Indiana Tribüne, Volume 7, Number 154, Indianapolis, Marion County, 22 February 1884 — Page 3

Politische Ankündigungen I ü r S d e r i f f. Marion County : JameS N. Noß, unterworfen d?r EnrschetdLng der repuMifamsctjen 8onntgtonrentum Für Sheriff: 23w.fi Patterson, nterwonen der Entscheidung der rexudlikanischen S2onunotiv ö-Convn:ion. FürSheriff: Henry S. Bcvlllc, unteiworfen der Sntscheidun? der republ'.kaniskN Hornig Convention 12. äjril IS-A. Für T o m n s h i pT r u st e t : Dcrk De Nuiter, untermorsen der Entscheidung de? lepubUfanischen ivnvknton. Für TownKip-Trustee: Al Tasse, unterroorfen de? Gntichei&una der recudlüanifchen VominatiSnI'Csnventn. 8. März 138.

Für T o ro n sh i P-T r u st e e Ioe N- ForbeS, uterorfen derStscbe.dun, der revudHMnitfen ! . ' m m 2 I om.' atign. Convention, 8. Rärj 1814 Für Friedensrichter: CbarleS Feibelman, unterroorfen der ntfchetsuna der rrubli!anischen Nominatwn.(5onvenlton. 8 r, IM. Für Anwalt von Marion und v driZs County : Charles F. Nobblns, I unteraoifen der Entscheidung dkr revublikanischin Nomination 'Convention. Für öl u w a l t von Marion und Hen driZS County. W. 9d. Harding. untenct-rfen der Entscheidung der republikanischen SiominalionZ-Conventiin. Germania arten, N.'W.'Ecke Market u. Noblestr. HübscbeS Lokal, Ältlögezeichnete Getränke, Guter Lunch, Aufmerksame Bedienung. ZQr Um zahlreichen Zuspruch bittet Heinrich Xseniann. w or m C9rlntic( der tcanu!) nfctn MaSkensaiso einvs bis n in re chdali, e Lager der schönsten W sken 5 siüme 'n,2g' werden ,u biHiae Pr,i n i, hl nr Stadt ooer Umzedun leidmeise bagcben. A ,itge rotten au' B'ftellung angefertigt. giijlretä r Susxruch siebt en gegen Iimiii 1 . Omiimann, . No. 108 Süd Illinois Straße. Huil Roal Hat Store Herbst -Hüte i Neuester Ja con soeben angej kommen. ' j Billige Preise! S2 x CT if . I Gute Bedienung ! i Tlan besichtige die große Auswahl von Herren-u.KnabeN'Hütcn. F. 7K HZ VasZl g Str. Bürsten. Bürsten. Bürsten sür den Boden, Fenster und Gläserbürsten. Haar, Kleider-, Zahn Schuh Bürsten. Feder Bürsten aller Art. Schwämme und ChamoiSFelle.Ohas. Mayer &Go. 28 und 31 West Washington Straße. Court Honse Gleifch-MaM von Rudolph Böttcher 3?0. 147 Qfl WasYingtonflr. Johnston -and Bennett, 62 Ost Washington Str. Oeten, Kochöfen, Kaminflmse u. ..GrateS" Argand und Centuary Base Burnrö," Hot Air Furnaces.

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57 Wen Sie einen Oefen irgend welcher Art vollen, kommen Tie zu uns. Jolmston & Bennett, Vo. 62 Hft TZalHwgton Str.

DieSchauspielerin

Roman von Florence Marrdnt. lFortsetzung.) i unrecht ist das von Jhne:,, her: Frere. Sie müssen sich das unbedingt zu5 dem Sinn schlagen. Wenn Sie ülleZ wüßten, würden Sie sicher nicht o zn mir sprechen." Warum nicht ? Wa5 wäre mir denn unbekannt? Iran Chapman hat mir noch eine Mittheilung gemacht, Betha, baß ie nämlich gezwungen seien, als Lehrerin oder Gesellschafterin selbst sü? Ihr tägliches Brod zu sorgen, und dessen schämen Sie sich wohl? Ich thue daZ aber keineswegs. Ich sinde das sehr edel von Ihnen und möchte Sie zu meinem Weibe machen. Sie wiesen mich schon einmal zurück, aber nicht wahr, Betha, das werden Sie nicht wieder thun ? Sie nzerden endlich einwilligen, BaronZ Court, kleine Schätze und alles das, woran 3i cer Ansicht nach mein Herz hangt, mit mir .r t l. ernt.' V.V S. itt thellöN Ulft VttU DiNgkN dadurch lN ? CT r - V? l. Cm.tL ... :nemen Auaen tauienosawen ertn ii verleihen V Betha l?ar um eine Antwort verlegen. Verwirrte Erinnerungen an ein gerettetes Leben, an ihre heimathlose, vereinsamte Lage, an die Erfahrungen ihres Büynenlebens und die tiefe Hingebung, die aus Robert'S sanften braunen Augen sprach, machten sie vollkommen rathlo?. Sie fühlte, daß sie dem heldenmüth! gen, hochherzigen Jünglinge, der sein Leben für sie gewagt hatte und jetzt Alles, was er besä;;, mit ihr zu theilen wünschte, :m Grunde angehorte, und was noch zwlschen Ihnen stand, war nicht ihr Mangel an Liebe für ihn, sondern das furchtbare Geheimniß ihres augenblicklichen Berufs, llnd dennoch vermochte Betha. lrok ihrer Dankbarkeit und trol des Verlangens, ihm zn vergelten, was er an ihr gethan, öoch nicht ein Gefühl der Erleichterung zu ntttcrdrücken, wenn sie daran dachte, daß Die Frage einer Vcrheirathung, sobald er von ihrem Lebensberuse