Indiana Tribüne, Volume 7, Number 152, Indianapolis, Marion County, 20 February 1884 — Page 3
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F ü ? S 0 t r ) l IHmon CiZualu : JameS Noß, mteracrftn irr SmUeitanj dir pu&litan toeit ; SaaniQiionoei'toii I ü r Sberisf: Wm- O Pattevson, n,rorf?n ter ffrtf -bur!fl ter tt publitailMc n Tterninati in,!on. IürSheriss: Scurtt V. cvl!e, vnicisDdi'tn d r archns uu ttr re?"!!N'.!chkN ÜJi G Jilji tiCU. 2. fllJ'l ! 4. F ü r T 0 n j K i v Truste?: Dcrk Tt Nuitcr, unterworfen der esr.T.Sfr&U'M tr iye:i!-in jAtn fionpent on. Für iorjnöip'itultft: Al.Taffe, ntftacxfen der Cnf'eifcunq der te;ub:i!ir.:i4n 9toniatHn3üCfttr;ion. g.ißlr 188i. Für 2 o n f t i ? r u ft c e : Joe N Fvrveö, unuriDörfcn derS:?chei!u.'kZ der rrubU!anifin Romtnatl3n5.e:terincn, . K2rz !8 4., Fü? FriedenöriSter: Charles ZZeibelman, iittiszrn 5er ?..tskiduna Uz rerub!:!anischen Jl03jinaiiai3.CoiPritoTi. 8 Zr, 1 . Für A n w a ! l son Mlioz uno Hen drickZ County : C baileS F. Nobbkns, utro sn de? S'-tfLelkn? d-? terc6Ii?srifn Knuntu:i3C rntertioii. Für Anwalt ten Mizrisn und Hen dricks Gourli. W. N. Hardiiig. t,!vrke,i tit Cii:fttps er reb'.5anchn or.;nai::pj'G;nsr.r.;.:. Gerlnmlia arten, N.'W.'ööe Market u. Noblestr. HübfckeS 2oM; AuSgczcicbl'ekc Getränke, (Vutcr Luttck, Aufmerksame Bedicunng. tär lfm zzhlreien Zuspruch bittet Heinrich Isemann r ee$ - sst f lac:l:5 der ie arniij nrn tfjS'cnfattan was-6;e ttf ti r chalrt ?e ,ze: der kchStten Vk k,n M stümk rtslj retDen u d ll'e HJrfti n ii v;.r.r Zirti o:r Unitban iMjra'Ue bg,?kdn. S.'ut Ä lüjf ct'.fn au' A ftkanz angtfttttgt. SztiQ ra ZusrruS, sirht tn sßtn XTruii M. Griiuinfinn, so. Il'3 Süd JllmoiS Straße. Rail lload HatSloro, Herbst -Hüte ! n ..n. o . r . . t . vt c U f u ff r tjacon i 0 ? ? eil a n a, kommen. Billige tyvelfel Gute Aedienung ! iÄaa dcsichtige die Z?sß: Än?ahl von -.4 Herren- u.unavcn'VNlcu. . V. 7t' Hll WasNsz on Sie. Bttrstcu. Bürsten. j Vürstkn sür den Boden, Fenster und (Llästtdürstcn. aar-, ttleidcr, Zahn Schuh Aärsien. Feder Aülsttti aller SchVLmme und Chamoi5'Fellk. '6s.Nsr6o. .29 ttttd SZ West Washington Straße. Lourt ZI ummam von Rlldolpl) Böttchcr -go.Ul HMaslinUen'Zr. Johnston flll clBennett l 02 Ost Washington Str. Oeien, Kochöfen, Kamknflmse u. ..Gratis" Argand und Centuary Bqfe Burnus," Hot Air Furnaceo.
