Indiana Tribüne, Volume 7, Number 166, Indianapolis, Marion County, 5 March 1884 — Page 3
PolilMr AiikündillUNllrn 8 si t S K e ? t ! f. Marion Count z : JameS N. Noß, nt,rorfn e,k 6:sidunz fcer repuoüfanifchcn Sonnt5onrf ntion Für S K e r i s s: Wm- O. Patterson, unternroren der E.tse'dung der ifpu&Iifantfchen Äorntnatto --Ccre ntion. F ü r S h e r i f f : KSVHH X "5frl ff .
V V ' V'f unterworfn bfr Enf cheidung der revoblikanisen ! Eznly (Xanoentiort. I?. ftpiil 184. Für A nu al t von Mrio und Hen drlcZZ County : j CbarlcS F. NobbinS, unttwszf'n der Entscheidung der rxudl:!anischen minatuiniEonvepto. Für Anwalt ron Marion und HendrickS County. W. N. Sardiva. unuitrorfen Ut Entscheidung der republikanischen 32ositnation5Sor.Benttpn. I Germama arten, N..W.ücke Market u. Nodleftr. Hübsches Lokal, ! AuSgozeichucte Getränke, j Guter Luncb, Aufmerksame Bedienung. kS Um zahlreichm Zuspruch bittet Heiii rieh Iseman n . ir garantircn, daß alle 'Waaren, welche auö uufern StoreS bezogen werden, erster Qualität und so billig wie irgendwo soust sind. Wenn dem nicht so ist, so bringe man dieWaaren zurück und daS Geld w!rd zurücker.stattet. imil Muellor, 200 Ost Washington Straße. 360 Bellefontaine Straße. i c kk!eentlich der he'annah den Maökensatson mrs ble ,cb m'tn re,chhalti?e Lager der schönsten vk,itk,N'F''ftüme nzSz werden ,u biC'cen Preis? in hieftiier Stadt oser Umnedun , UibtotiU abgegeben. Neue A",üg, xser'n au' Bestellung angefertigt. Lh!rlch Zuspruch sieht en gegen ITra-U. M . Grnuraann. Ns. 103 Süd Jllmoik Strafe. Rail Road Hat Store, Herbst-Hüte , Neuester Facon soeben ange kommen. Billige Preise! Gute Bedienung ! Stan besichtige die große NuStoahl von Herren-u.Knabcn-Hütcn. Vo. 76 i TSastZia g ou Str. Kinderwägen, Vogelkäfige, Korbwaaren u. Bürsten, in größter Auswahl und zu den billigsten Preisen, empfehlen 03ias. Mayer &Co. 2S und 31 tfrn ncm . i ssa r Wcst Washington Straßr. ' 'r Lourt Lonso Msch-MsevA von Rudolph Böttcher Mo. 17 Hst Mashingtonstr. Mmwn andennett, 62 Ost Washington Str. Ocscn, Küchcuocscn. Simse und
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DieSchauspielerm
Roman von Florence Marrhat. Fortsetzung und Schluß ) 'aZ Zinö a)o die Jriich:c Ihrer L-h ren, Fräulein Selmyn," sagte Lord DeZoorol:gh mit einem bewundernden Blicke ans Betha. O nein, eZ sind die Eingebungen von Linda'Z tiücm Herzen," wiferrießte diese. Aber eZ war Äethz, DeSborongh. die mich mein Herz versteben und alle Eitle und Falsche darin erkennen lehrte. Sie führte mich zu Dir, um Dir zu sagen. waZ ich sc'.bst zu feige gewesen wäre, zn gestehen. Und nun laß uns gehen, theure Schwester ! Desborough weiß nun das Schlimmste von mir, und ich werde un sere Verlobung von jetzt ab für aufgeho den betrachten.' Willst Du denn nicht aber wenigstens versuchen mich zu lieben ?" fragte Seine Lordschaft mit komischem Ernste. 53enu Du noch wünschest, daß ich es versuche," versetzte Linda bewegt. Und daraus schloß DeZborough sie, statt aller Antwort, in seine Arme. Da schlich Betha leise davon und über ließ sie dem Verkehr mit ihren eigenen herzen, damit sie mit einander über die Vergangenheit aus? Neine kamen. 20. Einen Monat darauf fand eine groß artige BermählungZfeier in einer der tit gantesten Kirchen der Metropole statt, bei der die die junge Lady Desborough für die liebreizendste Braut der Saison er klärt wurde. Und wenn die meisten ihrer weiblichen Bekannten eö auch nicht ehrlich meinten, '1-3 sie Durant und seiner Gattin ihre Schmeicheleien zuraunten, so war da doch die aufrichtige Ueberzeugung ihrer Schwester, der Schauspiclcrln. Für Betha wardiescr Tag ein w..hrcS Freu denfest. hatte Linda während des letzten Monat aufmerksam beobachtet und gesehen, daß ihre Achtung und Zuneigung für ihren zukünftigenGatten täglich wuchs, so daß sie zu der festen Ueberzeugung kam, dar, diese sich allmählich in die unerschüt terlichc Hingebung verwandeln mußten, die daS wahre Glück einer Ehe begründet, indem sie zwei Menschen, trotz ihrer o.e genseitigen Fehler, so eng miteinander verbindet, das; sie leiblich und geistig ganz Ein? sind. Sobald die Hochjkit'glocken verhallt und der Hochzeitsstaat abgelegt und verwahrt war, bereitete Betha sich zu ihrer Abreise nach Buton vor, wohin sieMattie Lcv.son vorausgeschickt hatte. Bald darauf erhielt sie einen Brief vol ler Enthusiasmus über die Neuangekom mene von ihrer Freundin Kate, in dem jene mittheilte, dafc MattieZ Schönheit am ersten Abend ihres Auftretens solche Sensation gemacht, da der Onkel" be reitS beschlossen habe, sie m der nächsten Pantomime, als hauptsächlichen