Indiana Tribüne, Volume 7, Number 155, Indianapolis, Marion County, 23 February 1884 — Page 3
Politische AnkiindistUMN Für S d e r i f f. 'Ulanen Czunty : Jamcö N. ZI08, unttrssrfen der Snlfchkidunz der xub!au.s4kn Eonntyonvkntwn Für Sheriff: Wm- O. Patterson, ntermonkn dr Ek'ts'eidunz der r pu&lilanischen Xsminati' Eonvention. F ü ? S h e r is f : Hery S. Acvllle, untttAsrsen der Znt'cheidunz der rkpubttkannchen Cim.tp Ionoetion. 12. Äpul tSi4. Für A n v a l t von Marion und $en drickZ County : Cbarleö F. Robb!n5, nttnoo'skn der Ek'tschetdupz it rkxudlüanischen Nmtakroni-SonvkvUSÄ. Für .31 n.ro nlt von Marion und Hen driZZ County. W. N. Harding,' gkworftn der Entscheidung d,r teputUfjnisJhen Nomtnat!onZTo"venlion.
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DieSchauspielcrin
omandoa ftlorencc Älarrvat. lFortsedung.) nun, ic imuen ollkrdittgZ ganz außer sich darüber sagte Stöbert traurig, nich! e!a?a weil ich Sie zu meinem Weibe nia chen wollte, sondern weil Sie der Bühnk angehören, und verlangten von mir, daß ich Sie nie wiedersähe. Ich erinnerte sie aber an meine Volljährigkeit und erklärte ihnen, dap ich nur Sie und nie ein an dereZ Weib zur Lady Frere machen würde." .Bravo, Nob !" rief Betha. in dit Hände klatschend. .Und dann sprach mein Vater eine Menge dumme Zeug über Religion unh Theater und Mesalliancen, ich erwiderte ihm aber, daß er mich nicht mit einem jun gen Mädchen, wie sie, hätte zusammen bringen rnussen, bevor er Ihren Berus kannte und Nähere über Sie wußte, und daß er sich die ganze Sache selbst zuzuschreiben habe. Dann erinnerte ich Groß rnama an das Aufheben, daß sie zuerst von Ihnen gemacht hätte und wie sie Ihr leußere, Ihr Benehmen und Ihre 6r zichung gerühmt habe, aber e nutzte Alleö nichts, Betha. Die Thatsache, daß Sie Schauspielerin sind, hat jeden früheren, günstigen Eindruck verwischt." Jst da? nicht ungerecht? ' fragte Betha. ' .ES ist schlecht, arausam, abscheulich l rief ihr Liebhaber au. Aber für micg mach: da5 keinen Unterschied, Theuerste, und wenn Sie sich als meine Braut be trachten wollen, so werde ich Ihnen biZ an unser Lebensende die Treue halten. Nun, so will ich mich als solche betrach ten," erwiderte Betha und reichte ihm die Hand, xino nun werde ich Alles auZbie reit, in Große? in meinem Berufe zu lei sten und mir einen berühmten Namen zu machen, und vielleicht kommt dann der Tag, woSir Willoughby und Lady Frere ! itoli darauf sein werden, das; Sie eine i Schauspielerin heirathen." ' JedensallZ wird das der siolzcsle Tag i meines Lebens fein, wie sie auch darüber denken mögen versetzte ver verliebte Ro Ziert, und darauf wurde Fräulein Monta lembert aerufen und ihr Betha'Z Bräut! : am vorgestellt, worauf die Drei das j. Frühflück gemeinsam einnahmen und we : lligstenö ein Mitglied der kleinen Gesell ! Zchast in Wonne schwelgte. Das neue Verhältniß machte keinen Unterschied in demLeben deS jungenMädchenS, obwohl Robert meist zweimal in der Woche erschien und ihr ein paar Stunden Gesellschaft leistete oder in den Coulissen einer ihrer Proben beiwohnte und trotz dem am dritten Finger ihrer linken Hand cin Verlobungsring sichtbar wurde. Sobald sich ihr Gemüth einigermaßen Über Lady Frere's und Fratt Matthew'S Benehmen