Indiana Tribüne, Volume 7, Number 162, Indianapolis, Marion County, 1 March 1884 — Page 3

Politische AnZiindlguugen Für Sberisf, Marion County: JameS N. Noß, unterworfen Ux Entscheidung der republ-kanischen Connty'Sonticntton. Für Sheriff: Wm. O. Patterson, unterwonen der Tntseidung irr rexudlikznischen NominaliansEonventton. FürSherifs : ' Scnrh S. Bcvllle,

unterworfen der Entscheidung der rerublikanischen Eontz Consention, 12. Slpril 1S34. Für A n al t von Marion und Hen drickö County : EbarlcS F. Nobbins, unterorfn der Entscheidung der republikanischen 9!ominatton-5onvention. Für Anwalt von Marion und Hen drickZ County. W. N. Harding, unterworfen der Entscheidung der republikanischen NominationZToavention. ir garantiren, daß alle 'Waaren, welche auS unfern StoreS bezogen werden, erger Qualität und so blllig wie irgendwo sonst sind. Wenn dem nicht so ist, so bringe man dkcWaaren zurück nnd das Geld wird znrückerstattet. Imil Miieller, 200 Ost Washington Straße. 330 Bellefontaine Straße. Germania Garten, N.'W.'lZcke Market . Noblestr. Hübscheö Lokal, Ausgezeichnete Getränke, Guter Lnnch, Anfmerksame Bedienung. Um zahlreiÄZN Zuspruch bitttt Heinrich Isemänii. M Eeleaentlich der herannahenden NaSkensaison mrfed'eiÄ mein re'.chhaM?ek Lzger der schönsten MaAk,n.costüme. nzüg erden ,u dilligen Preisen in hie ftger Stadt or Umgebung let&roeis bgegeb.' Neu Änzüg werden aus Bestellung ngesetttzt. flahlrnä m Zuspruch sieht tn'gegen Frau Ml. Grnuraann, Ao. 103 Süd Illinois Straße. Kail Roatl Sät Store, Herbst -Hute ? Neuester Facon soeben ange kommen. Billige Preise! Gute Bedienung ! Man besichtige die große Ausivahl von Hcrrcn-u.Knabcn-Hütcn. z?o. 76 Hst Masyw g on Str. Kinderwägen, Aogelkasige, Korbwaaren u. Bürsten, in größter Auswahl und zu den billigsten Preisen, ernpsehlen öhas.Maye?&Cio. 29 und 31 West Washington Straße. Court House Misch -MaM von Rudolph Böttcher &o. 117 gst Wastwgtonftr. Johnston tiiiclBennett 32 Ost Washington Str. Oesen, Külheuoescn, Simse und Hauseinrichtungs-

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(Zegensiände.

