Indiana Tribüne, Volume 7, Number 172, Indianapolis, Marion County, 11 March 1884 — Page 4
r 0. i -ttj VSWMWk "S-ÄöIai Ii iii.'T ' ii Oft fca3 tcüe süruii:l flcsca Zi-ver- f v --. . . . )..ua ..mV fililA 1 'Ü 15 ttun - ttNündu?. irftie gegen die rlikn Grad: der Schwindsucht und zu? er (5?!e:cht-runqschl.:ciucyttzerrauren. to:sn die Krankheit schon tiefe : Gin chri!:- acnacht hat. PrerZ. 2a CentZ. m523ffi7ttESZr60. JkUlWc Apothclc. Ntttpte erden usch ßsrjchrifi gefikttzt. GeoiiaiKa, Lrzaei.'n, VarfüßeiUBcart, FLkden, CZzarren, und alle iä'S Vp-th.kerfach '.lnschlazende flrliM, zu dea billigsien Prttseu. 0 Süd Mcrldia Straße. 3iüiana?oli3, Ind.. 11. März 1334. Hiesiges. ivilstandsregilkcr. Stburttn. Z4 ni:tfütl9 Kamen sind fci d tiittll OltX ir:uatj Älbert I. ÄyreZ, ftnabe, 10. Mükj Jsidor HllZ, Kaabe. 10. März. Jos. Msrgan, Mädchen, 7. März. F. M. Walker, Mädchen, v. Man. beirath en. John W. Jester mit Lizzie Newton. Joseph SeZsert mit Bertha Gramer. Tsd-ssüZ t ?. Ulaa ää. Smith, 3 Jahre. !). i'.ärj. Leroy B. Green, 10 Monate, 8. M?z. Max Hauschild, 34 Jahre, 9. März. P. Wolihzn, 50 Jahre. 8. März. Katharina Beandon, 50 Jzhre, 7. März. Fred. Pslülier, JaneZ McCoöl und H. 53. Sherrnan erhielten Wirth schaftSlizcnskn. Rauche Mucho'Z "liest Karat a Gigar." JST Richard W. Thompson rsurte zurn Administrator der Nachlassenschast von Wm. G. Adam- crnanr.t. Burg schast $200. Eine groe Anzahl von Fällen ist unS besannt in welchen eine einzige Mche Dr. Bull'ö Husten Syrup. einen Husten beseitigte, an den: Aerzte Monate lang erfolglos herumLedcktert hatten. Dan. ttiky und A. I. Funk, die am Samstag von den Polizei'Commissären ernannten Polizisten fca&cn sieh gelegentlich dir Untersuchung des PolizeiarzteZ HodIeS als unfähig zuui Poliz:idiens!e erwiesen. Kaust Meh! und trutUtlbntf bei 2iirn. 6.51 hlin. SS Heute Ade ad findet in hiz Man nerchorhalle daZ Maskcnkcänzchen deS Männerchor statt. Was Gen:üthlichktit anhetrisfk, n?i?d d'c? Kränzchen de.". ftattgehabZii: MaskenbU eit übertreffen, denn das Lokal wird schon wssent lich dazu beitraa-n. die tH.uthlikeit zu fördern. Verlangt Much's "llna Lost Skr-." Q Näösten Sonntag Abend soll ine Vttfarnmlung o:Z FreidenkervereinS ftattsinden. vodei Neligion- und Tage? Politik (nicht Parteipolltik) zur VerHand, hing kommen werden. Mitglieder deS Vereins so:sie deS Turn und Schul VerelnZ welche sich durchVorträze bethtiligen wollen, Sgen sich an die Äor stands'Mitgliedcr wenden. Alle Sorten Kohlen, Hott und Holz bei Wm. C.Nehling, No. 347 & 19 Süd Delasare Strafe. TelephonVerbindung. lö" Dr. Henthülne. der Arzt, welcher dieBlatternkranken b:hand?lt, hat gestern bei den CountyCommissZren seine Rech' nung eingereicht. Dieselbe beträgt 5725 und ist so spezisizirt, daß für den ersten Besuch sür alle übrigen Besuche k$1 berechnet wird. Bedenkt man, daDr. Henthorne durch die Behandlung der Blatternlranken sich und seine Familie einer fortwährenden (Jefahr aussetzt, daß er ferner von dem Verkehr mit derAuenwelt dadurch eigen! lich vollständig abgeschlossen ist und daß er während dieser Zelt seine übrige PrazlS vollständig an den Nagel hängen