Indiana Tribüne, Volume 7, Number 161, Indianapolis, Marion County, 29 February 1884 — Page 3

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Politische AilZündiguttgen Für Sheriff. Marion County: IameS N. Noß, unterworfen der Entscheidung der rexublikanlschen EonntqEonvention. Für S h e r i s s: Wm. O. Patterson, unterworfen der EntsSeidung der republikanischen s:gmtnatisSConvention. FürSherisf : Henry H. Bevillc, unterworfen der gntscheidunz der repubttkanischen Countq Conz entlon, 12. Kpril 18S4. Für A nm al t von Marion und Hen drickS County : Charles F. Nobbius, unterworfen der Entscheidung der republikanischen Nomtnationl-Eonverition. Für Anwalt von Marion und Hen drickZ County. W. N. Hardlng. unterwgrsen der Entscheidung der republikanischen Nominationi'Eonventtsn. .

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(Degenstände.

DieSchauspielerin

Roman von Flore uce Marrvat. lFortsedung.) kannst doch unmöglich leugnen, meine Liebe, daß sie wirklich reizend ist sagte Frau Durant, und Major Archer versicherte mich noch gestern, daß sie in Amerika ungeheures Aussehen macht. Ich war nahe daran, ihm zu gestehen, daß wir mit ifir verwandt sind, fiirchtete aber, daß Dein Papa mir dies nie vergeben würde. Laß mich einmal nachdenken, Linda, wie lange es eigentlich her ist, daß wir Deine arme Schwester zuletzt sahen. Sind e sechs oder sieben Jahre V Es müssen beinahe acht sein, Mama. Zu Weihnachten werden es acht Jahr?, daß unsere Mama starb." - .Ja, ja. so wird eS sein ! Wie die Z?ii vergeht ! Elisabeth muß nun beinahe vierundzwanzig Jahre alt sein. Ich halte das Bild in dem weißen AtlaSkleide für da! eleganteste. Wenn ich wübte, daß Deir. Papa nicht scheltet, würde ich es gern lausen. Und sie kosten wirklich nur zwe. Schilling das Stück? Ein empörende! Preis ! Im Lause desselben Tage kamen noch zwei andere Damen an dem betreffende Laden vorüber, die sich aber weniger scheu ten, bei dem Verbrechen, Betha'S Photo graphien zu betrachten, ertappt zu wer den. .Mama! Mama! Sieh mir!" riej die Jüngere der Beiden, ihre Mutter an Aermel zupsend. Ich möchte nur wissen, weshalb in al ler Welt solch ein Aushebenö von ihr gemacht wird ?1 Deine Cousine Elisabeth, mein tfinbj Ja, wahrhastig. Das ist merkwürdig! .Betha Selwyn-. So nennt sie sich also. Das arme, arme Mädchen! Welch ein entsetzliche! Ende für sie ! Aber wer hätte dieses Ta Ilent je in ihr gesucht ? Komm in den La den. Blanche. Die beiden Damen saßen behaglich am Ladentisch und nahmen das Album, das Bethas Photographien enthielt, in Au genschem, da zupfte Blanche rhre Mim wiederum am Aermel. .Mama, ist das dort am entgegenge letzten Ende des LadenZ nicht her, Frere?' : Und darauf stieß Blanche, die durchaus .nicht an übertriebener Schüchternheit im Verkehr mit dem anderen Geschlechte litt. einen scharsen Hustenton aus, welcher die Aufmerksamkeit deö betreffenden Herrn erregte. sr i f v WUlen J.ag, yerr $xtxt : Jcy jagn Mama gleich, daß Sie es waren, aber st wollte eS nicht glauben. Wie