DieSchauspielerin

NomLn von Flore nee Marrkat. lFortsedung.) 1 Lit. Der nächste Tag war ein heiterer, warr.ier, sonniger, duftiger Maitag, und Be tha schritt schon lange, ehe die Zeiger der tthr die eiste Stunde anzeigten, in ihrem Wohnziinme'r, in Erwartung de bevor steheizoen Wiedersehen, mit gliihendcn I Wangen und pochendem Herzen aus und , ab. Endlich wurde die Thür geöffnet, und bevor de? Kellner den Besuch anmelden konnte, drängte sich eine junge, ganz in mattrosa Kaschmir gekleidete Dame vor und trat in das Zimmer. Sie bot einen prächtigen Anblick, denn sie war schr hübsch und elegant und trug ein ganz modernes Kostüm, das ihre Gestalt wie ein Handschuh umschloß. Ueber ihreStirn hingen eine Menge dunkler Lscken herab das Gesicht war von einer ziemlichen Quantität von Perlpoudre bedeckt und unter dem linken Auge war ein kleines schwarzcZPflaster angebracht, um dieZartheit ihres Teints und den Glanz ihrer Augen noch deutlicher hervortreten zu ma chen. Betha erhob sich bei ihrem Eintreten verlegen und .wußte kaum, was sie sagen oder thun sollte. Die Andere beseitigte aber ihre Zweifel sofort mit den Worten. lch Betha! Ich hätte Dich überall wiedererkannt V Bist Du eö, Linda ? sagte Betha vorwärts eilend, und dann schloß sie die große, junge Dame in ihre Arme und wiederholte unter Lachen und Weisen immer nur : Meine kleine Linda ! Mcine liebe kleine Schwester! Wie glücklich bin ich. Dich wiederziisehen ! ' Denn obwohl sie drei Zoll größer als Betha war, blieb Linda sür ihre zärtliche Schwester immer die .kleine Linda-, bis ihre eigenen Lippen sie eines Bessern be lehrten Die Schwester erwiderte die Küsse auf das Leidenschaftlichste. Als sie sich aber endlich beruhigt hatten und nebeneinan der am Kamin standen, waren ihreAugen nicht, wie Betha's, von Thränen gefüllt. Aber Linda, wie bist Du gewachsen !" rief Betha erstaunt auS und blickie lächelnd zu ihr auf. .Was für eine stattliche Dame bist Du geworden ! Ich hätte Dich auf derStraße nimmermehr wiedererkannt Das glaube ich gern," versetzte Jene in sehr entschiedenem Tone, aber erwartetest Du denn, daß ich stillstehen würde ? Ich gehe nun schon seit zwei Jahren auS, Betha ! Mama findet es nicht gerathen, junge Mädchen zu lange in der Klnder stube zuruazuhalten Welche angenehme Gefährtin tniiit Du auch sür sie sein entgegnete Bellza. Aber kennst Du denn die Bentham nicht mebr, Linda. Die gute, alte Bentham, Deine treue Wärterin V JD, beim Himmel !" rief da jüngere Mädchen und hielt sich eine Lorgnette vor. Izt das Benty ? Wo bist Du denn wie der zum Vorschein gekommen, ich alanbte Dich lange todt und begraben!" .Willst Du ihr denn nicht einen Kim geben ?" sagte Betha etwa? niedergeschlagen. Alles zu seiner Zeit, meine Beste versetzte Jene, indem sie flüchtig die Stirn der alten Wärterin berührte. Wunderst Du Dich' ebenso wie Betha. daß ich ein so großes Kind geworden bin, Benty? Du stejst aus, als wollten Dir die Augen aus dem Kopse fallen Ja, ich tun sehr überrascht, Jraulern Linda. Frau Durant sagte ganz richtig, daß Sie wje die. ältere Schwester auSse hen. Fräulein Betha erscheint neben Jhnen wie ein Wickelkind..Ein hübsches Wickelkind, dem die aanje Stadt nachläuft und das in die könig liche Loge besohlen, wird, um dort Lobes erhebungen zu empfangen. Solch ein W ickelkind möchte ich auch sein,Frau Bentham. Ach Betha, und danach wollte ich Dich ja fragen. Ist es es wirklich wahr, was in der Zeitung stand, daß der Prinz Dir versicherte, er habe noch nie auf der englischen Bühne ein derartigeSSpiel ge iehen und daß der Herzog vonCambridge Dir ein goldenes Armband, aus dem Dein Mame in Brillanten stand, zu schickte ? Ja, mein Herzblatt, das ist wahr Wie angenehm ! Es muß doch rei zend sein, Schauspielerin zu sein ! Ich dachte es mir früher nicht halb so schön. Mama nahm mich so sehr dagegen ein und sagte mir. immer. Du hättest dadurch Schande über uns alle gebracht. Da malö durfte ich Deinen Namen gar nicht nennen. Meine Schwester, die Schau spielerin,war ein verboteneSThema. Das wak Alles Mama's Werk. Ich bin fest überzeugt, daß Papa gar nicht so empört gewesen roäxt, wenn sie ihn nicht aufgehetzt hätte, vlber nun spricht sie aus ei ner ganz anderen Tonart. GesternAbend' hörte ich, wie sie Lady Onslow erzählte, daß ihre Tochter, daS berühmte Fräulein Selwyn, heute bei uns frühstücken würde. Ist das nicht albern? Aber mag es drum sein, wenn Du nur kommst l" Du spielst wirklich wundervoll ich muß immer weinen i Papa ist so geizig, daß er nicht mit mir in's .Theater geht, aber er gestattet Lord Desborough, Mich hinzusüh ren wohin ich es wünsche, und der bewun' dert Dich ebenso wie ich Und wer ist denn Lord Desborough, Herz ein alter Freund von Euch ? Eigentlich ja Es handelt sich doch nicht etwa schon um einen Freier, Linda ? Meine kleine Schwester befaßt stch doch nicht etwa schon mit Anbetern V Linda errölhete zwar nicht, wurde aber verlegen und lachte. Wenn Du mich damit befragen willst, ob ich Desborough liebe, Betba, so' ant morte ich Dir entschieden mit Nein ! Aber ich bin mit ihm verlobt Wie?- rief die ältere Schwester in ungläubigem Ton. Ich bin mit ihm verlobt und man hält ihn für eine glänzende Partie w!e derholte Linda unbefangen. Mama po' sannt mir wenigstens immerin die Ohren, . daß ich der Vorsehung unendlich dankbar sein müßte und dergleichen Unsinn mehr I Er ist aber ein wunderlicher j?auz, und ich weiß nicht recht, wie ich mit ihm zurecht kommen werde

