Indiana Tribüne, Volume 7, Number 160, Indianapolis, Marion County, 28 February 1884 — Page 3
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) Politische Ankündigungen
j U i S lz e r i s s. ufionon .oumy : JameS N. Noß, unterworfen der Cntfcheldung der republikanischen Eonnty'Tonvention. Für Sberifs: Wm. O. Patterson, unteronen der Lntseidunz der republikanischen NominatuniEnvnticn. Für Sh eriff : Henry H. Beville, unterworfen der nt'cheidunz der re?ublikanischkn Goanty Convention, 12. April 1S34. Für Anwalt von Marion und HendrickZ Counly : Cbarlcö F. Nobbins, unterworfen der Entscheidung der rexudliZemschen RvslinattonI-EonvenNon. Für öl nn alt von Marion und Hen drickZ County. W. 3t. Harding, unterworfen der Entscheidung der republikanischen NominationS-Eonvention. ir garatttircn, daß alle ciWaaren. welcve aus UN-
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Degenstände.
DieSchauspielerin
Roman Kon Flo rence M a rr i, a t. (Fortsedung.) . in i.:. '.ii; -vi,- ,.. " x VkU einer (schauspielerln mir zur 5sie niajt yd sagt und daß ich keinen Tag so sehnlich herbei wünsche, als den, an dem ich Sie von der Bühne nehmen kann. Damit ist aber nicht gesagt, daß Ihre dortigen Er lebnisse kein Interesse für mich hätten. Mein Herz ist, im Gegentheil, s!et5 um Sie besorgt." Das ist durchaus nicht nöthig .' ver setzte Vetha schuldbewußt. Jch kann sehr gut sür mich selbst sorgen, Robert '. Was sollte da? nühen ? Wenn ich nun den ganzen Tag darüber nachdächte, was Sie in Lcadenhall Streer treiben ! Dann würde ich mich um nichts und wieder nichts zum Gerippe abhärmen." Robert lach!e. O, das ist ganz etwas Anderes, Ce liebteste. Ich He regelmäßig von nenn bis sechsUhraus einem dreibeinigenTtlihle mit einem Hauptbuch vor mir, die. Jeder in der Hand, und spreche niemand Anderes, als meine Kollegen. Für mich brauchen, Sie nichts zu fürchten! Mir kann nichts zustoßen l" Nichts, als daß Sie darüber den 33er stand verlieren, Robert !" sagte Betha plötzlich. .Ist daZ nicht eine entsetzliche Beschäftigung und Ihnen ans Grund der Seele widerwärtig V Der junge Mann erröthete tief und sah sehr niedergeschlagen aus. Schämen Sie sich etwa meiner, Betfja?" fragte der junge Frere mit leiser Stimme und sie fühlte sich fast über ihr Benehmen beschämt. .Wie unfreundlich, Robert, mich so etwas zu fragen. Wie kann ich mich Ihrer schämen, da ich selbst Schauspielerin bin ? Ich fühle aber, daß Sie sich in einer schiefen Stel lung befinden und, obwohl ich weiß, daß eS um meinetwillen geschieht und ich Ihre Güte gegen mich und alles das sehr wohl anerkenne, fände ich fände ich es " Fänden Sie doch besser, wenn ich auf Barons Court, als voraussichtlicher Erbe aller der Herrlichkeiten, geblieben wäre." Ich würde Sie deshalb durchaus nicht lieber haben, aber ich halte Barons Court durchaus für den Ort, wohin Sie gehoren, besonders da " Besonders was ? Sie sollten sich lie ber ganz offen gegen mich aussprechen, Betha. Ich glaube, daß ich weiß, was Sie sagen wollen, aber ich möchte Ihre Ansicht doch von Ihren eigenen Lippen hören." Wenn Sie so zu mir sprechen, Ro bert, so möchte ich sie Ihnen lieber nicht mittheilen; sagen Sie mir nun oberem mal selbst ganz ehrlich glauben Sie, daß wir uns wirklich je werden heirathen können ?" Ich bin gleich morgen dazu bereit,Betha, wenn Sie nur einwilligen." Das wäre aber Thorheit ! Sie wij sen inwiefern. Sind wir denn im Stande, Geld genug, also etwa