Indiana Tribüne, Volume 7, Number 168, Indianapolis, Marion County, 7 March 1884 — Page 3
Politische Ankündigungen ür S d e r i f f. Marion Gountg : JameK 51. Skog, unterworfen bet Nlscheiduaz der repudUanlfchen fenittg'SenveittUn. Für Sh erisf: Wm. O. Patterson, mnt troirrtn hex Tttftiburtj fcr ikt4, S.srztntta-S'TsnVknltvn.
FürSheriss: Senrh S. Bevillc, Uötrorcr htx chet, er rcsnbUUnlf $tn (Soanty Sonoeptien. II. xril 1354. fjür Anwalt von 2st irio unb Hen dlick; 6cuntq ; 5fcarle F. NobbknS, CAtirs3rfea U: Svtsjeidnnz tkk riii;Mi!ar.itötn Rminune .Convention. I Anvalt ton Marion und Hen ' . drlckZ Cdunty. W. N. Hardkog, uAirarfn tos ffntfchctiana d? kt,udüksnUchn p?ttSE,VtK. Germania Garten, m m fT? nrt l ' se.w..se starret u. ovikstr. Hübsches Lokal, Ausgezeichnete Getränke, Guter Lunch, Aufmerksame Bedienung. tO Un zahlreichen Zuspruch bittet Heinrich Isernann. ir garantkren, daß alle 'Waaren, welche auö unfern StoreS bezogen werden, ersterQualität und so billig wke irgendwo soust sind. Wenn dem nickt so ift, so bringe man dieWaaren zurück nud daS Geld wird zurückerstattet. Emil Mueller, L00 Ost Washington Straße. 880 Bellefentame' Sttae. GIr:mUU9 der heanaah ade akas4sa yfehletch ,in reichhuUi?! Lager der schönsten ak,,uofta. n,ög rden U feiatacn teMifniti htar Stadt orUaedaaa lethts Hbe. n,üg nxrd Befteaa nststtttzt. Zatzlrkich n Zuspruch sieht en'grßen TTmxL TU. Oza.ixma.nit Hl. 109 Süd Illinois Strsje. Rail Boad Hat Store, Herbst -Hüte ! N e e st e r Faeon soeben angekommen. Billige Vreise ! Gute Bedienung ! Ü3an besichtige die groe Lnivahl bon Herreil-u.Knabell-Hütcn. Zlo. 7 Hlk VasZi g on Str. Kinderwagen, . Vogelkäfige, Korbwaaren u. Bürsten, vi grbzter ULSvshl und j den dilligykn Yreisen, empfehlen Mayor&Oo. LV UNd SÄ . .. West Washington Straßc. Court House M5sOMlSM von Rndolph Böttcher Sfo. 147 Oft ValSiJatesftr. Johflston , md Sennett, . tir rn n w . r v i .02 Ul ZaiYIMvN VN. Sefcn, Küchcuoefen, Simse tttlbt HauöeinrichtunggXovjiät&c. ;
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Politik und Licbc.
