Indiana Tribüne, Volume 7, Number 158, Indianapolis, Marion County, 26 February 1884 — Page 3

Politik Ankündillunllkn I ü r S D e r i f f. IKution County : IameS R. Roß, unterworfen d,r önifiäetbong der rexutlikan'.lchen ConiUa.ionx)cntion

Für Sheriff: Wm. O Plittrson, untersn?n der Entfremdung Kommatt Go 'venzion. der pubUkanischen i u r s y e r 11 1 r r e Sci-ry S. Acville, ntemcrfen d',r nt cheidung der rev''vll:antzcytn Ea, lq Q)not tion. 12. Epiti 18-4. Für Anwalt von M non und HendrickZ Counly : Gfcnlc$ F. Nobblns, unterioo'f?n der 3tf$eiSurg d?r ritllikcr.ischtn Nmtnatl0nSTok?vevtlon. Für na alt von Marion und Hen drickS County. W. N. Hardlng. unteraorn der Sntkcheidung der ktublilanisch NomtnaltnS,?0'ventl0n. Aufruf ? ? öisel Uriulz, geb. o2an3 e,n ZuZmarShasen, Bauern. iitl Georg, von ZuSmarkhiusen, Ladern. Holland S.rtrand, SO1 ZuSmrLhausen, Bauern. lZugenbeimer. , so Regenbura, Bayern. Heimbrand Johanna, von RegenSburg, Bazern. Staate Johann, von jitSmtngen, Bazcrn. 5et'tner 'o. ichael, von tterchtngen, Baden. S?ck Uichael, vo Hug eter. Biden. fct$tenbirar Johann, von liebe- hei, Laden. Wber B,rihard, von Oenib ch, aden. Äraft Philip Jacod. von Coffenbetm. Baden. Hös Snkrea. vo- OtterSOkler, Vase, ftnboltn acob. von (Zräi'welterSbach, Vasen. Slbie, Jose, von Lnteralrfen. Bden. Aofcl Skosina, aeb. Alentz von Csreian, Laden. B?aan öUo. vsn Ovrenan. Ba'en. flies Alot', von AMcdeier. Baden. Stricker Carolma. aeb. B.-ile. von Baden, Laden. W'lte? S'britd,?. von Rauent,era. Baden. Retnschmid'. eschm ster. rcn Bühleral. Baden. Berbttnoer Stul von ar!iruhe,adtn. Aak Karl, von Karlsruhe, Baden. Die Obengenannten ollen sich wegen Erbschaft?Angelegenheiten wenpen an Herrn TMillip Rappaport, 120 C?l Karaland Straße, Jndtanavvli, Ind. Germania Garten, N.'W.'ESe Mattet u. Noblestr. HübscbcS Lokal, Auögczelckncte (Yctränke, Guter Lunch, Aufmerksame Bedienung. t&- Um zahlreichen Zuspruch bittet Hei n r i eh Tsern .in n . w (Q Skleaentlich der he a nd den Nattensatson erf hl cb -n in re'chhatt, :e Laaer der schönsten ZX ken C stüm, 'n,2z- werden ,u b'llen Preti n t, hj. fter Stadt s,r Um xbiin lidwets, baeaeden. H'ut Ä ,'lg, we? n aa' B ftellang angefentzt. Zahlreich r S"svrlcd stbt en gegen IZr,. Oraurnann. No. l S Süd JllmoiS Straße. ßail ßoul Hat Store, Herbst Hüte i Neuester Facon soeben angekommen. Billige Preise! i&utc Bedienung ! Min besichtige die große Äukwahl dsa Herren-u.Knabcnchlltcn. Ao. 7ft H5 WaMs g oa Str. Kinderwagen, Vogelkäfige, Kordwaaren u. Bürsten, in größter Auswahl und zu den billigsten Preisen, empfehlen ühtäM&jQX&GQ. 29 Uttö 81 West Washington Straße. Court House leisch-MarA ' von Rndolph Böttcher Fo. 147 AS WasöiNAtonkr. Mmton tincl Bennett, 62 Ost Washington Str. Oefen. Kücheuocfcn, Simse und

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Hauscinrichtungs Gegenstände.

