Indiana Tribüne, Volume 7, Number 171, Indianapolis, Marion County, 10 March 1884 — Page 2
Mann Hriöüne.
Erscheint Täglich, Wocheutlich u. Sonntags. Osssce: 120O.Marhlandgr. ik tZkIiche .Tribäne- taflet durch den TrlgerlZ Eint xer Woche, die SonntzS Tribüne en!Z xer Woch. Beide zusammen 15 Cents. Per Post zugeschickt in VorauZbejahlung ZK xer Hr. Indianapolis, Ind., 10. März 1834. ZactttacaS, die Hauptstadt des mexZcanischen Binnen staates gleichen Namens, ist die beri'chm teste BergwerkstaU unserer Schwester publik und liegt, kingZ von Silber mmcn umzeben, zienlick 8000 tfujj übn tarn Meeresspiegel d?s EolfZ. D6isen- . babn ist wn tön her bjZ Zacaiacaz vollendet und von Z7ötdm 5er fctr Fer tigstellunz so nahe, daß am 5. Mai d.J. der goldene Nagel eingeschlagen werden soll, welker die letzte Schiene drc Bahn an ibre Scbwelle befestigt. Große Vorbereitungen loerden schon jetzt für die festige Begebung dieses Ereignisses ge. troffen und die Stadt bat nicht nur $30,000 für diesen Zweck verwilligt, sondern der Gouverneur des Staates hat auch angeordnet, daß jedes Haus bis da kiin einen neuen Anstrich erhalten soll. . 1 m r ' r . Brände son an der ?eier Tbeil nehmen. Zaca tacas 5at nocl ganz das Aussehen wie vor 250 Jahren und noch vor zwei Jah ren erregte dort eine Amerikanerin, die mit einem der hier gebräucblicheu Hüte in den Straßen erschien, die Neugier und Äerwunderilng der Bewohner, von denen die Ölamw mir die Sombrero's und die rsuen und Mädchen die Kapuzen der tleidsazuen Mauti'lla's kennen. Die tadt l'tzur Zeit 05,000 ElMvohner, die engen lassen sind von alterthümlidien Ädbeliilsern einssefaßt und nur einzNne SffenttZL'e fr stifte und die Wohnungen einiger reißen 9)cericaner sind in Stein uszeflchtt. Aus den öffentlichen Plätzen veMMltcn vt Aüli'tärmusikryl an jeern Mcnd Concerte und aUßeideu: Men zwei in rein dorischem Sile erbcnlkö 5lat5edralen mit ihrem pomphaften Gottesdienste die Hauptanziebung für die Bevölkerung. Die Plätze und Hauptstraßen sind mit clectnfchem Lichte beleuchtet und eine Straßenbahn fül'rt nach dem benachbarten Guadalupe. Die Stadt ist auf m$r als sieben hi'uzeln erbaut und eimeiite' Theile detf selden können nur utitlels auictrener Steinstufcn erreicht werden... Die Ä:ncn in ikrer .Umgebung siiib seit 300 Fahren im Betriebe und d$ Silbererz, das dort gllvonnen !v!rd, bat einen Wert!) von M bis ?700 pro'Tdnne. Der Bttgbau tvird noch in derselben primitiven Weise betrieben, wie vor Jahrhunderten. We Einfühnmg von Maschinen muß die Ausbertte verzehnfachen, wird aber auch nach Vollendung der Eisenbahn noch auf gxoße Schwierigkeiten 'stoßen. Wasser-' kraft giebt es m der weiten Umgebung nicht, ebensowenig Steinkohlen und das Brennholz wird in der Stadt mit einem Cent für das halbe Pfund bezahlt. Ein Hier entdecktes Steinkoblenlager würde slch schnell als eine reichere Vonanza bewähren, als die ergiebigste Ader von Golderz. Trohdem haben schon jet)t töllktthne amerlkanische Spekulanten in einzelnen der dortigen Minen Mascha nen angeschafft, können dieselben aber nicht anders als durch Menschenhand und höchstens durch die kleinen, aber kräftigen mericanischen Esel in Betrieb setzen. Die mericaniscben Arbeiter erhalten 12 bis 40 Cents Lohn täglich, leisten aber in Folge feit Generativnen vererbter Faulheit und ungenügende? Emäbnmz, sowie allerdings auch m Folge des Eluna'L zu sechs und acht nicht sd viel als ein einziger kräftiger ömgelsachse' der DeiUsSer. So lange die Mericaner gut und freundlich behan-! delt werden, sind ne wenigstens wlllig, laZsen aber bei der