Indiana Tribüne, Volume 7, Number 151, Indianapolis, Marion County, 19 February 1884 — Page 3

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Politische AiikiindilMMll Für Söerifs. l'iaricn Goantq: IamcS N. Nvsi, wnUicicfn itr i;usjiiun der rtpublitaniirt ionniqv;ersent on Für Sheriff: Wltt- O. Patterson, unrworirn er Sntitidung der rrrutlitan:fchn Kentmaxi ' S2s-'vk:ion.

F ü r S h c r l f Z : Henry öS. Bcltte, untei:: tr nf V-3 '"3 ler revuKIikzn'.'ch: CCirtn Canpf :sn. 12. cteu H 4. ü r T L w n s d i p'T r u st e c : Dcrk Dc Nnkter. nterssr'en J.T ?nichi:un j irutU!ar.;j.t.n vlenpcnt on. 5lr 2ponUiS?i rüste r: A l. Tasse, unittcoi! icr (Zr.i'djtipj'.ra fctr rccublitaniioi ')!s7.iN2UonZ-2ln?en:,zn, 8.-K4r lWl. Für T 0 w n f k i p.T r u st e e : 3qc Jt. Forbeö, wntttcotttn tttzruuis-xx tu Ttrvbuizmiztn j .!,stnZ.Crtr.:.o-. 3. an i 4. 1 Für F riefte 5 r i dj t r EbarlcS Fcibelmau, u:itCii?rfen Iti ffnt$eburff Kr trufcrijr.tfXen ; ;:cminit;sr.25i;!t2ri.isn.S ilirt lAv. Für VI n in 0 1 1 ron 3Jinon uno $cn i xU Geant 0 : 5bni!cF. 5?obb!ttö, ui.u.u;j i-n U: Ctif,tlr.rs d'r r,vvt:ikz?l'ch.n tuii'.'.aucoi?-oüii ve ?JU:i. Für ')!n!?r.!t von Marion und YendricZZ ßcunll;. W. Hardin;. uauraorfen ttz QiitlJbiilnna ttt rcu:t:;!aHtff.t ,j:ar.tnai:cii'j(icncen:u'n. Germania arten, (5ckc WlaxUi u. Noblestr. Hübschcö Lokal, 1X u s ;cz c i ch ti e t e 03 e t r a n f c (ttterLtt.zcb, 2l ttfmsrk s ttl e B ed icun w Hin v'rci-n Zuspruch littet Heinrich Isonrnnn.' i CO j m rfiai e;U;iKt::'j ler 6eanr.a5,r.ie;t i'ia Ücnfaif :n nt,rklc t rr. iv. veichdal:i:4 Liger der 5kiSk,n.Si-stülUk. ri,üzk krler, zu tuU' Vrtii nin Ii:r8r '3titt c: Nctutu l:iz?.'kise 4bafCbcit. ltut r.njilpe rrtrtrn o-t B.'stellanz 7Zk',r:iz:. a$:reu$ n üul-mZ) f.;t n-gtn TVnu 31. Ornnriiniiii, f. ics 2üi Illinois Strafe. ßctil Roaii Hat Storo, Hcsbsi-Httte ! Vi e u e ft t r F n c 0 n Z 0 e d e n i 11 ti -k 0 n: rn t n. Billige "Preise! Gute Aedienttttzz 5 Vliu besichtige IU grspe Äusa'Kbl dsn Herren-ü.Kilabcü'Hjitctt. Fg. 7 HZ ?Sssjiz 0? Htr.

