Indiana Tribüne, Volume 7, Number 165, Indianapolis, Marion County, 4 March 1884 — Page 3
Politische Anllindigungcll
Für Sheriff, Marion County: Jameö N. Noß, uni,rorf,n Ux Entseidung der paolüamschen ConntyConventio. Für Sheriff: Wm. O. Patterson, untenoontn der ntscheliBni der PubManisch S!sOtatton.Egnvnrin. , FürSheriff : Henry H. Beville, untcm9rfn der Entscheidung der publi:nif$tt ounty Eonvention. 13. Ä?itl 13b. Für Anwalt von Mario und Hen briete County : Charles F. Nobbins, unterworfen der Entschetbunz der rexubliksnischen Nminattoni?Eonentton, Für Anwalt von Marion und Henbriet County. W. N. Harding. unterrvorsen der Entscheidung NominttisnZ'Eonoenttsn. der rexublttanischtn Germania arten, N.'W.-tzcke Atarket n. Noblestr. Hübsches Lokal, Ausgezekchuete Getränke, nter Luucö, Aufmerksame Bedieuung. Um zahlreichen Zuspruch bittet tfeinricli Iseinann. ir garantiren, daß alle 'Waaren, welche aus unern StoreS bezogen werdsn, 'Ser Qualität und so billig e irgeudwo soust sind. Zinn dem nicht so ist, so 'Nge wan dieWaarcn zurück i& das Geld wird zurückerättet. . Ilmil Mueller, 200 Ost Washington Straße. 330 Bellefontaine Straße. 8 g der herannahenden Mattensatsoa ..eicd mei ichhalti Lager der schönsten .Sostüme. SlnzUz werden ,u billigen ' in hiesiger Stadt der Umgebung leihweise e. Neu Anzüge werden ms Bestellung gt. Zahlreich ni Zuspruch sieht entgegen ITrnii Mi. Oraurnann, 0. 103 Süd 3HinoiJ Straße. Rail Road Hat Storo, Herbst-Hüte ? ?! e u e st e r Fa c s n soeben a n g t kommen. Billige Preise! Gute Bedienung ! Man besichtige die große Auswahl von Herren-u.Kllalicn-HUtcll. Zlo. 76 jl MasSiu g on Str. Kinderwagen, Vogelkäfige, siorvwaaren n. Bürsten, in größter Auswahl und zu den billigsten Preisen, empfehlen Qhas. Mayer &0o. 20 und 31 est Washington Straßc. Court House $um - av von Rudolph Böttcher Vs. U7 Sst WasYingtonstr. Johnston .ntl Bennett, 62 Ost Washington Str. Oesen, Kncheuoesen, Simse und
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Storni rn K l r e e R a r r t. lFortsetzung.) .Tausend Dank,' liebe kleine chivester, bajj Du mehr aus meinen 15 auf Deinen eigenen Ruf bedacht bist ! Ich will mich so gut als möglich veryüllen, Linda, aber ich muß ihm die Briese durchaus selbst ab fordern. Wenn Claverton sehen wird, das Du die Schwester von Elisabeth Se! nizn bist, so wird er es doch vielleicht g? lathener sinken, der Möglichkeit einer 5 senttichen Bloßstellung seine schändlichen VettagenS, die mir ein Leichtes wäre, auszuweichen." Jii nmjs, daß Du meine Schwester bist, schien aber ein Zusammentreffen mit Dir vermeiden zu wollen," sagte Lmda, .denn ich bat so oft, doch einmal Nach mittags zu un? zu kommen, er thut es aber nie." 18. Linda kehrte leichten Herzens von die ser Unterredung heim und war srst überzeugt, daß es ihrer Schwester gelingen würde, das Gespinnst zu entwirren,' in das sie sich verwickelt hatte. Betha verhüllte ihre Gestalt in ein schwarzes Kleid und begab stch zu Fuß nach Claverton's Wohnung. Als sie aber an ihrem Bestimmungsort anlangte, sank ihr gämlich der Muth. Sie stieg mit todeöbleichem Antli die Stufen hinan und zog die Klingel, die sich unter dem Namen Gervase Claver ton befand. Sein Diener erschien, der entschieden auf ihr Kommen vorbereitet war, denn er öffnete fast, bevor sie eine Frage nach seinemherrn gestammelt hatte, schon eine Thür im Erdgeschoß und führte sie in ein Gemach, das Ijnlb (Speisezimmer, halb Bibliothek war und sichtlich von einem Manne von Geschmack