DieSchauspiclerin F?omanoa Flore nee Vkarryat. lFortsedung.) xtrAitn Ä.e daran zninseln i" Haden unsere langen Unterredungen üder .insere Kunst und die Freude, sie anszu üben, Sie zu keinem anderen Schluß ge eracht? Ich habe Ihnen gesagt, bau meine Seele in meiner Kunst liegt und ML mein Erfolg darin das einzige Ziel und Streben meines Lebens ist. Können Sie sich darnach wohl denken, daß es für mich eine größere Freude giebt, als mit ei ner Künstlerin Hand in Hand zu gehen, die dieselben Ziele verfolgt und denselben Et-rgei'z hat, und die mir durch ihr Bei spiel und ihreLehren behilflich ist, die höch sten Höhen zu ersteigen, die ich zu erreichen mag " Nein, nein ! Ich werde von Ihnen lernen," versehe Betha ledhaft. JBe denken Sie nur, ein isie viel erfahrenerer Schauspiele? Sie sind, als ich. .So wollen wir einander belehren und

', begeistern sagte Cl'fford, und wenn eS I . . . ?-i ... r r. ynen recyl iji, wollen wir tricrn evlsoit nie mehr erwähnen. Sie ist eine sehr liebreizende junge Frau, aber sie hat meng Geist und in meinen Augen ist der Verlust ihrer Freundschaft eben kein Un glück." Betha kehrte von dieser Probe unge mein befriedigt heim. Sie stürzte, daö herz von Hoffnung und Ehrgeiz geschwellt, in ienderson'Z kleines Wohnzimmer und hatte das Gefühl, als ob ihrJemand plötz lich einen Eimer kalten Wassers über den glühenden Kopf goß, als sich eine Gestalt zu ihrer Begrüßung erhob und Robert grcre ihre Hand ergriff. O Sie waren ben vier volle Monate getrennt gewesen und doch war Betha'S er ste Regung bei ihrem Begegnen die schmerzlicher Enttäuschung. Eö warRobert nicht gestattet worden, diese Saison in London zu verleben, sein Vater und Lady Frere hatten ihn in der Hoffnung, .seine unglückliche Neigung für eine ge meineSchauspielerin" dadurch zu ersticken, mit sich nach Schottland genommen, und öetha hatte inzwischen nur allwöchentlich eineEpistel vonihm erhalten, in der er sich über di? Unmöglichkeit, dem Schicksal trotzen zn können, beklagte. .Ach !" rief sie mit einer wen! schmei chelhastenRückwärtöbewegung aus. .Wie haben Sie mich erschreckt ! Warum schtie ben Sie mir denn nicht, daß Sie kommen würden? ' Ich glauble Sie Hunderte von Meilen entfernt." Und Sie scheinen über mem unvor hoffles Erscheinen nicht sonderlich erfreut, liiite tr htntn. .O doch ! Freilich bin ich das wie I n ..... 1 sollte ich auch nicht? .Und was sührt sie nach Lon on r fragte Betha. .Was mich nach London führte? Ein fach das Verlangen Sie zu sehen. Betha. Was könnte e3 wohl anderes fen ? Ich habe mich den ganzen Sommer über sehr unglücklich gesuhlt und immer daran ge dacht, mich loszumachen und zu Ihnen zu eilen, aber e lieb sich nickt thun, und so mußte ich mich in Geduld süen. Bei un serer Rückkehr nati Barons Court fand ich dort aber einen Brief vor, der mir die örsüllung meiner Wünsche brachte." .Einen Brief, Robert V .Ja, mein Liebling. Ich hatte, vor Einiger Zett an einen Freund geschrieben und ihn um seine Vermittlung gebeten, um mir eine Anstellung in der City zu verschaffen, und daS hat er so geschickt be sorgt, daß ich nun für immer nach London übergesiedelt bin." .E:ne Anstellung in der City !" wie herholte Betha nachdenklich. Die Nachricht, daß Robert für immer zu ihr zurückgekehrt war, machte sie sehr bestürzt, aber wie kam er, der fo viel o. schengeld hatte, a!S er nur immer verbrau chen wollte, nun gar zu einer Anstellung in der City? .Ja, ja, das ist die Wahrheit, Theuer ste. Mac Kinnon in Leadenhall Street haben mich als Buchhalter in ihrem Ge schast mit einem JahreSgehalt von einhundert und zwanna Pfund anaestellt. ! und nun werde ich mich nie wieder von Ihnen trennen, Betha nie im Leben vieder." .Was wollen Sie denn aber mit einem Jahrgehalt von einhundert und zwanzig Psund anfangen, Rob?" fragte Betha hastig. .Sie, dem Ihr