achthundert bis tausend Pfund jährlich zu verdienen, um damit einen Hausstand zu erhalten, und ist es vernünftig immer weiter und weite? zu hoffen, wenn schließlich doch nichts dar aus werden kann? Ueberlegen Sie sich das einmal ernstlich, Robert, und beden ken Sie, daß Sie alle Annehmlichkeiten Ihres Elternhauses aufgeben und die Jh . rigen obenein erzürnen und sagen Sie mir dann, ob das wirklich ralhsam ist Sie blickte, als sie ihre Rede beendet hatte, schüchtern zu ihm ans und erschrak über den schmerzlichen Ausdruck, den seine 'Züge bei ihren Worten angenommen hatten. ES entstand eine Pause, während deren Robert Frere sichtlich seine Erregung nie derkämpfte, und dann erwiderte er sehr leise und freundlich, aber doch in ganz ent schiedenem Tone : Sie sind stets wahr gegen mich gewesen, Betha seien Sie es auch jetzt. Wünschen Sie Ihre Verlobung mit mir aufzulösen?" Ich sehe, es wird Ihnen schwer, mir Ihre Wünsche auszusprechen., und das bestärkt mich in meiner Vermuthung. Und dennoch muß ich sie von Ihren eigenen Lippen hören. Ueberwinden Sie sich, Betha, und seien Sie ausrichtig, lassen Sie mich rückhaltlos das Schlimmste wis sen." Wäre es nicht das Schlimmste, Ro bert, wenn ich Sie heirathete, ohne Sie zu lieben ?" sragte sie zitternd. Ja, ja, das wäre entschieden das Schlimmste! Ich will es Ihnen erlcichtern, Betha, will Ihnen über die Schwie. cigkeit hinweghelfen. Sie waren inBarons Court sehr freundlich zu mir, weil Sie sich mir dasür, als ich Sie aus dem Was. ser zvg, thörichterweise verpflichtet alaub. len, i'nd deshalb willigten Sie in unser Lerlöbniß. Als Sie nun aber nack) Lon von kamen und andere Männer kennen lernten sahen Sie ein, daß Sie einen Mißgriff gemacht hatten einen Mißgriff sür uns Beide und da halten Sie :S nun für das Gerathenste, mir das aufrichtig zu sagen und die Sache in unserem gemeinsamen Jntereffe wieder gut zu machen so weit das eben möglich .st." Ja, ja, Robert. so ist 's ! sagte Betha eifrig. Ach, wie lieb ist es mir, daß Sie meine Gedanken erriethen und meine Ansicht über die Sache theilen." Uni) lasten Sie mich anssprechen, Bet.ha Sie wünschen unsere Verlobung auszulösen ungeschehen zu machen und wollen, daß wir thun, als ob sie nie statt gefunden hatte. Ja, ja !" versicherte sie immer cifriger. Und ich bin fast überzeugt,daß es das Beste für uns Beide ist, Robert, wenn ich ruhig bei meinem Berufe bleibe und Sie nach Barons Court zurückkehren und die trostlose Beschäftigung in der City aufgeben. Ich weiß, daß Sie sich dort um meinetwillen vergruben und bin Ihnen herzlich dankbar dafür; es ist mir aber un möglich, solch ein Opfer von Ihnen anzunehmen, und ich kann nicht eber ruhig sein, 615 ich weiß, daß Sie davon befreit sind." Gut, Betha, so mag es denn sein," versetzte er ruhig, wir wollen von heute ab nur noch als ausrichtige Freunde mit einander verkehren." Und Sie werden nach Barons Court, ;u Ihres Vaters und Lady Frere'S Freun
den zurückgehen und mir von dort recht fleißig schreiben, wie wohl Sie sich in der Heimath fühlen," sagte Betha mit fröh. lichem Lächeln, dem indessen etwas Zag hastigkeit beigemischt war, als wäre sie sich nicht recht sicher, ob sie wirklich recht gethan. Ihr Begleiter sprach aber so gelassen weiter, daß sie sich völlig beruhigt fühlte. Ich werde mich immer freuen, Betha wenn ich höre, daß Sie glücklich sind," sagte er, ohne diese Ueberzeugung kann I bienieden kein Glück fiir mich aeben."