eingerichtet wurde. Betha war zu erregt, um ihre Umgebung besonder zu beachten. Mein theures KmV begann der Herr vertraulich, .ich errathe den Grund, der mir diese Ehre verschafft, und bin ganz gerührt, daß Du mir selbst die frohe Botschaft bringst." Ich bin nicht Linda Durant, Herr Claverton," versetzte sie mit leiser Stirn me und gesenktem Haupte. Der Herr schrak sichtlich zusammen. Wer sind Sie denn, in deö Teufels verzeihen Sie in aller Welt V Ich bin ihre Schwester, die Schauspielerin Elisabeth Selwyn!" entgegnete Betha, ihren Schleier und ihre Augen gleichzeitig erhebend. Als sie Claverton'SÄntlitz aber erblickte, hatte sie das Gefühl, als ob sie ein jäher Schlag getroffen. Jeder Blutstropfen in ihr schien sich zu regen. Es stürzte ihr wie ein glühender Strom nach Kopf und Augen und zog sich dann langsam zurück, um sich wie ein flüssiges Eis um ihr Herz zu legen. Sie wollte sprechen, vermochte aber kein Wort hervorzubringen. Ihre Zunge war wie geschwollen und ihr Gaumen rauh und trocken. Sie war nur im Stande, ihn streng und fest anzusehen und einen Laut hervorzubringen, der halb ein Schrei des Entsetzens und halb ein Klageton war. Denn der Mann, der vor ihr stand, war der Schauspieler Geoffrey Clifford, Mattie Levisvn'S Entführer und ihrer Schweper und ihr eigener Liebhaber ! Und Betha fühlte sich über alle Beschreibung gedemüthigt und beschämt, daß dem so war. Meine liebe Betha," sagte er freundlich und ging mit ausgestreckter Hand auf sie zu. Ist e3 möglich, daß wir uns hier wiedersehen. Wie erfreut und beglückt mich das ! Ich hätte längst bei Ihnen vorgesprochen, um Ihnen Glück zu Ihren außerordentlichen Erfolgen zu wünschen, aber ich fürchtete, daß Sie sich der schönen Zeit, die wir zusammen am alten Mark-borough-Theater verlebten, nicht mehr erinnerten. Sie wich aber vor der dargereichten Hand zurück, als wäre e5 eine Schlange, die sie stechen konnte. Sie sind also Gervaje Claverton," sagte sie langsam, aber merkwürdig deutlich, Sie sind der Mann, der meiner Schwester Linda Durant den Hof machte und tie bewog, allein und ohne Wissen ihrer Eltern Zusammenkünste mit Ihnen zu haben !' Der verächtliche Ton, in dem sie diese Worte sprach, brachte selbst Claverton aus seinem Gleichmuth und er sagte, indem er sichtlich die Farbe wechselte : Und warum nicht ? Wenn eine junge schöne Dame, wie Linda Durant, sich herabläßt, eiuem unwürdigen Gegenstände, wie mir, ihre Gunst zuzuwenden, soll ich mich dann etwa ihrer liebenswürdigen Gunst wiedersetzen ? ' linb 2ie li'iißteii, daß sie meineSchwefz ';Km bitter. .,V fvt,) (? später nicht gleich i.:?rij-:'.' er. i:? werden sich erinnern, daß ich Sie immer nur unter dem Na men Selwun kannte. Hätte es aber an der Sache etwas geändert, wenn dem auch nicht so war, Betha Obwohl Sie es mir nicht glauben werden, versichere ich Sie doch, daß ich eines Abends in einem Wohnzimmer des alten Henderson meinen Todesstoß empfing, und seitdem war tö mir ganz gleichgiltig, was mir in denWeg kam, so lange diejenige nur darauf ein ging, mir das schwache Vergnügen zu gewähren, was die Schmeicheleien thörichter Weiber bieten können." Und aus diesem ehrenvollen Grunde überredeten Sie denn auch wohl meine unglückliche Freundin Mattie Levisou, aus dem Hause ihres Gatten zn fliehen sagte Betba, und verließen sie dann, so daß sie sich von ihrer Hände Arbeit ernähren oder HungerZ sterben mußte Ihnen galt das gleich." Wer sagte Ihnen da? ?" fragte er erregt. Ich erfuhr es anS Mattie's eigenem Munde. Ich kam heute nur hierher, um -die Briefe, die sie Ihnen thörichterweise schrieb, und ich werde nicht eher von der Stelle gehen, bis sie sich in meinem Besifc befinden!Und wenn ich mich nun als Ehrenmann weigerte, die an mich gerichteten Briefe einer jungen Dame auözuliesern, wie dann?- fragte er mit erkünstelter Gleichglltlgtelt. Wie dann?- wiederholteBetha. Nun, so gehe ich jofort von hier zu ihremBräu-
