Indiana Tribüne, Volume 7, Number 167, Indianapolis, Marion County, 6 March 1884 — Page 3
Politische Anliindilmngrn Für . & c t i f f, Marion County : JameS N. Noß, unterworfen d?r Snischeidnng der raMlljaifien nnt,nvetisn Für Sberiff: Wm. O Patterson, nterwomn Ux r.tselb'jitg der rexublikanischen Korntnotl- s5o-vntion. Für Sheriss : Henry S. Vevklle, nteroorfen der Hnt'chridang der rPdllkanischn Coi.ta ?sngntln. 13. April 184. Für A nv al t von M irio und Hen drickZ County : CbarleS F. RobblnS, atnofe der Entscheid der xnblikanifchen Ä3taaJünl$onrjentttn. Für Anwalt von Marion und Hen , drickZ County. W. N. HardinK. usteraorfen bet Sntsche Hang der rexudlikantschen ?!smtnionI,Eonvntisn.
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Politik und Licbc.
Komaavon Schmidt.Weißen fel. lFortsetzung ) n,rz ra;ir.exrrtiG!t, 10 zu sagen. &.n Uebrigen kümmere ich mich gar nicht um Die Politik. Man hat ja genug andere borgen." Ein Helles Lachen seiner Frau, welcbe :anit das garstige politische Gespräch obllig abschneiden wollte, antwortete ihm. öorejen?" rief sie kichernd, und ihr noch immer ehr hübsches Gencht, welches die lebensfreudigste Gcfuadyei: ausdrückte, glänzte herausfordernd erst ihrem Gatten, dann Herrn von Willen entgegen, .voren Sic fccc, Herr Präsident! Mcin D!ann und morgen X" Allerdings," ging Willen, obwohl ihm die Unterbrechung nicht gelegen zu kommen schien, auf die Wotte der Frau Veneke höflich ein. Sie haben Necht, ihn öarüber auszulachen." Nicht. wahr? Mein Mann würdigt es gar nicht, wie gut er es hat." Minchen, Minchen !" drohte ihr Theherr schälkhaft mit dem Finger. Das verstehst Du doch nicht ganz, so zu sagen." Sie lachte wieder und schüttelte ihr tzaupt mit der üppigen Fülle ihres braunen, sorgfältig frisirten und mit einer prächtigen künstlichen Vlume geschmückten Haares. Sehen Sie mich an, Veneke ich bin zehn Jahre älter als Sie und muß Tag um Tag noch meinen Dienst versehen, wäbrend Sie Glücklicher seit ein paar Jayren schon da vergnügteste Rentierleben führen." Ganz richtig, Herr Präsident!" stimmte die Gattin des Glücklichen fröhlich diesen Worten des alten würdigen Herrn zu. Kein Wölkchen ist ihm am Himmel." 'Wie undankbar ist er doch gegen Sie, die Sie ihm sein Leben immerdar so sonnig zu gestalten verstanden !" Dies Kompliment des Herrn Präsi denten kam der treuherzigen Frau etwaö erzwungen vor und setzte sie schon deshalb in Verlegenheit, weil ihr nicht unbekannt war, daß Herr von Wilken mit seiner Frau nicht weniger als glücklich lebte. Willen ließ ihr übrigens in seinem Taktgefühl nicht Zeit, darauf etwaS zu antworten, sondern fuhr fort: Je älter, desto glücklicher, kann man doch gewiß von Ihnen sagen, lieber Beneke. Zwei Ihrer Töchter und auf's Beste verheirathet : zweimal find Sie schon Großpapa. Fräulein Ottilie" er richtete sein Gestcht außerordentlich r c i . ...C.. Yl -. f rreunoucy gegen oas anmuimae Zvlaocyen - ist des glücklichsten LebensloseS werth. Und Ihr einziger Sohn ist schon so weit, daß er Medizrn studirt. Das sind doch Freuden an den Kindern und keine Nicht Jedem geht es so im Leben." Na," erwiderte Beneke, der die Abkanzlung mit Behagen über sich hatte er gehen lasten. So war dies auch nicht gemeint. Ich vin ja ganz zufrieden." Der Präsident hatte sicherlich seine letzten Worte in dem geheimen Kummer geäußert, den ihm seine im (söhne verursachten. Es war stadtbekannt, daß sie durch verschwenderische Lebensweise ihren Vater tief m Schulden geMrt hatten. Der Uelteste war endlich Aejor. geworden. Lenere glaubte dem Prändenten einen Wefallen zu thun, wenn er etwas Gutes von diesem jungen Manne sagte, der in der letzten Zeit mehrfach mit ihm und seiner Familie in Gesellschaft zusammengekommen war und sich sehr liebenswürdig ;u zeigen gesucht hatte.