mute, so wird man die Rechnung al Subttst bescheiden bezeichnen müssen. Der Mann hat das Geld redlich verdient. Unternehmungsgeist zeigt Tke Charles A. Vogeler Company, Baltimore, Md., Nachfolger der Fnma A. Vogeler & Co.. welcher da Tageblatt" seinerzeit da? Wiegelied sang. War die alte Firma unternehmend, so ist es die neue in noch höherem Grade. Sie trägt, wie man zu sagen pflegt, den Krieg direkt in da Herz Afrika'S, oder vielmehr AstenZ. Das neu. erdings öffentlich abgegebene Urtheil her vorragender Chinesen über St. JakobS Oel zeigt. da& der guteNuf desselben koS apolitischer Tendenz zu werden beginnt. nachdtN er im Herzen deS MongolenreicheS und selbst in Indien und Australien Posto gefaxt. Die Nachfrage nach dem Artikel auf der westlichen Hemisphäre nimmt nachgerade sormidable Dimensto nen an. just wie man eS von einer so un ternehmenden ffirma erwarten muk. NtVork,N.Y.. Tageblatt.Kauft Euren Bedarf an Kohlen, Coke, Holz und Anschürholz bei Wm. C. Nehling, Ns. 347 & 349 Süd Delaware Sttabt. Telephonverdindung.
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Gestern Abend fand e ne rirannung .- , -t . dcS Stadtraths statt. In einem Schreiben vom Polizcirath wurde erklärt, das; die Po!izei(5ommis' fdre sich bereit erklären, in Gttueinschast mit dem Feuerwihrchcs da Geseb, welches bestimmt, das; Seschäftöbäuser und Ver gl'.üzungLlokale mit Tire eicapci" zu verfehln sind, zur Ausführung zu bringen. Die Ordinanz, welche die Erwziterung deZ State Ditch anordnet, gab Anlas; zu einer heftigen Debatte. Herr Spahr beantragte ein Substitut, dak vor dem nächsten August keine Arbei ten am State Ditch vorgenommen und keine Gelder im Voraus dem allgemeinen ZZond entnommen werden sollen, ehe die Spezialsteuer eingeht. DaZ Substitut wurde mit 14 gegen 8 Stimmen ange nommen. Die Ordinanz, welche der neuen Tele phon'Compagnie da? Wegerecht giebt, wurde passtrt. Ferne? wurden folgende Ordinanzen angenommen : Den Schießgallerien eine Lizenzgebühr von $-25 resp. $50 aufzuerlegen. Verbot deZ Ankleben? von Zetteln an Telegraphenstangen. Widerruf des Wegerechtes der Mutual Telegraph Co. Verbesserung der Mississippi Straße, zwischen 1. und 2. Straße. Verbesserung der 1. Straße, von Miss issippi bis Tennessee. Verbesserung der Vright Straße, von Michigan bi? North Straße. Anstellung eines flagrnnn an Columbia Avenue. Verbot des HerumlungernS im Mi!i tary Park nach 11 Uhr Nachts. ' Vorschrift zu einem Permit von 25 Cts. für Anlage von Gas- oder Wasserlei tungen. Anstellung eine üaZmau an Missouri Strafe und Kentucky Avenue. Schließlich eine Ordinanz, wonach die Aerzte des Dispensariums, alle Gelder, welche sie einnehmen, an die Stadtkasse abliefern müssen. Folgende neue Ordinanzen wurden eingereicht: Der Herdic Co. das Wegerecht u er theilen. Eine Ordinanz, welche bei Vornahme von Straßenverbefserungen, da? Aeschä digen vonSchattenbäumen strafbar macht. Eine Ordinanz, welche es strafbar macht, Bretter, Drahte, Nägel :c. auf die Strane zu werfen, wodurch sich Pferde oder andere Thiere verleben können. Ein Angebot zum Verkauf eines Thei le der Vean Creek Gravel Road, wurde an