horte, aus immer zwischen ihnen erledigt sein würde. Bitte, Herr Frcre, hören Sie mich erst einen Augenblick rubig an !" sagte sie end lich hastig. Sie hätten das eben 6e sagte sicher nicht ausgesprochen, wenn Sie alles wüßten. Tante Janie hat Ihnen nicht die Wahrheit gesagt. Ich bin we der Leyrerin noch Gesellschafterin. Das war mir unmöglich. Ich wäre dabei zu Grunde gegangen. Ich bin Schauspie lerin V Wie?" rief Robert mit unzweideutigem. Entskhen aus. Sie hätte den jungen Mann wohl kaum mehr in Erstaunen setzen können, wenn sie ihm gestanden hätte, daß sie eine Mörderin sei. .Er hatte Bühne und Schauspieler bisher nur von jenseits der Fußlampen aus gesehen und sein Vergnügen vielleicht gerade um somchr genossen, als er dahinter einen Abgrund von Leichtfertigkeit und 53er worfenheit vermuthete. Er war in der hergebrachten Ansicht von der Sitjenlostgkeit des Theaters und alles dessm, was damit zusammenhangt, erzogen wor den und hatte keine Ahnung davon, daß das Privatleben vieler Schauspielerinnen von Beruf reiner und tadelloser ist, als das der Jüngerinnen der Mode, die auf ihren seidenen Sophas hingestreckt liegen und aus bloßer Langeweile dem Laster stöhnen. .Ja versetzte Betha, dunkelroth, aber ganz fest, .ich bin Schauspielerin und augenblicklich am königlichen Theater in Buton engagirt, wo Sie meinen Namen täglich als Elisabeth Selwyn hätten auf den Zetteln sinden können. Ich wohne in Buton mit einer anderen Schauspiele rin, Fräulein Montalembert, zusammen und bekomme wöchentlich ein Pfund Gage fuhr Betha, in der Absicht, nun auch alles gerade herauszusagen, fort. iiuuj uui3 yuuui yit uus jujuyui, uit. ie sehen nun also, Herr Frere, daß Sie nie wieder, wie vorhin, zu mir sprechen dürfen, wenn Lady Frere nicht sehr be r . tf f . - c ,i reuen iou, van sie rnicy yleryer einiuo. 13 ijiuii 'iiiiiuiiya vuiii ? fragte Robert erstaunt. Gewiß weiß sie es. Ich sagte es Ada bei unserem ersten Zusammentreffen. Wie kommen Sie auf diefe Frage.Herr Frere? Meinen Sie, daß sie, wenn sie es wüßte, keinen Verkehr zwischen Ada, Ella und mir gestattet hätte?" 0 nein ! Ich meinte gar nichts denke gar nichts. Ihre Mittheilung hat mich so benommen, daß ich kaum weiß, was ich spreche. Aber nicht wahr, theuerste Betha, Eie werden das aufgeben? Sie versprechen mir, die Bühne zu ver lassen und mein Weib zn werden?" Wie könnte ich da ? Zu dieser VerbinÄung würde Ihre Großmama niemals ihre Einwilligung geben." Ich werde Großmama dabei nicht wei ter befragen. Meinen Sie denn, daß ich mein Leben lang an ihrem Gängelbande bleiben werde ? O nein, davon habe ich bereits genug. Ich liebe Sie, Betha, und frage nach leiner anderen Einwilligung als der Ihrigen. Wollen Sie also mein Weib werden V v? . : 7. .? , m?.tk. in llnd hier leben?" Natürlich. TaS versteht sich von selbst. Wenigstens " Und daS denken Sie sich reizend, nicht wahr ? Besonders wenn Ihr Vater und Ihre Großmama auf gespanntem Fuße mit uns standen," sagte Betha mit heite rem Lachen. Ihr Lachen zerriß ihm die Ohren. In diesem Augenblicke konnte lein Weib kachen, daS ihn wirklich liebte. Nun, so leben wir anderwärts dersetzte er empfindlich und fügte dann erregt hinzu : Die Sache ist nämlich die, daß ich bis zum Tode meiner Großmutter von meinem Vater abhänge. Erlist so tho richt gewesen, mich zn keinerlei Berufe zn erziehen, ich hoffe aber, daß sich daS Alles ordnen laßt, wenn er sieht, daß wir ein ander heirathen wollen Er wird mir eine JahreSrente geben und damit können wir leben, wo wir woll len und sind völlig unsere eigenen Her ! ren." Ich möchte aber nicht von der Gnade eines Andern leben bemerkte Betha köpf' schüttelnd. Nennen Sie eine JahreSrente von meinem Vater jo?" Ja, da? kommt auf EinS heraus. Wir werden immer von seiner Willkür abhän gen. Nein, Herr Frere! Ich kann mich selbsternähren und beabsichtig das bis

an mein Lebensende zn thun. Bitte, chen Sie mich also zn vergessen , DaS werde ich bis zu meiner letzten Stunde nicht !" versicherte Robert leiden schaftlich. Ich werde Sie niemals aus geben. Wollen Sie mich denn heirathen, Betha, wenn mein Vater seine Einwilligung giebt?Das wird er nie thun, Robert. Ihre Absicht ist unendlich freundlich aber das kann nie geschehen Der junge Mann trat plötzlich vor sie hin. Betha ! Wollen Sie mir versprechen. ic . c st . x. cm cj.

