Indiana Tribüne, Volume 7, Number 175, Indianapolis, Marion County, 14 March 1884 — Page 3
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Ist? 6$ er tff, Atarion Coimly : Jameö N. Nosi, irntoroorfen ttx Cnscheiung Uz scyK&Utanijchtn Ccnnt'Ucnrcutitn. i 1 1 Für S b e r i sf: Wm- O Patterson, lnttnoonen der Cctfcifcunj Ut rtpubltJswtf .n intnottn- flC-ctrttto.t, F i! r S h e r i U : Geury .H. Veville, t:toifen der rf'chcidiinjt bet re&Utani?4n ttonty ßor.oe:'Uö:i. U. ttl !S4ür Anwalt v!)n irior und Hen driZS Gounti) : CbarleS F. NobblnS, I .nteraorftn Irr Entscheknnz der jullüar.iitn i JninattanJeönTtnt'jn. LLr Anwalt oon Marion und Heudrlä5 Ccunty. W. N. Harding. kattikssifen d?" GrtTche&una irr rep8Iti.JMf-n I',c?:ins:'.s?L5n, muit. Germania Garten, - N.'W.'öcke Ätarket u. Noblestr. übscbeS Lokal. Ausgezeichnete (etranke, lauter Lunch, Aufmerksame Bedienung. Um zahlreichen Zuspruck bittet Hctinn icctirinnit A1V1UI AJI JlüUllluuui s ir garantireu, daft alle Waaren, welche aus un1 fern StoreS bezogen werden, ertterQualität und so billig wie irgendwo sonst sind. Wenn den, nicht so ist, so dringe mau dlcWaarcn zurück j .lmd das Geld wird zurücker- . 1 Cl Nattet. Srnil uellor, ZOO Ost Washington Straße. 380 Bellefontame Straße. (SfUar.tli tr bZ'ennah r.ttn 3Sa3fnulfo t,s bleibn in reichhaltige iot der schAstn sn S ftüme. nzüg. verden ,u d,ll ae J ttii nii (UntcrSt3M oc:Uaqebut' tetbajet! taßt. kroen au' Bstellunz gefertigt. ZHI:,ch Zuspruch sieht en gegen V'raii v!. Gmurnann, Wo. 13 Süd 3l!,miZ Straße. Rsil ka,t Rat Store, Oorvst Hyte ! ?! e u e st e r Ja con soeben ange kommen. Willige Breisc! Gute Bedienung ! Lian ksichtize die große Auswahl von Hmcn-u.Kllabcu-Htttcn. ' Fg. 76 HZ MaMay oa Str. Kinderwagen, Vogelkäfige, ' v Ftorbwaareu u. Bürsten, in gköf,ttr Auswahl und zu den billigten preisen, empfehlen Öhas. Mayer &Co. 20 und 31 Z'öcfl Washington Straße. Court Hon80 Neifch-MchySS von Rlldolph Böttcher Zlo. 147 Valöwaloukr. johnston nncl Bennett, 62 Ost Washington Str. cfcnr Küchcttocseu. ,. UÜIL . und! HmiScinrichtungsOegeüstünde.
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Politik und Liebe. Vornan vn T ch m i d tW e i ß e n f e l S. lFortsetzunz.) 'u'Vii er kW !::'. c uua&ne ah, tV.-.a - alt dir'' Eifere stirer Häuslich-K-i: :::.cvv ur Augen, wie eine .Rü-l.'.'.rku,'..i ;-r hochmüchigen AuslaZ ::.-.y;. : ' vr und nichr regte ci sich, i-vu: J.catC-".! aus. der in irr li:-t-.rvtn:u ch.-r j .'i.icn Anfang gö-nn:.-.:n La.tc. liki tv :s::ll!ch eine
t i . . - . j , 1. -Vt;s it; c'vüvU-ö für ViUicn uax -waö fcarui Tann ocr!osch der Sttize tern, j fc.a icrintr Üvrinmt.j ei an n . j . '.' . f : , riit?' r WA f V ctüfeät h. Hefinuna aus eir.v 'a, U.vi leimten hatte ihn ;v i ir-i.-. Tage för.?'!icb auTJrvi v-.;; ' .7r:är vv zum Zeüssie.-. zu (ihr;:; i: nec Schlacht qeanzzn ; in ihr- ya::e a k'ri dem Besuch bei Venele gelebt. Soß c sie roirilich eine üth gewesen sein dann wußte er nicht mehr seinem scnistfcrge kmmsnm Hause einen Aufschwung zu verleihen. Der' Kummer über öiesea Ricvergang seiner Familie fraß ibm fon lanze am Herzens Er selbst xonnte sich deswegen keiner Schuld anklagen. Er war ein tuStiger Beamter, ein geachieterMann in ehrenvoller Stellung, und sein Einkommen, auch ohne weiteres Vermögen hätte vollauf ausgereicht zu einem sorgenlosen äußeren Leven. Aber durä) die vornehme Tünlelhaftigkeit seiner Frau, die auf die Eniebttna und die Lebensweise ilrer drei I Eödnc den übelsten Einfluß aei;bt, war cS mi: ihm vergunter gegangen. Wie anders hatte er öS sich gedacht, als er seine ,xrau als ein feines und geistvolles Mdchcn vor ZQ Jahren ßebeiratbet ! Ihre Eltenl galten für re:ch, gaben ihr auch fünftausend Thalcr in die Ehe: als dann aber ihr Vater gestorben war. stellte sich zu aller Erben Erstaunen heraus, daß er ichtS?!enttcnÄvertheK an Vermögen hinterlassen. Damit l'.aren die Soracn anaanaen und die Enttäuschungen, leiten sich für r'W er in keiner öveife twlz sein. Adolf, der lv, r, - . ... t..r.w' t' netteste, war im irun?e nur nn vc cfnc Hossttttu errciicndc Eigenschaften, auf seinen Adel eingebildet, wie seine Mutter, clme Ernst zum Arbeiten, vergi'.