Vater stets soviel gab, als Sie nur immer forderten und ohne, daß Sie dafür arbeiten mußten ? Sie haben doch gewiß Kleider und Shlipse genug, um Ihren Ehrgeiz zu besriedrigen ! Blanche Chapmann und ich waren immer der Ansicht, daß Sie der eleganteste gej kleidete junge Mann unserer Bekannischast seien. .Meinen Sie denn aber, daß ich nichts als Kleider und Shlipse bedarf, Betha V sagte. Robert vorwurssvoll. .Ich gebe gern zu, daß mein Vater bisher sehr frei gedig war, er würde meine Zulage aber bald verringern, wenn er wüßte, daß ich einen Theil davon für meine Gattin ver wendete. Und deshalb will ich nun eben selbst arbeiten und streben, Betha." . .Das ist aber Thorheit, Robert !" Sie sind noch viele Jahre lang nicht in der Lag?, zu Heirath, n. Sie hatten ruhig' warten sollen, bis Ihr Vermögen im Laufe der Zeit an Sie kommt .Sind Sie wirklich der Ansicht, Be tha? O sagen Sie das nicht. Wie viele junge Leute fagen mit einhundert und zwanzig Pfund an und ich bin fest überzeugt, daß wir damit reichen würden, wenn wir es versuchten. Ich will Ihnen dazu gern behilflich fein. Theuerste, und so fleißig arbeiten, als ich nur immer kann, um unsere Einnahmen zu erhöhen." .Robert! WaS beabsich:rgen Sie ei aenilich?" S5 in irnh$ ' livhrimti mir, mein Weib zn werden, deffen erm nern Sie sich doch ! Sie versprachen, die Bühne zu verlaffen und dieMeine zu wer den, wenn ich Sie ernähren könnte, wis sen Sie das nicht mehr?" Die Bühne verlassen und sein Weib werden! Ihren Beruf in dem Augen blicke anfgeden, wo ihre eifrigen Studien Früchte zu tragen begannen ! Die Bret ter nicht wieder betreien ? Von den Ge noffen scheiden, die ihr so theuer waren ! Geofftey Clifford verlaffen ! Nein, Betha fühlte, daß das unmöglich war. Die Kunst maLte ibre Reckke an sie gel WH JW UUtUlljVil Wtw wfuuym

env und sie woäie niemand Anderem an gehören ! .Versprach ich das ö Ja, ja, ganz recht ! Ich erinnere mich jetzt, aber ich glaubte damals, daß das nicht vor dem Tode Ihrer Großmutter geschehen könne! Und wie wollen wir es nun machen ? Wc !ann jahrlich von hundertundzwanziz Pfund leben? Und Sie können unmög lich verlangen, daß ich die Bühne verlasse, ttobert ! Nickt jetzt, wo ich eben im Bezriff stehe, mir einen Namen zu machen !" Ich werde Sie keinen Tag darauf

laffen. fo wie Sie mem Weib sind r vcr setzte Robert düster. .Wer spricht da mit meinem Weibe!" sagte Henderson. indem er in das Zimmer trat. .Ich hörte eben, wie sie Sie rief, Fräulcin Sclwyn..Ich werde sofort zu ihr gehen. Herr Henderson, dieses ist ein Freund von mir Herr Frere. Er tarn kürzlich nach London und suchte mich nun hier auf." Ha ! sagte Henderson, der eö nicht gern sah, daß seine Schülerin Herrenbe suche empsing. .Ich freue mich, Ihre Lekanntjchast zu machen, mein Herr! Dann werde ich nach dc? alten Frau se hen, Betha, und Sie können nachkam men, wenn Sie sich mit Herrn Frere aus gesprochen haben." Sobald der Theaterdirector sie verlas' scn hatte, wendete Betha sich mit freude strahlenden Augen zu ihrem Gaste. .Sie vergessen Eines, Robert! Ich habe mich Henderson auf drei Jahre ver pflichtet und kann also die Bühne nicht ohne seine Genehmigung verlaffen. Wer weiß sogar, ob ich ohne seineEinw illigung heirathlU dürste." .Daö werden Sie mich doch nicht glau ben machen wollen Y rief der arme Mensch au5 und begleitete seine Beerkung mit einem Krastausdruck, der wenig schmeichclhast für den abwesenden Direktor war. Ich verbitte mir, daß Sie in dieser Weise von Herrn Henderson sprechen," sagte Betha verletzt. .Er, sowie feine Gattin, sind die Güte selbst gegen mich gewesen und ich schätze und liebe sie mehr, als irgend einen audern meiner Freunde. Wo wäre ich jetzt, wenn sie mich nicht auf genommen hätten? .Sie muffen mich heuteAbend dieZulia spielen sehen," sagte sie schmeichelnd. Dann werden sich Ihre