Indiana Tribüne, Volume 7, Number 171, Indianapolis, Marion County, 10 March 1884 — Page 3

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itische Anküudlgungcn Für S d e r i s f, Marion County : Jamcö N. Noß, untttoxsen der Entscheidung der rexubl-.kanische Ennty.onr,Uon Für Sberifs: Wm-Q Ptttterson, unterr-oner, Ut Cntf e?bB8 dir rexndlikanischen Stomwati Eo-vention. F ü r S h e r i s f : Gel'.rh G -evMe rtrc;-fn der ?nt'chkidng bt ?e?"dlikznifchen So!? Cnoeniisn. 13. April 154. Für Anwalt von M iric und Hen driös County : CbarleS F. NobbknS. u:rwoff,a dkr E"tscJ,Uung der re?ubl:kz?!s'hen RminatnI:Toventlon. Für Anwalt ton Marion und Hen driöö County. W. Harding. natttOitftn dk Sntschetnng de? az.insi9ntÄ3vttTziiPTi. Germania Garten, .'W.'Ecke Market . Noiltfir. Hübsches Lokal, Ausgezeichnttc Getränke, j 9 l Guter Lunch, Ausmerksame Bedienung O Um zahlreichen Zuspruch bittet Heinrich Isemairn. i f7r garantiren, daß alle LWaaren, welche auS nnfern StoreS bezogen werden, erSer Qualität und so billig wie irgendwo soust sind. Tttiii hfiiU nitht frt (ff fö I

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Politik und Liebe.