Dann fuhren sie in yeiierem Geplauder, denn das Rasseln deS Wagens ließ keine ernste Unterreoung auskommeu, nach hendon hinak, und als sie wieder zurück kehrten, war Robert Frere Be?ha beim AuZste:gen bchitfllch, verneigte sich dann lächelnd vor ihr, sprang in den Wagen und fuhr nach seiner Behausung. DaZ junge Mädchen eilte, vor Freude singend, in ihr Schlafzimmer hinauf. Ihr war, alZ inäre ihr eine große Last von den Schultern genommen, als hätte man ihr alles Gestrüpp vom Wege geräumt, so daß er nun frei und klar vor ihr läge. Welche Freude, welch ein Glück, welche ilnauZZprechüche Seligkeit warteie ihrer uun in Zulnuft! Wie sollte sie Worte finden, ihm Einem, den sür sie die Welt nur barg zu sagen, daß sie nun frei war ? Frei, ihn bis an ihr Lebensende zu lieben und zu verehren ! Sie konnte sich das nicht ausmalen konnte nicht denken, ihr Kopf schwirrte und ihr Herz bebte vor Entzücken. Sie ver mochte nur das Eine zu fqssen-und zu be grescn, das Robert Frere sie freiwillig ih reZ Versprechen entbunden hatte. Und der Aermste kehrte inzwischen nach seiner einsamen Wohnung zurück, bezahlte und entließ den Fuhrmann, stieg wie imTrau nie zu seinem Wohnzimmer hinan und sank, nachdem er die Thür hinter sich ver szlossen hatte, in einen Sessel neben dem Tische, lehnte sein Antlitz auf seine aus gestreckten Arme und brach in einen glü henden Thrünenstrom aus. 7. Als es Abends sechs Uhr geworden war und Frau Hendersons fröhliche Stimme Betha Durant gemahnte, sich bereit zu machen, hatte diese das Gefühl, als fei es ihr unmöglich nach dem Thea ter zu gehen und Geosfrey Cliffords glü. henden Blicken dort zu begegnen. Sie hatten sich am Abende zuvor so vollstän dig ausgesprochen hatten die Geheimnisse ihrer beiderseitigen Herzen so rück haltlos enthüllt, daß er, ihrer Ansicht nach, sowie sie die Augen zu ihm aufschlug, ihre beseligenden Hoffnungen darin lesen muß te, und bei dem Gedanken wurde sie so schüchtern, als vernähme sie die Stimme ihres Geliebten, die sie aufforderte, in seine Arme zu eilen. Als sie aber nach dem ersten Akte von der Bühne abtrat, fand sie Herrn Henderson in seinem Kostüme als Sir Oliver" schnaubend und stampfend hinter der Szene. Nicht gekommen ! Nicht hier !" schrie er zornig. Was zum Teufel! Schi cken Sie sofort zu ihm und lassen Sie ihm sttgen. daß hier Alles auf ihn wartet ! Schicken Sie eine Droschke, Tomkin5,hören Sie und sagen Sie, der Kutscher soll wie der Teusel fahren. Und Sie Martin, laufen schnell zu Herrn Maccavelli herum und sagen ihm, daß er noch zehn Minuten lang Musik machen muß. Nicht hier ! Hol' ihn der Kukuk ! Ich werde ihn lehren, mir folche Streiche zu spie len?" Was ist denn passirt, Papa ?" fragte Betha etwas erschrocken, und zupfte ihn am Aermel. Was passirt ist ? Sie haben gut sragen, was passirt ist. Wir sind eben im Begriff, den Vorhang zum zweiten Akt aufzuziehen, da ergiebt sich, das: dieser Tollkopf, dieser Clifford, gar nicht hier