Ansichten ändern und sich mit mir meines Erf les freuen." Die Folge bestätigte ihre Worte aber nicht. Robert ging auf ihren Wunsch ins Theater und betrachtete Aetha's entzückende Erscheinung, die in weißen Atlas gekleidet und mit der Bescheidenheit und Keuschheit ihres Genies, wie mit einem Schleier verhüllt, vor ihm stand, zuerst mit unbeschreiblicher Wonne. Bon dem Augenblick an aber, s der hübsche Geoffrey Clifsord ein echter en v . . s. ..,:. jl.ic i O" aluheude LlebeSworte zuflüsterte, ver brachte Robert zwri entsktz.iche Stunden qaSieuder Eifersucht, die einen wahren Rachedurst gegen den harmlosen Helden des Slücks in ihm erzeugten. Er warlele nicht, um Betha nachher noch zu sprech n. sondern stürzte vor Schmerz und Mißbe hagen halb wahnsinnig in seine bcschei dene Wohnung und überlegte dort zum ersten Male, ob es nicht doch übereilt ge wefen sei, bau er sich den Wuuichen teineö Vaters und seiner Großmutter widersetzt und darauf bestanden hatte, sich mit eig ncr Hand einen Weg durch? Leben zu bahnen. Seine ungewohnte Arbeit er schien ihm am nächsten Morgen doppelt schwer und unangenehm, wo ihn die freu dige Hoffnung, Betha bald fein Eigen zu nennen, nicht mehr ermuthigte. Aber sie war ja dennoch sein so dachte der junge Mann sie hatte seine Rechte auf sie nie in Abrede gestellt und war zu gut und rechtschaffen, um ihr Wort zu rechen. Wenn also ihre Verpstichtun qen gegen Henderson ersüllt waren -und oazu bedürfte eS ja nur noch zweier Iah re so konnte er sicher darauf rechnen. daß sie'sein Weib wurde. Und inzwifchen wollte er nun tapfer und angestrengt für sie arbeiten, damit er ihr, wenn die Zeit herankam, als Ersatz für daS glänzende Leben, dem sie um seinetwillen entsagte. ei angenehmes Loos bieten konnte. o j. Geoffrey Clifford'S Erfolg bei feinem Austreten im Marlborough Theater war unzweifelhaft. Er und Betha waren in zwischen intime Freunde geworden und glaubten ein Anrecht auf ihr gegenseitiges Vertrauen zu haben. Ihre Freundschaft erregte indeffen die Eifersucht der Damen des Marlborough Theaters, di? eS schon schlimm genug fanden, daß Betha eine unbekannte Größe auS Buton nach London gekommen war, um ihnen alle ihre besten Rollen wegzuschnappen, ohne daß sie nun noch obenein Beschlag ans den hübschesten Schanspieter des Theaters legte: Fanny Piice, ein hübsches Mädchen, die viel Zeit u'id manches süße Lächeln erfolglos an Herrn Clifford verschwendet halte, war besonders bitter aus ihn nnd versäumte keine Gelegenheit, um Betha etwas Voshafles über ihn zu sagen. .Pah ! TaS Aufheben, waS die 2eu te von ihm machen, ist vollständig wider wärtia !" änderte sie bei einer Gelegen hcit. .Ich finde keine Schönheit an ihm ! Nach meiner Ansicht hat er ein PuppkN' gesteht. Aber es giebt Mädchen, die Je dem nachlaufen. Und dann wird das Liebe zur Kunst genannt ! Unsinn ! Sie raufen nach dem hübschen Gesicht und sra gen viel nach seinem Talent Herr Clifford rat aber viel Talent, i versetzte Betha, in Vertheidigung ihres I abweiendcn Freundes. .Herr öenderson I sagt, er sei der Mann der Zukunft und ! feme Zugkraft stände ganz außer Frage." .O, meine Qubtl Henderson sagt, ! was man will, wenn es ihm nnr Geld ' dringt. Clifford hat irgendwo Geld im , ylnleryair oaruver yerrscyi leln Jwer lel. Geld im Hinterhalt!" wiederholte m . a rp . rs I Deiya mit weil gkofsuelen Äugen. Gewi! Unbedingt zahlt irgend eme alte Wittwe, der sein schönes Gesicht ge fallt, venderion eme anständige Summe, damit er ihn hier feffelt, wo sie ihn rück haltlos allabendlich sehen kann. Sehen Sie denn die alte Dame mit der Perrucke noch nicht, die allabendlich m der n5mi.it ehe Loge sitzt? Wahrscheinlich ist sie eö und, da fallt mir eben ein, dag Clifford sich auch immer nach der Richtung ver - cn . r . rr-:. ..... at c neigi. Paßen ir nur lzeule uvinu aus. wie kommt sicher." . Und nfinj? Cligoxd.P aM Nicht