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DieSchauspielerul

iltexan tcn ,Z l 0 r e u c e M a 1 r v ü l. lForlsetzung.) Major Dnrant, ich habe eben eine er.tsehl'che Nackricht bekommen, .(ilifa bety tarn zu mic und theilte rn:r mit, daß jie, all Arodeiroerb, zur 'Bühne gehen trolle !" Ter M.ijor zog di? Brauen in &ii s)öhe. " U . Wie !ö:.nen Sie die Naricht so aus nehmen ! Sind Sie nicht erstaunt empört zoruig? Bedenken Si: die Schande Zur die Familie! Wa wird die Welt von uns denken? Sie müssen das um jeden Preis verblndern, Major Tnrant." Und wollen Sie mir gefälligst iacn, aus welche Weise V Gehen Sie zu Ihrer Tochter suchen Sie sie auf stellen Sie iör das Unge heuerliche des Schrittes, den sie- ;u thun dcab sichtig t, im rechten Lichte ivi, sttgcn ;je r Sie Ihre Q5ci!cli:niai!iicj rer-- : weigern, lachen Sie Ihre Äntoritär und ; Ihren Einfluß geltend, Majcr Durant ! thun' Sie eZ um de3 öinmclä willen !" lTnS würde Nlir die BerufllNa ! out meine Autorität r.iikci!? Elisabeth jst Daseien entmachtn i:n& sich dessen jebr woh! bewußt Beabsichtigen Sie, sie denn also ruhij. ! dleleZ Verbrechen an der v'eiellzchast be gehen zu lassen, ohne das; Sie auch nur versuchten, eZ zu verhindern ? Sie mus; ich das Mädchen wieder zu sich nehmen. Da gehört sie hin und Sie müßten dari aus bestehen, dak sie dahin zurückkehrt !" i Ich saate Ihnen bereit?, Frau Chap r:an, da ich kein Recht habe, darauf zu bestehen. Meine Tochicr verlief; mein Haus und lehnte die angebotene Unterstützunz ab. Folglich habe ich nicht? mehr mit ihr zn thun. Sie hat das Band zwischen unZ zerrisse?! und daran ist nicht-Z zu ändern." . .Und Sie werden also zugeben, das; fit zur Bühne geht, und das: alle Welt dann erfährt, das; Ihre Tochter Schauspielerin ist." Der Major zuckte leise zusammen, gab ! aber nicht nach. j Sie mich ihren eigenen Weg gehen, Frau Chapman. EZ ciilt mir gleich, waZ sie unternimmt. Und waZ ihre Rückkehr in mein Haus anlangt, so sieht dies ganz außer Frage. Meine Beziehungen zu Frau ööallerton werden in nächster Zeit wahrscheinlich viel enger werden und Eli sabeth hat diese Dame z-.l tief gekränkt, al-Z daß sie je zusammen unter demselben ?-ifv sk fAttvtt. " viuu; iiciti li'i'.iiiiti. ?Zlltt, hv3 nenne ich schmachvoll, daß Sie Ihr eigenes Kind auf diese herzlose Weise zu Grunde gehen lasten," versehe Tante Janieathemlos vor Entrüstung. .Hätten sie meine Tochter 'anfaug-Z nicht" in Ihrer Löidersehlichlelt gegen mich bestärkt, Fran Chapman, so wäre j?,t vielleicht diese Schwierigkeit nicht entstauden. Ich habe augenblicklich aber keine Zeit, die Sache noch rccitcr zu erörtern und bitte, dan Sie mirden Gefallen thun, sie in meiner Gegenwart auch nicht weiter zu berühren. Meine Tochter Elisabeth ist immer ein sehr nanz?n?b?ne? GesprächZtbema sür mich." Er hat nicht mehr Gcsühs. ais cin Klch." äußerte FrauCbaprru zn Blauchc, !Z 'ie eine Stunde darauf mit ihr die Ereignisse in Norlhallertou. ErcZccnt be spracy, und ich glaube doch schließlich, daß Betha ihm und nicht Deiner seligen Tante Mary gleicht, denn eZ konnte doch nicht? herzloser und undankbarer sein, alZ Bcnelzmen gegen