gegen sie beruhigt hatte, wid mete Betha sich mit erneutem Interesse ihren dramatischen Studien und erinnerte sich nur selten, während Roberts ?lbwe senhcit, ihrer Beziehungen zn ihm. .? EineSTageS verstauchtte sich Frl. .Cuth bttt, der großeStern- ausLondon, welche in .Romeo und Julie- auftrat, den Fuß, uud Betha wurde aufgefordert ihre Stelle zu vertreten. Wenn man dem jungen Mädchen ge sagt hätte, daß für sie ein unterfchrlebener und untersiegelter Paß bereit läge, mit dem sie ohne Weiteres in den Himmel gelangen könne, so hätte sie nicht erregier sein können. Ihre Augen vergrößerten sich, die Lippen theilten sich und die Farbe wechselte aus ihren Wangen. So stand sie glühend und schweigend, mit Thränen der Ueberraschung, der Freude und der Erregung in den Augen, vor den Direk tor. Wie denken Sie darüber, Liebe? sagie Kate, indem sie das lunge Vtädchen umarmte und küßte. ' .Werde ich es denn können ?" sragte Betha in fast ehrfurchtsvollem Tone. .Run, das werden wsc ja sehen," versetzte der praktische Direktor, .ich hoffe, daß Sie sich durchschlagen werden, wenn Sie es versuchen; und nur thäten Sie einen großen Gefallen damit. Die Rolle können Sie ja wohl ?" .Wort für Wort, Herr Cheyne, aber ks ist ein so kühner, unvorbereiteter Ver ! . . m'Wnae!" ; n unserem butoner Lerikon Nebt ! zar kein solcheöWort!" erwiderte er kurz. ? t rtrtttt t rt 11 -T t ff rf 4iM fM VaT - V! X??r"&: rzr '11 ; Sie die Rolle so meisterhast, wie die gro ; be Eoral'.e, geben, wenn Sie aber Ihr Z)!ogllchstes tynn, Ztlnd, so bin ich znsrie öen.Die Theaterbeincher fühlten' sich am ; Zlbende, als sie ihre Plätze einnahmen, öurch die Nachricht von dem Unfall des ' q rr. ..f.ci. v v . - 1 aluulcin9 uHiijocii no cer erireiung, snicm Selwyn w enttäuscht. sie murrten vielfach untereinander, er- ! klärten die ganze Sache für eine List und ' :ine Falle und wünschten, daß sie nicht so j Ihöricht gewesen wären, ihre Plätze im voraus zu bestellen. Als der Vorhang ober aufging und Letha auf der Szene erschien, staunten sie :rst und wurden dann völlig gefesselt. )hrerErsche'tnung nach hatte nie eine solche Julia die englische Bühne betreten. Be cha'sGestalt besaß die ganze Anmuth und Biegsamkeit, die wir der Tochter der Ea- ! onletti beimessen, und ihr schönes Antlitz I 1 v . r . 1 . - . vc" .11 11 och reingeiqnuienen Zügen uns oen strahlenden Augen trug ihr gleich bei ih :em ersten Auftreten eine Ovation ein, die ch den ganzen Abend hindurch immer viederholte. t Herr Cheyne, der seine Debütantin von :iner ProSzeniumZloge auS beobachtete, launte über die Kraft und Zartheit ihres Spiels. .Beim ZeuS!- rief er auS. .Die taucht nur Uebung, um 'die Cuthbert ;anz und gar auSzustechen l" Er hatte das junge Mädchen monate ang in Lustspielen und Melodramen, aber ne in emer Rolle gesehen, welche ihr Ge kginbiit gab, ihre tragischkn FSHigkiten .il.i... - r.r. m C . ;u entfalten. .Die Sterbeszene kann sie iber unmöglich mit derselben Kraft geben lachte er und brachte sich selbst über den !rsolg seines Wagnisse in die heftigste 5rregung. .Sie ist in den LieleSszenen lusgezeichnet, aber an der BergistungS zene wird sie scheitern !" DaZ war aber nicht der Fall. ' Ihr Spiel brachte auch in diesem Akt 'ine a.roße Wirkuvary.'