sein eigentlicher Name,!)? weiß ich ganz gewiß." Betha machte sich Vorwürfe, daß sie auf die Worte eines so einsaitigen Mäd chenS, wie Fanny Price es war, auch nur den geringsten Werth legte und dennoch beschädigten sie dieselben. Sie konnte es nicht ertragen, meinte sie, Geoffrey Clif sord so in ihrer Meinung herabgesetzt zu sehen. Sie glaubte nicht an das, was man ihr über ihn gesagt hatte, und doch ertappte sie sich darauf, daß sie nach der alten Dame mit der Perrücke ausschaute und jedes Mal, wenn Clifford die Bühne verließ, daran dachte, ob er wohl nach der Loge herumgegangen fei und ob es wirk lich wahr sein konnte, daß er derartige Beziehungen unterhielt. . Nach einiger Zeit wurden die Shakespearedramen von anderen Stücken abge löst, denen ein Schwank voraus ging und folgte. Eines Abend? traf Fanny Price, wüyrend der Pause zwischen zwei Stü cken, Betha in den Couliffen. .Nun. meine Liebe." fragte sie, .was denken Sie denn nun von Ihrem Ritter ohne Furcht und Tadel?" .Ich weiß nicht, wen We damit mei. nen," versetzte Betha sehr kühl. ' .0, das wissen Sie wohl. Ich mein, Geoffrey Clifford. Wenn der Äoihang wieder aufgeht, sehen Sie nur nach bei der Wittwe, dann werden Sie schon glauben, was ich Ihnen sagte. Er ging vorhin herum und sitzt nun mit ihr hin! der Gardine." Da war er wirklich in der Log: der,'.! ten Dame, halb hinter der Gardine ver steckt. Betha konnte sein Gesicht nicht se hen, erkannte ihn aber an seiner schön ge formten Hand, an seiner Gewohnheit,

wahrend der Unterhaltung ungeduldig mit den Knieen zu zucken und an einem flüchtigen Blick auf seinen kurz geschore i;en Hinterkopf. Dann blickte sie noch einen Augenblick schweigend zu der Gar dine hinüber, die ihn verbarg, ging, über zeuat, dan anny Pace durchaus die Wahrheit gesagt hatte, ruhig in das An kleidezlmmer zurück und, nachdem t ihre Kleider gewechselt hatte, nach Hause. Das zunge Madchen fühlte sich sehr vereinsamt. Sie trat rn daö Zimmer, rn dem ihr Abendejic bereit stand nnd setzte sich, nachdem sie sich ihrer Straßenkleider entledigt hatte, erschöpft an den Tisch, den Kovf ttt die Hand gestutzt. Schlicnuch übten Einsamkeit, Enttau schung und Zweifel ihre Wirkung aus sie aus und ste weinte bitterlich. Einige Au genblicke daraus machte sich Betha selbst über ihre Schwäche Vorwurfe, die Spuren chrer Erre.ung waren aber noch deutlich sichibar, als man plötzlich an die Haus thür pochte. Sie trocknete in oller Hast ihre Thränen und eilte zu öffnen. Ihrer Auilcht nach konnte der Pochende nur Herr Henderson sein, der seinen Drücker vergestcn hatte, statt dessen stand, zu ih rem Erstaunen, aber Geoffiey Clifford auf der Thürschwclle. .ES thut mir leid Sie zu stören. Fraulein Selwyn, Sie haben meine Rolle für die morgende Probe aber in der Tasche. Äle hoben Sie mir nach dem zweltenAkl auf." .Ja, ich erinnere mich. Wie einfältig. daß ich sie im Theater für Sie zurückzu lassen vergaß!" versetzte Betha, indem s,e nach dem Wohnzimmer ging und daS Mnsukript an ihre? Manteltasche holte. Geoffrey Ciissord nahm ihr da? Papier ab, ließ aber die Hand, die es ihm ge reicht hatte, nicht gleichzeitig los. .Weshalb haben Sie gewemt fragte er plötzlich, als er beim Gaslicht den feuch ten Schimmer in ihren klaren, grauen Au gen entdeckte. .Um nichts !d Ich war thöricht ab gespannt," versetzte sie. .Im Ankleide zimmer hat das Geschwätz gar kein Ende. Fanny Price regte mich mit ihren Albern heiten so sehr auf. Sie behauptet, daß Sie, Herr C ifford, Ihre Stellung am Marlborough'Theater nur dem Gelde verdankten, was Sie, wie sie sich aus drückte, im Hintergrunde hätten, und daß die Dame, rn deren Loge Sie heute Abend saßen. Herrn Henderson eine hübsche Summe gezahlt hätte, damit er Sie hier engagirte. Und daö ist so entwürdigend für die