geringsten Differenz die Arbeit ohne Weiteres im Stiche. Ihre Genügsamkeit und die Fnichte, welche das Land reichlich bervorbringt, machen Z den Leuten möglich, Monate lang ohne Geldverdienst zu leben. Die Vollendung der Eisenbahn wird den billigen Transport der Steinkohlen zur Folge haben und eine rationelle Äearbeitung der Erzgruben wird alsdann den Ertrag derselben in einer Weise stei gerader nicbt leiä't übersä'ätzt werden' kann. Die Vita Grande Mne z. V. beneht aus drei parallel ulid nahe nebeneinander in den Berg führenden Erzädern, die feit der Eroberung durch die Spanier ohne Unterbrechung bearbeitet ttorden sind. Trotzdem erstreckt fich der tiefste Schacht derselben nur 1,300 Fuß in den Boden, wäbrend die Comstock Hine in Nevada über 3,000 Fuß tief ist. Das Silber, welches bisber aus der Vita Grande ausschließlich durch Händearbeit gewonnen worden ist, beträgt über k'LOOMOMOund dadie Etträge sich stei6ep:, je mehr man in die Tiefe gelangt, so ist bei rationellem Betriebe noch eine fjniere ungeheure Ausbeute mit Sicher fctt zu eilvarten. Bntterverfälsclnina. Jas Senatscomite für öffentliche Ge c .ii '. f " --..-. - ; ) " ..v' V lil; (i. 14iVII lveschästslocalen die vorgeschriebenen Pacate anzubringen, auf denen zu lefen ist, daß dort Dleomargarinc", Butterine" oder Surne" verkauft wird. Auch die Gefäße, in denen die angebliche Butier verpackt ist, enthalten meist diese oder ähnliche Bezeichnungen nicht, obgleich dies ebenfalls gesetzlich vorgeschrieben ist. Von 30 der bedeutendsten Buttcrhändler -haben dieser Tage 20 Leuten, welche reine Butter verlangten, verfälschte Butter verkauft, und zwar befanden sich in
can erwartet ren Veu'.w zaytrel? Amerikaner und fasst, das; Präsident 'Ärthnr: und Präsident Gonzales in Vö7-
sundheitspslege in der New ?)orker Legislatur beschäftigt sich zur Zeit mit Maßregeln, die zu besserer Durchführung der r.. c iT f ..z , rr?r.i ' , , ,
uocr ren crus ersatcvrcr ni:ie? cr: hssenen Gesetze dienen sollen. Es fällt izämlich dem bei Weitem größten Theile Nutt?r?iZn5s?r rtrtl-Htf in 'ifiron
einzelnen dieser Vroben nur 5 Procen: wirkliche Butter. Das Comite hat eine Anzahl Butterhändler vorladen lassen, die gär kein Geheimnis; daraus machten, daß sie an alle Leute, ivelchc Butter verlangen, irgend eines der Substitute für solche verabreichen ; sie führten an, reine Rahmbutter könne zur Zeit nicht unter 75 'Cents pro Pfund verkauft werden, und für eine so theure Waare hätten sie keine Jhmbcn. Dieser Angabe steht die Thatsache entgegen, daß unter den Aut tersorten, die sich bei der chemischen Untersuchung als reine Butter aus flufanilcft herausstellten, meliere waren, die blos iil bis Cent pro Pfund gekostet hatten. Die durch Zusatz von 3ci)iiial Talg oder Del verfälschte Butter ist nach ihrem Ansehen nicht von reiner Butter zu unterscheiden, docl jairn der Ehcnliler sebr leicht die einzelnen Bestandtheile dcrsel-. ben nachweisen. Absolut gesundheilv schädlich ist die verfälschte Butter fclei dann, wenn die in den thierischen Fellen häufig vorbandenen Parasiten nicht dor ber durch entsvrechenoe Behandlung det zZette grtödtet wurden. Bekanntlich biabsichticien die im Staate 'ew V)ort erlassenen Gesetze auch nicht, die HerstellunJ von Achsen , Schweine- oder ilelbutte zu unterdrücken, sondern nur da- Public turn gegen Benaä'lheiligung insofern sicher zu stellen, als demselben nicht verfälschte Butter für unverfälschte Waar aufgebängt werden ssll. ZöeiButterlvindlern begegne: manl'äu sig dem Ausdnu-ke Bosch-Butter" ; dies ist nicht etwa eine Verstümmelung des WoNes