Indiana Tribüne, Volume 7, Number 169, Indianapolis, Marion County, 8 March 1884 — Page 2
ndiana Hriöüne.
Er sch eint FSglZH, BöchentttH u. Sonntags. Äffte Marhlandgr. f?Ve tlgttch .Tribüne- k,5er durch den Träger 17 Kenr per die Lann,z ,.Tride-Z entl p,r chk. Beidk jusmen 15 6nt. ? cfl ,ugelchickt in Vorade,ahlung J t hr. Bnburnapoli. Ind.. 3. März 1884. Drei Tage unter dem Schnee. Im Herbste vor. I. kam em gewisser Maxwell mit Frau und vier hindern 4n die unter dem Namen Woodford'S Can ton bekannte Schlucht, welche sich an Kcr Station gleichen Namcns fünf bis fechSMeilen in die SierraNevada erstreckt nd nur wenige Meilen von Carson in Nevada entfernt ist. Hohe Berge fassen i9 Schlucht an beiden Seiten ein und Gn ner besonders engen Stelle derselbe steht eie längst verlassene Sägemühle, don bem Gebirgswasser getrieben, das sich dort in schnellem Laufe durch die Felsen Krängt. Gin aus gewaltigen klam ven errichtetes Blockhaus bot im vorigen Herbste noch ausreichenden Schutz gegen öegen und Wind und die Familie ließ sich in demselben nieder. Das Haus bettand aus zwei Abtheilungen,, die eben falls durch eine Wand aus starkenBaum stammen von einander getrennt waren. Die Leute waren reichlich mit Mundvor rath versehen und Jagd und , Fischfang erwiesen sich als äußerst ergiebig. Nach dem ersten Schnecfalle brachte Marwell seine beiden Pferde nach Woodford's Etation und vereinbarte mit einem doriigen Farmer, daß derselbe die Thiere gegen ein festgesetztes Entgelt übcrwintern solle. Als die Leute hörten, daß Mapvell mit seiner Familie den Winter in der Schlucht zuzubringen gedenke, warnten sie ihn allseitig und wiesen daraus hm, daß bei vermehrtem Cchneefalle unzählige Lawinen dort niedergehen wür den. Marwell glaubte an keine'Gefahr, und bemerkte, daß das von ihm bewohnte Haus ja schon seit langen Jahren an jenem Platze stehe und keine Spuren von Beschädigung durch Lawinen trage. Ein alter Deutscher Namens Merk wohnt schon lange in jener Gegend und hebt das Wegegeld, welches für Benutzung der in die Berge führenden Straße ju entrichten ist. Auch er, der mit Marwell bekannt und befreundet geworden, suchte diesem sein Borhaben auszureden nfc machte daraus aufmerksam, datz die Lawinengefahr seit AbHolzung der Berg löhangß viel größer geworden ist, als sie fiülftT gewesen. Marwell blieb trotzdem Kiseinen Borhäben." Am vo:igen Donnerstage waren Un oasse von Sch7.ee gefallen, am Freitag fien die Sonne hell und warm, und am L!end und in der Nacht stürzten ungev?hnlich zahlreiche Lawinen von den Vkrgen. Merk horte den Donner, den dieselben verursachten und machte sich am Smstage cuj den Weg, nach seinem freunde und "dessen Familie zu sehen. jer Schnee lag o, hoch, daß der rüstige scann nicht durchzukommen vermochte. Am Sonntage gelang es ihm, auf seinen Schneeschuhen bis dahin vorzudringen, wo die alte Sägemühle mit ihren NebenGebäuden gestanden hattet aber Schnee, fest wie Stein, bedeckt? die ganze Schlucht und zwar in einer Hohe, die Mcrt auf mindesten) 15 Fuß schalte. Wie im Fluge eilte Mart nach Wood fsrd'5 Station und bot sämmtliche Bewohner der kleinen Ansiedelung zum NettungSwcrke auf. Alle folgten ihm, vom Knaben bis zum Greise, und eilten mit Mundvorrath, Schaufeln, Pickarten, Glabescheiten, Brechstangen, sowie mit Laternen und Decken nach der Schlucht. Die Stelle, an der sich das von Maxwell bewohnte Haus unter dem Schnee befand, Kurde so gut als möglich festgestellt, die 24 Männer bildeten vier Schichten, von denen je zwei abwechselnd eine Stunde an der Wegschaffung des Schnees an zwei Stellen mit sieberhafter Thätigkeit arbeiteten. m Die Uebrigen ruhten inzwischen an einem großen Feuer, nahmen ,hre Mahlzeiten ein oder schliefen eine Stunde. Der Schnee war so fest, daß ' ix nur mit den Pickäxtcn bearbeitet werden konnte. Am Montag gegen Mittag stießen die Arbeiter an der einen Stelle, nachdem sie Nd durch 13 Fuß Schace hindurchgearveitet hatten, auf einen Stamm, der zum acye des ?aujes gehörte. Sie schlugen mit den Aexten dagegen und lauschten ezfpannt auf eine Antwort. Nichts regte sich, nur vorübergehend drang ein schwachS Klopfen von