Indiana Tribüne, Volume 7, Number 152, Indianapolis, Marion County, 20 February 1884 — Page 4
MiZM,1MUN MMZIMM" r tziWZWMs ä L VI PjI &4 e f J iä2LsKW WMWÄZD 5H23 tZW g W- F W ? iiäfe IN da? Ufa fccüini'.f l Vif tcz f d)i:t5cn:n Lciscn der Lm?s.? u?.sKc.ztt,
ttii ßiifter:. viifi!cit. MiW. enau n n,T, i!!rlii:i!eil. ?wu:cnza. LustryteraSntjiirilwng. sowie cen lu ct:n (Vae d?r Schi::sl uno zur Erleich:cruni schwinvjüch:izcr Kan!en. venn die Kranüzci! schon UijtGtif schritte ßemadjt bat.-PrciS. 2j gentt. Geo. F. Borst, Dkulschi ApMcle. Rttkdtk d?kde ach crtfrift S'sntkgt. J CVmlfalie. Vrzneiea. arfüf crifBaaren, Ford,. C'garre, und all.' In potbiffifa ,lnsZ:lazesve ßrtifel, ja fcea billigsten Prns.n. 310 Süd Merld'av Sirave. 3nHin.tpoli, Ind.. 20 Februar 1884 Hiesiges. EivllstandSregiNer. y ,bu ri?n. n tnö-tfnart" Kamen find ! Hl Utl der dir 5iutt:. Charles A. Z? enÄ. Machen. 16. Febr. C e i r a t b t L'N?:S W. Tully mil Ella M. ÄmoS. I lmeS I. Sy-ier mit Etta R. JoneS. EZZiard C. Miller mit Olwe Harcourt. George I LoKwell mit Fannie D. Bruce. T o d t I ! fl 1 1 f. Hillmann. 2 Tag', 17. Februar. kS- Eine Emskndllng dtS Herrn Ode:le raujjten roie bis morgen zurück legen. G:n Segen für d?e Menschbekt ist da? Prad-c't das Dr. Auli'ö Hustex, Eyrup mt Recht veidient. denn er hat mrtjr Gut s dewiikk. aVS alle die anderen Medizinen zusarnmenenolnn'.en. ! Die Jndiana S'one und Cement Company liefe sich mit $33.000 Capital inkolpornen. SST David Haagirt uurde heute als Administrator der Nchlssenschafl von H. C. Tague ernannt. Bürgschast $6.000. Die bette 5 C?nt Cigarre im Markte ist "Seilte ser'3 Best." jCST" Herr Es. lürrnonn tat das GedaaSe in welchem sich die i'uinneichortiiüi d.ft.ivet, für $23.:03 g. kaust. Sr Die StaitZ . Association der Veteranen au dem m j kanijch,n Krieg hält am 22. F bruar ihre jährliche Ver smmlung im C.iminalgktichlgsaa! ad. Älle ki,jn,ßen. welche ein B'ust'ei den bilden. Urcn Dr. August LkSttt'r Hmburge B kst.dee gibluuchen. SST Herr Hendrilion hat dem Bau Comite dcö Schulra ds einen Plan für das luu: HjijichufcDluDe UiiteidiCUrr uns D4tDe be iusirag! weitere EntaUls, ca.i Akchtt.llen auZardellen zu lassen. Die C'zosen F iends" sind zur Ze'i hier in Sttz ing. Ans den Belich ten geht h.rvor. das der Orden, der sich öder die g nzn Äer. Staaten erstrrckl. i vorigen Jahre 11.0U0 neue Miigludii g: sonnen nunen. Herr Jacob Huber, der bekannte H rrelill.il'elmacher, hüt sein Ä,ichasl d oeukend vergrökeil v"d am 1. Teemd r das fiüher von der MerchantS aiton ldank im Ban Blvck tnneehadtt Lkal dezogen. tsS Sam M. Bknce v'ttde bei Cqmre Jihnssn zu 55 Slrase und Tragung der Kosten v.'lurltzkilt, weil er eine ttah dtS Le i.hord WllliolnZ so geschlagen h.t. daz die ttah bal) n tchec-verendele. Die Kosten betrugen $25. S- Hen y Wray von Cumberland v:rk!agte J.meS M. und Charle W F rmion von Walken TdINthip aus t)Oo0 Schöenerjaö. weil diese ihm seine Frau abspenstig gemach! haben. Herr Fred. Reddehase empfiehlt blklMtt dem deutschen Publikum lemen F er cdlaäen No. 3Z9 Olive Skr Her, N.voed"'e türr ulte orien Fleisch von IdUt Q la'i'Zs, foör,zirt ganz ausgeelchnele Wü i: und wird sin stetg de müdn. durÄ ausmelkjoNe Äcdlenuig, R .lli.