ügungösuchtig und durch ein allzu tou steS '.'eben bereits ohne Saft und Kraft, ein ausaemeraelter und blasirter Mensch, I dem es gar nicht einmal zu erzen ging, ! welchctt'Kummcr er seinem Vater schön gemacht. Wechsel auf Wechsel hatte er i seit seiner Universitä'ts;eit ausgestellt, und ! schließlich nmßte der Präsident ein gütli ! chcs Abkommen mit den Gläubigern trefj fen. wodurch er Zeitlel'ens auf halbes j Gehalt gesetzt trurde. Mit einem Nest ' von Vaterliebe ging er diesenVertrag ein; ,; die Schulden seines Sebncs drückten ibn ! aber wie eine dcrsönllche Schmach. Es war ein Selbstbetrug, daß er glailbte, nun babe sich Adolf die Hörner abgestoßen, werde ein geordnetes Leben anfangen und ibm nicht mcbr zur Last fallen. Der .-m- '-. r. . .x. , .'TfL.f. I aasel'nliches Gehalt. Gelang es, ihn mit ! . .-t. Lf. . . ?. c.rri. Ottilie nenete zu verveiraiven, ,v yossle Willen allen Ernstes davon ebenso eine moralische Kräftigung des Leichtsinnigen, wie eine Sicherung seiner äußeren Er sten; und Tilgung der von ihm übernommenen Schulden. Gelange es nicht, so I war es wieder eine herbe Enttäuschung, : insofern die letztere, allerdings selbstsüch- ' tize Hoffnung so gut wie begraben werden mutzte. Aber tonnte man es dem alten Herrn Verargen, daß er in seiner finanziellen Ve drängniß und bei der Entbehrung, die sie ibm auferlegte, auf dieses Mittel der ötettung für sich wie seinen Sohn Versal len war Er sah keine Unlauterkeit darin; im Grunde seine-S Herzens dachte er auch wie seine Frau, daß cr den reichen bürgerlichen Venekes nur eine besondere Ebre anthue, wenn cr ihnen einen adli gen Schwiegerfohn anbiete. Die. zwei anderen seiner Söhne waren ihm, auch wenn er durch Ottiliens Mitgift an den ältesten wieder schuldenfrei wurde, noch Last genug. Den zweiten hatte er einst im Kadettenhaus angebracht; jetzt war er ein milchbärtiger, zieriger InfanterieLieutenant, wobnte bei ibm, und er mußte ihn unterbalten. Der Jüngste war mit uveiund;wanzia .abren eigentlich noch i gar Nichts, besaß keine Fähigkeiten, war , " . t-f ,. w r . f-L. . f f. ... ct . j immer lranlttco.oarelmu luoerilcvennel: gungen bebaftet, wie fein älterer Bmder. dem cr auch schon im (schuldenmachen sich als ein gelehrter Schüler zeigte. Äöas'anS dem werden sollte, war nicht zu bestimmen. Man hatte versucht, ihn als Soldat langsam auf Avancement die nett ;u lassen ' aber nach sechs Wochen Dienst war cr dem Vater als körperlich unbrauchbar wieder ins Hau geschickt wordei?. ' Das war dK Gliuf seiner (rly, seine rnide an den Bindern '. Auf seine alten Tage, als Sech'.iger. nach einem ?eben redlicher Arbeit, die ibn auch auf hoben Poskett gebracht, nmßtc cr c7 sich vom Mlinde abdarben, un, eine so jämmerliche Nachkmttieitschaft sich unr mit detn adligen Namen spreizn lassen' . Das Bcnckc'sche Älllschwciaeu wurde ' unter solchen Un?üänden eine Marter für i ibn. Er wußte nicht, was er thun könne, um mit Schicklichleir eine Antwort ein:u fordern. Vergeben wollte er sich nicbt.5. Sein Stolz süblie sich nun auch so ver? !em, wie der Hochmuth feiner Irau, und
AHuniirc paixc !YN! iviriiiö eine oivuc als Hilfsarbeiter im Ministerium ver-
(nrsfin. vvLb barnlt bekani er schon ein
i doch alaubte er, aus Klugheit durch solche gung nicht? Und Tu willst noch rcnr.it--: Ettipnnrlichkeit nichts übereilen ;u dur- j tet. anstatt vornehm den Nucken gegen fen. Ei war ja immer noch, möglich, 5)!ensea :tt drehend die sich der ihnen ! daß die Sache günstig endete. Beneke i an.zclbanen Ehre nicht einmal bewußt bitte vielleicht einen Widerstand keiner ! sind 1"