Roman von S ch m i d t-W e i s; e n f e l s. lFortsedung.) ÖutrniUlu.j schaute ihn- derselbe eine Ä?cile an; dann äußkrte er, m ihm den Sinn gegen den sonst von iym so hochge ackteten Mann büch batte: ' SS in aller Welt, lieber üerr DokI tsr, ist Ihnen denn nur eingefallen !" Mi? 2 Mi zu verlieben, um m bei wtfcen Acb, 'ZOtt Kewai're l d meinte jetzt ; Ihre Broschüre," ; Zie ist der Auöfluß reiflicher Öc ! trzchtunzen der Zustände in unserem Va ? tcrlande und der Gefabren, denen es ent ; gegentreibt," erwidetto Nel'rcns freimuj thifl. ' Na, l?oren Sie! DaS baden Sie viel ) leicht doch nisbt so reiflich überleqr ge i babt." " , ' . i ' versichere u mir aller Bestimm, j heit des Gegentheils, Herr Beneke." ,' ' Aöer die Folgen' Die werde ich aus micb ittbrnm" i Wenn Sie irnn Ihre Ste?nq ande. Universität verlierend j ,,So wird insrn mir an inet anderen i dieselbe, öde? eine Prsftssu? anbieten' ? :2;nth war erstaunt über diese Zuver- ( f r . ! tonruo mh cm rttpum ' ! . .. . . stzz, so zu fen' erwiden? er warnend. Äenn &t e4 in Preußen verdorben fa j den, t wrrs mn nen ar&ttivart la für dsch keine BelsbmmA geör I N!.!s!.45 sfti 'Si'rtr. ! 5stiMnf(Hst.i -KHim't vir .j rim viv ,owtVikwj4 ist nicht aus Preußen fafarirnft. Auch kierwärtK huldigt inan ihr und nocö unbefangener, wie Wer." ,.Nun f, die ÄZissenschaft " ..Und sie ist e?,"' sehte Äebrens mwb scöer ein, die den festen (iiriind nieiner tcn, aus dem der Povstoiogie, durch eigenk Entdcckunqen ' schon ' anerkannte Dimst geleistet und ich werde deren noch größere i,Mfin (rev sann firfi d? Mlsckst jl I""' 1 fl ' " T " ' Äe"r! tfeo mt'mt feiten, kbatidteii : tna braucht mich. Und hatte ich keinen Lehv j stuhl n einer Universität, so schlitze ich ! irgendwo nieinen eigenen aus und Uhxti ' i i i i ii . y . ' durch meine Werke, durch meine Sch dilrä' meine Werke, durw ineine chrltten, l nlSiti-rs tiTtn srirmtiti l"VA fÄiitl - jfK,m genblick auch ein Praktischel Llezt ieerden, der einer großen Prari? siche, wäre" ' Jv&$ sreut inid um Zl'retivillen, n .: . .M . ' i . .V -V i . - Herr onor," cntgegnere .)err enere, dem diese Eröffnung swlzen Selbstgefühls i bscklich imvonirte. Ick zweifle auch ' V . t ... l. . r. , . gar nurr varan tv wel ja, oaz; oif; o zu sagen, ein berühmter Gelehrter 'md. Um so mehr babe ich mich gewun rert, daß Sie noch Zeit für die Politik haben." Sie ist ein freie? tte'diet für alle u, telligenzen, und wer sich berufen fühlt, uf diesem zil wirken, thut e? im Hinblick arlf die allgemeinen Interessm, auf daZ öffentliche !oM." ..Nehmell Sie mir'6 nicht übel darum sollten Sie sich dch aber nicht in Ungele genheiten bringen." ' . DaS wären dnn nur die Ungelegen heilen durch eine Pflichterfüllung als Staatsbürger; ich fürchte mich vyr ihnen nicht. Mein Kampf' ist nicht für mich, sondern für die bürgerlichen Äechte eineZ großen Volkes, daS gerechten Anspruch darauf hat. Wer uS den öteihen deS Äol' keS diese schon vom Könige 1815 verspro ckenen Necbte fsrdert, der tbut seine Pflicht, nichts alö dieö." . thut mir leid, es thut mir leid' .ne er sinnend, das die Ihre Auffassun, ist. Ich vin ewr anderen. Und wenn Sk nun auch für die Politik sich so sehr interessiren, waS ich gerade nicht zu einem Vorwurf machen will, so hätten Sie uS Lebeniklugbeit doch diese Broscbüre nicht veröffentlichen sollen." NehrenS warf das ftauvt mit dem dunklen, lockigen Haar zurück. Seine Wan- , i " 11 f. . . ff ? c, , r i waren geroiyer,le!ne uzen ieuVle:en. Er ahnte, daß er kämpfen müsse, und rü stetesich dazu. Diese Schrift hat gewirst und wird noch wirken," antwortete er scharf. Damit ist sie gerechtfertigt." ,Lch habe aber nur- (tntrüstur und Mißfallen darüber gehört ; das ist doch, j ss zu sagen, keine schöne Wirkung be merne ?err teuere auch seinerselts nrenger. Sie ist meiner Feder nicht cntslossen, um mir öffentliche ttunsi einzutragen, und am allerwenigsten von Dnien, die nicbt , JÄ , vernchen hat, die reine 'ucvoliiiton. meme ü'rlst etwa von dem 'i von Silken bezogen, der vor mir bei ohJ nen gewesen ist Und wenn c4 wäre V So sollten Sie nicht eine unparteiische Autorität in diesen: Herrn erkennen. Der Präsident von Willen ist vielleicht nicht einnal so feindselig gegen die drängenden Ideen der Zeit, wie 'er sich wegen 'seines Amte- stellt. Aber er hat einen Sohn, der ein Streber ist und deshalb bei der Negierung sich angenehm durch herausfordernde Haltung gegen die liebe Strö--nmng machen will. ' Er nannte sich sonst meinen Freund; nach der aufregendtti Wirkung meiner Broschüre aus die NegierungSireise hält er cS für an der Zeit, sich öffentlich' als leinen Feind M bezeichnen. Dieser Asiessor von Willen hat außerdem bei Ihrer Töchter t; tilie seine Bewerbungen versucht.' Die Anführung dieser Umstände genügt wohl, unl Ihnen das Urtbeil des Prä stdenten über mich ins richtige icht zu setzen. Sei Herr Sobn bat cS ibm cU ! fettbar aus guten Griinden eingeblasen." ? Der Hieb saß. Beneke merkte,' da Neh rcns wegen des Besuche? von Wilken ! Verdacht geschöpft. Aber darüber wurde ! er noch gereizter. ' Er bolte die Vosusche i Zeitung, und auf die Besprechung bei j Nel,ren4schen Schrift darin hinweisend. versetzteer: . , Da5 hat sllleZ Za gar nichts mit dem zu thun, &35 Sie geschrieben haben. TmrzttxHit)i dav?n

riftenz vllHer,wre tch auch lediltch darauf verwiesen. Ich habe auf einem be slilnnzten Gebiete der )tatuttv!ssenschaf