Herr 6heyne rieb sich l'ei jedem neuen
öeisallZsturm vergnügt die Hände, wäh :end Betha kaum etwas davon vernahm. ie führte ihre Rolle wie im Traume der, besser gesagt, so durch, als ob dieses zieWirklichkeit und daZ Publikum nur ein !raum sei, und Julia'S Leiden erfüllten ie ganz. Sie liebte, weinte, starb mit ihr lnd als sie sich in der letzten Szene an die örust ihres dahingestreckten Romeo warf, teigerte sich Betha's Erregung so, daß sie ie Augen schloß und wirklich deZ Todes, jarrte, der sie dort ans der Stelle hinwegtehmen sollte. Die Täuschung war aber urq oaZ fallen des Vorhang unv oie.. lürmllchen5)ervorruse des Publikums bald' .erstreut. Romeo sprang airs und yod Zulia gleichzeitig empor und sie mußte sich um vo? den Vorhang führen lassen und )ort die BeifallZbezeugungcn des Publi inmZ entgegen nehmen. In späteren w . . rtt . r zayren oaqie Veiya an lolcue viugenvuae i!S an den Lohn für ihre Mühen und den zreifbaren Beweis für ihre Erfolge zurück. Sei dieser ersten Veranlassung zu einem Triumphe war sie zu erschöpft, um sich sei uz 511 sreuen. Sie hatte sich so ange jiengt, 'um ihrcr Z5)weren Pflicht zu $t 1Ü3C11, daß sie schließlich ganz bleich und elend war und Kate Montalembert, die natürlich die Erste hinter den Coulissen war, die ihr zu ihrem Erfolge Glück wünschte, beinahe in die Arme gesunken wäre. Sie haben herrlich, wundervoll gespielt. Liebste ! Alle Welt staunt über Ihr Talent. Ich bin fest überzeugt, daß ich es mit aller meiner Uebung nicht des ser gemacht hätte," flüsterte ihre tbeilneh menöe Friundin ihr zu. Sie braves, gutes Kind. Ich wußte wohl, daß Sie cZ konnten, wenn Sie wollten. Morgen sollen Sie die Rosa linde spielen war Herr Cheyne'Z wen! ger sprudelnde, aber nicht minder ernst ge meinte Kritik. .Bringe daZ Kind nach Hanse, Kate, und setze ihr eine Flasche gu len Weine? und ein Dutzend Austern vor. Das ist nach' der Julia das Rechte und vergessen Sie nicht, daß die Probe morgen für zehn Uhr Vormittags angesetzt Und so halte Coralie CuthberrZ fall auch sein Gute gehabt und nach ei ner ruhigen Richt -erwachte Elisabeth Selwyn zu dem frohen Bewußtsein, daß sie sich, wie die butoner Blatter einstim mig bekundeten, einen berühmten Ramev erworben hatte. mmOm ii ;ii;u uwi .unuuy avuiv nun; dem ersten Akt von der Bühne kam, trat Kate, welche Dame Capulet gab, sehr ge heimnißvoll an sie heran. .Sagen Sie mir. Theuerste, wer ist der Fremde in der Prosceniumsloge, der sein GlaS, so lange Sie auf der Bühne wa ren, aus Sie gerichtet hielt. .Wie soll ich das wissen, Kate ! Ich sehe Niemand, während ich spiele." .Begreifen Sie denn nicht, kleine THS lin, daß der Ihr Glück machen kann, wenn er will? Unbedingt ist es Jemand, der wf viis. miK i.,js ! sich in Sie verliebt hat. Sehen Sie ihn sich doch einmal an, wenn Sie wieder auf treten, ob es etwa ein Bekannter von Ih nen ist." .Ich will versuchen, Kate, die Fußlampen blenden mich aber so, daß ich selten ein Gesicht erkennen kann." Sie blickte indessen bei einer günstigen Geleaenheit nach der Prosceniumsloge hinüber, sah aber nur einen leeren Raum. Der geheimnißvolle Fremde, war ihres Spiels also entweder überdrüssig oder er hatt sich zurückgezogen, tun eine Ersrischung einzunehmen. .Er ist fort meldete sie Kate, als sie wieder zusammentrafen. .Keineswegs, meine Liebe ! Er ver barg sich hinter der Gardine. Die Schli che kenne ich. Ich sah ihn eben ganz genau, er gleicht dem Herzoge von Cambridge sehr. Wie, wenn e5 Seine Kö nigliche Hoheit selbst wäre? Nnn, der könnte Sie sofort zur Direktorin machen, wenn er wollte !" Betha lachte herzlich über die Idee. Ach Kate, Sie sind zu komisch ! Ich fürchte, ich müßte dann den Herzog erst leiten, ehe er mich beauftragte, eine Buh ne zu leiten und ich habe nie gehört, daß er ein so eifriger Beschützer de? DramaS ist !" Sie haben gut lachen, Betha, so viel steht aber fest, daß e eine sehr wichtige Persönlichkeit ist und wenn Sie jede Gelegenheit, die sich Ihnen in dieser Art die tet, von sich weisen, so werden Sie nie den Gipsel deS Baum? erreichen " Bei dieser trüben Aussicht bemühte sich Betha eine ernste Miene zu machen, und als beim Fallen des