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Nolnat:don Zlorence Marrküt. iFortf'kung.) .Mit Mama," veksetzie LinZa. .Weißt Du denn nicht, das: wir oder wenig' ftenö ich eine neue Manu habe, denn Deine Mama wird sie wokl nicht sei:, wollen. Sie sagt. Du hättest Dk: selbs? ernicdrnzt nnd tanztest un sängest für ;cld. und eZ würde Ziiemand wieder nul Dir spreche!,." Das ist nicht lsahr daZ ist nicht alzr murmfflle die urme Bctha, .und e-z ist schändlich und grausam von ihnen. Dir da einzureden, Linda. Ich werde nie etwa-5 thun, was Euch ode? unserer theuren Mutter im Himmel Schande macht, und ich würde auch nie eine andere Frau .Mama" nennen und so licgt n:u zljz par nichts dar.-n.ob ne meine Mama fein will oder nicht." .Fräulein Durant, lassen Sie uns lie be? nach Hanse gehen," sagte das Mäd ch:n in warnenden! Ton. Da will ich euch, sowie ich ihr noch etwas gesagt lzoöe," versetzte Linda. .Aber, nicht wahr. Du tanzest und singst doch, Letha ? Mama -das heißt Frau Wal lerton, sie wird nnr jehtFrauDnrant ge nannt ist das nickt tomisch? Wir woh n:n auch nicht mehr in Northallerton Creöcent, sondern in ciuem viel größeren ause Mama wünscht also nicht, daß ich von Dir spreche. Sie sagt, ich müßte nein? Schwester, die Schauspielerin, so 'chnell als möglich vergessen, sonst würde Zeder mich verachten und vor mir aus 'peien !" .Ach. Linda-, das ist das Söwerste vzn Allem!" sagte Betha schluchzend. .Und vie kann ich die Sache solch einem Kinde v:e Dir begreiflich machen ' Frage nur )ie Bentham! Die alt?, treue BeMhy vird mir Gerechtigkeit widerfahren lassen and Dir sagen, daß Deine Schwester Letha nie etwas Unwürdiges oder llncechtes thun wird." .Bentliy kann mir dies nicht sagen zersetzte Lnida, .denn die ist nicht mehr bei uns. Sie ist schon lange fort. Jetzt )t Mary mein Mädchen meines und kkama'Z und Morgens gehe ich in die Schule und nächstens lvill Ma:a mit mir in den iiircits gehen, aber nicht in's Thealer, aus Furcht, daß ich Dich dort sehen Jömite." .Und hallest Du denn kein Verlangen, :nich zn sehen, Linda V fragte Betha vorivurssvoll. .Ja, ein wenig ; Mama sagte aber, ich sei jetzt Fräulein Durant und die einzige Tochter un das würde, sich ändern, wenn Du zurückkämst ! Und ich bekomme ein mal Mama's sämmtliche Rinae und ihre Uhr und Kette die der verstorbenen j Mama natürlich und wenn ich erwachsen bin. fcais ich sie tragen ! ADicu," sagte Vetha traurig, .ich sehe, daß sie Dich gegen mich eingenommen ba den, Linda, aber Du warst ja immerhin Mama's Liebling, also segne Dich Gott, meine theure, theure, tleuic Schwüler, und mögest Du immer Je'.rand finden, der Dich so innig liebt wie Deine arme Bethz." Uno Vetha stürmte dnvon, da sie ihre strömenden Thränen und ihr h'ftiges Schluchzen nicht länger zurückzudrängen vermochte, bis sie durch Trim's beängsti g-ude, schlagdrohende Versuche, gleichen Schritt mit ihr zn halten, erweicht wurde und ihre eigenen Gesühle beschwichtigte, um dem armen, alten Thiere keinen Scha den zu thun. Ihr Vater war also nach einem Wittthum von acht Monaten wie der verheirathet und Linda wurde angehalten, ihren Namen als eine brennende Schande zn betrachten. Natürlich war ihr Vaterhaus, wenn sie es selbst wieder betreten konnte, nun keine Heirnath mehr für sie. Sie weinte sich übe? die Vegkg nung dieses Nachmittags fast blind und fühlte sich durch eine Nachricht, die ihr HenderZo n beim Abendessen mittheilte und die sie zu jeder anderen Zeit verstimmt und durch die Ausstcht ans eine neue Trennung von ihrer neuen Heimath tief betrübt haben würde, sichtlich erleichtert. .Ich habe vorhin einen Brief von mei nein Freunde Chcyne erhallen." sagte er ; .Chey'.'