- ' Ihr Adolfs meinte er, ist doch, so zu sagen, nun auS dem Dicksten. Der wird et Karriere machen. . Bei einem so einflußreichen, hochgestellten Vater ist dies nickt schwierig." Hü seiner Verwunderung erhielt er un er dem Tisch einen Stop von dem Knie eim grau, Zeichen belehrte ihn, daß sie mit der von ihm eingeschlagenen Wendung des Gesprächs nillt einverstanden sei. Er wute zwar Nicht, warum ; aber er beachtenden Wink, verschluckte, ivaS er noch über die zvei anderen Söhne veS Präsidenten sagen wollte, schenkte wieder neuen Sekt em und drehte sich zu Freund Kurzrock, welcher vor sich hinträumend, still dem Gchlauder zugehört hatte. Herr von Wilken wollte indessen die Worte Veneke'S nicht ohne Antwort las sen. Mein Sohn hat allerdings die besten Aussichten," sagte er, und der Minister, der ihn kennt, will ihm wohl." Er ist auch so fleißig jetzt," unterstützte Frau von Wilken ihren Gatten mit einem bemerkbaren Eifer, indem sie sich mehr gegen Ottilie wandte. Wegen seiuer Arbeiten hat er das Diner nicht mitmachen wollen, aber er kommt zum Konzert." Der Präsident fuhr gegen Frau Bencke in der Aufzählung der schönen Hoffnun zen fort, die er auf seinen Adolf, den Assessor, setzte, und seine Gattin erzählte Ottilien von dem Gramen, da-Z ihr Liebling so trefflich bestanden, und von allen seinen vortheilhaften persönlichen Eigenichaften. Ottilie saß wie auf Nadeln, sie war mit ihren Blicken mehr wo ibre Gedan.'en weilten: draußen im Gatten, der sich bereits mit vielen Menschen gefüllt oatte. Ihre Äcutter cntgcgncte dem Praidenten nur Ei.?silbigc? mit möglichst arttger Miene: sie wäre auch frvh gewesen. sich entfernen zu können. Zum Glück war man schon beim Äuftrazen des ''achtischeS. WaS meinem Sohn," plauderte Welsen weiter, besonders zu Gutc kommen wird, ist seine entschiedene Abneigung gezen die jetzt so in Mode gebrachten "liveralen Ideen und Träumereien." Ja," bekräftige die Gattin, die hat tr von jeher gehatzt ; er hat sein echtes ältpreuftizches Blut nicht verleugnen tonnen." Dabei war er kein Duckmäuser, ein slstter Student vielmehr. Die meisten seiner Kommilitoi'.cil und Kollegen sind mehr oder minder von dein demokratischen ÄnsteckungSstoff befallen mein Adolj war unempfänglich dafür. Er hat lieber leine Lreunvschkten abzebrscben. als ik.
nen gegenübtt seine konservative Gesinnung v,ikeugnek. I tz' bat tx auch den Dr. NkdienS auS der Liste seiner alten Frkunde gest'icken." Ein Blulstrom schoß bei diesen lebten Worten des Präsidenten in das Gesicht des jungen Mädchens. Sie wissen doch," fragte Wilken die MutterOttiliens, daß dieser Nehrens eine Broschüre hat erscheinen lassen, die an politischcr Heißblütigkeit AlZeZ überbietet, was selbst so radikale Demokraten wie Johann Jacobs und Heinrich Simon ge schrieben haben?" ,.?!ein," antwortete Frau Vcncle, bei nahe kurz. Was Sie sagen!" rief ihr Mann, der sich ob derMittbeilungWil5enS interessirt suhlte. Doktor NchrcnS V Die Schrift erregt allgemeine Sensation ja wohl !" Denken Sie sich nur!" setzte Frau oon Wilken gegen Ottilie ein, ohne die Lellegenheit und die martervolle Lage öerseloen bei diesem Gespräch bemerken zu koollui. Dieser junge Mann bringt sich vielleicht damit um seine Stellung! ES ist och auch mehr al leichtsinnig, solche Lrandschriftcn loszulassen, wenn man kaum ein Lehramt an der Universität angetreten hat !" Ja." meinte Veneke, Nehrens ist ein euerkopf, so zu sagen; aber ein netter Kerl sonst, und grundgescheidt muß er in seinem Fach sein." Ich bcstreite nicht seine außerordentlichen Fähigkeiten, sein Wissen als Naturforscher, als Anatom," warf Wilken ein. Aber um so verdammlicher, daß ein Mann der strengen Wissenschaft gemeinfame Sache mit ausgesprochenen Ncvolutionären macht. Er ist doch ein Lehrer der Jugend !" Und die Vorlesungen, die er hält," trumvfte Frau Veneke hinein, werden ungeyeuer besucht. Mein Wilhelm erzahlt uns