Zugvo gel" zu benuhen. Betha hatte also, als sie mit dem Expreßzuge nach Butan ub fuhr, allen Grund, sich zu ihrem doppel ien Erfolge zu beglückwünschen. Lady Desborough schwegte mit ihrem Gemahl in den Schönheiten der Schweiz, und Fräuleltl Nor on war bereits ein Lieb'ing der butoner Theaterbesucher. WaS konnte eine geschickte, kleine Jntri gantin, wie unsere Heldin, mehr raun schen? ES lag wohl in ihrer natürlichen Undankbarkeit, daß sich ihr immer wieder ein Gedanke aufdrängt?, der ihre Freude trübte. Sie hatte nämlich von Ire seit dem Tage, wo sie sich vor Elaverton'S Thür trafen, nichts wieder gesehen oder gehört. Wir brauchen wohl kaum zu erwähnen, daßBetha'S Empfang in dem allen Theater zu Buton ihren kühnst:Erwartungen :ntsprach. Buton konnte unmöglich ver .verfen, was durch den Schme(ztiegel der Londoner Kritik gegangen war, Ztöd Herr Cheyue glaubte am ersten Abende ihreZ AustretenSdaß alle Gewächshäuser der Stadt ihres schönsten Schmucks derculbt sein müßten. Die Familien der Graf i.4?t,n firnmien hnn nNm ,itii htrhfi. i i -1 - - ' ' im sie zu sehen und zu hören, das Haus ar allabendllch ansverkauft, und )err Cheyue hatte unleugbar ein glänzendes Geschäft gemacht, indem er siMnit hun öert Pfund wöchentlicher Gage für sich zemann. Sie machte zu ihrer Erfrischung auch lange Spaziergänge meist allein und ost in der Richtung von Barons Court, das vierzehn Vollen von Buton ttfernt lag: Obwohl aber die Erscheinung eines Reiters in der Ferne oft ihr Herz hoher tchlagen machte, gelang es ihr doch nie, s t eine Mm o ... c. t? rr . ...k.?. ivanmic SU regcguen, ois ne enolicu eme? Tages, als sie eS am wenigsten erwartete, mit Lady Jrere zusammenstieß. Betha nachte in der Stadt Besorgngen, und die alte Lady befand sich gleich sal! in einem Fahrstuhl auf der Straße. Als Betha sie erblickte, stieg ihr das Blut zu Kopse, sie ging aber entschloisen Wetter und dachte gar nicht daran, daß sie erkannt werden könnte. Sie Kalte Lady Frere'S Stuhl indessen nnr um wenige Schrille überholt, als sie iljrcn Namen nennen hörte und Jruu Barlcr, die treue Zofe der Lady, ihr nacheilte, nm sie zu bitten, umzukehren und zu ihrer Herrin zu kommen. Wünscht Ladn Frcre mich zuiftrechen" fragte Betha. Ja, Fräulein, w.nn Sie so gütig sein wollen. Mylady schickte mich Ihnen sch?n neulich nach, Sie gingen aber so schntll. daß ich Sie nicht einholen konnte.' Hätte der Blitz zu Bettza'Z Fücn ein--geschlagen, so häkle sie nicht übennschler , sein können, sie folgte indessen den Anforderungen der guten Sitte und begab sich zu der Dame. Jhre Zofe sagt mir, da cu nnäz zu sprechen wünschen, gnädige Fra::.- be gann sie im hochmütigsten Tone ; als ihr Blick aber auf die Gestalt im ahrstuhle siel, empfand sie plöklim Mmt Lady Frere sah sehr alt und gebrechlich aus, und die welke Hand, die sie dem jungen Mädchen entgegenstreckte, zitterte hi--iich. .Ja, Fräulein Durant, ick habe fcho, seit einiger Zeit den Wunsch. Sie zu sprechen. hätte ich Ihre Adrejse gewußt, so fföre ich .zu Akkrrgkfommen, Es ist
i;n, iu luic uns zu'ekk aheir sehr, sehr lange." Lange genug, um die Hohlheit dessen, was. die Welt Freundschaft nennt, erken neu zu lernen, Lady Frere und zu ver achten.Ja. ja ! Ich habe Sie aber etwa zu fragen. John ! Enlserne Dich, ich wünsche die Dame allein zusprechen. Geh aus der Hörweite, John, und versuche nicht zu lauschen, die Barker beobachtet Dich." Fräulein Durant ! Sagen Sie mir, waS ist aus unserem Sohne geworden? Warum lauen Sie ihn nicht nach VaronS CiZurt zurück?" .2).'y:ady Mylady !" warf die Bar. Zer ein, wollen Sie nicht lieber warten. bis Sie das Fräulein an einem weniger belebten Orte spreche können i" &it standen nämlich mitten auf der Haupistraße von Buton. Schweig, Barker, und kümmere Dich nm Deine Angelegenheiten versehte L' dy Jrere verdrießlich. Kehren Sie sich nicht an sie, meine Liebe ' Sie ist eine naseweise Person, ich habe sie durch meine Nachsicht verwöhnt. Aber sagen Sie mir die Wahrheit! Warum kehrt unser Ro bert nicht nach BaronS Court zurück? Weshalb befragen Sie mich darüber?versctzke Betha. Ich weiß gar nichts vi)n Herrn Jrere. Ich bin vor Kurzem erst yon Amerika zurückgekehrt, wo ich mich secb Jahre lang aushielt." Di? alte Dame stutzte. Sechs Jahre in .Amerika " wieder holte sie langsam. Warun: arbeitet denn nnser Robert in London wie ein ge wöhnlicher Mann?" Ich wußte gar nicht, daß er in Lon don arbeitet, gnädige Frau. Ich glaubte, daß er mit Ihnen und seinem Bater aus BaronS Eourt ledte. Jedenfalls habe ich
