Indiana Tribüne, Volume 7, Number 176, Indianapolis, Marion County, 15 March 1884 — Page 1

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lÄÄ (st ii i m i .l Jahrgang 7. Office : No. 120 Oft Marhland Straße. Nummer 170. Indianapolis, Jndiana. Samstag, den 15. März 188.

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Neues per Telegraph, WetterauSsichten. .Washington, 15. März. (ZtsuS ärmere? hübsches Wetter, verLnderlicher Wind.

Vermittlung. Paris, 15. März. Waddmgton. der französische Gesandte in London, hat dem Preasermeister Ferry telegraphikt, dak Theny der chlnesischk Gesandte, (Zarl Granville ersucht habe, zwischen China und Frankreich zu vermitteln. Zu hrenLafayetteö N e w V o r k. 15. März. Die Grand Commandery der ttnight TemplarS wird am Dekorations tage die Statue Lasay eile? im Union Sauare schmücken. Allerlei. Die vielen Schreibereien, ivelche immer noch in den Zeitungen über die Entscheidung de? Bundesgerichts U züglich der PapiergeldauZgabe zu figden sind. Kaien absolut keinen Werth. ES ES lägt sich kein Grund einsehen, warum die gesetzgebende Vertretung eine sou verZnen AelkeS nicht das Recht haben soll, Papiergeld auszugeben. Ob eS jedesmal klug ist, eS zu thun, ist frei lich eine andere Frage, mit welcher sich jedoch nicht die Gerichte beschäftigen können. DaK BiSmarS nicht nur seine Pap penheimer die braven und gemüth lichen" Deutschen sondern überhaupt die Menschen gründlich kennt, daZ bewies vbhl weniger die Rede, die derselbe bez. der LaSker-Asfaire im deutschen Reichstag hielt. alS der im Voraus berechnete Effeckt, welchen dieselbe bei allenPhilistern machen wird. War bei der Bekanntgabe der HiSeock'ichen Resolutionen ei groer Theil der öffentlichen Stimmen darüber einig, daß der Antragsteller durch 5?ennjtich nung des junkerlichen UebttmuthS Bis marck'S, den Nagel auf den Kopf getrof fen bat, so enlstehen nunm?hr schon wie der Zweisel, ob nach de? Rechtsertigung BiSmarck'S, diese Resolution noch am Platze sei. dieselbe nicht mindestens ge mildert werden sollte. Wir meinen, daßZdie HiScock'sche Reio lution nach der Red! Bismarck's, erst recht in ihrer ganzen Schärfe geboten sei. Man rcai sich nur die Veranlassung in unparteiischer Weise vergegenwärtigen Das RtpräsentavtenhauS der Nord amerikanischen Republik fa&t eine Resolution, worin daS Bedauern über den Tod eine auf amerikanischem Boden ver storbenen Mitgliedes deS deutschenReichStageS ausgedrückt und Ledterem selbst Kenntnis: von dieser Resolution gegeben wird. DaZ) in der Resolution eine Billigung der Politik deS Versterben ausgedrückt wurde, kommt hierbei gar nicht in Be tracht. Wenn der Reichskanzler davon spricht, das; er die Vorlage der Resolu tionen dem Kaiser nicht empfehlen könnte, weil er dann auch den politischen Theil der Resolutioren sich aneignen müte, so ist dic leereZ Gerede. Kem Mensch hat dies von ihm verlangt, im Gegentheil, er hätte seinen Gefühlen keinen Zwang an thun brauchen, und hätte im Reichstage bei Uebergabe der Resolutionen nach HerzenSlust gegen dieselben polemisiren können. Der Ausspruch in BiSmarckS Rede : Soll ich der Bote meines Feinde? sein V leidet sehr an innerem Widerspruch. Mit demFeind wollteBiSmarck wahr scheinlich doch Lasier bezeichnen. Ran kann BiSmarck doch nicht der Bote LaS' kerS sein, weil dieser schon todt war, ehe daS amerikanische Repräsentantenhaus die' in Rede stehende Resolution faßte. Also ist der Feind, dessen Bote er nicht sein will, die Vertreter der amerikanischen Republik, die daS Verbrechen begangen haben, die Politik LaSkerS, di: nicht die BiSmarckS ist, gutzuheißen. . DieS steht wieder in grellem Wiederspruch mit den Phrasen der freundschast lichtn Beziehungen zu Amerika, daß er daS Repräsentantenhaus nicht beleidigen wollte. Bikmarek ist eben als Autokrat und Despot einfach gewöhnt, die Vertreter der deutschen Nation als Schnlknaben zu be handeln, die in der auswärtigen so wie überhaupt in der Politik BiSuarl's nichts mitzureden haben. D a S v e r b i t t ich mir!" daü er dem deutschen Reichstag zugerufen, will er nunmehr auch bei den Vertretern einer feei:n Republik in Anwendung dringen die dader um fo mehr beipflichtet sind, die HiScockichen Resolutionen einsiimmiz anzunehmen, damit dieser Person" einml von feien Männern der Standtpunkt klar gemacht wird. ES klingt fast wie Hohn, wenn Bismarck am Schlüsse seine? Rede dem Fort