Vorhanges ein ans der Prosceniumsloge geschickt geworfenes Bouquet direkt zn ihren Füßen niederfiel, verneigte sie sich mit vor Dankbartkeit strahlendem Antlitz tief vor dem geheimnißvollcn Fremden. .Richtig, Sie haben es bekommen ! Das dachte ich mir rief Kate triumphi rend au?, als sie Betha und daS Bouquet zu Gesicht bekam, .und er kommt herum, sagte der Logenschließer. Ich konnte seinen Namen nicht recht verstehen, aber ich bin ganz sicher, daß es der Herzog von Cambridge ist." .Still ! Sprechen Sie nicht so laut. Da ist er !" Betha blickte sich um und sah Henderson'Z plumpe Gestalt und zwinkernde Augen. Natürlich eilte sie sofort auf ihn zu. .Ach, wie sreue ich mich ,e zu sehen : Wie geht cö der lieben Frau Henderson und dem alten Trim ? Waren Sie das dort in der ProsceniumZloge ? Und warfen Sie mir das schöne Bouquet zu V .DaS ist ja ein ganzes Heer von Fragen," versetzte der alte Herr, .welche soll ich denn nun zuerst beantworten! Ich kam nachBnton, um Sie dieJulia spielen zu sehen und warf Ihnen daöBouquet zu, weil Sie ein gutes Kind sind und meine Lehrep beherzigt haben." - .Wie gütig, daß Sie mir da sagen ! Wie erfuhren'Sie denn, daß ich Fräulein Cuthbert'S Rolle übernommen hafte? Schickte Herr Chcyne Ihnen die Zeitungen zu?" .Ja, Cheyne schickte mir die Zeitungen, ich hielt es aber sür gerathen selbst her über zn kommen, um mich von Ihren Fortschritten zu überzeugen, wollte Ihnen das aber nicht vorher mittheilen, weil ich Sie durch meine Gegenwart zu beunruhigen fürchtete. Ich habe Sie aber den ganzen Abend über hinter der Gardine be obachtet und habe mich sehr über Sie ge-kreut.-
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von Cambridge!" rief Betha lachend aus. , r v Ach was, Herzog von Cambridge, sagte der sormiose Direktor, .ich bin für Sie mehr werth, als fünfzig Herzöge zusammen. Der ganze Relchsadel kann nicht so viel sür Sie thun als ich. Gehen Sie nun lieber nach Hause, mein Krnd, morgen werde ich Sie in aller Frühe be suchen. Ich muß Nachmittags nm drei Ub? unbedingt wieder in London s,in." ?!ach dem vttheikenen Besuche fand Kate Montalembert Betha in einer rölli aen Avrilstimmuna-mit Thränen in den Augen und Lächeln aus den Lippen und einem Ausdruck, als ob sie sich selbst nicht recht klar war, ob sie lacken oder weinen sollte. .Ach, Kate i" sagte sie leidenschaftlich. .Ich muß Sie verlassen l" .Uns verlassen, Taeuerste V .Ja. Henderson sagt mir. daß er Herrn Cheyne, wie es Brauch ist, vierzehn Tage vorpuS gekündigt hat und daß ich nach Ablauf dieser Zeit, vorflusgesetzt, daß Fräulein Cuthbert bis dahin wieder hergestellt ist, in London bei ihm eintreffen muß. Wie Sie wissen, befinde ich mich bei ihm in der Lehre und muß mich seinen Anordnungen also fügen. Er beabsichtigt. mich dann im Marlborough-'Theater aus:7?te,l zu lassen." Wenn Betha auch überzeugt war, daß ihr Abgang von Buton ihre Freunde schmerzte, so hatte sie doch keine Ahnung von dem Eindruck, den die Nachricht us Robert Frere machen würde. Sie befan den sich gerade allein, als sie ihm die wich tige Mittheilung machte, und der junge Mann kämpfte sichtlich mit den Thränen. Sie wollen nach London gehen rief er kläglich an?. Ach, Betha, ans wie lange dann ?" .Auf wie lange ?" wiederholte Betha, die sich kaum des Lachen? über die komifche Art, in der ihr Liebhaber feiner Ver zweistung Ausdruck gab, erwehren konnte. .Ich denke für immer, Nob. Wenn es mir irgend wie gelingt, dort eine Anstel lung zu erlangen, so werde ich sie sicher nicht wieder aufgeben. Sie wissen doch, daß ein Auftreten in London das Ziel und der Lebenstraum eines jeden Schanspiclers ist. DaZ ist unser Paradies unser Land der Verheißung ! Kein Beifall, den wir anderwärts erringen, bat einev Werth, bis ex der londoner Presse bestätigt ist." .Aber waZ soll ich ohneSie anfangen ? sagte Robert verzwciselt. .Wie soll ich 1 Sie besuchen, wenn Sie in London finti r" Betha wurde, ernst. .Sie thun mir von Herzen leid, Rob," versetzte sie, .aber das ist zu andern. Ih nen wäre es gleichgiltig, wenn ich keinerlei Anstrengung machte, in meinem Berufe vorwärts zu kommen. Aber ich muß vorwärts, bis ich den Gipfel des