Bogn?', sondern die Bezeichnunz rührt von der niederländischen Stadt Herzozenbusch holländisch : ' Her togenbozch he? aus welcher jährlich gegen zehn Millionen Pfund gute Tafeb butter ausgeführt werden und früher auch in die Ver. taato; eiportivt wurden. Berdrängtr (Chinesen. ))cellcrilci'e orqanqe ln san ?vran cisco beweisen, daßasAntichinesen-Ge-setz trotz allen Kulischmuggels eine ganz bedeutende Wirksanttcit hat. Schon seit längerer Zeit ioaren stets mehr Chinesen abgereist, als angekommen, ' und man schäht, das; seit dem Inkrafttreten des Gesetzes die Zahl der Mongolen in San Francisco sich um 20,000 vermindert hat. Die Folgen dieser Abnahme konntcn nicht ausbleiben. Früher toaren sich die Kulis stets der Thatsache bewußt, daß daheim noch Hunderttausende, ja selbst Millionen ihresgleichen zu finden und für die denkbar niedrigsten Löhne zu arbeiten bereit wären.. Infolge dessen waren sie in ihren lnsprüchcn so bcsä'eiden, das; kein weißer Arbeiter den Mitbewerb mit ihnen aufnehmen konnte. Sie verdrängten die Weißen mi den Cigarrcnfabriken, der Schuhmacherei und ahnlichcn Gewerben, die keine große Körperkraft erfordern, in folchem Grade, das; ihr gewerbliches Uebergewicht in ganz kurzer Zeit vollendete Thatsache gewesen wäre. Seitdem aber die Einsuhr in großem Akaßftabc aufgehört hat fällt es den schlitzäugigen Schlauköpfcn gar nicht mehr ein, für wenige Dollars die Woche zu arbeiten. Die chinesischen Cigarrenmacher, deren es V,)06 in San Francisco giebt, bilde' ten einen Geivcrkverein und verlangten Lohnerhöhung. Sofort vereinigten sich auch die Fabtikanten zur Abwehr dieser Forderung, und das Endergebnis; war ein Ausschluß der Chinesen, d. h. letztere kvtrden samint und sonders entlassel. Gleichzeitig bewogen die Fabrikanten alle weißen Cigarrcnhändler, nichts von chinesischen Fabrikanten zu kaufen, sodaß letztere von den: Ausschluß nicht etwa Vortheil ziehen konnten. Ohne ferner darauf zu ivarten, ob die Mongolen sich fügen würden oder nicht, mietbeten die 1 weißen Fabrikanten 2500 Cigarrenmacher im Osten, meut Deutsche und Italiener. Damit ist festgestellt, was allerdings von zuständiger Seite uie emstlick bestritten wurde, daß die Chinesen alsÄ!itbewerbe? der Kaukasier ' nur dann in Frage kommen, wenn sie mit ungemein geringen. Löhnen vorlieb nehmen. Sobald sie annähernd das fordern, was ein Weißer braucht, um sich und seine Familie zu ernähren, will man in Anbetracht ihrer zahlreichen Fehler nichts mehr von ihnen wissen. Äer Privatcapitalist beschäftigt sie, ivei5 sich an ihnen vcrübergebend niebr verdienen laßt. Mit der Zeit fällt selbst dieser Grund weg, weil ja jeder Fabrikant dieselben billigen Arbeitskräfte haben, der eine also keinen Vortheil vor dem anderen genießen kann. Inzwischen aber wird eine Sorte von Menschen in das Land verpflanzt, tvelche der Civilisation, den Sitten und Gesetzen desselben fernstehen, nichts mit den Weisen gemein baben, lediglich die Lebenshaltung der letzteren heninterdrücken und den Culturfortschritt nur hemmen. Wenn daher ein Gesetz die Wirkung hat, die Chinesen, die bereits hier sind, zur tückkchr in ihr Vaterland zu veranlassen und neue ZuWanderung fernzuhalten, so ist es selbst vom Standpunkte der Moral und der höchsten Culturzwecke aus ganz unbedingt zu loben. Es wäre jedenfalls sehr thöricht, blutige 3kassenkämpfe heraufzubeschwören, wenn sieb dieselben mit Leichjikeit vermeiden lassen. , ' ?ntsrl)ädiqtttta nnschuldia Aerurthcilter. Der österreichische Ncichsrath hat ein Gesetz berathen und' angenommen, dessen Mangel sich bisher in Oesterreich