Haben S:e," machte der Znnae Mann

vier einen Ausfall. 'bvt Meinung übtr

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uno Jcocr rann q oarnacy t unijcn bilden. Sie sind ein Demokrat, meii: Herr, so zu sagen da? ist mir nun klar." Sie denken in dieser Beziehung durch: aus richtig über mich." Sie sind auch Einer vsn denen, die die Welt verbessern wollen." Ist dies eine schlecbrs?lbsicht Schlechte Absicht V ereiferte sich v! Graukopf immer mehr. Die bestebendt Ordnung umstoße die Obrizkeit herab' setzen, dem Volk Ideen in den Kopf setzen, die e5 gar nicht versteht und verdaut das ist in meinen Augen kerne gute Ab. fichr, mein hochgeehrter Herr Doktor. Sii wagen sogar, unsern thren Ksniz mit Enttbronung und mit der Republik n be? drüben '." Zch that und thue dies nicht, Hen Beneke, sondern ich habe in meiner Brtz, schüre auf die drobenden ideellen Mächte hingewiesen, welche uch vor dem Thwi der Hohenzollern nicht öalt machen wer den und denen klüglich Äechnun? zu tra gen Dvnaftie und Staat allein vor det Revolution, dem gewllttbängen Uw schwung der Dinqe retten können." Ach was, ideelle Mchtt ! ?roU ksmmen Sie mir gar nicht, sou sagen. Damit werden wir in Preußen ichm sertiz werden Streiten wir nlso nicbt weiter,, igm Beneke," bezwäng sich Neprens angesichts der Erregung desselben. war U weitaus niwt der Zweck meines Les, ches." Konstitution, Preßfreibeit!" tob:i Beneke indessen weiter. ,,Au5 freien. St cken hat der Kinig den Landtaz in B lin einbemfen. ?ka, was will mzz denn mehr? Wird d nicht genu raissni nirt? Und sonst hat doch so cln Dina wie eine KvnstitMl!)n keinen Zweck ' Un! Vrektrei5cit.' Soll man Lenn noch Ller