ist." Nicht hier ! Das ist unmöglich! rief Betha aus. Sie ging sorgenvoll in ihre Garde rove. uno wayreno t gruselte uno eine eisige, entsetzliche Furcht ihr daZ Blut bei der Erinnerung erstarren' machte, daß er sie am Abende zuvor gedrängt hatte, sofort ihr Robert Frere gegebenes Wort zu brechen, machten die müßigen Redens arten und Betrachtungen der Damen, die das Ankleidezimmer mit ihr theilten, sie fast wahnsinnig. Als sie Henderfon wie der hinter den Coulissen traf, sragte sie ihn mit bleichen Lippen und in einemTone, der allerdings gleichgiltig und sorg los klingen sollte : hat Herr Clifford sich noch nicht schen'lassen ?" . Keineswegs," brummte der Direktor, und was das Tollste ist, er hat gar nicht die Absicht gehabt, zu kommen. Er hat heute Nachmittag seine Wohnung verlassen und ist nicht wieder dahin zurückgekehrt. Aber, so wahr ich lebe, das soll er mir bü ßen ! Das ist de.7 schlechteste Streich, der mir je gespielt worden ist !" Vielleicht ist ihm aber ein Unfall zugestoßen," versetzte sie zitternd. Er kann krank geworden sein und und des Beistandes bedürfen ! Ist denn gar nichts darin zu thun? Kann niemand zu ihm gehen oder oder geschickt werden, und nachsehen, was geschehen ist ?" Der Ton, in dem das arme Kind diese Worte sprach, erregte die Aufmerksamkeit des Direktors. Er wendete sich zu . ihr und sah sie einen Augenblick forschend an, dann ergriff er sie bei derhand und führte sie in sein Privatgemach, wo er eine Fla sche und ein Glas hervorholte, Wein ein goß und ihn ihr reichte. Trinken Sie ein Glas We:n, Kind !" sagte er in sei, ner rauhen Art. Und lassen Sie das verdammte Zittern. Dem Burschen ist kein Unfall zugestoßen, dessen' versichere ich Sie ! Das Theater wird darunter zu leiden haben, nicht er. Und machen Sie sich znrecht, ich werde Sie mit nach Hause nehmen. Aber trinken Sie erst noch ein Glas Sherry, ehe Sie gehen. Das Un terdrücken nützt hier nichts. Ich möchte aber nicht, das die Plaudertaschen da oben Sie in dieser Verfassung sehen und Jhnen wird auch nichts daran liegen. Beeilen Sie sich also möglichst ! Ich bin nicht 'eher ruhig, bis ich Sie der' alten Frau zu Hause zugeführt habe." Und nachdem der gutherzige Direktor das gethan, zog er sich in der ganz richtigen Ueberzeugung zurück, daß, wenn sie nicht stark genug war ihre Gefühle ganz zu verbergen, sie sie leichter einer Frau,' als einem Manne offenbaren würde. Betha hielt sich aber tapfer bis zum
folgenden TäZt. Jyr: Spannung und Angst waren allerdings fast' unerträglich, sie lag die ganze Nacht mit weitgeöffneten Augen in das Dunkel starrend und erging sich in allerlei Vermuthungen über Geoffrey Clistord'S geheimnißvoll'S Verschwinden. Sie stand auf und ging zum Frühstück hinab. Henderson war bereits ausgegangen und sie war gezwungen, eine solche Flulh von Vermuthungen und An klagen über Clifford Benehmen, von sei ner Gattin mitanzuhören, daß sie ihr schließlich am Liebsten den Mund verboten hätte.