mich. II110 wenn nun gar bedenkt, daß sie, nachdem ich sie mehr als drei Monate lag bei mir auf genommen, Alle? für sie turchgefochlen und mir so viele Kosten um sie gemacht habe nun alZ Schauspielerin in die weite Welt hinau'gcht ! E5 ist zu viel zu viel ! Mir ist, alZ köiZnte ick da? nie überwinden." tun, nach meiner Ansicht, Mama, ist das Beste, t?aZ wir thun können, daß wir die ganze Sache todt schweigen. Du mußt es nur nicht überall erzählen. Bon uuseren Freunden kennen Belha ::ur die wenigen und fragen sie nach ihr, so sagen wir, sie sei in'Z Ausland oder als Erzie.berin irgendwo auf'- Land gegangen und brechen das Gespräch ab.Ja, Planche, das ist ein vorzüglicher Gedanke und er überhebt uns wenigstens dc Unannehmlichkeit, cinzugcstehcn, was sür Schande sie uns macht. Und vor Allem, sage es Herrn Frere nicht, mein Kind. Er schien bei seinem letzten Besuch sehr gedrückt und verstimmt, als bedauerte cr, Bctha nicht hier zu sinden. Ich will von Herzen wünschen, daß sie es dem ar men, jungen Menschen nicht angethan hat, aber cin Mädchen, die darauf kommen kann, Schauspielerin zu werden, ist jeder Frechheit fähig." '.'Ich, ich glanbc nicht, daßBobby Frere sich viel aus einem bleichen Geschöpf, wie Bctha, macht," versehe Blanche, denZopf zurückwerfend, aber ich werde ihm immervin nicht verrathen, t?o sie ist, wt'il ich wohl wei, das; Schanspielcrinnen und dcrarii'zc Personen sich vor nichts scheue'' und vielleicht verleitete sie den armen Jungen, sie zu (ciratben oder irgend ,me andere Thorheit zu begehen, ob cr es wollte oder nicht." ..Ja, es ist entschieden klüger, sowohl in Herrn Frcre's, als in unserem eigenen Jnieresse, wenn Tn zu ihm nichts über den Berns Deiner unglücklichen Ecnsine sagst," bemerkte Iran Ehapman vorsorzlich und daraus ließen sie endlich da? l Tbema fallen. li. Herr und Frau Hendcrjcn waren ein seltsames Paar, das in einer geräusch vollen Straße im Westen Londons, wohnte. 0 verschieden als 'möglich in ihren Bestrcbnl'gen, Steigungen und Gewohnhcitcn, hatten sie doch während einer mehr als vierzigjährigen Ehe nie cin bö ses Wort gewechselt. Her ' Henderson brachte seine meiste Zeit außer dem Hause oder in seine::lasicnzimn:er zu. Frau Henderson verließ dagegen fast nie das 5an5 und kannte die Schülerinnen ihres Gatten nur vom Ansehen. Sein Leben vcrflob'in dcm rcgen Treiben der Buh nenleitung, dem Glänze deZ TtzeaterZ und einem Gewirr von sremden GesichtIrn. das ihre in den vier Wänden ibrer

Privatwohnnng, vr häuslichen Beschäftigungen und d.i Bereitung der Mahlzeilen ihres Gatten. Frau Hen derson kam nie in's Theater, weder das erfolgreichste Stück, das gegeben wurde, noch der größte Künstler, den man sehen konnte, vermochten sie von ihrem häuS lichen Herde fort zu locken, tyxx Henderson besorgt das reichlich für uns Beide," pflegte sie bei solchen Gclcgenhci tcn zu sagen. Sie war cin altmodisches, gemüthliches, aber durchaus nicht unmanierliches Wesen, wenn ihr auch der seine Schl.ss fehlte, und die Weije.wie sie Bctha empfing, heimelte diese gleich sehr behag lich an..Es wird mir cin Vergnügen sein, Sie um mich zu haben, meine Liebe, obwohl