ngam, Lord Desborough. und sage ihm, welches Spiel Sie mit )c.mx zukünftigen Gemahlin getrieben kV?.i." DaS wird wohl kaum geschehen höhnte Claverton. Nicht? Ss kennen Sie weder mich, noch Linda, noch Lord Desborough. wenn Sie da? sagen. Meine Schwester hat ge!bt, lein Geheimniß mehr vor ihrem Herlobten zu haben, und hat mich ermächtigt, in Betreff ihrer ganz nach meinem Ermeffen zu handeln. Der einzige Unterschied ist nur der, daß. wenn Sie mir die Briefe, meine Schwester sagt, es seien deren dreiunddreißig in Ihre Besitze, jetzt ausliefern, ich sie hier sofort vor I-)-ren Augen verbrenne. Weigern Sie sich das zu thun, ss wicd man Sie zwingen, sie meinem Äater. dem Major Duranr, zu übergeben, und er und Lo,o Desbo rough werden sie lesen und daraus die gan;e Größe Idres ehrlosen Betragens gegen meine Schwester ermessen. Erwa-. gen Sie also, was für Sie das Beste ist.' Um dabei an Linda oder an mich zu denken. sind Sie zu selbstsüchtig." 3ie sprechen ohne Ueberlegung. Betha. iZür ein freundliches Wort oder einen freundlichen Blick von Ihnen thäte ich noch viel mehr." Sie werden es indessen ohne Eines von Beiden thun müssen, 5)err Claver' ton." Wirklich ? Es berührt mich wunderbar, von Ihren Lippen etwas wie eine Drohung zu vernehmen. WaZ war ich sür ein Thor, jemals an Ihre Liebe zu glauben !" .Und doch liebte ich Sie rief sie bit ter aus, liebte Sie, wie ich nie zuvsr und nie nachher einenMann geliebt habe! Wiese Liebe ist aber längst erloschen. Ich konnte nicht sür einen ehrlosen Menschen leben und weinen und beten, und Sie besudelten Ihren Namen, als Sie jenes unglückliche Weib beredeten, sich sür Sie zu opfern. Konnten Sie sich denn nicht mit der Zerstörung eine Menschenlebens begr.ügen, Geoffrey Clifford? Reichte es denn nicht aus, wenn Sie den Frieden eines Hauses untergruben, mußten Sie noch ein zweites Opfer auf demselben Wege des Elends und Verbrechens zu Grunde zu richten versuchen V Nein nein, Betha ! Ich schwöre Ihnen zuGott, daß ich mitJhrerSchwester weiter leine böse Absicht hatte, als mir ein Dasein zu erheitern, .das mir nicht als eine Last ist. Dasselbe Gefühl, das mich bewog, meinen Namen zu wechseln und zur Bühne zn gehen, veranlaßte mich auch zur der ziellosen Liebelei mit Linda das unablässige Verlangen nach Ausregung und Abwechselung, das ich im Einerlei des Alltagslebens nicht zu stillen vermag." Und diesem Verlangen opferten Sie den Nuf und die Reinheit eine? Mäd chens. wie meine Schwester ja selbst ihre Tugend würde Ihnen nicht heilig
gemein ;in, wenn Die Geiegenum hre Wiinjuic begünstigt hatte !" . ie 'beurtheilen mich zu hart, Betfca : Wenn ich das annehmen soll, so ge ten Sie mir ihre Briefe zurück und ver sprechen Sie mir, nie wieder ihren Weg zu kreuzen." Und was versprechen ?ie mir dage gen?" Das werde ich Ihnen sagen, wenn ich die Briefe habe." Claverton erwog schon seit einigen Angenbliöen die Rathsamkeit dieses SchritUS. Er kannte Betha Selywn'S Ent schlossenheit von früher und sagte sich, daß sie ihr Wort haltet! werde. Im Ganzen schien eS ihm doch günstiger in ihre, als in die