3. Sie begab sich wieder in ihr Zimmer und ging in ihrem engen Gemache auf und ab, musterte mechanisch ihre Sachen, ordnete dort eine Schachtel mit Bändern und Spitzen, glättete hier die Falten ei neZ etwas gedrückten Kleides, während ihre Gedanken in weiter, weiter Fern' weilten und sie sich kaum bewußt war, ob sie dieser Welt noch angehörte oder nicht. Während ihrer erzwungenen Thätigkeit leerte Betha auch ihr kleines Schreibpult und sah mit ihren thränenschweren Augen verschiedene Briefe durch, die sie dort aus bewahrt hatte. Es sie! iür ein Brief von einem Thea terdireltor in New ork in die Hände, der iür glänzende Bedingungen stellte. jic den uccrtii uoerschrellen uno aus sechs Monate an seinem Theater gastiren wollte. Sie beschäftigte sich eben noch in dieser planlosen Weise, indem sie den Brief des Newyorker Direktors in den Händen hin und her drehte, als sie plötzlich durch daS Geräusch des Drückers in der Hausthür aus ihren Träumereien aufgescheucht wurde. Henderson war also znrückge lehrt und nun mußte sie Näheres erfahren. Betha erhob sich mit glühenden Wangen aus ihrer sitzenden Stellung und lauschte gespannt, ob irgend ein Laut zu ihr hinausdringen würde. Die Minuten wurden ihr zu Stunden, bis sie endlich Tritte auf der Treppe vernahm; als sie sich näherten, riß sie rückhaltlos ihreThüre aus und erblickte Frau Henderson auf der Schwelle. Was giebt's?" fragte sie ungeduldig. Die Furcht sich zu verrathen, war von der kntsetzlichen Spannnng, die Wahrheit zu rrsahren, völlig verdrangt. Ach, meine Liebe, Einzige entsetzü'che Nachrichten," sagte Frau Henderson mit klagender Stimme. Es ist Alles aus, Betha, und auf die schmachvollste. Weise, die man sich denken kann." Sie scheinen Alle ganz verderbt. Pa pa ging also nach Clifford' Wohnung, dort traf er Ihren Freund Levison und die ganze Sache kam an? Tageslicht." Herrn Levison? Aber was hatte denn der dorl zu thun? stammelte-Betha. Was ! Nun er suchte Clifford, eben wie Papa und gelobte ihn zu tödten. wenn er seiner habhaft würde. Es sollte mich durchaus nicht Wunder nehmen, wenn er seinen Vorsatz ausführte und ich behaupte, ihm geschahe Recht damit. Ich begreise aber wirklich nicht, was Herr Levison mit der Sache zu thun hat, Frau Henderson," iagte da.S ;unge Mäd chen mit flehender Stimme. Dann sind Sie etwas schwer von Be griffen, meine Liebe. Clifford ist ganz einfach mit seiner Frau davongegangen. das hat er mit der Soujc zu thun." Die Farbe wich von Betha's Wangen und sie wurde aschgrau. Das ist nicht wahr !" rief sie mit bebenden Lippen, indem sie vom Bett aufsprang, an dem sie sich aber mit einer Hand festhielt. Das qlaube ich nicht." Wie thöricht, Betha ! Ich versichere Sie, daß es wahr ist." Frau Levison ließ einen Brief an ihren Gatten zurück. indem sie ihm den ganzen Sachverhalt mittheilte und den zeigte er Papa. Sie sind gestern Nachmittag mit dem Dampfschiff nach Paris abgereist, da konnte er natürlich am Abend nicht im Theater sein. Als Frau Henderson's friedlich mit einer Nachthaube bekleidetes Haupt an diesem Abende aber behaglich auf den Kissen ruhte, wurde die Thur deZWahnnmmerS, in dem der Direktor noch vor Stößen von Briefen und Rechnungen saß, leicht geöff net und nj der Schwelle erschien eine bleiche schlanke Gestalt. Was ist das, mein Kind rief er aus, Sie sind noch nicht zuBett? Jch alaubte, Sie wären schon vor einer Stunde hinaufgegangen." Ja wohl, Papa, ich wollte Sie aber nocht hierüber um Rath fragen," versetzte Betha und reichte ihm den Brief deL amerikanischen