Indiana Tribüne, Volume 7, Number 173, Indianapolis, Marion County, 12 March 1884 — Page 1
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Neues per Telegraph.
W e t t er a u ss i ch t e u. B a f b i n g t o n, 12. März, kälteres klare? Wetter. West?wd. fieigente Temperatur. Dannenhauers Hochzeit. O s w e L o, N. Y., 12. März. Heute Ourde LieuZenJNNt John W. DanNkN $C!l!Sr, der in Verbindung mit der Jza nette.Ezpedikisn so oft (Benannte, mit Frl. ?len Last in SIsan getraut. rettet. P o r ! ! a n d, Ore.. 12. Mttrj. Die 10 Männer, von rzelchen man glaubte, daß sie in den Volddistrikten zu Coeur ü'Nlene erfroren find, sind in Trout Crkkk angckolNLttn. f a r l Laroche, -i-W i e n. 12. März. Karl Laroche, der berühmte deutsche Schauspieler ist leute im 85. Lebensjahre gestorben. Laroche spielte seit 18?.Z am Hofburg theater zu' Wien. Er spielte Helden. und CharalterroUen und einen Weltruf. A lierlei. Die von der Majorität deS tZoinites für Mittel und Wege berichtete Äill ist die schon vielfach erwähnte Morrison Tarif' bill. Uebttmorgen wird eS ein Jzhr.soaü der größte volkZr?irthschastliche Denker und Schriftsteller unserer Zeit, tfnl Man. gestorben ist. Trsddem e? kürzlich hlek. daö die Franzosen aus Aacninh vorrüöen, so Hort man doch nichtZ lnehr von der Sache. Dagegen verlautet gerüchtweis?. daö die Franzosen Brüge! bekommen haben? Sollte taS Stillschueinkn vieNcich! in der Wahrdcit tc5 i??:i!ch:tt seinen firm heben ? M i i der n ü c n Partei i in besaßt sich die Presse nach derselben auch die amerikanische, viel mehr ?.!Z es dieselbe verdient.dzZ heißt sie leat der uen Partei eine durch nichts gklkchlsirligte Aedeutung bei. Abge leben davon, dan an der Zahl der söge nannten liberalen ielchStagSmitgUeder hiildurch nichts geändert mild da die selben, statt mie früher, getrennt nach Fraktionen, nunmehr vereint abstimmen irerden niird unter allen Umständen hierdurch der Schmerpunkt mehr nachi rechts als nach links verschoben. Dafür wrich! schon der Jubel der National' Zeitung", die schon fang: mehr national liberale a!3 fortschrittliche Allüren hat. Der beste Beweis aber für die anze Bedcutnr:g?losig'?Zt oder vielmehr Unzuver lässtgkeit der neuen Partei als Oppost tionZpartei, liegt schon in deren Pro gramm,zoorin c? am Schlüsse mit Osten lation heit : Da die neue Parte! auf die Treue gegen den Kaiser sue." Nun wissen die Foetschrittler und Sccessionistcn. so wie überhaupt Jeder, der sich nur ct:oas mit Politik be UX wie Kaiser Wilhelm, oder überhaupt tedeZ Mitglied de? HauseZ Hohenzollern, die .Treue gegen den Kaiser" ausfat. Wer sich ni.r irgendwie din An sichten und Wünschen de Kaisers oder dessen leveiligen Ministern nicht anbequemt, der mied unter die Neichsfeinde geworfen, den Reichöuntreuen. zugezählt, ja der Verletzung der dem Herrscher" schuldigen Ehrfurcht beschuldigt. Dabei ist c5 ganz egal, welcher politischen Nich tung gerade die j:weiligen Minister an gehören : Opposition gegen die Minister S r. Majestät ist mindestens Hochverrath. Da Alles wisien die Mitglieder' der neuen deutschen Partei recht gut, da dieselben aber dennoch die Treue gegen den Kai txm als oberstes Princip aus ihre Fahne geschrieben, so haben sie damit selbst ihre eigene Entmannung besiegelt und werden daher von BismarZ auch, vcr dientermaßen nicht anders als freiwillige Sclaven behandelt werden, die schließlich immer wieder, trojz aller Schönredereien und sonstigem Firlesanz unter da? caudische Joch der .Treue gegen den Kaiser" zurückkehrn werden. ! Drahtnachrichten. G r o n e S Feuer. . ! St. Loui,.1t. März. Ein Bar. ! bierladen in einem allen Holzgrbäude in East St. LouiS gerZeth letzte Nacht in Brand und bald hatte sich das Feuer den Nkbenstcbtnden Gebäuden, eirer Reihe Holzhäuser, den Ställen der TranöferCo., sowie dem Elevator A. mitgetheilt, welch Legerer roße Quantitäten Getreide ent hielt. Die Bureau; der Chicago und Atten Eisenbahn' fingen ebenfalls Feuer