einer anderen Stelle m der Tiefe, es galt nun, ein Loch fc-urch den Stamm zu arbeiten und dies war bei den Jnstrummlen, Mich? Leute zur Verfügung hakten, ebenso schwierig als zeitraubend. Das Klovsen wurde letzt lauter, dle Netter brachen in ein kräftiges Hurrah aus, arbeiteten mit derdoneltem öiser iveiter und gegen Mitternacht war ein Stück des Stammes an allen vier Seiten so ties eingeschnitten, afc in paar wuchtige Hiebe dasselbe in tft Tiefe werfen mußten. Da klang Maxwell's Stimme herauf : Um ot teswillen, etwas zu essen, meine Kinder verhungern." Durch den schmalen Spalt n einer Stelle des Stammes wurden Brod und Fleischstücke ae;wänat. und Kerzen sowie Streichhölzchen hinabgelassen, damit Marwell beim Scheine der ersteren sich und die Seinigen gegen den hinabfallenden Theil des Baumstammes in Sicherheit bringen könne. Er rief yeraus, oer 103 rönne cicmano von 1k en Setttiaen treffen. Endlich war der Weg zu den lebendig Jegrabenen frei. Der Reiter, welche sich in daS niedrige Zimmer hinabschwanr a 1 r cen, yarrie cm iraurlaer mcihl A ar well'S Weib lag auf einer Matratze, das jüngste Kind an der Brust, zwei Mädchen sn 3 und S Jahren zu? Seite. Der schtjährtge Ehester kauerts in einer Ecke. Marwell selbst kniete au? dem Voden und große Thränen rannen ihm unauf Zbaltsam über das wetterharte Gesicht : er hatte die ganz-Zeit hindurck den Muth der emigen auxrecyl zu yauen gebucht. W dte Settunz najjtSt brach ci zusam
mer.. Die Leute verschlangen gierig das Brot, das man ihnen zuerst hinabgewor: sen batte, man flößte ihnen einige Tropscn Branntwein ein, schmolz Schnee und gab das Wasser den Durstigen zu trinken. Dieselben mußten die 5luzcn mit den Händen vor dem Lichte schützen, sie hatten so lange in völliger Dunkelheit zugebracht, das: das Licht den Augen weh that. Am Freitag Mittag hatten sie die letzte Mahlzeit genossen ; gegen Abend waren sie verschüttet worden. Im Zlmmer hatte sich nichts als ein angeschnittener aib Arot befunden, den Äiaxwell und kcr 8jährige Chestcr der Mutter und den
tternsn Ä!aden überladen hatten. Im
Nebensttnmer befanden sich Lebensmittel Einfuhr von amerikanischen Schweinein Hülle und Aülse, aber das Dach über vroducten seine Entstehung lediglich scmi
solchem war zusanimengesturzr und die Stämme, welch? dasselbe gebildet batten, von letzteren rührte das Klopsen her, welches die Retter bei ihrer Arbeit vernsm men hatten. Die Frau und Kinder mußten in Merks Wohnung getragen werden und erholten sich hier so weit, daß sie am nächsten Tage nach Woodford's Station gefahren werden konnten. Dort befinden sie sich in der besten Pflege. Die Männer dieser Ansiedelung baben wie Helven gear beitet, aber alle schreiben dem altenMerk das größte Verdienst um die glückliche ötettunz der Verschütteten zu. Sin kalter Wasserstrahl". Der vielbesvrocbene Artikel deS BiSmarck'schen OrganS, in welchem den Ver. Staaten Undank und unberccktiate Z?eind. seligkcit gegen Deutschland vorgeworfen i. r . ! 1 . I ivird, bat folgenden Wortlaut Der Abgeordnete Townshend au? Illinois hat, wie telegraphisch bereits ge meldet wurde und. es die nunmehr einae angenen amerikanischen Zeitungen be stätigen, im Nepräsentantenhause zu Washington eine Bill eingebracht, welche die Ergreifung von Ncpressivmaßrcgeln zegen diejenigen Länder bezweckt, die aus sanitären Rücksichten der Einfuhr ge tvisser amerikanischer Produkte Hinderaisse in den Weg legen. Die Nachricht con der Einbringung der Townshend'Sen Bill war wobl aeeianet. bier Vefremden zu erregen. Man konnte daraus folgern, daö in amerikanisä'en Kreisen eis Selbständigkeit und Freiheit verkamt lverden, mtt welchen die Gesetzgebungen anderer Länder innere polizeiliche Maßregeln zu treffen ein unbedingtes und bisher auch niemals bestritteneS Siecht besitzen. Der jetzt vorliegende Wortlaut de5 in Aede stehenden GesedVorschlages ist geeignet, den national gejuiatai Theil der deutscden Aevolkemng peinlich n, berübren, da die Spihe jenes Mxciyt auzexscheinlich gegen Deutsche land, ,nan ist sogar berechtiat, zu sagen, geqcn Deutschland allein, gerichtet ist. lÖben ist ausdrückliÄ von allen Ländern ' .