gar keinen Einfluß auf seine Handlungen ! und Bezchluzie." Ach ja ! Den haben Sie den baden Sie da kann ich Ihnen beweisen. Barker.' Wo ist meine Tasche? Gieb mir Noöert's lekten Brief an seinen Pa pa. E ist sehr hart sür uns. Fräulein Duraut wirklich sehr hart der arme Sir Willoughby ist dem Tode nahe und ich bin so alt uns schwach, daß ich ihm keinen Beistand leisten kann, und Robert, seiu einzige Kind, weigert sich heimzukehren und das Alles um Ihretwillen um Ihretwillen.Ich verstehe Sie nicht, Lady Frere' sagte Betha stolz. Wenn Ihr Enkel nickt nach BaronS Court zurückkehren will, so muß er seine Gründe dazu haben, die gehen mich aer ichts an. Ich habe ihn seit meiner Rückkehr nach England nur ein einziges Mal gesehen nnd das war rein durch Zufall." Er hat Sie aber immer geliebt ver sehte Ldy Frere mißtrauisch. Er hat nie ein anderes Weib gelicbt und verI sichert, daß da5 auch niemals aeickeben wird Das geht mich aber nichts an erwi derte Betha scheinbar gleichgiltig, ihr Herz begann aber bei dem bloßen Gedanken schneller zu schlagen. Barker! Wie lange dauert das? WaS wühlst Du denn da umher ? Hörtest Du nicht, daß ich Robert's lehtm Brief zu haben wünsche ?" Ja, Mylady gewiß, Mylady. ab-r wäre eS nicht besser, wenn John Sie erst nach einem weniger belebten Orte sühr te - Barker ! Halte den Mund! Da bist der reine Papagey und wiederholst immer dasselbe! Sie werden doch nicht cbleuFnen wollen, Fräulein Durant, daß unser Robert sich das erste Mal, als er Sie sah, gleich in Sie verliebte !" Ich will durchaus nichts ableugnen, gnädige Frau ! Herr Frere hatte damals wohl eine große Zuneiguug für rnich und wir waren verlobt, bis das Band uns beiden lästig wnrde und wir eö nach ge genseitigem Uebereinkommen lösten. Ich glaubte und hoffte damals, daß er seine Beschäftigung in der Stadt aufgeben und zu seinen Verwandten zurückkehren mx de. Meiner Ansicht nach war das durch au? feine pzssende Stellung sür ihn und ich bin fo unschuldig daran, das; er sie annahm, wie an allem anderen Unrecht, das Sie mir zuzuschreiben belieben, gnä dlgtFrau. Was für Unrecht ? Was schreibe ich Ihnen denn zu ?" fragte Lady Frere ha füg. Sie können unmöglich vergessen ha ben, gnädige Frau, daß Sie, als Herr Frere Sie mit meinem Berufe bekannt machte, zu Frau Matthews herübergefah ren kamen und ihr Ihre Ansichten über meine Person auSsprachen. Ich habe wenigstens nicht vergesien, was sie mir aus dieser Unterredung mittheilte nnd wie ties ich mich dadurch beleidigt fühlte!Ach. ich war damals sehr erregt," rief die Lady, und wir sind nicht verantwort lich sür das, was wir in der Erregung sagen ! Sprach ich aber übereilt, so habe ich schmerzlich dasür gebüßt. Sechs Iah' tt hindurch, meine Liebe ! Sechs lange Jahre hwdurch ist unser Robert von uns getrennt und nur um Ihretwillen l Hier ist sein Brief ! Lesen Sie nur, was er schreibt. Das ist die Antwort aus meine Benachrichtigung, daß wir nach Buton gezogen seien, weil sein armer Vater so krank ist. daß er in der Rahe deö ArzteS bleiben muß. Lesen Sie nur. was Robert daraus er widert Und dabei wies sie mit dem zitternden Finger ans eine Stelle des Briefe?, Betha folgte der Richtung, und laS : Du tadelst mich wegen meiner Abwe scnheit von BaronS Eourt nnd wegen meines Entschlusses mich selbst zu crnäh. ren und schiltst mich pflichtvergeffen nnd unversöbnlich. Ich bin aber keineS von beiden, lieber Batcr. wir betrachten die Verhältnisse nur in verschiedenem Lichte. Vor sechs Jahren verbanntest Du mich aas meinem Vaterhause, weil kh mich weigerte, meine Verlobung mit Fräulein Turant aufzulösen, und da beschloß ich, mich unabhängig von Deinem Willen zu machen und sür mein zukünftiges Werd zu arbeiten. Leider liegt dazu die )!othwen digkcit nicht mehr vor. Unsere Verlobung ist ausgelöst, ich werde aber dessen unge achtet nie eine Andere a!S sie keiratben, weil ich nur sie lieben kann. Deshalb kann ich die Unabhängigkeit, die ich mir errungen habe, nicht ausgeben, um wieder aus BaronS Court der väterlichen Will kür anheim zu fallen. Ich lebe noch immer, so schwach sie auch sein mag, der Hoffnung,, daß ich dereinst mit Fräuknn
2j,m,ui .v'.eoer vereinigt werde. Käme dieseZeit und wäre ich nicht imStande ihr ein behagliches Heim zu bieten, so würde ich die Kindespsticht verfluchen, die mich zu Dir zurückgesührt hätte. Du weißt, daß nur Deine Weigerung, sie als Toch ler zu empfangen den Bruch zwischen uns verursachte. BiZ di Ze Weigerung sich in einen warmen, herlichen Willkommen verwandelt, ziehe ich es vor, in den Diensten der Herren Mac Kinnen zn verbleiben. Das ist ein verständiger, aufrichtiger Brief, der Ihres E.'.kelS würdig ist erseZte B?lha ruhia.