Hand ihres BaterS zu fallen. Bedenken Sie aber wohl, daß ich einen Lohn fordern werde !" sagte er, indem er einen Schreibtisch ausschloß und ein Päckchen Briese aus den Tisch legte. Betha sah sie durch und zählte sie ha stig. Sie waren eZ alle zweiunddreißig an der Zahl und nnzweifelhast von Linda geschrieben. Geben Sie mir etwa, um sie zn verbrennen sagte sie in fieberischer Eile. Er zündete einen Wachsflock an, sie . kniete vor dem leeren Kamin nieder, j brannte einen Bogen nach dem andern an und beobachtete mit gierigen Blicken, wie sie sich verzehrten, bis nichts als ein Häuschen Asche mehr übrig war. Dann erhob sie sich mit einem tiefen Seufzer der Erleichterung nnd wendete sich der Thür zu. Halt-Halt " rief Claverton eifrig. Was gedenken Sie mir als Entschädi gung dafür zu geben V Sie wendete sich auf der Thür schwelle um und blickte ihn sehr traurig, sehr milde, aber sehr cutschlosien an. Es bleibt sür ein Weib immer schwer, dem jenigen ein letztes Lebewohl zu sagen, den sie dereinst geliebt, sei cr auch nichts mehr, als elender Staub in ihren Augen. .Ihre GcZälligkeit soll durch meine Schonung belohnt werden, Herr Clavertan sagte sie. Von dieser Stunde ab Zoll Ihnen der Anblick eine? Weibes erspart bleiben, das immer noch Mattie Levison's Freundin ist und Sie nie in einem anderen Lichte, als dem des ZerflörerS ihres LevensglückeS betrachten kann Damit verschwand sie ruhig und erreichte sehr erregt, aber siegesbewußt, die Straße. Jetzt konnte sie wieder srei athmen, sie hatte ihre Aufgabe gelöst und Linda und Desborough sollten sich nun des ErsokgeZ freuen. Ihre Wangen glühten vor Erregung, ihre Blicke waren verschleiert und die frische Luft blies ihr vom Flusse her inö Antlitz nnd gab ihr ein Gesnhl der Betäubung. Sie blieb einen Augenblick mit zurückgeschlagenem Schleier vor der Thür stehen und sah die Straße hinauf und hinab, um zu überlegen, welchen Weg sie nachdem Strande einschlagen sollte, als sie plötzlich Schritte hinter sich auf dem Pflaster vernahm und ein au-? de:n Nebcnhause kommender Herr an ihr vorüberging. Betha erröthete tief, als sein Blick sie traf, und eilte dann, mit dem Ausrns : Rob, Rob ! Erkennen Sie mich denn nicht ? Ach, wie freue ich mich Sie zu sehen !" auf ihn zu. VJ. t-r: 1'c im vtüg noinr .'tl!5S,5tttzer, daß ihr alter Freund Rob vor ihr stand. Als ihre Stimme Roberts Ohr traf, stieg ihm da? Blut inö Gesicht und seine Augen strahlten. Betha !" entgeanete er. als ihre Hände sich zum vertraulichen Gruße vereinten. Wie konnte ich denken Ihnen hier zu be gegnen !
a erinnerte sie sich erst, wo sie war, und erröthete tief. Warum haben Sie mich denn nie ausgesucht ?' fragte sie vorwurfsvoll. Weil weil " stammelte er. Wahrscheinlich, weil Sie mich ganz vergeffen hatten sagte Betha mit erkünstelte m Lachen. .Daö nicht!" versetzte er. Wie wäre das möglich, wo ganz London Ihren Namen nennt ! Nehmen Sie lieber an, daß meine Bescheidenheit mich abhielt Jr,re besetzte Zeit für meine unbedeutende Perion in Anspruch zu nehmen .Was führt Sie hierher ? ' fragte Nobert darauf. Ws wollen Sie hin ? Gerade Sie hatte ich in diesem Stadt theil nie zu treffen gedacht ! Sie kamen doch nicht hier aus Nr. 11 V Betha fühlte den Vorwurf, der in seinen ernsten Fragen lag, versuchte aber