aereö dmcke dürfen, l? Iöre V?o schüret erfüllt, und das achte ich, denn Sie ken Nicht? von öffentlichen ZustZnsek zu Ve?: antworten." Beneke' Antlitz glühte. ..Sie auch Nicht?!" stieß er zornig hec vor. Wir haben uns im politischen Elf so sehr von dem eigentlichen (Äeenstand .der Unterredung entfernt,"' versuchte tt wieder abzubrechen, daß ich fast fürchte, beut nicht mebr darauf zurückkonuneu m dürfen." ' Ach, Sie meinen die Verschwörung l" rief Beneke und bohrte seine hervorgequsl lenen Augen in die des jungen Manne9. ..Den natürlichen Boraana bei Liebenden, so ul iaaen. c. Za, Herr Doktsr NehrenS, darüber will ich Ihnen jetzt auch nee) V gleich dienen! So wenig als derKönig vog Preußen sich eins Konstitution, wie Slß sie fordern, jemals wird abnöthiaen laffeu, ebenso wenig gebe ich meine Tochter einnn Demokraten zur Frau." Wie?" erwiderte Dr. Nehren5 vettofz fen. Ja, das ist so meine Akeinung." Im Ernst ? Ich will nsch nicht dao glauben, Herr Beneke." Glauben Sie nur daran. . Ich bin wie der König in meinem Hause und gebe nicht, was ein Demokrat von m verlangt." Der junge Gelehrte war über dies Ausfall erschrocken, doch fühlte er sich auü tief verletzt. Er hatte keinerlei Hindernissß nwartet, sondern sich schon darauf vorb reitet, als derVerlobte Ottiliens das Sau Venekes wieder zu verlaffen. Einige Sk' künden lang konnte er es nicht fassen, wegen seinervolitischen Gesinnung so kuy und feindlich abgewiesen worden pi sein. Der Zorn frieg dann in ihm aus darü ber; seine Brauen zogen sich schon zusau:men. Doch beherrschte er sich um Otti' liens willen und sagte so mbig wie mög. lick: Um bei Ihren, Beispiel zu bleibe Herr Beneke: Der König wird die Verfas. sung nicht vorenthalten können, und Sie werden mir Ottilie nicht nehmen. Meiy Herz sagt, daß sie mein ist und mein blei benwird."- - ..?lbr ibm in nicht mein ätfitfe," tx& tmtt Beneke hitzig ; mein Wille env cheidet über meine Vochter, dS werde hnen bcwellen. ' ' ,x, . r . ... ,w tf.ji ijn uno jprer oicv wiu ? Wird sich schsn-sinden ! unsichst tötf ich ibr Unglück verhüten." Nrens ;uckte bedauernd mit dm ÄH seln. ' fc Ich könnte mich mit Fua und Recht über Ihre Worte beleidigt haben," sprach er ernst ; aber ich nebme Ihrs polltt' sche Bkreinsenömmenbett als elne erste Prüfung bin, die ich wegen meiner Skss zu Ihr 'Tochter irite all BsrauSsetzunz bestehen mu. Ich werde sie bestel?en." . Sie denken doch niä't etwa, mM) ve kehren zu wollen, Herr Doktor?" Nein, aber ich svcrde kämpfen und werd siegen." Das wollen wir abwarten, so zu sa gm." Aa, Herr Beneke. Sie werden es sein, der sein Unrecht einsieht. Aus meiner Seite ist das Neck't, den; vertraue ich. km Sie wobl." Gut Morgen " erwiderte Beneke trotzig und liesi Nehren? mit einem leichten (ruß zur Thür hinausgehen. Auf'dcm Korridor bemerkte der so uw freundlich Verabschiedete Ottilie, die mit fragender Miene ihr Gesicht ein wenig aus der schmal geöffneten Tbür ibres . Zimlners herauvjtrcckte. Ein Freudenblick schoß aus seinen düster gewesenen Aiiani! Er eilte auf sie zu und ergriff ihre Hand. ' ' Dein Bäte? widersetzt sich unserer Berbinduna.!' flüsterte er bastig. j Sie taumelte erschrocken zurück; aber er j hielt sie an ihrer Hand. ! Ottilie ! Mut!, l" v . - Y r. n Warnm ? Was ist da geschehen ? O m Gott !" entfiel eö ihren Lipven mein Bleich stand sie vor ihm, und ihre Hand zitterte in der seinigen.' Tu wirst bald Alles aus Deines Vaterö Akunde erfahren. Er baßt meiu votitische Gesinnung. Aber Du s Willst Su um deswillen mich aufgeben ? Rein, nie !" ..Dl bleibst mivtreu "

...u: rz: f;i; ....i.,.,. ..v. 1 v cvunii. w i. iwm ivo iw-jv-tni 5s A Äs, Herz, dast Ottilie sich scho mit ekm, Aenete. ä welocn uver die e razen j cianL iXiin tm ouv,-,. .,;,., vielleicht niemals in Nebereinstimmun. jf' ' 'Z kmo . SicriiibimnffiriSlm Thn sA k'e m " l'"'

Ach bleibe Dein." Dulde und hoffe, thmreS Wävcheü i Wenn du mich liebst, s werde wir de?d Kamvf bestehen." Sie richtete ihre blauen Augen mutöiz auf ihn. Baue auf mich, ich werde fest sein; MI schwöre e5 Dir!": Ein unendlich danfbarer, sprechender Blick antwortete ihr. Ein Händedruc? noch, ein srer, schneller, glühender KuI; dann eilte er ptr Korridorthür und ntte sie. Sie nickte ihm von ihren: Platwebmüthig und zugleich bosfrmng?, fteudig i. Äränen standen in ibren Augen. Aus seinem Zimmer ttat in. delmelber öluzenblick, U NehrenS axa dem Mcni: dsr verschwand, Herr Beneke. X 3 tur m. . Zwei unvenmtthete Heiratböantlägs i. ti . - r.?it- rn. .