.e, der Besitzer des Buton und Bytonlheatcrs nnd einer der gutherzigsten Menschen in England, ist ein angesehener Mann. Die meisten der besten Schau svielcr und Schauspielerinnen beginnen ihre Laufbahn in Byton, ich nenne e-5 im rner die Kinderstube der dramatischenKunst in England. Ich habe also Ihretwegen an Chcyne geschrieben, meine Liebe, und er ist bereit, Sie auf meine Empfehlung hin auf seiner Bühne auftreten zu lassen. Ich fürchte allerding?, bau es Ihnen dort nicht so behaglich sein wird, wie wir hier zusammenlebten. Da ist keine gute Alte, wie die meine, an allen Ecken behilflich, aber es ist eine Nichte von Cheyne an sei nem Theater angestellt, die ihre Wohnung mit Ihnen theilen würde und in Beuia auf Ihre Beköstigung werden Sie sich ge miß auch mit ihr verständigen. . Jeden falls wird l5heyne Ihnen wöchentlich ein Pfund zahlen, bis Sie ihm mehr werth sind, und damit müssen Sie sich einrich ten." .0, wie gütig sind Sie gegen mich !" rief Betha dan erfüllt aus. Jch will so fleißig s?in, wie es in meinen Kräften steht, wäre es auch nur, um Sie und Frau Henderfon wiederzusehen !" Frau Henderson weinte bei der Tren nung von ihrer Pflegetochter heiße Tbrä nen und schalt auf die .abschenlichen Theater" schon Tage vor ihrer Abreise, bei der sie zum erste:: Male seit einem Jahre das Hans verließ, um Betha nach dem Bahnhof zu begleiten und sie dort in einem Wagen dritter Klasse, - mit einem Packet mit Bntterbroden tn der Hand, auf dem sicheren Wege nach'Vuton schwere Herzens zurückzulassen. 13. "V A f . , i .talt Acoinaiemverr. mit weiwer Äetkk in Buton zusammen wohnen sollte, war ein Exemplar der Gattung von alten Schauspielerinnen, die nicht vergessen können, daß sie jung gewesen sind, ie erwartete den neuen Ankömmling auf Wunsch ihre Onkels auf dem Bahnhof und trippelte, als sie Betha erblickte, mit einer jugendlichen Beweglichkeit den Per ron entlang, die einem zwanzigjährigen Mädchen Ehre gemacht hatte. Sie war gleichfalls sehr luLeudlich gekleidet ihr
Alitlitz war 'dicht von einen" gemusterten Schleier verhüllt und e'.cnso sehr ge schminkt, wie am Abend. ..Habe ich das Vergnügen, Fräulein Sclwytt vor mir zn sehen " fragte sie freundlich. .Schöik, ' m.'ine Liebe, mein Onkel bat mich, Sie abzuholen, weil Sie sich zuerst sonst sehr verlassen fühlen wür den uns nnn wollen wir gleich nach Hanse fahren und essen, bevor wir in's Theater g bei,." Bclha freute sich am Abend, als z in das Thea:er kam, sehr, zu hören, dau Herr Ehcyne sie mit sieben bis acht wirklichen Rollen betrauen wollte, die er ihr alle im
Lause ihrer Unterredung einhäudigte und sie sofort zu stndiren bat, damit sie schon in der nächsten Woche eine junge Dame, die abgehen wollte, vertreten konnte. hatte er Vctha's Hände statt dessen mit Banknoten gefüllt, so würde er sie dadurch nicht mehr erfreut haben. Sie empsiug seine Bestimmungen mit glühen den Wangen und strahlenden Augen, und Herr Ehcyne dachte,. während er mit ihr sprach : .Wenn Henderson sich nicht in Bezug aus ihr Talent getäuscht hat, so wußte der schlaue, alte Bühnenleiter wohl, was er that, als er sie für die Bühne ge wann und ausbildete." .Aber hören Sie noch eins, meine Liebe," fagte er, als ihre erste Unter--redung zu Ende war, .ich muß Ihnen noch einen Nath geben. Wenn ich nicht irre, beabsichtigen Sie, mit meiner Nichte, Kate Moutalembert, zusammen zu woh neu. Kate ist ein gntes Mädchen, wirk lich ein seh? gutes Mädchen, aber sie hat keinen Verstand und kokettirt und flattert zu viel umher. Lassen Sie sich also von ihr nicht dummes Zeug über junge Männer und BouquetZ und Brillautringe einreden. Das sind alles Lügen, mein Kind alles Lägen! Ich bin seit vierzig Jayren Theaterdirektor und habe kein einziges Mädchen kennen gelernt, die es durch dergleichen Unsinn zu etwas ge brachthälte." .Die tugendhastcn Mädchen mögen in jener Welt Brillantringe erhalten das weiß ich nicht in dieser geschieht es aber nicht. Ul'd da ich mich meinem freund? Henderson gegenüber gewissermaßen für JhrBetragen verantwortlich sühle, werden Sie meine Worte hoffentlich beherzigen. Halten