Indiana Tribüne, Volume 7, Number 157, Indianapolis, Marion County, 25 February 1884 — Page 3

Politisch? AiilündillUNllrn Für S b e r i f f. Marion CZur:!y : JameS N. Nvß, unterwerfen k,r Sn.scheidung der rexudUkZN'schen Conntqonventlon .Für Sbrriss: Wm. O V.itt,rson, untfrironfn ttx Entsk'dung der rt?utlifant?ijtn Noui' oti 8Xo rniica. Für Sheriff: Hc"ry H 'cville, unteru?2rsn r nt cheidng der reviiMüanijchtn Zo- ly Ciioe tion- 12. 2piU 18-4. Für Anmalt Don 2?l .rion und Heu drickZ County : Cb lcS F. Nobblnö. unter fn der 9 tiktsung d?r rexubliknUchen 92nnintioni5ont)trtiort. Für öl n O a l t von Marion und Hcn driöZ County.

W. N. Hardlng. unterworfen der vntfelsung No2!nionZTa senticn. der ienid:;!j:uf.$tn Auf ruf ! 2Usl Ursula, eeb. Holland an ZuZmrIhzusn, Bayern. tel Georg, von Zuimar?biusen, Bayern. K-lland S.rrrand, vo LuemrShavzen, Bayern. ?ugenhin,er. ai.poi Regenabur-, Bayern. ein&:anD Johanna, von ÄkenSdurg, a?ern. Stähle Zohnn. von ZiSwlngen Bayern. iytvinatr eo. Kichael, ron erchtngen. Laden. Vt'üfitU 0 , &tfg titr, SJiöen. ichkertb.rz'r Johann, von tieo- heim,Baden. Wber Bernhard, von OenSb ch, aben. rast Philirv Jacob, von Loffenheim. Baden. HdK ttntrea. vo OtterSweier, ttacen. ridolm ,'a. od. von lZrü-metterSbach, Laden, ldie, Icse', von Unteralrfen. Baden. ohr Rosina, geb. Kteritz ron Ovse ian, Baden. Araun fBUb. von Oxrenan. Ba'en. :Kifr A!ot , von A!t,chiier. Baden. Strick? Earolina. aed. B?rle, von Baden, Baden. W iUc 0 drüd-r, von Aauent.era, Baden. Reinschrnld .tteschw fter. coi Bühlert'al,Bctde. erblln-kr jtnl von Karlsruhe. Baden. Vak StmU von arlöruhe, Baden. Xie Obengenannten ollen sich wegen Crffchafil-' Angeleaenhetten enen an Herrn Pliillp Kuppaport, 120 Ost artjlanb Straße. JndlanavoliZ, Ind. Germania arten, N.'W.-lZcke Market n. Noblestr. Hübschcö Lokal, Ausgezeichnete Getränke, Guter Lunch, Aufmerksame Bedienung. Um zahlreichin Zuspruch bittet Heinrich Xsomanii. 8laentlich der be-ann,d nden MaZkensaiso emvs h'.e'ch n H re chizall, :4 Laaer der schönsten Tk tken C ftüme itriüa- wrd.en ,u ivH-af Pr'ti n t, hi nar St:dt orN,ebun liol? adaeeeben. u Ä wer en a' B stellung ngefetttirt. Z'hlrelch m Z srruch st'dt n gegen ZlT'rATK, M . ßrnurnnnn. lio 1"8 Süd Jllmois Straße. Riti! lil)w Uut8toro, Herbst -Hüte ? Neuester Facon soeben ange kommen. Billige Preise! Gute Bedienung ! V'n besichtige die grcße Auisahl von Herren-u.Knabcn-Hütcn. Zjlo. 75 Q AssZia g ou Str. Bürsten. Bürsten. Bürsten für den Boden, Fenster und Gläserbürsten. Haar-, Kleider. Zahn Schuh Bürsten. Feder Bürsten aller Art. Schwämme und ChamoiZ'Felle. ias. Mayer &Co. 29 und 31 Mst Washington Sttaßc. Court House Misch -MaM von Rndolph Böttcher 147 WasYingtonar. MWton and Bennett, 62 Ost Washington Str. Ocscn. Küchcnocscn, Simse ur.d

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HauScinrichtungs(Iegenstände.