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und eine Anzahl leerer und geladene? i5rachtvak7t fielen dem Elemente zum Opfer. East St. LouiZ !;zt keine Feuerwehr. Eine Spritze und zvei Schlauchwagen, roelche von hier hinübersingen, kamen zu spät, um irgend welche Hilfe leisten zu kSanen. Der Schaden belkuft sich auf ungefähr $500.000. . Bankerott. P r i n c e t o n, Ind. 11. März. Die (Setttideööndler Rumin & Wallace fal. litten heute mit $20000. - Heftiger Stur m. i n n e a p o I i ?. 11. Wxy $n furchtbarer Sturm wüthet heute hier und Jedermann, der nicht hinaus muß, bleibt innerhalb seiner vier Wände. Die Eisen bahnzüge sind alle über die Zeit auSgeblieben. In der Nähe bon St.'Vincknt ist der Schnee zwanzig hoch anze weht. S t. P a u l M i n n. It. März. Von Fargo und anderen Punkten i Nord' Westen wird ein furchtbarer Sturm gcmel d:t. Die Temperatur ist 2t Grad über Null. Fallissement. Ma dison, Ind. 11. März. Der Kohlenhändler Joseph Pettroff fallirte heute. Aktiva sM. Passiva unbekannt. Versammlung der W ! i ? 1 1 tj handle r. E i n c i n n a t i, 11. Marz. Eine Ver sammlung von hiesigen und Louisviller WhiSkeyhändlern far.d heute statt. Reso lutionen wurden angenommen, in welchen die fortwährende Agitation im Eongred sür Reduktion oder Abschassüng der Inlandsteuern, und die gleichzeitige Weige ntng das Gesuch um Verlängerung der Jahlungssrist der Steuern, alZ grausam und schädlich bezeichnet lsird. Ein Comite wurde ernannt, um eine Massenversamm lurzg zu berufen. Gerücht e. Mil wautee. 11. Mrz. Gttüchte sind im Umlauf. dß !n der ttasie der Dennett Harvekttua Mchiui Co.. tun 51tt).W sehwZ. chverstüie. sind mit der Prüfung der Auch beschkstizt. (Sandte st.. a s h i u g t o u. lt. Mär,. S l N l Ter Handelsvertrag mit Mr.r.iko wurde mit 41 gegen 20 Stimmen ratisizirl. Miller von New York reichte eine Bill ein. die Prägung von SilberdollarS iwei Jahre lang einzustellen. , Der Senat ging daraus in Eeculiv sitzung über. H a u s. DaZ Comite sür Mittel und Wege legte einen MatoritätSbericht und einen MinoriMbericht über Morrisons TarisZbill vor. DaS Justizcomite mpsklht die Anfiel lung von zwei weiteren Nichteen in Dakota. DaS Hau constituirte sich daraus als Plenarcomite zur Erwägung der Bewil ngung5bill Zur den Postdienst. Die Debatte ging auf daL politische Gebiet über. Die Republikaner warfen den Demokraten vor. daö sie keine genü gende Bewilligung machen wollen, um zeigen zu können, wie sparsam sie seien, wogegen die Demokraten den Republi lanern den Vorwurs machten, das; sie daZ vorige .Mal- zu wenig bewilligten, um den Demokraten die Vürde der Deckung eines DesizitS auszuwälzen. Horr beantragte die Bewilligung um 12 Millionen zu erhöhen. Ehe e3 zur Beschlußfassung kam vertagte sich daZ HauZ.' Wtt Kabel. D i c n cu e d e u t s ch ! i b r a l e Partei. Berlin, den 11. Mrz. Die ganze Presse befaßt sich mehr oder weniger mit der Vereinigung der Secesstonisten und Fortschrittler. Die fortschrittliche Wiche Zeitung- Tante Boß" ge nannt, meint, das; der Tod LaSkerS da? Signal zur Einigung gab und längst ge hegte Hoffnungen erfüllt. Die neue Ver einiaung soll den Kamps gegen die Reaction sieareich durchführen. Die National Zeitung, ein halb secessionistisches. halb nationalliberaleS Blatt, bemerkt: da& auf die Liberalen aller Schattiiungen die Vereinigung ei nen sehr guten Eindruck gemacht habe. Äie Germania". daS Centralorgan des Zentrum?, hat wenig Vertrauen zu einem sichern Bestand der neuen Partei, glaubt, daß dieselbe eS höchstens auf 110 Mann bringen wird, welche Zahl aber nicht lange Sland ballen dürste. Neueste? a u S T o n k i n g. Paris, 11. März. ES geht da Gerücht, dab in Betreff des schon lange angekündigten Vormarsches der Franzo sen aus Bacninh böse Nachrichten ringe troffen seien. Daß die Regierung sich
Indianapolis, Jndiana, Mittwoch, den 12. März 1881.