Sie sich an Ihre Arbeit und be helfen Sie sich die nächsten zebu Jahre möglichst ohne Liebhaber oder Sie enden auch, wie die arme Kate schon beim An fang." 10. Betha hielt sich gewissenhast an Herrn Ehcyne'Z Instruktionen und ermnthigte Fräulein Kate so wenig als möglich zu ihren Enthüllungen über ihre geheimniß vollen Anbeter, über die Rendezvans, um die sie sie beschworen, über die wahnstnni gen Briefe, die sie ihr schrieben, und die kostbaren Geschenke, die sie ihnen zurück senden munte; Und das lUttge Mädchen brachte ltt der That kein Opfer, indem sie diese Gespräche vermied. Sie war von Natur bescheiden und anständig. Alles was nach Gewöhn lichkeit, besonders in Bezug auf Liebe oder Heirath, schmeckte, war ihr widerwärtig und verhaßt, und Fräulein Montalembert's leichtfertige Weise, von den jungen Apothekern, Kaufleuten und Weinhänd lern, die an lhrem Triumphwagen zogen, zu sprechen, verletzte Betha so schr, daß sie ost wünschte, das .glänzende Heer der Märtyrer-, wie Fräulein Kate sie scherz hast nannte, wäre wirklich an der Liebe gestorben, an der sie zu sterben drohten. Betha debutlrte mit großem Befall in Buton, und Herr Ehcyne bot ihr viel Gelegenheit zu lernen und sich zu üben. Provinzialtheater können ihre Stücke nicht so lange hintereinander geben, wie es in großen Städten geschieht. Ihre Besucher verlangen vor allen Dingen Abwechslung, und daher ist ein fortwährender Wechsel der Stücke unumgänglich, ost müssen de ren in einer Woche zwei bis. drei erschei nen. Herr Eheyne schien Betha von Stufe zu Stufe weiter führen zu wollen, um zu sehen, weß Geistes Kind sie eigentlich sei, so daß sie nach Verlauf einiger Monate in dreißig bis vierzig Rollen aufgetreten war. Montag gab sie ein Hausmädchen, Mittwoch eine alte Frau und Sonnabend vielleicht eine Herzogin. Zuweilen mußte sie. nicht ohne Errathen, Kleider tragen, die ihren: Gefühle sehr entgegen waren, aber Herr Chcylle verwarf alle Einwendüngen und behauptete, daß sie sich in je der Art der tast versuchen müsse, bis sie ihr eigentliches Fxch gefunden habe. Weihnachten kam heran und damit auch die unvermeidliche Pantomime, in der für Betha keine Rolle war. Fräulein Kate Montalembert, mit ihren Armen, wie Streichhölzer, und Beinen, wie Trorn mclstöcle, nnd den Ucberbleibscln einer quiekigen Sopranstimme, hatte in ihres Onkels Pantomime seit ihrem vierten Jahre die Feenkönigin gespielt und wei gerte sich nun, diese Rolle abzugeben, so daß sie jetzt allabendlich ihr Heer von Märtyrern in einigen Ellen weißen At las und vielen Unzen von Flittern Punkt acht Uhr zum Wahnsinn trieb, während ihre jungeGenossin. dankbar für die Ruhe und Stille, daheim saß und über Shake speare, Sheridan, KaowleZ und Lytton grübelte oder von der Zeit träumte, wo alle diese Studier' ihr einmal zum Vor theil gereichen würden. Eines Tages, als sie einen Spazier gang durch die Straßen des Städtchens machte, begegnete sie zwei Freundinnen ans ihre? Schulzeit. Es waren Ada nnd Ella Matthews. .Lebst Du jetzt in dieser schrecklich-n, schmutzigen Stadt? Hat Dein Pap. denn hier eine Besitzung, Betha V Nein, Ada, ich lebe hier allein ehr wenigsten nur mit einer anderen Däne zusammen," versetzte Betha. .Vielleich! w'Nt Ihr noch nrcht, dan ich Schaujy:-'.? rin bin. Ich bin zur Bühne gegangen .Zur Bühne !" wiederholten dieSchwestern, mit dem wohlbekannten engüjchen Entsetzen vor einer der edelsten Aerus! arten der Welt. Spielst Du denn wir.?' lich, Betha wirklich. Du selbst ci konnte sie möglicherweise durch einen Aa deren spielen. Ja, ich spiele für Geld, um mich da durch zu ernähren," versetzte Vetha , fest. .Ich habe mein Vaterhaus'verlassen, Ada, und werde nie dahin zurückkehren. Ich sage Euch das ganz ehrlich, damit Ihr daraus erseht, weshalb ich Euch nicht in Black AbbottS besuchen kann." .Unsinn! Was schadet denn daS?" rief Ada auS, nachdem sie lich von ihrem