DicSchauspiclcrm

jlomäadon Floren ce Narr hat. lFortsetzung.) .Nein sehr wenig." Ja, wie lernte t$ e:nt liliftorD c:gcii!lich kennen ? Ja, weiß e? wirklich nicht mehr. Ich stlanbc. er wurde wir von irgend Jemand vorge--stellt. Vielleicht kommt er heute 'ach. :nitta einen Auae, blick heran. Da t'nlt er onnkaas uwellen. is? in oas wie Tu weißt, cb:njo seine wie Deine ein z:ge freie Zeit." Und wirklich verkündete, noch während Mattie sprach, ein Pochen an der Thür einen neuen Gast, und Hcrr.Geofsroy 6lifforo erschien im Salon. Betha'Z erster (Lcdanke in Bezug aus ihn war, da? er Frau LevisonS Beschreibung entsprach.' üz war ein großer, schlanker Mann von et??a dreißig Jahren, mtt ange7.ehr7.en Bewegungen und einen hervorragend !ie benswürdigen GesichtZauZdrr:ck. Geo'sfroy Clisfcrd'S. Erscheinung war uzweisel hasr die eine Kavalier. Er war sonnig blond und trug einen lleinenSchnurrbait. Slin goldenes Vließ war militärisch kurz geschnitten, sein Teint so rein, wie der ei r.eZ Kinde?, seine Zähne weiß und wohl geformt. Abgesehen von seinen persön 1ich?n Reizen, war er auck nack 0er neue i sten Mode, aber ohne Gesuchtsein, geklei ! det und sah au?, als wenn er eben, srisch j gesalbt und parsümirt, seinem Bade ent ! stiegen wäre. ! Jch braucheSie wohlFräuleinSclwyn nicht vorzustellen," sagte Mattie, als sie ihn begrüßt hatte. .Zwei so berühmte Leute müssen sich ja au? Instinkt kennen., .Ich hätte Fräulein Selwyn allerdii'.g' überall erkannt,- versetzte Cliord.sich vor Bccha verneigend, .obgleich mir bisher die Ehre, ihr: persönliche Bck.inntschst machen, noch nicht zu Theil wurde. Das Glück wollte, daß ich in der vorigen Wocke einen freien Abend hatte, Fräulein Selwvn, an dem ich Frau Levison nach dem Marborough-Theater in den Othello führen konnte, und wir waren entzückt? Nicht wahr, Fräulein Levison V j .Ich sreue mich, daß es Ihnen gesiel I t.rwiocrtc Betha, unter seinem Lob tiefer röthend. .Finden Sie errn Warren nicht auch sehr gut al? Othello? Mi! welcher außerordentlichen Krast gab er die Szene, in der Jago seine Eisersucht er regt l .Ich glaube, Herr Elifford hätte ihn am liebsten erwürgt, als er Deödemona erstickte," sagte Mattie, .wenigsten? schloß ich auö dem Ausdruck, den seine Züge in dem Augenblick annahmen .Bitte, klingeln Sie einmal, Herr Äis ford. Wir wollen Thee trinken." Er that, wie ihm geheimen, wollte sich aber nicht wieder sehen. .Sie werden doch noch nicht gehen Y fragte Mattie ängstlich. .Leider muß ich da?, Frau Levison. Ich habe zu heute Nachmittag eine unab weisdare Einladung zu Madame Rocca bclli. Hätte ich gewußt, daß ich das Ber nüaen kellen würde. Fräulein Selwvn hier zu finden, so hätte ich mich anders ! eingerichtet, wie es nun aber steht, bleibt mir keine Wahl, als mich Ihnen zu cm psehlen." .Das ist sehr schmeichelhast sür mich," schmollte Mattie. Geossroy Clisford schwieg, seine Augen suchten aber die ihrigen und Betha sah den Blick, den sie wechselten. Sobald er fort war, erging Frau Lcvi son sich in Lobeserhebungen über ihn. War er nicht schon, klug, angenehm und bestrickend ! Und sie forderte Betha aus das zu bestätigen. Ja," versetzte die offenherzige Betha, .er ist sehr hübsch und spricht angenehm und macht den Eindruck eines Kavaliers. Aber hältst Du ihn auch für