogen fühlten. Mir schien es eine sehr ehrenwcrthc Partie für Ottilien zu sein wir Alle, ich räume es ein, wünschten sie und meinten, auch Du würdest mit Freuden Deine Zustimmung geben." Und da ich die nun gethan, so bin ich in die Licht erklärt natürlich von der ganzen Verschwörung. Darauf hatte ich mich auch schon gefaßt gemacht." ' Du regst DichmitGewaltauf, Papa," entgegnete der junge Mann mit Sanftmuth. Wir Alle sind freilich betrübt m,d betroffen daß wir uns hinsichtlich Deiner Zustimmung M dieser Partie geirrt hatten. Du hast Dich übereilt, dmken wir, und Du wirst nicht hartnäckig auf Deinem Aussrnkch besteben'." Dao werde ich wohl !" trumpfte er auf. Warum denn iNir ?" schickte sich Kraus zur regelrechten Belagerung dieses Eigen sinnes an. die cr vorausgesehen hatte. Tu wirst es doch mit der politischen Feindseligkeit gegen einen Mann wie Nehrens nicht bis zum Aeußersten treiben ? Du warst ja niemals so politisch ,mdu!dsam !" Veneke hob herausfordernd seinen Kopf empor. Alles mit Unterschied, so u sagen," versehe er. ?!cbrens ist ein besonders gefährlicher Demokrat, ein allsgesprochener Nevolutionär, eine öffentliche Persönlichseit; er tst wegen seiner demagogischen
Schrift fP,t auch abgefegt worden, was doch keine Er'e ist. Einem solchen Mann kann ich liielne Tochter nicht geben. Das sähe axtiy als 'machte ich mit ihm gemeinsame Sache. Warum hat er sich so tornpromittirt, so zu sagen ! Was brancht cr als taturforschcr Politik zu tl-eiben, und solche, die einem l'önigstreuen Bürger doch als abscheulich, als verbrecherisch crschcinen muß '." Höre mich einmal ruhig an. Papa," ettviderte der Schwiegersohn darauf. Die persönliche Ehrenhaftigkeit eines Mannes wie kehrens kann Niemand be .4.rr.c. i.. .u..- ' ... .. . ii. .i -
;n?cnein iroucn, wen er eine aiieroingv , entschiedei! demokratische (esinming hat, denn er vertritt sie uneigennützig mit hei' liger Ueberzeugung. 'Wozu würde 'er sonst, der eine ausgezeichnete wisse'.lschaftliche Thätigkeit als Beruf hat, seine Zeit und sein Amt mit der Politik aufs Spiel gesetzt haben ? Er that es aus Gemein sinn, in jener höheren Auffaffung der Bürgelpslichr, die den berufenen Mann hinaustreibt ins öffentliche Leben, um mit unerschütterlicher Tapferkeit für seine Ideale zu kämpfen, arum ist 3kehrens, der nicht mit eitlen Umstürzlern und phantastischen Weltverbesserern mit unklaren Jdealogen in eine Linie zu stellen, ein hochachtbarer Mann, und nach seiner Enthebung vom Lehrstuhl, eben wegen seines bewiesenen Op'fermulhes, steht er in der Achtung Aller, auch seiner politischen Gegner, nur noch größer da." - Veneke hatte diese Verteidigung mit Ungeduld angehört. Er wollrc sich davon nicht bestechen laffen. Das ändert Alles meinen Willen nicht' rief er. Erspare Dir also Deine Mühe. Fch lasse mich von Euch nicht hennntriegen, gerade, weil hr es wollt und diesen Demokraten Nebrens Alle begünstigt." Kraus wurde über diese örtlärung betreten. Der freundliche Zug aus seinem Gesicht verlor sich, und gereizt entgegnete er : Feh hätte einen solchen Harttopf nkH bei Dir vermuthet' Den habe ich mir, so zu sagen, auch