sich darüber hinwegzusetzen. Ja, Sie sehen ja, daß ich aus Nr. 11 kam versetzte sie kurz. Ich hatte dort etwas zu thun, was ich keinem Anderen übertragen konnte." Hoffentlich aber doch nicht mit Herrn Claverton," sagte Robert leise. Ich sehe zwar nicht ein, mit welchem Rechte Sie mich darüber befragen, Rob, aber ich brauche mich meines Vorhaben? durchaus nicht zu schämen. Allerdings i.i) eine Unterredung mit jenem Manne. Was ist dabei? Ist er denn nicht ein Gentleman V In den Augen der Welt wahrscheinlich '." entgegnete Robert traurig. Ich weiß aber, vajj er derselbe ist, der unter dem Namen Clifford" mit Ihnen zu sammen spielte und mit Ihrer hübschen Freundin, Iran Levison, davonlief." Betha fühlte, daß sie in eine Falle gerathen war. Vielleicht waren es ihre Angelegen heiten, die mich zu ihm führten!" sagte sie. Nehmen Sie lieber an, daß ich etwas Gutes als etwas BöieS that, Rob !" Ich nehme von Ihnen stets daS Beste an, Betha ! Die Sitten mögen in Amerika aber anders sein, als in England. Hier hält man eS nicht sür schicklich, daß eine Dame einen Herrn in seiner J'.'.nggesellenwohnung aussucht!" Sie müssen aber bedenken, daß ich keine Dame" bin!" entgegnete Betha scharf. Nach den Begriffen Ihrer Großmutter bin ich nur eine gemeine Schauspielerin Sagte sie das ? Das habe ich nie von ihr gehört. Jedenfalls werden Sie nicht annehmen, daß ich die Ansicht theile. Aber wir wollen nach einer so langjährigen Trennung nicht miteinander streiten, Betha !" Ich habe auch ganz und gar kein Verlangen danach erwiderte das junge Mädchen mit gebrochener Stimme. Sie waren derjenige, der anfing. Rob! Aber nun werden Sie mich doch besuchen, Rob? Se hatte ihm ihre Adresse gegeben und sie waren während dieser Unterhaltung langsam nach Piccadilly zurückgegangen. AIS Betha die letztere Frage an ihn richtete, befanden sie sich fast dem Hotel gegenüber. Kommen Sie mit hinauf und ruhen Sie sich ein wenig," bat sie. Ich habe Sie noch so Vieles über ChapmanS und die Bewohner von Black AbbottS zu fra gen." Robert schien ihren EnthutlaSmuS aber nicht zu theilen. Er ließ traurig den Kops Haugen und bliate rathlos drern. Das werde ich lieber nicht, Betha, aber ich bin Ihnen sür Ihre Aufforderung sehr dankbar. Ich habe nur über sehr wenig Zeit zu versügen und muß nach Hause eilen. Ueberdies war war ich von je her ein schroffer gerader Mensch, der nicht in die Gesellschaft von Herrn Gervase Claverton und Ihrer übrigen Freunde paßt." Der ist nicht mein Freund !" rief Äetya verächtlich aus. Robert Frere schenkte dieser Vcrsiche rung aber keine Beachtung. Leben Sie wohl !" sagte er, als sie an der Thür des Hotels angelangt waren und dort noch einen Augenblick rasteten. Ich wem nicht, ob ich mich darüber freu en oder ob ich bedauern soll, daß ich Sie heute Morgen traf, Betha! Wir sind ehr, sehr alte Freunde und ste werden e5 mir hoffentlich nicht übel nehmen, wenn ich wie ejiz. Bruder zu. Ihnen spreche. Seien Sie m Ihrem Thun und Treiben und mit Ihrem Umgange in London sehr vorsichtig. ES ist eme große, undank bare, tadelsüchtige Stadt und Sie sind viel zn sehr der Zielpunkt aller Blicke, als daß Sie ihnen Sand in die Augen zu streuen vermöchten. Gott behüte Sie ! Gott behüte Siel" Und nachdem er ihr die Hand so hestig gedrückt hatte, daß diese sie schmerzte, zog Robert Frere sich den Hut über die Augen und ging hastig dnselben Weg, den sie gekommen waren, zi rück, während Betha im vollsten Erstaun n vor der Thüre stchen blieb. DaS war für die iunae schöne Schau-