Noando Tchmidt-Weieu sel6. lFortsedung.) . r??c " - r.v;UZC v ' man bald, daß sichren i cMnöcrei Gegenstand oMtlichcc urftorm war. Mancher uvi tief seinen lir.P-.'r tut vor ihm; Vi s2i)W abcr lfgnuetcu ran war die Broschüre chut2, d.e er verönentl!cht hatte, Uttd l! seit -tiV gen immer wettere Krene u nregnng bersetztö. Forderte sie docl in einer kühnen Srciche eine frcigewäh'lte Vottövettretuttg zur Berathung einer konstitutionellen !crftssung, und wagte sogar dem ömg da mit zu drohen, daß es seinen Thron kosten könne, wenn er sich diesem Gebot der Zeit nech läng widersetze. Unerbött! etwas nur zu denken ! Eine Revolution in Berlin, vis sie jener Schrift förmlich propbneit wurde! Sine Entthronung der Hooenzollern. wie 1830 der Bourbonö in Frankreich ! Friedrich Wilbelm I V. sich im Trl denken jenen König, bei dessen ThronoesteZzung im Jahre 1810 in Berlin sich AlleS wie durch Zäuberschlag geändert, so dak man wie in Träumen gelebt, in allen Köpfen die Phantasie liverale Staatsfsrmen, glänzende Hoffeste, Üppige Blüthen der Künste und Wissenschaften zusammengewirbelt hatte! Diesen ctorna,, von dessen Witz, von dessen Geist und Genialität man, noch immer bewun dernd sprach, mit einer Revolution bedrohen, in seiner Residenz Berlin das War unfaßöar. Einen Sterblichen, der dicö geioagt, mußte man sich näher ansehen! Und dieser Schreckliche saß ganz vergnügt im Hofjäger, mitten unter Qunderten barmloser Menschen, die zu Ehrender Völkerschlacht von Leipzig Konzert mit Schlachtmusik von Wieprecht anhören wollten ! dieser verwegene Doktor Neh renS lachte und scherzte mit seiner Umge bung, als hätte er noch kein Wässerchen getrübt, indeß er die Geister bis in die Tiefen aufgerührt. Er beachtete kaum die lästige Neugier, die eine Art Wall. fahtt zu seinem Tische unterhielt. Mutter Beneke hatte ihm taktvoll nichts wegen der Schrift gesagt, von der sie, wie auch ihr Mann und Ottilie, erst durch den Präsidenten von Wilken etwas erfahren. Ebenso wurde von den Andern dieses Umstände? wie auf Verabredung nicht Erwähnung gethan. Nehrenö plauderte in bester Laune von ganz anderen Dingen und gerade deswegen war Allen heut womöglich noch interessanter als sonst. Denn ihn umschwebte und umschmeichelte in der Person vieler Neugteriger der junge Nuhm eines öffentlichen Charakters. Ein neue? Glam fiel auf ihn, und war leick dieser Ruhm und Glanz von ge säbrlicher politischer Att, so erhöhte er doch für Diejenigen, die ihm wohlwollten, den Reiz seiner Persönlichkeit, und für Ottiliens Sinne hatte er geradezu etWas Berauschendes. Die Liebe eines Mädchens begeistert sich an dem Muth und an den Gefahren Dessen, der ihr Her, gewonnen. Dessen Ehre wird sein Stolz, dessen Feinde werden auch die sein: gen. ., Gewiß machte diese instinkmäßige AbNeigung sich geltend, als Ottilie den As sessor von Wilken an ihren Tisch berankommen sah. Hatte sie doch bei Äsche gehört, daß er seine Freundschaft mit NehrenS von der Universität Herwegen dessen politischerSchrift gekündigt habe. Gleichgiltig, wenn nicht zuwider war ihr der Sohn des Präsidenten immer gewesen, 2nd sie hatte bei der Freundschaft, die er bisher für den Dozenten an den Tag gclegt, geduldig seine Zudringlichkeiten hm genommen, mit denen er neuerdings wie in geheimer Nebenbuhlerschaft mit Nchrcns sie behelligt. Jetzt haßte sie ihn, sie, die noch keine Kreatur zu hassen vermöcht und die eines solchen Gefühls gar nicht sähig