ciicu zu veiralyrli, wenn viu imaj viinzuj g'h'? ' , i Wenn ie mich so lange in meinem Berufe belassen wollen, bis Sie mich auj eigenen Mitteln ernähren können - Ich will Ihnen Alles zu Willen thun. Ich we?-de mit meinen eigenen Händen arbeiten, bis ich Jhuen ein behagliches und selbständiges Heim bieten kann Aber wollen Sie dann mein Weib wer den, Betha? Willigen Sie unler de: Bedingung ein?" Seine Dringlichkeit überwand alle Be denken deö jungen Mädchens und ihre An gen füllten such mit Thränen der Dankbarkeit. Ach, Robert, Sie sind unendlich gut stammelte sie, nnd gestern rettetenSie mv da Leben. Ja. wenn diese Zeit tomw. und Sie mich dann noch ebenso lieben wl heute, will ich Ihr Weib werden Versprechen Sie mir das,Theuerste ' .Ja, ich verspreche eS versetzte Betha feierlich und Robert entblößte sein Haupt, beugte sich nieder und ihre jugendlichen Lippen vereinten sich in einem srischeu, unscbuldSv ollen Kuß. 20. Als Betha am Nachmittage den Mat thewS'schen Wagen bestieg, um nach Black AbbottS zurückzukehren, empfing ste Lady ZZrere'S Abschiedsumarmung eigentlich mit GewiffenSbiffen. Sie sah alle die Ein Wendungen voraus, die Mylady erheben würde, sobald sie von ihrem Berufe hörte, und hatte das Gefühl, als dürste sie sich nicht unter falschen VorauZsctznngen von ihr küßen lasten. DieMatthewS'schen Mädchen empfingen sie mit lautem Jubel, wahrend ihre Mut ter ihr nur ziemlich förmlich die Hoffnung auZsprach, daß sie Lady Frere'S außerordentliche Güte, betreffs des Unfalls, der durch reine Unvorsichtigkeit herbeigeführt sei, auch genügend anerkenne. Am nächsten Morgen erfuhr sie zu ih rem Erstaunen, gleich nach dem Frühstück, daß Lady Frere bereits herübergekommen sei und sich mit Frau Matthew? in deren Boudoir zurückgezogen habe. Betha floh sofort in ihr Schlafzimmer und schloß sich dort ein. Sie war eben im Begriff ihr Haar und ihre Toilette be stenS zu ordnen, um hinab zu gehen, als man an der Thur pochte und eme Diene rin ihr meldete, daß ihre Herrin sie in ih rem Boudoir zu sprechen wünsche. Betha'S Furcht erwachte wiederum und, auf das Schlimmsie gefasst, eilte sie hinab und stand gleich darauf vor Frau Mat thewZ und ihnn Töchtern. - Dem äuße ren Anscheine nach standen die Sachen eben nicht günstig. Ella befand sich am Fenster und ihre Wangen waren von Thränen benetzt, die ste verstohlen trocknete, Ada schaute dumm und mißbehaglich darein und ihre Mutter stand mit der Miene eines Großinquisitors am Kamin. Wollen Sie gesättigst Platz nehmen, Fräulein Durant begann Frau Mat thewS förmlich. .Ich habe Ihnen etwas Wichtiges mitzutheilen Ich danke, Frau MatthewZ, ich ziehe es vorzustehen versetzte Betha in demselben Tone. Lady Frere war heute Morgen hier. um über eine unangenehme, sehr unange nehme Angelegenheit mit mir Rücksprache zu nehmen fuhr ihre Wirthin fort. Ich weiß bereits, um was eS sich han delt, gnädige Frau erwiderte das junge Mädchen. Sie wollte Ihnen mittheilen, daß Herr Frere mir gestern einen Hei rathsantrag machte, den ich daZ heißt nnter der Bedingung der Zustimmung seiner Angehörigen annahm, im Grunde ist eS mir aber ganz gleichgiltig, ob ich ihn Heirathe oder nicht, und kümmert mich al so wenig, wie Lady Frere darüber denkt DaS war aber nicht die Mittheilung die Frau MatthewS Betha zu machen hatte, und was ste nun hörte, setzte sie in das höchst: Erstaunen. Frau MatthewS hatte Herrn Frere lange als eine geeignete Par tie für eine ihrer Töchter im Auge gehabt und ihren hübschen Gast gestern mit gro ßem Widerstreben in BaronS Eourt ohne Ada's oder Ella's entgegenwirkenden Ein flnß zurückgelassen. Und nun erfüllte die Kunde, daß die Gelegenheit in so uiedri gersnnd schmählicher Weise ausgenutzt, ihre mütterliche Brust mit Wuth und Galle. Er hätte Ihnen einen Hcirath'antrag