machten das Oezsnen der Thüre und und seme Gesetzgeber machen M;ene, nach überhaupt jeden Zugang unmöglich, dem Spruch Wurst widerWurstNevanche Marwell hatte versucht, sia mit der Art an unseren deutschen Weinen zu nehmen.
in- das 9!eöenzimmer durchzuarbeiten. Daraufhin erfolgt denn jetzt aus der aber die Finsterniß verhinderte ihn da Pindtersch? Spritze ein kalter Srgutz, ran. die SdMatte awafiKafcia rn tuBren! iet den tranirtlantrscbeN CtseKaebttN
Ci; kede, die sti so wie Deutschland '-pseltes, veen coafk aus 013 uno oc,ocrbalten baben.) Oestcrreicb'Ungarn, sen Spitze aus einer Kapsel von Mchmz . , ' ... . ' V . t Pl r m. . . k. . s. " 1 it fi. vs
i.t..f. t v y vi- . Welche gan; abgliche Verbote baben, ft.v sv-r-.rct r rS rilri rfi I n v?S wcrdcn in der Townshcnd'schen Vlll gar nicht erwähnt, und in den Motiven zu derselben ist ausschließlich von Deutsch land und den Maßregeln der Negierung Sr. Majestät des Kaisers die N.de, ge rade als ob Deutschland allein, te cd nicht die Mehrzahl der continentalen l')roß,nächts sich der Einfuhr des gesund hitöschädlichen afrikanischen Sch:?eittcfleische widerseten. Der umstand. d?.ß die Tende:", t-rr i'ill sich in dieser Beziehung vollständig cer SaUara desjenigen Theiles der ame rikanischen Prejse anschließt, welcher ichon seit geraumer Zeit für di rgretfang von agressiren Äaßregeln agitirt und dabei immer nur Deutschland im ö!uge hat, muß die Vermuthung aufdrän gen, daß die grundlose Animosität gegen l, VM VIV VltUUVWIV VlttllW IIU HVHII eutschland, welche in der Hallmz der ßL Vreffe zuwge getreten w, auch innerM rm gesetzglbenden Körxerschaflkn der 1. öl VJ T i"7 1 ker. Staaten. Anklang sindet. W bip nicht, wie es kommt, daß gerade Deutschland sick eine so unkreundlicbe Beurtheilung seitens der öffentlichen selben Aufdruck zu erlebn. DaZ Bewußtsern unserer aufrlchttg guten Gesin nungen für Amerika gab uns ein gewisses 3!echt, die Freundschaft Amerikas f ha t Amerikas für Deutschland als etwas Selbstverständ llcheS m betrachten, und die deutjchfemd liche Haltung, welche plötzlich in weiteren amerikanischen Kreisen :um Durch: brück kommt, ruft Bedauern und BerkMdcMg bei uns hervor. Wir lvollen gern verucknchtigen, daß wlr augenbttck llch m um trtlitimcwcs unv alio auch sein richtiges Bild' von der Stimmung in nmertka Teutschland gegenüber hären ist wahrscheinlich, daß die Organe Ueberleaung bedeutendsten PrivaUnteressen den ihnen gebührenden Platz unter den lvraaen des allgemeinen Wohles anweist, noch nicht vernommen worden sind. Wir nehmen n:a)r an, van nie Staatsmänner Amer: las zu der Ansicht kinneiaen. Deutscb land könne durch Nepreffalien oder Dro hungen veranlaßt werden, Maßregeln zurückzunehmen, die eS nach sachverstän riaer rusunz m Ln:eree der vssent' ticyen e,undyc:t angeordnet bat. Erne ,.nabhang:ge Skegierung kann auf jeden Umschüchterungsversuch nur durch ent sprecyence egenmaßregeln antworten, K. h. in dem vorliegenden Falle durch Gegenrepressallen, bestehend in Erhö hung der deut chen .ölle, und sodann durch andere, den Verkehr zwischen beiden Ländern betreffende gesetzliche Einrichhmn -rtTrk S)frt h.f J.Kt. ""ii vviv v iiii iiv(uwuitvw nassen, cie aucy ren verleben, der z . T . r l i: suyrr; er w wurden daoon Gebrauch . F't- 1. . w a cifttucn, wenn es ucj varum vanvelt. vic Unabhängigkeit unserer inneren- Gesetz.
Wotnunrt tn d?n V?y (Ptinim nnn em?