spielerin, die in bciji letzten pch Jahren von ihren männlichen Bekanurr fast vergöttert worden war, eine neue Art der Behandlung. Robert, der sonst ihre Schuhriemen anzubeten pflegte, hatte e3 nicht nur abgelehnt, sie zu besuchen, sondern sie auch noch zur Verantwortung gezogen, daß sie ihren Ruf nicht sorgfältig genug wahrte ! Betha ging nach Primrose Hill um Linda mitzutheilen, daß ihr Unternehmen geglückt sei, und als sie die warmen Küsse ihrrr Schwester auf ihrer Wange fühlte und sich von ihr, aus Dankbarkeit, bei tausend süßen Schmeichelnamen nennen hörte, freute sie sich des Lohnes, den sie für ihr Wagniß geerntet, und vergaß ihre Unannehmlichkeit mit Robert Frere. Sie fand Frau Durant und ihreStieftochter bei der wichtigen Beschäftigung, die Ausstattung auszusuchen, und unfähig über irgend etwas anderes als Stoffe, Muster und Besätze zu sprechen. Die Hochzeit war für den nächsten Monat anberaumt, es war also gerade nur noch Zeit, um alles Erforderliche für den großen Tag zu beschaffen. Am dritten August !" seufzte Linda. ..Jlst daS nicht erschrecklich nahe? Du wirst doch aber meine erste Brautjungfer sein, nicht wahr, liebe Betha ? Ich habe Mama erklärt, daß ich mich nicht trauen lasse, wenn Du nicht zugegen bist Gewiß, Linda, weroe ich zugegen sein, daS heißt, unter einer Bedingung sagte Betha, sie bei Seite ziehend. Und welche iü da V
..Du soust mir nur da? Versprechen Iren, das Du mir gestern gabst, Lord
U De? dorough vor Eurer Verheiratung die ganze Geschichte mit Claverton zu erzähUn." Gewiß werde ich das, Betha ich verspreche eö Dir ja sowie sich die Gelegeuheit dazu findet. Hoffentlich glaubst Du doch meiner Versicherung?" Ja .mein Lieb. Je länger man aber eine unangenehme Aufgaöe verschiebt, je schwieriger wird ihre Lösung. Du kannft es möglicherweise noch wochenlang hin ausschieden, ohne eine günstigere Gelegenheit zu finden, als augenblicklich. Ich sah Lord Desborough, als ich kam, in die Bibliothek gehen. Komm nun gleich mit mir und laß uns ihm sofort Alles sagen Ach, was bist Du sür ein Quälaew!' Jagte Linda und machte ein so besorgte? Besicht, al wäre Lord Desborough wirkach ein Zahnarzt. .Warum kann es enn nicht in der nächsten Woche geschejtn?" Weil es heute sein muß," eutgegnett öetha fest und zog sie mit sich nach dem öibliothekzimmer fort. Als sie dieses betraten, erschrak Lord Desborough über ihre Erscheinung, denn u sahen Beide bleich und verstört aus. WaZ giebt's?" fragte er. Ist Lina unwohl ?" Nein, Lord Desborough," versetzte Letha und versuchte zu läckeln. .Linda zat sich nie wohler befunden, denn sie lommr, um Ihnen eine kleine Beichte abzulegen, die tie, wie ich ihr in Ihrem NaJicn versprach, in Ihren Augen erheben und nicht erniedrigen wird." Eine Beichte?" wiederholte eine öordschaft höchstersiauut. Ehe Linda Sie kennen lernte, Mylord, hatte sie ein thörichtes LiebesverMt iiin mit einem Herrn, dejsen Namen Sie ziohl nicht zu wissen verlangen werden, ilnd während dessen wechselte sie verschie öene Briese mit ihm. Es lag von beiden Seiten nie eine ernste Absicht vor. Der betreffende Herr hat meinerSchwester ihre Briefe zurückgegeben und wir haben sie vernichtet, und selbstredend ist fortan jede Lerbindung zwischen ihnen abgebrochen. Ich war aber der Ansicht und Linda cheilte sie daß es nicht ganz recht'chassen gehandelt sei', wenn sie Ihr Weib vürde, bevor sie Sie von diesem Umstände Kenntniß gesetzt hat, und deshalb kamen vir, um es Ihnen zn sagen. Zürnen Sie hr nicht darüber, Lord Desborough. Sie ist sehr juug und war sehr unbesonren, aber ich kann Sie versichern, daß ihr öerz bei der Sacke nicht gelitten hat. Ich zlaube nicht, daß sie den Mann je liebte, t Seine Schönheit und Bewunderung