lange ha ben wir uns nicht gesehen? Sie habe! uns ganz vernachlässigt. Wir wohn übrigens nicht mehr in Carls Court, ferndern sind nach Shepherd Bush übergesie delt. Und waS führt Sie hierher eh ' Suchen Sie sich hübsche Gesichter für Jtz? Album aus ? O, Sie Schelm !" Sobald die Zungenfertigkeit der junger Dame ihn zu Worte kommen ließ, beant. wartete Robert Frere ihre Fragen rück haltlos. .Ich besah die neuen Bilder von Ihre, Cousine, Fräulein Chapman. ES sin prächtige Photographien und ich gedacht, um der guten alten Zeit willen einige d' von zu erstehen. Leben Sie denn ganz in London ?" .Ganz und gar. Ich bin Compagnor der Firma Mac Kinnon und Comp." .Gott behüte ! Das ist eine Ueber, raschung. Sie, engagirt in einem Ge fchäfte in der City ! .Ich habe dort die letzten sieben Jahre hindurch gearbeitet, Frau Chapman." Aber wozu brauchen Sie mit Barons Court und Ihren glänzenden Aussichten zuarbeiten? Mir steht darüber fast der Verstand still, Herr Frere." ' .Ich thue es nicht gerade aus Noth, Frau Chapmann. Vor Jahren entspann sich aber eine Meinungsverschiedenheit zwischen meinem Vater und mir, und da stützte er sich auf meine Abhängigkeit von ihm, um mich von meinem Vorhaben ab zubringen. So beschloß ich denn, wie andere Männer zu arbeiten, um mich un abhängig zu machen, und da? habe ick ausgeführt. .Und haben Sie das Ziel, das Sie er strebten, erreicht, Herr Frere V DaS Antlitz des jungen Mannes verdüsterte sich. - m ' i , . - vuin, uns vleuelchl erreiche ich es rne mals, ader deshalb werde ich weder di Hsffnung, noch die Arbeit aufgeben..o Schemen Sie em sehr wtdersvenstl. ger Mann zu sein. Es ist aber Zeit, dai . - l , ycycu. kiz weroen uns ooq einmal m soepyeros Vt,y vejuazen, yerr Mere 1 S., WZ XZ Ä i . . . - : mcyr Vergeben. Vie kommen al,o, rnchi wahr?" Herr Frere versprach, ihren Wünschen zu willfahren, und kaufte, sobald die Da men außer Sicht waren, alle Bilder von Belha, deren er habschaft werden konnte und nahm sie mit nuch seiner Wohnuna Dieser Regen von Photographien mal indessen nur ein Vorläufer von einerSern von Anzeigen in allen londoner Zeitsckrif ten, die da verkündeten, daß der berühmte vyatelpearöarttellcr und Bentzer dtt Dompejanischen Theater?, Herr Mont aommery Warren. Fräulein Betha Sel u?yn für die nächste Saison gewonnen ha be und daß d:r Preis der Logen von ei ner halben Guinee aus fünfzehn Schilling eryoyr in. Und o lehrte Betya Durant, unte. literarischem Trompetengeschmelter und von einer ganzen Nation so herzlich und so schmeichelhaft bewillkommnet, wie eine Königin, nach sechsjähriger freiwilligel zervannung ,n ihr Vaterland zurück-. 9. Wahrend das allgemeine Interesse in Bezug auf sie noch auf dem Gipfel der Erwartung stand und sich ln Theateran gelegenheilen Bewanderten einander mit theilten, daß sie wirklich anaekommen sei Sand Betha Durant am Fenster eines ,telS.4N Plccadmy und beobachtete rai wahrhaft kindlichemBergnügen denStrom vsn Equipagen und Fußgängern, der an -e !yr voruoerzog. tw 1 . Mit anders Zieht hier doch Alles aus als m Amerika ! Wie herrlich, daß ich mich wieder im alten, lieben England be finde! rief sie freudig eiecr alten forn