ja oft genug davon; er hört sie auch." Man schwärmt für ihn !" wagte Ottilie, um ihr volles Herz doch etwaö zu entlasten, hinzuzufügen. Der Präsident wurde sichtlich verdrossen über diese Einwürfe. Man schwärmt!" grollte er. Wer schwärmt für ihn? Unreife Jünglinge, Studenten, die erst etwas lernen sollen." Ei, Herr Präsident," antwortete ihm keck Frau Beneke, die Jugend ist es, die Begeisterung bat, weil sie voranmarschirt." Aber solche Lehrer, wie Herr Nehrens, sollte unsere Jugend doch nicht haben," versetzte die Frau Präsident mit großer Würde. Da schreit man über Eensur," stimmte ihr Gemahl ein, und solche Werke können gedruckt und verbreitet wer-
den !" -Ccis ist mir eben unvegreisttch," platzte Beneke heraus. Wozu hat man denn, so zu sagen, die Censur?" Die Kellner stellten brennende Lichter auf die Tafel, damit sich die Herren ihre Cigarren daran anzünden können. Das Orchester spieltezum Schluß daö schöne Neiterlied auS Wallensteins Lager und begeisterungsvoll erscholl der Gesang dazu aus den Kehlen der alten Herren : Wohl aufKameraden, auf's Pferd, auf'S Pferd ! Jn'S Feld, in die Freiheit gezo5'en !" Laß uns gehen, Mama," flüsterte Ottilie ihrer Mutter zu. Luise und Clara sind gewiß schon draußen." Sogleich erhob sich Frau Beneke, theilte ihrem Manne mit, daß sie den Kaffee im Garten nehmen werde, und mit einem höflichen Gruß empfahl sie und ihre Tochter sich der Tischgesellschaft. Die Männer sangen mitHerzenslust; auch der alte Prä sident tönte die Macht der über ihn kommenden Erinnerung an die Zeit der Freiheitskämpse in dem kernigen Liede aus, ohne daß es ihm einsicl, an dem Inhalt desselben irgendwie Anstoß zu nehmen. Als könne man sich gar nichts Böses dabei denken, stimmte er mit die zweite Ltrchhe an : Aus der Welt die Freiheit verschwunden ' "t !!t. Man sieht nur Herren und Knechte z Die Falschheit henschct, die Hinterllst Bei dem feigen Menschengeschlechte." ' 'Frau von Wilken begnügte sich wäb renddem, mit ihren grauen und jetzt hochmüthig schauenden Augen Ottilie und ihre Mutter, die sich aus dem Saal zumnächst in die Garderobe begaben, zu verfolgen. An der schlanken Erscheinung des Äädchens in dem feinen blauen Cachemirkleide schien sie nichts aussetzen zu können. Aber über die schwere, braune Seidenro. be, in der die üppige Gestalt der Frau Beneke dahinschritt, mochte sie Wohl eine der boshaften Glossen in Gedanken haben, die ihr auch gern auf die Zunge traten. Die Hoffnung aus günstige Witterung für das Gartenfest war in dohem Maße erfüllt worden. Es war einer der präch tigen Oktcbertage, an denen der Sommer noch beweisen will, daß er vor dem Wintcr nicht seinen liebgewonnenen Platz räumt. Die Sonne schien noch so warm und goldig vom wolkenlosen Himmel, die Lust war so lind, daß man im Freien sich sehr wohl befinden konnte. Dazu ?as Laub an den Bäumen schon in rcch licher, bräunlicher und gelber Färbung, der eigenthümlich würzige Hcrbstluft der ihr letztes Leben sonnenden Vegetation dies Alles trug nicbt zum N'enigslen bazu bei, die Stimmung h. 3 Hunderten gekommen Publlkumö zu einer fröhlich gehobenen und für das patriotische Fest besonders empfänglichen zu ma chen. War doch an und für sich ein Konzert von Wievrccht für den Allberliner immer ! ein ungewöhnliches ;:d a!!e kreise anre gendes ign',. 'cc bedeutete die 'iaie ?ines patric:i;chcn Volksfestes, eine Seele, die mit populären Militärmärsen und Trommeln'iil'.'l zu den prcußlichen Sympathien sprach. Gar nun mit Schlachtlnusik, au'zefllhrt von ein paar )tcziirientskapi!len 1;;;: ein paar Tambourlorps, mit Geschützdonner aus Paukenhöhlen, von der Ferne hcranbrausen ccnt Sturmmarsch, mit musikaliswem Kampfgewühl, Vittoriafchießen u::d schließlich d.'m fticrlichen Ehoral dcs ankgebeteö der Sieger, womöglich bengalische Beleuchtung dazu. Terglei chen gab es nirgends weiter im Reich des deutschen Bundes, und dergleichen, per-