da? Straßencomite verwiesen. Board of Zlldtrmcn. Gestern Abend war regelmäßige Sitzung. Die vom Stadtrath passirle Ordinanz, welche S. S. Badger und Andern das Recht giebt, Thürme und Pfosten zum Zwecke der elektrischen Beleuchtung in den Straßen von Indianapolis anzubringen, wurde an das Comite für Beleuchtung verwiesen. Eine Ordinanz wurde passirt. welche es straffällig macht, die User des Pleasant Run durch Wegfahren von Erde oder sonstwte, zu rniniren. Ferner wurde eine Ordinanz zur Pla sterung der Seitenwege an Park Avenue von 8. bis 12. Strake, passirt. Die Rechnung des Dr. Vritchard, des vom Feue?Board angestellten Thkerarz teS, wurde beanstandet, und zwar auS solgenden Gründen : CZ wurde nämlich geltend gemacht, daß Pritchard vom Feu crboard angestellt worden sei, trotzdem andere Thierärzte, die mindestens ebenso gut wie Pritchard sind, sich erboten hatten, die Behandlung der Pferde deS Feu erdepartementZ zu einem weit geringeren Preise zu übernehmen, als der ist, der Pritchard vom FeuerBoard zugestanden wurde. Auch wurde hervorgehoben, daß der Feutt'Board kein Recht habe einen Con trakt mit einem Thierarzt abzuschließen, ohne daß der Stadtrath diesen Contrakt bestätigt hat. Nach einer längeren Debatte wurde das betreffende Comite instruirt, zu ermitteln, wie ost Dr. Pritchard im vergangenen Monat im Feuerdepartemcnt gebraucht wurde. Das Justiz'Comite, welchem die Ordi nanz bez. Anstellung eines Fleilchinspek tors übermittelt worden war, brachte einen Minoritäts und einen MaZoritäts Bericht ein. Die Majorität verlangt, daß die Fleischinspektoren in einer gemeinschaft lichen Sitzung des StadtrathS und des Board of Aldermen ernannt werden, und daß sie sich, wenn ernannt, den Anord nungen deS GefundheitsratheS zu fügen haben. In dem MinoritätZberichte wird die Annahme der vom Stadtrath gutgeheiße nen Ordinanz empfohlen. Der Majoritätsbericht wurde in amen dirter Form angenommen, die Angele genheit wird aber, wie bereits angckün digt, in Wiedererwägung gezogen werden. Eine Anfrage von Seiten des städtischcn Ingenieurs, bezüglich vorzunehmen der Verbesserungen deS UferS am Fall Creek, wurde an'S Justiz-Comite ver wiesen. Die Ordinanz, welche der Straken -bahngesellschaft gewisse Bedingungen.be züglich Errichtung ihrer Geleise auferlegt, wurde an die Comites für Eisenbahnen und Strak.n und an das JustiZ'Comite verwiesen. Mucho'ö Cigarrenladen befindet sich in Wn. 500 Oft 9Hnlfilnfltfttt k?t?b,. I , -vp- w i-w ' m "Qif
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Dle Slttseltlge. ic . ' . . n.ik : .f j... -.- 'vr um w, ui luemjcu ueetär dcr Einseitigen bloß 20Q und der Präsident bloß $150 bclam. In aller Stille und ohne daß außer den Direkte ren eine Menschensttle ctn?aL davon erfuhr, wurden diese Gehalte aus resp. 52500 und $1000 hinaufgeschraubt. Nie mals fanden sich die Beamten der Gesell schast veranlaßt. Etwas davon in die Oesfentlichkeit gelangen zu lassen. Erst durch daS Austreten deS Herrn Rappa Port bei der letzten Jahresversammlung kamen diese, in aller Heimlichkeit geschaffenen großen Saläre an den Tag. Da mit aber nicht genug, wurden d.m Präsidenten