erschien. Am liebsten wäre sie vor ihm geflohen; aber Nehrens war ja bei ihr, und der bildete den Magnet, welchem sie nicht hätte widerstehen können, auch wenn sie gewollt. . In diesem Augenblick stellte sie sich unter seinen Schutz gegen die Gunstbewerbungen deö Herrn von Wilken. die sie wieder zu befürchten hatte. Er trat in der That heran, ein stutzerhaft gekleideter junger Mann, der "sich überdem in herausfordernder Selbstgefälligkeit bewegte. Sein blaffes Gesicht unter einer kurzgeschorenen dunkel-, blonden Haardecke n rm.uton, wie damals in Mode war, mit kleinen win--kernden Augen, von denen daS eine durch ein cingeknlffencs GlaZ seine stechenden Blicke warf, zeiate schon starke Spuren eines wüsten Lebenswandels und heftiger Kampfe der Leidenschaften. Der Mangel jeglichen Bartes ließ es noch abgelebter und schlaffer erscheinen. Der Assessor grüßte sehr artig die Gesellschaft; selbst gegen Nehrens lüftete er seinen Cylinderbut, als wollte er ihm be weisen, daß alles Vorqcfallens br nickt die Rücksichten d-er Höftichleit außer Acht setzen ließe. Mit jener fchnarrenven, gequetschten Stimme, wie sie als eine eigens kultivirte bei den jungen Berliner Licutenants oft u vernh.e:: nuchl er seine Komplimente cn juu V'.eke. an die beiden Ehepärckc.:, zu Ottilie. Man konnte schicklicher U'o?ise nicht tovhl anders, als ihm dn Stuyl -indicten. der noch für Beneke bereit iien worden war. Wilken nahm Play darauf nnv suchte jUy sogletch zum Melster tung aufzuspielen. wo?r i'v: H.,t,s,.s. er mixt seine? ti.avii'ui' ötedesertigket: no. i:.:-' ,?izrefcs,u? ler Dreistigkeit emsctz.'.i 5?nnt. D.ibci wußte er geschickt ine Sch,ncich: ':i odr uldiung iigett Ottilie s.'.bn.i' ge?k, die ihm dat.7wom?gl gar icht oder stets 'mit einer froztige.". Zurück Haltung antwortet?, ohne da er dieselbe aber beachtete. Im Gegentheil neckte er sie ziemlich vertraulich und suchte eine Liebenswürdigkeit zu entf.'n, irelche Ottilie in Berzweiflanz sc.te, wüt sie dieselbe, wollte sie nicht el::e peinliche Szene bewirken, ohne P'.-otef: hinneh-z' mußte. ' - : . . Frau Benele errictb,' Wa5 ihre iünaste ToSr litt, unj eFlschloß sich endlich
sich, an de,n 'i)ch ovivu.ußepert uno oi jungen ian fl amujei:, tnit freundlichen, oder mit sehr bösen sjtle:!en. 2.
uno vl:nd:g,5zesclbe aus ihrer marteN'ol" len Lage zu befreien. Herr "von Wilken," sagte sie zu dem Assessor. ..Sie müss.'n entschuldigen, wenn ich Ihre mir sehr werthe Geiellschaft auf einige Zeit verlasse. Da kommt mein Mann, der meinen Platz einnehmen wird. Ottilie !" wandte sie sich dann zu dieser mit einem bedeutsamen Blick, ,,geh mit mir wir woll? ein wenig promeniren, nachden wir schon stundenlang bsben an der Tafel sitzen müsa" . ; Ottilie erbeb sich sofort, aber auch der Ausser. 'Das ist ja samoS! Pav,t Mlk UNgeheuer !" rief er. Erlauben die Damen, kasi icy n::en metNZ G3cfcIIf dClf t CLfo bitte V war für 9)luttcr und Tochtcr zum Naszndiverden, und die Letztere richtete unwillkiirlich einen flehenden Blick auf ?!chrenö. Die resolute Frau Vencke wür U nicht Anstand genommen haben, sich für die angebotene Gesellschaft des Asses sors zu bedanken, wenn nicht Nehrens, wie zum Kampf mit seinem kecken Neben buhler entsch lossen, aufgestanden wäre und gesagt hätte : Sann bitte ich auch um die Ehre, die Damen begleiten zu dürfen." Ein Blick Ottiliens dankte ihm. Sehr angenehm, Herr Doktor," envi derte ihm ikre Muter mit Verbindlich Freundlichkeit. Ihr Mann trat herzu, weinselig, mit vergnügt funkelnden Augen. Na, Alter, Du hast wohl noch ein Pullechen getrunken V4 lachte sie ihn jetzt an. Ja wohl. Minchen", antwortete er etwas lallend. Ihrer drei französische mußten es doch sein, sintemalen wir drei deutsche Männer waren. Und dann die eine auf 1316, die zweite auf 1614, und"
