Indiana Tribüne, Volume 7, Number 172, Indianapolis, Marion County, 11 March 1884 — Page 2
Manu Mölme.
Er sch eint FSglitZ, ASHentlilZ u. Sonntags. Ssflee: 120 ß. Marhlaubstr. KtZsttch TrlBttne Ksttt durch dn Tz,akr1Z Knt, per Koch, die Ssn,g .Trtdtta" Cntl x, B$f. eid ,usamn 15 Bintl. Ptt Vsst lugiljiit in orauttkzah!uns rr 2?. JsdianapoliZ, Ind., 11. März 1334. Unser Tchulivesen. Lsut deS ktzn Jahresberichts der Er ztthungZcvmmMon.hxt sich der Vottsun. rerricht in den Äer. Staaten in neuerer . . rx. . cn . ri o ÄeUwentcy geyoven. n aucn pii sessionölo offen steht. Religiöser Sectenhaß sindet in unseren Volttschulen keine Nahnmg. Die Kircbe ist vom Staate getrennt und bat sonach auf die unter Aufsicht de, tasten 'stehenden Volksschulen keinen . . i a. r -. a MnsluZz. n zevem oiaaic ?u?rr ein Staats.Suverintendent die Oberaufsicht, über einer Mebrzab! ven Schuldistrrcten sieht der Bttirks-Schulsuperintendrnt,dkN ewzelnenSchuldistticten stehen Schulrathe vor, die dircct tm Volke gewäblt wer, den. Der Lehrerftand ist durch unsere Normalschulen und Scminarien wesentUch verbessert worden - es gibt in den Ver. Staaten. 250 Normalfcbulen, an denen 1500 Lehrkräfte walten. Die UnterrichtZzweize in diesen Anstalten bestehen in freien Aufsätzen, Geschichte, Literatur, (Zeoaravhie, praktischer Pädazoait Redekunst, in den Grundrissen de? Geologie, Botanik, Chemie, Physik, Phy : siologie, Arithmetik, Geometrie, Zeichnen, -Musik und teilweise in deutscher und ! KVyfch. m d csenl Anstalten gebildeten Lehrer und Lehrerurnen erhalten na bestandener Prüwz Abgangszeugmjje, aus Gmn ' derm fiflia Vhr rrtn V hrinriil slttn1tPLlt werden. Das deutsch-amerikanische Lehvv -r" -r--' :r rersemtnar tn Mtlwauree, Wls., nimmt unter diesen Anstalten eine ehrenvolle Stellung ein ; dasselbe wurde bekanntlich ! mtt srelwmlgen Schenkungen gegründet, wird durch solche zum Theil erhalten und erweitert und ist mit trefflicben Lehrkräften verscben. In den Bcr. Staaten giebt es ".00,000 Volksschullehrer, und zwar um ungefähr den vierten Theil mehr weibliche als männliche. Der durchschnittliche Zehält beträgt 850 für männliche und S30 für weibliche Lehrer monatlich, beläuft sich aber in den Städten je nach enn Grade de? Schulen auf 8750 bis 53,500 für männlicbe und 8L50 bis 1,500 für weibliche im Jahre. Die städtischen Volksschulen sind fast in allen Staaten in 8 Grade eingetheilt, fodaß in dielen Schulen der höchste Grad zum Uebergang auf höhere Lehranstalten berechtigt. In den Ver. Daaten wird der weibli
schulen der Staaten unv erruonm, der Unterricht frei, unentgeltlich und consessionölos. soda derselbe Allen
chmEniehiing und Bildung ganz d in! gerechten Anlaß, sich in 'ihrer Boltsverselbe Aufmerkiamkeit und derselbe Um ! tretuna durcb tiz ysanbkunaieife be5
terncht gewidmet, rote der männlichen. Der größere Theil der Volksschullehrer besteht, wie schon erwähnt, aus weibli chen Personen, und es giebt 230 vffentliche höhere Unterrichtsanstalten, welche ausschließlich für die höhere Ausbildung der Frauen berechnet und mit 2,230 :uännlichen und weiblichenLehrern besetzt sind. Universitäten, Aeademien und lzollegien sind mit wenigen Ausnahmen dem Weiblichen Geschleckte zugänglich. Int Süden und in Betreff der sarbigen Raffe constatitt der Bericht einen bedeutenden Fortschritt ; unter der letzteren giebt eö zur Zeit 47 Normalschulen zur Ausbildung farbiger Lehrer und Lehrerinnen, sowie 17,810 freie Volksschulen, die von mehr alö