durch Anzeigen in seinem Blatte jährlich $620 zugewiesen, welche nicht den Vierten Theil werth und zumeist ganz überflüssig waren. ES ist unbegreiflich, wie Bücher und Schreibmaterialien $133.85 gekostet haben können. Der Schatzmeister erhält f450 per Jahr und $50 als Direktor. Dafür hatte er im vorletzten Jahre 34 Auszahlungen zu machen, k.mmt also auf jede Auszahlung $14.70. Dabei hatte er außerdem $10,000 in Händen, welche ihm wohl ebenfalls einige hundert Dollars einbringen. Alles dies konmt au? den Taschen der Mitglieder. Dabei haben sich die Beamten in der Verfassung und den Nebengesetzen so ver klausirt, daß sie ein dauerndes Monopol geschaffen haben. Wollen die Mitglieder sich dies noch länger gefallen lassen? Die Blattern. Frl. Hattie WisHard ist wieder voll ständig hergestellt und die Quarantäne welche über Dr. Wishard'ö Haus ver hangt war, wurde aufgehoben. Die St. Mary's Schule wurde gestern wieder eröffnet, da auch dort alle Gefabr der Ansteckung beseitigt ist. Heute Vormittag entdeckte Dr. Fletcher, der Superintendent des JrrenasylS, daß ein Insasse der Ansialt, Wm. I. Hamil ton von Henry Countt) an den Blattern erkrankt ist. Dr. Fletcher theilte den Fall sofort der Gesundheitsbehörde mit. Der Kranke kann indeß wegen seines gei stigen Zustandes nicht in? BlattcrnhauS gebracht werden und wird isolirt von allen Anderen im Jrrenastzl verpflegt. Wie Dr. Fletcher unS mittheilt, ist für die übrigen Gefangenen der Irrenanstalt die Gefahr der Ansteckung nicht sehr groß, weil der Mann sofort isolirt wurde, a.tch ist der Fall nur ein leichter. Das Jrauendepartkment, das von dem Män nerdepartement vollständig getrennt ist ist durchaus nicht gefährdet. Ferner wurden heute als erkrankt ge meldet : Mary Githens. o. 230 Süd West Straße. Harry Okey, No. C01 West North Str. Verdächtige Fälle wurden auö No. 505 Süd Illinois Straße und ans No. 176 Dormnn Strafe gemeldet. NnS den Gerichtshöfen. Superio? Court. Der Scheidungsprozeß v)n CassiuS' Black gegen seine Frau zieht ein großes Publikum an. Da Gerichtzintt:r ist gepackt voll, denn d?n Skandal lieben eben die Leute sehr. Die Behauptung Black'S, daß seine Frau eine Liebesaffaire mit L:e Fulmcr gehabt habe, stellte dieser heute entschieden in 'Abrede. Mary Josephine Allen gegen die Na tional Bcnesit Affociation. Klag; aus eine Police. In Verhandlung. Criminalgericht. Emmet A. Bishop bekannte sich deS Diebstahls schuldig. Urtheil noch nicht gesprochen. Die Verhandlungen gegen Benjamin Jearl, angeklagt, ein SpielhauZ zu hal ten, sind im Gang?. Mavorourt Olive S. Dale, ein Dreikäsehoch, der einen Jungen zu Boden warf und ihn seiner Baarschast, 50 Cents beraubte, wird in die Resormschule geschickt. George BurgiZ wollte eö nicht zugeben, daß sein betrunkener Kamerad verhastet wird, und wurde wegen Widerstands ge gen die Polizeigewalt verdonnert. Eine Anzahl Trunkenbolde und meh rere berüchtigte Frauenzimmer wurden bestrast. BauvermitS. Joseph Zimmcrmann, Framehaus, Washingtonstraße, zwischen Highland und Crusestrabe; $3.000. JohnWhitehead. Geschäftszimmer, Ecke Minerva und Vermontstrabe ; $200. G. A. Noßwinkel, Reparaturen, HauS an Eastgrake, zwischen Michigan und Northstraße. Zollamt. Hollweg & Reese, 07 Körbe Steingut ; Zoll $1.800. Charles Steffen, ein Ballen Tabak ; Zoll $20. Gebr.Kipp. 4 Kisten Musikinstrumente ; Zoll $260. Wie man Geld spart. Einsach dadurch, daß man sich gesund erhält und keine Arbeitszeit verliert. Dr. August König's berühmter Hamburger Brustthee ist das beste Mittel gegen Husten und Schnupfen. 