ich nicht begreise, wie Sie sich aus freier Wahl der o.bsita,luK',i Biünie widmen tonnen. Ich mrchte lieber die gewöhn lichste Strickarbeit m--.cn. als immer in der Hijjr, dem Gcränsä) nnd dem Glänze 5u feben. lieber den Geschmack ist über nicht zu streiken, wie ich Herrn Henderson ost sage, dczin ich glaube, er könnte ohnedein nicht bestehen. Wenn Sie ihn aus das Land sckicn nud mit Flieder und LZoscndnfi ,!:?g.il-ci! ni'.d die frische Lust idm i:i's Gcnt v:-:)U würbe er sterben. Wir ! aben uecc r.ic Binder gehabt, meine Liebe, und da ist ihm das Theater rr-M

eine Art von flht, mir wird jcljt sau, als hätte ich eine Tochter zu hause. Und Sie werden, mir zu Gefallen, Trim ge wtß ab und zu ans Ihren Spaziergängen mitnehmen, denn ich vertraue ihn dem Mädchen nicht gern an, weil sie so un vorsichtig ist. nnd wenn Trimmy verloren ginge, wäre ich untröstlich." Trim war ein dicker, alter Ässcnpin scher, mit dem Betha sich auch schon bckak'.nt gemacht -hatte und der ebenso Hans lich wie seine Herrin zu sein schien. .Laß das nur, meine Alte," warf Herr Henderson ein, nichts von dem dummen Zeug ! Fräulein Duraut ist zumArbei ten und nicht zum Spielen hergekommen, und sie hat hier Anderes zn thun, als der Aufseher Deines dicken Bastard zu sein." Henderson sprach zu seiner Frau ebenso scharf, wie zn Fremden, Frau Henderson schien das aber nicht übel zu nehmen. Sie war an seine Art und Weise gewohnt und wußte, ein wie warmes Herz unter der rauhen Schale schlug. Nun, wir haben keine Zeit zu verlieren, wie Sie wissen, und müssen uns gleich an die Arbeit machen," sagte er gleich am ersten Morgen zu Betha, nachdem sie zu ihnen übergesiedelt war. Jeht giebt's.für Sie keine Paulincn und Inliettcn und Lady Macbeths mehr, meine Liebe. Den Unsinn müssen Sie sich ganz aus dem Kopfe schlagen und genau be achten, was ich Ihnen sage. Sie haben zwar Talent, aber Sie müssen erst Alles lernen, wir wollen also ruhig bei dem Anfang anfangen und uns dann allmählich hinaufarbeiten. Irinen Monat oder fechs Wochen lang werde ich Ihnen täglich Stunden geben und erwarte, daß Sie in der Zwischenzeit sehr fleißig sind. Nach Ablauf dieserZeit erlaube ich Ihnen dann

vielleicht wenn Sie Ihre Schuldigkeit gethan haben einige Augenblicke in einem Volkshanfen auf der Bühne zu stchen, damit Sie sich an die Lampen gewöhnen, das ist aber Alle?, und wenn ich nicht mit Ihnen zufrieden bin, geschieht auch das nicht! Versieben Sie mich ?- Bctha trar zuerst, bei dein Gedanken an diese langsamen Fortschritte, etwas niedergeschlagen, sie war aber ein verständiges Mädchen und sagte sich bald, daß sie das nur zu verdoppeltem Eifer anspornen müsse. Sie verwendete also alle ihre Aufmerksamkeit auf die UnterWeisungen ihres Lehrers und alle ihre freie Zeit auf das Studium von Bcwegungcn, Ausdruck und Ton, bis sie nur von cinemGedanlcn crsüllt war und selbst in der Nacht von nichts als von gewöhnlichen, rednerischen und heroischen Bewegungcn, von steigenden, sinkenden nnd eintönigen Biegungen der Stimme und vz'.l natürlich?, Filset nnd anderen Tönen tränmte. Henderson war mit ihren Fortichritten sehr zufrieden, und noch vor