einer Million farbiger Schüler besucht werden. Außerdem find für die Farbigen des Südens bestimmt : L4 höhere Schulinstitute, 17 Universität tm und Eollegien, 22 Schulen der Theologie, I Schulen der Jurrspntdenzl 2 Schulen der Medicin und S Anstalten für farbige Taubstumme und Blinde. ? i se n b a h n - P o ft d i e , ? ft . Im Jahre 1811 gab es im ganzen Lanbe 2.304 Postäter,wurd?n 46,330 Postrnnlen in Postkutschen und 61,171 Meittn theils in einsitzigen Ehzisen,theils zu Pferde zurückgelegt. In, Jahre 1838 wurde der erste Eisenbahn-Postdiensi eingeführt, der s:ck zu Ende jeneö Jahres über 1,913 Meilen erstreckte. 1840 war die Zahl der letzteren auf 1,092, 1832 auf 100,503 gestiegen. 1852 wurden die Postsacben 11,033,766, 1882 aber 113,995,318 Meilen auf den Eisenbah,n befördert. Die Zahl der im Eisen-bayn-pej!dtcntte Angestellten war von 43 im Jahre 140 auf 3,072 in 1832 gestiegen. Im ganzen Eisenbahn - Postdienste kommt alle-s darauf an, daß sich die Angestellten so sehr alö möglich in' die Hand Arbeiten, nur hierdurch wird innerhalb der meist äußerst beschränkten Zeit und das beengten tftouuic die Bewältigung der vorliegenden Arlit möglich. Die ..fahrenden Postbureaur" nehmen auf Hauptlinien meist den ganzut Wagen von 0 Fuß Länge ein und werden mit der geringeren Bedeutung der Bahnen llei ner, bis sie auf Zweiababnen auf 5 Fuß 5 Zoll Länge und 2 Fuß' 6 Zoll Breite beschränkt sind. Die beste Anschauung des verwickelten Dienstes erhält man in einem Bureau von 40 bis 60 Fuß Länge. In solchem sind 4 Beamte beschäftigt, von denen 'Einer neben seiner Beschäftigung mit den Postsachen über alle die Fabrt betreffen Vorkommnisse, versäumte Anschlüsse,Ver Mtungen der Züge, Unfälle und dergl. genau Buch zu führen hat. An einem Ende des Wagens befinden sich die Postfächer.' 600 bis 1000 an der ! Zahl ; dieselben sind bufeisenförmig ar-; rangirt und mit den 3amcn aller an der ' r ic Vayn ucgcncen.ciaitcnen, rntt cenicingen der Stationen' aller Verbindnngstahnen,der Staaten und Territorien des Landes und endlich mit den Venennunen der bedeutendsten Geschäfts- und Verrehrklade der Union bezeiclmet. In
TVi iureau zugehenden Postsendungen zunächst vertheilt, mit AuSnahnre solcher Sendungen, bie nach einer nahe gelegenen Station bestimmt sind und dircct in die betreffen den Priefbcutel wandern. Die lebten, sowie die Postsäcke und Posttaschen verschiedener Constrilction sind zu beiden Seiten eines Rahmens aufgc hängt, der sich durch das ganze Bureau erstreckt. Ueber demselben sind noch luci tere Taschen in Fächern angebracht, sämmtlich offen und zur Aufnakne der für sie bestimmten Poftstücke bereit. Alle diese V.'uzel, Säcke und Taschen tragen den Namttl ihres AestinuungSorteS ihre Zahl beträgt in den besprochenen grohen Bureaux meist gegen 200, einige darüber oder einige darunter; sie'.verdcn nach Aufnahme der für sie bestimmten Sendungen verschlossen und an den betr. Sl.'.onen abgeliefert. . L -. i besonööns Signal der Damvf pseisr zeigt an, daß )id der Zug einer Station nähert, an welcher er nicht an hält, an der aber Post einzunehmen ist. Die betr. Postsäcke werden an einem Krähn neben der Bahn aufgehängt, von einem am Postwagen befestigten und von diesem auö zu dirigirenden syaUn abge Iangen und sodann in Bureau beördert. Der Inhalt dieser Säcke wird auf's Schleunigste fortirt, denn ein aroßer Theil derselben ist in der Regel schon für die nächsten Stationen bestimmt. 