crs?en Schrecken e'bokt ?.;lt. .Du bleibst '
doch immer D::, Betha nur das: Du viel hüoscher geworden bist, was Du auch treiben magst, und ich denke es mir reizend, Schauspielerin zn sein. Du wirst es kaum für möglich hallen," fuhr sie mit gedämpfter Stimme fort, .aber Ella und ich sind noch nie in.eineur Thea ter gewesen. Papa ist so eigenthümlich, und Mama scheut sich, es gegen seinen Willen zu besuchen, aber natürlich haben wir schon viel davon gehört, besonders von den Pantomimen und ich habe mir schön ost ausgemalt, w e wonnig es sein muß. als Fce mit silbernen Flügeln in der Lust zu schweben. Zuerst mag man freilich etioas schwindlig werden..Dl S weiß ich wirklich nicht," versetzte Betha lachend. .Ich habe nie als Fee in der Lust geschwebt und kaun DirS also nicht verrathen. Aber es theilt nicht jeder Deine Ansicht und Deine Eltern werden sicher in Bezug auf mich ganz anders denken." .Das glaube ich bestimmt nicht," sagte Ada zuversichtlich, .und davon wirst Du Dich bald genug überzeugen. Und nicht wahr, wenn Mama Dich einladet, wirst Du doch kommen, Betha ? Was wollen wir dann aber für Unsinn zusammen machen !" Gew'ß. gewiß, komme ich dann! Das heisst, wenn ich Urlaub bekomme. Ich würde mich unendlich dazu freuen!" versicherte Betba, die plötzlich ein Strom von Gefühlen und Erinnerungen aus ih rem früheren Leben überfluthete, die in ihr das Verlangen erweckten, wäre es auch nur auf einige Tage, zu demselben zurück zukehren. 17. ..Ada! Konntest Du Vetha Durant eigentlich mit gutem Gewissen sagen, was Du ihr sagtest ? Glaubst Du, daß Mama sie einladen wird, wenn sie hört, 'daß sie Schauspielerin ist?" Warum nicht?" fragte Ada, die in dem Bewußtsein, ein Versehen begangen zu haben, tief erröthete. .Was thun sie denn auf der Bühne ? Etwa etwa? Un rechtes, Ella ?" .Das wohl nicht, aber man findet es nicht ganz angemessen! Fräulein Masters sprach neulich mit Mama darüber, oaß die Leute aus der Umgegend nicht mit Lady Fairley umgehen und da äußerte Fräulein Masters, daß sie Schauspielerin gewesen sei. Da schickte Mama mich so fort aus dem Zimmer und ich merkte wohl, daß sie nicht wünschte, daß ich das mitan hörte." .Betha nennt sich auf der Bühne nicht Durant sagte sie das nicht noch eben ? Da wir also nie rn's Theater gehen, wird Mama gar nichts davon erfahren. Ich werde Betha bestimmen, der Sache nicht zu erwähnen und wir können thun, als ob wir nichts davon wissen." .Aber bedenke, wenn daZ je heraus käme! Würde Mama uns dann nicht schrecklich bös: sein?" .Dann sagen wir, daß wir daö gar nicht verstanden haben. Wie können wir es auch verstehen, wenn Papa nie erlaubt, daß wir das Theater besuchen V Ich hatte Betha in der Anstalt immer gern. Sie war stets so freundlich, mir b:idcn abscheulichenAussützen nndUebußin zu helfen. Ich könnte für Vetha Durant sehr viel thun." Nun, so halte den Mund, liebe Ella, das ist ein so großer Liebesbeweis, wie Du ihn ihr nur irgend geben kannst und das Uebrige überlaß mir. Sie sagte, sie wohne bei einer Freundin. Ich werde Mama erzählen, wag sie sagte und dann mnß sie sie noch heute mit der Abendpost nach Black Abbotts einladen." . Wer vermöchte dem Schlachtplan zwei solcher Strategen zu widerstehen ? Je denfalls nicht Frau Matthew, denn als Betha am nächsten Morgen beimFrühstück erschien, lag auf ihrem Teklerein Brief mit der sehr freundlichen Aufforderung, ihre alten Schulgenossinncn in Black AbbottS auf so lange, als eS ihr beliebe, zu besu chen. Trotz der Versicherungen der jungen Mädchen vom Gegentheil hatte sie doch nicht daran geglaubt, daß sie eine Einla düng erhalten werde und ihr Erscheinen bereitete ihr die lebhafteste Freude, weil sie sie, von ihrem Standpunkte au?, für einen Beweis annahm, dan der Beruf, den sie erwählt hatte, ste doch nicht unbe dingt von allem Verkehr mit ihren alten Freunden abschnitt. Vetha stich von Seiten des gntmüthl