in fühlbarer Weise geltend machte und anderswo noch heute als eine empfindliche Lücke in der Gesetzgebung gefühlt tvird. Es betrifft dasselbe die Entschädigung unschuldig Verurthcilter, für welche sich auch in Deutschland bekanntlich eine rege Bewegung geltend gemacht hat. Williger als bei uns, schreibt die Frankfurter Zcitung", hat man in Oesterreich dem lauten Rufe nach Entschädigung Gehör geschenkt und rascher ist man darum um Ziele gekommen. Zu einem vorläufigen Ziele zwar nur, denn mit Recht versicherte ein Redner der Linken, daß man auf dem Errungenen wcitcrbaucn werde. Freilich ist immerbin dies Errunaene von Bedeutung. In allen Staaten empfand und empfindet man die Nothwendigkeit, für Mißgriffe der Rechtsprechung
dem Betroffenen eine Art der Schadlos-
yaltung zu gewahren ; avcr sau nlrgenos hat man sich dazu verstanden, dies Recht der Beschädigten gesetzlich anzuerkennen. In Württemberg wie in Toskana hatte man s. Z. eine bezügliche Verpflichtung des Staates beiVentrthetlungen Unfchuldiger festgesetzt ; aber mit dem Aufgehen der württcnwcrgischcn Justizgesetzgebung in derjenigen Deutschlands und der toskanischen in derjenigen Italiens verschwand die Entschädigungspflicht. N'ur in den meisten der schweizerischen Kantone besteht dieselbe und zwar nicht nur für unschuldig erlittene. Verurtheilung. sondern auch für schuldlos verbüßte Unters u ch u n g s h a f t. Das vom !eich?rathe beschlossene Gesetz geht nicht soweit.' Es spricht nur deni unschuldig Verurtheiltcn das Recht zu, einen Schadenersatz zu verlangen. Wesentlich aus Sparsamkeitsgründen hat sich die Regierung gegen die Ausdehnung der Wirksamkeit des Gesetzes auf unschuldig in Untersuchunasbaft Gehaltene auögesprochen. Das it nahezu unbegreiflich, denn die Belastung des Staates durch die öntschadigungspsiicht ist eine sehr geringe. In den IS Cantvnen der Schweiz, in welchen dieselbe besteht, erfordert sie einen jährlichen Auswand von 1 Franc auf 'je 5 Mop je, gewiß ein Betrag, der nicht der Rede werth; in Oesterreich würde nach statistischen Erhebungen die Cntschädigung für Verurtbeilte 10,ihx Gulden, für Verhaftete 40 ."0,000 Gulden betragen, jedenfalls auch keine zrnnenstvertbe Summe Die 'Philadelphia Cowboys" Mit erregtem Gesichte betrat dieser Tage die Lehrerin Fräul. E. M. Taylor ihre Klasse in der Tbaddeus StevensSecundarzchule in Philadelphia und überblickte mit beinahe schmerzlichem Ausdrucke die Reiben der ibr anvertrauteu Schüler. JöhnKalor sagte sie irrn l'ervor." vangiani erl'ov nq ein untersetztes BlUMen von' 10 Iabren und schritt auf die Lehrerin zu; sein Nachbar batte ibm in der Eile noch zu- . . . geflüstert: Verrathe nichts, denke an unjern Schivur." rech blieb verjünge vor der Lehrerin stehen nnd zragtc: Was wünscht die trciße guaiv von dem Häuptling Schuvttill Jack ?' Hätte der Knabe Ivräul. Tavlor im Tialeete der Siour angeredet, dieselbe hätte nicl't mchr erstaunt sein können, als über John's Ausdrucksweise in englischer Sprache! John, Du hast einen Revolver in Deiner Tasche, händige mir ihn aus." Nein", erwiderte trotzig der kleine Kerl, an dem die Blicke der ganzen Klasse mit Vetvunderung hingen. Folge mir in das Nebcnzimnier", fuhr die Lehrerin fort und ging in solches' voraus. Hier war die' Oberlehrer! des Instituts, Fräul. Allen, bereits atUvcsend, und eine in ihrem Beisein vorgenommene Durchsuchüng der Taschen förderte nicht nur einen ficbcnläusigcn Revolver, sondern auch ein langes und scharfes Jagdmesser zu Tage. Während dies im Nebenzim:mr geschah, übergaben zehn Knaben in der Klasse ihre Revolver