Die dritte auf 1315," ergänzte der enor, um Aencke zugleich in gemüthli cher Tonart zu begrüben. Stimmt, fo zu sagen, Herr Assessor. Freut mich, Sie zu sehen. Ihre verehrlichen Eltern haben auch bereits den Saal verlassen; sie werden wohl im Garten irgendwo herumwimmeln. Ihr wollt wohl eine kleine Promenade machen V fragte er Ottilien. Ja, Papa," antwortete sie, ihren Syawl umwerfend. Recht so, recht so ich werde derweil meinen Kaffee trinken. Marzueur!" rief Vencke sogleich einem in der Nähe vorreieilenden Kellner zu. Einen Mocca ! Aber beiß und ohne Cicborien !" Er setzte sich zu seinen Schwiegersöhnen und' deren Frauen, während Frau Beneke mit Ottilie und den beiden Herren sich durch die Gaffen zwischen den Ti: schen und Stühlen fortbewegten, um den hintern Theil des Gattens zu gewinnen. Hier waren keine Tische aufgestellt, und die Musik vernahm man nur bruchstückweise. Unter den hohen tvilden Akazien und den halb schon ihres Laubes beraubten Kastanien konnte man kreuz und quer auf dem grünen Platz sich ergehen, ohne auf einengende Wege verwiesen zu sein. Viele Andere lustwandelten noch hierund genoffen die letzten Strahlen der untergehenden Sonne. Ein Lüftchen wehte vom Waffer des Kanals und den weiten Feldmarken jenseits davon herüber. Vekannte, die sich hier sahen oder begegneten, begrüßten sich. Auf dem Waffcr, welches vom Kanal sich in den Thiergarten hineinzog und unter hohen Bäumen saßen und fuhren Liebeepärchen auf kleinen Booten. Ihr Gekicher scholl herauf, oder derAnast schrei einer Schönen, wenn der Gondotter ihr die Vorstellung einer stürmischen Seefahrt durch' absichtliches Schaukeln des Bootes bereitete. Adolf von Wilken hatte sich an Ottilie berangedrängt und wich nicht von ihrer öeitc. Nehrens hatte den lächerlichen Versuch unterlassen, mit ihm sich in der Unterhaltung mit dem geliebten Mädchen messen zu wollen. Er und sie ertrugen die Prüfung, welche Wilken ihnen durch seine Anwesenheit auferlegte, in stiller Ergebung. So plauderte Dr. Nehrens mit Frau Vencke, indem dabei seine Ge danken eine wiesprach mit der vor it)m gehenden Ottilie hielten. Ein glückltcher Umstand sollte es bewirken, daß er diese Gedanken gegen sie aussprechen konnte. . Der Herr Präsident mit seiner Frau kam der kleinen Gesellschaft entgegen. Adolf, der seine Eltern gar nicht begrüßt hatte, sah sich j;tzt dazu genöthigt, und während er zu ihnen trat, schritt Ottilie weiter. Äie mit Fcldherrnblick hatte Frau Beneke den Werth dieses Zufalls' begriffen Sie blieb ebenfalls bei der Familie von Wilken zurück, um Nehrens dadurch die Freiheit zu geben, sich zum Begleiter ihrer Tochter zu machen. Und dieser flog förmlich an deren Seite; sein heißer Blick verrieth ihr, wie er sich nach solchem unbehinderten Beieinan der gesehnt. Ein unausstehlicher Mensch !" konnte Ottilie sich nicht enthalten, über die lang ertragene Qual durch WilkenS Aufdringkeit Ausdruck zu geben. Ottilie !" flüsterte er leidenschaftlich. Ein Wort, und ich leide mit Freuden noch weiter durch diesen Unausstehlichen." Sie waren zwischen Buschwerk allein. Mein Gott !" hauchte sie. Die Wonne machte sie trunken, und mit Gewalt wiverstand sie der Schwäche, an seine Brust zu sinken. Sie sind mein, Ottilie, nicht wahr?" Er preßte ihre Hand in der seinizen gege seine wogende Brust. Sie konnte ihm nicht antworten ; in holder Verwir rung zitterte sie vor ihiii. och kann morgen 'zu Ihrem Vater gehen. um JhreHano bittend" Ihr Busen wogte heftig aus und nieder; ibre Augen leuchteten vor Glück. Ein Wort, ein Wort, Ottilie! Man kommt !" Ja, !a!" Mehr vermochte sie nich, bervorubringen, aber in diesen; einen LZort lag der Ausdruck alles dessen, wa? sie mächtig bewegte. Nehrenö wollte sich und ihr Gelcgenheu g:bcn, den Sturm u besänftigen, um mil den Mienen noch nichts von dem Bündniß 'u verrathen, welches in diesem Augenblick ihre Herzen geschlossen. Frau Beneke kam in der That mit Wilken heran z aber sie suLte ihn bei zu b&qüXw, indem
sich zwang eine freundliche Plauderei mil ihn, fortzuspinnen. ES geschah wie im Instinkt einer Mutter, sich für ihr Kmo zu rpsern. .FrSu'ein !" rief Wilken. u doch vl der in Fühlung mit der ihm Ernführten zu gelangen, von fern schon O'tilien zu. Die Schlachimunt beginnt. Da müssen wir doch, auf Ehre, unS den Wieprecht in der Nähe bestlzen Eine Antwort erhielt er nicht. Schweb gend, äußerlich gefaßt, mit ruhenden Wünschen, in einem beseligenden Rausch, schritten Ottil u.ld Nehrens neben ein. ander fort. Aber sie folgten der Aufforoe rung Willens und kehrten nach dem Theil des Gartens zurück, wo sich daZ Orchester befand. Hinter ihnen ging Wilken, der sich nicht von der Mama befreien konnte und aute Vtiene ZU einem Spiel zog, das ihm wenig gesiel. Da er die Todter zu erobern wünschte, erschien eS ihm aber räthlich, jetzt bei der Mutter sich liebens. würdig zu zeigen. Alle Welt hatte sich schon um die Or chesterhalle gedrängt, um sich keinen der pitanten Nebergange in dem rauschenden Spiel der Meprecht'schen Riesenkomposition entgeben zu lassen. Es dunkelte be, reitZ und die Laternen waren angezün det, um nebst Wind lichtern auf den Tischen und zahlreichen Lichtballons an längen Guirlanden den Garten emizermaßen zu erhellen. Im Gedränge der Menschen, im Halbdunkel, standen Nehrenö und Ot tilie dicht zusammen, und seine hängende Hand konnte, von keinem Auae bemerkt, in derjenigen der Geliebten ruhen. Wilken hatte sich mit seiner Dame, die ihm eine unbequeme Wächterin war, an die andere Seite Ottiliens gedrückt; doch er fand keine Hand, deren Berührung er heimlich suchte. Wieprecht, der kleine, 5agelmnde ganz spießbürgerisch aussehende Gewaltige, stand, auf einem Stuhl inmitten seiner musikalischen Legion, hinter sich ein paar Reihen von Tambours, zu Seiten die Contrabässe und die Posaunen aller Erzengel, Trompeten, Flöten und Hoöoen; in den Ecken Pauken, chinesische Becken und Triangel; vor sich tausend glanzende Augen, die an seinem jovialen Gesichte hingen, an jede Miene desselben, mit denen er seine Herrschaaren musterte. Auf die Winke seines TaktstockeS antworteten ihm Drommeten und Klarinetten, Trommeln und Janitscharenmusik. Arme und Füke, Nase und Ohren von ihm. Alles an ihm, wurde unter der heroischen Leistung seiner Direktion elektrisirt; er ging vollständig in derselben auf. In Gesten malte er die Partitur; er hüpfte auf mit den Nottnkvpfen derselben, hockte nieder, ganz tief, wenn es pianisgimo klinaen sollte; und dann winkte er wieder, schlug um sich, drehte sich rechts und links, um