Ablauf des Monats wurde ihr der außerordentliche Vorzug zn Theil, ihn jeden Abend nach dem Marlborough Theater zu begleiten und dort auf der Bühne in einer Grnppe von Aöendgästen in einem neuen Lustspiel stehen zn dürfen. Ehe dieser Augenblick aber heran kam, handelt: es sich noch darum, welchen Namen sie fiir ihre lünst lerischc Likufbahn annehmen sollte. Herr Hci'.dcrzon fand es sehr verächtlich, daß sie ihren Nan.en zn ändern beabsichtigte, denn ni seinen Augen stand die Schauspielknnst so hoch, das; kein Name gut genng dafür war. Und so mochte Betha wohl auch, abgesehen von ihrer Familie, denken. Sie'hatten ihre Gefühle allerdinzs in keiner Weise geschont, sie wollte die ihrigen aber dessenungeachtet nicht mehr, als es dringend nöthig war, verlehcn. Es wurde also endlich beschlossen, daß sie ihren zweiten Namen der gleichzeitig der Gebnrtsnamc ihrer Mutter war annehmen und als Elisabeth Sclwyn hinter den Coulissen dcö Marlborough Theaters eingeführt werden sollte. Sie mußte dort ihre öcleider wechseln und wnrde deshalb nach dem Ankleidezimmer der zweiten Damen geleitet. Betha hatte sich noch nie an einem so gewöhnlich und schmuhig aussehenden Orte befunden und bieb, ihr Bündel in der Hand, auf der schwelle stehen und starrte vier oder fünf junge Mädchen, die sich in allen Stadien des Ankleidens befanden und sich bereit hielten, dem Rufe des Theaterbnrschen zu folgen, an. hollah, wer ist das rief eine derselben in scharfem Tone, als ihre Aufmerkfamleit durch das Oesfnen der Thür erregt wurde. Komm doch herein ! und sich da nicht, daß der abscheuliche Zug mir über die Schultern geht. Was willst Du hier ?" fuhr si: fort, als Betha die Thür fchloß und 'in das Zimmer eintrat, bringst Tu ein Kleid sür Jemand V Nein, das ist mein eigener Anzug. Ich bin eine von Henderson' Schülerinnen. Er wünscht, daß ich heule Abend in der lebten Szene austrete." 0, bist Du einer von den Lieblingen des alten Henderson ? Nun, dann er wartet man wohl, daß wir Dir Alle zu Diensten stehen i Meinerseits wird daraus aber nichts. Wie heißt Du denn ?" .Elisabeth Tu ich meine Elisabeth (cin." . Gut, ich heiße Rileu. 'Nun, Scllvyn, da Du doch einmal hier bist, komm und schnüre mir dieses unau-stehlicheKleid ' ' ' - ' - ::

zu. Ja) raup schon im zweiten Alte er scheinen. Du wirst aber erst im dritten gebraucht, hast also noch reichlich Zeit." Ich will Ihnen behilflich sein, Fräu lein Riley. wo ich kann," versetzte Betha höflich. Das junge Mädchen brach in cin heiseres Gelächter aus. Ho? blos zu, Tomkins. Fräulein Rilcy! Hört man der nicht gleich an, daß sie ein Gelbschnabel ist ? Wie komisch diese Anhänger sind ! Ich loante mich immer todt über sie lachen." Sind Sie denn hier am Theater nie höflich zu einander?" fragte Betha ernst, während sie der jungen Dame ihr Kleid zuschnürte. . 0, meine Liebe, daran liegt es nicht. Wir helfen.uns sehr gern untereinander. Es hcrrschtyicr zwischen uns der freund schaftlichste Ton, wie Du Dich bald über zeugen wirst, aber wir haben keine Zeit, uns hier mit Fräulein" und Madame" zu traktiren. Halt! Da geht der Vorbang auf. Bitte, Wilson, gieb mir die Schminke ! Wenn ich heute Abend wieder zu spät käme, roürde der alte Henderson mich massakriren." Und als draußen an der Thür der Ruf des Theaterburschen erscholl, war Fräulein Nilcy spornstreichs ans und davon. Betha öffnete ihr Bünde! und begann scknveigend sich umzukleiden. Die ande1 .'