Indiana Tribüne, Volume 7, Number 164, Indianapolis, Marion County, 3 March 1884 — Page 3
Politische AnMdigMlgcn Für Sheriff. Marion County : JameS N. Notz, imterroorfen dr Entscheidung dir Tepuolifanischen EonnZy'Tcnvtntion. . Für Sheriff: Wm. O. Patterson, unterworfen r-er Bjnti4tibung der rexubKkanlschen NominattnEoavent:on.
FürSheriff : Hcury H. Aevlllc, unterworfen der ntscheidnz der repubUkanischen Coinly 5onontion. 13. Sprit ISi. Für Anwalt von Marion und endrickZ Counly : (5barleS F. Slobbinö, uttterwolfea der Entscheidung der repufclitanilchtn ominationt'Qonoentisn. Für Anwalt von Marion und HendrlckS Couuly. W. N. Harding, untrorfn der ikntschtldung der rexubltZunischk SkNlNl0NSSNVNttN. Germania Garten, N.'W.'lZcke Market u. Noblestr. Hübscbcö pfui, Ausgezeichnete (Veträttke, Guter Lunch, Aufmerksame Bedienung. t& Um zahlreichen Zuspruch bittet Heinrich Iseinann. Mlr garantiren, daß alle BWaaren, welche aus nnsern StoreS bezogen werden, erster Qualität und so billig wie irgendwo sonst sind. Wenn dem nicht so ist, so bringe man dleWaarcn zurück und daS Geld wird zurückerstattet. Irnil Muellor, 200 Ost Washington Straße. 330 Vellefontaine Straße. c eleqentlich der berannahknden lJ!nfatson ernpseile A mein reichhalttye Lager der schönsten akk?oftüme. nzüg erden ,u biLtgen Preisen tn hiesiger Stadt over Umgebung ibmeise bgeaeben. Neu nzüge werden aus Bestellung angefertigt. Zahlreich n Zuspruch steht gegen Frau M. Graumann, Na. 108 Süd Illinois SKaße. Kail Road Hat Store, Herbst - Hute ! N e u t st e r Jacon soeben ange kommen. Billige Preise! Gute Bedienung ! Man dcsichtize die große ÄuZahl don Hcrrcli-u.Kllalicnchütcll. Vo. 7L ,1 Vasöiu g sn Str. Kinderwägeu, Vogelkäfige, Korbwaaren u. Bürsten, in größte? Zluöwahl und zu den billigsten Preisen, pfehlen (s. Mayer &Oo. m und 3i West Washington Straße. Court House Meisch-MaVW von Rndolph Böttcher Z?o. 147 Qfl Washinglonflr. Johnston and Bennett, 62 Ost Washington Str. Offen, Kttlheuocscn, Simse und chauscwrichtungs(Zegenstande.
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DieSchauspielerin
oma do Florene Marrvat. sJortsebung.) Ter Lehrling eine JischhöndlerS, der sich mit einem hökjcrnen Brette voller J:ja; einen Weg bahnte, stieü Betl?n dei v.aU an die Schulter. fa:tiist Du denn nicht sehen, wo Du sebst?" rief die Bentöam zarniz. da ibre Herrin, die dem Brette nnSwicd, beinahe 1:1 die "Kirnt eitttZ schäbige!! WeibeS siel, boä öid;t n der Mauer entlang schlick, alt sollte e-Z incht bemerkt sein. .Verzeihen 3ie !' sagte Vetha h oft ich und als sie sprach, flies; das Weib einen teilen Ausruf au5. Betha sah schnell aus ihre JBIide begegneten sich und sie erkannte Akattie Levison. Zuerst schmiegen Beide. (Erstaunen und Entsehcn dan den Betha's Zunge und sie hielt eö für eine weitere Demüthigung für da? gefaU lene Weib, roenn sie sie inmitten der e!e ganten Menge anredete, vsn der manch einer sie in besseren Tagen gekannt haben mochte. Im nächsten Augenblick glitt Mattie der eilig vorüber und da sagte sich Betha, daß sie Unrecht gethan habe. So konnte sie die arme Mattie nicht von hinnen lassen, ohne auch nur ein Wort der Erklärung. 