V 1 V W l m t t T II . tL ' so parteiische Behandlung seitens ihrer etr'ebcn und auZ derselben Nrd d,e Gesetzgebung zuge gn ha.. 'Deutschland ft dmch em starkes Rohr den htntt-
ha, mer ka gegenüber stets freund- .W" V? ' ' iTO i chaktlicke Gssinnungen gehegt und be. V ritwillig jede Geleginh.it ergriffen, den- "nd schl.edt sich lustd, sobald dieser
ElX&ffiaT Commandant deSFm, glkichmNamenZ. Ä'V'Mö' leiten ahobm haben und daß die-timme til Z u& 5 8 0' lachlicher Ukberlenung. welche auch den welche b.j letzt bekannt l,t.
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welche dem seit Gründung der
Äer. Staaten bestehenden ungetrübten freundschaftlichen Einvernehmen beider Länder so wenig entsprechen." Dazu bemerkt die Frankfurter SJ tung" ironisch : Wir werden demnächst um eine Erfahrung reicher werden, um die 5kenntuist der Wirkung eineS jener kalten Wasserstrahle", die seit Jahren in der kontinentalen Politik keine kleine Nolle spielen, auf den bekanntlich etwas Karten Schädel des Bruder Jonathan". Besagter Jonathan kann sich nämlich und er theilt dieses Malheur mit zahlre:ck?en Deutschen nicht davon üoerzeugen, daß das deutsche Neichsverbot der tären Interessen, der Fürsorge für daö leibliche Wobl deS antun Mannes danke. die erhrtzten Köpfe abkühlen soll, in dem er ihnen für etwaige Äepressalie wegen der Trichine deS armen ManneS" eine Behandlung nach dem Recepte auf einen Schelmen anderthalbe" in sichere Auö sicht stellt, nämlich Erhöhung der Zolle und andere den Verkehr zwischen beiden Ländern betreffende gesetzliche Einrich tungen", worunter man wohl Maßregeln zur Verhinderung und Erschwerung der AuSwanderunz, der Anerkennung jensei tiger ökaturali''a::ons:! u. f. v. zu erstebcn bat." üstenVertdei-tßUNß. Auf der Brustwebr deS Fort Hamilton lverden gegenwärtig mit einem Geschüe versuche angestellt, welches bestimmt ., Geschosse, die mit einer auS Dynamit be. stehenden Sprengladung angefüllt sind. der Weise auf weite Entfernungen zu f If.VAW V. C Cl M. M.mmTk tl. schleudern, daß sie erst beim Entreffen am $w explodiren. Aus Kanonen, deren Ladung aus Pulver besteht, können der artige Geschosse nicht abgefeuert werden, denn der mit der Entzündung verbundene Stoß würde die Explosion des Dynamits und damit "die Zerstörung des Geschützes und der ganzen Umgebung herbeiführen. Das von dem Amerikaner Missord hergestellte und von dem Torpedo-Fabrikan ten Wtlson erworbene Geschütz t aus Meszmg hergestellt, 23 uß lang und hat eine Bohrweite von 2 Zoll. So lange dasselbe aus dem Boden liegt, ähnelt eS in der Form dem langen Vtundstücke ei nescylaucyes, oer zum sprengen von Grasflächen in großem Maßstabe ver wendet wird. Soll das GeschO verwenbet Werden, so Wlrd eS aus einem dretfü ßigen eisernen Untergestell, befestigt. Um daZ Geschoß auZ dem Rohre und uf eine Entfernung bis zu einer halben elle zu treiben, wlrd comprurnrte l'usi gebraucht, bi, durch erne mittels Dampf getriebene Luftpumpe bis zu einemDrucke von 850 Pfund auf den Quadratzoll gebracht wird. Das Geschoß, welches eine bedeutende Durchschlagsfahigkert besitzt, und daher auch als directe Waffe benutzt werden kann, hat KaS Aeußcre emeS ri - p . myr e 4. r cqieDi, wecye oas yjnanx eniya.i. m Vordersten Theile derselben ist ein nadelähnlicher Stift angebracht, welcher bei dem Vluf oder Anschlagen des (seschosseS in die Sprengladung eindringt und deren Explosion verursacht. Die Schafte sind auZ leichtem Tannenholze gearbeitet, paffen genau in die Seele des RohreS unb sintz tzon U bis 43 Zoll lang. Die Zicesnngkapseln sind 14 bii Zoll lang und haben ii bis li Zoll im Durchmes ser ; dreselben bestimmen m Folge ihrer cdwere die nlugdavn. 