Direktors 'mit zitternder Hand. Herr Henderson hatte ihn schon frühe: gelesen und errieth sofort den Grund, weshalb er ihm eben wieder vorgelegt wurde. Ah so !" sagte er. Parkyn's Anerbieten eines Engagements in NewZ)ork k Ich glaubte, Sie waren entschlossen, wenigstens sür dieses Jahr,- nicht mit ihm abzuschließen, Betha." Ganz recht, aber aber ich habe 'zir die Sache nochmals überlegt, Papa, nd wenn Sie Ihre Einwilligung geben möchte ich doch würde ich gern halte ich es doch sür bester Hier versagte dem jungen Mädchen die Stimme, und sie war unfähig fortzusahren. Der Direktor betrachtete ihr gesenktes Haupt und ihre gebrochene Gestalt mit innigster Theilnahme. Armes Kind armes Kind !" sagte er. Hat der Schlag Sie so schwer getroffen?" ' Die frenndnchen Worte, aus denen hervorging, daß er ihr Geheimniß errathen hatte, durchbrachen alle Schranken ihrer weiblichen Haltung. .O, Papa!" stöhnte sie. Fragen Sie mich nicht weiter, sondern lassen Sie mich ziehen ! Mir ist, als müßte ich in der englischen Lust ersticken." Ich will es mir überlegen," versetzte er kurz und fügte bald darauf hinzu : Wenn ich nicht wie mein eigenes Kind liebte, Betha, so würde ich entschieden .Nein" sagen, denn meiner Ansicht nach müßten , Sie mindestens noch ein Jahr in London bleiben, ehe Sie den Ententeichs über schreiten, aber unter den obwaltendenUmständen gut, Betha, Sie wissen ja, daß ich Ihr Bestes im Auge habe, aber z?lr weroen äie schmerzlich vermißen, und ich wünschte, der verdammte Sckurke wä re aufgehängt, bevor er noch die Schwelle oes 'cartborough.TheaterZ betrat." toie erwloerle aus diese Betrachtung.
ftar nichts, sondern schlich tt tn tot Schlafzimmer zurück, verschloß hinter sich die Thür und ließ dem Kummer freien Lauf, der die schönsten Blüthen ihre? jun gen Leben? zu zerstören drohte. 10. Wenige Wochen nach den berichteten Ereignissen schloß das MarlboroughTheater für das Trauerspiel seine Thore, um sie demLustspie! wieder zu öffnen und die Schauspieler und Schauspielerinnen, die in der letzten Saison so große Erfolge erzielt hatten, betraten seine Bretter nicht wieder. Gleichzeitig benachrichtigten ver-
schiedene Artikel in den Tagesblättern das Pnblikum, daß die begabte und gefeierte je k , O ! . tv lunge ryauipleierin, gramem erya Selwyn, die im MarlboroughTheater so viel Beifall gefunden hatte, ein sehr vor theilhastes Engagement an Herrn Dyonisius Parlyn'amThespis-Theater inNew)ork angenommen habe und am letzten Sonnabend mit demDampfer Eldorados von Liverpool aus dahin abgegangen sei.' Und damit verichmand die iunae Dame aus Englai.d und war dort bald vergeffen. Die heaterdirektoren und altenThea terbesucher vermißten wohl die sprechen. I fTt !i . . V l . . sti -i t. r oen Inge uno oen uaren ielsi uno taten die Berichte, die über ihre Erfolge nach England gelangten und verfolgten ihre ausbahn Amerika mit Jnteresze. Dem Publikum im Allgemeinen erschien Betha iselwyn's Name aber nur noch wie ein Traum. Das Püblikum war sehr gleich glltlg. Berichte über den enthusiastischen Beifall, den Fräulein Betha Selwyn in New tyoxt als Kleopratra" erntete oder xi svivf.ss Sr. s; iiiinv uin i'ui -cuiiiu, uu) utk owllb finge von Saratoga ihren Löagen nach der Darstellnng der Julia" vom Thea. ter nach Hauje zogen oder über daS Brnlantarmband, daß ihr in Philadelphia in einem Blumenstrauß zugeworsen wurde, hatten für das Allgemeine kein Interesse und wurden nicht beachtet. Die Monate wurden zu Jahren und ein Jahr folgte den anderen, bis deren sechs verflossen waren und