58Mb hier s:ehen, öentham " sagte sie gebieterisch, indem sie ihrer ehemaligen Freundin eilig folgte. Mattie, Mattie!- riej sie mit leiser, ernster Stimme, als sie iyr naher kam. .Ich kenne Dich ! Fliehe mich nicht ! Ich möchte Dir so gern belfen. wenn ich kann ! Bei der sreundlichen An'.ede blieb die Frau stehen. AIS sie ibr Vlnilifc aber der Sonne zuwendete, tvv.n.c Äeltza kaum glauben, daß sie wirklich ihre alte Mit schülerin vor sich hatte. Mehr 15 wirk licher Mangel, hatten Elend und Ernied rigung ihre Verheerungen in Mattie Le vijon'Z Schönheit angerichtet. Die schmachtenden, dunklen Äugen und die fttngkschnitte?.tm Züge waren noch vor Handen, aber an die Stelle der weichen Psirsichsarbe der haut war ein schmutziges Grau getreten, die vollen Wangen waren schmutzig und zerrissen. Keine Spitze, kein Band vervollständigte iürea Anzug, so daß man sie wirklich, wie Frau Hen derjon eZ gethan, für eine Bettlerin hal len konnte. .Meine arme Mattie ! Wodurch bist Du nur so in Versall gekommen?" rief Betha theilnehmend aus. .Still, Betha ! Sprich nicht zu mir, sondern gebe wieder zu Deinen Freun den..Ich war eben gar nicht mit Freunden zusammen, und wäre ich e gewesen, so würde ich sie verlassen, um mit Dir zu sprechen. Meinst Du, ich hätte all Freundlichkeiten, die Du mir früher erwiesen, vergessen ? Nein, Mattie, so un dankbar bin ich nicht. Laß mich sehen, ob ich Dir jetzt nicht etwas davon vergel ten kann!" .Schließlich hattest Du aber keiueu Grund mir sür allzu große Freundlichkeit zu danken versetzte Mattie. An Bctha'Z Wimpern zitterten Thraneu. .Du meintest daS nicht so böse und tha test Du es, so habe ich es längst vergessen ! Lebt er noch mit Dir, Mattie V .Meinst Du Clifford? Wohl kaum meine Liebe, sonst würde ich nicht in die ser kleidsamen Toilette vor Dir stehen. Ich lebe schon seit ein paar Jahren ganz allein." .Laß mich Dich nach Hause begleiten, Mattie." .Ich habe lein Ju'Hause' .Du mußt doch aber unter irgend einem Dache schlafen." .In den Hintergassen von Westminster habe ich eine Kammer, in der ich die Nacht verbringe, dahin kann ich Dich aber nicht führen. Da? ist kein Ausenthalt sür Dich.- . Und doch hältst Du dich dort aus! Glaubst Du, daß ich so anspruchsvoll ge worden bin ? Willst Du mich denn statt dessen nach meinem Hotel zurückbeglei ten?" .Nein! Nein!" rief Mattie erschrocken aus. .DaZ geht nicht, sieh nur meinen Anzug an." So komme ich mit Dir sagte Betha entschieden. .Willst Du hier warten, bis ich meine Dienerin nach Hanse geschickt habe?" .Ja, wenn Du es wünschest! Eigen! iich sollte ich eö nicht thun, aber e ist mir so eigen, einmal eine freundliche Stimme zuhören, Betha !" Betha eilte zu Bethain zurück und hieß sie allein weiter fahren. .Wa5 wollen Sie denn aber unterneh men, Fräulein Betha ' fragte die alte Irau verdrießlich. .Laß Dich das nicht kümmern, Benty ! Ich werde keinen Schaben nehmen. Ich bin eine? alten Freundin begegnet, mit der ich gern noch ein wenig plaudern möchte." .Soll der Wagen dann nicht aber lie ber auf Sie warten, Fräulein i" .Nein !" Ich komme mit einerDroschke nach Hause. Thu nur. wie ich Dir ge heißen, und frage nicht weiter.