mochte auch vielleicht nur das en des gemüthlichen und auf die vaterländische Geschichte stolzen Berliner, ju würdigen, die mit reinem Spreewasser getauft waren. Unter der Wintersonne deZ patriarchatischen Regiments wußte man noch nichts von offenen Svaltungen in der' Gesellschaft des Berliner Bürgerthums. Gährte :s im Jahre 1847 wohl schon stark dacht, so merkte man doch nichts davon. Alles tvar noch, mit der alten Gemüthlichkeit und Sorglosigkeit überbrückt, was später auf einen Donnerschlag der Geschichte sich
als gähnende Abgrunde und unversöhnliche soziale Zwiespalts aufthun sollte. )iuhig floß, wie der geschäftliche Verkehr, so das öffentliche Tagesleben dahin, und mit einem naiven Sinn begnügte man sich, wann die Gelegenheiten geboten wurden, ;u Hunderten und zu Tausenden aus allen Stadtvierteln in einem der öffentlichen Lokale zusammen zu kommen. Solche Gelegenheiten gab vorzugsweise der Hofjäger, wie kurzweg das groe Gartenlokal im Thieratten nack ferner ur sprünglichen Bestimmung als Hofjäaermt hieß, durch Konzerte ein paar Mal in der Woche über die Sommerzeit; des Mittwochs Nachmittags für die wohlhabende Bourgeoisie, die auch einmal an einem Wochentag für die Arbeit ruhen lassen konnte. Des Sonntags in aller Frühe,welcheS sich dann, wenn nicht eine Wasserpartie a.'f den Stvrgewässern des romantischen Thiergartens, so doch ein empsindamer Spazierganz durch dessen ichattigste Waldgänge tiefer im Innern chloß. Und des Sonntags Nachmittags is spät Abend für die große Masse der kleinen Leute, Krethi und Plethi, mit Kind und Kegel, um bei Weißbier, Kaffee und Kuchen und belegten Butterbroden ihren Ruhetag gottvergnügt zu beschließen. Wenn Wreprecht aber erns seiner Mitikfeste dort aufführte, was nicht oft ge1 chab, dann lockten sie aus allen tanden iyre nereyrer yeroei. AJtx seyelmraty, auch der Wirkliche, stellte sich ein' Ossiziere wie Soldaten waren zahlreich vertreten. Männlein und Weiblein mit Familie saßen an den weißgestrichenen Tischen aus weißgestrichenen Holzstühlen und labten sich an der Gardemusik in ihrer strammsten Disziplin. Die parkarrige Na tur des ausgedehnten Gartens gestattete dabei die freieste Bewegung. Man konnte da behaglich promeniren, sich in schattige, lauschige Partien verlieren. Die Kinder spielten auf den Pladen, oder hinten am vorbeischleichenden Wasser des alten Landwehrkanals, wo damals die Berliner Welt ein Ende hatte und heut eins ihrer größten und glänzendsten Viertel beginnt. Frau Minchen Beneke hatte sich kaum aus dem Bereich der Augen und Ohren der Frau von Wilken gefühlt, als sie dem Unmuth Luft machte,der sie über den letzten Theil der Unterhaltung bei Tische erfüllt, sie zu dem heimlichen Kniestch ge?en ihren Eheherrn und zu der Mnsiligkcit gegen den Präsidenten veranlaßt hatte. Diese Präsidentschaft!" stieß sie wegwerfend hervor, die kann mir gefallen, und ihr schöner Adolph dazu ! Das war doch gar zu deutlich, wie sie uns den anpriesen. Am Ende, Tilchen," neigte sie sich m mütterlicher Traulichkeit zu ihrer Tochter, soll dies wirklich etwas bedeuten, daß sich der nm gebacken Assessor in neuester Zeit an uns so teransch länge lt hat. Die Alten kamen mrr gerade so vor, als ob sie sich zu einer Vorrede sür den Heithsantrag so einträchtig lns Zeug ge legt hätten. Na, der Schwiegersohn wäre mir der rechte dieser eingebildete Sausewind, der überall Liebschaften hat !" Ich will nicht hoffen, Tilchen " Sie unterbrach sich selbst, als sei der in ihr aufgetauchte Argwohn nicht werth, erst ausgesprochen zu werden. Der Gesichtsausdruck ihrer Tochter versicherte sie vollends. Das Mädchen sächelte verächtl!ch. Wie kannst Du denken. Mama!" sagte h Nein, ich habe so etwas auch nicht ge dacht," siel schnell die Mutter ein, und mit einer schelmischen Miene setzte