Indiana Tribüne, Volume 7, Number 169, Indianapolis, Marion County, 8 March 1884 — Page 3
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-?p!i?if,lir Aittüiidi,',littflr I u r ü f r i f -j'fuTijn Giuiiti) : HamS MntenorT d.x S, sch?id'2ng fer .re?b!ikn scheu Tn?tynve''t'n Für S b t x x f f : Wm O Patterson, nt,knen ttt fntfeBf der tuhli!ifchtn 0,-tt .E,,?,,. Für Sheriss : Genry eville, txtttfmftn der Infeikarnt (er r,"dlt?aisch,n Coantf ContcnttCR. 11. 1til 184. Für Anwalt von Mrio und Hen dricki Counkg : EbmleSF. NobblnS, tr,rfn der ntschtdg der rpttHttanifa)n JBnlaaiUnlnrtttari. ZZök Ä n s a l t von Marion und Hen fcxii So?t,. W. . Zadir, Jttaroarfan dar lchaidnng der ttiKlIitetiJchen &32iuttal,Sj:tMBtta. -
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ÖMay&iGo.
Politik und Licbc.
Aoan vz S ch ul i d t.W eißenfelS. lForlseduna ) ilZ waren eds. glüälich? Menschsn, die "encke's, die Alles, leai ih? Herz unt inn begehrten, haben.ksnn!'.'N, und von )enen Jeder die Freiheit benutzte, die er besaß, ohne sie mißbrauchen zn wollen. Wilhelm, der Sohn, hatte keine Neigung safur bezeigt, 5iaufmann zu werden. Ir wollte studiren, Arzt werden. Gut, hatte sein Vater gesagt, der Junge soll studiren, und die Mutter, die überHaupt in alle ihre Kinder vernarrt war, hatte ihre helle Freude daran, ihren Wilhelm als flotten Studiosus zu sehen, und selbst die ot katzenjämmerliche Wirkung seiner Knelpereien, bei denen er als Fuchs geschult wurde, gefielen ibr an chTX Sonntags Hslmäßig vereinigte das NittagSmahl fctt ganze Familie. Es war wie Bedingung, dcch Krms und Starke mit ihren Fruuen sich dau einbanden, sie wiederten die sckk)reßttväte5lichs Vaftfreundschüft durch gelegentlich ftcrttsin end?. Abendessen in ihre? Wohnurrg, xs bei eö ganz im höhern Stil zuging. An sen Feiertagen, an seinern und seine? Iattin Geburtstag, gab e5 sonst keine besondere Veranlassung, war aber große Tafel auö bei Veneke, und dann versam inelten siry die Familienmitglicder und it einaeladenen Verwandten, Freunde nd Bekannten in dem Allerheiligsten der Wohnung, m der PuZstube. Sie öffnete stch sonst nie, und monatelang standen ort die seidenen Ripssessel und das So )ha unter ihrer Umhüllung von weißer 2ilbergaze; die Oeloilder an den Wän)en, Werke guter neuerer Meister, wur)en von keinem Auge gesehen, und die 'chöne Spieluhr in ihrem hohen, niit eizem Pfau gekrönten Gehäuse träumte ?on ihrer zuletzt aufgespielten Melodie ; chr Äerk stand still, ihre Zeiger auf dem großen metallenen Zifferblatt rückten ich nicht. Erst an den hohen Festtazen deZ Hauses fluthete Licht und Leben .n dieS Mausoleum kostbarer Mobilicn. Am Morgen nach dem Konzert im Hofsäger kam Beneke wie gewöhnlich in dem )lausammtnen Schlafrock, in hausschu' en und auf dem Kopf ein Troddelmützchen iuS gleichem Stoff, lauter Weihnachtszeschenke seiner Frau, in sein bereits oohlgeordneteS ' Zimmer. Sein Arzeitsimme? nannte er es, ohne das; er )abei an andere Arbeiten dachte, als Zeiiung lesen, zuweilen einen Brief schreiden. die Miethsbucher mit einer neuen Quittung versehen und die Dividenden'cheine