- Die Wärterin mußte also gehorchen und kehrte heim. .Komm. Mattie," sagte Betha dann, als sie zu dem armen, gedrückten Weibe, daß sich an die Wand gelkhnt hatte, zu rückkam, .ich werde un eine Droschke ho len und Dich nach anze Zähren." .Betha, ich kann Dich nicht dahin süh ren, eZ ist zu schäbig." .Das ist mir ganz glelck, ich imisj Dia sprechen und daZ geht hier auf offener Straße :icht. Sei nun gut nnd sage mii Deine Adresse." Mattie willfahrte dem Wunsche nach einigem Zögern, und eine knrze jZahrt blachte sie an Ort nnd Stelle. Aber ob wohl Betha auf den Anblick eine öden, armseligen (LemacheS vorbereitet war. entsetzte sie sich doch über das schmutzige, verkommene Aussehen der Kammer, in die sie gef'thrt wurde, und einige Augenblicke lana. nachdem sie sich allein mit kill ano darin befaiiden, vernahm man kei nen Laut, als ihr leise-Z Schluchzen, denn sie Halle völlig die Fassung verloren. Mattie hatke sich iuzwijcheii aus ein zer brocheneS .Pserdehaarsopha gesetzt und schien niedergeschlagen.
.Erzähle mir nun Alle?, was sich seit her zugetragen hat, rncii;? liebe Mattie, und laß un überlegen, i-v nicht irgend ein VuSweg auS diesem Dilemma zu finden ist." .DaS ist bald erzählt, Betha. EL ixt die alte Geschichte, die fedeS Weib, da? eine Thörin ist, von sich zu wiederholen hat. Ich lief mit Geosfrey Elisford da von und lbte mit ihm.in Pariö, in Wien und an noch einer Menge anderer Orte und hoffte, daß er mich heirathen würde, sobald ich frei war. Al5 die Zeit a'.?r kanr, klärte mein Filter mir statt dessen, daß er andere Plane babe, nnd ließ mich sitzen und zusehen, wie i& uu;;er lam." .Sorgte er den nicht u'-rr we::igs:e:Z in irgend einer Weise ? kch tm jrogle Betha mit snnkelttöc:! Ai'en. .W'.e grausam ! Wi: Hkr;'o5 ! Da? balle ich nicht sür möglich gehalten." .Er sür mich sorgen! Nein, "wahrlich nicht. Ich hatte, als er mich verließ, noch fünf Pfund in memcr Börse und habe seitdem von meiner Hände Arbeit gelebt." .Und wie lange ist oaö her,' Mattie?" .Ungefähr drei Jahre." Lst Cliftord noch beim Theater ?" .Das weiß ich nicht ich habe mich nie darnach erkundigt. Vor Kurzem sagte
nur Jemand, er ei in Amerika oder Au tralien aber was kümmert da? ml ch würde keinen Pfennig von dem &tU de dieses hartherzigen Schurken anrühren, wenn er es mir auch wirklich anböte." .DaS ist recht, Mattie," versetzte Ve tha verständnißvoll. .Wovon lebst Du denn aber, Kind ?" .Vom Arbeiten auf der Nähmaschine, ich bin in eir:em großen Geschast schon seit zwei Jahren angestellt. .Und nun gestattest Du mir, daß ich mein Bestes für Dich thue," sagte Betha schließlich, indem sie sich die Augen trock ttcte, .und versprichst mir. Dich meinen Bestrebungen nicht zu widerieken, nicht u.;',r, Mattie?' 5ch verspreche Dir, Deinem !alhe in stl-ci, Stücken zu folgen, meine liebe, hoch herzige Freundin," versetzte die Andere, und darauf sah Betha, daß tl bereit? sechs Uhr war, und eilte von danncn. um noch rechtzeitig im Theater zu sein. Sie ver sprach aber zuvor, nach einigen Tagen wieder nach der bescheidenen Kammer zurückzukehren, und ließ dort einen Son nenblick zurück, wie e da? düstre Gemach, seit Mattie Levison eö zur Zufluchtsstätte erkoren, nicht mehr erhellt batte. 