gemacht ?" sagte sie nufreundlich. DaS glaube ich nicht !" Das glauben Sie nicht !" wiederholte Betha. Und was berechtigt Sie an mei nen Worten zu zweifeln?" Der allertriftigste Grund, Fräulein Turant daß Sie nämlich unter sal schen Angaben in mein HauS gekommen sind und meine Gastfreundschaft angenom men haben. Tie peinliche Mittheilung, die Lady Frere für ihre Pflicht hielt, mir heute Morgen zu machen, lst, daß Sie eine gemeine Schauspielerin sind Der Ausdruck erregte Betha'S Zorn. Sie stand ihrer Anklägerin hoch aufgerichtet und flammenden Auges gegenüber. .Das ist nicht wahr ! Ich bin allerdings Schauspielerin, aber deshalb sei neswegö gemeiner, als Ada oder Ella oder Sie selbst. Und wie dem auch sein mag, gnädige Frau, so habe ich Ihnen keines weg? etwas Falsches vorgespiegelt. Sie kannten meinen Beruf, bevor Sie micki nach Black AbottS einluden . . Den kannte ich ganz und gar nicht versetzte Frau MatthewS in schrillem To ne. 'Halten Sie es für möglich, daß ich das dann gethan hätte, daß ich Sie aufgefordet haben würde, mit meinen Töch tern meinen reinen, schuldlosen Kin dern, die nie daZ Innere eines so verruchten CrteS, wie ein Theater es ist, zu se hen bekommen haben unter einem Da che zu verweilen, daß ich Ihnen, die Sie von dem Ausenthalte aus der Bühne und von allem ihrem schmutzigen Zu-' behör besudelt sind, gestattet haben würde, an jedem Morgen und Abende mit uns im Gebet nie'oerzuknieen und mit den Damen und Herren zusammen zu kom

men, Ile unler'Haus unter der Voraus setzung besuchen, daß ste hier keinerlei im angenehme Berührung zu füochten baben Ada !" sagte Betha, zu ihrer Jreuubin gewendet. Hattest Du denn Deine Mutter etwa nicht davon in Kenntniß gk' setzt, da ich der Bühne angehöre V Ada, die Betha die ganze Zeit über in der Hoffnung, einer Enthüllung des von ihr geübten Verrath vorzubeugen, zugeblinzelt und zugewinkt hatte, nahm nun, da sie ihre Bemühungen vergeblich fand, zu einer seigen Verdrehuug ihre Zuflucht. Nein, Betha, weil ich Dich nicht recht verstanden hatte Du verstandest nicht, dem ich von Be ruf Schauspielerin bin? Das ist nicht wahr ! Ich erklärte Euch das ganz deutlich, als wir uns :m ersten Male trafen, und Ella und Du verstandest mich sehr wohl Aber, Fräulein Durant ! Ich kann nimmermebr zugeben, daß SiemeineTöch ter der Falschheit und Hinterlist anklagen. Das mag indem elenden Berufe, dem Sie angehören. Brauch sein, aber, Gott sei Dank, ,sin sie ganz anders erzogen und kennen die Laster, inmitten denen Sie zn leben gezwungensind, nichtkinmal dem Namen nach Ich weiß wirklich nicht, wodurch ich 2i zu diesen Beleidigungen herausgejorderl habe, Frau MatthewS l Sie haben mir und meinen Angehori gen Ihre Gesellschaft aufgezwungen, ob wohl Sie sehr gut wußten, daß Sie, wenn wir Ihren Beruf gekannt hätten, nie Ein laß in dieses Haus gefunden haben wür den. Ich weiß nicht, wie ich Lady Frere wieder versöhnen soll. Sie fühlte sich zu tief gekränkt und verletzt, um meinen Vor stellungen Gehör zu geben, und ließ sich gar nicht überzeugen, daß ich in der Sache

ebenso schuldlos bin, als ste Und deffen ungeachtet wünscht Lady Frere'S Enkel nichts brennender, als mich trotz meines Berufes und trotz dcr ver letzten Gefühle feiner Großmutter zu seinem Weibe zu machen erwiderte Betha höhnisch. DaS kann nicht sein das ist unmöglich daS wäre ein Schimpf für die Ge sellfchaft fchrie Frau MatthewS. Das wird ganz von meinem und Herrn Frere'S Willen abdangen, und wir wer den dabei weder seine Großmutter, noch die Gesellschast zu Rathe ziehen versetzte Betha stolj. Gestern gab ich itjm meiv Jawort, beule ziehe ich eS zurück. D Lady Frere es angemessen gehalten Hot. mich durch Sie zu beleidigen, Frau Mat' tyews, so mögen Sie auch erwider, daß. wenn ich nicht darauf eingehe, dereinst