gut, Mattie V . .Was verstehst Du darunter?" fragte Mattie etwa? verwirrt. .Ich verstehe darunter nicht, daß er fromm ist. Da? sind leider die wenigster jungen Leute. Ich meine ob er rechtschas fen ist. Würde er von einem Wunsche abstehen, wellseme Befriedigung nicht eh renhast wäre, oder die Gefühle eines An deren verletzen oder seiner Manneswürde entgegen stände ?" .WaS bist Du für ein komisches Mäd chen mit Deinen seltsamenBetrachtungen? Ich weiß eZ wirklich nicht, aber ich denke er würde cZ, wie jeder' andere Ehren mann." .Er ist viel hübscher, als sein Bild fügte Betha nachdenklich hinzu, .und scheint seh? klug zu sein. Ich möchte wissen, wer er ist und wo er hcrstammt. Kennst Du seinen eigentlichen Namen, Mattie?" .Nein. Ich hörte niemals, daß er ei nen anderen Namen hat. Er wurde mit als Elifford vorgestellt." In Wahrheit war er Mattie überhaupt nicht vorgestellt. Sie machte seine Be kannttchast aus eigene fcrniid, aber sie furch tete Betba's Vorwürfe ;u sebr. um ibi ! diese Thatsache einzugestehen, und nach einigen weiteren Bemerkungen verschwand ClissordS Na nie aus ihrer "Unterhaltung, j Es war das aber durchaus nicht da5 ein zige Mal, daß Betha den Herrn in Gesell' i schast ihrer Freundin tras. Herrn Levison sah Betha nur selter, und trafen sie einmal zusammen, so be trachtete er sie mit f iltert, mißtrauischen Blicken.. die in ihr lein Verlangen nach ei ncr näheren Bekanntschaft erweckten. E waren wirklick nur wenige Wochen seil ihrem Wiedersehen mit Mattie verflossen, als diese ihr vertraute, wie sehr unglücklich sie in ihrer Ehe sei. ie fürchtete ihren Gatten ebenso, wie sie ihn verabscheute unc gestand ihrer Freundin, daß sie in dauern' dem Entseken ihr Leben zubrachte. .Aber in 'Clisford' S Gegenwart schien si. alle ibrc Sorgen und Bekümmernisse zu vergessen. Betha w n beunruhigt. Ste war nicht so unerfahren, daß sie die Gefahr nicht be griff, in der eine verheiratete Frau, die weder L.ebe, noch Anhänalichkeit sür ich rea Galten hat. in dem vertraulichen Ver keyr mit einem andern Manne schwebt. Sie konnte nicht umhin, zu bemerken, wie die warben auf Mattie'Z lieblichen Wangen wechselten, wenn Clifford's Tritt Z v . Pfc . I t V , aus oer treppe verneomoar wuroe, nocy den schmerz! chen Ausdruck zu gewahren, den ihre Züge annahmen, wenn der Tag sich i eigie, ohne daß er - gekommen war. Sie kühlte die momentane.Kuöl.e', die zwt

schen itrau Levison und ilir eintrat, wenn

Herr Clisford ihr den größten Theil der Zeit gewidmet hatte, und ihr entging Mattie'S verdrießliche Miene nicht, wenn irgend ein Wort oder eine Handlung des jungen Schauspielers getadelt wurde. Betha war Mattie auch mehrmals in einem kleinen Wagen, mit Herrn Clisford an ihrer Seite, begegnet und hatte das junge Paar so manches Mal Queens Gatc beim gemeinsamen Frühstück, ohne Herrn Levison'Z Schutz, überrascht und idre verlegenen Mienen beim unverhofften Erscheinen woht bemerkt. Sie überdachte Alles. in ihrem stillen Heim und zitterte vor den Unannehmlich leiten, die ihrer Freundin bevorstanden, wenn Levison ikre Handlungsweise ent deckte, und entschloß sich in dem thöricb' ttslen Schritt, nämlich mit Mattie offen darüber zu sprechen. Zweiter Theil. 