2r George R. Barnhard und dessen Frau verklagten die .United Ordre os Honor auf ein Ccrtisikat von $2,500. Ein liberales Anerbieten. Wir sind ermächtigt zu bemerken, daß in allen Fällen, wo der Gebrauch von Dr. Bull' Husten Syruv ohne Erfolg ist, der k?Nkk?eiS wieder erstattet wird. V T- w-w r-r w - -
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Liederkranz. Morgen Abend rrird der Liederkranz dem Prinzen Carneva! die Utfc Huldi gunz in diesem Jahre bringen. DaS Maskenkränzchen findet in der Mozart Hatte statt, und nach allen Borbereitun gen, welche der Acrein für dasselbe gc troffen hat. zu schließen, wird eö eine ganz lustige Affaire werden. AuS diesem Grunde dürfte dcr Besuch auch ein ganz ausgezeichneter werden, zumal der Ein trittZpre!? ein sehr niedriger ist. reche? Raub. Heute sküh um 4H Uhr kamen zwei Männer in vusicd'Z Restauration No. M Süo IKinols Str. und ver langten, daß der Clerk, Ed. Linville, der allein sich in dem Lokale befand, ihnen ein Zimmer anweise. Sie bezahlten im Voraus und als Linville sich an schickte zu wechseln, hielten sie ihm einen Revolver vor die Nase erstürmten die Gcldschublnde mit 550 und liefen aus und davon. Der kleine Stadtherold. Gesttra Nachmittag wurde diö kleine lc'atharine Pflüger beerdigt. Sechs Turnschülerinen trugen den Sarg und die Herren Clemens Vonncgut und Oscar Sputh hielten ergreifende Ansprachen. ökS Die County'Commiffärc .bewil ligten heute sür das Indianapolis WaZ. senhaus $2598. Edward TaviS ist bei einem Jrie denSrichter angellagt, ein Hündchen der Miß Minnie Patterson mißhandelt zu haben. Kaufe Mucho'S "Nest Ilavana Cigars." tz$ Bor zwei Wochen wurden einttn Schneider aus seinem Laden No. 7 5?en tucky Ave. ein paar Hosen gestohlen und gestern fand man den wegen Vagabund! renS eingesperrten John Price mit den gestohlenen Hosen bekleidet. t John Hardin, ein Flüchtling der Reformschule zu Plainsield, ist am Sam stag wieder verhaftet und zurückgeschickt worden. Dort aber fand man auö, daß der Bursche die Blattern hat und er wurde sofort von allen übrigen Bewohnern der Anstalt abgesondert. County'Anwalt Woollen legte heute den County'Commiffären noch. malS eine opiniou vor, worin er be hauptet. das d:r Assessor bloß zur Bezah. lung sür zwei Monate im Jahre berech, tigt sei und daß die Arbeiten welche .er jetzt verrichtet, eigentlich vom County. Auditor verrichtet werden müffen. MttöS l No. 37 & 89 Süd Telavare Straße. Das größte.schönste und ältesie Lokal i derStadt DZS- tränk ai rt. si kalt vtisen vorzüglich Bedienung. Dj x,achtoll ingerichtt Hell flht kk in, Lsg,n und Privat, zur Sdhaltung von Bl! le, Ssnjkrten und LersaL,!ungkn unter Nbttglen vedingung ,r Lrf2gung. .Toim niQiwuAitDX, Sizenthämee.