6omvrtMlrte Wt und comprtmme Oat werden alS Aitttel zur Fortbewe auna häuna benutzt, für Geschoffe wurden sie früher bei den bekannten Windbüchsen angewendet, für Geschütze aber sind sie bisher noch nicht gebraucht worden. Die Entladung geht ohne jeden toß vor sich und dte beschubenen Ge- ? , k, .t. . X. C f . .fi... l e I , .. . f, VÄ..ÄS.Ä..??? f "". sondern mtt Sand Skull' en smv I W lrH4(irntinA nInMlil tn .;T k ' IHwrY ' e hölzerne Scheibe 28 Zoll tief emgeorungen. . . ISZSI (IllVfc CUUl UIUU'ttfr VWil J V4VV1V - ' 2 ' -I j-x 'ü 9g. g ; . .ivp 1---dere, eine im Anfange auf- und später niederstetgende Curve, und kommt beider Entfernung einer halben Meile, wenn das Rohr waagerecht gerichtet ist, 12 Grade unter der Visirlmie an. Hier durch wird eS möglich, dasselbe so zu d!r!g!ren. da es aus dem Äerdece etneä sich der Küste nähernden Schiffes nieder lallt uno so, va fcaä ekvlooirende Dhna: mit bekanntlich seine zerstörende Kraft am meisten nach unten äußert, da! Fahreua vernichtn. i?verir arniiton, ver MoSkitoS in Alaska. &ttt FrancoisMarcier ist kürzlich von dem nördlichsten, an die Behrrngstraße grenzenden Bezirke von Alaska nach Montreal. Can.. iurückaekebrt. Derselbe war der erste Canadier und überhaupt Amerikaner, der nach Alaska kam. nach. dem solches von den Ver. Staaten erwor den worden, und hat 16 Jahre ununter brechen am Flusse Noukan zugebracht. Der Winter dauert im nördlichen Theile von Alaska volle acht Monate und die Kälte ist so intensiv wie in Sibirien. Im December 1632, einem der kä testen Monate, dte Markier erlebt hat, siel der Alcohol imThermometer auf 63 und stieg nie über 55. Die -.x - t ! C C fl tmi somniciiTioncuc kiiicuilu ncuiwt jvui I . . ' : ' ' . neS und schönes Wetter. Dt iüwito aber, die sich in unglaublicher Menge I .w - - - entmicksin. wtrt tu? nskken uns Thiere zu einer schlimmeren Landplage,
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Ende April treffen wilde Enten Gänse und Schwäne in ununterbrochenen Zügen am Foukan ein und legen an den Usern des Flusses ihre Eier, die ein unerschoprliches und vortreffliches Nahrungsmittel bilden. In dem kurzen Sommer reisen die verschiedensten Früchte und die ergiebige Jagd auf Nennthicre, Elennhirsche oder Muse, schwarze, braune und weihe Bären liefert animalische Nahrung in Fülle. Die Ströme wimmeln von achsen, die Bäche von Forellen, welche getrocknet die Nahrung der Hunde, der Eskimos bilden. Die Indianer des nördlich-
sten Alaska bezeichnet Marcier als die schlechteste Sorte aller amerikanischen Aotyhaute. Äünstllche? Regenbogen. Durch Beobachtung lauscht der ForIcher : ccr yiatuv oieientgeneceimmne 1 1 .r av, vte liewm gern uns wm lg cmvaur, - durcy eyuche oderxperlmente lvn. nen nr eivlnerman aus m 0 grnjtand vorladen, mm ttorjwi Kreuz, . . ' ' az,. -L x fi w"öi,w mn rn m wu;a uw ww rn gestatten, den sie freiwillig nicht ge. stattet. So hat dnPros. John Tyndall, oer eiujuuc engne tpvvluc' turjua; w c . r rj.i .t -i : . r I Zl foZtä w:e sie die Negenbogel. macht.
c? ilTiUTn Mitglieder der verschiedensten Partelrichff e 11 : äff so lange m D.pf, bis wnZ Reden ausarbeiten. Und auch ga.