Baumes erreicht babe. Dann werden Sie vielleicht Grund haben, stolz auf mich zu fein." .Ich will gar keinen weiteren Grund dazu haben, als ich jetzt habe ach, ich wollte, Sie hätten die Bühne nie betre toi," sagte Robert unqednldig. .Ich hasse sie und Alle?, was mit ihr ,m Zusammenhang steht. Hätte ich doch nur ein einziges Tausend jährlich, damit ich Sie gleich morgen ganz davon entfer nen und nie wieder ein Theater betreun lassen könnte ! Und Betha freute sich indessen, während sie ruhig neben ihm saß, daß er ja, Gott sei Dank, auer Stande war, seine Dro hung auszuführen. Jetzt sollte sie die Bühne verlassen, jetzt, wo sie eben würdig j vesunoen woroen war, die nna zu spie len und sich mit Frere in das Privatle ben zurückziehen ! Das junge Mädchen schauderte bei dem Gedanken. Wäre er ein reicher Mann gewesen, so würde sie eS für ihre Pflicht gehalten haben ihm ihre Gefühle auszusprechen ; wie die Sache stand, hielt sie eZ für rücksichtsvoller, zu schweigen und zu trösten, so gut es ging. .Sie müssen sich die kurze Trennung nicht so zu Gemüthe ziehen sagte sie hei ter, .Buton ist ja nur hundert Meilen von London entfernt und Sie sind ja oft un terwegS. Und überdies werde ich Ihnen von meinem Thun und Treiben und Allem, was ich höre, Mittheilung machen." Robert wies aber allen Trost zurück. .Ich werde wahnsinnig, wenn ich in Barons Court abgesperrt sitzen soll, wäh rend Sie in London mit einem Gefolge von schmachtenden Liebhabern umherflat tern. Mir ist daö schon hier in Buton entsetzlich, aber dort ist es ja unendlich Viel schlimmer. Sie sollen sehen ich ermorde meine Großmutter, oder begeb' irgend eine andere verzweifelte Thal!" Oj. Als Betha Hendeisou'S Haus wieder betrat, hatte sie mehr als je seit dem To de ihrer Mutter ein HeimathSgefühl. Tie alte Dame empfing sie mit offenen Armen und der fette Pinscher Trim äußerte sein Entzücken, sie wiederzusehen, in elephantenartigen Luftsprüngen. die stets von ei neu: asthmatischen Husten unterbro'chen. wurden, der ihn zwang, sich sehr mif.ver' gnügt in seinen Korb zurückzuziehen. Und Betha erwiderte die Begrüßungen auf daS Herzlichste. Der Straßenlärm, das Wagengerassel, das lebhaste Treiben der großen Stadt schienen sie neu zu beleben, und daß sie auch einen Platz in den Reihen der Thätigen der Erde be ansprnchen konnte, daß sie zu den arbeitsamen Bienen und nicht zu den Droncn der londoner Gesellschaft gehörte, erfüllte sie mit Stolz. Sie erfuhr bald, daß sie nun förmlich am Marlborough. Theater engagirt war und wöchentlich eine Gage von zweiPsund für ihre NeveuauSgaben erhallen werde ! Betha hatte das Gefühl, als ob einFeen pathe ihr plötzlich ein Vermögen bescheert hatte, und konnte Henderson nicht genug ihre Dankbarkeit anssprcchen, was dieser als ganz selbstverständlich annahm. Sie machte sich mit Geist und Energie an die Lösung der ihr zugewiesenen Auf gaben und leistete so Vorzügliches, daß nach Verlauf eines Monats der Name und die Erscheinung der jungen Schauspielerin, die alle Abend im MarlboroughTheater volle Häuser machte, in ganz Lon von beka.int war. Eine der ersten von ihren alten Bekannten, die Betha aufsuchte, war Mattie Kemyß, die nnnmehri ge 5rau Konrad Levison. ' Mattie war so hübsch wie immer, vielleicht noch hübscher, und Betha saud sie ebenso zärtlich und liebevoll. Sie wohnte in einem der elegantesten Häuser von QueenS Gate und fuhr mitten kostbar-
icn Heroen ,n. onoon, aber sie war liodem so kindisch und unüberlegt und so glücklich, mit B:tha plaudern zu kön nen, wie in der alt n, guten Zeit, wo sie Schulgenossinen in) Prinzeß-College waren. Richt wahr.' Dtl besuchst mich doch, so bald Du kannst, liebes Herz?" sagte sie. als sie sich zum ersten Male sahen. .Ich habe ein furchtbcrr" schönes Haus, das noch einmal so groß wie Pezes ist und vierzehn Dienstboten weißt Du noch, oaß wir uns früher 5Zeide immer recht viel Dienstboten wünschten? und einen Stall voller Pferde. Ich kann Dir ein Reitpferd leihen, Betha, wenn Du einmal gusreilen willst, denn ich habe deren zwei und reite doch nur immer meine Zoe. Sie ist so lieb, eine Hellbraune mit einem Stern aus der Stirn und saust wie ein Lamm."