zu, die in einer'Ecke de Zimmers saß 'uno

nähte. Die alte Frau blicktc zu der sreudestrah lenden Betha auf und nickte beifällig. Es war Bentham, die Wärterin, der die ster bende Mutter Linda'6 Wohl anvertraut hatte, die aber, noch bevor der Rasen auf seines Weibes Grabe sproßte, von dem Hausherrn bereits ihres Ticnstes entlas sen war. Wie beglückend und wie trauc'g ist e? doch wieder heimzukehren," fuhr si nach einer Pause fort. .Sechs Jahre der $!h Wesenheit sind eine lange Zeit, Brnl Wenn man daraus jnrudblidi, crj :ei.ie sie, wie ein Mensch?:iiUter. liüb doä. scheine.: wir wenig verändert ! Du, alte ?ütte:ch?n. iht nicht um einen Ta Ilter auV 13 an j'.nem i iverqeßNchea Abende, wo Du im Hotel m Liverpool in me'.n Zimmer stürztest und mich beschworst, Dich mit nach New'Dork zu nehmen. W.'.3 war das sur ein roiin derbares Wiedersehen !" .Da! Wiedersehen war aber nicht halb ,'o wundkrbar, Fraulein Betha, als der Zus..ll. wenn man es so nennen kann, daß ich inLiverpool, wo ich bei meirlerSckwe ster lebte, von Ihrer Anwesenheit hörte. Ich war ganz traurig, denn ich dachte .licht daran, je einen meiner Pfleglinge wieder zu sehen, da kam mein Nesse eines Tages mit einer langen Geschichte üua Sie nach Hause und da wurde es mir gleich klar, daß Sie das sein mußten nnd ich eilte nach dem Hotel und verlangte Sie zu sprechen. Wie staunte meine Schwester nachher, als ich mit der Nach richt zurückkam, daß ich am nächsten Tage nach Amerika ginge!" .Ja, Benty. Ich glaube, wir machten die ganze Sache in kaum einer Stunde ad ! Und welch ein Trost warst Du mir. Du liebe Alte! Ich war damals sehr, sehr unglücklich, unglücklicher, als ich es Dir je gestand," sagte Betda und ein Schatten glitt über ihre Züze. ,0, ich merkte das wohl," versetzte die Wärterin-saust. .Mir war, wieDu mich aufsuchtest, als hätte ich eine Mutter wiedergefunden. Bis dahin fühlte ich mich so fremd und einsam und fürchtete mich, ganz allein in ein neues Land zu gehen." .Nun, die Furcht wurde Ihnen bald benommen, Fräulein Betha. Solchen Erfolg hat dort wohl noch nie Dame ge habt und wenn Sie in London auftreten, wird es ebenso sein. Ich möchte woyl wissen, ob Tante Ja mie ur.d Blanche noch in London leben," fuhr Betha nachdenklich, fort, .und ob Fräulein Denny noch am Prinzeß Gol lege Eleganz predigt. Ich werde Dich nächstens Mal ausschicken müssen, urr meine eugierde zu befriedigen. Es ist seltsam, wenn man nach sechsjahrigerAb Wesenheit gar nicht weiß, was aus Ver wandt?!', und Freunden geworden ist. frr u enderson und Fräulein Monta lembert waren die Einzigen, mit denen ich crrespo'ldirte, und sie kennen meine üb rigen Freunde nicht. Die einzige große Veränderung, von der ich weiß, ist, daß Herr tzenderson gestorben ist und Be tha's Augen füllten sich bei dem Gedan ken, daß der Platz des authmiaen Di. rektors in seinem kleinen Wohnzimmer in Euston Road