gen Direktors auf kein Hinderniß, da er ihr nur die Bedingung stellte, daß sie sich für einen telegraphischen Wink bereit hal ten möchte. Sie schrieb also ein kleines, dankersülltes Brieschcn an Frau Matthcws, worin ste ihre Bereitwilligkeit, nach Black Abbott zu kommen, sobald es ih rer Wirthin paßte, aussprach. Und so erschienen Ada und Ella, hoch erfreut über die Aussicht auf ihren Gast, obwohl etwas rathlcs über die geeigneteArt, ihr Schweigen aufzuerlegen, schon am nächsten Tage in höchster Elregunz, um sie abzuholen. .Liebe Betha," sagte Ada etwa schüch tern, als der Wagen mit deit dtt'k Jnsas' sen Black Abbotts zurollte, .würgst Du mir wohl einen Gefallen thun V Wie kann ich das sagen, A', beöer ich weiß, um was e5 sich Hände. t V Nun, es ist durchaus nichts f:nh re?, Papa ist nur ein fnrcht- re? alter Philister, der immer be!:.', , Zi'g'chen nun, steh nur nicht so ffik aus. Das muß ich Papa lassen. ' c z.'nng! nie untere, geg-n chrei: 23iH: n zu be !:n, l-bcr rr ist sehr xewl a, .,. M UlZeZ lü: 'stösi. also sprich . r. dc zn ihm noch y. Marn-z 5t.k? da Tb?aZ;r, willst Du rinden Äesallen j;tin ; ' ,7.ber Ad.? " des Btih: '.rocken, da ?hr zartfühlende Bter :!ch Verdacht spsie. ,Mt kann Daen Eltern w A!k.it "')öot! w:L:.tt-l sein, wenn s-,?:r.,rtige Ansichten l aben? Hoffentlich hübt Jb'r sie nicht überredet, mich ecv:i ihre Ueberzeugung einzuladen." .skeinelwegs. Betha! 2ZaS bist Du für v.'i scnderbareS MSdche.'k. Natürlich t.'ciß Nan Alles über Dich, anch daß Du M'io? Duraiit'S Toäitcr bist, und sie 4 daß Du nach Black AbbottZ kommst, versprich mir nur, daß Du nichts zu st': c ah?. Z'l Papa vom Theater erwägnst .'?eil sie nicht gern davon fpre chen dabist Alles." Betha ssiz indessen immer noch besorgt
. Ich surfte, sie schämen sich meiner," sagte sie traurig. .Daran ist kein Gedanke," versicherte Ada, .sie ziehen nur für ihre P?rssn lange Gebete dem Theater vor. Kannst Du da denn nicht bezreisen." Ah, nun versteheich !" rief Vetha ans. .Ihr wollt k'.icht, daß ich die Rede darauf dringe, weil Ihr eine Vorlesung fürchtet. Sei ruhig. Aoa! Ich liebe derartige Sermone eben so wenig, als Du. habe übrigens auch nichts darüber zu sagen." .Nun, das wäre also abgemacht ! sagte Ada vergnügt. .Und von nun an wol len wir unser Beisammensein recht geuie ßen." Es schien sehr wahrscheinlich, daß sie diese Absicht ausführten. Black AbbottS war ein schöner alter Landsitz, der drei lebensfrohen jungen Mädchen viel Gele genheit zu Zerstreuungen bot, und Frau Matthews empsiug Betha in so mutier ! icher Weise, daß sie .sich außerordentlich angenehm dadurch berührt fühlte. Sie sowohl als ihr Gatte, die sich Beide schon in mittleren Jahren befanden, als ihnen der doppelte Segen vou Zwillingstöchtern zu Theil wurde, sahen als Eltern von Ada und Ella viel zu alt aus und fühl ten leider auch viel zu alt. Dem zu Folge führten die jungen Da men in Black Abbotts das Regiment und hatten das von Kindheit-au gethan, so daß der fromme alte Vater befonders ih nen am liebsten aus dem Wege ging und sie sich selber überließ. Deshalb war es denn auch kein Wunder, dost sie sich gar kein Gewissen daraus machten, ihre Eltern zu hintergehen, und Fräulein Durant nur als eine alte Schnlfrenndin.die den Win ter bei Bekannten in Vutou zubrachte, bei ihnen einführten. Und die harmlose Vetha ging blindlings in die Falle, fest davon überzengt, daß sie trotz ihres Be ruses eingeladen war, und gerade fcafut unendlich dankbar. Die Wochen eilten schnell dahin. Eine zwei drei waren bereits vorüba und noch immer erfreute sich die Panto mime in Buton des größten Beifalls und Betha konnte indessen in Frieden ihren Aufenthalt in Black AbbottZ genießen. Es trat starker Frost ein und dadurch kam das Schlittschuhlaufen auf die Ta gesordnung. Der künstliche See in Herrn Matthews Park war zugefroren und der Zugang dem Publikum geöffnet. Nun werden wir wirklich unser Vergnügen haben," sagte Ada. Pa'n ist so sehr eigen, daß er uns nicht gestatten