Ä un, Äeradelchllng oorzü.Uicher Waare oas P tvllkum zusrieoen zu stellen Heir Reddhase biiiet duhr um a'nelgien Z ,sp uo ui um die ttandschosl der ser dieses ÄlatteS. PST Ein 3 lg der I. M. 6c I, Eisen dahn.melcher gesternNttlag hler eintrrssen sollte, fuhr nicht in, weil er eine schad haste Brücke nahe J.ffttsonville nicht psssiren konnte Der Pan Handle 3j8 roelcher gestern Mittag hier fällig var. traf erst nach Mitternacht hier ein. tQ J'ac JineS verklagte heute den sa-digen Polizisten Bei samin Thornton auf $10)0 Schaderttrsid. JoneZ wurde sciner Zit von dem Ver klagten unter der Ä,.k!age dcs Diebstidli festgenommen, und eZ stellte sich heraus, butj die ganze Anklage unbegründet und au? der Lust gegriffen vor. Wir machen miederholt darauf aufmerksam, daneate Adead Herr F.'anz Klepoer von Toleoo O. einen naturmis. senschost i hen Vor'raz in der Turnhalle hall.n L?ird. Herr Nleppcr theilt unS mit. daö der Vortrug nicht nur für E'wach fene. sondern auch süc Kinder üukerst iaterlss int ist, d er du:ch Bilder veran schaulicht ird. Der Eintiilt beträgt für Ersachsene 2S Cents.
Die LtraßubshkAugelegeuheit. Nahizu ein Jahr ist c her, da die Stra.kndas)nANiZk?cgknbiil eine hestige Bewegung in unserer Stadt hervorrief Man wzr mi! der Art und Weife deZ Betriebs c.Lgkmein unzusrieden und die Bürger freuten sich, o eine Compaznie aus der Bitttt-? ::schien und eine Con currenzbahn bauen wollte. Wurde damals b,haup:et. der Comp,g7.!e sei es nicht Ernst mit der Soche. s gab eZ rux einen Wkg. dies uM B.st'L'mtheit "n?zusiidcn, römlich den, der Co?pag nie unter v.'rnüZtizkn Bcdingungen. eiche daZseld? nicht iNuserisch mochten.
Z t?oS Recht zu gewahren, die Bahn i bnkz,. Hätte die Comvaanie dann dik Bahn richt gebaut, dann dätten die Geg' ner d'lselbkn allenfuUZ behaup'en lön nen, sie halten sich das gleich gedacht. Statt di ssen aber wurde der Compag' nie daS Recht verweigert. Vorschlag um Vorschlag vurde verworfen, oder so ver klausulirt, daß von einem Rechte nichts mehr übrig blieb. Ein Mitglied dcö StadtratbS wird sogar von der Com vagnie angkstevr. der Eigenthümer der Straßendabn ist in jede? StadtralhS ntzung anwesend und überwacht seine Getreuen, er geht vertraulich Arm ir Ärm mit einem Mitgliede im Corridor h rum. von dem kein Mensch angeben kann, wie cZ sich ernährt. Die neur Compagnie erhält einen Nasenstüber um den andern, und man schlügt ihr di Thüre vor- der Nase zu. Und nun wundert man sich, dab die Compagnie nach einer solchen Behandlung richte mehr von der Sache wissen will, und Hai die UnverschJm beit zu sagen, die Com pagnie habe eS nie ernstlich gemeint. Mit solchen RedereikN läßt sich die Thatsache nicht auSmischen, dok der Ttadtrath durch den Eirflubdee Citizenö strokenbohncompagnie in seiner Mehr beit corrumpirt und daß seine Monopol freundlichkeit Schuld daran war.daö wir