jetzt leer war, mit Thrä nen. Bon welchen andern Freunden spre chen Sie denn ader noch, Fräulein fragtt Benly, üb ihre Brille fortblickend. O, von einer aanjen Menge, erwl derte Betha zögernd, ich kenne sehr viele Leute, Benty. von denen Du nie gehört hast. Zum Beispiel einen jungen Herrn Frere, der auf BaronS Court lebt und von orix ich gern wüste, ob er schon ver heirat'et rder noch ledig ist, oder oder " Das war gewiß einer Ihrer Anbeter, und uun möchten Sie gern wissen, ob er Sie vergessen hat ! Vermuthlich liebten Tie ihn " Das junge Mädchen erröthete tief, ob wohl sie die Aeußerung verlachte. Sie haben gar nichts zu vermuthen. Nein, ich liebte ihn durchaus nicht nicht die Spur, aber er war sehr aütia und freundlich gegen mich und ich hatte ihn gern und würde mich freuen, zu hören. r . " oay es lym woyt geyr. .Seien Sie nnbeforgt, Fräulein Be tha, Sie werden bald genug von Allen hören ! Bedenken Sie nur, daß Sie erfl ein paar Tage wieder in England sink und daß die meisten Ihrer Freunde noch rvi c - leine viynung von zyrer Antun t ya ben." In diesem Augenblick trat eine Kellne rin ein und fragte, ob Fraulein Selwyn für Frau yenderjon zu sprechen sei. O gewiß, gewiß !" versetzte Betha leb hast. .Führen Sie sie sofort herauf und im nächsten Augenblick lag die arme kleine Wittwe des DuektorS. die l ihren düstern Trauerkleidern vollends zart und schmächtig aussah, weinend in ihren Ar men. .Ach, meine liebe Betha schluchzte sie. .wenn der selige Papa doch diesen Tag noch erlebt hätte! Er war so stolz aus Sie und sehnte sich so nach Ihnen, die letzten Worte, die über seine Lippen ka men, waren noch der Wunsch, daß ich ihm auS der Ncwyorker Zeitung die Rezension überJhre .Jmogen- vorlesen sollte. Nun ruht er ichon nt vier Monaten in der Erde und ich fühle mich ganz verlassen ohne ihn. .Der gute Papa stammelte Betha. rr r i r i . . ,r uoer azagle micy lmmlr. Bor einigen Monaten bin ich aber einei Ihrer Freundinnen begeg.iet eigentlich oars man ne zwar moyz nkqr meyr 0 nen nen. Es war diese entsetzliche Frau Le vison oder w:e sie sich jetzt nennen mag.' Betha horchte hoch aus. .Mattie Levison ! WaZ that sie denn. Frau Henderson? Sie redete Sie doch . i ' Nlqi etwa an k' .Mich anreden, Betha ! Nein, wahr , Ali c . cm r . . iiq nicyi: yr ÄZUnjcy war woyl, im Gegentheil, gar nicht von mir gesehen zu wecden. So etwas Schmukio.es oder Zerlumptes haben Sie woht kaum je in Ihrem Leben gesehen, mein Kind. Jcj, hielt sie für eine Bettlerin, blö siedle Au gen zu mir ausschlug , .Mattie in Lumpen !" rief Betha er stanilt aus und gedachte der rothen hüte, der russischen Zobelbesäke und der kost ba?:n Spitzen. .Oh, Frau Hendersvn, v . . . f. ... r: . rr r. n x. . . , r- ' oa laoeu ie ,ia) ncyer gelrn : war wol nur eine fluchtige Aehnllchkelt. Müt tie können Sie in dem Zustande nimmer mehr gezehen haben .Es war aber doch Frau Levison und

Rlemano Andere?, mem Kind

.Aber in Lumven wiederholte Betba