für ff4it fl in " 11 UtlltVlillt ll 111(1, Der kleine Vicomte war während Becha's Erzählung auf seinem Stuhle hin und her gerückt und sah sehr betreten und nißvergnügt au?. Als diese aber geendct hatte, ergriff er Linda'S beide eiskalte Q'dnUj Ist die Ansicht Deiner Schwester die richtige, Linda, oder liebtest Du jenen Mann? Nein, Desborough ! Zuerst vielleicht .'in wenig, aber nickt mehr seit seit " Seit wann ?" - Ich konnte ihn nicht lieben, als ich sah, )aß er selbstsüchtig, falsch und nur aus sich dacht war." Und bin ich etwa unch salsch und selbstsüchtig, daß Du mich nicht lieben kannst, obwohl Du mein Weib werden willst?' sragte der Vicomte in schmerzlichem Tone. Ach Desborough, sage das nicht ! Ich glaubte, daß Du mir zürnen würdest, aber Betha meinte, wenn ds auch wirklich der Fall wäre, müßte ich es geduldig als Strafe für meine Unbesonnenheit ertragen. Und ich dachte, ich wollte Dir lieber Alles lieber die volle Wahrheit wie schwer eZ mir auch würde, sagen, denn ich würde mich dann glücklicher und der Liebe meiner Schwester würdiger sühlen. Ich liebe Dich jetzt wirklich ein wenig, glaube mir, das war aber nicht der Fall, als ich Deinen Antrag annahm. Da dachte ich an nichts weiter, als an Deinen Titel, Deinen Reichthum und die Aussicht, Aicomteffe zu werden. Und ich erzählte Betha bei unserem ersten Begegnen, daß Dn ein wunderlicher Kauz, ein naseweiser Mensch und und ein Dummkopf seiest," gestand Linda inThra nen ausbrechend. Aber eigentlich dachte ich das gar nicht nnd bereue es nun sehr Und jetzt, Betha, schließe mich in Deine Arme und küsse mich, denn nun wird er mich nimmermehr heirathen,und dann ha be ich bis an mein Lebensende Niemand außer Dir, der mich liebt," schloß Linda und warf sich ihrer Schwester an die Brust. Mein theures, braves Kind," sagte Betha, indem sie das dunkle Lockenköpfchen, das an ihrer Schulter ruhte, liebreich küßte. Wenn Lord Desborough Dich für diese schwere Beichte nicht um so lieber hat, so weiß er wahren Muth und Ausrichtigkeit und Ehrenhaftigkeit nicht nach (Gebühr zu schätzen." ' Fortsetzung folgt.) Aufruf ! Litzel Ursula, geb. Holland vanKZuZmarshausen, Bayern. Litzkl Georg, von ZuSmarlhausen, Bayern. Holland Sertrand, on ZuSmarlhausen, Bauern. (Suggenheimer, Max, von Regensburg, Bayern. Heimbrand Johanna, on Regensburg, Bayer. Stähle Johann. 0 Ztswingen, Bayern. Hettinger 3ii. Michael, von Kerchingen, Baden. Beck Michael, von Hugsmeier, Baden. Lichtenberger Jchann, von Diedetheim, Baden. Weber Bernhard, von UenSbach, Baden, rast Philipp Jacob, von Dossenheim. Baden. Höß Lndreas, von OtterSroeier, Baden. Zridolin Jacob, von GranmetterSbach, Baden, lbiez Josef, von Unteralpfen, Baden. Kohler Rosina, geb. Aientz von Oppenan, Baden. Braun With. on Oppenan. Bade. Rieser Alois, von Ältschweier, Baden. Stricker Carolina, geb. Beil, von Baden, Baden. Walter Gebrüder, on Rauenbera, Baden. Reinschmidt. Skschrotster, von Lühlettkal, Baden. Berbltnger Karl von Karlsruhe. Baden. Bark arl, on Karlsruhe, Baden. Die Obengenannten wolle sich wegen Erbschaft!' Angelegenheiten wenden an Herrn Flillip Rappaport, 120 Oft Maryland Straße, Indianapolis, Ind. 1E. lMettz' MsM-KOdm Ko. 315 Massachusetts Vdenne. Krischet gutes leisch tu jeder P.eit. Tute Wärst, Schweine schmalz,. 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Aba.51ndtanavl'!4:22vm t 10:42 P 4:523im 6:41 . 7:13 8:57 . 9:00 . 9:53 . 11-.13 . 12:428m 4:39 8:03 , 6:17 . 53L7N 6:13. 6:53. nk.anlb'aStt? 6:29 13:5SM Sttchmoni nt .... 