und Messer einem Kameraden, der mit solchen verschwand. John erklärte offen, daß unter den Schülern der Klasse ein Geheinibund bestehe, der den Zweck verfolge, sich für künftige Heldenthaten im Westen durch Uebung in den Waffen vorzubereiten, daß er der Anführer der Uebrigen sei und als solcher den ' Beinamen Schuylkill Jack" führe, weigerte sich aber cntschicden, seine Kameraden oder Ilntergebenen namhaft Ztt machen und bemerkte, daß sie alle einen furchtbaren Eid geschworen hätten, einander nicht zu verrathen. John wurde unter Darlegung des Sachocrhaltes seinem Pater, einem angesebenen Geschäftsmanne, übergeben, der iyln durch angemeffeneBehandlung dieromantischen Ideen wenigstens vorübergebend ausgetrieben haben soll. Eine Durchsuchung der. übrigen Schik ler der Klasse nach Waffen blieb natur-' lich resultatlos, doch hat ein spateres Lerhör der Knaben einige recht bemerkenswerthe Thatsachen enthüllt. Schon acbt Tage vorher war dem zehnjährigen öbarlie Bedford ein Jtevolver 'abgenom men worden und dessen Äater hielt ihn seitdem unter strenger Aufsicht. Charlie, war der ursprüngliche Häuptling der schiiylkill Jack's gewesen, an' seiner Stelle war aber, da cr verhindert" war, seinem Posten vorzustehen, ' John Kalor erwählt worden. Zu der Bande geborten außer ihm nach 10 Schuljungen; ihr anerkanntes Muster und Vorbild war Jesse James, nur machten sie demselben, zum Vorwürfe, daß er sich zu einseitig mit Eisenbabnzug - Beraubungen und Pserdediebstählen befaßt und das Sealpiren der Indianer, die Befreiung ihrer weißen Gefangenen und die Aufspürung ihrer Schätze zu sehr vernachlässigt habe, jalor hatte vorgeschlagen, sofort Philabelphia zu verlassen und sich in einer Hütte am Schuylkill bis zum Frühjahre einzugarteiren, dort sich in den Waffen zu üben und der Seeräuber obzuliegen. Den anderen jugendlichen Piiilactelphia cowboys, wie- sie sich nannten, war dieses Vergnügen ein wenig zu frostig erschienen und sie beschlossen daher, den Frühling im Hause ihrer Eltern zu erwarten. Unter jenen Knaben befand sich der 10jährige ZVilliam Armstrong, dessen Eltern sich seit mebreren Wochen in New?)ork aufhalten. ' William steht unier der Obhut einer alten Wirthfchafterin, und im Keller des Hauses seiner Eltern hatten die Gefährten ihr provisorisches Hauptquartier aufgeschlagen. Dort hatten sie Zelte aus Bettdecken errichtet, übten sich im Schießen und im Mefserwerfen, verzehttmsie rohes Rindfleisck),rauchten sie Tabak und Cigarren, hielten sie Kriegsrath ab und erhitzten die Phantasie noch mehr durch das Lesen von ZehncentNovellen. Das Geld, das sie zur Befchasfung Von Waffen, Munition llnd derzl. brauchten, hatten sie ihren Eltern theils dircct entwendet, theils von einem Pfandleihe? für gestohlene Werthgegenstände erhalten ; der letztere Biedermann hatte ihnen auch die Revolver verkauft, die sie besaßen. Man braucht' derartige Ausschreitungen der Jugend durchaus nicht allzu hart $u beurtheilen, oder zu fürchten, daß sich die Lust an derartigen Dummheiten nicht bald genug verlieren werde, immer, und immerwieer aber