entsetzt, .wo ihr Vater und ihr Gatte so reich sind und und " Sie vermochte es noch immer nicht. Elissord's Namen über ihre Lippen zu bringen. Jhr Gatte ist aber längst wieder vereirathet, mein ttind. ' Er wurde sechs Monate nach dem Vorfall geschieden und heirathete eines LordS Tochter. Das war eine großartige Hochzeit, von der alle Zeitungen sprachen. Mattie's Vater aber hat Bankerott gemacht. Ich erinnere mich noch, wie der selige Papa das erzählte; er ist, glaube ich, dann auch bald gestorben, so daß sie also wohl von den Beiden keine Hilfe zu erwarten hat. Clifford muß ober ein elend?r Mensch ge wesen sein, daß er sie so im Stich gelassen hat ! Ich mochte ihn niemals, Betha. Er hatte einen so unsicheren Blick. Die Frau war eine Thörin, daß sie sich ihm anvertraute." Mattie tn Lumpen !" wiederholte Be tba und starrte mit thränenfeuchten Au gen vor sich hin. .Die arme, schöne Mattie ' In welchen fürchterlichen Ab gründ muß sie gerathen sein! - II. Bevor Betha noch eine Woche lang in London gespielt hatte, wurde sie schon in -'Zloge vesoylen, um dort der ttörn gin vorgestellt zu werden und ihr Lob entgegenzunehmen alles Andere machte sich danach von selbst. Damen vonRang und Titel wetteiferten miteinander, um das berühmte Fräulein Selwyn für ihre Soireen und Sonntagsdiners zu gewln nen. Major Durant las die Zeitunaen mit verdrießlicher Miene, die sich durch die beständigen Betrachtungen seiner Gattin über die eigenthümliche Stellung zu der ache, tm nicht erheiterte. Unsere Lage wird wirklich sehr peinlich JmeS !" sagte sie. Denke nur, Lord DeSborough weii sehr wohl, daß Elisabeth's eigentliche, Name .Durant- ist, und fragte mich ge stern, ob wir mit ihr verwandt ftien. Jq umaina die Sache natürlich, aber er wird mein Benehmen immerhin sehr seltsam aefunden haben. Ich hahe auch Lad Moberley's Ball'ElNladung zum nächster Sonnabend ablehnen mu nen, troddew Linda sehr gern dort hingegangen wäre, weil Mylady mir als eine große Lockung schrieb, daß Fraulem Betha selwyn bell? Souper zu ertchemen verbrochen habe. und daß wir uns also die Gelegenheit, fit . , r . ?? kennen zn lernen, ja nteyr enigeyen inner möchten. Die ganze Stadt spricht wirklicl nur von demMadchen,James, und drang' " r o-i . itü .fi x. ctn 7. ncy, iyre Vciannlzcyasl zu macyen. xou werden bald die Einzigen sein, die su Nicht kennen . .Das kann ich nicht ändern, nneLle. be versetzte der Mayor verdrießlich, di war Dem Wunich, dan ich sie nicht toitder tu meinem Hause aufnehmen möcht und jetzt ist die Sache zu lehr verfahren um sie noch zu andern. .AlS ne zuerst tn vieler albernen Weis, zur ihrer Tante lies und mir allerlei Ab' scheulichkelten nachsagte räumte Frai Durant zögernd ein, .war eS wohl na türlich, daß ich sie nicht hier haben wollte Jetzt ist das aber ganz etwaS Andere James. Sie ist letzt der auaememe Ab gott, hat sich einen Namen gemacht, uni alle Welt läuft ihr nach-da sähe eS dock wirklich, wenn die Wahrheit einmal a? den Tag kommt, höchst seltsam auS, wem gerade wir uns allem von ihr fernhiel ten .Was verlangst Du nun eigentlich voi mr ? fragte