Ader cie erzet-en doch daraus, dav. er , nicht hcilttlehttn will!- fuhr die alte Dau:e klüglich fort. Er weigert sich nach BaronS Eiurt zu kommen, obwshl sein armer Vater sich so unaussprccklich nach ihm sehnt. Seine Anwesenheit ist sür das Gi'.t und die Pachter durchaus nothwendig, denn Sir Willoughby wird täz lich schwächer, und waS nützt eine arme, alle Frau, wie ich ? Wenn Rcbert zu rückkäme, wäre AlleS gut." Was kann ich dazu lhun, Lady Frere?" fragte Betha mit leiser Stimme. Ach, nttine Liebe, schreiben Sie ihmschreiben Sie ihin und sagen Sie ihm, daß es seine Pflicht ist, heimzukehren ; wenn Sie ihm dazu rathen, kommt Ro bert unbedingt. Denken Sie an uns. meine Liebe, an seinen armen Vater und mich. Wir sind alt krank, und schwach und haben nicht mehr lange zu leben. Machen Sie Ihren Einfluß' auf unseren Sohn geltend und führen Sie ihn uns zurück Er sagt hier aber erwiderte Betha, mit ihren Gefühlen kämpsend, daß er nur heimkehren will, wenn Sie mich als Tochter aufnehmen, und da? ilt unmög lich. Mögen Sie ihn denn nicht ?" fragte die Großmutter kläglich. Ach sagen Sie daZ nicht, meine Liebe ! Er ist, trotz sei ner Widerspenstigkeit, ein guter Mensch. und wenn er Sie irgendwie verletzte, so vergeben Sie ihm um unsertwillen' Sie si::d jung und schön und haben wie ich höre, einen großen Ruf alle Welt liegt Ihnen zu Füßen, Sie sind aber nicht au derweiiig verlobt. So versuchen Sie doch, unseren Sohn wieder zu lieben und führen Sie ibn uns zurück." Sie vergessen aber, daß ich Schanspie lerin bin !" sagte Betha. sich doch aufrichtend. Sie sind eine Durant, meine Liebe, und was das Ucbrige anlangz, so hat das nichts zu sagen, wenn Sie unseren Ro bect nur lieben und ihm eine treueLebens gefährtin sein wollen Sie würden sich also nicht scheuen der Welt einzugestehen, daß Ihr Enkel seine Lebensgefährtin von der Bühne gewählt hat?" Ich werde stolzer auf Sie, als auf ir gend elwaS in dcr Welt fein versetzte die arme alte Dame, und Thränen liefen die abgezehrten Wangen herab, weun Sie der gnte Engel unseres HauseZ wer den und meinem Sohne und mir Glück und Frieden wiedergeben wollen So werde ich an Robert schreiben und sehen, was ich bei ihm ausrichte erwi derte Betha, indem sie sich niederbeugte and dlc thränen wegkuöte. L'dy Frere schloß sie innig an ihre Brust. .Kommen Sie ulld seien Sie meine Tochter, Theuerste sagte tle, nnd ver geben Sie mir, wenn meine veralteten Aorurtheile mich verleiteten, mich un freundlich über einen Beruf zu äußern, der dadurch, daß Sie ihm angehören, veredelt ist. Betha S e l w y n a n Robert Frere. Ihre Großmutler begegnete mir jevti auf der Straße und gab mir einen Tyei, Ihres Briefes an Ihren Vater zu lesen. 3ch wußte bis dahin nicht, daßSie nicht nach BaronS Court zurückgekehrt waren und weshalb Sie Ihre Stellung in der Eity nicht aufgeben wollten. Der Ge danke daran und an den Knmmer, den Sie Ihrem armen Vater und JhrerGroß mutter bereiten, beunruhigt mich sehr. WaS kümmern unsere Gefühle die alten Leute, welche nur noch wenige Jahre zu leben haben? Lassen Sie sich erbitten.Robert, kehren Sie heim und nehmen sie ihre recht mäßige Stellung in Ihrem Vaterhause wieder ein. Ich erflehe daS von Ihnen als eine Gunst für mich. Wollen Sie mich noch ferner für eine Sünde verant wortlich machen, an der ich keinen Thei! habe?Robert Frere an Betha S elw y n. Verzeihen Sie, daß ich Ihren Briej erst so spät beantworte, er wurde mir aber in? Ausland nachgeschickt. Als e, mich erreichte, befand ich mich in der Ge sellschafl von Lord Dcöborough und Lady Desborough. Welch ein reizendes We sen ist Ihre Schwester und wie stolz scheint ihr Gemahl aus sie zu sein. Sie spricht unablässig von Ihnen und Ihrer Güte für sie, und in einer vertraulichen Unter Haltung erzählte sie mir auch eine Ge schichte, aus der ich, wenn sie mir auch theilweise verschleiert blieb, doch entnahm, wasSie an jenemMorgen