Kunst und für Ihr Talent und und Alles," stammelte Betha, in dem Bewußtsein, dap sie sich nicht sehr ge schickt auS der Verlegenheit geholfen hat te, .und von einem Freunde glaubt man doch zu ungern und so " .Und so empfand dieses liebe Kind die mir angethane Beleidigung für mich und beehrte sie mit seinen Thränen," sagte C.iiford, indem erwiederumBetha's Hand ergriff. .Tausend Dank, Betha ! Und wie soll ich mich nun von solcher Anklage reinigen? Und welche Beschuldigung soll ich zuerst wlcderleaen ?" .Herr Hen derson ist weder von einer alten noch einer jungen Dame in meinem Jntereffe bezahlt wsrden, aber Sie können unmög lich so lange mit mir verkehrt haben, Be tha, ohne ergründet zn haben, daß ich Nicht bin, waS ich scheine. .Natürlich sah ich längst, daß Sie ein Mann von Stande sind," versetzte Betha. .as liegt za auf der Hand. .So hoffe ich ! Ja, es ist wahr, ich bin ein Mann von Stande und habe ein Vermögen, das. wenn es auch nicht groß i,t, doch stemmt, um mich von meinem Beruse unabhänaia zu machen. Das er klärt das Geldeklatsch. Betha! Was NUN die alte Dame anlegt, in deren Lo ge ich heute Abend eine halbe Stunde zu brachte, so läßt sich weiter nichts von ihr sagen, als dan sie zwischen sechzig und siebzig Jahre alt und eine Verwandte von mir istdie thörichterweise ein Vergnügen darin findet, den Narren spielen zu se hen." . .Fanny versicherte, sie sei Ihre Gat im!" sagte Betha, durch ihre Thränen lächelnd. .Das ist nicht wahr! versetzte er kurz. genügt Ihnen das, Betha r Ich habe natürlich auch nicht ae glaubt!" betheuerte das junge Madchen icie. .Und doch weinten Sie?" .Ja ja!" bestätigte sie verwirrt. .Weil ach. beareisen Sie daS denn nicht? weil das so entwürdigend für die Kunst schien und wir waren so intime Freunde, da dachte ich, wurden Sie Mir daS doch gesagt haben und und-" .Und und " wiederholte er in dem selben Tone .und Betha Selwyn konnte es nicht ertragen, daß Geoffrey Clifford f..v , eine Anoere meyr ms t ucoie, ma)l wahr t" ' , schwieg. ,

Haben Sie mich denu wirklich lieb, Betha V Sie weigerte sich zu antworten und es entstand eine Pause. Ach, über diese gcsährlichen Pausen! Noch ehe die augenblickliche zu Ende war, hatte sich verstohlen ein Arm um ihre schlanke Taille gelegt. .Herr Clifford ! Bitte, lasten Sie daö! DaS dürfen Sie nicht!. .Mein Liebling !" flüsterte er. .Du weißt, daß Du mein bist !" . Sie wollte ihm eben widersprechen, als Henderson's Drücker im Schloß vernehm bar wurde und es blieb ihnen nur noch Zeit, ihre Stühle auseinander zu rücken, bevor der Direktor in das Zimmer trat. Clissord's Worte, seine Blicke, seine Berührung die intimste, die er sich außerhalb dcc Bühne je gegen sie erlaubte hatten in ihr plötzlich die Ahnung ei nes neuen Lebens, eines bisher ungekann ten Gefühls, das Vorhandensein eines doxpeltenDaseins,daS in eines verschmilzt.

erweckt. j Betha war bis zu diesem 'Augenblicke ; nie darüber klar gewesen. Jetzt aber wuß 1-r-fWfT - ?. . - r. ! ic z Älles. in elnziqer Viicr oes UlN Verständnisses zwischen Geoffrey Clifford's Augen und den ihren hatte sie daS allge waltige Geheimniß der Welt begreisen ge lehrt. Sie wußte nun, warum sie bei sei ner Umarmung erbebte, wenn e? auch nur. eine eingebildete war, warum sie wünschte' und doch auch fürchtete, daß er ihr Ant' litz berühren möchte, warum sie bei seinem ! viit verderblichen Acuserungen zusam menzuckte nnd ihr Blut bei dem bloßen Gedanken, daß sine Auflnelksamkeiten ei ner Andern gelten könnten, erstarren fühlte. Sie liebte ihn! Bciha staunte über die Wunder.die ein kurzer Satz ihr enthüllt hatte, bis ihre Au gen sich mit süßen Thränen der Erregung und Freude im Hinblick auf die Zukunft füllten. Morgen morgen mußte eil, Tag für sie ksmmen, wie noch keiner ge wesen gekrönt von Geoffrey Clifford'ö reve uno ihres Herzens Seligkeit. ffll