schrittSmann Dr. Hänel zuruft: Er solle, obwohl ein Austausch ron Gefühlen" zwischen Parlamenten durchaus nicht am Platze sei, doch eine Resolution vorlegen, in welcher der Reichstag dem Repräsentantenhause Dank für seine Theilnahme sagt, Bismarck rechtut weöi, welch feile Sklaven er an der Majorität deS deutschen Reichstages hat, welchen in bei dem Gedanken, etwas thun zu sollen was seiner Herrlichkeit, dem Fürsten Bis marck nicht gefällt, vor Schrecken das Herz in die Hosen fällt.

DraYtnaHrllhten. Die LaSter - Reso lutionen. Washington. 14. März. DaS Subcomite des HauScomiteZ für auswärtize Angelegenheiten hatte beute eine Sitzung, und einigte sich theilveise über ein Substitut für die von Hiöcock vorge legte Resolution bez. de? Rücksendung der LaSker-Resolutionen. DaS Comite wird morgen wieder eine Sitzung haben. Fallimente. New Äork. 14. März. Die Zahl der Bankerotte in den Vereinigten Staa ten und Canada betrug letzte Woche 216 gegen 272 in voriger Woche. Eine jugendliche S e l d st Mörderin. C h i c a g o. 14 März. Maggie Garrity ein vierzehnjähriges Mädchen nahm sich einige Scheltworte seiner Mutter so zu Herzen, daß eS Selbstmord beging. ES vergiftete sich mit Pariser Grün. I e u e r. KansaS City. 14. März. DaS Droguengefchaft von Woodward Faxon & Co. brannte heute nieder. Schaden $75.000. SchöneZustände. Aldany. N. Y. März, DaS Comite zur Untersuchung der verschiedenen Verwaltungsämter der Stadt New Vork legte heute einen ausführlichen Bericht vor. ES heißt in dem Bericht, daß die Zustände geradezu schaudcrhast seien und auf die Gesetze gar keine Rücksicht genommen'werde. DieBeamten selbst wen machtlos, die Macht werde von Politikern ausgeübt. Ueberall herrsche Unehrlich keit, ganz besonders in den Anstellungen. County Clerk Butler hibe $30.000, Keenan $14.000 ungesetzliche Gebühren gezogen. Der regelmSöigeGehalt deS ClerkS ist 58000 und trotz der enormen Gebühren Wird versucht, den Gehalt aus $15.003 zn erhöhen. Der Countu Clerk zeigte eine phänome nale Unwisienheit betreffs der Pflichten seines Amtes und gab als Entschuld! gung dafür an.dak er zu viel alS Politiker zu thun hab.'. Die Arbeiten in allen Aemtern werden durch Untergebene, zum Theil incompetente Personen versehen. L ieserte sich selbst aüS. Lebanon. Ind. 14. März. Bor einem Jahre erschoß Beauregard Dale in einem Dispute seinen Miether Daniel Paragon. Ee entfloh, und man hatte seitdem nichts mehr von ihm gehört. Am Dienstag überlieferte er sich selbst den Be hörden in Newm?n, Jll. Er wurde hierher gebracht und in' 5 Gefängniß gesteckt. C on gr eß. Washington. 14.Mäkj. Senat. Vowen legte eine Bill zur Reduktion des PortsS auf Postsachen zweiter Klasse vor. Plumb beantragte die gemeinschaftliche Resolution zur Bewilligung von 525.000 für Maßregeln gegen die Ausbreitung von Viehseuchen vorzunehmen. Nach langer Debatte vertagte sich der Senat ohne Beschlußsasiung bis Montag. Haus. Dak Comite für Pensionen empfahl der Enkelin von Thomas Jrsserfon eine Penston von $2500 jährlich zu geben. Der Name dieser Enkelin ist Srptimina Meikleham. Der Bericht enthielt eine lange Lobrede auf Thomas Jefferlon Ein MinoritätSbericht, in welchem rgr8 die Bewilligung der Pension opponltt wurde, lag ebenfalls vor. Eine längere Debatte folgte, worin e vielfach als unerhört bezeichnet wuroe, Zivilpersonen zu penstoniren. Man schaffe damit einen Präcedenzfall, auf Grund dessen bald alle Anverwandten verstorbener Präsidenten pensionirt würden. Die vorgeschlagene Maßregel sei überhaupe versassungSwidrig. Die Bill wurde mit 129 gegen 00 Stimmen ver worfen. V-r ßab'i. Besuch deS Czaren. London, 14. März. Heil uns der Czar iii da !" können im Laufe des Som merL die Berliner singen, da nach einer Mittheilung deS .Standard', der Czar mit seiner Gemahlin, den deutschen Kaiser in Berlw besuchen will.