Belya riß die Augr:: vor Entsetzen weit aus. Lindas Art i:-.o Weise erinnerte, sie so lebhaft un ein Unterredung, die sie. iior Jahren mit Mattle Kemyn in Bezug aus ibre Berbeirathung mit Herrn 2toi son hatte. Das war derselbe herzloseTon in der Stimme beider Mädchen die' selbe Gleichgiltigkeit über den Mangel an Zuneigung sür den zuknsligen Gatter., llnd obwoh ihre Schwester, in französiiwcn Kaschimir und sranzosijchen Spitzen gekleidet, neben ihr saß, weilte Matti? ir zeudwo Gott allein wußte wo - v ?l!l!'.pe!i !" ..Was ist D denn ?" rief Lind., er staunt aus, als sie in das erschrock.ue Aut litz ihrer Schwester blickte. .Nichts. Herzblatt, es ängstigt mich nur, DiÄ so sprechen zu hören. Es ist ein urc.ßcs Waastück. Linda, ohne Liebe zu

lieir.Uben! Ich sür mein Theil möchte tausendmal lieber todt sein Ach. Du nimmst das zu ernst. Liebste. 'Das wirkliche Leben ist ja nicht wie ein Schauspiel. Und zagte ich denn auch, d i.ii ihn nicht liebe ? Dann hätte ich zu viel gesagt. Er ist ein prosaischer, guter junger Mensch, aber durchaus nicht die Persönlichkeit, sür die man eine grande passioii fassen kann, aber darauf fällt man auch überhaupt, nachdem man die Gelbschnabelzeit hinter sich hat, nicht m:l;r herein, nicht wahr, Betha V Ich wollte. Du sprächst nicht so, mein liebes, kleines Schwesterchen ! Das macht mich ganz unglücklich, weil ich daraus schließen muß, daß Du nicht glücklich bist doch, Betha. Ich bin sehr zusrie den mit meinem Schicksal und hoffe eine reizende Vicomtesse zu werden 14. Betha's erstes Zusammentreffen mit .hrem Vater, nach siebenjähriger Tren nung, wurde mit solcher Förmlichkeit und Großartigkeit in Szene gesetzt, daß es auf jeden, der den Grund ihrer Entfremdung nicht kannte, einen wahrbaft komischen Eindruck machen mußte. Frau Durant war so klug gewesen, sich allen fremden Besuchen gegenüber verleugnen zu lasten, so daß das wichtige Ereigniß ohne Zeu gen statthaben konnte. Und um den beiderseitigen Verlegen heilen ein Ende zu machen, lenkte sie bald nach der Entfernung des Major Durant das Gespräch über Lord Desborough. Sie kann sich glücklich schätzen, die Neigung eines Mannes wie Lord Des borough gewonnen zu haben, der " - Das weiß ich selbst warf Linda rück sichtslos ein. Er galt in der vorigen Saison sür die beste Partie. Zwölftau send Psund Jahresrenten, Betha, ein Hans in Portland Place und eine sehr hübjche Landscholle in der Provinz. Aber icli kenne Jemand, den ich doch tausend I ma! lieber heirathete .d w . n v vin ocrgicicqcn rnuBiqi 1U gar nicor del lcn, daß ist sehr unrecht," bemerkte C-i-tin Durant scharf. Alles Angenehme ist unrecht lachte ölnda, .aber es ist doch wahr nnd das weißt Du, Mama Allerdings sprachst Du solchen Unsinn. Linda, aber ich dachte, der wäre längst vergessen," versetzte die Stiefmutter. Wie