ZI 4 X :. ....... crnxjL .. : .. v?.r jiuj v, jiwuic yjmuru-n in üicjera Gedanken, mit glühenden Wangen und funkelnden Anaen erhob, um ihre Nacht ,.,. . lOiicuc zu machen, bemerkte sie aus ihrem Toilettentische einen Brief. Er war, müh ttild sie sich im Theater befand, angekom. wen, nnd das Dienstmädchen hatte ih, dort hingelegt. Sie wendete ihn gleich giltig. aber nut zitternden Fingern um Die Adreffe war von der Hand ihres ver lod en Zrautlams Robert Frere ! Bctha warf den Brief von sick. al. könnte er sie stechen, sank, das Antlitz mi, den .päüdeu bedeckend, auf ihr Bett zurücl und als ob ein Fieberschauer sie isitiiteüi Die darauf folgende N'cht war eutfetz ich. Das unglückliche Mädchen suchte ich wieder und wieder zu überreden, daß ie eigentlich nicht gezwungen war, Ro iert Frere heiralhen, und daß eS grau am von ihm wäre, wenn er sich auf ein Versprechen bernsen wollte, daß r ih'' zu 'in er Zeit abgerungen, wo sie noch keinen Legriff von der Heiligkeit der Verpstich ung, die sie einging, hatte. Aber alle öernuustsgrüncc vermochten dieschmerzli he Wahrheit nicht aus der Welt zu schaf 'en, daß er ihr Wort daraus hatte, daß sie $ nicht brechen durste. Mit Tagesanbruch war sie sich über ih vanoliiiiaswelie klar und selt entichio ,n, daß die ersten Liedeslvorte, die Herr Zlifford ihr zuzuflüstern gewagt hatte. luch die letzten sein sollten. Sie schrieb !0gur noch, bevor ne ihr Zimmer verließ. nit zitternder Hand ein paar freundliche Zeilen an Robert, worin sie ihm für sei ien Brief dankte und mit ihm emen Spa nergang sur den s'.gei'.den .ag vcrantthfit. (Fortsetzung folgt.) SEINECKEJi-., uxovüföts Inkasso - Geschäft ! Glnciniiati. Vollmachten nach Deutschland, Oesterreich und der Lchki, gefertigt. Gonsularische Beglaubigungen besorgt. Erbschaften . s. . prompt und sicher lnkasftrt. Wechselnnd ?oflanszaylngen Van end sich in Jndianaxottk a : Philip Rappaport, TiO. 120 Oft Marhland Straße. ir aarantiren, daß alle 'Waaren, welcbe aus unfern Stores bezogen werden, ersterQualität und so billig xv le irgendwo sonst sind. Wenn dem nickt so ist. so bringe man dleWqaren zurück und daS Geld wird zurückerstattet. Emil Mueller, 200 Ost Washington Straße. 380 Bellefontaine Straße. lozaH - nHuBfle ! Nsl. 37 & 89 Süd De!ae Ctra&r. Da grö,te,schSnfte nnd SUeke Lokal w derGtadt trank ll, n. Zt kalt psn Vr,2gllch Vdtng. Dt prachtvoll lgrichtt Hall ftiht Vr in, Loge und Priraten ,ur Abhaltung Viii Urt, Eotrtn und Vrsamlugt unter liberale Vdingngn t LrfSgung. JOHN BERNHARDT, Eiaentbürnn. TE3I8 PAPER way be strand er im &t ueo. IlCWTLL & 001 Kewtpttpcr AdTertifing Bureau 10 flprno NWVAW.VW

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Eisenbahn Zeit -Tabelle. Ankunft und Abgang der Eifenbahnzüge in Indianapolis, an und nach Sonn tag, den 16. Dez'br 1883. . Cledelaod, Colunibn, Cineinnati nnd Zndia. ' .' r napolt lZtnvayn. yatt rine.) Abgang: Ankunft: rf I.. 415 rm j 8 St ffj t2g 6.10 m nderson e...liaBnt Ir .103 Davton ll t.10.10 nderson Xc... 3.00 . . r au Bi 1Q Aal L . . k KVft. Y W o j jvj 9in 8 3 oshen Ci5Ä r vi.vjm m Vrtghtioood Division, C. C. C. und 3. Abgang täglich. 4.!SV. tZ glich. 10.3t Ba 1V.1V vm 10.46 2.1 ....... 330Sla tlilili. 6.3$ fön 3, ...... . 4.55 Tim ilßliA. 5 4, taglich lOMTtn ...... t. e.t9 fta I PWS2, Ctecfeaaii & St. Lonis isendahn NVPOB öry , ich Aee aI 9i ragiu? kju wsm i ino wiiw. y.u uc 9 i auge IOfJQ omsenSonnt.1V.4Z lö 9t tagiua taglsia 11.37 Cm StörDAeeaußg. Sonntag 3.57 Rn VVWVörP E-tltch b.. 4.52 ft 5 50 w t ftul. Sonntag .... 5.2? PU V 4i tagl'ch 10.22 ftn Da,to f. Sonntag 10.23 Z -dia Zkokstno. Jnd'I Lo. Schnellzug. .. 3,ia Ca Danton zaulg onntag 4.33 B Shieags vtont, Chicago Schnell iug us uck m Cfi'.caao n? rel. 10.44 Jndpl', kA. kpreß 3.34 lerrt Haute, vandalia ä, Stouit Sisevbahn. RUDrai .... 