Neue Verhaftungen i n W i e n. Wien, 14. März. Sechsunddreißig Pttssr:en. angeblich Anarchisten, wurden heNte verhaftet. Bis jetzt sind hier 700 Socialisten verhaftet und ausgewiesen worden. Die Polizei fahndet nach einem socialistischen Emissär aus der Schweiz, welcher möchtige, (allmächtige?) Bomben im Besitz haben soll. - . Verhaftung. T r i st, 14. März. Ein Kaufmann, NamenS Maraß, ist wegen angeblich der suchten EinschmuggelnS von Bomben und Petarden in Mehlsäcken, verhastet worden.

Nihilistisches. S t. P e t e r s b .i x g, den 14. März. Der Polizei-Präsident soll einen Brief von Nihilisten erhalten haben, der Jeden mit dem Tode bedroht, welcher gegen Degaiesf. den Ansührer der Nihilisten, welche Sudeikin tödieten, aussagt, lln ter den verhafteten Nihilisten soll sich auch ein hoher Beamter und 4 Studenten befinden. Zum Nachfolger Sudeikins ist Obrist DebinSkl ernannt worden. Degaiesf selbst aber, soll einer Depesche auS London zu Folg.-, nach England entkam' men, und von dort an? sich nach Amerika begeben haben. Protest geg en das Verbot a m e r i k a n i s ch e n S ch w e i n e s l e i s ch e S. Lyon, 14. März. Die Handelskam nur hat gegen daS Verbot genannten Fleisches protestier. A e r ! n st d e r Araber. C a i r o, 11. März. General Graham berichtet, daß in der letzten Schlacht der Verlust der Gegner 2000 Mann betrug. Die Stärke des Feindes soll 10 bis 12.000 Mann betragen haben. SStssSnachrtchten. New ork, 13. März. Angel.: .Jtaly" von London ; Donau" von Bremen. Marktpreise. titln u io 1 . 18; alh, 1141;,'. - -orn X0.2 ii 50c: -,lb 4c; milch.öc. . öaf t . 2 oett Ss.e; gemischt .'e. o g g n 55c. l t N'.us. Heu Z9.S0. ych tn k Schultern 9e. S p ck lZe. Seiten yn. 8) t n f a) rn a 1 1 1 1 ll'Cr Ueh l -gaotl l.M-t.23; Fane Cltra $3.50-12.60. t c t 16t ; in Stor 15c. Btter-Ereavm b-37c; Datr, Z.'-N: ; Eountry IS lik. t tth n e x i?c. artosfet n $.10 t.SO pr rl. SeVskl-ochäxfel NO-4Z): TaftläM utt.M. per rl. D e t , t sch e o ? a l - 9? tl r i eft 1 1 : i . i.ji.liireiüi Tunern. Der Direktor d5 Hoft:'catero in Müuchett, H.'rr Possart, tvelchr dc:i ?r. 3ial iiirn Duell fordern lies;. 3i.l jeded. ov: xMdcrung abqclebnt dattc, ivuroe sammt seinem ÄarteUträger, dem Hossck?auspieler Scbncidcr, zu z einem Taze cstun.ishast vcrurtbcilt.--Äm Todestag iichard öLagncrö. den t."'. Februar, .vurde in München am Hausc 18 in d.rricn nerstraße, dem Woduhause bev Meisters eine Gedenktafel anevraebt. oi -lm-pcrnloching und in dcn nal'.-lecncn :Un Hohcn!a?unl, Aalnx-nz!' r.:tb H.iimhauscn herrscht unter den .i.:ern dic DiphtberitiS in bebtm Wra'jc, Das; mehr alö HO Procent aller ÜTlranttcJi schon gestorben sind. Die Brauerei V?gtberr in Augsburg ist für 31 1,000 Mars an ein Menimlium verkauft ircrden. Da Ncctvrat in St. Stefan in Augsburg hat die Polncistundc für die Schüler während der Wintermonate auf ',, während der Sommermonate auf 7'Uhr angesetzt. t In Bamberg der Generalmajor o. Hacke und der Landgerichtsrath Sauer.Der im letzten Herbste aus Bamberg verschwundeue Knabe Georg Jungengel soll nun wirklich bei Pfungstadt m Hessen bei einer Zigeunerbande gefunden worden sein. Der Notariatsgehilfe Granr von Dettclbach ist nach Hinterlassu'.tg beträchtlicher Schulden nacbAmerika durcdgebrannt. Er lieh auch Weib ,md Kind sitzen. 1' Fabrikbesitzer Mar Droßbach, auch als philosophischer Schriftsteller bekannt, in- Donauwörth. In tLichstätt veninglückten die Dienstmagd Anna Schmidt und ihre Neben magd Creszenz Sandtner, indem sie '.'om Wagen geschleudert wurden. Die Pfarr kirche in Talking wurde um Gegenstände im Werthe von über 1000 M. beraubt.' In der Haurachsmühle bei Michelau wurde der ehemalige Mühlenbesitzer Nik. Sandner von Tingelshaufen getödtet. f Burgenneister Tr. Muesmann in Göggingen. Der unweit der Röslauer .lavierfabrik gelegene kirchthurmhohe Bergstuhlfelsen 'ist mit Donnergcpolter ins Egerthal herabgestürzt. Die Küfereien in der Gegend von Kcmptcn ma chcn sehr schlechte Geschäfte. Das Gastbau ;um goldöncn Kreuz" in Kitzingcn kaufte für 1,Z,000 M. Seb. Lenz, jun. De.r Gesangverein in Kulmbach feiert vom 2. 4. August sein 50jährigcs Stiftungsfest. - Man erwartet eme Be theiligung von 90 auöwärtigenVereinen. Im Verlaufe einiger Tage starb in Langerringen der Maschinenagent Link, desseg FM. und -ein Klnd wäbrxnd noch