es scheint, hat Lord Desborough ein sehr vornchmesAeußere sagte Betha, um derUnterhaltung eineWendung zu ge ben, schließlich hat das aber den gering sten Werth. Schönheit ist bcieinemMan ne ganz Nebensache .Ja, ganz gewiß!" bestätigte Frau Durant. Nun, da bin ich anderer Ansicht ! sagte Linda, und damit war das Thema abgethan. Sobald sie aber in dem Schlafzimmer angelangt waren, wendete sich Betha mit bcsorgter Miene zu ihrer Schwester. Theuerste Linda, 'was Du eben nuten sagtest, war doch hoffentlich nicht Dein Ernst?" Was sagte ich denn eben unten?" sragte das junge Mädchen gleichgiltig. Ich thue vielleicht Unrecht besten nur in erwähnen, und bin fest überzeugt, daß Du nicht bedachtest, welche Deutung man Deinen Worten geben konnte. Du sag test aber, als Du von Lord Desborough sprachst, daß Jemand vorhanden wäre, den Du tausendmal lieber heirathen wür best. Das kann doch unmöglich wahr lein, geiievle iL?chesr - Und doch ist es wahr, Betha ver setzte sie. .Warum setzt Dich das denn so sehr in Erstaunen ? Ich kenne einDut ;end junger Leute, die ich lieber als Des. borough heirathen würde, wenn eS nicht llm den Titel wäre ! Sagte ich Dir nicht bereits, daß ich ihn nicht liebe und daß ich isn niontillS Tifin tijX 7 ftTt t fällt jedcS Wort, was er spricht, wie k.dn nen wir da udernn kommen?" Unter diesen Umständen wirst Du ihn Doch aber niemals heirathen, UebeS Kmd ! Zihr würdet dadurch ja Beide unglücklich iverden. Die Ehe muk em ganz enges Lündniß, die innigste Jreundschast sein ! Zin gänzliches Verschmelzen aller Gedan' ken, Interessen nnd Neigungen." Liebe Betha ! Hent zu Tage heira' thet kein ?!ensch mit solchen Begriffen lagte das junge Madchen mit der Miene untrüglicher Weisheit. Man würde ei' ne Frau, die dergleichen erwartet, gründ' lich auslachen Denke doch, wenn ich keinem anderen Manne gestatten sollte, mich anzusehen ! Ich bekomme täglich von verschiedenen zerren Blumen, Noten und alle bcrglci chen Spielereien und weiß ein halbesDut send junger Leute, die sür mich durchs Feuer gingen. Aber ich mache mir nichts aus ihnen, Betha ! Es aiebt nur einen Mann ans der weilen Welt und dabei seufzte sie tief, .aus dem ich mir etwas mache, und er ist der beste und klügste und Ichönsle von Allen. Aber das hilst Al les nichts!" Warum denn nicht, Linda. Erwidert .x Deine Liebe nicht .Oh. er liebt mich bis zum Wahnsinn, mein Herz, aber er hat kein Geld oder )och nur wenig. Unsere Beziehungen bestehen seit einem Jahre und ich wage ihm nicht zu sagen, daß ich mit Desbo rough verlobt bin, denn ich fürchte, daß er chn oder mich, oder uns alle Drei dann umbringt !' .Und wie heißt der Herr, Linda V Er heißt Gervase Elaverton, und wir lernten ihn nn vorletzten Jahre in Paris kennen. .Ach Linda ! rief sie aus, dieses Verhältniß mußt Du aufgeben !"