-Fran zn brechen, cder er wollte Ottilie i eine gewisse Bedenkzeit lassen, ehe er ' 'eine Antwort ertheilte, die doch stkn, so i!a .1,, , r?tl1-si.Itiii itii Vt. .n t(n ! Ul it'iV Vlivv vtk)v"( k v Ull IUI ! gerichtete Frage lauten mußte. Warten i ? . i!iAi ff!.ti ii t f.ane, ivanen, iucurt viieu niuu? iuii. wisünanaenchm und dcmüti'izend ?.? iiuch war. . - Eine ähnliche Auffassung bntu die Hauptperson dieser beschichte, dr Assessor, weil er nichts Besseres teufte, um fcn m ihAl schon geaMm Abfall dy
Ebarakter einer offenen Thatsache noch v?'rzuentbalten. Die Wahrscheinlichkeit, in seiner' maßlosen Eitelkeit verletzt werden, bewirkte allein eine Erregung m ihm, mit der er dem Ausganz deö Handels entgegensah. So viel des sittlichen Empfindens kannte er nicht, wie es erforderlich war, um die Werbung um ein anständiges Mädchen ernst zu nehmen. Daß er stchdazu bezüglich Ottiliens verstanden batte lvar im Gnmde nur aus Gefällig-, iei: gegen seinen Vater geschehen und in der Hoffnung, für sich ein gutes Geschäft dabei zu machen. Daö Veneke'sche Geld war ibm schon recht, und konnte er ?3 nur durch die 5)eirath bekommen, so nahm er die rau mit in den Kauf. In seinen Äugen war Ottilie ein ganz hübfckeS Mädchen, srutmüthig und daher als Z-rau bequem, die er als eine Erörterung, wie eine andere, behandelt hätte, nurdaft er sie behaupten muhte. Er liebte sie genau so viel, wie er an-
dece Mädchen niedtigslön Schlages geliefet. unD hatte bei cx Bewerd die (ittermwt am vubitn. Mieten vi den buhlet hatte er sogleich gewittert, als er dem vä erjagenden Wil'd sich genähert, und ibn zu rerdrängen. ihm zuvonom men, baue ibm die Jago rikant gemacht. JmAerger darüber, daß NehrenS mnnoch als der 'Vevor;uztz erschien, hatte er mit ttik gar nichr so sehr u Henen ; er war nur aus aristokratischer Einbildung kon servativ, hielt den Haß gegen allen Li beralis!ws, gegen DemotraUn und De ma zogen für standesgemäß und glaubte. etwas inebr zu gellen, ivenn er gelegentlich seine Verachtung gegen das, wils er Vö'bel nannte, berauchfordernd anden Dag l?ate. An jenen, Abend im Hosjager war eo ihm nicht entgangen, das; Nebrens selbst bei Ottilien sich im Uebergewicht wußte, wenn er auch die Miene annahm, als sei ihm dies gleichgiltig. Es war ihm nicht gelungen,' dem Mädchen, wie er' in Absicht gehabt, seine Erklärung zu machen, weil Nebrens es für den letzten Theil des Abends in Beschlag genommen hatte. Daß für ihn Gefahr im Verzüge, ' war ihm hierbei klar geworden, und deshalb war sein gleich am Tage nach dem Simzert von ihm zu' dem Besuch bei Bcnele veranlaßt worden, womit er sich die Virathspartie festzunageln vermeinte. Dies schien nun doch mißglückt zu sein ; er befürchtete es aus dem Zögern mit der Antwort von Seiten Benekes. Instinktiv richtet; sich dadurch sein Haß'gegen Nehrens, obgleich er ja natürlich nicht wissen tonnte. daß auch dieser mit feiner Werbung aufgetreten und wie er dabei gefahren war. Und ebenso instinktiv zog sich Otti.' lie seine hochmüthige Berachtttttg zu, je mehr er seine Absichten auf sie für vereitelt halten mußte. Ein paar Tage waren wieder verflojfen, seitdem Herr von Willen den er änlichen Auftritt mit seiner Gattin gehabt, als sie auf die dabei behandelte Angelegenheit zurückkam und diesmal in Gegen; wart Adolfs. Sie begann gleich in der schlimmsten Tonart. ,.Jeht' sagte ie zu ihrem Manne, ,.wirst Du doch gelbst einsehen müssen, daß sich diese Menschen herausnehmen, uns zum Narren zu halten. O, daß so etwas möglich sein konnte! Daß Wir uns mit solchem Volke eingelassen haben ! Wir, sage ich; aber ich bin gar mcht dazu zu rechnen; ich bade mich, Gott sei Dank, nicht weiter lompromittirt und kann au? der Straße an diesen Leutcn vorübergehen, obne sie zu kennen. Aber Du ' Und Adolf ! Es ist ikandalös !" Das läßt 5iich ganz kalt," schuarrle der Assessor und beguckte dabei mit verkniffenen Augen seine wohlgepflegten Nägel an den Weißen Händen. .Man muß