17. Betha scheute sich, Mattie den glücklichrn Gedanken mitzutheilen, der betreffs ihrer in ihr aufgestiegen war, weil sie sich fürchtete, daß ihr Vorhaben mißlingen und sie ihr nur neues Herzeleid bereiten könn te. 3 : überlegte sich die Sache aber noch an diesem nndnl den nächsten Tagen reif lich nnd machte sie sich mehr klar, so daß sie alta'ädlich bestimmtere Formen annahm und zn kiiicm Plane reiste, den sie nicht dlo? nch durchdachte, sondern auch auZ tu:;;: eu b,gann. Und daß e? dabei auch idi',r?c!l5 einuzer Opfer bedürfte, machte orr warmherzigen Betha Dnrantdie Sa At nnr um so reizvoller. Ihr alter Brodherr und Direktor, Herr Eheyne vom königlichen Theater zu Bu ton. unter deffen Auspizien sie ihren Ruf begründet hatte, war natürlich sehr begie rig sie sür sein Theater zu gewinnen, wenn ihr Kontrakt in London abgelaufen war. Er hatte aber kaum gewagt, Betha seine Wünsche anzudeuten, denn iie große Schauspielerin, die sich durch die ganzen Vereinigten Staaten berühmt gemacht batte und augenblicklich halb London die Köpfe verdrehte, war in Eheyne's Augen eine ganz andere, als da anspruchslose Mädchen, die ihn einst, vor Furcht und Hoffnung bebend, befragte, ob sie auch die Julia wirtlich spielen könne: Er ahnte weder, wie frisch und unverändert Betha trotz des BühnenlebenS ge blieben war, noch wie bereit und willig sie seine Wunsche erfüllen würde, wenn er an ihre troßmnth und Dankbarkeit appel tirte. Sie hatte andererseits verschiedene Gründe, weöhalb sie zögerte, von Herrn Eheync'Z Andeutungen osien Notiz zu nehmen. Die Nähe von Black Abbotts und Ba ronS Court zu Buton verkleidete ihr den Gedanken, dahin zurückzukehren, weil Ro bertJrere und seine Angehörigen sich mög licherweise einbilden könnten, daß sie ab sichtlich ihreNSHe aussuche, um wiederBe Ziehungen mit ihnen anzuknüpfen. Au ßerdem war sie mit Gastspielanträgen für die Provinzen so bestürmt worden, daß sie ihrJatereffe zu schädigen glaubte, wenn sie sich auf die bescheidenen Bedingungen ein ließ, die ihr früherer Direktor ihr, ihres Wiffens, nur stellen konnte. Jetzt erbot sie sich nun aber plötzlich selbst, ohne weitere Bedingungen zu stel len, sobald sie ihre Verpflichtungen in London erfüllt hatte, einen Monat lang in Vuton zu gastiren. .Ich kann Ihnen allerdings nicht ver hehlen, lieber Herr Cheyne," schrieb sie, .daß mein Anerbieten leillLanz uneigen nützigeö ist. Eine meinerschulsreundin nen '.st durch Verhältnisse gezwungen, sich ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen und ich möchte sie unter Ihrer Leitung zur Bühne bringen. Ich weiß zwar nicht, ob sie besonderes Talent zu diesem Be rufe hat, sie ist aber sehr schon, und wenn meine liebe, alte freund:, Kate Monta lembert sie bei sich ansuehmen will wie mich vereinst, und Sie ihr zahlen wollen, was ihre Leistungen werth sind, so garantire ich sür alle übrigen Ausgabe, die sie verursacht. Das muß aber ein großes Ge heim n iß zwischen Ihnen, liebcrHerr Ehcy ne, und mir bleiben, denn meine arme Frenndin, FrSulcm Norton, ist sehr stolz nnd würde nie mit ihrem W ssen einen pekuniären Beistand von mir annehmen. Wenn Ste nircr alten Bekannten Kiezen Gefallen thun wollen, so bin ich vom In li ab jeden Monat, den Sie mir