gegenüber diesen Gerichten' schweigend verhielt, wird a!Z Bestätigung gedeutet. AuZ St. Petersburg wird gemeldet, dö einer au? Hongkong einLetroffenen Depesche zu Folge, eine dtt'Heeres-Ab-theiluneerl deZ EeneralZ Millot von den Chinesen am Samstag 10 Meilen von Baeninb angegriffen wurde. Wieder einMord der den An ar ch ist en in.die Schuhe ge sch oben w i r d. Wien, 11. März. In Brunn, der Hauptstadt vonMähren, ist wieder einPo. lizeibeamter ermordet worden. Selbst verständlich hieö eS alsbald, bat biePolizeibehSrden sich mit der Enthüllung (oder JnZfcenirung ?) eines weitverzweigten ComplotteZ beschäftigen. S y m p a t h i e e r k l ü r u n g f ü r ' die durch alle W el t-g ehe die n politischen Flüchtlinge. Gens. 11. März. In elner von Mi listen und Sozialisten arangirten Ver sammlung. wurden SympäthieBeschlüsse sür die Flüchtlinge ausgesprochen und zu gleich eine Geldsammlun su? dieselben veranstaltet. Ein Redner (Klopsen) er klarte: ES könne dem SozialiSmuZ kein Einhalt mehr geboten werden, weder Adel noch Geistlichkeit sei lm Stande, ihn zu unterdrücken, sein Siegeslauf werde schließlich die ganze Welt '.interwürsig machen. E i n a m m e r p r ä s i d e n t. der r e s i g n i r t. . R o m. 11. März. Der Präsident Farini rief während einer Kammersidung ein Mitglied zur Ordnung. Der Gemab' regelte appellirte mit Erfolg an daL Haus, worauf der Präsident sein Amt nieder legte. Dak hiedurch die bestehenden Zerwürsnisfe im Cablnet nicht besser werden. liegt aus der Hand. ! N o m, 11. März. EL tzeiüt. daZi der bekannte Kardinal LedochcwZki, der ver bannte Erzblschos von Pösen zum Kardi Nül'Blschos von ffsa?coti gemacht werden soN. I iT & a d r fJ3fs 91 1 w o x f. 11. Marj. Angek. : Kellert" von Hamburg. .Clintoniavon Bremen und Gtallia" von Liverpool. Ouetnötovn.ll. Mürz. Angek. : .Nevada" und (!ity os Richmond von New York. Marktprelse, Äl.c....-S. i i. nX-: .2u-aUiK. Horn NS.2 : WJc: 49c: Brni4.?f. Saft?-s. m !xe: ?emit Xk. . ogz 53c. lt f Heu k?.. chtnten 1l. Schult in Vn. Speck U'e. etten il. Echrsetneschal,-it-tc. eb l -Lsmtt, Favc M.fi-1; öjttaW.50-2.60. tit-iec; tn eure Wc. BatUr Criaum lia 57c; fJiTi Z.'-ZLe : Fountr? IS L6c. Hühner Ut ÄartafflH-l.!i)1.50FtrSj:!. exsel-schaPf! 2J0-?3jAr TUUlltfrt H.CL ux kl. Vm SCitflaitbr. B e i c in em Jagd ausflute verloren sieben Oberbeamte der Schiffs bausirma Pearee Vrotherö in Dundee ihr Leben. Sie fuhren MorzenS in einem kleinen Segelboote aus, welches gekew tert yn sein scheint, da cö umgelippt an das Ufer geweben wurde; seine Jnsassen waren spurlos verschwunden uut dürsten die Leichen derselben wahrend d Ebbe aus dem Flusse Tay in daZ V!eer gespült worden sein. Wie man ictzt auö Paris berichtet, geht das Gerücht, das; von den grop.cn Herren, tvclche im Petit Club mit gezeichneten Karten ,.Ou!n;e" legten, bercits drei geständig zeien. Der Eine derselben soll ein Cv'alleric-Ofsizier und Prinz sein, der mit der ganzen napolconischen und leaitimiftischen Llristokratie verwandt ist. 2luch in andern hochfeinen Clubs sind angeblich markirte Karten entdeckt worden. Die gerichtliche Unter suchung über die Vorfälle im Petit Club dauert fort, und sind scholl zahlreiche Clubmitglicder vernommen worden. Da? mit auch in diesem Tratterspiele es nicht an einer weiteren Seite fcble, meldet der Gil-Blav das; eine der hervorrctzcndstcn Vertreterinnen der Pariser Dcmi-monde ihren Freund und Beschützer, der auch