va rnaw juraa vun Pfund au den Quadratzoll nachweljr V-, v l.tt S3 crvcVr t , vrsWa.? v V:rp; wpwW uns vooes .rmmer eniivelu,'en i rere 11 't.a. rrn r . -fi - r.c f1' "Ä. f SfHfJ "Ä J' und erdichtet s:ch zu kleinen Was er b aschen, d,e m der Lust schweb Aus diese Dunmchlcht laßt er durch CndensatwnSl,nse elektrisch Z L.cht fallen, und m uaenbllcke zeigt sich der . . . . . . , . r. C'l t- . J I prächtigste Reg-nbogen m,t schar; rnao en, ut wianm . der Nebenrcgenoogm. die sarbm m chwacherm Umr. und umgekehrter WiklMifnlrt! siMtt ii vitrnnin vir. Wel u O die der c:. , cn v n j. hat. und da! elektrische Licht bricht sich in den unzähligen Wasseriläichen oic onc ooer ven Mono irnct lieg ganz genau )in ne promoniqm m p den, w daS Sonnen oder Mondhcht. I Bei dem künstlichen uud bei dem natur luchen Regenbogen liegt das violett nach periment aber ist ein hubscher w Nlchtlgkit der Theme. Vom Inlande. Da? OauScomite des Con ti spat einstimmig eine Bill günstig richtet, welche dem Staate Nen? York m einberichtet. Millinn ?nlIlirS mM) imrkmtn will, die das Scbakamt Ihm ? fablm soll. U l'. Rnnnl t3i nslfri so lange die Canale dcS Staates zollfrei bleiben. Die Verwilliauna ist aus 10 I labre berechnet, soll zur Verbesserung nd Erweiterung der Canäle dienen und at alle Aussicht aus Annahme. und qt aus Annahm tlf ÖT?ftrfS ;,Mi,2 Staats-JrrenhauS. JZi st cken angebl ch lSll TeraS aibt eö keln barbarisch und da der Staat wohlhabend .7..:?? LZ m,r. . " ' r - ' ' breche? gewöhnlich.auS den Gefängnissen ausbrechen lapt. Am SamStaae voriger Wo che kam der Farmer Oliver Parker ,nit Frau und einem kleinen Knaben von Neola, Ja, nach Huron, Dak., miethete dort Waaen und Pferde und fuhr mit t o :r- .-...c .rn 's O 1 tfamiuc Tunr mcuciiiii v uuu ymem, nacy einem Platze, ven r ivn k", lvt O.tnh.imt ittn(ltnlim ,ri warnen und auf dem er iin voriaen5ierbst ivi vwavMiinv nun..!... v.ein Blockbaus errichtet batte. Als er in der Nahe des letzteren ankam, sprang lorn em en entgegen, icymg zyn mir a r c . r w . . w a . ftC a ' cti r r tw ti . einer Art uocr oen ops uno wanore w gegen wau un ino, on n 1 durch Axthiebe förmlich zerflelschte.Par. er war trotz semer fürchterlichen Wunde i. v VT- . I. .11 j ,m maoet nuur veunnungzos neworden, sah noch, wie der Kerl in das Haus uy, uiu jum Hgw r kehrte und seinen Weg m die Pratrie ciniiug. ökwu iiuiy uiiy cynee nacy oer naco, en e ne vuut my jernwn jajopnung, ooK urn nuirTw Frau und Kind und wurde selbst zu Bet e gebracht. Frau und Kind trafen bald darauf mtt dem -Wagen em, aber trotz aller Pflege lst ferne Hoffnung vorhanden, daß eme der dre; Perjonen am Leben er1 "c r!Sffixm l T" d3. der kckon seit Mocken von dem U5araÄSl! eine Belohnung von S200 gesetzt worden. inp lriiiiiiiiiiiu i in ii ftj .i ii iinini. iuulllil. Di e schlimmste Kind erster bichkeit im ganzen Sande herrscht nach c PS. nr ' rv ' & w c itcbteit im aan Angabe des Dr. BillingS unter den far biaen Kindern m Baltimore : von denselben überlebt nur die Hälfte daS zweite Jk. Im DevilS Lake, Dak., Land amts gebt ti seit gewisse früher zur In-dianer-Neservation gehörigen Ländereien für ten Heimstätte und VorlausSrwerö Überwiesen wurden, überaus lebhaft her. Am letzten Samstag waren die Thüren deS Landamtes schon um 3 Uhr Morgens belagert und von 10 Uhr Morgen bis Uhr NachmilgZ wurden 4öiVW 4UC vva i ivvvu vvvvvu. Man glaubt, daß heute kein Acker der 299,520. die in den DeoilZ Lake und vk. A O äcf Of Jam a vrYf rnrfitftt r iin n i u 5 s wn X-; .XrrV h6 aus. $5200 OeMufie flag ,t ja toeü W. v. ru.u. rr er rm Paramrnl v? v $91, . . . Ajausmusiuoern y LLL ü-r ... tt..r s?;? k?f,vk?si Okn, Blll zu Gunsten deS S Charles emdrmaen. die liberale ppontwn wtro sicy jV"it1 tnabi mit aller Macht dagegen wahren aver und geht von dem Standpunkte aus, datz Herr Tupper so wenig berechtigt sei, das Gesetz tu mißachten, als ein anderer ZL. ' , . , i. e- x. w . a:lUianit. um janirag, oen ly cc LbarleZ für vakant m erklären, und einer
r "y Tt-ii V rt Ge ckäste machen. Das tjt mchlö Neues, Nebenregenoogen verhalt es sich umze- - ' ' f. (i. ' J! A ' r krtV? TOT rp3&" de7dm lst langst bekannt. daZ vndall fatkn ",.':tJ-,. n:,',..,.
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Grand ffork Landämtern auf den Waxit tu v gebracht wurden, mehr zu haben ist. Carola hat zum Besten dieser Schule 0 ir Z ' cn? z i . : . 1200 M. gespendet. In Taucha hat der
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fetcllUNg. Jt Getreidehändker W. G. Nürnberger m Canada n London bekkZ.. 4 Jahren Zuchthaus und der Weber W. lamentZ . Unabhanglgkel öalte verb etct zWnCJr l, vf.r m..