bestim men wollen, bereit, mich dem Wohle des lieben, allen ThealcrL in Buton zu wid men uud ' sagen Sie Kate gefälligst, daß sie während dieser Zeit unbedingt mein Gast sein muß. wenn ich je wieder mit ihr sprechen soll Ebeyne war mit Freuden bereit, sich das Gastspiel des großen Fräulein Selwyn" unter allen Bedingungen zu sichern und a.ab mit umgehender Post zu 7lllem seine Zustimmung'. Er bot Betha hun dcrt Pfund für die Woche, wenn sie in al len ihren Hauptrollen auftreten wollte und bot ihrer Freundin. Fräulein Nor ton, sür den Anfang eine Gage von zwan zig Schilling Daö ist der große Unter schied zwischen einem berühmten und ei neunZkkannten Na'''
Tie lam also mit Ehcyne üderein, das er Fräulein Norton dem Anscheine nach wöchentlich zwei Psund zahlen sollte itnö verpflichtete sich, für den Rest einzustehen. Und während diese Unterhandlungen fchsedlen. besuchte sie Mattie immer wie der und ließ ihr jedesmal in Gestalt von Wein vder Jlnschwaaren ein Zeichen ihrer freundlichen Nähe zurück, bis die Man gen ter Unglücklichen wieder vor Freude über die erwachende Hoffnung und die Ansucht auf bessere Tage erglühten und kt,r gebrochenes Gemüth sich an den Be wußlsein, daß ihr doch eine Freundin ge blieben war. aufrichtete. . Inzwischen trug sich aber ein andere?, für Betha vikl schmerzlichere? Ereiguiß alZ ihr Wicderschett mit Mattie Levison zu -, ein Eleigliiß. dem gegenüber sie sich zuerst ganz macht und rathlos sühlte. Es betraf uämlichLtnda, die elneLMorgeus, als Betha eben beim Frühstück saß, in das Hotel gestürzt kam, sich ihr ohne Weite res zu Füen warf, ihr Haupt im Schoo ße ihrerSchwestcr barg und in heißeThrä t.en ausbrach. Betha war aufs HöchsU erschrocken und deio.rat. .Was ist denn nur geschehen, mein Herzenskind V fragte sie liebreich. Ach Betha, ich besinde mich in einer czroßen Verlegenheit ! Ich weiß mir gar Sfflib. Wen ich doch todt
ivi.t i .Ist das Alles f rief die Schwester sreudig aus. .0 Linda, da werden wir scbon einen Ausweg finden! Die Verlegenheit kann doch unmöglich so groß sein, daß sich nicht irgend ein AuSkunftS Mittel ersinnen ließe." .Ich weiß eö nicht, Betha. So rath, los bin ich roch nie gewesen, und Papa oder Mama dürsen um keinen Preis etwas davon erfahren. Ueberhaupt kann ich, außer zu Dir, zu niemand davon spre chen. Ich habe aber das Gesühl, daß Du mir helfen wirst, und weiß, daß Du mir keine Vorwürfe machst, und deshalb und deshalb komme ich zu Dir." 11, TrnSst 5 tirfi nt!n fft. .ttltl IVk.' t'MtIVfcl l,,7 . t f . . a x:if einig r .Wirst Du mir auch nicht zürnen, wenn ich es Dir sage, Betha? Versprich mir das !" .Dir zürnen, Du theure?, liebe Kind! Denke doch daran nicht ! Sage mir nun Alles, was Dich drückt, mein Herzenskind, und sei meiner Hilfe und Theilnahme ge miß." .Wie soll ich nur ansangen !" rief Linda, vor Scham erröthend. aus. .Du er innerst Dich woh! noch dessen,Betha, was ich Dir bei Deinem ersten Besuche aus Primrosc Hill in meinen Schlafzimmer erzählte." .Von Herrn Elavelton! Ja. deffen erinnere ich mich vollkommen. Aber nicht wahr, Linda, Du hast die Beziehungen zu ihm doch gänzlich abgebrochen? Dn kommst doch jetzt nicht mehr mit ihm zu sammen ? fragte Vetha