4 kleine Kinder hilflos zurucsblieben. Die 12jährige Tochter Julie des Kammma chers Fr. Happ aus Lohr ist verchwunden. Der in Aschaffenburg vnitorbene Secretär Steingässer aus Miltenberg hat sein Vermögen, über 200,000 M., xu mildthätigen Zwecken seiner Vaterstadt vermacht. f In Miltenberg der Schriftsteller, Dr. PH. Madlcr. Der verstorb. Privatier Fr.Paul Kaufmann in Obernzell hat der Gemeinde 200,000 M. vermacht. Die wegen Ermordung des Scribenten G. Schmid aus Nückerred, Prov. Heffen-Nassau,' ;um Tode verurtheilten Wegelagerer Äengler H. Wintersperger von'Pfarrkirchen und Metzger I. Mevcr von önigsbrunn sind - zu - lebenslänglichem Zuchthaus begnadigt worden. Der 15jährzg? Kaufmannssohn Fritz Wassermann von Negensburg wird vermißt. Die Eheleute Johann und Regina Hiltl in Sulzbach, feierten ihre diamantene 5ochzeit. Bei der Dampfkesselezplosion in dem Bleibergwerk Freyung verunglückten Job. Jakob von Thausüß, Job. Heuberger von Elbart, Georg Härtl von Thausüß und Georg Lehmchs von Elbart. Zu 15 Jahre Zuchthaus wurde der Gemeine des 7. Infanterieregiments I. Weber von Hof verurtheilt, weil er während eines Urlaubs einen Einbruch verübt hatte. Löniqrelch Wkrttember. s In Stuttgart der Schriftsteller und Gelehrte Dr. F. v. Notier. Mit ihm ist einer der letzten aus der Tafelrunde Uhland's, Schwab's, Bauer's, Römer's :e. geschieden; D:r handelsgeographische Verein in Stuttgart will ein neues Museum gründen. JnCannstadt wurde die Leiche deS Ulanen Molt von der 3. Escadron des stuttgarter rothen Husarenregitrcnts, aus ' dem Neckar' gezogen. Der pensionirte Schullehrcr Schule und Frau in Börslingen, feierten ihre goldene Hochzeit. In der Papierfabrik von Großsüßen wurden in den Lumpen zwei Kinderärmchen gefunden. Die Lunt pen kamen uon einer Firma in Kassel Beim Fällen von Bäumen wurde der Zimmermann Mark aus Eltcrshofen erschlagen. DcrPomologe Fitzärtner in Reutlingen feierte fein 25jähnges Jubiläum als Seeretär des landwirthscbastlichcn Vereins. f Fabrikant Röbett Mittler in Reutlingen. In Ulm wird am 14. und 15. Juli ein. großes Liederfest abgehalten. Brand fälle i Zu Neuhardsweiler, O. A. Saulgau, dasWohn-