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ganze Frage einstweilen an'S Comite für Wahlen ua) Privilegien zu überweise.-:, lagen vor. Der letztere wurde mit 112 gegen 57 Stimmen angenommen. Ein betrunkener Jrländer wurde kürzlich vor einen Polizcirichter in New Dock gebracht und von diesem befragt, wie er sich denn so fürchterlich habe berauschen können. Ich habe sieden Gründe. stammelte der Sohn Erin's, sieben sehr schöne Gründe,Ew. Ehren", Nun so nem cn Sie wenig, stens einen !" Ich habe sechs Maochen zu Hause, und meine Frau hat mil
heute früh das siebente bescheert. Da können Sie sich meine Freude dcnken,und wenn man sich freut, wird man schon von einer Klemigkett betrunken . Der Nichter entließ den glücklichen Vater mit der Ermahnung,nunmehr dte Feter des glück' lichen Familienereignisses einzustellen. Unter den Schafen des Fav nicr3 c. ö. Weaver bei Vetersbura. N. F., wurde kürzlich eines von einem Hunde unbedeutend gebissen. Man beachtete die Sache weite? nicht, bis das Schaf andere ylere de? Heerde zu beißen an nn. B7 eaf wurden scklieklick fcan Uv Hrde abgesondert und da sie unver. kennbare Spuren der Tollwuth zeigten. aetodtet Ö In Washington giebt es Lit ' t Lelluna für Conareö. manche Staatshauptstadt beherbergt einen Demosthenes wenn in thr die ' ' StaatsaeseSgeber deS EinzelUaateS ver r sir; c. :r .. uu uiiii uukuia i v huw Sxtt,sndem völlig Ernst, wmn jctz, 'iSx.A, mr... !. cyl. c, '1 ri.:i r im i i 11111 v m i t i i. bii. iiii;ii wm w Lki i u hptstadt DeS Mms 7ine Anzeige von inem.,gebik!,en und erfahrenen Herrn (m fc bietet. Reden für die m,!:,:... I7r axt..t ... MkVVfc VV WWMVVV VUVVUIIM öetfcarti(lcn. wörtlich heikt es darin: wird aus Bestellung rasch Reden für der Prohibition, für Vder gegen Frau, ßimmrecht der über jeden beliebigen ' -.7 p .. 1 s. m . . Ö c i. r,-- ,r.,:...:. 'lkalls Aus Nett Nork wird als nmr $tm- fiit Fen der Betrieb des ue wr ,-.u J '.H .. da mebrere brauen unter dem &'ur' L uJ.t cf..r ' VWlVtVlilt VVfc VV4Ullllil.il Vlii)VUClll V3uv fahrte und seine Kunden so meisterlich betroz. wie der abgebrühteste Pfandow sei. Auf ins Stahlfcoer-Ztoßb, zarms tratze, die damals mindestens ihre ö0 Thäler kostete, erhielt man li) Tha l ut mupte monatlich 2 gute CrM om Thaler Zinsen bezahlen. .V.01- 0- e;n retcer Geschäftsmann tn New York, begtebt sich V0N Jett Zeit zu Zeit an eine Spree" und bat in diesem Zustande schon aam unerhörte ummyen oegangen. . inmaeio gekost haben, Äcullch war er betrun. sen nacy Vozton gefahren, taumelte dort Dummheiten begangen, die ihn viel Geld in eine ihin vouiz unbekannte Wirth schaft und tractirte die Bummler, di f befand sich einluderlicheszrauenzim' Bummler, die er eren vo'7 r ü der Fox eine Liebeserklärung und ,chlp. v iitnöritmo t.rtii(nitrtmoi I vvv nvrnv ivwvvvmamu j unw ujihhlich?inenHeira.hSantrag machte. Um ter Brüllen und Joblen holten die Bummler einen Friedensrichter aus der Nachbarschaft herbei und dieser copulirte das Paar. Wann wurde sottaeionen. bis sich die Polizei des besinnungslosen s.,kt nk ikm Neti. als seink. ib nn vor annaorn. jjo.v ,vraueniimmer oe I 1 T . " " ' getraute Frau und dte Geschichte wlrd ben (on)t stftnj sollden alten Jungge ellen I p ,r . itt t- ; , imoiii wiHt iiin rniTPit m 1 Deutsche Lokal Nachrichten i M , , ?roeinv?oV,n,. I . Stadtbauamte in Köln anae. i - - " u stellte Assistent Cremer hat die Stadtcaffe um 30 QQ0 &c lcn Unb ift flüchtig .morden. Als sein Spießgeselle wurde s vnrrtx w,ntfxn fchgenommm. Ein Beschluß derVonn'er Stadtverordneten, welcher den Nabbmer n Ux Communalsteuer befreit, ist von der Regierung vertfrn worden. t Zu Neuen str; bie Wittwe Esch im hohen m Jahrcn.