ein Ende machen !" reizte sich Frau von Äilken auf. Es ist Ebrensache, nicht länger diese, Menschen in dem Wabn zu lassen, daß wir Interesse an id nen baben. Hörst Äu ? Sie fuhr damit gegen den Präsideliten los. der nachdenklich und sorgenvoll sein weißes Haupt gebeugt hielt. Er richtete es unter dem zornigen Anruf empor 'und fragte mit großer Nuhe ..Was soll geschehen T ..Nicht wir sollen uns einen rtorv moi diesem rämervolt geben lassen." entgeg nete sie; sondern ibm müssen wir rund heraus erklären, daß uns nicht mehr daran liegt, eine Antwort aus die -rage gestell: yd baben." Schreiben beznertte der rsioent pveifelvoli. ,urz und bundig. ja." ..Das könnte man doch ebenso gut unterlassen, wie es Herr. Benek'e unterlaßt; Wtlteu hatte oif.'nbar keine Vnst. :nit einem Briefe seine noch immer vorhandene Hosnnmg selber i begraben. ,.Ich habe," subrer grübelnd fort, eine andere Idee, diese aunälleg stockende Angcleg.nheit in Fluß zu bringen, vorwärts, oder rückioärts. Wenn man sich an Kur;rock wendete !" ,.An den Barbier schrie sie außer sick'. ..Er ist ein verschwiegener Mann, siebt einem doch auck' als Kriegskamerad nabc. Er könnte bci Herrn Bcnckc scbr i wobl. mit Anstand ans'dcn Busch sci'laI acn." ,.?!innnermel r !" erseyre V- r diese j Worte ibreS Mannes cntschwd.tt. ..Ter zsoll am Ende einen Vermittler wirken? i Nock' Einen mit der Geschichte bekannt machendas fehlte gerade noch '. Mann. ! füblst Du denn die anaetbane BeleidiSilken ding wieder den Kvps. M werde schreiben !" litf; sich nun 2lr?if vernehmen, indem er seinem fäblen, müden Gesicht eine tvichtiqe ?iiene ;u geben versuchte." Du V4 nagte erstaun: die Äuttcr. das ist das Einfachste," erwiderte dicscr. ..DaZ du:nn Md'chctt ist mir ei' gcntlich gleichgiltig geworden, ein koket teS Ding, das sich Von Jedem die Cour schneiden laftt, der Luft dazu hat." warf der Her? PrMent mit
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ihre Gunst, x denen er sich im Sinne des väterlichen Wunsches aufgerafft, noch ein aufteilendes Gefühl mitgesvielt,so wa? es
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dem Freunds aus der UniverMtszen un: ter dein Vorwanv politischer Feindschaft gebrochen. Er selbst nabm sich die Po-
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einiger Sirenge ein, Du versichertest doch, daß Tu von ihrer Neigung zu Dir übeneuat seiest ? Darauf baute ich ja."
..Nciauna hin, Neigung her," näselte der Assessor. Was mache ich mir daraus. Es giebt der reichen Vürgermädchcn, wie dieses, noch genug, die man heirathen kann." ,.AberwaswillstDuschreiben ? Wem?" forschte die Mutter. Wem ? Nun, dem Alten. Ich werde ihm sehr artig mittheilen, daß ich von dem Schritt meines Vaters vernommen, aber bei aller Achtung vor der guten Abficht, die ihn dabei leitete, doch selbernicht um die Hand des Fräuleins Veneke anhalten möchte. A!an kann ja diese Pille noch vergolden mit verschiedenen Redensarten' ..Sehr gut, Adolf'." lobte sie ihn. Der beste Ausweg V unwillig aber sagte der .yerr drastdent : X vergeben." ,.Es ist, meine ich, die beste Art, sich aus der dummen Geschichte zu ziehen." bc schwichtiats Adolf seinen Vater. Tu rast mit oem alten Beneke als 5iriegkamcrad ein Wott unter vier Augen gesj?rochen, mich mit seiner Tochter verbeirathen zu wollen. ' Das war eine Anfrage, die mchts weiter 'bedeutet, und wie sie die Papas öfter machen, ohne daß sie sicher sind, ob, ihre Kinder Ja dazu sagen werden. Nun erkläre ich, daß ich Ä5cin antwoN?, und Herr Benese mitsammt seiner Gesellschaftsich über feint Antwort nick't den Kopf ;u zerbrechen 'braucht' ..Vortrefflich, mein Sohn, ganz vortreulich " rühmte ihn seine Mutter wieder. . Damit ist Alles wieder in Ehren für uns." Der Präsident tvar durchaus nicht diesr Ansicht. Er wollte eben seinen Widersprnch begründen, als die Magd hereintrat und mit ihren noch nassen Fingern ihm einen Brief hinreichte, den