erst aufgesetzt, nachdem meine Frau mir den ihrigen gezeigt." Was soll daran werden, Papa V Nuhe und Ordnung in meinem Hause, wo es nach meinem Willen hergeben soll. Keine Atevolutionäre darin !" Ich bitte Dick' welche Auffassung ! Bedenke, daß Dli Ottilie unglücklich machst mit Deinem Starrsinn '." Aedensarteu !" fuchtelte er mit der Hand. Deine Frau !" Sie soll zu mir halten und keine eigene Politik mit meinen Kindem und Schwiegersöhnen treiben." Kraus gerieth darüber mehr und mehr aus seiner Ruhe. Das nennt www doch unsere gan,e Familieneintracht aufs Spiel jeden! Was in aller Welt ficht Dich an, darauf ankoinmen lasten zu wollen und fclcb einen Verbiffenen zu spielen ?" Herr Schlviegersohil !" drohte der Alte, der schon wieder puterroth im Gesicht geworden war, Fch verbitte mir solche Kritik, so zu sagen. Ach weiß, was ich thue, und lasse mich niitn irre machen." Dieser Präsident Wilte)i inust Dich berückt babeii, es ist nicht anders möglich. j Der Aerger, das; tvir Alle diesen )lffessor ? für eine der unglücklichsten Partien für stillten halten, nlup Deine inne verwirrt halben." Dainit traf der Schwiegersohn die schmerzlichste der Wunden Veaete's. der iilltt in ein förmliches To'.'ea üher die Anmaßung seiner Külder ausbrach, ihn gängeln zu loollen, und .lraus mit Vor würfen überschüttete, wegen d;r Wilkenschen Familie mit seiner Frau di: Vor. urtheile zu theilen und Nehrens a! Unglüchsttjter ins Haus gebracht haben. Von den Willens wollie er zwar gar nichts mehr wissen; des lieben 'Friedens wegen hätte er die Fdee einer Verheirat thung des Assessor mit seiner Ächtet längst fallen lassen und sich in Folge daoon der Unannehmlichkeit 'ausseben wollen, mit dent Präsidenten auf schlechter. Fuß zu gerathen. Aber das sei auch Nachgiebigkeit genug und es sei nun an der Familie, ihn mit dem Dr. l'ehrens zu verschonen, den er um reinen Prei zun. Schwiegersohne annehme.' Dies siecht, einen Werber abmweisen, lasse er. sich nich: entwinden, ui:d trotze man ihm ferner da mit, so fasse er dies als eine feindseligv Gesiilnung gegen sick' auf. Möge nun dar aus entstehen, loa immer. Er :oerl seine Hausehre wahren und wissen, wa er zu thun l abe. Darauf war nichts mehr zu antwor ten, und Kraus zog es daher vor. da' Feld vhiie eine neue Entgegnung z räu m?n (Jorttedung folgt.) G.SIUlSelShsus' iskr. 14 Pfund Zwetschgeu fur $1.0. 14 Pfund L. C. Zuck für tzl)0. 1 Büchse Erbsen für 8 Ceuts. , 1 Büchse beste Tomakoe für 10 Cent. 1 Büchse ZuFer-Sorn für 1 Cents. 1 Pfuud Th für LS Ceutt. . ?. IzIcIslK,a., I,. 277 Uord Hof(t gtufc. IH. MeilE's QUWQatep Ho. 315 Ut$t&itttl Ctnrae, tpLfl r-Ne, ettch u tUx Leu. Quti Sürste, Sche ine schm t,,ie. Jnbe ich eine greintlen und Sönvern etrti edlenung garanttn, bM ich um ßtnHfitin Zu. sprach. uftrii kSnn, pt relexhon rt6itt werben, und alt SestiOanfltti wititn xmxt besorgt. Achtunavus Dletz. Dr. Svgo . yauyer Uxt, Wundarzt u. OebnrtS' belser. Ossi: Vtf O. XelaTraro St. rrtchfruaWrn: 1011 Nb, 6 na; -4 UhrLach. Oohmrua: vmrua : xoqi tdioonÄTOi Sr.tSax Bchelker MUtt Dtfkt. este&uaWn 8 9WiBrn.: l luit Bti: 78 nii ittd 4l,Vt,vkdMdN.