ih ren Platz einzuu. hmen, es nur deshalb ge schieht. weit ich inun zu gut dafür halte. Ich bin die Tochter eines Mannes von Stande daZ steht fest. Ich bin wie eine Dame aus der guten Gesellschast ge wöhnt und erzogen, habe die Ansichten und Neigungen einer solchen, und wenn ich ei nen Beruf erwählte, dem anch Einzelne angehören, die nicht sind, wie sie sein soll ten, so that ich damit nichts Anderes, als wenn ich in der Voraussetzung eine Gra fin würde, daß die ganze Aristokratie ein Muster von Tugend ist. Ich werde Ihr Haus sofort verlassen, aber wenn es uns Beiden noch vergönnt ist, weiter fortzule leben, so wird der Tag kommen, wo Sie darüber erröthen werden, daßSie mir einst die Tbür wiesen." Es wäre mir unmöglich, wiffentlich eine Nacht mit einer Schauspielerin uuter demselbenDache zuzubringen erklärte die tugendhafte Frau MatthewS, es ist jetzt a e fi ?i tt ji. m f gar iiicgr lennlneuen, wie weil oas oze schon um sich gegriffen hat und welches Gift Sie meinen armen, unschuldigen Töchtern schon eingeflößt haben Von mir haben sie nicht gelernt, die Unwahrheit zu sprechen versetzte Betha, indem sie das Zimmer verließ. So packte die arme Betha ihren Koffer und verließ das HauS, in dem sie zuerst so freundlich ausgenomeu war, wiederum in die Welt hinausgestoßen ein Paria weil, nach der Meinung einzelner Menschen. ihr Beruf, und ihre Tugend nicht in Einklang zu bringen waren! Sie langte um vier Uhr in Buton an und wurde von Kate Akontalembert mit osfe nen Armen empfangen. m X Nach einer sehr stürmische Unterredung mit seinerGroßmutter-in der die alteDame den schüchternen, gehorsarmen jungen Mann, den sie so sorgfältig erzogen hatte, kaum wiedererkannte, bestieg Robert sein Pferd und ritt erst in aller Hast nach Black AbbottS und dann nach Buton. Wüh rend Betha und Kate Montalembert im Theater waren, sprach er in der Wohnung vor, und begab sich dann, ohne seinen Namen zu hinterlassen, in ein Hotel, nm am nächsten Morgen in aller Frühe wie der zu erscheinen. AlS Betha ihren klci nen Salon betrat, fand ste darin bereits einen vor Erregung dunkclrothen und vor Ungeduld an allen Gliedern zitternden jungen Mann vor, während Kate Potter, als ste hörte, daß unten ein Herr fei, der nach Fräulein Selwyn gefragt habe, rück sichtsvoll genug war. nuf ihrem Zimmer zu bleiben, bis der Besuch zu Ende war. Sie brauchen mir Ihre Neuigkeiten nicht mitzutheilen rief Betha au?, in dem sie ihrem Ritter die Hand zum Gruße entgegenstreckte, ich weiß nun Al leS. Lady Frere batte sich gestern eine Stunde mit Frau MatthewS eingeschlos .sen, und die Folge war. daß ich so grob tich beleidigt wurde, dajj ich daSHauö so fort verlaffen mußte Aber seien Sie fest versichert, Betha, daß das nicht im Auftrage meiner Groß mutter geschab versetzte Robert eindring lich. ' Sie war sehr zornig, als ich ihr von Ihrem Berufe sprach, aber sie würde weder Ihnen, noch irgend Jemand ge genübcr je vergeben, daß sie eine Edclfrau ist." .Ich weiß gar nichts darüber, als was ich durch Frau MatthewS hörte sagte Betha. aber sie sprach so viel von La st" und Gist" und Verderbtheit". daß ich daraus entnahm, daß Lady Frere we der mich, noch meinen Beruf geschont ha ben konnte. Aber wollen Sie denn nicht Platz nehmen, Herr Frere ? Wozu wol len wir uns mit dem Steben ermüden V Warum nennen Sie mich denn Herr Frere" V fragte Robert traurig und such te ihre Hand. Sie werden mich doch nicht aufgeben wollen, Betha, weil meine Großmutter uicht so liebenswürdig war, als ste hätte sein können ? Es ist jetzt Ihre Pflicht geworden, mich auszugeben versetzte Bett)a stolj. Jn

oeen )0t ne !ady Frere und Frau MatthewS zum Trotz daß er es nicht thun würde. Sie aufgeben !" Das wird mein Lebtag nicht geschehen selbst nicht, wenn