keine zweite S'raömbahncompagnie be kamen. Und aus dem Stadtrathe hinaus erstnckte sich diese Corruption auf gewisir Parteiorgane. Die Tribüne hat damals die Anficht vertreten, düfc j.deS Monopol durch Schusfung von Concurrenz gestürzt we, den müsse und diese Ansicht vertritt sie heute noch. Die Tribüne" hat die Rechte und Ji UrksZ n deZ Volke? vertreten, nicht die det Monopols. Und menn zehn Strak'N' bahncompagnien darüber zu Grund? grhen würden, rrürde sie von diesem Wegi doch nicht abweichen. Der Einfluß des McnopolS zeigt U wieder daran, dok der Stadtrath sich nicht einmal zu einemBeschlusie aufraffen kann, die Bahn zur Anstellung von Condukieu ren selbst nur an den sliquentch-'N Linier M zwingen. Fceilich.de? armen Com oognie könnte ihr Profit von tz50.00 jährlich geschmälert werden. Dafür laß' iic ihre Treiber eifrnren, und zahlt ihne t0 CentS per Stunde und lägt sie 16 Stunden täglich arbeiten.' Wir können j-tzt nichts anders thun als den Pud'ikum den Rath geben, bis He,d'c Compagnie zu unte'stützn. dami' siefe td-en Betried auSdednk. Glückliche, Weie berg's diese der Zustimmung bet SladtrotöS nicht. Ob kr Selbstmord begiK? Polizist Bruce beaegrese gestern Aben! an der Ecke der Tennrffee und Washing ton Sliaße einr jungen Manne, de ihm t nen Brief mit der Weisung übe? oab ihn richt eher zu lesen, bis er in'ö S'ationSH?uS komme. Der Polizist war gesiffenhast genug, dem Wunsche deS Fremden zu willfahren, und im SlationShauS angelangt, las er Folgende?: Indianapolis, 13 Februar, 1881 Her R.dakt'ur ! Vielleicht ehe Se diesen Brief publizirt haben, werde ich in einer andern Welt fein ; meine Leich. wird man in einem Walde außerhalb de stadt sieden. Ich habe mich ruiniit und wünsche nicht länger mehr zu leben. Ich bezweifle nicht, dab Sie schon von mir gehört haben. Mein lefcter Wunich ist der, mich an die Seite meine? Weibei zu bet en. Ich hcffe.dak man mir ver giebt. Meine Fieunde leben in Cumberland, Md. Bitte die PitlSburg .DiS patch" zu ersuchen, ObigeS zu eopiren. Frank Madore. Auf der Rückseite deS Couvert? stand geschrieben: .Der Finder ist gebeten, diesen Brief einer hiesigen Zeitung zu übermitteln." Die Blattern. Weilere Blatttknkranke sind: Frou Henriette Bi ie No. Lug W.st Vermont StroKe und Frau Maldtlda Albln No 51 Süd California StroKe. Rev. Peter Schaub wurde nicht wie grstern bemelkt in'? Blatterndospital gebracht, sondern wnd im Pfarrhause neben der St. Mny's Kirche ve,p?5gt. . Er hat die Krankheit nur in leichtem Grade. Von Nobleöville wurde h;u!e hierher telrphonirt, dab dort gestern ein Blakternfall vorgekommen fei. Heu?e Mittag wurden folgende Personen als an den Blattern erkrankt gemeldet : Jodn Eagtffer 123 Blake Steake Moggie BurnS 2 Süo West Straße. Anthony Abbott 51 Süd California Straße und 177 ist Washington Straße. Alleutdalbkn gekanut. Da? besteh:? jevl bekannte schmerzstill' ende Htllmiitet ist da? in fast allen Län dein v.r Eide g konnte und gebrauchte deutsche Heilmittel. St. Jakobs Oel. 50 CenU die Flasche.
Board cf Aldermen.