irnijj darauf bingewicscn werden, daß diejenigen Bücherverkäufcr, welche unsrer Jugend den niederträchtigen Schund der Dimc-Novels in die Hand geben, sich in infamer Weise an derselben versündigen. Eine ähnliche Bande dummer Jungen ist fast gleichzeitig mit derjenizen in Philadelphla in West Middleser, in Äkcrcer County, Pa., abgefaßt und entwaffnet worden. Die letztere führte den Namen Black Brotherh'ood" und bestand aus 12- bis 15jährig?n Knaben, welche sich nach und nach in den Besitz von mindestcns je 3 Äievolvern größten Kalibers gebracht hatten. Auch sie beabsichtigten, im Frühjahre nach dem Westen aufzubre? chen und dort die Welt mit dem Ruhmf ihrer Thaten zu erfüllen. Der Pensionsschwindel. Wenn es sich ein ehemaliger Vaterlandsvertheidiger in den Kopf gesetzt hatte, eine Satire auf die zur Posis ausartende Fürsorge zuschreiben, durch roelehe der Congreß die heilige .Verpflichtung eines Landes, für seine verdienten Kfie ger zu sorgen, an den Pranger der Lächerlichkeit stellt, so könnte er es nicht' besser fertig bringen, als mit den Worten folgenden soeben bei dem Pensionsamte eingegangenen Gesuchs : Es war in der Schlacht am Antictam. Gleich beim Aufeinanderstoßen der feindlichen Brüder wurden mir alle Kleidungssl iutt bis auf die Beinkleider vom Leibe gerissen. Ein Hosenträger war ebenfalls schon verloren'gegangen, als plötzlich eine Kugel, erst meine Haut leicht streisend, den zwei ten in zwei Theile trennte. Die BetnfTei der, ' erlassen Sie mir das nähere Eingehe auf den Gegenstand. Ich stand vor Tausenden von Soldaten da mich in den Tod hinein schämend. Offenbar bin ich, obgleich ich körperlich unversehrt in die Heimath zurücklehrte, zur Pen'sionirung berechtigt, denn die feindliche Kugel, welche den letzten Hofenträger zerriß, schlug meinem chzingefühl eine tiefe Wunde, die noch heute nicht vernarbt ist." Das Gesuch sollte unter allen Umständen bewilligt werden ; wer dc::l Pensumsschwindel gegenüber den Begrlsf.Schamgefühl" überhaupt noch kennt, verdient Berücksichtigung. Man braucht am Ende dein Manne keine besonders hohe Pe'nsionzu bewilligen, aber doch jedenfalls so viel, das; er sich jedes Jahr ein Paar ku gelfeste Hosenträger anschaffen kann. Vom Jnlande. rv cnr . n sn .'.aaine iiHicn zur r : i l I K die Kartoffeln 30 Cents das Faß. Im nördlichen Florida ist zur Zeit die Erdbeeren-Ernte im vollen Gange. Aus Colusia Co., Cal. wird gemeldet, daß dem letzten Schneesturme Tausende von Schafen zum pfer gefal len sind. Der vorige Monat hatte a Freitage, dieses phänomenale Ereigniß Wird sich erst im Jahre 1912 Zviederholen. Die n e u e st e S e e s ch l a n g e ist bei Ellenville auf Long Island aufgetaucht, sie ist ein verkümmertes Eremplar und blos lumpige 2a Fuß lang. In Texas erscheinende Zei iungen bemerken, daß zur Zeit die baby shows" in jenem Staate zur se etalen Landplage geworden sind. Das Zuchthaus in Sing Sing, N. ))., bat im Februar ds. Iah res $11,000 mebr für die Arbeiten der Sträflinge eingenommen, als die Gte sammtausgaben betragen. Viel Besitzer v o n H a e i e ndas oder großen Landgütern m Mexico betreiben letzt denAnbau derdleVamlla schoten tragenden Rankengewächse mit großem erfolge. , Prachtvolle Pfirsiche kosten rn Weca, ei, 1.00 das Dutzend nnd frische Eier in Jewett, Tex., 5 Cents das Dutzend. Texas muß trotz der Cowboys ein schönes Land sein. , Drei farbigen Berickter ... Iranern, cie in PmtaoelpHia an emer Zeiwng fungiren, sagt man eö zn ihrer X. c f .f. r. ui?rc naw, oap es iynen visyer no Nilyr in den. Äinn gekommen ist, Berichte zn zaroen. Der Gouverneur von Querataro ,n Btenco bat angeordnet, daft der Platz auf dem Hügel Las Campanus, iuf Cm t irt .. rm vem tarimiiian uno ote Generale wo jea irnd Miramon den Tod erlitten, durch ein einfaches Denkmal ausgezeichnet wer? den soll. , ' y x - c f ' t . " n ; c r o.em UIPiMep. ;n McCullough Co., Ter., treten die Finnen eptzotisch auf ; wer ein von jenen Wt- . s......".C.uW.a 1 1 i ' icu v4uyiniv ueeisiaiv a ia tartar genießt, kann sicb auf die EinschlepL. t.a Qt. I, c . pung ceö anowurnies