lyii iiiviitinw ttvtii iviiUfc ; Ull Uvll zar nicht sür einander! Er fühlt sich durch Alles, was ich thue, verletzt, und mir miß

Das jüngere Mädchen betrachtete sie

voll unverhohlenen Erstaunens. .Nun, was ist denn bei solcher kleinen Tändelei ? Dergleichen hat jedes junge Mädchen .Aber nicht jedes junge Mädchen, das oie Braut eines anderen Mannes ist .Hältst Du mich denn für ehrlos, Be tha?' Gott behüte, meine theure Schwester, daß ich solchen Ausdruck in Bezng auf Dich gebrauchen müßte oder Dich einer wiffentlich ehrlosen Handlung für fähig hielte, aber ich bin entsetzt, daß Du in so leichtfertigen Begriffen über Recht und Unrecht erzogen bist. Wohin können Pa pa oder Frau Durant dabei gedacht ha' ben ? Ach Linda, wenn unsere gute se llge Muter lebte, hattest u nie so zn mir zesprochen!" Linda preßte die Lippen zusammen. blickte zu Boden, spielte mit dem Besatz ihres Kleides und schwieg. Nun sei einmal ehrlich, Betha, willst Du mich wirklich glauben, daß Du nie ,m Leben ein doppeltes Spiel gespielt hast?" - Niemals, Linda! Ich habe grone Fehler, aber doppelzüngig konnte ich nie Ctn. Willst Du mir geduldig zuhören, wenn ich lr eine kleine Geschichte er zähle?" v? irr zu sagte Linda verdrießlich. Ich war vor einiger' Zeit mit einem sehr edlen jungem Manne verlobt, Linda, der mich, wie ich glaube, auch herzlich liebte. Aber ich hatte mich in meinenGe fühlen getäuscht. Ich gab ihm meine Einwilligung, weil er mir einen großen Dienst geleistet hatte und ich ihn für treu und brav hielt, s trat aber ein schöner. eleganter, gewiffenloser Mann zwischen uns, eroberte mein Herz im turm nnd machte mich maßlos unglücklich. Diesen Mann betete ich an, Linda ! Ich hiell ihn sür das edelste und begabteste von Gottes Geschöpfen nnd wurde so ruheloZ und traurig, daß mein Verlobter bald zu dem Gesuhl kam, dan unsere Verlobung mir eine Last sei. Er entband mich also freiwillig meinesVersprechens, und als ich mich nun der frohen Hoffnung hingab, durch die Liebe jenes Anderen glücklich zu werden, entdeckte ich, dau er mich betro gen hatte. Er lies mit einer meiner Freundinnen, einer thörichten, koketten, jungen Frau, davon und zog sie mit sich zu Elend und Schande herab Und was wurde aus deinem oerein stigen Verlobten, Betha V fragte Linda mit großem Jntercste. Hast Wu ihn nicht wiedergesehen V New, mein Herz, es mun ihm aber gut gehen, denn er kehrte zu seinem Vater und zu seiner Großmutter zurück, deren Ein und Alles er war. Er hat Geld und ein prächtiges Heim und Alles, was sein Herz nur wünschen kann, ich bin also nicht weiter um ihn besorgt. Aber ich denle letzt oft, Linda, dasj lch, wenn jener An dere nicht dazwischen gekommen wäre, eine warme Jreundschast und Hochachtung sür meinen Verlobten empfunden haben würde, und daß unsere Verlobung dann zu einem Ehebunde, zu einer Vereinigung der Herzen und Seelen sowohl als der weit lichen Interessen geführt haben würde. Lord Desborough ist gewiß Deiner Liebe r . . c rm . coen o wuroig. nis euer mnae 'cann es