und um der helle Schweift rieselte ihm von der kahlen Stirn, über welche ein paar graue Haarsträhnen auer gelegt waren, in der Hitze der Ar beit jedoch zur Wange hinuntergefallen waren; der Halskragen über der weißen Kravatte weichte auf und mit dem großen, bunten indischen Foulard, das er in sie berhastem Eifer bervorgerissen, vermochte er nicht sein gebadetes Haupt zu rrocknen. Famos !" schnarrte Wilken, als es zu Ende war und der Choral unter rothem bengalischen Licht verhallte. ,Bravo ! Bravo !" rief man tausendstimmiz.und das Bch'allgeklatsch der Menge erdröhnte dazu. NehrenS fühlte Ottiliens Wange an seiner Brust. - Unmerklich und sanft hatte sie sich dahinaeneigt. Wie schade, daß die Schlachtmusik schon ni Ende war, die mm ersten Triumph des Siegers sufge spielt hatte. Da daS Konzert zu Ende war, hatte das Publikum keine Veranlassung mehr, im Hofjäger zu bleiben. In dunklen Strömen wallte es hinaus, die Villenstraße am Saum deS Thiergartens entlang nach dem Brandenburger- oder Potsdamerthorc. Auch die ganze Beneke'sche Familie war aufgebrochen. Wilken hatte sich verabschiedet, um mit seinen Eltern zu gehen. NehrenS hatte OttilienS Mutter um die Erlaubniß gebeten, ihre Tochter am Arm führen zu dürfen, was natürlich von ihr geni gewährt und von der Geliebten mit jauchzender Seele anzmommen wurde. Wie manches Liebeswort hauchte er unterwegs an ihr Ohr ! ' Wie mancher lange Handedruck bildete die elekttische Leitung zwischen ihren Herzen! Sie kamen an dem Odeum vorüber, einem neueren und in feinerem Styl gehaltenen Gesellschaftölokal mit großem Borund Hintergarten. Dort, inzenen glänzenden Spiegelfälen hatten Frau Krau wie Frau Starke ihre Hochzeit gefeiert. Ottilie, dachte daran und wie sie sich an diesen Festen so herr lich vergnügt hatte. Wenn sie nun als Braut dort die Königin deö TageS sein würde, im Frühjahr vielleicht In einem wonnevollen Traum ging sie am eisernen Gitter deS Odeum vorü ber.
M Ein Vormittag deS Herrn Beneke. EinS der größeren Häuser in der Leip igerstraße, nahe dein Dönhofövlatz, ge hörte Bencke. Er hatte eS sich gekauft, nachdem er sein Geschäft aufgegeben -ein Kolonialwaarengtschäst im Königsstrabenviertel, daS er als Kleinkram mit Zucker und Kaffee, Srennöl und Epi rituS, Rosinen, Mandeln, Pfeffer und Salz von seinem Vater ererot und mit Glück dann vergrößert hatte. Als ein für damalige Zeit sehr reicher Bürger von Berlin, war er in den Stand der Ren tierS getreten, gerade als er sein fünfzig steS Jahr vollendet. In der Ruhe und sorgenlosigkeit eine? PartikulierS,"wie er sich nannte und womit der Berliner einen höheren Rentier, einen wirklich reichen Privatmann bezeichnete, wollte er den Rest seines Lebens so angenehm wie möglich genießen. Er hatte gearbei tct und gespart nun nahm er mit feinem jovialen Sinn und frohem Gc müth daS Recht für sich in Anspruch, ganz nach Behagen sein Dasein auszufüllen. " Mit vollem Siecht hatte ihn der Präsi. dent von Wilken wie in einer Anwandlung von Neid einen Glücklichen gehei feen,. Beati Dowideutes MckliH