der Postböte soeben gebracht hatte. Willen warf einen Blick darauf. Da Akutter ilnd Sohn sich gegenseitig über den Brief lebhaft, besvrachen, wie er dem Hern: Benek'e geschrieben werden sollte, fand er sich beinüßigt, den erhaltenen zu öffnen. Er machte, sehr große Augen, als cr ihn las; dann rollten sie in ihren Höhlen, itnd es Ulckte um seine schmale Lippen. Es ist nicht mehr nöthig, daß Adolf schreibt V unterbrach er ihr lesoräch mit bitterem Ton und reichte da geön,:ete Blatt seiner Frau. Hier die.Antwott de Herrn Benele V 'lmelnde!! viuge ubcrla )u b.:na die Schrift. Gemein!" stieß sie nach einer Sckuude hervor. Gemeinev Volk !" Adolf nabln den Brief aus ihrer Hand. Tuntlner Pöbel!" schimpfte cr ver ächtlich, als er ihn gelesen. Und dazu bat er unzereiN'o dergleichen zu sch es am der geborenen von ?cdlitz heraus. Das hat man davon. Ich babe es ja vorweg gesagt." öi'itl'end ivandte sie sich gegen ibren Mann. itte't Du '.nix gefolgt, als ich vor ein paar Tagen schon er Sache ein Ende ge setzt wissen wollte, so bättest Du uns diesen Schimpf erspart. Damit prahlt Das fa nun !" Der Präsident antwortete nichts, hm ivar sehr traurig zu Muthe, denn er wußte. wie gut er es gemeint batte. ti. .U x a n o u n d S't a r k e. 'ie still war es dock' nach dem Sturm um die Werbung des alten Herrn von Willen im Benckeschen Hause geworden ! Unheimlich still. ' Mann und Frau, sonst einträchtig wie ein Turteltaubenpaar, gingen wie fremd an einander vorüber, deiner wollte dem Andern da3 erste Wort in der alten Herzensfreundlichkeit sagen; Jeder bebarrie trotzig auf dem Standpunkt, wohin ihn der häusliche Sturm geschlagen und wo Einer vom Andern durck die aufgerissene Kraft getrennt war. Hatte auch jyrau Minchcn leinen Groll mehr in ihrem Herzen, so befolgte sie doch durch eine äußerste Zurückhaltung und kalte Miene gegen ibren Mann eines der Gesetze weiblicher Taktik, um in dem Kampf mit ibm den Sieg davonzutragen.Es handelte sich für sie um eine ;u wichtige Frage, als daß sie deren Austrag hätte leicht nebmen wollen. Das Glück ! ihrer Kinder ging ihr über Alles, über ihr eigenes, wenn es nöthig war, dies Opfer zu bringen. Und das Lebcnsgluck Otttliens sah sie durch den väterlichen Eigensinn ernstlich bedroht, zwiefach sogar. Die Gefahr durch die Wilkcnfchc Werbuna hielt sie allerdings für so gründlich geschlagen, daß sie Ottilien selbst garnicht mcbr nahe treten könne ; aber desto mehr ;u wllltacn. ;tcic Verbindung war aber der geheime Wunsch ihres Herzens gewesen; mit-dent Instinkt der Mutterliebe hatte sie erkannt, wie gut ihre Tovtcr zu dem jungen Gelchrten paffen würde, wie trefflich diese Beiden ibr Innenleben ;u ergänzen vermbchtea. . Die l'icbc Ottiliens ;n Nebrens Hütte sie längst geahnt ; die Gewißheit darüber und die ttuSespreibene Verständigung Beider batte sie mit Wonne erfüllt trotzdem das; ihr Mann davon mit einer so energischen Verneigung gesprochen. (Se-. rade deswegen machte ''sie die Angelegenheit zu der ihrigen und wollte sie wie ei ne Minerva sich als schützende Macht an die 5eite der Liebenden stellen, um die Schlacht gegen den eigenen Eheherrn zu schlagen. Diese war, das fühlte sie, unauSbleiblich, und sie rüstete sich dazu während der eigetretenen unheimlichen Wasseil ruhe. Benele seinerseits litt au seinen Wunden, und bei dem (Äst, toeltk? er aus rr rr.t.iiL 1 t ' ' .
..Das heißt mich ja verleugnen !" Was schadet dies V rief sie aus. Eis
em tmneres lledel. als umere .urde
nch io lange iieit nehmen nMen!
..)!atürlich bildet sich Das etwas ein.
reiben: lockte
fürchtete jrc die hartnäckige Weigerung ikircs Mannes, in die Vcrbcirathm a Ot-
ilticiis rnit Äkenrcns
seiner vitiMiicning cstinncm rranjciic, tersch liiilrnorten sie sich mehr und mehr. Alle seine Gedanken drebten sick nur um
Wilten und toie seine Frau ihn so todtlich beleidigt hatte, das; er die Werbung KZ Mkidentm ftr klW-SvhAkgklr.