Gestern Abend fand eine Cxtrasitzung der Aldermen statt. Der Beschluß d?3 Stadlrctts. daß Dr Henlhorne einen Arzt rstll, drr in allen Häusern wo die Blattern ausgetreten sind, die betrtifcndrn Bewohner impfe wurde gu!g?Keiß?n. Der belr.sfende Arzt soll für jede P r. son, di: er impf', 75 Ccn!5 crh'.ien Wenn die L'i'te zu arm sind, soll die Stadt die Kist?n trogen. Der Beschluß des Stodtraths. das Blatiernholpi'al.mit einem Arbau zu vers.hrn, wurde nach löngerer Debatte vasstkt. Ei??e Ordinanz. welSe b stimmt, da an Vennont. Noble. Soulh und W.st Straße keine Holzgedüude mehr errichtlt werden düifen. fand eine längere Befprechung. Zur Posstrung der Ordi nanz fehlte die nöthige Zweidr.tlel Majorität und obwohl der Sergeant al ArmS" ausgeschickt wurde, um die Leute zusammenzutrommeln, fühlten sich die Herren Aldermen doch nicht v?ranloßt, zu erscheinen. Die Ordinanz wurde an daS Justiz Comite verwiesen und dann erfolgte Vertagung. Männerchor. Gestern Abend fand eine Sitzung des .Männerchor" statt, in welcher die MaS kenballangklegenhkit besprochen wurde DaS Eomite theil e mit.daß daS zwisch n ihm und Herrn Engllsh enistondene Miß Verständniß nun gehoben sei, und daß tn Ball wie vorder angezeigt, in Engllsh'ö Opera House stat finden könne. Den Herren Dickion & Gilrnore wurde der Dank deS Ve,elnS ausgesprochen, do beide sich sofort bereit erklärt hatten, dem Verein bezüglich eines Lokales aus der Noth zu helfen. So wird also der Ball am nächsten Dienstag in English'? Opera House stot -fioden und die Vorbereitungen lasten auf eine großartige Dffaire schließen. DaS F-.st spielt in dem Polaste de? Prinzen Crneoal zu Rom und der Aus zug w:rd namentlich vom Zuschauer räume aus einen imposanten Anblick gewähren. Nnö den ,ricdrshösev. Superior Court. O8kar Phillips gegen die E M Bur. s.ll Manuf. Co. Schadenerfabklage. Dem Kla.ier S5U0 zugesprochen. CharlrS H .yneS Aom gegen die C. I. Zt. L. & C. Eiscndahn Compagnie Ji Verhandlung. Colvia A. Elliott gegen Moody Cur'ian u. A. Gesuch um Theilung von Grundeigenthum. Ji Verhandlung. JnliuS A. Hanson u. A. gegen Allen G MorriS. Klage aus eine Note. In Händen der Geschworenen. Circuit Court. Albert Sch'sflina gegen Ewald Over, Injurienklage. Kläger 5500 zugespro ch-n. CbarleS Bcx'haler gegen die Nachlassenschast von Sarah Bcihaler. In Lerbandlung. Kriminalgericht. Mot Kernery wu'de von der Anklage )k? Einbruchs sreigelprochen. Nellie G irraty und MZllie Dott, wur oen zu vier Jahren und Anton Garraly m zwei Jadren Zuchthaus verurtheilt. Hülfe für die U b rschw.mmten. Hier wurden bis j tzt $19.200 gesammelt. Die G. A. R. haben etwa Z1.000 beiiesteuert. Die Ood FellowS hatten bis gestern s2.2l7 60 ausgebracht. Die Aibiiter von Sinker k DavZS laden gestern in liberaler Wise zu, Untttstühung der Ueberschwemmlen beigesteuert. In Aurora sind die Unglücklichen, deren Wohnungen 'zerstört worden sind, namentlich schlimm baten; sie haben noch keine Mittel, um dieselben wieder zu ertichlen. Navors-Uourt. Wm. F'nnery wurde verdonnert weil er feine Fäuste mit dem Haupte eine Andern in sehr unsanfte Berührung ge bracht hat. Wm. Klopp, in besten Oberstübchen es wieder einmal g'Mallig ravvelt. wurde wegen VagabundirenS bestraft. (Dr Mann sollte in eine Anstalt gebracht wer oen.) BauVexmttS. JameS Callahan, A"bau an HauS an F y.'tte. zwischen St. Clair und Walnut Sireße; $2i)0. A btrt Elkardt, Wohnhaus an Mist iistppi. zwischen 6. und 7. Struß? ; $3C0 I. N. MorriZ. FramebauS an East nahe MorriS Straß-; 5120). Die viels.,flenden, auS freien Stücken von allen Stiren eingesandten Z.ugnisse d weiten tue Genüge, doß Dr. B 'U'ö Hasten Syrup das Vrrliauen. welches in ihn g segt wird, hinlänglich verdient und rech.saugt. tO Der L 'den von Arthur Jordan an Market, z vlichen Pennsy'vl,nia und Delaware Straße, wurde lktzle Nacht um 9 llbr von Dieben erbrochen. Die Bursche wurden j.'doch ertappt, ehe sie irgen) etwa? erbeuten konnten. Den besten Wein, inländischen oder imvl'rtirten. trinkt man bei Albert H'fe'l berger, No. 18 öfld Delaware Straße In de-n Falle deS plötzlich ver. storbknen 15 jähriaen DeWitt Dean bat der Coroner ein Verd'kt abgegeben, da hin laufend, daß der Tod durch Platzen eines BlutgesäßeS herbeigeführt wor den sei.