der Gatte. .Soll ich zu mu tier Tochter gehen und sie um Berzelyunt bitten ! Glaube mir, Elisabeth hat ein sehr steifen Nacken bekommen. Sie is ganz wie ihre Mutter und mto alle ran kungen nicht so schnell veraeben ,Memst Du nicht, daß ich durch emer Beiuck bei ibr Alles zwischen uns auSalel chen könnte, IameS k Ich glaube, oaj Elisabeth ihre Schwester immer sehr gd liebt hat, und die Aussicht, Linda wieder zusehen, würde sie vielleicht bewegen, du Vergangenheit zu vergessen. .Nun, wenn Du eö besonders Wunsches und Elisabeth darauf eingeht, in unseren Hause zu verkehren, so werde ich versuchet gute Miene zum bösen Spiele zu ma chen brummte der Major, .aber behee zige Maria, daß ich weder um Verzeihung bitten, noch gebeten sem will. Sie ver ließ mein HauS freiwillig und mag frei willig daym zurualeyren; lcy wunscy' aber nicht, daß sie ihre Besuche bet un! etwa als Gunstbewelse betrachtet, da! mußt Du ihr gleich von Vornherein zi verstehen geben uns so geschah es, daß Betha emigi Stunden darauf, als sie eben von ihre, NachmittagSpromenade heimgekehrt wa: und allein in ihrem Wohnzimmer faß, er ne ttarte mit der Aufschrift : .Frau Du rant" uberbracht wurde. 12. Ihre erste Regung war, sich verleugnet zu lassen. Obwohl acht Jahre verflosser waren, seit Betha am Sterbelager ihre' Mutter gestanden und ihren Ausruf: .Bringt dieses Weib fort. Sie hat rnick gktödttt!" veruommen hatte, vermocht, sie noch nicht ohne Schauder an die vor maltge Frau Wallertsn zu denken. Vielleicht forderte aber auch Linda, bei Liebling ihrer sengen Mutter,. Einlaß a? ihrer Thür ! Konnte sie ihn ihr verwei gern? .Betha, sorge für Linda, fei ih, eine Mutter ! Nimm meinen Platz be ihr ein. Laß sie mich nicht vermißen !' Die letzten, schwachen Worte wiederhall' ten in ihrerSeele. Hatte sie nach so viele. Jahren das Recht und den Muth, ihm einzigen geliebten Schwester den Einlaf zu verweigern, wenn sie auch begleitet seik mochte i Ihr Jdeenaana nimmt in der Beschrei bung einen beträchtlichen Raum ein, io Wirklichkeit durchkreuzte er ihr Gehnr ader mit Blitzesschnelle. .Bitten Sie Frau Durant näher zi treten sagte sie dem ttellner, tief auf. athmend, und dann stand sie bleich unt stolz, aber mit erwartungövollemBlick a ramm. Der Kellner entfernte sich, sobald ihr Stiefmutter in das Zimmer trat. Fra, Durant war, obwohl ganz Lächeln, docZ auein. .Sollen wir in ganz London alleii vonJhrer Freundschaft ausgeschlossen sein meine theure Elisabeth V sagte sie, ihr du and reichend. .Schickt meir Vater Sie? fragte da

junge Mädchen, ohne ihre Stellung zr ändern. .Ganz gewiß ! Glauben Sie, daß i ohne sein Wissen zu Ihnen kommen wür de ? Er hätte mich gern begleitet, wenr er eS nicht für besser gehalten hätte, das wir uns erst allein wiedersähen. Kom men Sie, Elisabeth ! Wir wissen jaAlle daß eine traurigeVeranlassungJhren theu ren Vater und Sie von einander trennte, aber .Sie dürfen um Linda's willen dev Zwiespalt nicht weiter ausdehnen. Sit ahnen nicht, wie sie sich nach Ihrem An blick sehnt.