für ine oaiev an einem frugen or Mittage sind gewS kein gleichgimges (st ausgehalten: aber um 1? größer war die SrsHdvfung, die nach dem letzten Kamff über iin kam. (?2 war ja wirklich em Kampf gepesen ; er ward sich dessen erst recht Kar, als Nehrens ihn verlassen. Wäre seine Frau nun gechmmen, und batte erdie unausbleibliche Rechrfertigung seiner Haltung gegenber den zwei Werbunaen abgeben -können, so wäre ihm dies das Liebste yewen, damit seiner Mv mm nach die Sache für ihn. erledigt und der höheren Instanz überwiesen gewesen. Aber Frarr Minchen kam nicht, und sie unusuchen hatte er keine Lust. Er zog vielmehr vor sich anzukleiden tlnv seinm gewohnten Frühstürksza?g in die Naeh--mel'jche Wemhandlung zu machen. Damit gewann er Zeit zur Ueberleguna und . zu einer Stärkung, die ibm ftir da? KvM' 0 t. .l Ä. -r ... i menoe normvenoia lcric. r aynie einen r f f Als er kuvz vor d'rZeit des Mittagessen5 wieder nach Hame kam, war seine Stimmung noch viel schlechter. Er fübl te sich berückt, als hve er ein böses (Sit wissen. Leise, als solle man ihn nicht bören, öffnete er mit seinem Schlüssel die Äsrridorthür und schlich sich dann, froh, nicht gesehen worden zu sein, in sein Zimmer, um die Stiefet mit den blau sammtnen Hausschuhen und den feinen Tuchrock mt dem hauslirben Kleid zu vertauschen. Die Magd tneldete ihm in gewohnter Llrt, daß die Suppe aufßetrazen sei Er ging nach dem Speisezimmer wie wenn er nichte Gutes dort erwarte. Sein Herklopfte ihm. Er süblte, da er ein verle legeneS Gesicht mache. Seine Frau, , ein feineS Haubchen auf ihrem glatten dunklen Haar und in etnen bunten, fleinkarritten Wsllenrock gekleidet, fuSte mit dem silbernen ÄchSpWel die Teller mit der Suppe. Wilhelm saß aus seinem Platze, Beneke nabm den seinem ein. Ottilien sab er nicht. . Ottilie läßt sich entschuldigen,'' erklärte ibm sogleich freundliche Hausfrau. Sie hat Kopfschmerzen." Kopfschnenen?" fragte- er befrein.' dtt. Warum hatte sie Kopfschmerzen i dacht er. Sie war doch am Morgen so gesund und vergnügt gewesen. Sie konnte fcch auch nicht wissen, was sich zwischen ihm und Nehrens aogespielt; denn er hatte nichts vor der kurzen Unterredung desietben mi: seiner Tochter, ehe er den Rml dor und die Wohnung verlaffen, bemerkt. Es tw ihm aber angenehm, daß sfe nicht da war. Seine Verlegenheit wlH, seine Bedrücktheit rrrschftand. ' Die fle wohnte rußige Swerheit seines Wesens und sein Selbstgefiihl als Hmlsvate? tumtn wieder über ihn. So loTfelte er die Suppe und börte'Au, wie seine Frau noch einige VeriVUttdentng über die Kopfschmerz ;en Ottiliens und über deren Perbleiben auf ihrem Zimmer äußerte. Du bastjaheutMorgen schu ein paar Besuche bttommen?" fragte Äinchenhieri auf etwa neugierig. Der Präsident war bei Dir und auch Herr NebrenS. sagte mir daß Mädchen." 3 wohl," antwortete er, entschlos fen zur Eröffnung seiner lZZeheimniffe, Merkwürdig, da dw Beiden wegen em und derselben Mgelegenbeit sich einsam den. Hast Du nichts davon errathen ?" (fc sah sie mit einem listigen Alinzekn an und inerkte au? den unbefanaenen. heiteren Mienen de rundbackigen, fri scheu Äeiichts seiner Fraik.. daß sie nichts j ayne. Eine und dieselbe Augelegenhcit V ioiederbolie sie. Wa? habeii denn weht die Aeiden mit einander gemein ?" Wünsche. Minchm. Wünsche, die uns sehr nahe angeben. ES bandelt sich um Ottilie, und da sie nicht hier ist, kon nen wir ganz ungezwungen davon reden. bandelt sich inn Ottilie !" Jetzt uttchtc die Miltter genug. Sie wartete Ufnterks, was sie nsch des Naheren Ureu w5Tde .jirnd auch Wilhelm spitzte die Ohre. Veneke endigte erst mit feiner Suppe? d5n sitbr er sört: Der .Ferr Präsident bat, so ;u szen, um Ottilien? Hnd für seinen Sohn nasValtw, den Äffeffor, und der 2& tri Nebttn? Hi sie für sich selber gettksöt."' ' . Er schnitt ds dampfende OchseKeisH i Mcke, nahm sich davsu und reichte vw Schüsiel seiner Frau, während diese is die Sauciere entgegenhielt. Da ivird die 'Wabl nikt schwer sem," .einte sie dabei. Für mirf ist sie aub schon entsÄ ,en." ,Nun, für Nebrens natürlich V frazk. Ntnchen. . Ihr Mann tbat sick von den ia jjrl ftlttr 8HW,r M,rs AÄfoatlfäCk I I "w Hil VV" 1,11 ii 7 ! fftoffeln auf. . Gegenteil." Er aß auffallend eisrig und blickte mn auf seinen Teller. t Tu hast ihn doch icht abgewiesen V. rief seine Frau förmlich bestürzt aus, und ein sonderbarer brummender Ton Wilhelms sollte wob! denen Unwillen übn eine solche Möglichkeit ausdrücken, &n ?n 5ai 'in 5rfsufft' Ren? ' . '.neitKayKA hinunter. p. x . .... , .'C