1, Zu dieser wohlgemeinten, aber übel an gebrachten Handlung wurde Betha-durch folgenden Vorfall veranlaßt. Als sie eines AbenkS aus der Thür des Theaters trat, um die ihrer harrende, bescheidene Droschke zn besteigen und eben dieSchwelle überschritt, redete ein Mann, in dem sie zu ihrem Erstaunen Levison erkannte, s:.ziemlich barsch an. Ich warte eben aus ie, Fräulein Selwyn," sagte er kurz. .Wo ist meine Frau ?" Ihre Frau r wiederholte Betha er staunt. .Wie soll ich da5 wissen, Herr Levison? Wie kommen Sie zn dieser Frage?' .Weit sie den Tag über bei Ihnen ge wesen ist illid ich wünsche, baß sie sofort nach Hause kommt." .DaZ ist aber nicht wahr ! Da hat man Sie falsch berichtet," versetzte Betha. .Ich habe Mattie seit letzte,! 'Sonntag, wo wir zusammen in denU?ensington Gar ten vromenlrten, nicht wieder gesehen." .Natürlich anch mit Herrn Elifford V höhnte Levison. HmClifford begleitete uns allerdings. War das ein Unrecht ?" .Nein, durchaus nicht. Bei diesen harmlosen Verabredungen ist nie etwas Unrechte. Aber erklären Sie mir gesäl ligst, was diese? hier zu bedeuten hat V fuhr der erzürnte Gatte fort und steckte ihr ein geöffnetes Telegramm in die Hand. .Ich kann derartige Angelegenheiten wirklich nicht hier, vor der Thür deSThca ters, mit Ihnen verhandeln, Herr Lcvi son. Wenn Sie mich aber in meine Be hausung begleiten wollen, bin ich gern be reit. Ihnen über Alles Rede ,;u stehen." Er war ihr mit verdrossener Miene beim Einsteigen behilflich und dann suh ren sie schweigend zusammen nach Heu derson'Z Wohnung. Als sie in dem Wohnzimmer angelangt waren, wendete sich Beiha zu ihrem Begleiter. .Jetzt bin ich bereit, da Telegramm zu lesen, wenn Sie es wünschen." ES war von Bctba's Wohnung datirt ?no lautete : .Von An Frau Levisou. Herrn Conrad 'evljon. .Ich bleibe beute den Tag über bei Sräulein Selwyn und beabsichtige sie am Abend in das Theater zu begleiten. Sage DikenZ, daß sie mich erwartet." Betha erbleichte, als sie diese Lüge laZ. Ihrer Natur war Betrug etwa? ganz Fremdes und darum auch an Anderen unfaßlich. .Da? muß auf einem Miß Verständniß beruhen," sagte sie ruhig, in dem sie Levison das Papier zurückgab. .Ihre Frau ist heute nicht hier gewesen." .Dad dachte ich mir! DaZ wußte ich!" versetzte er fest, iusem er das Telegramm in der Hand zerknitterte. .Und ich kam eben zu Ihnen, um die Wahrheit zu er gründen. Sie ist mit diesem erbarmst chen Menschen, diesem Clifford, zusammen und denkt mich durch das Vorgebe, Sie zu besuchen, dumm zu machen. Aber endlich sind mir die Augen aufgegangen !" Sprechen oder handeln Sie nur ja nicht übereilt, Herr Levison," bat sie, .vielleicht hatte Mattie, a!Z sie das Tele gramm abschickte, die Absicht zu mir zu gehen und entschloß sich erst nachher an der?. Waren Sie schon zu Hause seit Sie eZ erhielten?" Nein ! Sie wußte, daß ich Geschäfte hatte, die mich wahrscheinlich in der City fesselten und schickte daZ Telegramm nur für den 'i?all, daß sich daö änderte. Ich kehre erst morgen Nachmittag nach QueenS Gate zurück, bis dahin werde ihr aber zu wissen thun, wer Lerr in meinem Hause ist und wer nicht." Hierauf verließ Levison sie, mit dem Telegramm in der Hand, ebenso plötzlich und unfreundlich, als er an sie herange treten war. Ihr erster Gedanke war an die schöne, thörichte, unvorsichtige Mattie ! Sie li s; sich am nächsten Morgen zu ungewöhnlich