von seinen Staatspapieren und Potsdam Magdeburger Eisenbahnaktien ibtrennen. Wäbrcnd er seine Pfeif? stopfte und derimiat in den hellen Sonnenschein blickte. ?cr zum Fenster hereinstrich, brachte ihm Ottilie den Kaffee in clncr kleinen weißporzellanenen anne. Sie sagte ihm den gewohnten Morgenzruß fröhlicher denn je. Ihre schlanke Ee,'talt mit den sauber frisirten blonden Waaren umhüvfte ihn formlich. Ehe :r sich's versah, hatte er einen Kuß aus ' ' , r )cr Wange, wann enlicyweoie m ln ihrem einfachen, baumwollenen Kleide n:t der vorgebundenen .wclM Schurze ur Thür, ließ sie halb offen, hielt ihr )übscheS Köpfücn mit strahlendem Gelicht m den schmalen Spalt und wissette: Papa, ich glaube, heut Vormittag be!ommst Du einen wichtigen Besuch." Sie War fort, die Thür völlig geschlos 'en. Wichtiger Besuch ?" murmelte Beneke and Paffte seine Pfeife an. Was sind öenn das für Orakel, so zu sagen ? Warum drückt sich denn der Schelm nicht deutlicher aus T Er machte sich keinen Kummer darübe?, setzte sich ins Sovha an seinen Kasfeetisch, nahm die schon aufgeschnittene und gefalzte Tante Voß" zur Hand und begann von ihren Staats- und gelehrten Sachen zu lesen, eine Morgenarbett, bei der er manchmal zwei Stunden verbrachte. Ein besonderes Interesse erregte die Zeitung, nachdem er eine Weile allerhand darin ohne viel Ausmerksamkeit gelesen, als er auf den Namen Rudolf Nehrens stieß. Dies war ja der Name des jun zen und ausgezeichneten Gelehrten, den seine Familie seit einiger Zeit durch irauS kennen gelernt hatte, der Tags zuror mit im Hofjäger gewesen war und von dem der Präsident von Willen so schlimme Geschichten erzählt. Nichtig, ya stand von seiner Broschüre, und neugierig laS Veneke den Bericht darüber. In seiner Tafelstimmung hatte er nicht iel Gewicht aus deS Präsidenten und des fen Gattin unwillige Bemerkungen über den Privatdozenten gelegt, der ihm als ein sehr respektabler und geistvoller Mann .-.T a W V 1 -M K MM Jm T a V i4 sein Haus aeoffnet. Jetzt doch wissen, waS es mit der Schrift deffelben aufj'ich habe. Immer mer schüttelte er den Kopf, je weiter er den Zeitungsbericht darüber las. Es War doch stark, was daraus selbst von der vorsichtigen Tante Voß um Besten gegeben wurde. Sappc.lc t. wie konnte man so etwas dnicke ! -Der Präsident hatte ganz Aecht, wenn er euipört darübe? war. daß ein Lehre? au der Universität, ccn die Politik gar nichts anaehen sollte, rergleichen demagogische Schnjien ixi fentlichte. Direkte 'caftstät5bcleidigung?n waren ja darin. Dies ließ doch jetzt Beneke 'ie Eigenschafren des Dr.-Nehren5 in ei--.e:n anderen Licht: erscheinen u::d nicht i.i einem so vorth:il5aft::n mehr wie vishe?. Darüber kam Kurzrock, um, wi: all? borgen, das Antlitz seinc5 SchulKriegskameraden ber:.fs!näsjiz in Ord nun tu bringen. Während der Barbier noch, dk". Schaum im Becken schlug, fragte ihn Böncke : Hast Du denn bei Deinen Kund:n -iuch schon von der Nehrenö'schen Brandschrift gehört?" O viel, Sul !" antwortete Kur;ro5 und begann wie träumerisch daö CtiafcU fen Schwerenoth," stieß Veneke durch den W52&28$? um seinem Mund hervor.