an denStrand geführt. Wenn ich Sie anch immer lieb te, so hat sie meine Liebe noch unendlich gesteigert ! Sie schreiben, Betha, daß Sie meinen. Brief an meinen Vater gelesen haben, Sie kennen also die einzige Bedingung, unter der ich mich .dazu verstehen würde, wieder nach Baronö Court zurückzukehren. ES steht demnach bei Ihnen, ob ich mei nem Vater und meiner Großmutter ihre letzten LebcnZtage so angenehm mache, wie Sie eö wünschen. Schreiben Sie mir nur da? einzige Wort Komm" und Sie werden mich zu Ihren Füßen und in Jh ren Armen sehen, so sch:::ll der Ei!;ug ich Ihnen zuführen rcr:.i.?g." B e t h a 5 e l w y n ,1 w 1 0 k rt i5 r e r e. Komm !" (EndeO A. SCHMIDT'S Buch-und Zeiwngs-Agentur. INo. 113 Groor Strasse 3taapolil. C8i SufttSgi ttbta föniS und xknkttich ttmjt. billig und schön gkbuudeu.
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jrnan rn -2 chn?idt??ei jenseit Im Hofjäger. ..erkc 'nmlich war es in Verlm, daß am 18. Oktober zum Gedächtniß der Schlacht bei Leip.-,:g, welche 181H das Joch der Na Po leoni scheu Herrschaft über Preußen und Deutschland gebrochen hatte, öffentliche Festlichkeiten stattfinde. Der Äetcranenverein bi'elt die seiniae diesmal im Hosjäzer. Ä!ach der großen Mittagstafel sollte noch ein Konzert von Wie'precht bei günstiger Witterung im Karten und zum Schluß Schlachtmusik mit glänzender Illumination folgen, wel chen Genug sich Jedermann für fünf Silbergroschen eriaufen konnte. In dem Saale tafelten, meinentbeils rnii ihren grauen und anderen Familien angebörigen, die allen Herren, welche einst Zeugen gewesen waren. Die Denkmünze oder gar das eiserne Kreuz prangte ihnen an der Brust. Auf ibren Gesichtern ruhte der Abglanz , der Freude und Befriedigung, welche das Fest in dem reich mit LaubSewinden und preußischen Faunen auögeichmücktenNaume-bervorge-rufen hatte. Ein TromveterkorPS spielte von ,eit zu Zeit di alten bekannten patriotischen und Kriegslieder auf und blies eben das von Lützows wilder verwegner Jagd zur Begleitung des allgemeinen Gesanges. Man füllte die Gläser wie dcr, hier mit rothem, dort mit weißem Wein, mit Nebensaft vom alten Rhein, den man sich 1813 in einem gewaltigen Swrnrmarsch wiedererobert, oder von Frankreichs gesegneten Fluren, über welcye sich 1814 und dann noch einmal 1815, nach Waterloo, die deutschen Heere siegreich ergoßen hatten. Dieser rothe Bordeaur war ehrlicher Kampfpreis, der an das Blut der Kameraden mahnte, womit sie Frankreichs Erde geröthet. Auch silbcnöpsige Flaschen mit Champagner trug man schon in Eiskübeln hier und da auf die Tafel. Die Pfropfen knallten lustig, und in den spitzen Kelchgläsern schäumte der feurige Sekt. Ein Helles, immer lauter werdendes Klingen ging über den riesigen Tisch in Hufeiscnform, an dem ein paar Hundert festlich geputzte Leute saßen. Die Augen leuchteten, die Wangen glühten, und in brausendemEhor, begeisterungsvoll, schloß Gesang und Acusik des romantisch aufregenden Lut.'.owlicdes. Das geht uns besonders an !" rief ein behäbiger Herr mit grauen dichten Haaren und kurz geschorenen silberweißen Backen bart, höchst aufgeräumt seiner Nachbar schast am Tische zu. Wir sind hier drei von der Schwarzen Schaar im vorigen Jahre," setzte er nachdenklich hinzu, waren wir noch ihrer fünf." Ein hagerer Herr von vornehmer Haltung, mit durchfurchtem Gesicht unter schneeweißem Haar, der ihm gegenüber saß, nickte ihm zu. Ein anderer, klei' ner und in bescheidener Zurückhaltung ihm zur rechten Seite sitzender Mann mit elnem wächsernen Antlitz, welches immer sinnend erschien und über dem hoch und kühn das dünne, blonde Haar u einer großen Locke gedreht war, ließ em elegisches Lächeln um seinen Mund aufzucken. Herr PraZldent v wendete der Sprechende respektvoll auffordend sich an den Ersteren. - Kurzröckchen!" nannte er traulicher den Anderen und hob zugleich sein vollgefüll tes Glas mit perlendem Champaaner