will, anderswo Schlittschuh zu laufen, weil er fürchtet, daß über uns gesprochen werden könnte oder dergleichen Unsinn, aber er kann uns doch unmöglich verweh ren, unser eigenes Eis zu benutzen, und da gleichzeitig im letzten 'Jahrhundert ein Wegerecht dnrch den Park besteht, kann er ihn nicht absperren, und wir müssen da mit Leuten zusammentreffen." Am nächste Tage war sie sehr eifrig beschäftigt, Betha die Namen aller Befu cher des EiseS zu nennen. .Dort will ich Dir etwas Hochinteres santes - zeigen einen reichen, jungen Mann !" Ist ein reicher, junger Mann in Somerset solch ein seltener Vogel, Ada?" Ja. sie sind hier unter alten Umständen selten, dieser junge Mann ist nun aber noch mehr als reich, er ist auch Heiraths fähig. Er ist ein einziger Sohn und einziger Enkel, und sein Vater und seine Groß mutter vererben ihm all ihr Geld und sind so ängstlich mit ihm, daß ich mich wun dere, daß sie ihn, aus Furcht vor einer Erkältung, Schlittschuh laufen lasten." .Und doch nennst Du ihn interessant?" Freilich ist er das wegen seines Reich thums. Um die Wahrheit zu gestehen, Betha, glaube ich, daß Papa sehr wünscht, daß er Ella oder mich heirathet, denn er bringt ihn immer unverhofft mit nach Black Abbotts, damit er den Abend bei uns zubringt. Papa ist entsetzlich fromm und hält anderen Leuten immer Vorle sungen über ihre Weltlichkeit und Gewinnsucht und doch, versichere ich Dich, sieht er sich seine Gelegenheit auch sehr wohl ab." Betha lachte noch über di Tsllheiten ihrer Freundin, als plötzlich ein großer, schmächtiger, junger Mann mit einem Stoß aus sie zulief und sie, trotzdem er beide Arme, in dem ungeschickten Best ben, den unvermeidlichen Zusammenstoß zu verhindern, ausstreckte, beinahe zu Aoden warf. (v'crtsetzung folgt.) Verlust und Gewinn. 1. Kapital. Ick erkrantte vor einem Jahre an Gallensieber Mein Doktor erklärte mich gkbeilt, . aber ich Kurse wieder krank, litt schreckliche Schmerzen im Rücken und an den Seiten und ich würd so schlimm, daK Ich mich nicöt berühren konnte ! Ich nahm ab! Von 223 8 auf 120 1 Ich hatte wegen meines Leberleikcnö herumgedoktert ohne Erfolg und dalvte seine drei Monate ur ;u leben. Ich sing a Hopfen Bitter zu aebraueyen. So fort kebrte Appetit zurück, die Schmelzen verlie be mich, mein ganzes Ehstem schun verjunat wie durch ein Wunder uns nach dem Gebrauch von mehreren Flaschen bin ich nicht nur gesund und munter wie der Fisch im Wasser, sondern wiege auch wieder mehr als zuvor. Hopfen bitterS allein verdanke ich mein L'ben." Dublin, 6. Juni, '31. N. Fitz Patrick. 2. Kavitel. .Maiden, Mass., 1. Februar 1880. Werthe Herren ! Ich litt schwe? an Kopfaicht," Neu. ralgia, jahrelangen weiblichen Beschwerden in der schreck.lchsten und schmerUichsiea Weise. Keine Medizin oder Arzt konnte mir Linder ung oder Heilung beschaffen bis ich Hopfenbit. ter gebrauchte, die erste Flosche heilte mich nahezu ; die zireite machte mich so ge'und und kräftig wie ich als Kind gewesen, und so bin ich heute nrch. Mein Galle war zwanzig Jahre Invalid tp Folge schwerer Nieren., Leber nnd Blasen leide. War don de besten Bsstoner Aerzten erklärt eil unheilbar. Sieben Flaschen Ihre Bitter heilten ihn und ich weiß don acht Personen in meiner Nach, barschast, deren Leben durch Ihren Bitters ge rettet wurden und dielen weitere Personen erweist er große Wohlthaten. Er bewirkt nahezu Wunder, ffrau A.D.Slack Wie man krank wird. krkälten Sie sie sich Tag und Nacht; essen S-e za diel odne Bewe gnng ; arb itea Sie zn hart ohne sich Ruhe zu geben ; doktoren Sie fortwährend on sich herum ; nehmen Sie alle die garstigen Mittel ein, die angezeigt werten, und dann werden Sie anch höre vollen, wie Sie wieder gesund werden können, worauf wir mit zwei Worte antworte könne -r Gebraucht HopsenbiUerH.