früher Stunde, bei Frau Levison melden und fand diese in einem eleganten, blau und weisen Peignoir, mit herabhängendem Ha r in ihrem Ankleidezimmer, ibrc Chokolade schlürfend. .Was in aller Welt. Betha. führt Dich denn ;n dieser überirdischen Stunde her? Ist da 3 Marlbarough Theater abge brannt ?" fragte Mattie mit ihrem liebli chen schmachtenden Lächeln. .Nein, Mattie, es hat sich etwas für i Dichicl Wichtigere ereignet," und da I rauf erzählte Betha ihr eilig, was sich am j verfloffenen Abende zugetragen. .Ich komme also so früh als möglich." fuhr sie , fort, um Dir das mitzutheilen, bevor Herr Levison heimkehrt, damit Tn Dich auf eine genügende Erklärung vorbereiten j kannst." .Und hast Tu ihm wirklich gesagt, daß : das Telegramm nur eine Finte gewesen sei?" rief Mattie erbleichend a s.' .Was blieb mir anders übrig. Mattie ? ; Dein Gatte behauptete zuerst.Tu seiest i den Tag über bei mir gewesen. Da ahnte ! ich ja noch nicht, daß das eine Falle sür Dich war. Ich leugnete c? alzo natur lich." .Und dabei nennst Tu Dich meine V . iM V . W.V ( 'li. 1 uicllllulil : laic 0 c iinorc imici. .sollte ich denn lugen ?" .Gewik bin ich Deine Freundin, theure Mattie. War ich das nicht, seit wir zusammen znr Schule gingen ? Und nenn ich Dir eben eine Unannehmlichkeit bereitete, so thut mir daZ von Herzen leid, aber ich begreife nicht, wie daZ möglich ist. War denn ir gend etwas Unrechtes bei dem Telegramm und wolltest Du Herm Fevifon wirklich

war da? auch ander? möglich , daß Du sehr befreundet mit Clifford warst, aber

an etwaZ Andere? dachte meine Seele nicht. Mattie, theure Mattie, ich flehe Dich an, gieb ihn auf und verbiete ihm Dein Haus. Herr Levison ist sehr auf gebracht über die Sache. Er nannte ihn einen .erbärmlichen Menschen" und sagte, ihm seien nun endlich die Augen aufge gangen. Wenn Du nicht vorsichtiger bist, wird eS über Kurz oder lang einen sehr heftigen Austritt zwischen Euch geben und schließlich werdet Ihr Alle dadurch un glücklich. Ach, höre mich und gieb ihn auf!" .MöchtestDu ihn etwa sürDich haben V fragte Mattie beißend. ES war ganz etwas Eigenthümliche, Mattie so sprechen zu hören. Betha ließ ihre Hände, sofort fallen und trat zurück .Ich bin mit Robert Frere verlobt," erwiderte sie stolz. .Ah ! Und das hältst Du sür eine ge nügende Garantie, um Dein Betragen nicht zu beargwöhnen, während meine Ehe für das meine nicht ausreicht tau send Dank, liebe Betha. Dann bin ich unbedingt auch nicht achtbar genug, um mit Dir umgehen und gebe das beffer gleich auf. Meine Handlungen werden sich demnach schwerlich Deine Beifalls erfreuen, darum ist eS weiser. Dein Ge .jic.i zu beruhigen, indem Du mich nicht mehr besuchst." Beabsichtigst mich lo? zu sein V fragte Betha. .Ich sinde nicht, daß unsere Freundschast zu unserem Glück beiträgt," ent gegnete Frau Levison, indeffen zitterte der Theelöffel, mit dem sie spielte, in i!,rer Hand. ' .Du begnügst Dich nicht blos damit, die Handlungen meiner Freunde und die meinigen zu tadeln, sondern giebst Dich sogar zur Ohrenbläserin bei meinem Manne her, also kann Dir nichts mehr an mir liegen !" .Als Qhrenbläserin bei Deinem Man r.e," wiederholte Betha. .Mattie, Du weißt sehr wohl, daß daZ nicht wahr ist. Du weißt, daß ich die letzte Person in der Welt bin, die sich