ugnrp für emen er. Venere yane den Ueberfall mti Mutb uns Standhaftiakeit

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iUiaitn 'r fuhr sie auf. Vater !" stimmte Wilbelm mit !br

ein. (55 ibut mir leid, ftbr leid, i' chen. Aber Du wirst bei nilnger Prüfung einzelnen, daß ich recht gehandelt und gar nicht anders bandeln tonnte. Neh renL ist ein gewiß sehr lrefslicher Äkensch, aber ein Demofrar, ein Denagoge, und dadurcb eine böchst anrückiae Persönlichkeit." Oho !" knurrte Wilhelm. Dummer .mge ! Was hast Du denn difrbei mMurcden !" verwie? ibn der Sa ier. Minchen say ernst ans ihren Mann. sit wann," ivan sie idrn vvr. lommi tj oenn denn itaxn w tl aus die pottttsche leunnung des Vrannes an Wegen der politisä'en Gesinnung vsn Nedrenö wurdet am Ende nicht ernM . . s 'f' chen Anston genommen haben die komnlt beimHeirathen auch wirklich nicht so sehr in Betracht. Doch seine Broschüre,' Minchett, seine Broschüre ! Das ist eine öffentliche Thar, ein politisches Verbrechen, so zu sagen. Einem Mann, der sieb öffentlich derartig gegen oe Königs Negierung ausspuckt, der damit ein so großes Aufsehen erregt Lern tonnen wir doch unsere Tochter nicht geben. Das hichs doch gemeinsame 5ache mil ihm machen und das Unglück in unser Haus ringen!" Er ast weiter ; Wilhelin brummte und rasselte mit seinem Messer, auf dein Teller umber: rau Mincben wurde uoä ernster. Hast Dtl itzu die gesagt fragte sie.. Frank und frei, wie es sich gehört." Und was antwortete er Dir darauf V Wir baben unö vollständig ausgespröchen. Icb habe ihm meine Meinung nicht verhehlt und er'mir nicht die seinige. Er ist richtig ein wüthender Demagoge, ein Revolutionär. Schade um den Menschen ! Er rennt in sein Verderben, das ist doch sicher. Er wird abgesetzt, vielleicht gar prozessirt ivegen Hochverrath, nuis; seine Thorheit dann entioeder in langjährigem Gefängnis; büßen, oder, wie sVi'.iaucher Seinesgleichen, aus dem Lande fliehen, mn in der Schweiz oder in England seilt eben kläglich zu fristen. Das ist doch kein Man, dem man eine Tochter verheiraten wird, wenn man, so zu sagen, seilte fünf Sinne noch ist sc nicht." Er hat sich wirtlich bei Deiner Ab Weisung berubigt?" forschte Minchen wei' ter. Das gerade nicht. Er bat mir sogar gedroht, daß er trotz meines Willens seine Absicht durchsetzen werde" Hat er ?" stieß Minchen hervor, und es leuchtete triumpbirend in ihren Augen. Doktor NehrenS M sick mt so leicht abweisen!" jubelte Wilhelm. Dummer Junge !"' flog es wieder ärgerlich vom Vater zu ihm binüber, ohne ihn niederzuschniettern. ,.Da5 sin)? so Redensarten.' Darauf gebe i& nichts. Der Doktor Skehrens wird sich ins Ent. sagm schicken inüffen, ioie Ottilie darein, oas; sie auf diese Partie verachtet' So weiß Ottilie V; rief die Mutter unnchig. Na, das Unglück ist ju gestern im HoMer passirt ! Das habt Jbr Alle nicht