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Cobb and Li d.rf.anj Caracval. Heraus mit dem bunten Jacken, den aoldgestickten Röcken und den Schellenkappen, am rächsten Montag Abend ist Liederkranz Matknball ! Ein Ereignis! der Saison wird'S jedesmal genannt wenn der Liednkranz sein jährliches Ma? kens.st giebt, denn eine große Anzab! unserer Landsleu'e findet sich da ste'k ein, um in vergnügter harmloser Weise dem Prinzen C irneval zu buldiaen. AlS iestölad wurde auch in diesem Jhre die Hkozartballe gewählt. DaS VergnüungSkomite hat natürlich alle Hände voll zu thun, denn was wäre ein Maskenball ohne Ueberraschungen Ueber die lustigen Streiche und Spässe die da verübt werden sollen, schweigen wir deshalb pfl ch'schuldigst. N ir so viel ist ung erlaubt zu sagen : es wird schön, ganz außerordentlich schöi werden ! Man versehe sich mit Eintritlskarten. LS'Hkute Morgen nahm die Vaucom misston die Pläne derArchilrkien Bodlen, Bunking. Hdgson und S em sü? daS projeklirte Maiklhau, entgegen. Die StaatS-Association der Ne dakteure republikanischer Ze.tungen hat am 29 d. M.S. hier zum Zwecke der Beamtenwahl eine Versammlung. Vom AuStnde. Kurz vor Weihnachten wurde in Schlcuditz bei Leipzig cine Auktwn veranstaltet, in welcher das Moöi liar eines verstorbenen alten wohlhabenden Mannes, )!amens Hcrinz. unter den Hammer gebracht wurde. Ein arme? Schuhmacher, Thicme mit Nanien, kauft? ein altes Schrcidpult, welches vorher genau untersucht worden war, und in welchem man nur einige zerbrochene werth lose Gegenstände gefunden, mit allem Inhalt" für 2 Mark 40 Pf. Cr ließ es demnächst wohl acht Tage frei auf dem Hofe liegen und brachte es erst dann in serne Wohnung, cs nochmals gcnau besichtigend. Er fand nichts Besonderes und tcgte in Folge dessen einige H.nrshaltungsgegenstande und unter Änderem auch ein Strickzeug seiner Frau hinein. Bei einem späteren Ocffncn des Pultes blieb sin Wollenfaden an einem hervorstehenden Raget hängen, und als die Zrau den unliebsamen Nagel entfernte, sprang plötzlich ein unbemerktes Kästchen unter der ichreibplatte hrrvor, welches ein Packet Papier enthielt ; der ehrliche Schuhmacher brachte dasselbe zum Bürgcrmeister, später wurde es dem Erbschaftsverwalter übergeben, und eö stellte iicy heraus, daß die Werthpapicre, em schließlich der seit vier Jahren nicht abgeschnitteuen Coupons, die Summe von i6,U0U Mark betrugen. Die eigentli chen Erben sind reiche Leute und werden wohl kaum versuchen, dem Schuhmacher den Besitz des Geldes streitig zu machen. Aus Frankreich wird b crichtet: Die von einigen Geschäftsleuten gegebenen Beispiele der Entlassung auswattiger Arbeiter behufs Ausbesserung des französischen Arbertsmarktes finden immer mehr Ä!ächahmung. Dabei verfallen gelegentlich auch Personen, welche vieses neueste Nationalheitmittel versuchen, dem Fluche des Lächerlichen. So hat ein Fraulein TuboiS, Vorsteherin eeS Instituts Scvigne in Noubair die preußischen Federhalter", welche die Schülerinnen von einem deutschen Hau sircr gekauft hatten, diesen weggenommen und verbrannt. Dieses mehr komische Beispiel zeigt aber auch, daß die deut scheu Waaren immer noch ihre Abnehmer finden, und in der That ist auch festgestellt, daß trotz alles chauvinistischen EifernS die deutsche Waarencinfuhr mchi zu als abgenommen hat. ES gewinnt erheblich an Wahrscheinlichkeit, daß der verhaftete Morder Blechs auch bei dem Eiscrt'schcn Raubmorde bcthciligt gewesen, da das in der Wechselstube gefundene, Ursprunglich für einen Tapaürerknopf gehaltene Metallstück sich alö Theil einer Dynamitpatrone, welche in PistonS hineingesteckt werden und die Elplcston ermdglichen, herauLgepeAt