Während Frau Durandfprach, schweb te Betha'S Geist ein dunkles Lockenköpf, chen mit schwarzen Augen und einem trot w r . w t f fl zigen, kleinen Vencytcyen vor, oaß sia über em Treppengeländer beugte, und x ihrer Brust regte sich ein unaussprechliche! Verlangen, das nie ganz geschlummer! hatte, die kleine Schwester wiederzusehen, die ihr seit acht langen Jahren nur in Traume erschienen war. .Gewi werde ich mich sehr über mem liebe liebe Linda freuen, und ihr zi Liebe - .Wollen Sie wieder die Unsere wer den !" sagte Frau Durant und nähert sich dem Kamin. .Ich bin glücklich, dal von Ihnen zu hören, mein UebeS Kind: So mimte es kommen ! und nach die ser Versicherung trat die Dame heran unl küßte Betha's Slrn. Die zuckte zusam men und trat schnell zurück. Sv vermochte die Frau nicht zu küssen, di' den Platz ihrer Mutter einnahm. In dessen erweckte diese Handlung doch da! Gesühl der Gastfreundschast in ihr. Ueberleaen Sie einmal, welchen Tac Sie uns schenken können? Bedenken Si' nur, wie ungeduldig Ihr Papa Sie er wartet .Ich werde Sst an irgend einem be liebigen Nachmittage besuchen, Frau Du rant .aber nur unter der Bedingung daß meineSchwester vorher zu mir kommt Ich freue mich selbst, daß diese fchmerzw che Entfremdung ein Ende hat, aber zu erst müssen wir doch einige Rücksicht fü einander haben, und da Linda meine leib liche Schwester ist wir hatten fa die selbe Mutter steht sie mir naher alk Ihnen und Papa, daß ich sie lieber hiei allein begrüßen möchte, bevor ich meine! Vater 5gus wieder betrete Frau Duranr war enttauscht, tu hätte Betha am liebsten gleich im Trium phe mit sich fortgeführt, aber dazu wa' teine Aussicht. "Natürlich, wenn Sie es wünschen versetzte sie. .Ich bin fest überzeugt, das der Mafor huen gern Alles zu Wille, thun wird. Wenn ich Ihnen nun abei morqen früh hri Schwester schicke, woller Sie sie dann zurückbegleiten und au Nrimraie Vill mit uns skühstücken?" .Mit tarnend Freuden?' rief Betba. derenAuzen bereits in der frobenÄnZuckt. ihre Schwester wieder in ihre Arme zu schließen, strahlten, lebhast ans. .Wir erwarten ?le also morgen um zwei Uhr zum Frühstück, und hoffentlich wird Ihr erster Besuch bei un5 nicht auch der letzte sein .und Linda kommt also moraen früh zu mir." .Linda wird sich um eis Uhr vünktlick bei- Ihnen einsinken,' und hoffentlich wird Ihr Wiedersehen ein recht freudiges lein. (Fortsetzung folgt.) Berlnft und Gewinn. I.Kapital. Ich erkrankte bor einem Jahre an Gllenfieber Mein Doktor erklärte mich gebellt, aber ich wurde bieder krank, litt schreckliche Schmerzen im Rücken nnd an den Seiten nnd ich wurde so schlimm, daß Jq micy mazt berühren ronnle ! Ich nahm ab! Von 223 & auf 120 ! Ich hatte wegen meincZ Leberleidens herumgedoktert ohne Erfolg und dacht keine drei Monate mehr zu leben. Ich fing an Hopfen Bitter zu gebrauchen. So. fort kebrte Appettt zurück, die Schmerzen derite. ßen mich, mein ganze System schien verjüngt wie durch ein Wunder und nach dem Gebrauch von mehreren Flaschen bin ich nicht nur gesund und munter wie der Fisch im Wasser, sondern wiege auch vtever mehr aiö zuvor. Hopsen, bitter allein verdanke ich mein Leben." Dublin, 6. Juni, '81. R. FliMtrick. 