gemerkt, daß sie sich da, so zu'faaen, mit einander schon verlobt baben" Nehrens hat mir dies selbst bniAet und Ottilie mir beim Kaffeebringen auch djssen Äesuch geheimnißvol! angesagt. Sie hatte garkeine Kopfsckmenen dabei." Älso sie liebt ibn v, ich bade e längst geahitt !'' , Sie hat auch Recht!" wagte Wilhelm der freudig ailsgesprochenen Erklärung seiner Mitter zuzusetzen. Veneke beachtete die Einmischung seines Sohnes nicht; ' aber er smlzte üöer den AnSruf seht Frau, und wiesie init mm froben Besicht lbn daher anschante, ls&rhtnt lMMittbeiluna sie aufs Anze: nevmsiz genascht. Er spießte die ledte Kartoffel n seinem Telln auf die ffavel und sagte geksien : ,.E4 scheint s,dav sie sich in ibn verliebt bat. So eiws ist ja bei einem jungen u nick't wunderbar, nadlet) reu? ist. ;u iaen. sonst lein no :r Mttnn. ttver er paskmir leider' durus nicht um cblegeNolm." tTortsedung folgt.) Jerlnst und Gewinn. 1. Kapital. II, ertraulte du einem Jahre an valleusieber Met Doktor erklärte mich arbeitt, aber ich durbe bieder krauk, litt schreckliche Schmerzen im Kücken uud au Itn Seiten nd ich wurde so schlimm, Ich wich nicht berühren konnte ! Ich ahW ab ! V,n 22t auf 120 ! Ich hatte wegen mtU ueß Leberleldeuk herumgedoktert hue Erfolg und b echte seine drei Mate lehr u leben. Ich sing an Hopfen Bitters zu gebrauchen. So fort keirte Appetit zueuck, die Schmerzen berlle. tn mich, mein gauze Ehstem schien verjüngt die durch ein Wunder und nach dem Gebrauch von ehreren Flascheu bin ich nicht nur gesund vud munter wie dn Fisch im Wasser, souder kiege auch wieder mehr als zu d,r Hspfenbitter llein berMuse ich mein L'ben." Vllikiu,0.Jlini,'L1. K. Fitpatrick. 2. Kavitel. ffWldeo, Mass, 1. Februar 1880. Werthe Herren ! Sch litt schwer an Kovfaicht Neu. ralgia, jahnlaugen weiblichen Veschwerdm in der schreckitchken nd schuierzltchste Weise. Anne Medizin der Ant konnte wir Liuderung ober Heilung vrrlchassen biß ich Hopsenbit tnt geirtluchte. die erste gl sche heilte mich uahezn ; die zweite machte mich so aemnd uud triftig wie ich eil Kind gwesen, und so bin ich heute uech Mein Satte war zwavzi, Iahn Invalid in glge schwerer Meren-, Leber uud Blas, leide. Oar von den beße Softouer Verzten nllärt als uhkilisr. Mei plaichen Ihre Bitius heilten ihn nud ich weiD d aüt Personen ia eiuerNach. darschaft. deren Leben durch Ihre Sitters ge. nttet wurden nd dielen weiten Person? erweist er große Oohlthate. Er bewirtt nahe Quuder. yran 0. D. Stack Oie man trank wird. Sckälten Sie sie sich Tag und Wacht ; essen Se zu diel ohne Lew, gnug ; erb ite Sie z hart ohne pch Sknhe zn geben ; dittonn Oie fortwährend an sich herum ; rehven Oie aSe die garstigen Mittel ein, die angezeigt werden, nd dann werden Cie auch Nnu volen, die Sie wieder gesund werden Nnsen, wsrauf wir mit zwei Oarten antworten tmn Gedxaqcht pfenditterk.