'Der Dienst der EisenbahnPostbeaM' '.m ist außerordentlich anstrengend, auf den Bahnen im Westen sind dieselben häusiig Tage und Nächte ununterbrochen beschäftigt. In dem mit dem 30. Juni vorigen Jahres endigenden Fiscaljahre gingen 3,981,516,880 Postsäcke durch die Hände von 3,853 Eisenbahn-Postbeam-ten ; hierbei kamen 938,478 Jrrtbumer vor, die jedoch zum größten Theile schnell verbessert werden konnten. Deutschland und Äukerika. M t . Anfüge auS Un ,oi(Wm deutschen Blättern über bic Rücksendung der Laskn-Bescklüffe" gerächt hat, so ist eine Wiederholung r . . ' . 1 ' .. . ccr um vortteaenoen 'stimmen" tut Allgemeinen überflüssig. Wir begnügen uns nlit der auszüglichen Mittheilung des Urtheils, welches ein neutrales Blatt, die wiener Neue Freie Presse", fällt. Das deutsche Volk, schreibt dieselbe, empfand den Beileids '- Beschluß der Vertretung der mächtigen tran'oceanischen Republik als eine Ehre, die auch ihm bewiesen worden war. Aber Fürst Bismarck weigerte sich, den Manen des verstorbenen Gegners auch nur mit einen: bloßen burraukratischen Acte ein Zeichen der Erinnerung zu widmen, er setzte seine persönliche Empsindung über diejenige zweier großer Nationen, und in Deutschland wie in Nord. amerika kann seine Handlungsweise nicht anders denn als eine Beleidigung eines edlen Todten aufgefaßt werden. Doch nicht blos die Manen des Todten sind beleidigt, nicht blos die Enipsindungen eines überwiegenden Theiles der deutschen Zkation sind verler.t worden ; , ' .- . oie noroamenlanna'e innen einen tretung durcb tic Handlungsweise des deutschen Reichskanzlers tief getroffen fühlen. Denn für das Urtheil des Eapitols in Washington über Eduard Lasker konnte nicht jene Richtschnur maßgebend sein, welche Fürst Bisinarck sich selbst vorgezelchnet hat und K'm deutsiden Volke als die allein zuverlässige auforingen möchte ; die öiepräsentantcn s)!ordamerika's durften ihre eigene Meinung über den Todten haben, und wenn sie den Wuttscl' hegten, dieselbe untcr genauer Buchumg des internationalen Bmu chcs dem deutschen Reichstag mitzutheilen, so war es mindestens nicht höflich, ihnen die Erfüllung dieses Wunsches zu weigern und die Ablehnung desselben in die percmptorische Form einer Belehrung zu kleiden. Vielleicht glaubt nian in der deutschen Reichskanzlei, es sei wenig relevant, welche Beziehungen zwischen der Union und dem deutschen Reiche bestehen, da beide durch das Weltmeer getrennt sind. Aber wenn Deutschland der Freundschaft Nordamerikas nicht zu bedürfen meint, so kann Nordamerika gelegentlich derselben Anschammg sein, denn der Ocean, der Deutschland von Amerika scheidet, schcidet auch Amerika von Deutschland. Und rst eö denn wirklich so gleichgiltig, wie zwischen den beiden leitenden Mächten der beiden Hemisphären die Bezieöun'gen sich gestalten, oder liegt es bei 'irgend einer Großmacht außerhalb der Möglichkeit, daß sie in eine Situation gerathe, in welcher jeder Feind ihr zu schaden und jeder Freund ihr zu nützen vermag? Was rmmer auch Fürst Bismarck gethan oder unterkaffen hat. Eines war ihm auch von seinen entschiedensten Gegnern zugestan den worden : daß all sein Sinnen und Trachten daraus gerichtet ist. Teutschland groß und mächtig zu erhalten, und kein Staat in Europa schien ihm gering aenug, um ihn nicht durch freundschait' liche Bande mit dent deiltschen Reiche zu vnknüvfen. Das loar allezeit der große Zug seiner auswärtigen Politik und das Geheimniß seiner ungeheuren Erfolge. Persönliche Neigungen und