1 : 11 .Vierzehn Dienstboten und einen Stall voller Pferde ! - Da bist Du ja ein beneidenswerthe? Geschöpf, Mattie," sagte sVi . r C . W W m , m m mt a. Berya iLHeno. ..yossenma) luyisr Lu Dich bei all den Herrlichkeiten recht glücklich, Herz, und verlangst nach nichts An verein." Frau Levison crröthele und fatj nninu ; thigcr denn zuvor auö. .O ja! Ich bin recht glücklich ! Und! nicht wahr, das muß ich doch auch sein ? ? Mann willst Dn zu mir kzir.men, Be tha ?" ! Ich habe außer Sonntag keinen freien ! Tag," versetzte die Freundin, .wenn Du ! mich dann aber haben willst, bin ich zu je ! der bezeichneten Stunde bereit." . Der onntag pat vortresstlch," i.agte Mattie, .und ist obenein der Tag. an dem Levison seine persönlichenFrcunde besucht'. Komm so früh Du kannst, Betha. und dann wollen wir uns einen gemüthlichen Tna machen.Betha fand bei ihrem ersten Besuche in QuecnS Gate Alles bestätigt, was Mat tie von ihrem Reichthume erzahlt hatte. Das Haus strotzte von Beweisen deS Ueberflusscs, und inmitten von AtlaL bezo' genen Polstern und vergoldeten Stühlen, von kostbarem Porzellan und werthvollen Gemälden, von Treibhauspflanzen und Velourtcppichcn saß Mattie, selbst wie eine werthvotte dresdencr Porzellansigur, in prächtige Stosse gekleidet und mit Edelsteinen behängt, aber mit einem AuSdru cke der Unbefricdiguug und dcö Verlangens in ihren Zügen, der selbst in Augenblicken freudiger Erregung nicht ganz verschwand. .Du hast wohl schon gehört, daß Dein Vater mit seiner Gattin ins Ausland gegangen ist. Betha?" fragte sie kurz nach dem sie sich niedergelassen hatten. .Aber Deine Tante, Frau Chapman, ist hier und ihre Tochter ebenfalls. Ich begegnete ihnen in der vorigen Woche, wirft Bu sie nicht aufsuchen V .Ich habe nicht die Absicht, Mattie. Jedenfalls werde ich ihr Haus nicht betreten, bis sie mir die Hand zur Versöhnung bieten. Tante Jgnie beleidigte mich grundlos zu einer Zeit, wo ich sehr freund loS und verlassen dastand, und wenn ich, so Gott will, auch nicht hartherzig bin, so habe ich mir doch, auS Liebe zu meiner Mutter, ein gutes Theil Selbstgefühl hewahrt." .Dazu bist Du auch vollkommen becechtigt," versicherte Mattie lebhast. .Herr Clifford sagt. Du seiest die talentvollste Schauspielerin, die, seit er denken könne, oie Bretter betreten hätte. Er war neu lieft aam entlückt von Deiner Tmhtmnpm und konnte die Augen nicht don Dir wenden." .Und wer ist denn Herr Cllssord?" fragte Betha lächelnd. .hast Du denn noch nicht? von Geoss. roy Clifford, dem jugendlichen Liebhaber der Frivolites gehört ? Ach, der ist Dir schön und hat eine Stimme ! Wie schade, daß Dn ihn nicht spielen sehen kannst!.Meinst Du den Schauspieler Clifford? Gewiß 'habe ich von dem gehört. Kate Montalembert hatte seine Photographie, ! weil sie ihn so schön sand. Wo lerntest Du ihn denn kennen Mattie ? Hast Du i vi'l? Bekannte beim Theater?" rau Levison wurde dunkelrotb. (Fortsetzung folgt.) Kause Cigar3." Mucho'S "Best Ilstvana A.SEINECKEJr., EoropäislZes Inkasso - Geschilft ! C?in,iiiiintl. Vollmachten nach Teutschlard, Oesterreich imb ter Schweiz gefertigt. Eonsnlarische zlubigungn besorgt. Erbschaften u. f. w. xromxt und sicher einkasflr. Wechsekund Fostauszahknngen jf van ende sich w Jndtanaxo!iS an : Philip Bappaport, Ro. 120 Ost Maryland Straße. WoKvurt - Malllle! Ib. 37 & 39 Süd Delarsue Crraße. j Da größte,schönste und Sltefte Lokal in derGtadt j 7 getränkt aCcr Zrt. sw! kalte reisen ' vor,ügttch Bdinng. II xrachtvol eingerichtet Hall fleht ver. inen, Logen und Privaten zur Abhaltung von SL! ln, Eo,ettn und vrsamlung,n unter liberal Bedingung ui Vrf2gung. JOHN BERNHARDT, Eigenthum. Camp'o eozy Place ! 476 Ost Washington Straße. Obig! Platz ist auf'I Schonst eingerichtet, und der fitzer dsslden wnd stet dafür sorgen, dai nur , mjiM btb ?ttt vasur ?orgn, oa nur digfle Bürger der Stadt denselben frequen dt anftänl tiien. Di B'lUn Wh,!,! lei der Sallon, Quart uud Pint U iiStzolisai Preisen. Pool und Btllardttsch. Die ieften (Zetköske ßets an Hand. l?xspte, anferksae Oedienung. GMIL CAMPHAUDEN, tg-nthkmer.