der meinen war und Herr Elaverton kann vielleicht beabsichtigt war. AIs sie horte. Dich ebenso gut hintergehen wie jener daß er in London sei, war ihre erste ReAndere mich hinterging. Ach, Linda ! gung, ihn aufzusuchen, seine Hand zu er

ei Dir selber und dem Verlöbnis; treu, daS Du eingegangen, und halte fest an dem einen oder dem anderen der beiden Männer .Bist Du noch immer unglücklich, Be tha V sragte Linda, indem sie die Thrä nen von den Wangen ihrer Schwester küßte. 'itttriAtsä 5, Cm.iih PfIV1" ,0"VlllUl llll lUtillU, dJllAlllSUUU; flüsterte Kieze als Erwiderung. Wie? Obwohl ganz London Dir nachläuft und von Dir spricht ? Wenn ich an'Deiner Stelle wäre, würde ich sei , f rfV . 0 1 m Mix unersulllen unscy hegen." Ach Llnda ! Die allaememe Bewun derung füllt ein Fraueuherz nicht aus. Das bedarf treuer Liebe, der Pflichten, Sympathie, und alles Uebrige hat ohne diese keinen Werth!" Die Stimme der Blick die ern sten Worte, Alles erinnerte so sehr an die verstorbene Mutter, daß Linda, als Be tha zum Schluße ihrer Ermahnung die Arme ausbreitete, an das Sen ihrer Schwester sank und bitterlich weinte. - . : . . " ' 15. Nachdem die Verlegenheit des ersten Besuchs überwunden war, gmg Betha, so ost sie konnte, nach Primrose Hm, und Frau Duranrs Salon füllte sich seit dem Nachmittags mit treuen Freunden, die es bisher nicht derMuhe werth gehal ten hatten, sich nach ihrem Befinden zu erkundigen, die nun aber zu ihr eilten, um die berühmte Schauspielerin zu sehen und zu sprechen, derenGerne die machtigeZun ge von ganz London ln Bewegung gesetzt hakte. Betha verkehrte dort natürlich um Linda's willen'. Ihren Vater sah sie nur selten die Abneigung auf der einen und die Scham auf der anderen Seite konnte zwischen den Beiden nie ganz er löschen und mit Frau Durant machte sie sich so wenig als möglich zu schaffen. Es währte nicht lange bis Betha auch den Verlobten ihrer Schwester kennen lernte, und er machte ihr von vornherein einen sehr gunstigen Eindvuck. Bei einem dieser Nammittaasbesuche stieß Betha zufällig mit ihrtr Tante Janie und Blanche Ehapman zusammen. Die beiden Damen, die natürlich von derRück kehr ihrer Verwandten nach England und in ihr väterliches Haus gehört hatten. hielten die Zeit für gekommen, wo auch ste sich ihren Antheil an dem Eclat. der die Gegenwart der jungen Schauspielerin umgab, sichern munten, und waren des halb schon wohl ein Dutzend Male nach Primrose Hill .mit herangekommen", um sie dort zu treffen. Und als Frau Ehapman ihre Nichte endlich an Lord Desborough's Seite er spähte uud diese Blüthe eines Edelman nes augenscheinlich in hochachtungsvollfler Weize zu ihr sprechen sah, näherte sie sich ihr mit halbgeschlossenen Augen und zum zärtlichsten Vorwürfe zugespitzten Lip pen. .Elisabeth! Mein theures Kind. Muffen wir uns hier wiederfinden ? Blan' che und ich hofften den aanzen Monat lang aus eineKunde von Dir. Ist es denn möglich, daß Du Deine arme Tante Janie vergessen konntest, so lange Du das Andenken Deiner verklärten Mutter be

wahrst?"