empor. Wir Drei ! Wie alle Jahr, so auch I diesmal aus unseren tapferen -relherrn von Lützow, unter dem wir die wilde Jagd gehalten haben ! Jüngst haben wir ihm ja auch sein Grab mit einem Denkmal geschmückt." Kameradschaftlich stießen sie mit einander an und mit ihnen auch die ihnen zugehörigen Damen, die gnädig ihr graueö Haupt dazu neigende Frau Präsident von Wilken, die ihr gegenüber besindliche muntere Gattin des Toastbringenden, und die junge Tochter desselben, welche neben ihrer Mutter den Platz hatte und des langen Tafeln sichtlich schon überdrüssig war. Noch manches Jahr, wie heut, lieber Beneke!" sagte der Präsident zu dcmGrauköpf mit dem frischen, frohen Gesicht und leerte sein Glas. Daß es wohl bekomme!" lispelte Kunrock und mit höflicher Neigung seines Tollenkopfcs gegen die Damen fügte er binzu: Und dte geehrten Ihrigen mit einbegriffen." Beneke schenkte aus seiner Flasche Champagner die Gläser, auch die seiner zwei ehemaligen Kameraden, von Neuem voll und redelustig hob er wieder an : j Vierunddreißig Jahr sind es her! Das tft eine Zeit, fo u sagen, Herr Präsident! ! Ein Menschenleben! An der Göbrde roch ich zum ersten Mal französisches Pulver i daS war noch vier Wochen vor Leipzig, Sie waren mein Lieutenant, Herr PräsiL . . . 1 C . f. .f . 1 roenr, uno roayryasiig, re ronnren tnem das Herz wann machen, wenn Sie uns Körners neue Lieder vorlasen, Abends beim Wachtfeuer." Geschmeichelt nickte der hagere Weißköpf dazu. Ich war noch ein Milchbart, und Du, Kurzrock, warst gar ein Jüngelchen, dem man nicht zugetraut hätte, daß es all die Strapazen würde ausbalten können. Hast es aber " Doch gethan !" siel Kurzrock in seiner zuvorkommenden Art ein, die er sich in seinem Beruf als Barbier gegenüber seiner vornehmen Kundschaft, angewöhnt hatte, und die so weit ging, daß er ihr die Schlußworte ihrer an ihn gerichtetcn Reden mit merkwürdiger Geschicklichkeit abzufangen und sie selber zu sprechen pflegte. Ja," fuhr Beneke .fort. Hast es doch gekonnt. Und wie wir in Frankreich waren und ich den Lanzenstich ins Bern er halten, da hast Du mir den ersten Ver band angelegt. Das war, so zu -sagen " Keine Kleinigkeit !" Gewiß, keine Kleinigkeit August. Das War viel mehr, so zu sagen, eine Lebensrettung. Altes Haus ! Stoßen wir an ! Zwischen uns " - Bleibt es beim Alten ! Sehr Wohl !" Kurzrock stieß wieder unter der höflichen Berneigung, wie vorher, mit Beneke an; denn er hielt sich auch selbst gegen seine ehemaligen Schul- und Feldka-
meraden streng und sehr förmlich in den Grenzen einer Bescheidenheit, der er aU lerdings eine gewisse Würde zu verleihen' wußte. Beneke wandte sich' wieder gegen Wilken. Dainals und jetzt Herr Präsident, die Zeiten sind doch recbt anders geworden." Leider Gottes, denn t.sser wahrlich nickt, lieber Beneke '." erwiderte Herr von Wilken. Na, das sagt man zwar immer, wenn man alt geworden ist; aber wenn man so hört, was heut die Menschen Alles für nöthig halten, um in einem Staate zufrieden icten zu können, fo kommt Einem dies doch sehr kurios vor." Das geht wie eine ansteckende Krank heit durch die Welt." Und auck wieder vorüber. Anno 1830 ?.ach der Juli-Revolution in Frankreich war'S gerade so, Herr Präsident. Aber daß solche. Freiheits-Jdeen, so zu sagen, immer von Neuem die Köpfe- verdrehen können, auch bei uns, in unserem guten, königlichen Preußen, Las ist mir unbe greiflich." -. M surore, vMnai'-ivnv 0 raruheit bedrohlicher werden, als 1830. Aber bor der Kur' ist mir doch nickt bange.' Wir haben ein festes Staatswesen, ein starkes Königthum, ein herrliches Kriegs Herr daran werden sich die Herren De mokraten und Weltverbesserer die Köpfe mit ihren Phantasereien schon einrennen." Diese Beckerath,diese BinteundEampHausen eö ist doch stark, was sie unserm König für eine Opposition im Vereinigten Landtag zu machen gewagt haben. Es sind doch, so zu sagen, lauter' anständige Leute."