Sie mich jetzt und sür immer ans Ihrer ' Nähe verbannen rief der junge Mann j leidenschaftlich au?. Ach Btha, Sie ! ahnen nicht, wie ich Sie liebe, nenn Sie glauben, daß meine Gefühle und Absich ten durch die Wünsche meiner l?iroßmut" ,ter erschüttert werden können! Lassen Sie sie zum " Still riesBttha lachend, was wsllten Sie eben sagen? Bilden Siesich um deZ Himmelswillen nicht ein, daß ich an eine solche Sprache gewöhnt. bin, weil ich Schauspielerin bin. Aber ernstlich gesproche,,, Rob, Sie müssen Rücksicht auf Ihre Angehörigen nehmen. Bedenken Sie,! daß Sie von ihnen abhängen, und daß e nimmermehr gut thun würde, sich ihnen zu widersetzen !" Ich werde Sie aber um keinen Preis aufgeben versetzt: Robert verdrießlich, und etya gewahrte rn diezem Augenbli cke zum ersten Male, daßhinter dem schüch-! lernen Aeußern . des jungen Mannes ein gutes Theil Festigkeit und Entschloffen j heit verborgen war. Wenn Sie mich von '. llirerTyur wiezen,Betha. und mir geböten. Sie aus immer zn meiden, so würde ich dennoch, aus Liebe zu Ihnen, unvermählt bleiben und der Hoffnung leben, daßJhre Gefühle stch einmal ändern und Sie sich endlich doch entschließen könnten, meine Treue zu belohnen. Aus Liebe zu Ihnen : verstehen (sie otcic Worte 5 Ich liebe Sie und es soll nie ein andereßWeib meine Gattin werden ' Theuer Rob !" versetzte das junge Mädchen weich. Seine Innigkeit rührte ihr Herz es thut der Jugend und der Verlassenheit so wohl, sich geliebt zu wis sen. Sie dürfen sich aber um meinet willen nicht mit Ihren Angehörigen ent zweien. Bedenken Sie, wie unglücklich eö mich machen müßte, wenn ich die Veranlaffung dazu wäre . Ich kann niemals unglücklich sein, so lange Sie ein Jntereffe an mir nehmen. Sie sagten mir gestern, Betha, daß Sie mein Weib werden wollten, wenn ich Sie selbständig ernähren könnte. Wollten Sie auch jetzt noch dieses Versprechen hal' ten V Ja, wenn Sie es wünschen." Nun dann kann mich nichts Unglück lich machen. Meine einzige Befürchtung war, daß Sie stch zu tief gekränkt fühlten. um je wieder zu mir zu sprechen ! Wenn Sie mir aber versprechen, daß Sie war ten wollen, bis ich in der Lage bin, Sie zu heirathen, nun, dann mag der Augen blick vielleicht naher sein, als wir Beide ti glauben O, da? will ich Ihnen mit Freu den versprechen versicherte daS jungt Mädchen. Sie fürchtete zuerst, daß er sie sofort würde heirathen wollen, wenn sie aber nur warten sollte, bis er in der Lage war, sie zu ernähren nach ihrer Ansicht also, bis Sir Willoughby undLady Frere in ihren Gräbern ruhten so war der verhängnißvolle Zeitpunkt ja so weit hm ausgeschoben, daß es jetzt nicht der Mühe lohnte, sich den Kopf darüber zu zerbrechen. Ich will mit Freuden aus Sie warten, Rob wiederholte sie, nun er zahlen Sie mir aber den ganzen Sachverhalt. Ich. weiß bereits, wie Lady Frere über meinen Berus denkt, sürchten Sie al so nicht, meine Gefühle irgendwie ;u ver letzen." (Fortsetzung folgt ) Verlust nnd Gewinn. ! I. Kapital. Ich erkrankte vor einem Jahre an Gallenfikber i Mein Doltor erklärte mich geheilt, aber ich j wurde wieder krank, litt schreckliche Schmerzen j im Rücken und an den Seiten und ich wurde so i schlimm, daß ' ! Ich mich nicht berühren konnte ! Ich nahm ab ! ! Von L23 ft auf 120 ! Ich hatte wcgkn wtU nes Leberleidenz herumgedoktert ohne Erfolg und dachte keine drei Monate mehr zu leben. Ich fing an Hopfen Bitter zu gebrauchen. So fort kebrte Appetit zurück, die Schmerzen verlie ' ßen mich, mein ganzes System schien verjüngt j wie durch ein Wunder und nach dem Erdrauch i von mehreren Flaschen bin ich nicht nur gesund ' und munter wie der Fisch im Wasser, sondern j wiege auch wieder mehr als zuvor. Hopfen j bitters allein verdanke ich mein Leben." , Dublin, 6. Juni, 'Sl. R. Fihpatrick. ' 2. Kavitel. .Maldeo, Mass., 1. Februar 