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1 - uumü- XstArA ti a5 uywtj Eisenbahn -Zeit -Tabelle. Ankunft und Abgang der Eisenbahnzüge in Indianapolis, an und nach Ssnn--tag, den 16. Dez'br 1883. Cledeland, ColsrnbLt, Siaeluze und Indiz. . . ?: c t a - - o: uupuii izeuoay. occ mut.) Abgang: Ankunft: B 8rl.. i.f irim A Ct 8 t t!ig 6.40 Cm 9 3I.10.i3 Andrrson Le... Z.ov ..IStS Srl i.50m vi P t L Sr.io. nderson ...lt.) m aytonl,z..i.Lm St.... 7.00 Km 8 I Soshen 5i55 vrightkood Dibisiov, 5. C.C.und I. bgang täglich. 4.CCrn. täglich. e9 v -10.31 Cn 19 ftn "... 3j5 9Ia iu.io m 10.45 M Z.10 3.30 Rm tZgliS. L.3SM - in erw t m 'ti'i ' j3 M iKch. S 4? tWt.lQMZn VW? Piüburg, Cinriuneti & Ct. LoniZ Siseubs!- , ich See ,. m nm esunt. 9.U P is DckC Sraua. NW ' nmmenonnt.I0.4Z0m , 9t tSglich 11.37 Cm AI g, ot, tag ...... 3.57 Km SVWBP L tZigiich g h.. 4j2Rn Dayton 9x aulg 5 5 D vr ciil. Sonntag .... 57 m 51 0 V O 8 P t tagl'ch 10J2 9irn Dayton Ci au. Sonntag 10.23 du nrigi a.MBm Chtcagg Nsste dia Kskomo. m: icBgo yntUi l8 tSg. t1.0S S!m hikag,kpreS.l.4 Nm Znd' de cb. ?."ug... 8.l9 Ba Jndxi' . 3.34 9? kern Haute, Vandalla & KtLosU Eifeudahu. ail krain .... V.isvm Da lp.p.... 1!U Drr, Haut ce. m Paelfte ii idAi Schnellzug 3.53 v UaU u.i ee...lu.,k rag Grprki ... 3.10 au und... l.Uxm Cineinnati, Indianapolis, St. Loni n. Ehkeags ruoayu. .inctnnan NZtvists. ckLouitv.F L. 4.00 0rn Jndiana? ''.. 1I.lm 6L'viu,,rx. . m Weftera ,r.... sog Ct fl Ttnetnn.'N cc.ll.0fjrn C. ir L r C. Z..4Z m ne. tc .5, m glich n cc.l0.4SKn Chicago Division. j utt 5. S.d5L Chicago Mail.: 1.45 m Western Tr 4.15 Srn 5 a täglich r c H.3U 51 6ccu?? L. tagNch ccul.. 3.33 Cm Lafayett Zcc . .10.40 Cm IBUall jt.. S.SO m inctnnaU 8Uc 55, Zeffersoudille, Madiso und Judievapolik vucuoacn. f w'J H? 5n 1 3U. 9.U Um v ?? . 7 21 Lm 1 Znv5hieSrtIg!i.vO Jd Kad atl 5 4S Rm , Ä V gl j. S.ju bnd 9t V tag. tt.24 l 6Ä ztag ioÄ Wabash, Ct. Loni & Paciste. et 5 hie atl 7.11 Ca $ 2.U4 Nm hiVich Vr c C&l ll.'j Nm htch R Citlg 2.05 fitn 2cl Yit SB lü.33 Cm Del EH RaU. 8.0 9tr Jndiana, Vloomington nndWeftern Visenbahn v l U VI 211 . . 7 m anTerF cc5.10Krn Safte & 8 ffr. tagUO 2 5, rovroioo. acc. Rm vu -k R Ä r täa?1.1Nm ine pee iu5 tU ;ttc j. 5.15 Ct. Laut DikiNan VorefteldLec... yl r 3 55Brn ?aU u rag.,r. 85 m SKaii u a 05. tjw acht 9i Ub m orld .. b.lv Oeftliche Division. 0stl.rail... , 2 m , Paeisie ereß... 7 00 Tcal flerreft 11 . t)m x- t .., tlantic C p.... 6 4sNm I Western Qn".'