eindringlich. Jene verzog die rotheu Lippen. .Wie kannst Du mich fragen, ob ich mit ihm zusammen komme, Betha, da Du doch weißt, daß er erst in der vorigen Woche bei uns speiste ?" .Du weißt, was ich damit sagen will, Linda ; ich meine, daß Du mit Herrn Claverton doch hoffentlich keine geheime Zusammenkunft mehr hattest, seit wir miteinander darüber beriethen und Dn mir versprachst, dieses Verhältniß ganz auszugeben." .Ach Betha ! .Das Versprechen ist viel leichter als das Halten. Was soll ein Mädchen thuik, wenn ein Mann sie fort während belagert, ihr schreibt und ihr öffentlich die gefährlichsten Sachen sagt, so daß zeder sie hören und den Sinn der selben verstehen kann." .Willst Du mir damit sagen, daß Du Dein Wort gebrochen und Claverton doch, ohne Wissen Deines Vaters oder Frau Durant's, gesehen hast?.Ach liebe Betha, zürne mir nicht, ich lonnle mMch mch! anders. M bllkd kein AuSweg, er drängte mich so." .Drängte Dich ? Mit welchem Rechte konnte er Dich drängen ? Inwiefern bat er denn Macht über Dich V .Ach Betha, bedenke die Briefe, die ich an ihn schrieb !" sagte Linda und begann wiederum zu schluchzen. . .Laß das Weinen, Kind, ich muß in der Sache klar sehen. Sage mtr rück haltlos Alles, Linda, auch das Aller schlimmste! Denke, ich wäre Deine Mutter, mein Lieblina, und laß mich A! leg wiffen, was Du gesagt und gethan hast." .Ach Betha. Du wirst mir gewiß zür nen, aber ich konnte nicht anders ! Ich saateDir bereits, dan wir lm letztenJahre lebhaft miteinander korrefpondirten. Da bekam ich denn vorgestern auch einenBrief von ihm, in dem er mir mittheilte, daß er Ml? etwas sehr WlchttaeS zu sagen habe. und micb bat. am nächsten Morgen mit ihm an dem alten Orte Zllsammenzutref sen." .5.r Schurke !" sagte Betha zähne knirschend. .So daö Vertrauen eine junaen Mädchens zu mißbrauchen ! Wo ist denn der .alte Ort', Linda .Ich ging in seine Wohnung oder er sührte mich vielmehr dahin sagte Lmda mit nledergejchlagenen Augen. .Wie!- ries Betha. DaS hatte sie noch in ihrem ganzen Le ben nicht gehört, daß eine junge Dame einen Junaaesellen allem ln etner iUZoy nuna bestickte, und sie hätte den Mann am liebsten ermordet, der ihre Schwester zu emer so unpassenden Handlung ver leitet hatte. .Als wir dort angelangt waren, begann Gervase mich der Glelchanttglelt und lln sreundlichkeit anzuklagen und verlangte. da lch das Gerücht von meiner Verio bung mit Lord Desborough für unwahr erklärte. Du wetkt aber, dan Papa eben mit Desborough abgemacht hat, daß un sere Hochzeit am Schluße der Saison sein soll, und Mama und ich hatten bereits ?,UkS weaen meiner Kleider und dergler chen besprochen, ich hielt daS also sür die g eignene Gelegenheit, Herrn Claverton zu sagen, daß daS Gerücht wirklich wahr et, aber aber " .Du thatst sehr recht daran, Linda," sagle Betha, ..und erfülltest damit nur Dein Versprechen, ich wollte aber, Tl hättest eö ihm lieber geschrieben, als wie der mit dem schrecklichen Menschen zusam men zu kommen." .Es nützte aber nichts !" rief Linda auS uns brach wieder ganz zusammen, alZ ste zu dem vollen Bewußtsein ihrer schwie riaen Lage kam. .Es ist AlleS vorbei, rr . -v. c 9 m. elya. weroe esvorouLv niemals