ZlWKl U1W UCIil Cl IU9 tlliliil Ul'il Sobn verehrten Lehrer aufs Freundlichste
adcr wollte er
Xas scheint ja iviniicl) ein Attentat ZU sein, so zu saen. Wir kennen ja den Dr. LlehrenS; ich yatte ihm solche Wüthigkeit nicht zugetraut." Er wird's auch büßen müff:n." Büßen V Tu meinst, wie " Gestern der Herr Präsident sagte, man wird ihm das 'Amt nehmen," ergänzte jlurzrock, und sein Stasirmeffer fuhr dabei über das fete Kinn Benekes. Es i't also richtig, daß das Buch Sensation erregt T Ungeheure." predigt ja, so zusagen" Offnen Aufruhr." Ter Barbier bi.lt zart die Nasenspitze seines FreundcS ',wisch:n den Fingern und schabte ans der Oberlippe. ' Was das sur Dummheiten sind, Kurz rock." Traurige Zeichen der Zeit." Zeichen der Zeit ? Na, nun ftage ich Dich: Wenn dieser Doktor Nehrens nicht den Einfall gehabt hätte" DieS Buch zuschreiben." Ja. Da??n, das giebt sich doch von selbst W5n es sei Leichen der Zeit." Also," schloß Beneke, indem e? nach Beendigung des NasirenS mit der vorgebundenenServittte seinSesicht abtrocknete. Diese Demagogen machen, so zu sagen, oie traurigen Zeichen der Zeit sich zum Privatvergnügen." Kurzrock stete sein Nahrmeffer-in daö Futteral und ließ es in die Seitentasche seines schwarzen Tuchrocks gleiten. Das messingene, blitzblanke Becken klappte er vl und behielt es in der Hand, so daß es m m 4 . t Ay mm '
luuui c.;tji tvufc. y Hinni ricktick!" erwiderte er dann nacki ttt 3 i J ' denklich. Das sollte man demnach nicht dulden. Wozu haben wir denn die Polizei ? Es ist mir wirklich " Unbegreiflich, unbegreiflich !" siel urzrock topszchuttelnd ein, neigte dann mit dem gewohnten höflichen Eruß sein hochfrisirtes Haupt und empfahl sich mit einem Guten Morgen l" Veneke ging wieder an seine Pfeife und. an seine Zeitung. Er war gerade zu Ende damit, als es an der äußeren Korridorthür läutete. Er horchte. 5m, hm !" brummte er. DaS ist am Ende der wichtige Besuch. Wer sollte denn dies sein ? Woher weiß überhaupt das Tilchen davon i Und sie kam mir so auf geregt, so vergnügt vor. WaS ist denn da los 'i Meine Alte hat mir doch nichts ge ac i" Das Dienstmädchen unterbrach sein Frage und Antortspiel, zu dem es ihn plötzlich angeregt hatte. Der Herr Präsident von Wilken ist ea," meloete sie und trat dabei an den llaffeetisch, um das Geschirr abzuräumen. Gott bewahre mich !" rief Aeneke wie zrschrocken. Ich kann ihn doch nicht im .-chlafrock empfangen. Warum kommt der so früh z" 'Nichts für ungut, lieber Veneke," hörte er schon den Herrn Präsidenten lnitten in der Stubenthur. Ich bin auf dem Wege nach dem Gericht und mochte ein paar Worte mit Ihnen sprechen." Um ihn herum wand sich die tleine slmt? ?agd mit dem Kaffeegeschirr zum Zimmer hinaus. Ich bitte r.'.lr zu entschuldigen, Herr Präsident, daß ich Sie noch im Hauskleid aufnehmen muß," begrüßte ihn Äeneke. Ei, das hat ja gar nichts zu sagen. Machen wir doch keine solche Umstände mit einander alte Kriegskameraden !" Der Hausherr bot seinem Gast einen Platz auf dem Sopha an und setzte sich selbst in den Polsterstuhl vor seinen Schreibtisch. Und womit," fragte er dann, kann ich Ihnen dienen ?" Das gefurchte Gesicht des würdigen Hauptes vom Präsidenten, der im leichten Paletot Twine genannt vor ihm saß und den etwas abgegriffenen Eylinderhut neben sich auf das Sopha gestellt hatte, nahm einen möglichst freundlichen Zug an. Gleich zur Sache, lieber Beneke !" er widerte Wilken. Sie haben eine Tochter, die, meines Wissens wenigstens, noch frei ist, ich meine auch mit ihrem Herzen?" Verblüfft schaute Beneke den Präsidenteil mit seinen groß werdenden Augen an. Ja," stammelte