zu etwas Derartigem hergeben würde. Wenn Du e? mir aber öbel nimmst, daß ich nicht auch log, um Deiner Lüge Vorschub zu leisten, so ist eS allerdings besser, daß wir unS je eher, je lieber trennen, denn das habe ich und werde ich ric um irgend Jemandes willen thun." .Und unter den augendllattaz tn met nem Hause obwaltenden Verhältniffen ist mir eine so wahrheitsliebende Freundin wie Du in meiner Nähe durchaus nicht erwünscht," entgegnete Mattie. .Wenn da?, was Du eben durchblicken laßt, wirklich wahr ist," versetzte die An dre, .so habe ich auch kein 'Verlangen, langer Deine Freundin zu sein. Ach, Mattie," fuhr sie in einer plötzlichen Auf wallung fort, indem sie sich Frau Levison zu Füßen warf, .laß Dir rathen und brich alle Beziehungen ab, die Dein Gatte nicht billigt. Du bist zn jung, Liebste, und viel zu hübsch, um ungestrast nnr Deinen Neigungen darin folgen zu dürfen. Herr Levison ist entschieden derjenige, der be stimmen muß, mit wem Du-verkehren kannst und mit wem nicht !" .Deine Bitten kommen zu spät,Betha," sagte sie kalt. Du hast mich meinem scanne gegenüber in eine entsetzliche Ver legcnheit gebracht und eS wird meines ganzen Scharfsinns bedürfen, um mir oh ne Hilfe aus Deiner Wahrheitsliebe her auSzuhelfcn. Betha verließ dasHauS, mit dem Entschluß, eS nicht wieder zu betreten, bis sie Grund zu der Annahme haben würde, daß ihre Anwesenheit darin drin gend erwünscht sei. Das junge Mädchen behielt ihre So? gen, wie sie es im letzten Jahre ja gelernt hatte, ganz für sich und überlegte nur manchmal bekümmert, ob die frohenTage, ote ste mit Mattte Levison verlebt hatte, nun wirklich aus immer zu Ende sein soll ten, und ob sie sie und Herrn Clifford nie wiedersehen würde. Einige Wochen darauf stutzte sie aber sehr, als sie den Grund erfuhr, weshalb Herr hendcrson sich beim Nachhausekom men vergnügt die Hände rieb und ein au ßergcwöhnlich freundliches Gesicht machte. .Ei, was giebt'S, Papa?" fragte Ne. .Es giebt sehr viel, meine Liebe, oder mit andern Worten, mir ist endlich gelun gen, wonach ich seit drei Jahren vergeb lich trachtete, und wenn Sie das nicht viel nennen, so thut mirs leid." .Aber was ist eS denn ?" .Ich habe Geoffrey Clifford für das Marlborough-Theater gewonnen und nun sollen die Leute in London den schönsten Romeo und die schönste Julia, die ihnen nur glauben macken, daß Du den Tag bei mir zubrachtest ?" .War denn irgend etwas Unrechtes bei dem Telegramm? wiederholte Mattie höhnisch. .Bctha,Du verstellst Dich,Du bist gar nicht so unschuldig wie Du thust. Natürlich war eS nur eine Kriegslist, Clif ford und ich waren den Tag über zusam men im Krystallpalast und amüsirten unS herrlich, und am Abend ging ich in? Thea ter und sah ihn im .rechtmäßigen Herrn" spielen. Ach, da war cr entzückend wahrhast göttlich!" .Warum sagtest Du Deinem Gatten denn Nicht die Wahrheit und erspc.rtest Dir all die llnrtlhe, Mattie ?" fragte Betha. Ihm die Wahrheit Zagen, Kind? Glaubst Du denn, daß Conrad mich mit Geoffroy ausgehen und im Krystallpalast " . f . , r oinircn ialzen wuroe 5 u. oer tu za 0 eifersüchtig wie Othello. Eher schnitte cr mir den Hals ab." Betha'S Stirn bewölkte sich. Jetzt war ihr Alles klar. Hier war etwas zu ver bergen, folglich ein Unrecht im Spiel. Und sie war zum Sündcnbock für'Matlic'.s