in die Scandal-Affairc im Petit Club ver wickelt ist, - mit der Reitpeitsche tractitt habe. Eine Cocrtte, die ihren Vicomte durchprügelt, lrcil er sie nur mit Hilfe von falscheiu Spiele unterhalten kann. r, Alerander Dumas, wo bist du, um daraus ein Rührstück zu mache Blausäure n nd S t r v chuin sind bekanntlich die furchtbarsten Gifte, die man kennt ; schon in den tlcin, sten Gaben führen sie blitzartig den sichercn Tod berbei. Man bedient sich daher vielfach dieser Gifte, um Thiere schnell und sicher zu ti?dten. So wendete auch vor Äuneni ein englischer Forscher, Dr. Parkinson, zur Tödtuug eine Hundes Stri'ck'nin an: .dasselbe wirkte iedock) diesmal nicht rasch genug, weshalb er orf ...' i ' Y' o.. crn Syrers zur eeno'.gung tuxt aalen eine tüchtige Dost Blausäure reichte.
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Der ustatid dcsHuudcs, der nun clgeutlich hätte doppelt todt sein müssen, besserte'sich indessen in ausfallender Weise, und das 'Thier, daö bereits im Todeskamvfe gelegen batte, verbolte sich sehr schnell und tvurde wieder völlig gesund, j Diese durch einen Zufall gemachic Vcob-! c i f..jsi. rr.. cn ;..r V aarung iua;xc r. jpsmcn nur euren weitere Versuche zu erproben und wiederholte das gefährliche Crperiment an einev Anzahl von aicn And zwar stets mit demselben Resultat. So- , ist es gelungen, sehr bedeutsame Thatsache festzustellen, daß die Blausäure cm-sehr wirksame'? ' Gegengift 'gegen Strpck'NlN! Vergiftungen in. ' " DaS Musco Nationale in Neapel' -bewahrt unter der Sammlnnz antiker Geräthschaften, welche bei den Ausgrabungen in 'Pompeji aufgefunden, eine Anzahl feiner Instrumente, von denen es nicht zweifelhaft sein kann, das: sie einst zum Handwerkszeuge einesZahnarztes gehörten. In den auf unö gclangten Fragmenten' der -sogenannten Zwölf Tafeln" finden wir aus der altesten römischen Zeit eine Slrajdesttmmung für diejenigen -Personen, welche einer Leiche die ähne ausbrcchcn, um daS Gold zu gewinnen, mit dem sie festigt waren. Damit ist der sichere Nachweis geliefert, das; das Einsetzender Zahne und die Befestigung dctselben mittelst Golddrahtcs seyon in der frühesien Zeit besannt war. Spuren von Ausfüllung kariöser Zähne mit Goldplomben findet: wir bereits int sechzehnten Jahrhundert. In einen: Ausgabenbuche önig Heinrich VI. von Frankreich ist ein Posten von fünfzehn Livres zwölf Sold verzeichnet für "Or pour plomber les uent8 du Rov". Bereits im Jahre 1642 verkaufte ein Advokat im Haeg eine von ihm fubrizirte Salbe aegen Zahnschmerzen, welche bei den Chi nesen schon seit langer Zeit bekannt war, und deren öiecept ein holländischer Kaufmann mit nach Europa gebracht hatte. Der franzosische Historiker TallemaiU des Reaur, welcher gelegentlich dieses Mittelö erwähnt, berichtet, daß dzffelbe' seiner Zeit wegen seiner unfeblbaren Wirk: samkcit twv des bodm Preises sehr vnbreitet aewesen sei. z.. . M an bcri ch.t'c i aus P terLburg unterm 16. Fekmar Folgöndös: Immer und immer wieder treffen cm3 dem Innern bc3 Ncichö Naä):iÄcn über dic" nngleiÄ? miUlnttchVluüil lunz der jüdischen Bevölkerung etn. Die Ko,nmisfion, welche sich mit der Lösung der Judenfrage beschäftigen soll, läs)t nichts von sich huren. Ter Minister des Innern bemüht sich' in anerkenncnswerther Weise, wenigstens die bestehenden Gesetze loval zu deuten : aber der Weg zum Minister ist weit und ehe ihn eine Beschwerde erreich:, läsn sich der Schaden der