er, ich denke doch." ,,Ein vortreffliches Äadchen ! Ich und metne Frau haben es ja sich zu der jetzigen Blüthe entwickeln sehen, wenn auch nur von Zeit zu Leit. Wir haben unö ge stern über Fraulein Ottilie aufrichtig ge freut." Sehr schmeichelhaft für den Vater," verbeugte sich Beneke, der auö seiner ersten Ueberraschung in gespannteste Neugier übergegangen war und mit einem pfiffigen Zug UM den glatt rasirten Mund, mit zwinkemden Augen, den alten Herrn an sah. Er roch den Braten, den ihm dieser vorsetzen wollte. ,,Wir," fuhr Wilken fort, ich und meine Frau wünschen lebhaft, unseren Adolf zu verheirathen. Er ist in den besten Jahren dazu, nicht zu jung mehr, auch nicht zu alt. Seine Stellung ist heut schon als eine gesicherte zu betrachten. Ler Äcinister wird ihn bei seinem Hilfspersonal anstellen, Adolf wird Earriere machen. Die Horner hat er sich ja, unter unö gesagt, ordentlich abgestoßen, und die Leichtsinnigen in der Jugend werden ja belanntlla? gewohnlich d:e besten Ehemanner. H Da hier der Präsident schwieg, glaubte Beneke auö Höslich:eit etwas erwiedern zu müssen. i Und JKr acehrter öerr Sohn hat selber Lust zum Heirarhen V Ja. Unsere Vorstellungen haben sei nen Beifall gefunden. Es handelt sich eben nur um eine passend: Partie für ihn. Da sind wir nun der Ueberzeugung geworden, meine Frau wie ich, daß Fräulein Ottiliesich in Allem dazu eignet, und mein Mols versicherte uns auch, daß er mit Ihrer Tochter glücklich sein würde. Er i:ebt sie aufrichtig !" ..Das ist also, so zu sagen, ein Heirathö antraz in aller Form'S" fragte Beneke mit unuerhüllter (Genugthuung. Wenn Sie es derattig ausnehmen wol len, ja, lieber Beneke." Und die jungen Leute sind, scheint es, schon so gut wie einig mit emanderj Bei fculin WsHendaUe d Vat an
das freudige Gesia)! Ottiliens, mit dem sie idn aus den wichtigen Besuch vorbe reitet bitte. Dok siÄ mein Sobn mit Ihrer Toch ter bereits verständigt baden soll'e. be zweifle icd entgegnete Willen. .Dazu dürfte sich wohl noch keine Gelegenheit geöo:en haben." Erlauben Sie, das kann man doch nicht wiffen." Woher, dachte Beneke dabei wieder, sollte Ottilie sonst von dem Besuch deS Präsidenten und dessen für sie so wichti gen Zweck etwas gewußt haven? Wilken schüttelte zweifelvoll sein wer-
ßeö Haupt. i Das hätte mir mein Sohn dann nicht verschwiegen," sagte er. Oder," fragte Veneke, baben Sie oder Ihre Frau Gemahlin schon gegen meine Tochter eine Andcuwng fallen las sen?" Wie sollten wir dies hinter Ihrem Rücken gewagt haben?" pHm !" gab Äeneke ihm Necbt; aber er lächelte listig und zwar deshalb, weil n nun festen Glaubens war, der Affeffo? ha be es Ottilien mitgetheilt, daß sein Vater heute wegen deS HerrathSntrageS seinen Besuch machen werde; folglich mußten die Beiden im Geheimen schon einig mitein ander gewesen sein. Für meinen Sohn," hob der Prast dent wieder an, und in seinem Namen wollte ich persönlicb die Bitte an Sie richten, lieber Beneke, seine Annäherung an Ihr Fräulein Tochter gestatten zu wollen." Beneke wollte nicht sagen, daß dies nach der verrätherischen Mitthtisimg Ob tiliens für ganz überflüssig halte. Warum denn nicht?" widerte er vieb mehr. Seme Frau siel chm nn und wi sie u, ieser Anaeleaenbeit doch eine entscheiden de Stimme habe. Mein lieber Präsident," lenkte er da. er und Zwar in einer Vertraulickkeit ab. die er sich sonst gegen den hochgestellten m . v . er, r. iann iroy oer riegslameraozcyask :n der uaend nicbt stattet batte. ..es ist mir im höchsten Grade ehrenvoll, wie Sie mir daals!Zyre Wunsche, so zu sagen, er öffnet haben. Aber ich muß doch wohl mit meiner Frau erst