Haus des PolizeidlenerS Laur, m Go'etswciler, O. A. Ral.'nöburg, die Oekonomiegebäude des GutsbesitzersDillmann und in Winterlingen die Besitzung des Baumwirths in Folge von Brandstiftung. V(ltlt:lJ)1UU. Daö großhcrz. bessifche Palais auf der Zeil in Frankfurt wird verkauft. 1,300,000 Mark wurden geboten. Ein gewisier Fulda aus Darmstadt will in Frankfurt a.;M. von Strolchen angefallen und beraubt worden sein. Er zeigte eine schlimme Stichwunde vor. Da er jedoch hoch in Unfalls-Versicherungsge-sellschaften versichert ist, so glaubt man seiner Geschichte nicht recht. Schulrath Risch aus Gumbinnen ist an die Spitze des nassauischen Schulwesens getreten. Die Kaisergrube beiUsengcn, Silberbergwerk, wird wieder in Betrieb gesetzt. Adam Koch in Friedrichsbausen, bei Frankenbcrg, wurde wahrscheinlich ermordet. Einer seiner Nachbarn wurde verhaftet. Dem Bremser Andr. Kreutner wurden auf dem Lahnhose von Guntersbeim beide Beine abgefahren. Er starb bald darauf. Am selben Tage gericthcn zwei Eisenbahn-Arbeiter, Vater und Sohn unter einemWaggon und beide wurden gctödtct. Au der Rhtittpfalj. f Regierungsdirektor Albert v. Jäger in Ludwigshafen. Der frühere Wallmeiste? der Festung Landau, Peter Lorenz Mett in Speyer. Das Gemeindevermögen der Stadt Germcrsheim beträgt 1,016,069 M. Bei der Zwangsversteigerung des Holzbändlers Jakob v. Gehrichten I V. in Offcnbach kaufte das Wohnhaus der Bierbrauer Stark für 17,200 M. Der Vürlzaufscbläger Nudolf v. Reib wurde bei Hirscyhorn tcdt aufae funden. Die Winzer in Wachenheim sei V ehen das Blühen der Nieswurz als das orzeichen emes guten Weinzahres an.' Provinz Hannover. Bei Vienenburg wird ein dem hannoberschen Klosterfond - gehöriges Kalisalzlager abgebaut. Karl Eickert in Osterode, früher wohlhabend und angesehen,. hat elb Stra 'tmord beaanaen. aus ftrnrcbt vor 'e wegen Diebstabls. Hofbesitzer Knallmann, Osterkappeln, starb wenige Tage vor seinem 100. Geburtstage. Der Krüppel Eisenhart aus Wiegersdorf i)i geständig, bei der Ermordung des Forstlehrlings Behring betheiligt gewesen ;u sein. Die drei Mörder sitzen jetzt im Gefängniß zu Nordhausen. Mit den Hafenbauten bei Hameln wird begonnen. E. Rabbethge & Co., ZuckerfaSrikan ten in Einbeck, haben für ihre Arbeiter eine Krankenkasse gegründet. Die Firma zahlt ein Drittel aller Beiträge j0i dem Fond. Mörderische Keilerei zwischen den Gebrüdern Jhler in Lübbertsfehn bei Aurich. Der altere Bruder erstochen, der jüngere durch Arthiebe schwer verletzt. Die Offiziere der hannoverschen Garni'on geben ein großes Neiterfest zum Belten er Armen. Hannovers.

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