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nen stnb aui Stahl. Die Wagen haben die neuesten Verbesserungen. Jeder Zua hat Schlaflragkn. Passagiere, ob sie nun Hillete erster Waftt oder Emigranten-Dillete ha'ien dnden durch uusere Passaaierzüge erster ff asse befördert. Ob Sie nun ein Villet zu ennLlgten Prci. sen. ein Excurfnkbillet der irgend eiue Sorte Slsenbanbillete vollen, komm Sie, oder schreiben Vie aa 1. X. Dorijiß-, Zstftent General Vassagier.Sgtnt. Nvrdofl.Ecke Washmgton und JIiroiZ Str.,Ind'x!S . H il l, Sen'l Snpt. Sk. Loui,, Ms. .Ford, Seu'lPass.Agt., St. Loui,, Mo Olilcao, St. JLtoais ancl Pittsburgj Rallroact. Zeit'Tabtll, für durchgehende und j?o!al.ZSgk. 017. Febr.tRZ sn: Ziige erlsffen daUnion.Trot,Jndxl.,i, folgt: Etationtn. jLchnllzg !Postzug.,Bchnllzg lAecom j'Oinuig crsvi lMnn flÖöi 6:41 6:13, 7ri? l sirn lndiankil'i4::öLm-kk0:tjL! Ant.amb'g,t 6:20 t2:m m Richmond :52 m 1:37 Da?ton j 8:57 3:33 Piaua ! 8:18 m 3:17 ttrbana : 9: , , 4:51 . cluofcul.... li:309Jm; 6:40 4 h i V 8:57 . .. 6:i0 ...vj - 9:&2 ! M130 . i 0 wtwuik 1.. n '. Steubenvill. &:!) m i. Wheeiing ! 6:311 m i. . Pittlburg....! 7:t , !. , Hsnttturg...i 4:16ru . . alttmor....: 7:10 . :io.io l2:37Cm; 4:2t , ! 8:02 , o;w . 2:w9in B:10m! 6:2 1 p i 5:tö . 7.1rt I .:::::: Washington 8:50 htladklxhla, . Neu, York.... oflo 7:m S:2öNm! - m i 7:iQBc:l. Täglich, f TägUci), ausgenommen Sonntag. Pullmann' Valast. chlaf. und Hotel.Sagen durch bi PtttSbvra. HarrtSburg, Philadtlxlzta und kwAork. ohne Wtyii, Ais ein Aagenwechfel nach BaUiQsre, Vafhmgton und Boston. Sd'karten ia& attn rftl(.f ff.nti sind in allen Hauxt.ahrkarten.Bureaus bei Westen n v in ci cioci.üureau, ac orr uinM uno Washington Strafte und in Union Depot tiureau, Judianaxolii, zu haben. Schlafwagen.Särten kön. nen im oraui gtsichert werden durch pplikalion bet den Saenten im StadtBurau tut im Unten Depot u JndtznapoUa, Ind. H. 5k. Perlug, A. . A , ordost.EZe Washiug. ton und Jllinota Straße. Jnd'plS. James vkcSres, Managet, SolumduS, Ohls . . ff o r t. ?!. Pzqagier und rickek.,?gknt VUtkdvr. V..
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'. Vüf '.V?f ii riicr sr- ' L T ,-r tir t?r" rzi' Cisenbahtt-Zeit-Tabellc. Ankunft und .Abgang der Eisenbahnzüge in Indianapolis, an und nach Sonn tag, den 1. Dez'br 1883. Eledeland, ColurnKui, Cincinnati uud Jndia. Uüpoiis lZtoalzn ke riZk.) Abgang: Ankunft: 2 Sljtlg 6.40 Bm Sr.iciLz Anderson e... 2.i IStLr1 dVNm 9 St L 1.10.55 5! N Vssr.. 4.15 Ein nderssn 2c...li.0J8ra Dar, tonllSz. li'.10 X.... 7.00 R 3 Sshen GJ5.25 Not Brightwood Dkdision, C. C.C.und I. Abgang täglich. 4.'LVm. glich. kZ v 1U.10 m ;. 10.45 fßm 2.lu r.m Z.AZNM täglich. 5.39 51 69 Nm iu.31 Da 1.68 R ZL5vt 45 täglich. S.4Z gitch. 10.545! PitUburg, Eincinnatt & St. Loui Eisenbahn JX W5P 1 Richm See aus. . 2) &t fr oitlacI ragttcy 42 vm enon Sonnt. 9.4Z I 9t O BS3 & 81 nvmmenLvnnt.ili.4Z va RDLeeautg. Sonntag 3.57 sin NVVUP "ßl' 1U7C C 2 nr aul. JFn2i.