.'' Indianapolis und Ct. Lonik Sisenbabn. ronf, c c. 1)n9i lii isfiitch ..... ..7.10 Bin cc TC0B Lokal Passen gr. 9 5üKm Tvn ttv r Hk a glich u e c. 11.10 I ?ndianapolt 8c 3.1 5 3t m Tineiuati,Hamiltonä.-IndianapoltZets,nbahn. Jox Vtoui m Eonr-.rvtllLee 8 30 Brn Tonrvllleee 4.?0 m atl 11.0 Cm ' - . w.,uju,i Ein., D.D.N.I l .iü Cm , 6 ncinnati ce 5.00 M .INBVl!. v.z Nm ?nd, CiSaui! 10.40 Indianapolis nnd Vmceune Sisenbakn. ail airo li 7J0i 1 tncenn 2cc..i0 31 Cm ,n,nn, wc . Si I atl Stire S. 4 21 LouUvillk,New Albany Sc Chicago. Äir.Live. tthwttB0ttgl..l2.C0SraCy eago ,r.tzl.. 3.108m SSoncn cc 5.0 m I Sctonon c . I0.3um ich ity hicag. ich. Eity !r Chi?. I waii u.i53;rn Ez,.l 4.C0Snx Sg mit r. c. Lebnseflel,5o mit Schlas.Wag. tt 8. Parra,. mit Mm.T BilllgeHeunstatten Arkansas and Texas. Die St. LoniS, Jron Mouvtain und Sou thern Eisenbahn entlang, sowie die TeraZ und Pacisic.Sisenbahn und die International und Great Northern Eisenbahn sind Tausende von Ackern de gewähltesten Farm nnd Weidelandes in der Welt, im.Preise von $2, 53 und $4 per Acker, in gksunder Gegend und einem unüber trefflichen Klima, für Gesuudheit und Lebeu gevuß. Man schreibe au den Unterzeichneten um einen statistischen Erntebericht von rkan. sa und Tera für 1832 und man entschließe sich ,u gehen und sich selbst zu überzeugen, daß die Ernte von 1888 um 50 Prozent grö per var alö 1882. Deujenigen. welche Land von diesen Gesell schaften kaufm, und ein Viertel, die Hälfte oder lle baar bezahlen, wird ein derdältniv.uSßizer Nachlaß an Fahrprei oder Fracht über diese Eisenbahnlinien erlaubt. X. C Townsend, Gc'l.Pass..Ägent. Et. Louik, Mo. A.. Palrnor, ilriü.anb. Paff.. Agent, No. 40 West Washington Straße, Indianapolis. KölkH. JI&IRR Die kürz'peZuud'bkfie.VainIuach Lonisrillc, Nashvillo, Hcmphi, Chat Unooira, Atlanto, SaTannah, Jacksonville, Mobile and New Orleans. 1 ist dortheilhaft für Passagi.re nach ttm Sude, eine dirette Koute zu nehme. yalaft., Schlaf, und ParlorWagen zwischen Chieags und Louiivtlle und Ct. Louis und Lonisville ohne Wagenwechsel. Sornfort, CchnelligleU nnd Sicherheit biete! die Jeff die alte zuverlässige D. M..5ö. M. M. "R Dorinff, 2lst?nt eneral Vassagier.Zlgent, ordost.Eck Washington und Jllinoi, Str., Iadrl, L. Vf. McKenna, Superintendent. Pouder's reiuNrZ s uw$mw . 19 Rortö Vennsylvanla Straß,, 139 Ost rZash.lna.ton trage, 810 0Usntaie Straß, und eeanv 1 er S Oft set:ceust. WDIAXATOLIS, IND.