IN leme llnter leibslocalitäten aefaüt machen. Daß die öSestern Union Telegraph Co. das rentabelste Monovol Zn diesem Lande ist, mag inan aus derThatsache ersehen, das; ihr die Deveschinma von zehnMorten durchschnittlich U Cents ozten verursacht, ivährend jie sich dafür durchschnittlich 30 Cents zablen läßt. Auf dem Friedbofe bei Fort Worth sind, seitdem derselbe angelegt di.ivlt -r: 5...' . . l .U iV. it'uivc, t cij .vianncr occrolgi worrcii, pie sämmtlich eines avalt?,,,,',, hrz storben sind und den Beinamen ''Killy tho Kid" fühtten. D i e Co n st i t n t io n" i n A t l a nta, teorgia, spricht von einem Pärchen, das zusaminen durchbrannte, als von Leuten, die fich eines teuflischen Verbrechens" schuldig machten. Ta unten 'im uden muß es tvlrkllw febr lelten vor kommen, daß Liebende zusammen , durchbrennen, sonst würde man von einem solchen Falle nicht viel Aufhebens ma wen. vier und Durchbrenner schon längst nicht mehr Veruber teuflischer verbrechen , fondern nur noch Leute, die sich in ihrem dunklen Dränge des rechten Weges mcht bewußt." Nach Angabe des Dr. James aus Boston leiden die Taubstummen weder an Schwindel noch an Seekrankheit. Demnach lvürde es nach James 'rathsam sein, daß solche Individuen, welche an Seekrankheit leiden, sich die Ohren mit Watte wstopfen, sobald ne auf der See sind. Dte Geschichte von Ulysses, welt . r rt . Tf . ..i . . . . p. ' l 1 . . j-r ryer leine.seiayrren znnaiico vvt
ren mit Wachs zuMopfen, als t aus
t" r; i . . n t . . r Lic narr vewegrc ee ramen, neyl viellelcyt ln eZieyung mit oc Angabe ces Dr. James. Massachusetts ist und bleibt ein durch seine Frömmigkeit ausgezeichmcter Staat. Der Gouverneur Robinson hat soeben den 3. Avril zum allgenteinen Fast-, Bet- und Buptage ernannt. Oeffentlich beten und heimlich saufen ist eine der segensreichen Errungenschaften der Temperenzler ; für das Wort des größten Menschenfreundes, der den Menscben den w V rm w II tST t Wein öffentlich zu trinken gestaltete und sagte: Wenn Ihr betet, so thut s m Eurem Kämmerleiii" haben diese ebenso verbohrten als verrückten Häringe kein Verständniß, ihre ganz Tugend besteht in Heuchelei. Ein b et a n n t e r A d v o i a t i u an Francisco, novolns, raunte dieser Tage im l'erichtssaale, nachdem die Zuschauer den aal geräumt hatten, vor den Geschworenen l'.uj den Antrag der Vertheidigung sich vdlliq mkleiden. Ä.,?. lll CtliV-IldÄ ! QiVCl iilWi)lM0ri.V xullii lUCU.dl, vic den Advokaten sehr unzüchtiger HandlilN' gen deschuldlgten, yaüen ausgesagt, das. auf feinen 2lrm eine Frauengestalt und auf seine Hüfte das Bild eines Pferdes mit blauer Farbe eingeätzt seien. Nach dem sich der Advokat entkleidet hatte, überzeugten sich die Geschworenen, daß er keine derartigen Bilder auf seinem örper hat. Und da es auch aus anderen Gründen klar wurde, daß' die Beschuldigung seitens der Madchen eine nieoerträchtige, offenbar ursprünglich auf Gelverpresjung berechnete Verleumdung war, so wurde Robbin? ehrenvoll freige? sprechen. Die Sck'crzc, ioelebc sick ie älteren Herren Studiosen unserer sögenannten Universitäten ihren erst t'ürzhch eingetretenen Commilitonen, die Sopbomoren oder Burschen den Freshmcn oder Füchsen gegenüber erlauben, zeichnen sich tn der Regel mehr durch Hoheit als den huinorvolten 1leberlnlttl einer gebildeten Jugend ans. Die älteren Zöglinge der Cornell-Nniversität haben dieser T'age den neu cingetrettnen Indern der Wisseuschaft einen Streich gezielt, der sich von den Üblichen Heldenthaten der Burschen vorteilhaft unterscheidet. Die Füchse feiern den Beginn' ihres ersten