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Eloolc. ranliani Bom Auslande. Die Gazctta Äffiziale'' in Nom veröffentlicht folgende Kundma chung Seit einiger Zeit werden im In- wie auch im Auslande zahlreiche ge fälschte italienische Ordens- und AdelSs diplouie verkauft. Auch werden von Agenten italienische Adelsgüter feilgebs ten, daß mit diesen Gütern zugleich ma) die Titel ihrer bisherigen Besitzer gekauft werden können. Die Negierung maqt daber darauf aufmerksam, daß nur der Krone das Recht zusteht, Orden und Titel zu verleihen und können dieselben daher weder durch einen Agenten, noch durch eine Gesellschaft erworben werden." Am knüpfend hieran mag die Mittheilung interessrren, dab in Wien in der letzten Zeit nicht nur Medaillen, Ehrendiplome, und selbst Ofsiciersgrade von angeblich gelehrten Geselifchasten" in Italien, sondern auch gefälschte perfische OrdenSdiplome verkauft wurden, sür die in Trapezunt eine eigene Fabrik erisiirt. Diese l . k 4.i..f..ri. l. : . i. . r: cj. . an.. Ijuu.u vt;.uu. iiuu; tiuc sei jijcuc Medaille für Kunst und Winenschaft". die der Schah sein Lebtag nicht gestiftet hat. JnPößnecklebtelängere Jert em Krüppel, der sich bei verkümmere ten Füßen nur mittelst der Hände, an denen er Schuhe trägt, fortbewegte ' und so viel Mitleid erweckte, daß die Gaben reichlich für ihn floffen. Dieser Menfch hat nun bei Tachau, an der bayrisch böhmischen Grenze, einen Mord verübt. Bei Ausübung seiner Bettlerprofession kam der Llende in ein Haus, in dem eben einem Burschen eine namhafte Summe Geldes, der Betrag eines abgeschlossenen Handels, ausgezahlt wurde. !Ler An blick reifte in dem verkommenen Geschöpf den Plan zum Morde. In der Gegend bekannt, begab sich der Krüppel des We ges voraus und legte sich in den Straßew graben. Als der Bursche kam, bat Je ner ihn jammernd, ihm'aus dem Schmutz auf die Straße ZU helfen, was auch ge fchah. Der Krüppel flehte weiter, der junge, gesunde Mensch möchte ihn noch eine Strecke Weges vorwärts auf ein trockenes Plätzchen tragen. Zögernd nahm der Bursche den Flehenden aus den Rücken. Dieser griff in seine Tasche, holte das Messer heraus und schnitt se'p nen: Träger den Halö durch, bercuibte den im TcdeSkampf Daliegenden feines Geldes und entfernte sich, so schnell es ibm möglich war. Da kam deS Weges em Mann, der dem Sterbenden Beistand leistete und von ihm auf Befragen nc.ch dem Mörder auf daö davoneilende Scheusal gewiesen wurde. Es verlautet, daß dieser Unmensch schon etwa sieben Mord thaten auf dieselbe Weise ausgeführt und sich durch diese sowie durch den Bettel ein Vermögen von einigen Tausend Gulden .rworben babe. G.NueÄelshanö' GR0CERY. U Pfund Zwetschgen für tzl.vs. 14 Pfund L. C. Zucker für tzl.00. 1 Büchse Erbsen für 8 Cents. I Büchse beste Tomatoes für 10 Centz. 1 Büchse Zncker.fforn für 1 Centt. - 1 Pfund Thee für 25 Cent!. C Huolceloliaua, Ao. 277 "Port UoMe Sksß?.
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