Abneigungen, subjective Urtheile und Vorurtheile waren auögeschloffcn von der Einwirkung auf die gewaltigen internationalen Eonceptionen, die sich in seinen: Him wäh. ten. Daß er feine persönlichsten Cm pfindungen nun auch fo weit auf sich wirken läßt, daß sie das klare Auge blenden, mit dem er bisher die internationalen Verhältnisse anschaute; daß er, um den Liberalismus und den deutschen Reichstag zu demüthigen, zugleich das Repräsentantenhaus von Washington und in ihm die nordamerikanische Union belcidigt, das ist ein trauriger Beweis, wie auch der gewaltigste Mensch nicht davor sicher ist, um kleinlicher persönlicher Gefable willen daS'allgemeine Wohl, deffen Obhut ihm anvertraut ist, zu schädigen . (Canada'S Verfalls . 55.urZer Zeit behauptete Herr Löwe, ein Mttglted deS kanadischen Eabinets, dak die amerikanische Statistik absichtlicb gefälscht werde, um die Auswanderung aus Canada nach den Ver. Staaten ar3. ßer erMin?nzu lassen, als sie wirklich
diese cUra&cv iserden di
ist. Herr Mmmo, 7-zoruehcr unsere
statistischen Amtes,, verwahrte sich sehr energisch gegen diese lächerliche Bcrleunzdung, aber er hätte dtö gar nicht noth lvendig gehabt, weil er int canadischeu Parlamente selbst gerechtfertigt worden i;x. Dort hat Sir Richard (artwriaht o.uS den Berichten der ölssefforen und oer Schulstatistik bewiesen, daß in der Provinz Ontario die Zahl der Kinder von 492,360 im Jahre 1878 auf 483,000 im Jahre 1882 und 1883 gesunken ist, also un: 10,000. Dies bedeutet eine all gemeine BevöNerungSabnahme von we nigstenö 50,000. Bei einer Bevölkerung von 2,000,000 Seelen, wie sie Ontario besitzt, sollte die natürliche Zunahme jährlich -10,000 betragen. Dazu ksmint, wie die Negierung behauptet, eine Ein Wanderung von jährlich 20,000. In drei Jahren hätte somit die Einwohner zahl um 180,000 gestiegen sein muffen, statt deffen aber ist U um 50,000 gesunkenj was einem Verluste von 330,000 gleichkommt. In vierJahren hat die Pro vinz Ontario allein 334,000 Einwohner verloren, von denen allenfalls 100,000 nach Manitoba und anderen Theilen der Dominion, weit über 300,000 aber ganz sicher nach den Ver. Staaten gingen. Für ein neues Land mit reichen und unvollkommen entwickelten Hilfsquellen sind diese Zahlen niederschmetternd. Sie be wzffen, daß die Aussichten Canada's für die nächste Zukunft sehr trübe und die glänzenden Erwartungen mancher Eng lander gänzlich unbegründet sind. S) a a r t o tt r e tt. Gar häusig hat die Ä!enjchbeit da) Wahre und Gute erkannt, aber fast im mer ist sie in der Durchführung desselben auf halbem Wege stehen geblieben. Die Frauen wissen noch . intmer am besten, was sich Kiemt und schickt, und daher tragen sie nicht gleichzeitig feuerrothe Klei der, yeugrüne Mantmen, blaue Schuhe, gelbe Strümpfe, rosenfarbene Hüte und scharlachrotbe Handschuhe, sondern be fleißigen sich in ihrer Garderobe einer gewissen Gleichförmigkeit, ja nach den Vorschriften der neuesten Mode sogar Einförmigkeit und Einfarbigkeit. Daß aber auch das schöne Geschlecht tu dieser Bezichuiig nocb ' nicbt weit genug geht. sondern auf halbem Wege stehen bleibt. liegt einer Frau Ellen Paliner im Staate Michigan schon längst schwer und schmerz lich auf dem Herzen. Die Stadt, welche diese Vorkämpferin auf einem hochwichtigen Gebiete ihre Heiniath nennt, wird bald uni diesen Vsnug beneidet und in Aller Munde fein. Oft hatte Frau Palmer, ivenn sie sich in Promenaden- oder Gesellschaftstoilette befand, ihre stattliche Erscheinung