.'.'.idchen plauderten lebhast von ihren Liebhadern, ihren Kleidern und Rollen. während ihre stolze Natur sich gegen die Vertraulichkeit, mit der man sie behandelt hatte, ausbäumte, trohdcm sie sich sagte, daß sie am klügsten thäte, alle dergleichen Empfindung, unter die Füße zu treten. Als sie ihre Sachen ausgepackt hatte, trat sie an eine der Schüsseln, um sich die Hände zu waschen. Laß die Seife liegen die gehört mir," schrie die Tomlins, als Betha das Stück gelber Seife berührte, da? neben der Schüssel lag. Aber, TomkinS, sei doch nicht so grob !" sagte ein anderes der Mädchen. 'Wie kann sie das, und vollends am ertcn Tage, gleich wissen ? Hier, meine Liebe!" fuhr sie mit gutmüthiger Vertraulichkeit, zu Betha gewendet, fort. Nimm die Meine. Wir müsse uns hier Alle selbst unsere Seife halten, für die Folge weißt Du das nun und wirst Dir mitbringen, nicht wahr V Gewiß ! Ich danke sehr," versetzte Betha, fast schluchzend. Herr Hendcrson hätte mir das nur sagen sollen. Ich bin noch zu unerfahren in den Theater gcbräuchcn !" .Warst Du denn i'.rch nie ans der Bühne?" Nicht auf einer öffentlichen Bühne." Und Du bist eine feine Dame, nicht wabr V Ja!" -rwiderte Bctha stolz. Ich bin eine gebildete Dame, aber ich befinde mich jetzt aus drei Jahre bei Herrn .Yenderson in der Lehre und muß also Alles

thun, was er mtch hei;;!. . Du. bist bei Henderson in der Lehre ? Nun dann bist Du in guten Händen, meine Liebe, denn er ist hier eine Macht, und wir müssen uns Alle sehr mit Dir vorsehen." Und Betha sand, daß diese Aeußerung sich bestätigte, denn beide Schauspielerinneu mäßigten ihre rohen Aeußerungen sehr, als sie erfuhren, wer sie war, obwohl es fast noch schwerer für sie war, nnn rubig ihren Spott zu ertragen, mww sie sie mir My Lady" und Hendcrfon's Liebling" anredeten. Sie klagte Henderson ganz ehrlich ihre Noth, aber er lachte sie einfack) ans. Sie müssen bei dem Anfang ansängen," sagte er. und wie könnten Sie nachher den Unterschied, wenn Sie in Ihrem Berufe höher steigen, würdigen, wenn es Ihnen nicht zuerst etwas sauer gemacht wäre ? Ich weiß wohl, daß die Tomkins und Riley etwas übermüthig sind das sind sie Alle aber Sie müssen ihnen gegenüber vergessen, daß Sie etwas Anderes als ein junges Mädchen sind, und versuchen mit ihüen zurecht zu kommen. Bedenken Sie, das; sie nie die Vortheile Ihrer Erziehung genossen. Wenn sie auch rohe Aeußerungen machen, sl haben sie doch ein warmes Herz in der Brust, wie die Meisten ihres Geschlechts, und werden Ihnen das auch bald genug beweisen, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet." Und Betha befreundete sich dadurch, daß sie diefen Rath befolgte, auch wirklich bald mit den zweiten Damen und sand, daß hier ein freundliches Wort und dort eine kleine Handreichung sie binnen Jfrtr zem zu der Ueberzeugung brachten, daß die Sellvyn doch nicht so