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Agent für W h C1IK18T1AN WATKHMAN. Branharn. n oen nu a i c ii c u 1 3 1 1 u; c u Mörsern Alt udlow. Ncu uvlow und Dreenkrögen liegen über M) Personen schwer krank darnieder in Folge iluvorsichtigen Trinkens bei einem Tanzver gnügen. Um ihren Durst zu sti!lcn,hat: ten sie reichlich Wasser aus dem Krugbrunncn getrunken. Albalo stellten sich xi ihnen Vcfch werden inio Schmerzen .'in, namentlich zlopfschmer.;, dann s:arvermuthet, daß durch ruchlose Hand ein schädigender Stoff in den Vru'.nien gcgosien worden ist, so hat die AnUsbehörde oznselben schließen laj'sen und Wasserprobcn zur Untersuchung gegeben. In Lütt ich st u d i r t e vor 2 Jahren nur eine Dame an der dortigen Universität, jetzt sind nicht wcnigcr als 23 Damen als Studircnde eingetragen. V o x Seiten der m e d i c i n ischen Gesellschaf: von Pen.isylvanicn wird schon jeyt lebhaft dafür agitirt, daß er 18S5 stattfindci.de internationale Eongrcjz der Aerzte in Philadelphia abgehalten werden soll. Der diesjährige findet bekanntlich in Kopenhagen statt. Wir haben so tüchtige Aerzte,' wie irgend ein Lund der Welt, aber neben diesen eine so zahlreiche Bande von Pfuschern und Quacksalbern, wie, auner Ebina. kein anderes Land der Welt. Diese Herren Eollegcn und die Do!t0ifabriken. aus denen sie hervorgehen, etwas naher kennen zu lernen, bietet Philadelphia den europäischen Aerzten eine ünubettretkliä?? Gelegenheit. u i c 5 a g c der Indianer aw Povlar Ereet und auf der Aaentur :u j Wolf Point, Tak., ist so entsetzlich, daß : viele derselben verhungern miissen, wenn ! ATtf Cftwv f .f . iff Ti iv mujit jiu'vji, ii iitii uuf v u;tiiui( Vorräthe zuzufahren. Die Indianer bei Wolfs Point besaßen noch im vorigen Jahre 30')0Hunde, welche sämmtlick aufgezehrt worden sind. Zur Zeit leben di , Leute von ihren abgemagerten Pferden. ! Männer, die noch vor Wochen kräftiz I und stark waren, vermögen kaum w.eht - sich aufrecht zu erhalten; das Loos de: grauen und Binder rzt noch traurrger. Die legten Nationen, welche di Indianer erhielten, bestanden aus ein wenig Mehl und ein paar Pfund Fleisck für den Kopf und diese wurden von der. Hungernden beinahe zu einer einziger Mahlzeit verzehrt. ' Der Minister der ö f f e n t l i' chen Arbeiten in Canada hat dem Parlamente in Ottawa, Ont, die Mitthei-. lunz gemacht, die Regierung beabsichtige demnächst einen Gesetzentwurf einzubrin: gen, durch welchest die Verwaltung bei eanadischen Bahnen dem Gouvernement übertragen werde. Aus diesem Grunde ist die Berathung des dem Parlamente vorliegenden Gesuchs der Eommereia! Eable Eo.', um Erlaubniß, das von ihr zu legende Kabel bei Dover-Vay auf Neujchottland zu landen, und von da aus so wohl mit eanadischen als mit amerikanischen Telegraphenleitungen zu verbinden, oerfchoben worden. An der Spibe der genannten amerikanischen Gesellschaft stehen bekanntlich James Gordon Ben, nett und William !ackav. Die Stimmung des Parlaments ist dem Gesuche günstig, nur wünscht dasselbe ;u vermeioen, daß durch vorbehaltlose Ertheilunz ver nacbgcsuchtcn Erlaubnis; eventuell aanz Canada nüt ctncin amerilauischen Telearavl'enue? p iibt'rnvi jn werd?. lr garantiren, daß alle Waaren, welche auS unfern Stores bezogen werden, ersterLualität und so billig wie irgendwo soust sind. Wenn dem nickt so ist, so bringe man dkeWaaren zurück und daS Geld wird zurückerstattet. imil Mueller, 200 Ost Wash'.rgton Strafe. 380 Becefonta'ne Straße.
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ker )xct und endlich Flcbcrvhautaz:en. Einige Mädchen winden auch von Lachend Äeinkräiupfen befallen. Da man
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