darüber reden und hören, wie sie denkt. Natürlich wird sie den schmeichelhaften Antraa aebübrend t c. ii 1 aufnehmen. Selbstverständlich, daß Sie so han. deln müssen," beeiferte sich der Herr Prästdent zu versichern, cemerletts sollte eS nur bei Ihnen eine Borfrage sein. Wir Zwei sind alte Bekannte und können als Männer frei von der Leber weg sprechen." Meine Frau wird jetzt noch in bet Wirthschaft zu thun haben, und dabei lafct n: s:cy nicht gern jtoren " Es ist 'ja aar nicht meine Absicht geWesen, lieber Freund, sogleich ein festes Abkommen zu treffen. Solche Sache will ooch überlegt und ruhig im engsten Kreise oesprochen werden." Stimmt, Herr Präsident, stimmt." Wilken erhob sich und sagte weite Ich will Ihnen im Vertrauen mitthei len, was meine und meiner ftttxu Wünsche bildet und wie sehr mein Sohndamit ein. .. rvv ;rx n e i ctis!ici ii!. V rreur mia?, vap denselben woblaeneiat sind und kein 5in, dernis ihrer Erfüllung zu sehen scheinen. enn es wäre a z. B. denkbar gewesen, oaß Jemand anders Ihrer Tochter bereits nahe stände" Jemand anders V1 fragte Beneke ver. wundett. Nahe stände " Ich setze ja nur den Fall; um. so besser, daß er nicht zu befürchten ist." Zu befürchten? Keine Spur, lieber Prä sident, so zu sagm; keine Spur !" Wilken ergriff deS Hausherrn Hand, und sich mit seiner hohen Gestalt zu ihm niederbeugend, raunte er ihm zu : ' Mein Sohn besorgt, daß Dr. Nehren ein sehr begünstigter Bewerber um Otti' lie sei." Beneke machte einen Satz bei Seite. Nehrens ! Dieser Demokrat ?" Er. Es konnte ja auch sein ; er ist ein Freund Ihres Schwiegersohnes, hat dadurch seit einiger Zeit oft Gelegen heit, mit Ottilie zusammenzukommen, und da er vielleicht kecker als mein Sohn ist-" Nein, Herr Präsident," unterbrach ihn Veneke; davon steht nichts geschrieben, so zu sagen." Wilken war sehr befriedigt von dieser Antwort, aber er glaubte doch noch ein Siegel daraus drücken zu müffen. Stellen Sie sich einmal vor," lieber Veneke, wenn memeö Sohnes Besorgniß begründet gewesen und Dr. Nehrens sein glücklicher Nebenbuhler bei Ihrer Tochter wäre ! Jetzt, nack diesem Skaw dal, den der tböricbte Mann verursat hatnd der immer gewaltigeren Umfang annimmt ! ' Man müßte sich schämen!" stieß Beneke voller Entrültuna bervor. Es wäre schrecklich, lieberFreund, denn Sie könnten docb kaum anders, als ein solches Verhältniß wieder aufheben. WaS sur ein Unglück wäre dies sur daS arme , . .? 'cadcyen !" . Gottlob, so etwas lieat nicbt vor l antwortete Beneke mit dem Ton innerster Äesriedigung und geleitete den sich verab schiedenden Besuch zur Thür semeS Zim mers. ..Es wird ncd alsoLllleS nack uns ren beiderseitigen Wünschen gestalten, und IS. i c et itu ivnoe nicyr verseyien, iieoer Herr Pra sident, Ihnen das Weitere personlich mit zutheilen." Es schellte wieder auf dem Korridor, und als Beneke beim Oeffnen seines Zim: mers einen Blick hinauswarf, entfuhr ei i?m wie vor i5nn.eyen : Doktor Nebrens ! Wenn ich die Ehre haben kann, von Ihnen empfangen $u werden ?" trat ihm derselbe auch soaleicb entaeaen. Er grüßte den Präsidenten, der den ihm perioniicy bisher nicht bekannten lselehr ten in Folae der Namensnennuna farf sikirte, dann mehr gegen Beneke sein Haupt neigte und schnell zur Korridorthür hin ausschritt, wo die Magd noch wartend ueyen geblieben war. ..a bitte Sie. Lerr Doktor, näbe, treten zu wollen," antwortete inzwischen der Hausherr auf die Anrede des Gekommenen. Er war förmlicb verwirrt durcb einen so unvermutheten Ueberfall Desjenigen, von dem er eben gesprochen. Aber er ge wann, als er in fern Zimmer zurückge köaMd Nebre- offenes und v?