-Jn Hochstetten crfd?ofe ber Sattler Klein seinen 13jähri. n Sohn, weil derselbe ihm einen Gro. foen hlen frttL - In Trier sta::d lick der Oberstabsarzt Dr. Scbmitten egen betrügerischer Befreiung Militär n?, . ... .. ? . r7- ' ?. r Wsn,p je dem Kais i ii n i ... i i v.. Il.il t .iv wurde der Winh Albert Frethcn, der am 35. October seine Gattin ermordet hatte. . " . - w zur euallgung vorilegr. n vioeiyeio um Tode vcrurtbeilt. Großherz." Oldenburg. Die olnSurgischeArbeilerl?lonie in Delsberg bcschftigt zur Zeit 14Arbeit?r. Ven'crtnngrn laufen setr zat)lreich I i Äorne wurde der Stationsbe.iir.tc Borrics, Zater von sieben Kindern, .berfahrcn und getödtet. Die letzten Iturmfluthcn haben an der Küste bedeu..'uvcn öad.'n anacrijtet. ttbtxigrtitb Caebsrn. Zu Schtranenbcrg im Erzgebirge soll etne Zvrauenschule errichtet werden, in ern-wi rr ffs. welcher Madchen m allen e,b ,chen andarbelten, n Zeichnen und BuchC . " M immmm X m mV CT a II 1b . K m:..., r?r cv: ir.t.-.:t üiiuuwmuwi vriu -wuviyiu auvuiuiii 000 M. zur Beschassuna einer Thurm. uhr mit Stundenschlag bestimmt, ferner J xme 9000 gj j ' BttLerl, chens zu 6 Monaten Gefängniß verur. 'hei aufdm leip iger Bahnhöfe rI"r"rtt iypapre uneue im Wertbe von 80.000 M. sind vnn . verschwundenen Werthpapiere undGeld im Wetthe von 80,000 W. sind '.r 7" " " nem Knechte mit Ausnahme von ILs. 26,000 v,- .. Die Sheleute Chr. Garbs in ?mmer?e e . ;t . . ,w - r . . Tciencn v floiocne Pvcyzeu uno wur den vom Kaiser mit dar Ebeiubiläu
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Ur große chmerzenftiller hritt Rheumatismus, Rülkenschmerzen, Berrenkungen, Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Gliederreißen, Reurasgia, Frostbeulen, Orüüungen, Gefcnwufft, Oexensenusi, Brandwunden, chnittwnnden, Verstauchungen, Quetschungen, Hüstenleideu. Gelenkschmerzen. I Zakobö Oel I ritt Za 4cn, tIt '.I fatiwtfaM KUt( bcndthi. Farmer und Viehzüchter tn dem Tt.Jakob Oel in unüdertnfflichts HeUmitttl gtgen diSebrhm l Bietstania. Jd F!sct t. Zkb Ctl tft ine gnctu 9c raucbsAn,otsung in deutscher, englischer, sran?öft ... w r. w T . rr w :i vls.L. 1 .mfr. lcaniicrer. laireciicctr- couancijci, am w. Köhmi sch. prwi.sisch ür& tultenich Sprach. S. . .. i jaaaet VIT erlabe . TUtBO uu v m fünf Flaskim für U.OO) tft tn iefctr po:hc!t U pabtn eher wird fc Vstllungen von rit wenig als 96.00 frei nach all Dbln d rwit tac:en uiandt. zvcan nnrre. Tito Charles A. Voller Co MZfvlg k!N . Lege! Ä Ss.) Baltimore, Md. DnH8.Cunningharn (CI virtz Teutsch rsprichru.) . Hfpce und ) NoKnesg: ) No. 3S4 Süd Meridian Sttaße. I11.ai11, I1. Osftee ,Stndn : I. I r a. lelevdanire ach eorge ?.or' potheke. 79 VU)X Dr. C. C. Everts, DentscherZahnarzt. (Rapsöls er n kh . Tkldett.) Vd.-W.-Oc?e Washington u. Vennshlvania Ste. 3 n ia,olii. Bon Bremen nach New Aork odkr Baltimore, $20.00. Bou Bremen nach Jndinnapolis, via New Jorl $32.30 via Baltimore 80.56. L?MK?S5 ??ev k xcFh. (Q! S. W. Vcke Washington u. Meridian r. Dr. Hugo O.Panyer rzt, Wundarzt u. GeburtA belscr, Otfiee: . rZ! S nchtundn: 1 1 1 t)i vorm; UdrRach. tSobnnua: MucIImou A v.. Ct. -ai Schell?' tTtitjert Offne. Sprchkund?n -VNhr vorm.; l-? Uhi Siac;m: ?- nsr Tf ltAl-TbtnKutio. cnit) Zpirlhoff Jimmcrmann n,d Baumelfter. Ave Zlnstrize dttd primvt uad.zusrieden W an.gksudrt. sob.rdettn tw ewurtt. . . . . . errnarre d zoog: rxr.
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