sie flüsternd hinzu: Das wäre wohl über einen Andern richtiger angebracht." Sie beachtete das Erröthen nicht, wel ches diese Worte an Ottilie hervorriefen.' In der Garderobe stellte sich Frau Veneke vor den Spieael und löste ihre Blumengarnitur auS dem Haar, um sie in einen kleinen Pappkarton hineinmlegcn. Dann setzte sie den ihr von der löardero benfrau gereichten braunen Sammethut mit schwarzen Straußfedern auf, dessen weiße Atlasbänder sie vor dem Spiegel sorgfältig unter ihrem runden Kinn zu einer Schleife schürzte, und vollendete ihre Toilette für den Garten, indem sie sich in einen prächtigen türkischen Shaw! hüllte. Ottilie machte viel weniger Umstände, ihr reiches blondes Haar mit dem eleganten Seidenhut ;u decken. Mit i ren großen blauen Augen, ihrem noch so kindlich erscheinenden Antlitz, auf dem ein interessanter schmachtender Zug jetzt stärker hervortrat, sah sie reizend in der rosigen Umrahmung aus. Einen gestreiften Wollenshawl nahm sie leicht über den Arm. Die beiden Damen, als sie den Garten betreten hatten, brauchten nicht lange nach Denen zu suchen,die sie finden wollten. Von einem der Tische winkte man ihnen, und man beeilte sich dort, ihnen Platz zu machen. Da saßen die beiden verheiratheten Töchter der Frau Beneke, deren jede ihr schon einen Enkel geschenkt hatte Luise, die älteste, kaum fünfundiwanzig Jahre zählend, ihrer Mutter in ver körperlichen Ueppigkeit, in dem heiteren, hübschen Geficht und in der Munterkeit ihreS Wesens ähnelnd, und Clara, eine mehr nerliche Erscheinung mit ernsterem Gesicht, dun keläugig, feiner geartet und vornehmer in ihrer Haltung, könnte man sagen. Beide trugen einesebr geschmackvolle Kleidung, die ihren Wohlstand, wie ihre, Liebe für Putz bezeugte letztere ein Erbtheil der Mutter, welche eS auch in dieser Be zichung noch immer mit ihren verheira thcten Töchtern aufzunehmen suchte und dabei sehr oft eine komische Eifersucht bewies. Die ebenfalls .anwesenden. Gatten-dn r Tsfc rf rrt .
beiden jungen Frau.cn vertraten die höchst gi achtets und solide 'lilsirma Krau und 'Starke-, elegante Männer von drei
ßig Jahren. Krauö hane zuerst. geheirath 't; auf seiner Hochzeit hatte sein Komgleichsam Theilhaberinnen eines Geschäfts geworden. Beide lebten sehr glücklich in ihre? Ehe. Kraus, der schlanke, ernste und geistig vielseitige Mann, hatte in dem Humor und der Lebenslust Luisens die rechte Gattin, die ihm sein Haus und seine Ä,us.etunden angenehm zu macheu wußte. Starke, der lebhafter und gemutbvoll war. u.id seinerseits die passende Ergänzung in Claras strengeren Eigenschäften, in ihrer edlen Ruhe, in der Bestimmtheit ihres Charaktcrs. Er war gern unter den Pantoffel feiner Frau gegangen und rühmte sich offen seines Respekts vor diesen Hoheitszeichen, mit dem allerdmas die klug? CctcfArtn sJüTior ftriff $TTi itrrtlrf nai'vttjuyvtiit vivrvt vtttv. lj v 1 v . fcfctr Q trieben. Zu den übrigen Personell, welche sich am Tische befanden gehörte noch Wil Helm,, der einzige Sohn Beneke's, ein ünglina von blonden Haaren und so groöert, blauen, sprechenden Augen, wie sie seine um ein Jahr ältere Schwester Ott'.lie besaß, seit einem Semester Stu dicsizs der Medizin nnd mit all der Be geistcrung, die er bei seinem feurigen Tem perament aufbieten konnte, diesem edlen Beruf eines MusensohneS zugethan. Und endlich Doktor Nehrens, eine männlich schöne Gestalt von jugendlichem Wesen, dunkles, leichtes Gelock um das Haut, dessen Stirn Klugheit, dessen Augen Geist und Gemüth verriethen; ein heiterer, oft durch seine Unterhaltungsgabe hinreißen der G:sellschaster, seit einem halben Iah re 'erst Privatdozent an der Berliner Hochschule und bereits durch sein gediege neZ Wissen und reformatorisches Lehren auf dem Gebiete der Naturwissenschaften berühmt. Als ein Freund von Kraus war er dem ganzen Benekeschen Familienkreise näher getreten, und als einen der Lehrer Wilhelms hielt man doppelt große Stücke auf ihn. Ja, er war geradezu ein Liebling Aller in dieser Familie; die Männer standen unter dem Zauber seines anregenden Gei steS, die Frauen schwärmten für ihn, und am meisten, wenn auch am stillsten, die Mädchenseeie Ottiliens. Wie leuchtete :S in ihren Augen auf, als sie sein ofit nes, von einem krausen, braunen Vollbart umrahmtes Antlitz sah; als ihre sehnsüch tige Erwartung, die an der Tafel in quä lende Fesseln geschlagen gewesen, durch , if . .e.... 