Der Herr Präsident zuckte mit den Ach. seln. Darüber kann man sich nicht wun dem. Nachdem der König sich dazu herbeigelassen hat, einen öffentlichen Land tag hier in Berlin halten zu lassen, konnte es auch an solchen Reden nickt fehlen." Sie nützen doch nichts. Unfer König hat ihnen ja gesagt, was er will und was er nicht will. Das beschriebene Blatt Papicr kriegen sie nicht; Konstitution und so etwas, das kommt in Preußen nicht vor. Giebt's nicht !" Nein, das wäre auch Preußens Uni)rt V-f.' (Fortsetzung folgt.) Feuer-AlarmkQlgliale. 1 Pennsylvania uud Walket. i Hauptquartier tl Feuer Xt pattuitl. Dfl2ttJt und New York. 7 Rodel unk Michigan Strab. S ew Jerf, -Straße und 3cfia4u1rtt 9 Vinston und Rord'Straße. 12 affachufsettl Lve. ah Rb! Str. 15 Delar Str, und Fort Wa,n . II Ners Jerse, und Fort Wayn Anu. 15 Peru Str. und Nafsachufetti 1 Christian ,. und !h Str. 17 Park o. und uer Str. IS Barrsw Ltr. und altt . 19 rcher und Ishn Str. 123 College Ave. und Siebente E:r. 124 Zllabama und Siebente Str. IS ertdia und Siebente Str. I2ö Handel Str.und Lmeoln xe 127 Sukslkllungl.Febäude. 113 Central oe. und Achte tt 131 Alabama und Morrison Lrr 122 obamxton und chte $it. 134 College ve. und Zehnte Str. 135 Hom vt. und Delawar Str 138 Delawan nd Vttchigan Lrr. ' 21 St. Jo tr nah JlUnoi. 2Z Pennsylvania und Pratt Str. 23 R. 5. Sngtae Housk Sechste, naftr .j.i.ic 26 Visftsjvxi und 6t. ftr'r Str. 27 JS'.noi und Rich'.an 33 Pennsvania Str. und Hom Zl , 39 RMftxx! und iett Ctr. L1Z Tenneffe und William Str. 13 Pnnj,Ioanta und Michigan Skr. 21 JllinoiZ und berbert Str. S1 Jndiana v. und Wichtaan Str. 2 eridian nd Walnut Str. 54 kalifomia und Sermsnt Str. 35 Blase und S!e Vrk tr. 55 Jndisna vk. und St. lai? vn 7 Stadt Spital. SS Blase und ord Str. S9 Richigan und Sgt Str 51 Lest nd Salnut Str. L1Z Weft nd ritt Str. 814 SUdent und Hoard Str. 41 Washington, ah Weft Srr. 4? Seißendorf nd Washington St 43 issouri nd New gork Str. 45 vkeridiau und Washington Str. 4 Jllmoik und Ohio tr. 47 Tenneffe und Washington Str, 4S tngan'A Pork Hous. 43 Jndianola. 412 üKtflouri nd varvland Str. 418 VZisftsfixxi nd Wabash tr 415 Ferguson'k Port Housk. 421 I. . W. ound Hous. 423 Jnsan s,lu. 51 I llinvik und VrriS Ltr 62 Jllinoil und Louiftana Str. 63 Wft und ekatt, Str. 54 West und South Str. tt Tennesse und eorgia Str. b7 ridian nd Ra, Str. 55 Radiss v. nd ouii Str. 59 Vadison v. un Dunlo? Str 512 Wft und Siokood Ltr. 515 entu, Lvk. und tni ? 514 Union ua'o orri Str 518 Jllinoil und aasa! S 517 Morril und Daeotah Str. 51 South nah Delawar Str. C2 Pennsylvania und Louiftana Str. 03 Dlaare und JRcIart Str. 64 Oft und RcCarfa Str, 65 Alabama und virgiana Ao. 67 Virginia v. nd Lradsha Str 08 Oft und Eoburn Str. 69 Pennsylvania Str. und adison re. 612 SRcJterna und Doghrt, Str. 71 Virginia Sv. nah Huren Str. 73 Oft und orgia Str. 75 Washington und Venton Str. - 74 ton und Seorgia Str. 75 Forest v. und Pw. 76 Dillon nd Batel Str. 78 Virginia Av. und Dillo. 79 Fletcher Av. nd Dills. 715 Sxrue und Prvsxett Sir. 715 Svgltsh Sv und Laurel Str. 714 Orang und Oliv Str. 715 Shlis und Stecher Str. a -..! -o 3rsf Str. 82 SSashingto nd Delawan Str. 3 Oft nd art Str. 84 Kio tfoxt nd Vavidso St,. S5 Taub'tumin,nftalt. kS ver. Staate rsenal, S? Orintal und Oashlngto tr. SS ?raufängniZ. 512 5!o.8 Schlauch'Hauk, Oft Sashwgtonstraz. 15 artet und- Str. 614 Oht nd Haroey Srr, 91 arzland nah eridian Str. 92 Meridian nnd Seorgia Straße. 1-2-1 Pnoat. Signal. 1-2-1 Und aften iederholt, ziier lärm. S-3 Signal Z2rFurTru. Zwei Schlägt, Feuer au. Drei SchUg, Lruck ad. Lölf Schlage, tt Uhr Mittag.