2. K a v i t e l. Maiden. Mass.. 1. Februar 1880. Werthe Herren ! Ich litt schwer an Kopfgicht Neu. ralgia, jahrelangen weiblichen Beschwerden in der schrecklichsten nnd schmerzlichsten Weise. .! -..! at a. l. i- n:v. eine 2leoizin ooer urgi urnnic mit tiauci ung oder Heilung verschalen bii ich Hopfenbit. ter gebrauchte, die erste Flasche heilte mich nahezu ; ie zweite machte mich so gesund und kräftig wie ich al Kind gewesen, und so bin ich heute noch. Mein Gatte war zwanzig Jahre Invalid in Folge schwerer Nieren., Leber nnd Blasen, leide. War von den besten Bostoner Aerzten erklart als unheilbar. Sieben Flaschen Ihre Bitter heilten ihn nnd ich weiß von acht Personen in meiner Nach, barschast, deren Leben durch Ihren Bitter ge. rettet wurden nnd dielen weiteren Personen erweist er große Wohlthaten. Er bewirkt nahezu Wunder, yrau . X). Elster Wie man krank wird. Erkälten Sie sie sich Tag und Nacht; essen Siezn viel ohne Bewe. gnng ; arbeiten Sie zu hart ohne sich Ruhe zu geben ; ooltoren söttwayrenv anftq herum ; nehmen Sie alle die garstigen Mittel ein, die angttewt werden, und dann werden Sie auch hören wollen, wie Sie wieder gesund werden können, worauf wir mit zwei Worten antworten können Gebraucht Hopfenbltter. A.SEIMCKE,jr., ßnroxälsHes Znkaffo . Geschäft ! Oinoinnatl. Wollmachten nach Deutschland, Oesterreich und der Schwel, gefertigt. Eonsularische Beglaubigungen besorgt. ' Grbfchaften u. s. xo. xromxt und sicher inkassiri. Wechstknnd FoflünsjasruNgen Ey an end sich tn Jndianaxottl an : PMlip Bappaport, No. 120 Ost Marhland Straße. C

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-Wli, : TrZ zrrr.r . . y i . .. '''"Ui .yrrfr. Uvh- " '2 - i" -J.--. -. tz Eisenbahn -Zeit -Tabelle. Ankunft und Abgang der Eisenbahnzüge in Indianapolis, an und nach Sonn, tag, den 16. Dez'br 1883. Eledeland, Columduk, Cwewuati und Jadia. .y: m mir T. . . lk. X apott kkouu kiui.j Abgang: urunst: S Ct 2 ffj tSg 6.40 9&w Jr .ioz, Andersen e... 2.) VBSrl-.. .iöv nderson e...1t.cX)m DiutonK l z.itt.10 m 2 3 Soshen ?: V WJ k.... iAßJ m I StL eil di) ,.m 91 StL S:.lUä5a VrigZUvood Division, C. C.C.nnd I. Xfeaanff tBoliA. 4.&siCrn. ragn?. 99 m 10.31 ...... .1U.1U UiU 10.45 m 2.1a R - 3.30 m - tJali. fi.39 N ... 3JUR 45 täglich. 5.19 Km - . . 6 Nm I raguch.io. PiMburg, Cineinnatt & St. Louis Siseubahu I lagiio vm Dck i aug ommenSonnt.1i).42 La RDeeauIg. Sonntaa 3.57 9lm .T . ' lN , lqm ee au aenoo, Sonnt. 9.42 JliV" V tZ Er tSsliS ll.T7t!m ich. ü x) t au. Sonntag ... SL? kkm N V ! täglich 10J2Km Dayton x anl. Sonnt 102 VVWB5P k ragnq , y.. 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Deviemgen. welche Land don diesen Gesell, schasten lausen, und ein Viertel, die Hälfte oder Alle baar bezahl, dird ein derbältaiömäbiger Nachlas, 'an 'Fahrpreis oder Fracht über diese Venvaynunten erlauvl. II. C- ToTviiwencl, Ten'l.Pass..Agent. St.Louis, Ms. F. -A.. I?o.lnior, Distrikt. Land. Pass.. Agent, No, 40 West Washington Straße, Indianapolis. Pouder's reinlicher QUiwmm T9 Korth Venusylv! traße, ZZ OstrZaslington Ztritt, i?6 Veltessntatn Straft t.n tauv 1 3 DU VkarketZHeus. INDIAKAT0L18, IND.

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