'l rt. rz. rr r.. seine Anmelenyeil iyre rsuuung gexun den : Und man hätte blind sein müssen, um nicht aus dem Gluthstrom, der von Nehrens' dunkeln Augen bei ihrem Anblick ausging, zu erkennen, wie ihn ihr Kommen beglückte, wie sein Herz dem ihrigen entaegenschlug. Für Alle am Tische war dies kein Geheimniß mehr ; Alle waren so wohlwollend für dies entstanden? Herzensöerbältniß gestimmt, daß sie am liebsten gesehen hätten, das Ge heimniß möchte reif sein, sich zu offenbaren. Das Konzert von Wieprecht hatte be gönnen; immer noch neue Besucher stell ten sich ein, so daß eS für sie schon an Stühlen fehlte. Lebhaft plauderte man an den besetzten Tischen, und der goldene Sonneuskyeln ließ wie ein gem gesehener Gast bei Allen die Gesichter darum noch fröhlicher erglänzen. Die Kellner eilten mit Geschirr und Getränken bin und her. Von der Tafel im Saale kamen mehr und mehr Personen heraus in den bunt belebten Garten, um sich dort Plätze zu suchen, oder die für sie an Familientischen aufbewahrten einzunehmen. Man schleppte die im Saale überflüssig gewordenen Stühle heraus, um dem Mangel ini Freu en daran abzuhelfen. Der Dampf der Cigarren stieg überall in kleinen, blauen Rauchsäulen auf und toallte in der stillttl Lust langsam auseinander. Hier, hinter dem Lattenzaungehege, war Frei veit zum Rauchen, eine Freiheit welche auch die konservativsten Mmßttl crsebnten; denn überall in den Strafen und im Thiergarten m das Rauchen bei zwei Tbaler Strafe verboten, und die Gensdarmen, welche darauf immer fort streiften, waren deshalb den Berlt nem bis in die tiefste Seele verhaßt ge-ter-vrv (Fortsetzung folgt.) G.NucLelshaus' 6R0CERI. 14 Pfund Zwetschgen für tzl.00. It Pfund L. C. Zucker für $1.00. 1 Büchse Srdsen für S Cents. 1 Büchse beste Tomatoel für 10 Cents. 1 Vüchse Zncker.Aor für 10 Cents. l Vsund Thee sür 2ö Cents. C 2Xu.olcel8li.aAis, So. 277 Vrd VSK Straße. E. EDiettz's $Mi$töm9 No. SIS NassachnsettS Vdnme. Frisch, gute Fleisch tu jeder Zeit. 9 u t Butfti, Ochwftnt fchnatt, tc Indem ich meine Freunden und (ZJnntnt gut Bedienung gaxanrire, ditt ich u geneigte gn spruch. uftrSg könne per rekxhon ertheilt erden, und alle Beftellungen werden xromxt besorgt, chtungsvolft HZ1iuiiiiI Dietz. Aufruf ! Lltzil Ursula, geb. Holland vonAZuimatshausen, , Vätern. Lttzel Seorg, von Zulmarlhausen, Vayern. 8 Land Sertrand, von Luimarsyausen, Bayern, ugaenhetmer. Via?, von Siegentburg, Bayern. Hetmbrand Johanna, von Siegensburg, Bayern. . ; tkhl godann. von Ziswtngen. Bayern. Lenwaer . ichael, von erchtngen, Vdn. Bkck Vichael. von Luglweter. Baden. Lichtenderger Johann, von Dtdhet, Baden. Weber Bernhard, o Onbach, Baden. , . rast Phlltrp Jacob, von Dossenhet, Baden. Höß nereas. von Ottrslve:er, Baden, ndolln Aaeob, von Srünroettersbach, Baden. lbte, Joses, von Änteralxfe, Bade. ohlerSkostna. geb. Ktentz von Orreuan, Baden. Brau Sily. von Orvenan. Laden. ' Rieser Vlot, von Uschweler, Baden. Stricker Tarolina, geb. Beile, von Baden, Baden, i Walter Sebrüder, von Stauenberg, Baden. Stetnschmidt. S,schw,fter. von Büblerts-al. Baden. : BerbUngerKattron arlsruh, Baden. ' Bark arl. von Larllruhe, Bade. , Die Obengenannt olle fich weg, ErbschaftU, ' Angel aendetten wenden an Herrn t I?IiI1Kl Iiai,iaicdrt, Oft aryiand ktiasi,. JndianaxoliH, Jnö.