k m -ossibt'ndeti ! Er gehörte zu ihnen unv wußre auch den Werth des Reichthums für den Genuk kes Lebens zu würdigen. Und mit gutem Gnind hatte ihm auch seine Frau vorbaltcn können, daß er gar nich! begreife, wie gut er es in seinem Rer.tiicrthiini habe. Nickis machte ihm ernstliche Sorgen, und bei seinem der Phantasie und der Nachgrübele! nicht zugeneigte Wesen lvar er auch so glücklich, sich nicht selber vi?l Sorgen zu ntschen. Sein Sjuu war ein guter Maus gewe sen: e; verzinste sich Über da3 Gewöhn? liche i)iuai'., uachbern er darin einen &a M falte Mhi'ch:!! kjsll! ein Unternehmen, Ivclche das Erstaunen seiner Nachbarn rrrrztej denn dicLeipzigtraße bedeutete noch in keiner Weise, wie heute, eine HeuprpulSader des Verkehrs im westlichen Theil von Berlin. Zog tttchi das Volk Sonntags in dichten Schaaren durch sie zum Potsdamer Thore in den Thier: garten odec uach dem Dorfe Tchöneverg binaue, so war eS eine stille und gö' chäftstodte Straße. Und im Benekeschen Hause wohnten auch ordentliche Ltte,die pünktlich ' ihre Miethe bezahlten. . Im Erdgeschoß der wohlhabende' :!aufmari, welcher in dm neuen Laden ein, Welß waareugeschäf: trieb, was nicht die ae rinzste Unannehmlichrri; in dem ruhi' gen unv sehr scrzLf,-.lc gebltenen, bci nah: sornchm erschzinmn Hause er regte. Jnr .znrc&u Stock rsoh.tte ein 5!ath vom Obercenfurgerichi, im dritten ein Beamter des Kriegsminisierrums, und in der feinen Bel-Etge, wie im Berli ner Französisch daS erste Geschoß bezeich net wird, Herr Partikulier Otto Beneke. selber. In seine? geräumigen und beim Einzug völlig neu hergerichttten und mit ele ganten Ätöbeln ausgestatteten Wohnung waren Friede, Heiterkeit und Lebensreu digkeit zu Hause. Nichts seit den iechS Jahren, daß Beneke dort eingezogen, hatte die Laren und Penaten deS HauseS ge kränkt oder betrübt. Sie hatten ihren Segen dazu gegeben, als erst die frohmu thige Tochter Luise und dann die ernstere Clara an die reiche Firma Kraus und Starke verheirathet wurden. Sein lie beS und stattliches Minchen waltete als tüchtige Hausfrau Vormittags in der Küche das lieh sie sich nicht nehmen, da mit das Essen,' wie sie u sagen pflegte, immer mit Liebe gekocht werde. Aber Nachmittags machte sie, welche in ihren Lebensansprüchen viel ehrgeiziger geworvcn war, als Beneke, ihre Toilette, emosing ihre Besuche, oder erwiederte deren, wobei sie sich den Luxus zu erlauben pflegte, eine Droschke zu benutzen. Sie schwärmte für lZonzerte und Theater, und ihr Mann fand es ganz natürlich, daß sie sich dies Bergnügen gewährte, indey er vorzog, in die Tttbagle von Elausing zu gehen, seine Weiße" da zu trinken, seine lange Pfeife zu rauchen und am Stammtisch den Abend zu verplaudern. Ottilie, die Jüngste, mußte doch ausgeführt und auch mit den geistigen Genüssen der fei neu -Gesellschaft bekannt gemacht wor den. Dazu hatte die Mutter die rechte Lust, und sie sah dies für ihre Pflicht an. KrauS und Starke hatten eine Loge im ersten Rang des Opemhauseö abonnirt ; Das konnte Schwiegervater ebenfalls, und tvenn er selbst sich scheute, solchen Platz unter den hohen Adligen und vornehmen Damen einzunehmen, sein Minchen nicht. Sie hatte das nöthige Selbstbewußtfein sazu, war stofy darauf, daß es in ihccn Töchtern sich bewahrte, undsie verstand Tuch, in ihrer Kleidung dem kostspielige cen Geschmack der Mode Rechnung zu tra zen. (Fortsetzung folgt.)