vor dein Spiegel gemustert und zu dem Woblgesallen, das sie hierbei empfand. hatte sich immer ein Gefühl gesellt, dak j oocn nocy rncyr aues j, wie es jcm sollte, daß namentlich die Harmonie der f e . ' ! Farben, die sie trug, durch irgend etwas gestört werde. Als sie neulich in ein schwarzseidenes Kleid gehüllt, mit schwär zen Spitzen geschmückt, schwarze Schnür stiefelchen an den Füßen, schwane Gla es an den Händen trnd einen fchwarzen rr it..i rv.. i a.a.. j. ... ? . ammciyur aus oem öaume, na wicoer vor sich selber Revue Passiren liez'i, wurde ihr auf einmal klar, daß ihr blondes, bereits von Silberfäden durckogencs Haar auf das Grellste mit ihrer Kleidung eontrastirte. Frau Ellen Palmer lächelte triumphirend über diese Entdeckung, war sie sich doch im Augenblicke deS . Mittels bewupt. welches in Zukunft ihre Erschei nung in vollkommenen Einklang sehen mußte. Die Stadt, in welcher die geniale Er sinderin wohnt, ist keine Weltstadt, und so schrieb Fraii Ellen denn sofort nach Detroit an einen Friseur, mit dem sie schon mehrfach in Geschäftsverbindung gestanden hatte. Drei Dutzend Haar teuren bestellte sie für ihren Kopf, dessen Dimensionen dem Haarkünstler bereits bekannt waren aber von verschiedener Farbe sollten die Scheitel und Zöpfe sein, alle Nuancen tragen, in denen Menschen haar vorkommt, und blau, violett, hell und magentagrün sollten dis übrigen ge färbt werden. Die sorgfältige Änssüh, rung der Bestellung nahm mebrereWochen in Anspruch, aber endlich langten die Haartouren an. Um mit einem Schlage die Größe ihrer Entdeckung ' und Ersindung, den Reiz völliger Uebereinstimmung der Farbe der Haare mit der der Kleider zu beweisen, schmücktejich Fra.i Palmer mit biSmarckbrculnem cheitel und Zopfe, dito Kleide, Mantel. Stiefelettchen, Handschuhen und Hute und besuchte eine Freundin. Diese lachte ihr bei'm Anblicke der braunen Haartour in's Gesicht. Dieselbe Erfahrung mußte sie in anderen Kreisen machen, und in erhöhtem Grade, als sie nach und nach in rothen, grünen, blauen, weißen u. f. w. Haaren und Kleidern erschien. Ist eö nicht, so lange die Welt steht, allen Ersindem so ergangen? Haben nicht oft die blinden Zeitaenossen einer Entdeckung, einer Verbesserung die Anerkennung verweigert, ;velche erst die Nachwelt spendete ? Ist eö nicht selbst den Propheten .so ergangen, daß sie nichts galten in ibrem Vaterlandet Mit diesen und ähnlichen Erwägungen tröstete sich Iran Ellen Palmer, schickte eine Beschreibung ihrer Erfindung und ihre Vi der in verschiedenen, aber immer in der Farbe übereinstimmenden Haaren und Kleidern an die New Forker Mode ;eiwngen und führte an sich selber die Uniformität von Haaren und Kleidern mit weiblicher Ausdauer und Eonsequenz durch. Da war es ihr eigener Gatte, der diescm ruhmreichen Verhalten aus Mangel an Verständniß und Geschmack mit tyrannischer Willkür entgegentrat und daö despotische Verlangen an seine Frau pellte, in Zukunft wenigstens nicht mehr blaue und grüne Haare zu tragen. Der Unmensch drohte sogar mit einem Schein dungsprozeffe, falls seine Ellen seinem dictatorischm Befehle nicht nachkommen würde. Die Natur hat sich jedoch nicht vergriffen, als sie Frau Ellen Palmer zur Vorkämpferin für eine neue Idee auscrscch. Die muthige 5Zrau wird dem, was sie für recht und schön erkannt hat, nicht untreu werden und eS auf den EhescheidungLProceß ankommen lassen. Die Angelegenheit wird sonach demnächst die Gerichte beschäftigen, Herr Palmer aber !