stigcn wollte, lr verwünschte den Bestich, den ihm deswegen sein xriegetanrad gemacht. Von selbst wäre ä ihm ja nich' eingefallen, sich den jungen Willen zum Schwiegersohn ' auvzumchen imd sich überHaupt auö eigenem Willen mit Heirathsprojekten für seine jüngüe Tochter zu fafsen. Unter andern Umständen würde er auch über die Ansichten feiner Frau, sowohl über den Assessor, wie über die atundsäkliche Aedeutuna einer ehelichen
Verdinduna feiner büraerlichen Tochter : ' j i j . mit dem armen Adeligen, nicht erstaunt, j am auerweingnen emruuet gewesen ein. Er haue ihr sogar Recht gegeben und ksnnte auch jevt nicht . leugnen, daß sie eine richtige Auffassung habe. Aber nachdem )ll!es so unverrauthet im Wirbelwind ackonimen, hätte er um keinen Vreis dcr Wrlt dies leständniß vor seiner Frau abgegeben. War es ihm auch fern, auf da Vcoiett des Präsidenten noch überhauoi zurückzukommen, so widcrstrebre es doch seinem Sinne auf? Aeußenre, als Oberhaupt derFamilie eine ihmschimpstich erschoinends Kapitulation vor einer pldtzlich aufgedeckten VerschwörunZ einzuaehen, die ihm Nebrens zum Schwiegersohn äusnöthigen wollte. Die Abseyung desselden batte ihn vollends in der Ücrzeuguna bestärkt, daß er mit der' Abweisung seiner Werbung sein Vatcrrecht sehr weise aus-! geübt habe Die abschlägige Antwort, die Veneke dem Präsidenten zu ertheilen hatte, wurde ihm sebr schwer. Er druckste darüber Tag um Tag und konnte sich' nicht entschließen, reinen Tisch damit zu machen, wie es doch sein Wille war. Er schämte sich davor, wil cr schon viel m viei aus den Wum'ck) des Herrn von Äilken siä) diesem gegenüber eingelassen zu haöen glaubte; regte auch seinen Grimm immer wieder auf, durch eine so schwere nio.ralifche Demüthigung, wie ihm seine Frau bereitet, zu der abschlägigen Erwidcrung auf den vo.l ihm als so ehrenvoll aufgenommenen Antrag sich gezwungen zu seben. Die Kränkung, die cr damit dem Präsidenten anthat, nagte an ihm silier, weil sie gegen sein Gefühl g.ing. Die trieg?tameradfchaft hielt er :mt eincr romantischen Weibe in Ehren ; der alte Wilkeii war einmal sein Lieutenant in Lützows scht'oarzer Schaar gewesen ; vor dein nun so hochgestellten Beamten hatte er den angeborene Respekt eines guten Unterthanen ; von dessen Freundschast ausgezeichnet tu sein, hatt? ihm geschmeicholt ; daß er von ihm sogar für würdig befunden worden, durch eine He'rath iiwer Kinoer .vertvandt mit einander zu werden, hatte ihm deshalb im ersten Augenblick cutzückt, und die schnei d igen. wegirerscnden Urtheile seiner Frau über e:ne .vaniille. deren ,aupt ihm ver ehrungsvoll ro.iam. batten ihn .um so m.'br entsett. (Jorttebung folgt.) Verlust und Gewinn. I. Kapital. 3Ä erkrankte vor emem Jahre an SüLeusitbr Mets Dottor erkliirt: mich Seilt, aber ich tourse wieder krank, litt schnsliche Schmerzen im Nucken und an den Seiten und ich wurde so schlim, dab Ich mich nicht berühren konnte ! Ich nahm ab l Von 228 ft ans 120 ! Ich hatte wegen mei, nes Leberleidens herumgedoktert ohne Erfolg und dakdte keme drei Monate nlibr xu leben. Ich sing an Hopfen Bitte zn gebrauchen. So fort kebrte Appetit zurück, bis Schmerze verließen mich, rveill ganzes Shstem ichien verjüngt wie durch ein Wunder unv ach dem Gebrauch von rnehreien Flaschen bin ich nicht nur gesund und munter wieder Fisch im Wasser, sondern wiege auch wieder mehr als zuvor.' Hopfen bitterS allein verdanke ich mein Ltbea." Dublin, e. Juni, '81. R. Fizpatrick. 2. Kavitel. Maldeu, Mass., l. Februar 188. Werthe Herren ! Ich litt schwer au Kopfgicht," Neu. ralgia, jahrelangen leibliche Beschwerden fo der schreek tchken und schmerzlichsten Weife. Keine Medizin sder Arzt konnte mir Linder ung oder Heilung derlchaffea bis ich Hopfevbit ter gebrauchte, die erste Flasche heilte mich nahezu ; die zweite machte mich so ae'nnd und kräftig vle ich als Kmd gewesen, und so bin ich heute noch. Mein Gatte mi zwanzig Iahn Invalid m Folge schwerer Mercn, Leber und Blasen le,dk. War Von den beste Vosloner Aerzteu erklärt als unheilbar. Sieben Flaschen Jhret SittnS hellten ihn und ich weih vn acht Perssne i meiner Vach barschaft, deren Lebe durch Ihren Kitte ge rettet wurden und vielen weiteren Personen erweift er große Wohlthat. Er bewirkt nahezu Wnnder. Frau S. D. Slack Wie man krank wird. Erkälte Sie sie sich Tag uud Nacht; essen H e zu viel ohne Vewe gung ; arb ite Sie n hart ohne sich Ruhe zn geben ; dsttorm Sie fortwährend an sich herum ; nehmen Sie alle die garstigen Mittel ein, die angezeigt werben, und dauu werden Sie auch hören vollkn, wie Sie wieder gesund werden kiknnen, worauf wir mit zwei Worten antworten können Gebraucht Hspfeubittcrs. G.NuLelshduo' 14 Pfund Zwctsckgen für Z1.0S. 14 Pfund L. & Zucker für $1.00. 1 Buchse Erbsen für 8 Cent. I Bächfe beste Tomatoel für 10 Cents. 1 Büchse Zucker.Koru für 10 Cent. 1 Pfuud Thee für 25 Cents. O. XS.uolcelslio.xi0, Vo. 277 Jord VoSke Straße. Aufruf!