(S5aa strahlende Gesicht betrachtete, sein: Ruhe wieder. Der ältere sympathische Eindriick von dessen Persönlichkeit Überweg bei ihm die erst entstandeneGereiztheit übel die politische Unthat, für die er die erschienene Broschüre hielt. Neugierig, was denn dieser zweite ungewöhnliche Morgenbesuch bedeuten könne, lud er Nehrens zum Sitzen ein, indem er ihn, wie vorher den Präsidenten, wegen seines EmpfangeS im Schlafrock um Entschuldigung bat. Ich mache immer erst um elf Uhr Toilette,- setzte er hinzu, wenn ich zu
memem llemen frühstück bei Naehme! geye. ES war mir bekannt, Herr Beneke," entge-ete der junge Mann, und daher erlauote ich mirschon vor Ihrer Ausgangs zeit zu kommen. Mit Ungeduld und Sehnsucht erwarte ich seit creftern Abend diese Stnde und mit ihr fcfe Wschduna üb ne AngeT t-fi ..r.- !.v!.:.i.i.iJ.ft. . t. err,ks?icykmrrsrrr yngre uns t&frftvifcft- C d huzbttsegendstp tä dsk Worten seuche Stisnnung vernetb, etwa aued mit einem irathsantrag hervor rücken ? Der Prälident von Wilken hatte r l et r r t . C . ctwaS vorhaben, die doch für ihn jetzt die wichtigste und henbewegendste Angele genheit sein mußte i Beneke bereitete sich gefaßt auf daS Schlimmste vor und war tete schweigend auf die eigentliche Enthüllung. Seit gestern Abend," fuhr NebrenS fort, bin ich der glücklichste der Sterblichen, wie nun einmal Jeder und mit vollem Recht von sich sagt, der mit. dem fX. . . i i," ' ii. (HP.,... I. iaworr oer etleoien v Dorren i einer ebenszukunft gesprengt sieht. Ihre Tochter Ottilie bat mit ibr Herz ge schenkt, um das ich in aufrichtigster Liebe geworben, und von Ihnen, dem Äater, erbitte ich mir nun ihre Hand, hoffend, daß er vertrauensvoll meine Bitte erfüllen werde." Was Sie mir da sagen!" vlatzt, Beneke in der höchsten Ueberraschung heraus, die trotz seiner halb ahnenden Erwartung durch den besonderen Inhalt des Vernommenen über ihn gekommen war. Das hätte sich gestern arrangiert ?" Im Hofjäger, ja." So ganz im Geheimen ?" Vor, während und nach der Schlacht musik. Mit Bictorm begrüßte ich sie: Ot tilie wurde mein !" I, da hört doch Allesauft" Unsere Lippen gestanden sich gester nur, was unsere Augen unS schon längst gesagt." Und davon hatte kein Mensch, so zu sagen, eine Ahnung, auch ich nicht, auch meine Frau nicht, die doch sonst so hell sieht." Ich glaube auch, ihr scharfer Blick bat freundlich und wohlwollend mein Werd! anerkannt. Was ? Das wäre wohl eine Verschwb. rung hinter meinem Rücken ! Guck doch, Sie waren also der wichtige Besuch, deu mir meine Tochter heut Morgen geheim, nißvoll angekündigt V Ich erhielt gestern die erbetene ($v laubniß dazu von ihr." Darum führten Sie auch meine Toch ter am Arm nach Hause ; ich dachte Mit nichts Gefährliches