Betroffenen schon nicht mehr cutt mchen. Die Willkür: wird' im Süden oft von den niedrigsten vrzanm der Polizei, den Landgendarmen zc. ausgeübt, von deren Wohlwollen" oft das Wobl und Wehe ganzer Familien abbäng:g ist. Daft ein gewisscr Theil der Presse über die geringsten selbstverständlichen Kow Zessionen, die man den Jsracliten macht, sofort in Wuth geräth, ist leider auch nicht zu bestreiten. An den Minister der Lolksausklärung, Deljanow, gelangte vor einiger Zeit eine Petition jüdischer Eltern, welche um Befreiung ihrer die Gymnasien besuchenden Sölme von den Beschäftigungen am Samstag baten. Einige-Direktoren der höheren Lebranstalten haben von jeher den jüdischen Schülern diese Befreiung geivährt. Deljancw, welche? die Juden frage von deinselbelt Standpunkte betrachtet wie Tolstoi, soll dem Gesuche der Eltern emän .ic: . t r c 'n.i . -.Irtf4. ? . Cl?i..! v - niuimi,.'. mill VIV .'ll'IUl'JC Wrcmja" gegen die uden 'n hehen. Doch dürsten solche vehcreicn uack oben hin schwerlich von Wirkung sein, aber in russischen Familien finden sie Anklang Und am meisten reizen ste die russischen Schüler zum as; gegen-ihre jüdischen Kameraden. '' - Die M c I d u n g c n mehre-. rcr trautmrfr Blatter von kynstenmet)eleien in onkin, bei denen 21o Christen, ein Priester und 108 Kapellen der Wuth des fanatisel'ett lbels in Tonkin zum Opfer gefallen sein sollen, baben plötzlich wieder in unliebsamster Weise die öffentliche Aufulertsamkeit auf die Gefahren gelenkt, von denen die Euroräer in Toniin bedroht find, denn eö stellt sich heraus, i an uich: so sehr der Glaubenshaß als die Wuth auf di'eFranzoscn die Tbäter geleitet hat. Mau betrachtet 'in tonkin die Christen als die natürlichen Bundesgenossen und Vorkämpf der Franzosen, :umal eine Anzahl französischer Priester und Bischöfe seit Jahren thatsächlich dort die Apostel der Civilisation und der pc-litürfvn 5t nglicdenmgidee" gewesen sind, die die Franzosen schon lange iu B;ug au?Ton t':'t'. iui Sinne -hatten, klebrige,!-? sind jene Gräuelthaten, b?i denen auch iuvch t!l sür da Chris:tttl'u:u gcivenneneTot:' finefesi ihr Leben cindiijitcn, nui-t erst fünlich. sondern bereits vor mehreren Werben rrgvMirmüic und uieft auf einc Crt beschult geblie ln, fencera sie ! verihcuU:: r.iiT cn:c '.Ual'i vcü Fle ckcn in:ittt'alb der den sudlick'en Tleil von TontlN bildenden Provinzen' Tanl oand'?iy'.)eoa, die bi? cr.t von den kriegerischen Ünrerncbnkungen der Iran psen unberührt geblieben waren.
üc tiugwiTi gcucjfni l'aven, cast sie ; schriftlichen Arbeiten für die jüdischen Schüler am Samstag zu vermeiden snen.
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Es verursacht arge Schmerzen bei Tag und unangenehme Traume deöNatS. Es macht den Genuß einer guten Mahlzeit unmöglich. CZ verdirbt U gute Stimmung und macht den Leidenden unerträglich. Es macht den Athem anstößig, die Auzpr trübe und die Haut gelb. Es verursacht fortwährendes Klagen und nie endende Unzufriedenheit Was Browu'Z Eiscu-Jittcrö lZut: ES stärkt den schwachen Magen und befördert die Verdauung. ES erhöht den Genuß einer guten Mahlzeit. ES kräftigt das Blut, heilt die Leber und treibt die schlechte Lau: fort. Eö Ninlgt den Athem, macht di? Augen klar u.d die Haut erhalt ihre türllche Farbe w'eder. Es verursacht einen regelmäßigen ut.d gesunden Apretit. Jeder Apotheker verkauft Brown'ö Eisen-BitterF.
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