gesund besitzt. Er bildet suv zwar sehr viel auf seine Wiffenschaft ein ; aber das ist seine Sacke. Mir imvonirt dies

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werd durch unsere Pchagieriug. erster Nlasfe j befördert. ' Ob Sie nun ein Bilkt z ermlßigten PreZ. ! sen.em Errf.elUbMtt, ei Sorte ! !ominfn lf' er mm iit i. itii vi.uiiuiwuiiciiijiuiic i u.se u jicum vic un XL. Xt. XQTlUQp Lsstsiknt St! yüair:zent. S!ordvstE Wösiwgton und Jllir.viZ CirJnd'xlZ . Hill, Tt2'l SLdt. Ct. Louis, Mo. S A.Ford, Sen'l Psss.'vgt., St. Lourt, Mo Gliicaso, 8t. Uouijs and Iittstiixv5 Kallrond. Zeit'Tabelle für durchgehende uud Lokal-Zögk' LvsIZ.NsiiM,: Litze Vkk5n t.aNniHn.repot,Intk!lHiZ Zeigt: Ltion. iSchnljglYsstjUg.'TchnLg Lttvm. . 1 t Absindianarl' Ant.iiab'ai!it,, ü:2ü M öktchmond....! 0:52 Vayton 8:&7 K yiqua ! .: Lrbana 9:5C rr..i... ili.VM? 10J2S8 4:iMm iiZJKJl lZ:d9Nm l:S7 . o:i3ff C:i3. 7 UZ 8:57 9:00 9:i2 n .i 3:aa m 3:17 3:51 0 : l, viuwvui...,ii'vai , wuti ...... , Etubnvill. a . M . .. 12:42Em 4:23 8:02 ff L.17 I 5:sa . Wheett ! :n H VUtdu?g....: m . QaniZbura...! 4:liCn t 2:LN! :VZ! u Balttaire.... 7:50 m SaZ;watn.. 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S OstTtr,e und Ners Yott. 7 Nobel und M'.chiza Strafe. 8 Tun JersV?t?sße und MsZZachusetlk Ap. S Wtnston und NdStraie. l't KassachnssettZ Sive. nahe L,e Sti. 12 Delarottt Sir, und Fort Wayne . li ffiero Jerse, und Ft Wa,n ?nuk 15 Peru Str. und Kassachufeitk Are I Christian Zt. und Ssh Str. 17 sark Sve. und B,U!kx Ctr. 13 BarroroZ ktr. und Walrtt o,. ig rcher und Zn Str. 123 College Ave. und Siebente Str. 12t Alabama u:.d Sieben Str. !Ä Meridian und Siebente zit. 12i; Landes Str. und Lincoln 51 137 ukneSungl.lZebauie. 123 Central Soe. und Lt tju IA Alabama und Mornzo.i ?.tr 132 Rohamxton und AH!e Bl. 1S4 EoUege Uve. und 4eite 6ti. 135 Home See. und Telaroare L! 1W Delaa nd Mtchigan Sti. 21 St. Joe Str., nah JlllnsiZ. 2T Pennsylvania und Pratt Etr. 2 No. 6. Cngine House Sechste, .'., v i 2Ü 3JIiiTifsi?pl und Ct. eUit Str. 27 IUinoiZ und KiAisa.n Str. ü$ Pennsylvania Etr. und H?,e Xt, . 29 Vississti und Ltene Str. 213 Ttv.ntfiit und SiLiäin Str. 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