kann darauf gefaxt sein) daü nicht nur
alle Fraucii, sonderii auch die Bcfferen unter den Münzzcrn über ihn den Stab brechen und seine edle Gatt! als Märtyrerin preisen. Da unsere Frauen meist doch falsche Scheitel und Zöpfe tra gen, so ist es eine inierträliche Äcschränwnz der persönlicben Freiheit, ihnen zu verwehren, da sie die Farbe derselben mit derjenigen ihres Anzuges in Einklang bringen. Und noch dazu gleicht der Kampf des Herrn Palmer gegen die von seiner Gattin eingeführte Gleichfönnig keit dem Gebühren des Mopses, welche? den Mond anbellt, jene treffliche ?!eue rung wird Mode ioerdcn und ein .skampf gegen die Vkode wie heißt ? ttaste ans dem 'worden. Es kommt selten vor, daß die den nördlichen Eismeere angehörigen See Hunde, welche das bekannte - kostbare Pelzwerk, liefern, soweit in die gemäßigte Zone Herabkommen, wie in diesem Jahre. Bei South Beach auf Staten Eiland erblickten dieser Tage Jäger zwei dieser Thiere von mindesten sechs Fuß Länge auf einer Eisscholle in der Nähe der Küste. Zwei von ihnen, die ausgezeich nete Büchsen führten, zielten trotz der großen Entfernung auf dieselben und gaben Feuer. Ein Seehund hob den Kopf in die Höhe und lag dann unbewegiich ; er wär offenbar tödtlich getroffen: der andere ei:tkam in's Wasser, ! blieb aber in unmittelbarer Nähe der Scholle, aus der sein todter Kamerad lag. Viele Schüsse iourden auf densel ben abgegeben, die Kugcln schlugen dicht neben ihm in'ö Wasser, aber das Thier wandte sich nicht zur Flucht, sondernder suchte, die Scholle zu erklettern und zu seinem Geführten zu gelangen. Hierbei tippte die Scholle um, der todte Körper siel in'ö Waffer und beide Thiere waren verschwunden. An demselben Tage sonnten sich mehrere Seehunde derselben EZattung aus der Äverst von tappleton. Einem Mann, Nann, der dort ente Wirthschaft betreibt und früher Walsischjager gews fen ist, gelang es, einen derselben mit dem Lasso zu fangen, den er noch auS friiherer Zeit bewahrt hat. Der Gefan gen? zog den Mann beinahe in's Waffer und cntschlüpfkc sckließlich der Schlinge. Im Hasen von Tompkinsville wiirden drei große Seehnnde auf einem Eiöfelde entdeckt. Drei Männer legten sich in einem Segelboote nieder, ließen sich von dein Winde, der ibnen günstig war, auf dab Eisfeld zutreiben uns Einem derselben gelang es, indem er auf dem Bauch liegend schoß, ein Tbier zu erlegen und später desselben habyaft zu werden. Von Jitlande. DiePferde in Philadelpk ia leiden ziemlich allgemein an einer vösartigen Hufkrankheit, an welcher die Thurärzte dem bodenlosen Schmutze der . p 1. v r ?!... lrapen cic cvuto veimcen. Ein Schu hmacher in Boston hat den Auftrag erhalten, für einen farbigen Methodistenprediger ein Paar e m -v em t ü-cyuye anzufertigen. as Atapneymen lieferte folgendes Resultat : Länge deS Fuves 2B, Brette des Fußes 1h und Breite der Ferse 74 Zoll. Der Besitzer dieses Füßchens wiegt etwa 410 Pfund. AlS die denkbar langwei'liaste und widerwärtigste aller gesell schaftlichen Gepflogenheiten wird die Sitte der Nack'Mittags-Empfänge in Washington, D.'E., geschildert. Die Damen, welche eine prominente Stellung m der '.vundevl'auptstadt emneymen drängen sich trotzdem, da es nun einmal . "... rv .r.-i. ... wi.r zum guten .vnc geyvrl, - zu vtezen Mm psangen. In New Z)ork werden w Zeit vier Personen, die mit Eandy han deln, processitt, weil sie mtt dem Aer kaufe dieses Artikels eine förmliche Lot terie verbanden. Sie verkauften Km dern für einen Eent ein kleines Stück Candy und ein LooS, auf das man an ? üblich einen der int Schaufenster der ührerisch ausgestellten Gegenstande ge winnen konnte. ES leuchtet ein, daß durch dieses Gebahren nicht nur die Naschhaftigkeit der Binder vermehrt, son dern auch die Spielsucht derselben svste matisch groß gezogen wurde. Eme . i t w r a i l 9 0rm . empnnottwe rra?e