6:53 , 8:57 . 8:18 9:56 . 1:37 3:32 , 3:47 ( 3:51 6:12 a?ton Piaa , Urdana Columdul..., Renart , SteubenvUle Wheelwg.... , Ptttiburg... m Harrtoburg. Baltimore... . Washington. ll:339ta 13:57 . 5:82 . 4:13 7:02 . 4:15 2:3031m 7:60 . 8:50 , 7:50 . S:30ÄM 6:21 6:13 7:30 , 7:35 Cm m Philadetxtzia. , Nemott... Boston 11:) - S:l5Nm Täglich, t Täglich, auigenommen Sonntag. Pullmann'Z Valaft-, chlaf. und HotelWagen durch bt Ptuöbvrg, HarriSburg, Phtladelodia und ewAort, ohn Wechsel, Blos in Wagenmechsel nach Baltimore, Washington und Loston. S?abrfarten naä allen Oeftlichen StSdten find in allen Hauxt?kahr!artenBureaua bei Westen und in dem Stadt'Bureau, Ecke der Zllinot und Washington Straße und im Union Depot Bureau, Jvdtanaxou, i u haben. 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So, und Schte tr 131 Alabama und Morrison Str 122 Rohampton und Achte Sir. 134 Sollege Ave. und Lehnte Str. 135 Home Ave. und Delaware Str 136 Delaware und Michigan Str. 21 t. Joe 6tr nahe Illinois. 23 Pennsylvania und Pratt Str. 25 No. 5. Engine House Sechste. nhk y .. 2C Mississippi und t. lair Str. 27 Illinois und Michigan Str. 28 Pennsylvania Str. und Home Sive 2 Mississippi und vierte Str. 213 Tennefsee und William Str. 313 Pennsylvania und Michigan Str. 214 Illinois und Herbert Str. 81 Jndiana Ave. und Michigan Str. 32 Meridian und Walnut Str. 34 Ealtsornia und Vermont Str. 85 Blake und New Fork Str. 36 Jndiana ve. und St. lair tr -57 Stadt-HosPttal. 58 Blake und Nord Str. 89 Michigan und Agnes Str 318 West und Satnut Str. 813 Weft und Dritte Str. 314 Siebente und Ho?,a:d Str. 41 Washington, nahe West Str. 4? Setßendorf und Washington 3tt 43 Missouri und New Fork Str. 45 Meridian und Washington St;. 48 Jlltnoil und Ohio Lrr. 47 Tennefsee und Washington Str, 48 tngan'I Pork House. 49 Jndianola. 412 Missouri und aryland Str. 413 Mississippi und Wabash Str. 415 Ferguson's Pork House. 421 1. 9. W. ound House. 423 Jnsane Ssylum. 51 Illinois und Merrill Str. 52 Illinois und Louifiana Str. 52 Weft und Mclatty Str. 54 Weft und South Str. 55 Tennefsee und Seorgia Str. 57 Meridian und Ray Str. 58 Madiso Ave. und Morris ir. 59 Wadison Ave. un Tunlop Str 512 Weft nd Noikwood Str. 513 entuck, Ave. und Merrill r 514 Union und Morris Str 515 Illinois und ansas S 617 Vtorrt und Dacotatz Str. S1 South naht Delaware Str. 62 Pennsylvania und Loutftana Str. 62 Delaware und MeEarty Str. 54 Oft und MeCart, Str. 65 Alataraa und Btrgiana Ave. 57 vtrkinia Ave. und Bradshaw tr 68 Oft und oburn Str. 9 Pennsylvania Str. und Madison re. 612 Meernan uud Dougheny Str. 71 Virginia ve. nah Huron Str. 7 Oft und Seorgia Str. 72 Washington und Lenton Str. 74 ento und Seorgia Str. 75 Fonft Ave. und Pin. 76 Dillo und Bäte Str. 7 Virginia Ave. und Dillon. 79 Flttchtr Are. und Dillon. 712 Spruee und Prospekt Str. 713 Snglish Ave und Laurel Str. 714 Orange und Olive Ctr. 715 Shelb? und eecher tr. 81 Mattet k,okJerse, Str. 62 Washington und Delawar, Str. 82 Oft und 4!earl Str. 84 New gork und Davidson Str. 83 Taubltu-Anfialt. 65 ve. Staate Arsenal. 67 Orient! und Washington Sir. 89 FrauttfSksangniI. 812 No.8 Schlauch'Haus, Ost Wasiigtonftra. 813 Market und?!oble Str. 814 Ohio und Harvey Str. 31 Maryland nah Meridian Str. 92 Meridian nnd Seorgia Straße. 1-2-1 PrivatSignal. 1-2-1 Und aften wiederholt,, eiier Alarm. 3-3 Signal für FeuerDrut. Zwei vchlllge, Feuer ui. Drei Schläge, Druck ad. HwsSchlaie,ttUhrMMagk.
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