Universitätseursus in der Regel durch ein feierliches Bankett. Für die letztere derartige Gelegenheit hatten sie bei dem Restaurateur Teal in Rocheftcr die Lieferung des Soupers irno der Weine, sowie der crkorderlichen Bedienung nach Jtlaca, N. ?).. wo das Fest abgehalten werden sollte, bestellt. Mehre Burschen reisten nach Nochester, gaben sich hier für das ArranzemcntSeoinite der Füchse aus und vereinbarten mit Teal, daß das Souper mit allem Zubehör nicht nach Jthaca, sondern nach Trauttnansburg gebracht iverdeti solle. Tort verzehrten die Burschen das für die Füchse bereitete Mahl, während diese in Jthaca vergeblich auf das Eintrcffeii von Speisen und Getränken warteten. Auf verschiedene telegraphische Anfragen, die von Jthaca aus bei Teal erfolgten, antwortete das angebliche Llrrangementscomite in dessen Namen, daß alles fix und fertig sei, daß aber Zugverspätungen das rechtzeitige Eintreffendes Festmahls sammt Zubehör behindert hätten. Nachdem die Burschen die Speisen und Getränke grüiidlich verzehrt hatten, bezahlten sie die Rechnung, die $425 betrug und fuhren mittels Ertrazuges nach Jthaca zurück. Die Füchse brüten Rache, wollen sich aber ebenfalls nicht durch Gewaltthätigkeiten, sondern auf eine feinere Manier reoanchiren. Deutsche Lokal -Nachrichten. Prov.WeMttn. j- Zu Münster- im Alter von SS Iah' ren Dr. Bemard Schlüter, Ps. der Philosophie, In der Aröeitercslonke Wilhelmsdorf beiBielefeld sind seit im, der Gründung der Anstatt, 1S9i Vaganten aufgenommen worden. Der Bergmann Kleinvsß aus St. Anmn wurden feinem Cellegen Putsch mit e nem Dreschflegel erschlagen. Grie Aufregung unter den BiervWdeenLtti und Viercsnsumenten von PlMn, M das Schreckensgespenft einer. Btersteue? droht. 3)Uini$i$lnthi 14,05V Einwobner bat Schlcäj, dp von sind 04 von der KiaMstRt h? freit. In seche Dörfenr des ttr sviels Gettorf fordern DiphchkTÜiS UlÄ Masern viele Oper unter den KjBten.. Die Schulen nnd seit langer Ant p r r. 'f r.Ä C ' s Tv icytonen. nie reeve r tF-m richSstadt die Knochenmahl- und S felsäurefabriken, soie meörere &t überschwemmt. Ein Wirbelwini r,",,niBB WtP kTdnthmsiM un Sr V VV VV r w - Madsen unweit des Gutes Seegard. W Besitzer wurde tzetödtet. Der Aitt miral Livonius in Kiel bat feinen Ab schied erhalten -Auf dem Gntnhstkä Klosterkirchbof No. IS in Kiel wird, Bolksküche mit Eßsäken und einer MäZ' deberberge für $07,900 Mark gebaut werden. Eine 710 Jahre alte Linde zwischen der Kirche und der Pastoresv Wohnung in Burg lourde vom Stur umqerisscn, soobet das Kirchendach uu1 die PfarreNvehnung beschädigt! Wurfes?. SIsaß.Lothrkuge. Das im Jahre 1818 in Colmar ; gcs gründete Cotntoir d?csmpie hat seink Zablungcn einstellt. Die Verbindlich, selten sind -15 Millionen Fr. ES sol. len 2 Attllionen Depots unterschlagen worden sein. Direktor Pieard entleibti sich vor der Untersuchung. Ein Kauf mann Lang und Conrolleur Kämmerei wurden verhaftet. f In Liebzweiler Altbürgermeister Joh. Bertle und in Leimen der älteste Mann des ganzea Lei menthals, Herr Bertle. Pan Georg Schupp in Müblhausen feierte seinen 104. Geburtstag. In Landeröbach, Annere Sonderuach, erschlugen in Folge eines Wirthsbausstreites die Brüder Z6 hannes und Matthias Sonntag den Sh. Meier. ' Großherzogthu, Mecklenburg. Das dem ErbpächterRieckhoft gehörige, bei Hagenow gelegene große GehöftKlüs serkrug ist abgebrannt. Auf den Obcr Staatsanwalt Alands vonRostock wurden von unbekannter Hand mehrere Kugeln abgefeuert, die indessen glücklicher Weiss fehlgingen. Der Attentäter entkam. '
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