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Station. iSchnllzg lPostzuz.,Tchnll,g lAccom. töa.Jndianarl'I Snk.ttamb'aEtt? 4:C6 3tn 10:458 im iiwn 6:13. :!0. 6:20 . 6:52 . 8:t7 . m: 8 , 9: 6 l3:S9ro 6:4i 0 i ich mono .... Dayton Piqua . Urbana i: 7 , 3:81 . 3:i7 . :m 6:40 7:12 m:ö7 , 8: 9 . 9:52 . li:ao . 2:Z7Lm 4:21 S:,2 . 6:17 . . Volum bul.... ll:303Jm - Reoatf ..... IZ:d2 . 5: s . 6:CX 7:v2 . ... . CtcndcnoUic. , WdeUg... , Miburg.. . Kantödura. 4:15 Oa 2:2 Nm Baltimore.... 7:40 8:60 7.i0 il:2j . 8:2ia CtOitai 6:2 - i 6: 5 7:30 j 7:.'03m , Washwaun.. Vdiladelphla. , N,Vvrk.... . Boston ; Täalich. f Täaiich, ausgenommen Sonntag. Pullmann'a -aiaft. dlsf. nd Hotel'Waze,durch btt PtUSbvrg. Harritturg, Thttadelxhta und New Kork, ohne äi'&fcl, lo ein Wagenvechsei nach altimore, Washington und Boston. Fah'karten naS allen Oestlichen Städten sind in allen HauvtZ?ahrkartnBureau des Westen nd in de Stadt'Bureau, SSe er JllwoiS und Washington Straße und (ci Union Depot Bureau, JvdlanaxoliS, u haben. Schlafmagen.Sarten !Zn, en im oreui gesichert erden durch Axxlikation bet denSaenten tm Stadt'Bureau oder im Union Depot zu JndtanspoliS, Ind. 4. R. Derls, - O. P. Nordos!.cke Washwg. ton und Jlltnsta Straße. Jnd'ps. Ssmes OkeTrea, Manege , Columdui, Ohio . l. fford. ent. Paffagier und lckt.?gnt Utkdurg. P.. Feuer-Alarm-Signale. 4 Pennsylvania uud ?!c:ret. i Hauptquartikk deS Feuer Depsrt'm?nt?. 5 OSStribe und Ne f):xt. 7 Nobel und tchtgsn Etrsße. i Ro Jrs,,StrsK und VafsachuleUS v 9 Winston und Skord'Ttraße. V2 affschuffettS Ar,, nahe Noble Sn. II Melswar Str, und Zcvt Ws?ne Av. II Km Jersey und ?ort Wayne Zvtrvt 15 Peru Str. un'd Vlsssachufet:? ?e 1 Shristtan Ave. und Ash Str. 17 Park Äre. uud Butler Str. 13 Barrow ?tr. nd Valott 13 Archer und Jöhn Ttr. 1-23 College ve. und Siebente 5ti. 121 Alabama und Sieben Sr? 1Ä I?eridlan und (5Ie5er.te gtr, lt Handel Str. und Lincoln 9rn 137 uknellungS-SebSute. 1 Central See. und Lchte 131 Sllabama und Morrison St? 122 Robanpton und Achte St.. 1S1 College Ave. und Zkhntö Str. 135 Home Loe. und Drlsrvsie Sii 1A Delaware und Mtch'.gzn 5tt, 21 St. Joe Str., nahe JlltnoiS. LJ Pennsyivanla und Pratt Ltr. 25 No. 5. Engine House Sechste.,!, 2S Misstfjispi nd St. Slair Et?. 27 JLinoii und ichigsn Str. -23 Pennfvania Str. und Hoe 79 Mississippi und Stert Ttr. 213 Dennessee und William Str. 2!Z Pennsylvania und ?!tchigan Si, 21t Jllinoi und Herbert Str. 31 Jndiaxa Nve.undMichigan tr.