1880. Werthe ! Herren '. Ich litt schwer an Kovfaicht," Neu. j ralgia, jahrelangen weiblichen BesSwcrdcn in j der schrecklichste und schmerzlichste Weise. j Keine Medizin oder Arzt konnte mir Linder j ung oder Heilung verschaffen bis ich Hopfenbit. ter gebrauchte, die erste Flasche heilte mich i nahezu ; die zweite machte mich so geiund und j kräftig wie ich als Kind gewesen, und so bin ich ' heute noch. j Mein Gatte war zwanzig Jahre Invalid in j Folge schwerer Nieren, Leber- und Blasen. ! leiden. War von den besten Bostover Aerzten erklärt ; als unheilbar. ' Sieben Flasche JhreS DitterS heilten ihn ! und ich weiß von acht Personen in meiner Nach, j barschaft. deren Leben durch Ihren Sitter ae. i rettet wurden und vielen weiteren Personen erweist er große Wohlkh itcn. Er bewirkt nahezu Wunder. Frau S. D. Slack - . c j . TV . m 4 Wie man kranr wtro. etiaiicn te ne n) ! Tag und Nacht; essen S e zn de! ohne Bewe. gung ; arb iten Sie zu bart ohne sich Ruhe zn geben; doktoren Sie fortwährend an sich herum; ! i ehmen Sie alle die garstigen Mittel ei, die ! angezeigt wetten, und dann werden Sie auch ! hören wollen, wie Eie wieder gesund werde können, vorauf wir mit zwei Worten antworten i können Gebraucht Hopsenbuters. Aufruf ! Litztl Ursula, geb. Holland van ZuSmaröhausen, Layern. Litzel Georg, von Zumarhusn, Bayer. Holland Srtrand von ZuSmurihavsen, Bayern. Sugenheimer. Vlai, von giesenttura, Bayern. Helmbrand Johanna, von Regenkburg, Bayern. -Stähle Johann, von ZtSwtngen. Bayern. Heutnger eo. Michael, von tterchwgen, Baden. Aeck Michael, von Hugtweter. Baden. Ltchtenbrrger Johann, von $tede heim, Baden. Weber Bernhard, von Oenöb'ch, aden. straft Phittrp Jacod, von Dossenheim. Baden. Hob nrrea. von OtterSrveler, Bade, ndoltn Aarob. von Grünmetterkbach, Baden, lbte, Jose, von Unreralxsen, Baden. Sohler Rosina, geb. Ktentz von Ovvk'.ian, Baden. Braun Silh. von Oxrenan. Baren. -Rtescr Bicti, von Sitschweier, Baden. Stricker Sarottna. eb. Bette, von Baden, Baden. Walter SebrSder, von Rauenberg. Baden. Steinschmtdt. Geschw'fter. von Ubiern!, Baden. Berbitnaer Aarl von arllruhe, Baden. Baik Karl, von Karlsruhe, Baden. Die Odengenannten wolle sich wegen Erbschaft!AngelegenheUen wenden an Herrn I?lilMi Ua.ppa.port, 123 Oft Mailand Straße, JndianaxoliI, Ind. NW pra may be formn on cn ac uro. r. Eowell & Co'a Kewipaper Adrertielng Bareaa 10 Sprue Etr0,ifbeoadveTwpfnf Tfrsrrj . B5ss85sräi6 tjllJ.uCnL'

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T7. rr tv.wj Eisenbahn -Zeit -Tabelle. Ankunft und Abgang der Eisenbahnzüge in Indianapolis, an und nach Sonntag, den 16. Dez'br 188 . kledeland, lTolumiuk, Cineinnati und Jndia. napous isenvayn .vee kiuc.) Abgang: Ankunft: V Br.. 4.15 Cm tt St fl t tZg 6.40 Cm es r i.io.3k Llnderson SCc... Z.lX) .. I tt 6tS Crl 5.dO 9lm tLr.l05N nverio ac.ii.oj am DRlzt0nHltk.l,.lm a 7.00 N LJ Soshen ErSLj Nm Lrightwood Dldision, S. C.C.uud I. bgang tllglich. 4.iGBrn. täglich. 6 ."9 rjn 10.31 m l'9m N . . .. läZlich. 5.43 JU.ltf vm 10.45 Cm 2.1U flm 3.SC Rm täglich. 5.39 Km m u 6.59 Sin I iaalich.lO.MR PitUburg, Ci-ciunkti & Et. Loult ifekiahJ VPWdP , Richm ee au. Ez täglich 4.22 vm I flenerr Sonnt. 9.42 Cr. TU C r auioe I O 8323 O 93 N0MNienSonnt.li1.42 Um j' r. . . 9iI)cc aulg. Sonntag 3.57 N VVWBP r täglich, h.. 4.L2N Daylon r augg Sonntag 4.52 vrn r ru? 11.37 m 6 2) cj auf. Sonntag .... 5.27 Nm N9 QO 8 $ l tägl'ch 102 ün Dayton ör oal. Sonntag 10.22 vm -dia Kolorno. Znd' St Ls. Echnell,uc... 8.!9fjm Chicago Routs dttzzo SdneU, m tag. 11.09 Nm ttagElvrei.l.4Nm NOPi'0 o. QlVUfL 34 Terre Haute, Vandalia fc St.Louis Siseubahu. Mail ral .... 7.15 V TagSrx. p .... litt TrrHaut 4cc. 4.(10 Nm Pacifte ti 10.45 flm SchnI,ug ..... 3.53V Matt und qe... lu.,, Tag rvrei.... 3.10 Mail unoÄce,.. 