7.15 echnelltug 3.53 C Tag 9p, x .... 11 55 l atl nd cc... !(. - r Hau k. Mtmx rvr,.... s.r Pacist i IV 45 1 Uail nd ... A U Eineinnati, Indianapolis, St. Loni n. EhieaL M. ... it : I f . ? rtjtnvaon. mcinnau icifton. LTouilv.SZL. 4w v , Jndwnav ie . UM Ctnclnnau ftcc.ll 0 t j ft!'tu jp. 11 X fha r, K L k.. 3. 45 , estern z.... 5 Twk. r.cc , T et a g I rag.rq u cc.iv.5K Chicago Division. Pe 9t Burl 9i. C. 5 die ou S . hago ail x.:1.45 tdgtlch .. 3.35 C DXftern ( 5.15 m Lafayetk Acc ..lu.0 U 8 a glich I KL att xe.. 3 30 r e Ujo Tim ftinctnnatt ce. s Zeffersonville, Nadrson nnd Jndiavapolik Kisentadn. lld r ta. .. IJC9 0 I Jnd5adNall. 9 44 Brn 8 ad Ace .. 7.21 'Zn,hertaali w Snd ckKad Uail 3 49 , V it l t. 5 31 Km dnd 9t9 tfta. tj 24 m I et Crftttfla 10.29 Wabash, St. Lonie & Pacific. Dt 5 5 die Statt 7.1 1 Cm iZ( 2.U im i9 5g 2.rs9tm Xci ist W r . 10.2a W Tel u CH UaU. tXm ThtMich Sr c eck il.A Jndiana, VIoommgto nndWeöern Visenbahn ru VZaii 7J0 Saftern 3tS9z ttgNch 3 55 ttrnc Sree 10.3 . am JUit Icj S 8 ce 5 10 ürooTorto. et Xu eu9tJX Ua1l.li 92m I "c r.5. 6.15 KB St. Lonis Dtvifion. orfteldcc... w . .v 4 .... 355 v au u rag!.. 845 I au u lag 2i. 6. 1 acht i n5 rn or,nld Au.. e.iuKa Oeftl-che Div'sioa. Ostl.Srail....4.2 CmlSdCiftc rrwl... 7 0CBn Z i 8cpreft....ll ,' I : ....10 3 m tUi.ttc p ... 6 sN I I3ctrti Er, .... 4iRnt Jndianapolit nd 6t. tonn Sifcnbahn. Cao nrct. c. Uttlti .... 7.10 6 X U K 0 t tSg cc 710 c 0 u t 8 9l 6.3o Ka Local Paffenger 9 5' Da .(( tagt 0 s ndtanacoii Le ö.tiZi O u 6t fa it täglich w ec. 11.10 Titit:natt,Hamjlton5:Zntianaxokt?isendahs. Lndp K StLout 4.: m , Eon rvrkie 8 80 0 .onnktlorllerc 4. 0 m tü&iL .. ..li. 0 B ndpttzuSt 9 6.40 v 5ndr tauliiO3 a Cm., D.r.N.DiuU vm , C nrinnati Ccc 6-00 Nm Sndiauapoir nnd Vinceune Äiiendabn. Uatl ck 4atro i 7i)l v 1 tancenne cc.iO.n e rnnctnrcf cc 5. X-n vati XI Loaisvill,Nett Llbavy & Ch cazs.-5lir.Liae. ldago rtgl..l.lO m , Ed cag, r tgl.. 3.l(iv 0N0N cc d.v . Z0,0N c 1.ZVN ich Ctt Chicag. ich. (xüt t Cbi:. I vitu ii.frnl Jüan JJOCnt Liig it r. k. EehnfeftcUC mit 8 Schlaf-Wage. mtt p. Prk. n -4K JI&IRR Tle kürzefteluud deße Bahu'uach Louisvillo, Kashvillo, MempMs, ChattAnooga, Atlanta, Savannah, Jack8onvüle, Mobile and Neir Orleans. e ist dorthtilhast für Passagiere nach den Enden, eine direkte Ronte zn nehme. Palast-, Schlaf, nnd Parlor-Wage zwischen Chicago nnd Louiöville nnd St. Lonis nnd Lonisdille ohne Wagenwechsel. Comfort, Schnelligkeit nnd Sicherheit bietet die .Jeff die alte zuverlässige M. & 5ö. M. M. TZ,. Doring, . Tssiftent General Passagter.Agent. rdost.Eck Washington und Jllinoi Str., Jntxl L. . Zlcxx LnperZntonäent. BilligeHeimstatten 'IN' rkliU8!i HÜ Texas. Die St. Loni, Jron Nonntain und Sou thern Clsenbaha entiang, ,owie die Texa nnd Pacisic.Sl'enbaha nnd die Jvternauoaal nad G eal Roltdem Cilenbahn sind Tausende von Ackern de gewähitegen citm und iSeldelande rn du Weil, im Uieise von tzz, 3 und (I per Acker, in g snnder Geg nd und einem nnüber tresfl'che Kiima, für Gesundheit und Ledensgenuß. Man sch'eide an den Unkerzeichnttea nm einen öaiistlschea Ern'ebericht von mlaa s und Trxa, sur I8i uud man erschließe fiz, zu gchkN unü sich selbst zn überz gen, daß diekr'tedoa 188 um bO Prozent gröher war alt 18S2. Dt' j'-viaen, ve che L'nd von diesen Sesell schaf cn kauf u, und ein Viettel, d,e Hälsle cber baar dezahlep, wird ein oervStlnibmölger Nachlaß an Kahrprei oder Fracht über diese Visenbahnllnten erlaubt HL. O. 'so-wns ntlt Sen'l'Pass..Agent. St Lovi, Vlo. Jtr. a.. Pulrnor, Distrikt Land. Pass..Agen,. Na. 40 West Washington Straße, Zudianapolis. ?ouäör'8 reknNcher DleSsch-MarW, 18 ortb Vensvl,la trat, z? oft ashtngion Straße, Z16 CeOesntolne t träte und Stand 1 & 3 Oft NXarftf 4 asc INDIANAPOLIS, IND.

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