-' 7 Nm 9 85 P Sl tSgl'ch 10LZ m Dayton Sr au. Sonntag, 10.23 vs 103119 19.. 4.5Z aoton dtauli Sonntag 4.53 Brn Chicago Nsukc dia Koksmo. . Ebicaao ScbneL. Jnd' Lou. Schnll,ua... 3.! r Jndxl'g Lou. lug tfig tl.OS Nm hlcago ölpreß.1.41 Nm IT8 3.34 Km kerre Haute, Vandalia & Sk.Loui ifcndaha nait Drain .... 7.15 B 3jP. V 1165 R DrrHautcc. 4.iU Sim Paeisic Sr 10.45 Schnll,ug 3.53 Ca Mail und ÜCC...10.IM) Btti Xaa QnTik .nn1 Kail und Are... 4.40 u, Cwcmnati, Indianapolis, St. Louis u. Ebieaao e:c.i. er 1 1 .1! its . T ijcucuyu. uuiatiaii 4;iCljün, 8oullo.a. 4.03, Jndiana? e. ll.uic tnkinnati Äcc. ll.Oi I C8'tUf ör r, u.3n n . s 1 er , c. S..45 N 1 msem ... ö.OOSUa ine. cc (J.5J Sirn U 6t i 8 fl i ttgttch u c. 10.45 TM Chicago Divists. ?0 Utl Cr. C.S5Brn hicag Mail p.:i.45 Sim Westkrn r 5.15 m 8 L täglich I r c 11.2J Kn Chic 5 Leu F . täglich e e u .. z.zs fiafa ?icc ..10.40 Bw 2 Mail.. a.80rn mcinnatt ee. 6 35 9lm Stffersonville, Madiso end JtidleoLpokit isknoalzu. 6übt tag. 8.. 4.C9 Cra I ZnoKadail. 9.4l a &htrB-r tn 1 fl! Jnd .Rad a.'l 3 4S m . A v tt? ,Ä Sb.nd r v tag. 6.24 Rm l St EZLttg luÄ " . . . . 4JMt Wabash, Et. Loui, Pacific. DetedieMzi! 7.1 1 ftm ItltS S Si tlff 2j(5 ? r 2.01 Nm 66t Kid) d c 11.79 Nm 5CcltSör..lü.3S Cm. Del U öh Natl. Lu ZlZs Jndiana, Bloomingkon nndWestern Zlseubahn Pe r u Vail.. 7.1 km jkanTerFLce 5.1t) Saftern 6 ffr. ttglich 3 5ZV ff inc xee UJi rawfordo.Akc. Nm n NIr äflll.10 m GL 2flmi DltiMan ' tunttc 15. d.I5 u kkfleld Ace... 6.30 isvx 1 jacht St 3.55 Wb all rag.Ex. 8.05 m I Kett u X0.0 Or. 6.1W acht r 11X5 m 1 wcresielj) Att.. e.lv Ocpkiche Division. ..4.2 Vml?aci,'erxreß... 7 0m .11 VLm J Ek.....l0 55tm . 6 4oAm I Wtstern Sr 4 5m DOll.CjWa;; 'X-ßl Scxrez. iantte Eip Judianapokit und St. Loui Siseuishu. - M-..vul p wr v j Sott t L 9x. 6.yB (C ?Uim S) U t i If r LoratPaqeng?. 9 60 91 DayreetZzt 6ja xa.iv.si f u c c. 11.10 .rnstLnaxotta e 3.159.'n lnkinuatt,HamlttonZ?Ir.dianspoMEisknbahn. O OltDUli Kta onnerlvillkülkc 4.0 N Andvlu St. ü. 6.4ii fllMia A. J.n ' . Im V m w 6far ' m m t r m . . . onneriviüeree 83 atl 11-0 Cm ein., D.T.N.?) LZ 5lndv u CtPntl0.4a U.rnnnaitWc 6.00 Indianapolis und Vincennes Slienbak-n. Rstil aiio 9C 7.04 va 1 incenkS..l0Z4r inttnnes lce . L.A Nm j ail. E.irv. 4 Z) Loutövrlle, New Albany & Chicago. Alr-LtUk fthicaßO Ulßl..l2.C0Hnt Nonen cc S.V.N GH tag ?r.lg!. 3.108m Msn c UJjßux V'tch. CUa k Cht Kid) Gttn aticoa Cj Mail XUWn ?ita;t imn Rüae mit r. t. 2tbnsnr.e mit edUsSSaTn. ritt p. crur.l r. mit -f tmm.tr n A.SEINECKE,jr., EnropSZslZes Inkasso - Geschäft ! OllKZtüIIU. Bollnmchten nach Deutschland. Ostkrreich und der Schroei, geserttgt. ' Eonsulavische Seglaubtgungen besorgt. Erbschaften u. s. . xromxt und sicher eivkassirt. Wechseknnd Fostauszahknngm IS an roend, sich in Indianapolis an : kkilip Luppaport ?lo. 120 Ost Mailand Strafe. ir-z Z rr 0 11 11 ri
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