L2 ertdian und Walnut Str. 8t tZalifornia und Lermont Sn. W Blake und Sie Fort Str. LS Jndisna se. und St. 9laix S,r 57 Liadt.vosrital. 83 Slske ud Nord Str. 50 ichtgan nd gne sr 512 Weit und Walnut Str. 813 eft nd Dritte Str. AI Siebente und Howard Str. 41 Washington, nahe Weft Str. 43 Geißendorf nd Washington "SV 43 Lütssouri und Ne Lork Ltr. 4S Veridlau nd Washington ü Jllmoil und O5'.o Ctr. Vt Dennesfe und Washington Str. 45 ingan'I Pork Hous. 43 Jndianola. 412 issouri und Maryland Str. 413 iffisfixxi und LSabash Str. 41S Ferguson'S Psrk House. 421 I. B. tc 22. Sound Hou!. 423 Jnsane Asylum. 51 Illwot und Werrill Str. 52 Jlltnoil und Loutsiana Str. SS West und VcCarty Str. 54 Wtft und South Str. . 55 Dennessee und eorgia Srr. 57 eridian nd Ra? Str. SS Kadison Ave. und WorriS Str. SS viadison Stve. un Dunlox St' S12 eSeft und RockOvod Str. 613 entuS, Sre. und terrtu 514 Union und WsrriS Str 515 JUtnoi und ansa S 517 Vorrt und Dacotah Str. ei South nah Dklawar Str. öS Pennsylvania und Loutsiana zu 3 Delasar und McTarty Sir. 4 Oft und ekarty Str, ZS Llabaaa und Birgiana 81c. 67 Virginia Zve. und Bradfba St, SS Oft und oburn Str. 8? ynvslvsn!Ttr.ULdWadison Hit. 613 eKernan und Dougherty Str. 71 Birgwia Ave. nahe Huron Str. 72. Oftund Seorgia Str. TZ Wsshtngto und Bentv Str. . 71 vnton und Georgt Str. 72 Forest Ave. und Pin. 7S DUlon und Bete Str. 78 Virginia Ave. und Dillsn. 79 JUtchet Ave. und DiSo. 710 Sorun und Prospekt Str. 718 Snglish Sv und Lau! St, 714 Orange und Oliv Str. 715 Shetby und Beecher Str. Q .' - e Jersey t:. kl Washington und Delawar, Sir. LS Oft und arl Str. lortund Davidson Stt. 8i Zaud'tsnuBCttHUiftalt. 86 er. Staate Ars!. 7 Orient! und Washington Str. 8 Knru0AsagniK. 812 So. 8 Schlauch. $aul, Ost WasimgtLnstraie. BIS Starlet ndob1 Str. 614 0(U und Harve Stt. 91 varyland nahe Lkeridtan Sir. VS Dtertdtan nd Sevrgi, S:z. l-S1 Pn?st.?lLUäl. , " - 1-2-1 Ndaften tdrhlt,,eUeÄlri'. 5-S0iznals2rFker.Druir. -Zwei Ochllz, Feuer au?. Drei Clißt, Druck ad. ' r::fc;:::M3n?r.;i.
-X r, n Vio-Xk ßWV -.zM fjT Tr-'M-rT- " rmf'-.-r' )it lir - ' ' ilX -SWZMMWM Eisenbahn -Zeit - Taöclle. Ankunft und Adgang der Eiscnbatnzüge in Indianapolis, an und nach Sonn tag. den 16. Dez'br 1583. Cledeland, ColninbnZ, Cinrinnati und Jndia. Nüpcliz ErscnbJhn (Aee Line.) Abgang: Ankunft: Vl f) S3 3;t 3.. 4 !.-, , L s Ct L j G.IO UI Tttdcksbn Äe ..HOiPa ?st3,di.WJ!s Taztonki Sr.lu 10 L j Lnterson ic... 2.00 ti n t. 7 "0 . 3 G! i 4.w 9tm S 3 Soshen Gj5.2j s Si y et 2 8r.10.S5 m BriZytwood Did'.sicn, C. C.C.und I. Akgangttzliq. 4.'6m. , - IZzljch. Lgm 1'J.lOf'rx lOlßn 10. Ct j - 13 9? 2 l ilc. " 3J2a 9äa 3.70?: 45S?3 tkLiich. 59 Ni j ' zttch. d 49 5! - täglich 10.4Rs: ?itttbg,' Cwtiuncti & Et. 2cnü CiWoJa ?t 9 SS 23 39 I RiCni Ccc aal. JSi täglich 4.22 Cn enom Cairnt. 9.42 Cr, Äff.ffr auzz I N?) PLZ a J nommenSonnti) I , Cr tSgUch 11.37 Cm
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Die kiirzchkZlllldlöksiVahnZuskZj Louisvillo, Nashvillo, Memphis, Chattanooa, Atlanta, Savauuah, Jacksonville, Mobile and Noir Orleans. Es ist dortheilhaft für PssaJi,re nach drn Süden, eiue dirette Route zu nehmeu. Palast-, Schlaf, und Par!orWagen zwlsche Wcags und Louisville uur Et. Louis und LoniLdille ohne Wagenvechsel. Comfsrt, Sch7.ellig'ett und EiiZkrheit ltU dke ,Jeff" die alte zuderlSssige D. Ml. & 3. M. M. IX. It. rOriiij, Assistent Eeneral Passsgier.Lgent, Rordoft.Scke Washington und JltnolZ Str , Jndxl E. Vf. HcKexna. SnpeiinlCTKiont. Pouder's reinliH,r Neifch-Marw, ?8 Rcnö yennslvaniz t träte, 3S Ost 13 asblngtorr Ctrf e, HO Vk0kfi.'Ntaine Straf fi t-nb Staub 13 Ost Otarfet"us. INDIANAPOLIS, IM.