Verlust und Gewinn. 1. Kapital. Ick erkrankte bor einem Jdre an Sallenfieber Mein Doktor erklärte mich aebeilt, aber ich wnr?e wieder krank, litt schreckliche S cd merzen im Rücken und an den Seiten und ich Kurde so schlimm, daß Ich mich nickt berühren konnte ! Ich nahm ab! Von 23 B ans 120 1 Ich hatte wegen tuet nrt Leberlcikek he'nmaebottert ohne Erfolg und da.te keine drei Mouate mebr u leben. Ich fing an Hopfen Bitt,rS zn gebrauche. Sofork kebrte Appetit mcück, de Schmelzen derlie. Un mich, mein ganzes Chftem 'chttn verjungt wie durch ein Wunder uno nach dem G brauch von ehreien Flasche bin ich nicht nur gesund und munter wie der rtisch im Wasser, sonder wiege auch wieder mehr all zvor Hopsen bitter allein dekanke ich mein L.den Dublin, . Juui, 'S1. Lk. Patrick. S. Kavitel. Salden, Maff , 1. Februar 1880. Werthe Herren I Ich litt schwer o Kovfaicht Ren. ralgia, jahrelangen weiblichen Besckwerden in der schreck ichken end schmerzlichsten Weile. Keine Medizin oder Ar;t konnte mir Linder ung oder Heilung v schaffen bii ich Hopfenbit ter gebrauchte, die eine gl (che heil mich nahezu ; die zweite macht? mich so ge'nnd uvd kräftig wie ich als Kind gewesen, und so bin ich heute vcch Mein Gatte war zwanzig Jahre Invalid in Folge sch:ra Nieren, Leber und V lasen le,dn. War don den besten Lofioner Aerzm erklärt al unheilbar. Sieben Kla'chea Ihre! V'ttnZ heUtm ihn und ich weiß von acht Personen in meiner Nach barschaft. deren Leben durch Ihren Bitter ge rettet wurden und dielen weiteren Personen erveift er große Wohlth ,tea. Sr bewirkt nahezu Wunder Frau S.D. Slack Wie man krank wird. Erkalten Sie sie sich Tag und Rächt; essen S e zu viel ohne Bewe gnng; arb ite Sie zu hart ohne, sich Ruhe zu geben ; boktoren Sie fortwährend an sich herum ; rehmen Sie alle die garstigen Mittel ein, die avgeze'gt werden, und dann werden Sie auch hören wollen, wie Sie wieder gesund werden können, vorauf wir mit wi Worten antwort, können Gebraucht Hopsenditterk. Aufruf ! Lttzl Ursula, gt. Holland v,nZuImarlh,Lsn, vayern. - Litzel aierg, n Zularbafn, Bayern. Holland Snrad, von ZujmIhausn, Bayern. Sugainhetmer. Kar, von Regensburu, Bayern. Silmbranv Johanna, on Reknburg, Bayern. tShl Johann, von ftilvingen. Bayer. Htt'tnaer . tchaii, on erchtna,, Bad, Bck Ulchail. on Hug,wter. Baden. Lichtend. rgr Johann, on Diedk'hktm. Baden, ttcftcr Vrarb, Ocnlb ch, Baden, Kraft Phlltvp Jacvd, von Dsffenhtt, Baden. HSß Lntrea. OtterZstler, Baden, nboitn .-aob, o Sruneuerbach, Badn. ld, Jos, von Unralxfn, Bad,. ohi,roftna, ,d.ntz on 0, ,n, Baden Bran SUY. on Oppenan. Baren. Sise lot. e ltlcbweier. Baden. iNckcr aroltn. ed. B.'tte, on Baden, adk. QUe, S.bk'idr. ,on Raut.rg, Baden. tnschid. Sesch fter. kBühlen'ak, Baden. ' vrdttnx a,i von arlirnh, Bad, Ba,t arl, von Kariiruye, Bade. . . ZI Obenakna noOea so) ,, erWaaftl IXagtUtcnhettin wenden an Herrn s Philip Rappoport, 123 Cit yland etie,Jndiatt, Ind.
Mir seyen, Isr venntzt die VVI um i tcr Warum? C3 Weil sie die kürzeste und defte Linie ÜUz Qt. Uou.ls. SXlssoiurl IXon easi Iowa, INetraoUa, Texas, Arkancs, Oolo radoi New Moxloot Xo ootct und Califbrnla ist. Dak V ahn bett ift dvn GUiu uub hie Tchk tun frmo fittl S'ail. l)k 2lltt ttftt llt kfie Verbessern. 3bet Za bat Tchlasvagen. Passagiere, eb sie nun VUlete erster Klasse oder Smiaranten.Villei aben werden durch nfere Passagierzüg, erfier taff, Uhh Ob Sie nun ein Billt crmflfiaUn Vrei sen. ein Srcnrs.inkdUkt Oder irgend et vorn Stseniahadillete dolltt. K2t2 Glt, tU schreibe i a . .;" H. R.DoPlncrf - tTffjtot-tt X IjtatffttgtM TiVtefrGÜ j&fttsgssi d 32rjts otv JuVstU. s. Hill, en'l GüL Qt.LonU,s. 0 V.Foed, Ocu'l VafJVgty Ct Sosil, OXxlocxcro St. XotaXo and Plttobarg nallroad M'XoMO f&s dnrchged ud LoIaJ-ßfigf SBU.C!stlOta: fiOfi WiUfltB tos XtaUMtOC-4,3otfItU ft:
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