tu oteier orre von m r i . r tr ... wescyallsteulen yerzua) zu gönnen. Bamen l o i i t e ii l tcy nt e schminken, wenn sie daS Theater an eicv f r t nem Livcns veiuwkn, an vem em grauer spiel 'gegeben wud. Eine Bostonerin mußte kürzlich das Taschentuch so oft an die Augen führen, daß sie das Noth, das ihre Wangen bedeckte, abwischte und auf der Nase concentrirte ; die letztere erschien auf dem blaffen Gesichte wie eine Erdbeere aus einer Schale Vanille-Eis. Der englische Eisenb ahn könig James McHenry wird von den New Norker EifenbahnkSnigen nicht mehr so stark fetirt wie früher ; er hat die m den Augen der letzteren unverzeihlich? Aeu&nma aetbau, Crsvaninaen im & senbahndienste sollten zunächst an den hohen Gehältern der obersten Beamten gemacht werden. Der Farmer E. P. Tatlman nennt es emen einfältigen Abetgleuben, daß die Tbdtuna eine tveißen HlrscheS Unglück bringe. Gegen Weihnachten hat er denn auch ftevelafter Weise einen weißen Hirsch geschonen und dieser Tage . r r. -u.fi. rv J.i. . Ti tyn ?inc cnifjic jum Vater gemacht, ohne daß sie jemals verheiratbet gewesen wäre. Die ganze Fabel entstammt einer indianischen Sage nach welcher die Tochter eine ihäuZztlings wegen dessen Missethaten in eine ,.. ff i . . Cfx V l weine i)ircyrun verwanoetr uns vvn r r ic.j. F V Tl iyreni wetterten gelöster woroen tu. Der Prospector I. F. R y a n von Total Wreck in Arizona, hat kürzlich von Pivche m Nevada aiiö aus nem Canoe über 100 Meilen über die Stromschnellen deö Colorado, zwischm em Tbak Meadvio und ' den ssenanntn zKeedleS" zurückgelegt. Die.Jndlantt in dem erstzenannten Thale hatten da ftr eine Unmöglichkeit erklärt! Die Schluchten, welche Ryan auf diess Weise passitte,at vor chm kein Weißtr betteten, und der Prespector meint, dieselben litten niöt daö unsebtn, aw ob etwas in denselben zu .?olen sei. Qährend Avnrown Osa watsmMn CharkeÄdwn, W. Ja., dem
?age semer ?reeutioii entgegensah, hatte deffen kürzlich verstorbene Wittwe zu ihm eilen wollen, war aber von Freunden, tvelche fürchtet, daß sie von den Sklavenhaltern ermordet werden würde, fast mit Gewalt in Philadelphia zurückgebal ten worden. So versichert der in Phi ladclphia wohnende Farbige Wm. Still, in deffen Hause Frau Brown damals lo girte und bezeichnet den früheren Bericht, daß die Frau die letzten Stunden ihres Gatten mit diesem zugebracht habe für unrichtig. Frau Brown und deren Sohn John versuchten damals ihre Freunde in
Philadelphia zu bewegen, daß sie einen erjucy machten, Brown aus dem sängnie m Eharlestown zu befreien und die Erjtere wollte in Männcrkleidern an der Expedition Theil nehmen. Das toll kubne Untemchmen muftte jedoch aufgegeben werden, da sich nur Wenige zu dem Wagniß bereit erklärten. In Connecticut wird der Legislatur vorgeschlagen, daß Sparkasjen.eponten emes Anlegers Über $8000 nicht mehr verzinst werden sollten, und alle der 53000 nur zu 1 Procent. Das Geheimniß dieser Köhe der Einlagen beueyr namtia) oarln, oap ote integer, welche die Hauptsumme der Depositen liefern. Klein- und mittlere Capitalisten sind, welche nirgends so hohe Zinsen zu begehen sich getrauen als bei den Spar' vanlen. Missionären ist es 4m Laufe der Zeit gelungen, die Schwanfüße in Montana davon zu überzeugen, daß es ji crr . . V. für emen tann aus oen vericyleoennen Gründenzweckmäßiz ist, sich mit einet einzigen Squaw zu begnügen. Es würd ihnen aber sicherlich nicht möglich gewe fen sein, die Vielweiberei so ziemlich au& zurotten, wenn nicht der eigentliche An laß zum Nehmen mehrerer Frauen fü, Rothhäute in Montana nach und nach weggefallen Ware. Die erfolgreichen Jager unter den Schwarzfüßen schafften sich nämlich hauptsächlich deshalb mehrere Squaws an, weil eine nicht im Stande gewesen wäre, allen erlegten Thieren die Häute abzuziehen, letztere zu gerben ,e. Seit jedoch die Jagd