tzeiratken. Gervose ist fest entschlossen, cz nicht zuzulassen. Ich soll niemand Anderen, "als ihn heirathen. Und daS will ich nicht, ich mache mir jetzt garnicht? mehr auS ihm, er war gestern zu un freundlich gegen mich und Geld hat er auch nicht ach. ich wünschte, ich wäre todt," schloß das junge Mädchen muth los. .Thti:re Linda, Du mußt wirklich et was verständiger sein ! Herr Elaverton war sehr entrüstet, alS Du ihm die Nach richt von Deiner Verlobung mit DeZbo rough bestätigtest, darüber wundere ich
mich weiter u:cht. Und wenn er Dir et neFalschheit vorwarf, so ist daS dleStrafe für DetN Unrecht und Lesyalb mm Du dir das ruhig gefallen lasten." .Aber d:e Brie c, Betda ! Er hat alle meine Briefe aufgehoben und droht mir, sie Desborough zuzuschicken, ivenn ich meine Verlobung mit ihm nicht rückgän gig mache. Was soll ich :'.ün thun? Ach ! und es sind furchtbare Briefe waZ nutzt es, das abzuleugnen. AlL ich sie schrieb. mvL rch wahnunnlg gewesen fern, aber n versprach mir, sie imr gleich zu vernich ten. Das hat er nicht gethan und nun sagt er mir, daß sie, wenn icy sie inSchott .land geschrieben hätte, ohne Weitere mei ne Verurthellunz enthlelten und daß da Gesetz mich dort unbedingt danach als fein Weib erklären würde, ob ich wollte oder nicht." Betha war während dieser Erzählung sehr bleich geworden, ihre Züge- trugen aber den Ausdruck der ruhigen Eutscklos senheit. .Glücklicherweise sind die Briefe aber nicht in Schottland geschrieben, und ke-e Macht der Welt taun Dich zwingen, diesen schlechten Mensch.:: zu he:?a:hen. Er muß wirklich seyr schlecht und verworscn sein, daß er Dich erst zu einer ehrlo sen Handlung verleitet und Dir dann mit gänzlicher Bloßstellung droht, wenn Dn'.cht thust, was er will." j- . zl -Xf.k -...- ( Ou l i W?w k.iaiuu eisrig, .denn er hat mich wiederholentlich versichert, daß er meine Briefe vernichtete, und ich habe die seinen verbrannt, so daß ich keinen Beweis gegen ihn in Händen habe. Er sckwor mir aber, daß, wenn ich ibm heule Abeud nicht schriebe, das; meine Verlobung mit Lold Desborough' ausge löst sei, er ihm morgen in allerrühe mei ne sämmtlichen Briefe jnschilen uktde. Und thut er daS, so werden wir unS ninl mer heirathen, Betha! Ich weis;, das) Lord DeSbvrough mir das nie verzeihen wurde, drnn er bat mir schon oft gesagt, daß Falschheit da? Einzige sei, waS er bei seinem zurnnfligez, Weibe nicht dulden würde." .DaS ist allerdings eine sehr, sehr gro ße Verlegenheit, Linda, in die Du dich da gestürzt hast und wenn ich auch gern be reit bin. Alle daran zu sehen, um Dir herauszuhelfen, so bin ich doch meines Er ! folgeS durchaus nicht gewiß. Ehe ich aber ! etwuS in der Sache thue, muß ich mich noch ; zweier Dinge versichern ! B'.st Du erstens ; entschlossen, Lord Te5boro::ghZ Weid zu werden, und bist Dn bereis ihm zuvor ! Dein ganzes Unrecht einzugestchcn V .Wenn ich das thue, Vetha, so heira thet er mich unter keinen Umständen, da ! von blu ich fest überzeugt." .DaS glaube ich doch und er wird Dich obenein toegen Deine Muthes und Dei ner Offenherzigkeit noch lieber haben. JedensallS kann ich Dir meinen Beistand nur unter diesen Bedingungen leihen. Zn einer zweiten Falschheit bicle ich Dir ent schieden