Unvorsichtigkeit auserkoren. .Es war nicht recht, daß Du meinen Namen in dieser Angelegenheit gebrauch lct," Zag'e sie verletzt. .In der Liebe und im Kriege ist AlleZ erlaubt, mein Herz," versetzte die Freun din leichtfertig. .Aber, Maiiie, hier kann es sich doch unmöglich um Liebe handeln. Du bist ja eine verheiratete Frau." Frau Levison schlug die Augen vor ih rcm forschenden Blick nieder. .Ach, Mattie, daS ist sehr, sebr unrecht. Bitte, bedenke einmal, wag Du zu thun im Begriff bist ! Wenn Du so sür Clif. ford fühlst, -darfst Du ihn nie wiedcrse hen .Ich weiß wirklich iwcht, Betöa. ver Dir daS Recht gab, mich zu richten." .Meine Liebe zu Dir giebt mir daZ siecht, Mattie. Ich sah allerdings Bi

je vor Augen gekommen zu sehen be kommen." .Cnfford kommt also an das Marlbo rough.Theater!" sagte Betha verwirrt. Es war ihr nicht unangenehm, daß cr kam, denn sie bewunderte ihn sehr und war stolz aus die Aussicht, mit ihm zu spieicn; ber wie mochte er über ihr Erzürniß mit Frau Levison "denken? Würde er ihr freundlich begegnen oder den AuZ fagen ihrer Freundin glauben und sie für eine Ohrendluserin und Unheilstifter! hasten ? Dieser Zweifel quälte sie, bis sie Herrn Clifford wiedersah, wo sie denn durch daS freundliche Lächeln, mit dem er sie begrüßle, beruhigt wurde. ..Sie zürnen mir also nicht zu sehr," flüsterte sie ihm zu, als sie während einer Probe einen Augenblick allein zusammen banden.

)ch Ihnen zürnen ! Und weshalb ?" ..Wegen meines Zerwürfniffes mit Frau Levison. Das beruht aber wirklich aus einem Mißverständniß. öerr Clinord. Zie behauptet, daß ich ihrem Gatten un nüxe Dinge von ihr erzählt habe. Sie ; werden mich aber hoffentlich einer fo nied : rigen Handlung nicht sür fähig halten' ; Ich sagte nur die Wahrheit und dachte ! keinen Augenblick daran, ihr dadurch ,u : schaden hätte ich denn so grausam sein rönnen ? sattle schenkte meinen Ent j schuldigungen aber keinen Glauben und i so trennten wir uns." Geoffrey Elifford schwieg einen Auaenblick, dann sagte er : Wenn ich annehmen könnte, Fräulein Selwyn, daß irgend eine Räckncht auf mich Sie in dieser An. gelegcnheit beeinflußt äc. so würde ich ' mich oifM' t'ti,!citt Dante verpflichtet ! liiyicu. iawuun wie eine treue, wahre Freundin gegen sie und mich. Frau Levison ist. wie Sie wissen, sehr hübsch w -1 .'. 1. . .: l' r t . . ! . uuo (iicicvjfirg icyr nnvorsicytlg UNO ich bin, wie die meisten Männer meines Al ter. nicht immer so überlegt, als ich' e lein loiiic. Äcl) war aber ein ?bor. daß ich. bis ihr Besuch mir die Au gen öffnete, die Gcsabr nicht sah, die sie lies, indenusic mit mir allein aus ging. Sie erzählte mir, was zwischen Ihnen vorgefallen war. und ich stimmte allen vsl)rcu Bcmcrtungen bei und freue mich, Ihnen sagen zu können, daß die ' , t ! . , , Sache mit einem ehelichen Zwist abaetban war und daß sie dich mich nie wieder in eine ähnliche Lage kommen wird." Verkehren Sie denn nicht mehr in Queens Gate?" fragte Betha nachlässig. I-T- . 