in jenem Territo rium nur livch mit geringem Erfolge be trieben werden kann, fällt für die edle Rothhaut der Hauptanlaß zum Nehmen mehrerer Weiber sott und die Missionäre haben leichtes Spiel. Die Zeitschrift Microscope"sagt: Das Experten - Zeungniß darüber, was Thierblut oder Menschenblut ist, steht nicht fest. Menschenblut kann von 'Hundeblut nicht sicher rmter schieden werden, außer wenn alle Be dlngungen ausnahmsweise ertüllt sind, und auch dann noch nicht ganz zuverläf tw m. m . n V . ' ug. ner Allrro lopi t Woodward von Washington sagt: Ich habe mehr Men schenblut untersucht als Thierblut. Aber waö Hundeblut anbetrifft,'so steht eö bei mir fest, daß die Größe der Blutkörperchen darin, welche als UnterscheidungS merkmal dient, erstaunlich wechselt! sie sin bald größer, bald kleiner als tm Menschenblut. Was das letztere betrifft. so wechselt der Durchmesser der Blutkügelchen, welchen die größten Autoritäten gemessen haben, von 113050 bts zu 1)4630 eines Zolles. Geschworene, die emen angeblichen Mörder aus Blutflecken an seinen Kleiden? x. zu überführen ha ben, feilten dem Experten - Zeugniß ja nicht zuviel Wichtigkeit beimesscn."Z Die erste hawaiische Geldanweisung nach dem Auslande, welche jemals abgeschickt wurde, kam vorige Woche , von Honolulu im Baltimore? Postamts an. Sie lautet auf 820 und ist vom 30. Januar datirt. Sie ähnelt den Ver. Staaten Postnoten, indem der zu zahlende Betrag durch Ausstechung in einer Reihe stehender Ziffern bis zum Betrage von $50 markirt wird. Die Anweisung trägt das königliche Wappen und izt außerdem noch durch tropische Vstanzen verziert. Deutfcbe Lokal - NaSriÄten. Prosits HautSr. Eine Jieiterstatne des Großeil Kurfür sten ist im Kaisersalon dü Bahnhofs gebäudes in Hannover aufgestellt worden. Der Jjährige ledige Brennereibesitztk Th. Boch aus Gommern im Kreise Jcri chow II. erschoß sich in Ferdinandstraß 9!o. Hannover. Achtzehn Neubau ten werden auf Nordweg aufgeführt. In Emden wird eine Pferdebahn gebaut und Dampsschiffverbindun mit Grönin geil eingerichtet. Chemikalienfabru besitze? Dr. Rundspode.r in Sameln vu, übte bedeutende Wechselfälschungen und brannte durch. War allgemein geachtet. Die Forstdiebe Gebrüder Engelmann in Jlfeld wurden verhaftet. Sie sind der Ermordung des im Forstrevier Rote Hütte todt ausgefundenen ForftlehrlwgS Behring verdächtig. 1' Kämmerer Denz ler und BürgervoyteherHarbott inNort heim. Die Wümmeniederung war An fang Februar überschwemmt. Mehrere Dörfer waren vom Verkehr abgeschnitten. In Lilienthal lvaren mehrere Strafen überschwemmt. Veteran Peter TteZ, Sentor der Genteinde Groß-Lasserde, fei erte seinen 91. Geburtstag. Kämmerer Peters wurde in Springe zum Bürger meiste? gewählt. Ein Theil der Bom litzer Pulvermühle bei Westerau, unweit Walsrvde, ervlodirte. Die Arbeit Nagel und Maroailer wurden getddtet. ?ckku. Die schweizerischen Wirthe haben jetzt ihr eigenes Organ, der Gastwirth" ge naiint.Der (Zroße Rath in Bern be schloß die Einsübrunz der. Branntwein fteuer. ?!:chtsanwalt Renaud, der Direktor der Handelsbank in Bern, in rangenthal Bauunternehmer HeZtor ggcr. In Aarau hat Pros. Vr.BäbvK die Errichtung einer Staatsbibliothek angeregt. Die Rheindörfer werden te'le phonisch mit einander verbunden. Die Enthüllung des Düfour-Denkmals in Genf wird am L.Juni, als am 70. Iahrestage des Einmarsches eidgenössischer Truppen inGenf stattfinden(1814).-. Schulze aus Hainewalde bei Zittau, der die Wirthin stüßi in Linttbal ermordet und beraubt hat, ist zu lebenslänglichem Zuchthaus verurtheilt worden. fJn Schaffhausen der gew. Staatsschreiber und Lehrer der Landwirthschaft, Heinrich Erzinger. J,t Seewen, Bezirk Thierstem, ist das alte Bad niedergebrannr. sJn ' Zürich, der ' mehrfache Million d Junggeselle, Albert Bodmer.
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