MaMUHäMOHHail

Betha erhob sich bei den vorwurssvollen Worten ihrer Tante und ergriff die dargereichte Hand Ich habe Dich durchaus nicht vergessen, Tante Janie versetzte sie ruhig. DerselbeStolz, der sie abhielt, dem Major Durant weiter als halbwegs entgegen zu kommen, verhinderte sie auch jetzt, Frnu Ehapman in die Arme zu fallen. Ihr Vater und ihre Stiefmutter hatten allerdings recht gegen sie gehandelt, aber dieses Weib mit dem hübschen, verblühten, sansten Antlitz und den halbgeschlossenen Augen war überlegt grausam gegen sie gewesen. .Ist eö nicht wunderbar, vak Wu wie der hier bist und Alles so gekommen ist !" rief Fräulein Blanche in ihrer Erregung. Mma und ich waren am ersten Abende Deines Auftretens im Theater und san den es reizend nicht wahr, Mama? Und vorher hatte ich mich schon in Besitz einer Deiner Photographien setzt. Und rathe, wen wir in demLaden, wo wir es kauften, trafen V fagte Blanche. .Einen alten Freund von Dir, Betha, oder' dabei kicherte sie wie ein Schul' mädchen .bester gesagt, einen altenAn beter. aber jetzt wirst Du wohl deren viele haben, daß Du Dich seiner kaum mehr erinnerst Ittih rnr frtnn XnS npmoi ?in 2 versetzte Betha lächelnd. Sie begriff au VIV i VV . Vtltt VMV MVIVVIVI . genbllckltch i lcht, wen Blanche getrosten haben konnte, der für sie auch nur daS geringste Interesse hatte. Nun, Herr Frere ! Bobby Frere, wie wir ihn zu nennen pflegten Wer ?' sragte Betha tie, erröthend. Robert Frere ! Erinnerst Du Dich seiner denn nicht ne'.jr? Ein großer, schmächticerMenich. der erschrecklich krumm ging. Wir waren damals sehr gottlos, Betha, und gaben ihm allerhand Spott nameu, bis Mama uns dann verwies und uns klar machte, daß er ein junger Mann sei, den man durchaus nicht über dieAchsel ansehen durse. Ich glaube, daß er einmal sehr reich wird. Er ist des Sir Willoughby Frere Sohn. Erinnerst Du Dich nicht, das; er uns einmal sagte Gewiß, gewin! Ich erinnere mich noch sehr genau !" warf Betha in athem loser Hast, ein. .Aber sage mir vor Al lem, wo ist mein alter, lieber Freund Ro bert ? Ach, er war zu einer Zeit, wo ich der Theilnahme sehr bedurste, unendlich gütig gegen mich. Ich gäbe viel darum, wenn ich ihn wiedersehen könnte 0 er weiß sehr Wohl, daß Du wieder m England bist, Xlieoe, und weiß auch Deine Adresse ; ich glaube aber, daß der arme Mensch eben rn Geschäften hier ist und keine Zeit zu Besuchen hat. So schien es mir wenzastcns, als ich ihn nach Dir fragte Betha's Lippen bebten leise. Eö schmerzte sie tief, daß Robert ganz gleich gütig gegen sie geworden zu sein schien. Weißt Du nicht, oö er verhelralhet ist?" sragte sie weiter. .Nein. Er hat-sich aber sehr verän dert. Du würdest ihn kaum wiederer kennen. Er ist viel-breiler geworden und geht nicht mehr so krumm, so daß er nun eine wabre