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' ÄSfeVyi zWM.c! -.ts-tl iVr TrÜ 55Kr Eisenbahn -Zeit -Tabelle. Ankunft und Abgang der Eisenbahnzüge in JndianavoliS.an und nach Sonn tag, den 13 Dez'br 1682. Eledeland, Colnmbns, Cincinnati und Jndla- ' . ' . Osidolli tZ'.sknoa;n. ?tt rinc Abgang: Ankunft: flB,.. . ,s r i it 2 50 Dm M 7 . I 4 0j n c M nveris o-j 8rn 1 t 1 ' J)oun Cl x.liUO I adeis, e... 2.UJ MSti f.... 7.00 m .,3 etaej 6.baRm fi 3 EoZhen Ctö.15 Sin I R 8 er 2 1 WJto BrigZlwood Division, S. S.T.nud S. dganz tlizUch . 4.1C3rn. ttöiich. 6.1311 1Ü.31 m l,'9äRrn ....... 3L,S!uk 3lm UgaSf. 5 43 tSiich.l3.Ufis 1U.10 m " lU.45Cm - 2 l ' 3.0 NM ttalich. 5 39 6.i iai Pitttöttg, einrinnati & St. Lonts Eisenbahn F V W K Y , ich ee cwl r tsouca cn xenom cnr.t. y.u m DEEl autge INAPO? aommeneonnt.rj.42 Ba Er täglich 11.37 Ha 9c2)accaug. Ssnntag 3.57 r. 5 X) er cui. eonntagl .... 5.27 fla 51 g 3I3 ö ? El tägl'ch 10.22 lim Taton Qi aul. Sonntag 10.21 Cm -dia Kokomo. Jnd' Ls. Schnellzug... !S L Jndxl' Lsu. Srxrei 3.34 S! VW5V t2gttch y.. .es Dazivn 'i auSg Lonntagi 42 Pa Chicags Nout Ehicsgv Schnell .ug ttg 11.09 Ehteago 9&Tti.H).U iln Xttxt yante, Sanoktta & StLonis Eisenbahn Stell Xrain .... 7.15 Bmf Schnell 3UCi Xaa 9n,v 1165W JRail ns cc.luw v Ztxtt Haute cc 4.u) Pseift tj 10.45 lag ikrxreß . .. Z.io Uart unbÄcc... 4.W a Cwewnatt, JndiauapoM, St. Louis n. Khieag tseabazll. Cncutnatt DtviDu. T ödLuiSv.Zs L. 4.09 Cm wewnatt cc.11.0 Cm C 2! C. Z. U tific. fcec ti.5jl':n Jndiana? e:. II 00 V 8'riu if. II Z'Rm Legern ?c... S vg ff & Ctü 5 8 täglich c .10.45 Km V5.VUB Tf,; T)lBtfltt. f0 JOutI x. C.lBfJm dtag at!x.:l.4ö Beftim et 5.15 3Jm ff tlcUch f t C 11.20 ffdtc tt fr B. tägliche CUi.. 3.33 m Lsfavett cc ..10.40 Ca EL Watt xe.. 3. SO 9tm fftnetnnatt See. 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Caiezao, St. Lonis anet XittHtoarfi- Xtailroacl. öeitTaiell für durchgehende und Lokal-Züge' Lk1Z.Stai ISA an: LSg rtaffen daUnion.Dervt.Jdxl.,i, folgt: Etatione. Lchnllzz ?e7.,g.,?chnl:iglVcco. 9ltn Oln VttviTtt 4:223 I:42V i2:b?Z!m Snk.?aulb'aTtt? 6:23 . 6:M 8: 7 m H-..B m 9'M . 4:523tm t3.b7X 6:13. 6:53. 6:41 , 7:13 , 8:57 , 9:oo , 9:53 . 11:22 , . Siichmond... Dayton , . Dtaua . Urbana ffolumtek... m Neuiark m Steubenvil ur: 3:3) , 3:17 , 3:51 6:43 nimm 12:57 5:32 4:12 7:02 2:428m 4:2 , 8: 2 , 6:17 . Sheeling m PUtidurg.... , HarrtLbnrg... attimore.... . Washington.. hila.elvhla. Nem Fort.... Boston 4:lS6rn 7:50 , 8:50 m 7:so li:2i . S:l55!m 2:2lNm 5:20 Jtw 6:2 1 , s: s . ?: . 7:3.Lm Tkgltch. f Täaltch.u4anommen Sonntag. Puvann', Velaft.. C4Uf. und bvtkl.Wagen durch dik Pittibvra. 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