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seyen, Iyr Se5ht die VAffDALIA LINE ! cer Warum? Weil sie die kürzeste und beste Sinlc über 0t. Jtionis, Missouri, San sas, Iowa Nobrank Texcus, Arkansas, Oolo raclo Not? Closloo I2e oota und OalLsbrala. ist. Da vahnbett 13 von Stein und die Schie tun find ant S'ahl. U WTge haben die neueften Verbesserungen. Jeder Zug hat Schlafwaaeu. Passagiere, ob fie uns Villet, erster Klaffe oder EmigrateViNet haben werde durch unsere Passaginzuge erster Masse befördert. Ob Sie nun ew Villet zu mäßigten Prei. sen. elu SreursiutiUltt $m kzes tue Gerte eisenbahndillet . woll, konun . Sie, oder schttibea yie au EE. R. Xorlnfr, y . vfsisteat CiRiral paflaglttSgint, firtoft(W Washwgto ttal 32trxll Ctt3aVf i 0. Hill, GtaI Gupt .Louis, ZZo. 0 C.gotd, Seu'l Yass.Vg Ot. Loui, VIiIai?a, lZt. lonia and Plttoliizcr Rallroad. SeUTabell fftt durchgehend u LsM-SSge. cm 15. at .1851:.; Sftii rlsg dINatz,,Depot,Indp!Zt ss!gt:
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Ciseobahu -Zeit. Tabelle. Ankunft und Abgang der Eisenbahnzllgr in Jndianapolik.an und nach Sonn tag, den 16. Dez'br 1882. tdklasd, Tolumbus, Cincianeti nd Jnbia. uapolis isenbahn (Lee Kiat.) Abgang: Lnknnst: Btrf 4,Sv,5StLrtZg 6.40 Tn so ÄC...1I 0'ftm I 9 9 Vi 3i .10.53 Ka SDtjtonClt?j.i0 10 Bn nderson Sc... S tos.m v t 7 oo m , j cta et S 3 dshen C;55 Sa R V Kt L t.KM n vrizhUsood Division, 5. S.C.uud I. gang glich. 4.ISV. täglich. 6JBBia 40.31 Bia l-'9Ra 5J2ä Rn 45 5Jm uzüch. i.UW täglich .10.4 - ....... ivv vm 0 1045 Cm m 0 m 3.10 Ktt ....... 80 9txK ttgltH. 5.53 Km m m . a I ytttaburg, Eweinoati & St. Louis iseubah VVOLcky ,Mchmeeaus. 9t laoii a cm enom coiibx. v.u cb ö . x X Hce l rs es njmawn Sannt .10.42 L 9t tagttch 11.77 Cb Eck L at. Sonntags .... 5.27 SSm v P 5P l tSgl'ch 10J3KQ Davton i aus. Sonntag 10 v KDA!sg. Skntgs 57 VV5SV5P r taglich s h.. 4.55 X Dayt r ausg Sonntags 4.53 Cn Ehittgo Kjutc ttfl folQnß. khieag, Schn l5 tsg. 11.09 Km bicagoSzvng. iv.44 N Znd's Lou. Schn2,ug... 8.19 C; Zndxl's Lou. iprel 3J4 N lnu Haute, vaud all & StLouis Eisenbahn. CUUXrai .... 7.1S j Schnell,? 5 63 Bai g 9p, .... 11 U Rn I all und CC...UMW tjm C4mHtBtl4(C. 4.VV M i Tag eixrej.... 5.10 n, Patistt t 10 46 Km 1 Hall und Lire... 4.43 Ueinnatt, Indianapolis, St. Louis u. Chicago izuuin. mcinncn ivizlon. CoU.F. 4.00 Cm Ct ein alt uee.11.0, m Sndtana? Je 1100 H 5L'vtU, Exp. 11 ? Zkkern x.... tSJg eta g m täglich s u e e.iO.45p .B9z , . S..45 rn Mit. Kc fc.ÖjJKin Ehieazs Division. J4$ 9t Butt 8j. 5.Lm hieago 5all v.:i.45rn 5tC F , tsgluhe eus.. 3.15 Cm fiafayett ee ..io.0 4 auc. 8.80 Km Elnetnnatt 8. 