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&ZZsZ. .t ' - X . . I Eisenbahn -Zeit -Tabelle. Ankunft und Abgang der Eisenbahnzüge in Indianapolis, an und nach Sonn tag. den 16 Dez'br 1853. Cledeland, Celurnbus, Ciscinneti und 3&Ma napeli Eisenbahn (Bee Line.) Abgang: Änkunft: V 5 ffrt i, 4 IS Cm LtLrtt, HSi.10.S3r.ni ndkllsn Sie. 2uir ndekso ftc. lt 0 Ba Tzun5 Sl r 10 10 Cn 8 w t 7 ,0 m n K -r. i . j 'Win . j Hl 8 3 oshen 645.25 N I S et & O(.10c J-3 -tL Lrl V5i?Ia Srightwood Division, 5. S.C.vnd I. gang täglich. 4Sm. - taglich. 6. 20.21 luau vm 10.41 ta 2.iu 9tn ....... 509ha - ttgli$. 5. K 0 13J25Rn tifilich. b.m 45 Ka taaus.io.' PUtbg, Ewei:ati St. Lsnts Eiseubaha noaf3a ich ee iulß enom Sonnt. 9.i2 Lr. v PW e9 r täglich 11.37 Cm tt S) vi aus. J&IPS? S.27 T.a 5kv PL V kltagi'ch IQ&Xm Da!n Qt aus. 9s tiallch 4J22 Cm VE OttlS camenSonnt.m.42 Bat 9t7)KcC8ug. Sonntag 3.57 Kst VVWvP ; glich 10.. 4.52 a Danton rc4g Sonntag) 4.52 Cm sonntags t0.23 Cat Chicago Eoart fcia Kokorao. htcag Schnell lugtög. 11.09 92m Chicago lx:ej.lv.44?.m Ind' Leu. Schnell,... .u fcw Jndxl'g Lsu. 9xvxti 5J4 Xb kerre Haute, Vaudalia & ZtXeuli Eisenbahn. KaUXrai .... 7.15 Bai Schnellzug 3 53va Tag 9p, 9 11 55 I atl nd cr...lm Tern Haut ee. 4.i,Tag rxreß.... 5.10 Paeifte er 1U.45 atl und Ucc. 4.4S Cwewnatt, Jndlauapoli, Ct. Louis u. Chicago tzenva;n. innanan ivij:on. ckLouilv. .3 8. 4.03 Cm Äcc.ll.O.ltm .ndianap 9.er. ll.l m 'rue Sxx. Weftern 9s.... 5 00 ö. St 5 a tfijltchlu cc.lO.Sf.a ineinnatt C.S9IP( 3. 45 ?! VLM mc. er Chicago Division. C0 X url 3l. 6.i5Lm Cbtc 5 Lou F L. täglich e e u.. 3.35 m Lsfaett, cc ..lv.40 t&ttiiliC. 8.10 Slrn hicazo Uail ..1.45 3im eftern Cj 5.15 (8 8 täglich I r c 11.2a Nm Elncinnalt Lee. 6 35 9! Jesserfondllle, vtadison und ZndlövapoNs Eisenbahn. kd 9 tilg. 6.. 4X9 1 JdadNail. 9.44 fsm 8 ad ee... 7t ' JnozedtcerUgii 1 f Ind &Ra ail 5 49 m I K Fi Sr. 55 moend r p tag. 6. m ta tagiaLg Wabash, St. Loui, & Pacific. Detkhie Nail 7.1t Cm tScXQt 2.CI m ht5Zich l5r cö 11.29 z?m hl Qstig 7Sim 20l tr .lv.3S fc et u fth Rail. 6.0 Si Indiaua, Blosmtngion dWeftern Clseubah Pae ru Vkail.. 7im Han Ter FLce 5 l'J m ErawZordv.Ak. Stm Bv 51Sr tZgil.1 S!m Eaftern & Sz, tägliÄ 3Mfia ine Cptc lOi ÄJUnticiM. S.1S A St. Loui DivisZou. VkorsieldLce... t.su am , chr t Z 55 Mi Wall u Tag.r. 8.05 vm i'tail u Tag tSi. 6 m acht r 115m j vioresild tc. 6.1U ?: Oesil'che Division. Ol.Srail....4.2 m I Pacisie Srrreß... 7ZBm Tgl cxrei....N.m I lg zzm tl:nttt p.... 6 4sNm i Weftern Sl, .... 4öm Indianapolis und St. Lon Eisenbahn. rag rxitj, e e. V S? tSg Uialich 7.10 Cm oft u St L Ox. 6.30919 Local Paffenger. 9 5"a Da,retöz: S.Zm Andianavoli e 3.15N CC St d öl täglich 1 u cc.ll. 10 Km Cu:cinuali,HämittoZcZndiLnapolikeistnbahn. Jdp StLoui, 4.ir. m I onrttlptCif.ee 8 30 Ctt onnerv:lleee 4.-0 9la Mail. llO Ca Zndxl u St. L 6.40 5lo I ?indr u Si8ouili0.4a Gin., D.T.N.Il vBm , C nrir.net. See 5.C0 ?!m Ip.dianapeli nnd Vincenneg Eisenbahn. Bail air j 7.0 Str I Ctnannel A..l0 31 tjn ineenne ee . 3."9 , Weil atroC. 4 Ö er Loaisville,Nkiv Zttbany & Chzcago.-Zttr.Line. bicag rtgl..l.lOm I Cd cazo .-x.tgl.. 3.1VV Nonon ce 5.0-tfia 1 VZonon e . lO.ZvL ich it? hicag. (5tt9 d Shi?. k Mail 11.4!Km CUiBU. 4XJC3in K2g mit r. . Lkhnseel-?o mit Schlaf.öbage. ttx.Psrr,r. tt .8LIALc!W:,zr., ßnropäZslZts Zttkasso - Geschäft ! Cinolnnatl. Vollmachten ach Deutschland, Oesterreich und der Schwill gefertigt. konsularische eglaubigungkn bes?rg Erbschaften u. s. . xromxt und sicher eivkasstrt. WeHsekund FoflauszatZlnngen an end sich in Jndianaxvli an : ?KiI!p Ksppaport, N. 120 Oft Aarhlard Sltap.
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