4. Eweinnati, Indianapolis, St. Louis n. Chicago d(uvuyu. miuiuuii iviionf LLouilv.L. 4.l vm yndlana, Ee. Iljwvm kinetnnatt ee.11.0' xe 3.45 fla Tine. o.5j 9im Jtä'oiät QTV. II MBrn ektern ... 5.00 Km . eta g a täglich 1 c e.ig.45Nm Chicago Division. Jo url l. .!Lm btcaa atl b.'A.is mm hie Lou F L. täglich eeu.. 3.35 vm Lafavett c ..w.0 ern 9f 5.15 N K täglich . re 11.20 5lm k sxau pc. 3.30 m lnctnnatt et. 6 35 N Ieffersonville, Madison nnd Indlanopolik tienoagn. , Ld r täg. I.. 49 vm 1 3dKod3lar. 9.41 ad ee... 7.24 m ' Znd5hikrtSali.t v JNd ad atl 3 4S R t Jt k l Sri i 1 vm bnd r x täg. 6.24 Rm t sterstägio' Wabash, St. Loni & Pacific. Det öd hic Matl 7.1 1 m ChitS St r täg 25 SZm Tolr tLS Sr.. 10.85 Del u h Matt. 8,?z X9t 2.01 Km ihi Mich jj c 11.20 m Sndlaoa, Blsoiniugton nndWef.ern Sisesiah Pa r ?tail.. 7n vm affern Jt 6 Sj. täalllö 3 5Z an ei 1 cc 5 10 Nm Erarosordv. ee. Nm ud H n 9x täall.10 Nm Eme Lxee 10.3. in Atlantic ff:. 6.15 32 Didisia. vt. outS Morefteld ce... o.'&i um a.-tjt ir 1 r all ag.,r 6.05 Sm i Mail u iag 5 acht 9s 1155 m Morld 6.10 begliche Division. Ostl.ikrail....4.Z Wm l Paeifie rrreß... 7 00m T.gl cpreß....ll.tm B 3 r 10 35 m tlanttc S.x.... 6 4oNm Western Er .... 44m Indianapolis und St. Loms Eisenbahn. rag rvreß täglich 7.10 La oft uStL 9t. 6.3J N tt 6t k kl täglich I cdlJOKm ce. 9t tt B Or iiü cc 7X0 v LocalPaisenger. 9 50 91m JndianaxoliZ c 3.159; xaywicciaai csjkbi Cwcinua!i,HamiltonZcIndlanapolisiZisenbahn. 3d tt StLoui 4.0C vm Sonervilleee 4.?0 m AndxluSt. L. 6.4 Nm EonnerlvilleLee 8.20 vm viaxu novn 5indv u S!Loui1l).4J tn., I.:oni G.nclnnati Are ß'-OO Nm Indianapolis und Vinceuues Eisenbain. NaU airo j 7.0 i ineenne See.. 10 34 vinttnne cc . 3.39 Nm I Maild atro. 4.Ä, m Looisvillk,New Albany & Chicago.-Air-Line. Cäieaao 8r tal. .l?.P0i?m I Gh'mnn a r mji Konen cc 5.V)N I Mono Ac .....'.'lO.ZV!N Mich Clty hicag. Mich. Sity k Chi:. vi nau i,.4SNm ö Mail 4X03m Läg it r. c. LkhnZeffel5s ' mit I., Schlas.Wage,,. intt x. Parkr. mit fi eMtlCr BilligeHeimstatten Arkausas and Texas. Die St. Lovis. 2ron MouvtaZn nnh Gnu. lhern Eisenbahn entlang, sowie die TexaS und Pacific.Eisenbahn und die International uud Ereat Northern Eisenbahn sind Tausende von AZern de gewähltesten Fann. und Weidelandes in der Welt, im Preise von $ 2, $3 und $4 t?er aer, in fiesuuver ezend und einem unuber trefflichen Klima, für (Sesundheit ad Lebens genuß. Man schreibe an den Unterzeichneten um einen statistischen Srntebericht von rkan. saö und Tera für 18Z2 und man entschließe sich ,n gehen und sich selbst zn überzeugen, das die Ernte von 1888 um öv Prozent aro ßer war als 1882. Denjenigen, welche Land von diesen Sesell scbaftcn kanfm, und ein Viertel, die Halste oder lleS baar bezahlet,, wird ein derdültnißmäßiger Nachlaß an Fahrpreis oder Fracht über diese Eisenbahnlinie erlaubt. II. C. Xo wnsencl, Tcn'l-Pass..Ägent. St. Louis, Mo. A.. l?aliiicv, Citlnft.S!ttnb.Ta!J..srÖent, No. 40 West Washington Straße, Indianapolis. Ädkkch. US-IKIi 2lt körzeßeZund bkste.Vahnluach Louisville, Nashvillo. MernpMs, Chat Unooga, Atlanta, Sarannah, Jack sono, Mobile and New Orleans. Ss ist dorthellhaft für Passagiere nach dem Süden, eine direkte Route zn nehmen. yalaft, Schlaf, nnd Parlor-Wagen zdischea Chicago und Louiödille und St. Louis und LonUdille ohne Wagenkechsel. Eomsort, Schnelligkeit nud Sicherheit biete! die .JeffK die alte zuverlässige 35. M. & S. M. M. II. Tt, D erlüg", sststent (Senerr.1 Vassagirgent, ordost.Ecke Washington und Jllinori Lt?., Jndxl E. W. 3IcKznxa, Superintendent. Pouder's reinlicher MeW-MgM, 19 orth Vevnfylvanla träte. 2? 0ftasl)ington traße. 376 vellkssntalne ZttaU und tand 1 3 Ofl vkarketlHouse. lNDIAXATOLTS, IND.

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