dabei." Ihre Frau Gemahlin gestattete mir, softeizusein." Beneke wurde nachdenklich. Tochter und Frau haben also, so zu sagen, unter einer Decke gespielt. Die An dem werden vielleicht ebenfalls die Hand dabei gehabt haben." Daß heimlich sich Herz zu Henen sin det, ist ein natürlicher Vorgang bei Lie b enden. Erst wenn sie sich gefunden, verrathen sie ihr süßes Geheimnis. Tai sche ich mich nicht, so werden alle Mit glieder Ihrer Familie mein Glück mn gönnen, und Sie, das Oberhaupt, eö be ftätigen." Verlegen sah sich Veneke dieser That ',ache und dem sicheren, selbstbewußten Auftretendes jungen Mannes gegenüber, welcher die entscheidende Antwort von ihm verlangte. Er wollte ihn nicht jählings aus seinem Himmel reißen ; er ver memte es später, nachdem er mit seiner Frau und Tochter gesprochen, schonender durch einen Absagebrief thun zu können. Denn dem Antrage von Nehrens zuzustimmen, war er nicht gesonnen. Er hatte auS wirklicher Ueberzeugung ja erst kurz uvor dem Präsidenten gesagt, daß er sich schämen würde, einen so ausaesprochenen Demagogen zum Schwiegersohn zu haben, empfand er auch Auge in Auge ihm gegenüber einen Respekt, der es ihm unmöglich gemacht haben würde, diese Ueberzeugung jetzt wieder auszusprechen. Zudem war er dem Präsidenten verbunden, sein Versprechen zu achten, und er würde in keinem Fall, selbst wenn er dem Nehrensfchen Antrag gewogener gewesen wäre, auf eine perfide Weise gleichsam mit demselben Athemzug es beseitigt haben, mit dem n eö gegeben. ,err Doktor," sagte er daher auöweichend, lassen Sie unS einmal zuvor ein vernünftige Wort, so zu sagen, mit einander reden." NehrenS wurde etwas betreten ; doch sagte er unter einer höflich einladenden Handbewegung: Ich bin bereit, Herr Beneke." (Fortsetzung folgt.) Aufruf! Iiel Ursula, gtl. HLad to"2KlKtlaBffii, 8(tR. l ?g, , Zlh'us, Bayer. Dllan, man, v Luhausn, VHr. tjujjfüittrrer. Ctai, cti WijftiUurj, Caotrit. tmbrn Jhnna an 9Uiicnlburg, Va?e?. etaiic Johann. 99 tjtw,ngen. Va,r. Stt'tnatr tticha!, van rchwßtn, va,. td Uichaei, ton Hugi,t tt?. Lade. ,cht,.rg,r Johann, von ! ht,Bt4ii. ,br Bernhard, On ch, Bdn. rast Ph'ttv? Jacod. en Doffnht, Baden. - HIß Unerea. o Ottrl,r, Baoin. roitn .a,d, on IrUntrbach, Baden, ibt, Jose, o Cntecslpfen, Cbex. hier Aostna. ed. ntz on Op .an.vaban. raun Nih. on Ovxenan. Baren. Hufrt Slot, von Siti&roetcr. Bade. rnSer Earottna. aed. Btie, on Baden, Vaöen, VU? Sdk"d,r, n Rauenberg, Baden. k,insa)lb,. esch fier. ttp Vkhlerr'sl, Baden. Vrbl,r Still von lkarllruh, t)KMn. Bait Äatl, ron rliruhe, Bade. f i Obengenannten olle sich ,,, VrisHsr SIigvhtte enden an Herr Zi?KLRli Xtappaportt SS9 OH BmUa Ctref, SsManfffittf, J.
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