nicht die Hand, Linda." .Du kennst Desborough nicht sagte das jüngere Mädchen kopfschüttelnd. .So will ich ihn auch garnicht kennen lernen. Wenn er in einem solchen Falle hart oder engherzig sein kz,in, so sähe ich Dich lieber auf der Bahre, als mit chm am Altar.. Komm, man L:ebii!g, über lege was d!e selige Mutter Dir gerathen haben würde und fasse Muth !" .Ich will mich ganz auf Dich verlassen," siüslcrte Linda. .So schreibe gleich hier einen Brief an Elaverton und sage ihm, daß er Dich mor gen früh in seiner Wohnung erwarten soll..Ist da? Dein Ernst, Vetha i ,EZ ist durchaus nicht meine AbstchtDich hingehen zu lassen, die Verabredung muß 1 aber in Deinem Namen getroffen sein, ! sonst würde Elaverton nicht daraus ein j gehen. Ich werde dann zu ihm gehen j und mir Deine Briefe von ihm fordern." l Betha ! Wenn Dich aber irgend je ! mand zu ihm hinein gehen oder heraus i kommen steht ! Wäre das für Dich nicht ! schlimmer, als für mich, weil Dein Ge ! licht in London doch fo bekannt ist ?' i Betha biß sich auf die Lipp, beharrie j ober bei iürem Enticklu,. iartikkuna solat.) Verlust und Gewinn. 1. Kapital. Ich kraulte vor einem Jahre an Salleosieber I Mein Doktor erklärte mich gebeilt, aber ich ! kurve dieder krank, litt schreckliche Schmerzen im Kücken und an den Seiten und ich dnrde so schlimm, daß Ich mich nicht berühren konnte ! Ich nahm ab ! Von 223 L auf ISO ! Ich hatte wegen mei neS LeberleidenS herumgedoktert ohne Erfolg nnd daazte keine drei Monate mebr n leben. Ich fing an Hopfen LitterS zu gebrauchen.' So fort kebrte Appetit ncück, die Schmerzen berlie ßen mich, mein ganze System schien verjungt wie durch ein Wunder uns nach dem Gebrauch von mehreren Flaschen bin ich nicht nur gesund j und munter wie der Fisch im Wasser, sondern wiege auch wieder mehr als zuvor. Hopsen ; bitter allein verdanke ich mein, Stben." Dublin, 6. Jant, '81. R. ßit)patrick. 2. Kaditel. .Maiden, Mass., I. Februar 1880. Werthe : Herren ! Ich litt schwer an Kopfgichr," Reu ' ralgia, jahrelangen weiblichen Beschwerden in der schrecklichken und schmerzlichsten Weise. ? Keine Medizin oder At konnte mir Linder, j ung oder Heilung verschaffen di ich Hopfenbit ' ter gebrauchte, die erste Flasche heilte mich ! nahezu ; die zweite machte mich so gemvd uud l kräftig wie ich alt Kiad gewesen, und so bin ich heute noch. 1 Mein Gatte war zwanzig Jahre Invalid in Folge schwerer Nieren-, Leber und Blasen j leide. ' War don den besten Boston Zlcrzten erklärt i all unheilbar. Sieb Flaschen Ihre Bitter heilten lh j und ich weiß don acht Personen in meiner Nach. ; barschast, deren Leben durch Ihren Bitter ge 1 rettet wurde und dielen weiteren Personen j erweist er große Wohlthaten. tZr bewirkt nahezu Wunder. Frau S. D. Slack Wie man krank wird. Erkälten Sie sie sich . Tag nnd Nacht; essen Se zu diel ohne Vevegnug; arb-iteu Sie zu hart ohne sich Ruhe zu gebe ; doktore Sie ssttwayreno an sich Zerum ; nehmen Sie alle die garstigen Mittel ein, die angezeigt werden, und dann werden S,ie auch höre wolle, die Sie wieder gesund werden könne, woraus wir mit zwei Worten antworten können Gebraucht HopfenbMerS.
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