Riesenaestalt bat. ' iß. Blanche Ehapman's Versicherung, Daß Robert Frere ihre Adresse wußte, unb nur allerlei leereAusreden machte, um sie Nicht ..... . . ' ' ' , be ucden. verletz e Betba mebr. als eö areifen und sick von ibm die Neriickeruna verschaffen, dan die Veraanaenbeit ie den Stacke! für ibn verloren haht. SMinfi die Mittheilungen ihrer Cousine war sie, - --- , I -v - aber anderen Sinnes geworden. Jetzt bedurste es dieser Versicherung nicht, mebr. Robert hatte seinen Schmerz anaenscheinlich überwunden und schämte sich nun vielleicht gar seiner jugendlichen Neigung für eine unscheinbare Sckausvlelcrin. die er jetzt nimmermehr zu seinem Weibe be aebren würde. J . Die Junisonne strahlte noch in vollem Glänze, als Betba eines Taoes mit Bent ham gegen süns Uhr das Theater verließ. 5Xbr Waaen Kielt in einiaer l?ntk?rnnn und sie ging mit der Bentham darauf zu. Sie wurden von allen Seiten aestoben: Arbeiter die von der Arbeit kamen. Blu menmädchen mit Rosen und Nelkcnsträußen, schmutzige Knaben, Frauen und Kinder drängten sich an den elegant gekleideten Herrschten, die aus dem Theater kamen, vorbei. (Fortsetzung folgt.) Wozmrt IKafllle ! kZo. 87 & 39 Süd Deladue OtraSe. Daö größte,schönste und SUeste Lokal in derStadt jfgy Setta.nl all Zirt. f,i kalt, Pilsen vortLgttq Bkdin,ng. Di prachtvoll ingrtchtt Hall ftht er wen, Logn und Privaten ,ur Abhaltung von BZlln, Eozertn und Versammlung unter liberalen Ledingungen ur Verfügung. JOIIIV Eigenthümer. Camp's eozy Place ! 47C Ost Washington Straße. Obiaer Dlak ist auf'S Schönste einaericktet. und der Besitzer desselben wird stet dafür sorgen, daß nur di anftandlg urger ver vravr oeniun srequen ttren. Die b'sten Whtiiie bei der Gallone, Quart uud Pint zu Wholesale Preisen- Pool- und BUlardtische. Die besten Oeträuke stet? an Haud. Yrompte, aufmerksame Bedienung. 2MIXi CAMPHAUSEN, t s n t h a m e r. Aufruf ! Lidel Ursula, geb. Holland van ZuSmarShausen, a?rn. . 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trefflichen Nlima, für Eesundheit und Lebensgenuß. Man schreibe an den Unterzeichneten um einen statistischen Erntebericht von Arkan sa und Texas für 1882 und man entschließe sich zu gehen und sich selbst zu überzeugen, daß die Ernte von 1883 um L0 Prozent gro ße r war als 1832. . Denjenigen, Kelche Land don diesen Gesell schaften kaufen, und ein Viertel, die Hälfte cdcr Alles baar bezahlen, wird ein derbältnißmäßiger Nachlaß an 'Fahrpreis oder Fracht über diese Eisenbahnlinien erlaubt. II. C Townsentl, Eeu'l.Pass..Agent. St. Louis, Mo. TT. ralincr, Distrikt. Land. Pass.. Agent, No. 40 West Washington Straße, Indianapolis. ?ou6sr'8 reinlicher Mffch-MaM, ?S orty Vennsylvanla Zttait, 32 Oft sSasdkngron Ztxati, 76 vellefsntalne 2ttatr, t.nd Stand l3Cil v?arketZ4?eusc. INRIANArOLTS, IN.