5 53 fix eftern r 5.18 Km III täglich 8 i c ll JJ Tm Zefferssndille, Vkadissn und 2ndl?apoliL i'is.nbahu. SLd 9t ttg. s 4X9 Lm JdzadNatk. 9.44 Ca 5 . lM 3btcitaflii.oo cm nfc Atk Stt S 19 iitniü ii. k i 5 www -. wmm rm p n ) . .1, 4r. IZM d Si x tSg. 5.24 3ta ta ft tag 19JS3 Ka Wadash, Tt. Louis & Paciste. etehicatt 7.1 1 Cm htckS RktZg 2,01 2.0 Km tzt tt4 nix vi.. IU.Z cm t b aU. 8vm e 119 Sera Sudlana, LloomiLgton nndNestem ÄselllaZs G?a? s?? Tvik 7 n 8 mn . rn T I 4n WG 1 1. Kanck Te F 9 50 rn i tigiiq Z k,Brn tranrorto. ee. , me Zttc n Bu 381 UgJl.lO Ktlantte tsn. 8J8 9r Sk. KOV.ll Division. T)rQt1l9ff än. i. mt n mww ot..... .iw .wi Ist), ...... M, M u rag ! 8.0 Vrn I Kau u aa 5j. .( rn acht r UJbb m I Worcfiel fcte.. 6J.0 9tm veüUSe ibistoB. ' . Z.m - v.nv 4... i umvn Tagl cp.,..tliOüm I j 10 Z) tiavtte i?.... 54sm Zeftern r, .... 4 c.nr rvar ..s Sudianavolls und St. Louis iseubah. agCrwfcU. Sr ttg Ull& 7.1a c lich. 7.10 cm I ee 7XQB BbN bCIB St. fi.SU 9t V K Ct Cj täglich 5 u ccllJOKa al Paffenaer. 9 SO Km Dayr e t5gl 8.ZMm Andisnaxolis e 3MXv 5cwatt,Hami:tziiä:2ndianavoMeisenbah, Snbo 5 StLouis 4.0 vm rsvillekee 4.30 Sm ffonnetlsiUcScc 5.53 Cm all. ll.-OBnt Andi, u eifiouti 10.40 Jnt.pl et. 8. 8.40 95m oi. m . v.v nm nrj CiüOUUlU.tS Ein., D.r.N.Vi.dOm I SiNkinnat'. ce Ü-OQ m Zndianapo:! nnd Vincennes Sisenbain. Nail atra 7X1 B l vineenne Scc.lO 34 Brn ,, cc . L.V Nm 1 57. all Stiroft. 4 59 Looisville,Nev Albanh & Chicago. Lir-Line. diUafl T tfll. ll.nOCnt I (Ih eaaa Ir.tnZ. ls9tm vBononU.ee i.ORrn 0NN e ... 10.ZUL ich EU, Hie,. ich. Eil, Sliu er au I7.4;rn er sua 4MM 8&9 it r. e f 6ntReUff Bitt 8 Schlaf Zagr. rit 4)ano,Ear. mit triit. A.SEINECKE,jr., ßuropilisqes Inkasso Geschäft ! Olnoinnotl. Wollmachten tichUufc, Oesterreich nb ber Schweiz i EottulvifiS Ef(2SttjBrftnWcrjt Erbschaften . f. . prompt und sicher elnftfflrt. MklZseknnd Foflanszaykungen an end fich in Indianapolis an : Rappaport, Pjj. 120 Oft Raryland Skale. GSdlkch. UIKK Die kÄZkstkZuLdldkSelSLisech IulsvMs, XdvUIs, 5erapti!8, Chtttamooga, Atlante, ßarannah, JicksonTille, Mobile and New Orleans. 01 tft dorlheilhaft für Passagiere nach It G&btu, eine direkte Kaute zu nehme. yalaft-, Schlaf, und Parler.Wageu zdlschn hieago und LonUville und St. Louis und LsnUdille ohne Wagendechsel. komsort, SchueUigkcit und Clcherhrit bietet die ,3fl die alte zuverlässige V. Ml. 45V. M. M. II. Tt. Dorlnff, Assistent Seneral Bassaglr,gt, vrdost.E'Le Washington und Jltnots Str., Zadxls L. V. 2IcXrxz?x, LnperintenSent. ?ouä6r's relnkZcher Neffch-MmSS, T9 kkortd Veunsylosula trage, S? Oftashingto Srrag,, 196 velltsontatne L träte, ind ?tad lftS Oft arktZOs. INDUNJLPOLISIvn