1- ...tl . M . . ' 11 irr zoarrie um oer vinnoori. .Ja, aber nur sehr wenig und nur ans Herrn Levison's persönliche Anfforde rung. .Das freut mich !" ries Betha in ihrer Unschuld ans. .Ich hoffe doch, Fräulein Selwyn sagte ihr Gefährt: ernst, daß Sie über zeugt sind, daß ich für Ikre Freundin nie anders als für eine oderfläciiliche Besannte fühlte." Die Aeußerung machte Betha verwirrt. Sie war nicht davon überzeugt, aber das' tonnte sie ihm doch nach seiner Versiehe mir uich.t ins Gesicht sagen. .Gottlob, wenn dem so ist." versetzt sie lebhafter, als cS nothwendig war. Sie können darüber nicht sroher sein, als ich selbst." sagte er und blickte mit dem tiefsten Interesse in ihr schönes Ant lih. .Ich Hütte alles Andere leichter, als Ihren Verdacht zu ertragen vermocht. Dieser würde mein gegenwärtiges En gagement allen Reizes berauben." .Was hat er denn damit zu thun V .Ahnen Sie nicht. Jränlein Selwyn, weshalb ich an da Marlborough'Thea ter kam ? Ich bin seit Jahren darum angegangen worden, aber es war kein so genügender Anziehungspunkt sür mich aier, daß ich mich darum in die Ansichten Ihres Direktors hätte schicken mögen. Nur um mit Ihnen spielen zu können, nahm ich henderson's Anerbietungen jekt an." .Ah wirklich, Herr Clisford?" fragte Rctha. vor Freude errötbcnd. (Fortsetzung folgt.) Verlust und Gewinn. I.Kapital. Ich erkrankte vor einem Jahre an Eallenfieber Mei Doktor erklärte mich gebellt, aber ich Kurde bieder krank, litt schreckliche Schmerzen im Rücken und an den Seiten und ich wurde so schlimm, daß Ich mich nicht berühren konnte! Ich niym ab ! Von 228 tt auf 120 ! Ich hatte wegen mei. nei LeberleidcnZ herumgedoktert ohne Erfolg und daSte keine drei Monate mehr zn leben. Ich sing an Hopfen BitterS zu gebrauchen. So fort kebrte Appetit zurück, die Schmerzen derlie ßca mich, mein ganzes System schien verjüngt wie durch ein Munder nnv nach dem Gebrauch von mehreren Flaschen bin ich nicht nnr gesund und munter wie der Fisch im Wasser, sondern wiege auch wieder mehr als zuvor. Hopfen bitter allein verdanke ich mein Lkbcn." Dublin, 6. Juni, '81. R. rMatrick. 2. Kavilel. .Maldeo, Mass., 1. Februar 1880. Werthe Herren ! Ich litt schwer an Kovfgicht Neu. ralgia, jahrelangen weiblichen Beschwerden in der schreckiichften nnd schmerzlichsten Weise. Keine Medizin oder Arzt konnte mir Linder una oder Seiluva verschaffe bi ich Hopfcnbit ter gebrauchte, die erste Fl-sche heilte mich I nahezu ; die zweite machte mich so ge'und und j ! v ... 1 v f. t: ix rrasiig wie iq ais mno gcwricn, uuo o am icg , heute noch. ' j Mein Gatte war zwanzig Jahre Invalid tn ! Folge schwerer Nieren, Leber und Blasen leiden. War banden besten Lostoncr Aerzten erklärt alt unheilbar. i Sieben Fla'chcn Ihre B'tterö heilten ihn j und ich weiß von acht Personen in meiner Nach ! barschast. deren Leben durch Ihren Bitter ge i rettet wurden vnd vielen weiteren Personen ' erweist er aroie Wodlth 'ten. ' Sr bewirkt nahezu Wunder. Frau &. D. Slack Wie man krank wird. Erkalten Sie sie sich Tag nnd Nacht; essen S e zu vel obne Bewe gung ; arb iten Sie u dart ohne sich Ruhe zn geben ; doktoren Sie fortwährend an sich herum ; elzmen Sie alle die garstigen Mittel ein, die angezeigt wetten, und dann werden Sie anch hören wollen, wie Sie wieder gesund werde können, worauf wir mit wei Worten antworten können Gebraucbt Hopfeuditterß. A. SOHHI urs Buch- u. Zeitungs- ' Ä g e n t u r. No. 113 Greer Strasse. JnHanapoll. ' SS SsftsBge werbe fqne und pünktlich d'wzt. GMtäcx billig nd sSSn gründen.

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