das Mädchen, daS England mit achtzehn Jahren verließ, war zum vierundzwanzigjährigen Weibe herangereift. Sie hatte inzwischen in allen hervorragenden amerikanischen Städten gespielt und überall den größten Erfolg geerntet. Man erklärte sie dort sür die bedeutendste Shakespeardarstelle' rin, die man je in der nenmiWelt gesehen, und ihre Rosalinde", Jülietta"und Desdemona" für wahre Meisterleistungen. ' Im Lause der Zeit', als ihre Popula? rität begründet und ihre Reize völlig ent' wickelt waren, gingen denn auch Photo graphiea von ihr in allen Rollen und Stellungen, aus Mora's weltberühmten ölelier hervor und erschienen: in den Schaufenstern der Photographen vonRezent Street. Während einiger Zeit nahmeu ihre Bilder die ganze Front eines dieser Geschäfte ein, während ein großes Plakat mit dem Namen Betha Selwyn" fortdauernd eine große Menge Schanlu stiger anlockte, um ihre Blicke an ihrer an gehenden Erscheinung zu weiden. Major Durant, der inzwischen mit seiner Gattin und Tochter nach England zurückgekehrt war, blieb eines Tages mit. der Menge stehen und musterte die verfchiedenen Photographien durch seine Augengläser. Er wnßte sehr wohl, wer Betha Sel Vyn war, ovwo'al er sein euunes Kind nicht ohne Hilfe des Plakats wiederkannt hätte." Am nächsten Nachmittage führte er Frau Duranr, mit der Alschl. ihr diese entsetzlichen Beweise ihrer ge-' meinsamen Schande, als wären sie die Bilder emer Fremden, zn zeigen, vor die selben hin, diese war aber von der Schön heit und Vornehmheit. der Bilder so ent- , T. ? r ...ri i 5 . svfi v. zuar, oaß ne ernaunr ausciei : wi uns Nicht Mlsavety r weshalb der erzürnte Major sie sofort in eine Seitevstraße führte, ohne ihr Zeit zu näherer Betrachhing zu lassen. Nach einigen Tagen kehrte sie aber in Begleitung einer zarten, schlanken, jun gen Dame, mit dunklen Augen und dunklem Haar dahin zurück und Beide belrachteten die einzelnen Bilder und gestanden sich dabei, daß sie nie erwartet hätten, daß Betha nnch nur halb so schon werden wnrk. (Fortsetzung folgt.) A.SEINECKEJr., KlNopäisHkS Znkasso - Geschifft ! Oinclmintl. Vollmachten nach Deutschland, Oesterreich und der Schweiz gefertigt. Gonsularische Beglaubigungen besorgt. Grbschafteik u. s. xo. xromxt und sicher einkassirt. Wechfelund Voftauszayrungen Xlan wende sich in JndianaxoliZ an : Plnlip Bappaport, No. 120 Ost Marhland Straße. Caiiip'6 eozy Place ! 476 Ost Washington Straße. Obiger Platz 11 auf' Schönst eingerichtet, und der Besitzer detselben :rd stet dafür sorgen, daß nur die anständigsten Bürger der Stadt denselben srequentuen. Die b'sten WStZkie? bei der Gallone, Quart uud Pint ju Wholejale Preisen. Pool und Billardtische. Die besten vetrauke fletö au Haud. Prompte, aufmerksame Bedienung. iEMIL. CAMPHAUSEN, Eigenthümer. MIozairtt Manne ! IU. 87 & 39 Süd Dtladue Straße. Da gröZte,schSnfte und kltefie Lokal in derStadt ! fy etränke aller Art. s,i kalt, xetfen vorzSglich Bedienung. Die prachtvoll eingerichtet Hall stelzt Ler, inen, Log und Privaten ur Abhaltung o 9&1 le, Eonzertn und Lrsalungn unter liberalin Bedingungen ,ur Verfügung. JOHN SI&RIVIXAltDTy Eigenthümer.
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ToTvnsend, (?e'l.Pass..Agent. St. LoniS, As. J?. iV. I?nlmoi Distrikt . Land . Vass. . Aaent. No. 40 West Washington Ltraße, Judiäuapoliö. ?0uäsr'8 reinkilZer - N65sch-MWW, 19 orth Vensslvanla Cxrafe, 238 Ost Oashington Ctrafe, 310 Velltsontato Ctiatt, und Stand Ich Oft ketZßuse. IXVIX?0L, TS9.
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