übel sei", und sie sich auch sehr bereit zu Gegendiensten erwiesen. Der Abend, an dem Betha die ersten Wsrte zu sprechen hatte, war für sie cin Gala-Abend. Es wnrde ihr, die sie ganze Stücke in deutfcher, englischer und französischcr Sprach: auswendig konnte, so schwer, nur schweigend im Hintergrunde der Bühne zu stehen. Der erste Versuch, den Henderson ihr zu machen gestattete, war ein sehr einfacher. Sie batte nur !n einer Posse die Rolle eines Dienstmäd chens zu spielen, aber sie that daZ so frohlich und unbefangen ihre Augen waren so beredt, wenn sie auch nicht sprack) und ihre Züge und Sprache so ausdrucksvoll, daß sie dem ersten Schauspieler sehr gefiel und auch ihr Lebrer ihr warmes Lob spen dete. Wir kommen vorwärts!" sagte er beim Abendessen und rieb sich die Hände. Wir kommen vorwärts ! Ich erlebe noch, daß das Mädel die Rollen der SiddonS spielt, liebe Alte, aber sie muß kriechen, ehe sie klettert." Und so strebte Betha immer vorwärts, sie erlernte eine Anzahl Rollen für ihren zukünftigen Gebrauch und scheute keine Mühe, um die Vorschriften ihres Lehrer, so weit es in ihren Kraf.en stand, auszuführen. Wenngleich Betha aber aüch sehr durch ihre Arbeit in Anspruch genommen war und wenig Muße hatte, darf man doch nicht glauben, daß sie ihre alten Freunde in der allen Welt, mit denen sie ganz gebrachen zu haben schien, vcrgeffen hatte. Mattie Kemyß die sich in nächster Zeit in Mattie Levijon venvandeln sollte sah sie osr, und mit ihrer Schwester Linda beschäftigte sie sich viel in unruhigen angstvollen Träumen. Frau Henderson drang daraus, daß Betha täglich einen Spaziergang machte, und da erging sie sich oft, von Trim, der bei der ungewohnten Anstrengung bedenk lich räette, begMk, ilRea.entS Park,

in 'oer Hoffnung. Dort einmal ihrer kleinen Schwester mit der Bcntham zu begegnen. Ihre Bemühungen schienen aber alle vergeblich. Sie halte weder ihren Vater noch Linda auch nur von Weitem gesehen, so daß sie schon auf den Eedan ken kam, daß sie die Gegend an Ende verkästen hatten und ganz wo anders wohnten. Eines ?!achmittags aber, als sie gerade nach dem alten Trim, der eben so taub als kur.zathmig war, rief und psiff, damit er aus dem Wege ging und sich nicht vom Omnibus überfahren ließ, erregte ihre Stimme die Aufmerksamkeit einer jungen, elegant gekleideten Dame, die, von einer Dienerin begleitet, einige Schritte vor ihr herging und deren Antlitz Betha sofort als das ihrer Schwester' erkannte. Sie mußte ihren Auqen ja trauen, aber

sie hätte das Kind nimmermehr erkannt, ! vawn sre sich nicht umgedreht hatte. Betha trug noch immer die ijt etwas abgetragenen, verblichenen Trauerkleider, die sie vor acht Monaten, nach dem Verluste ihrer Mutter, angelegt hatte, Linda ; war dagegen in ein clcczante?, weiß und ! blaues Kostüm gekleidet und hatte zwei j blaue Federn und einen Zweig von Ro ; sen knospen auf dem Hut. Ihr dunkles Haar hing in einem langen Zopf, der mir ' blauen Bändern gebunden war, auf den Rücken herab, und sie sah so geputzt und ; modern ans, wie es für ein junges Mäd-! cheu nur möglich war. Es war aber doch ' Linda ihre einzige kleine Schwester und 1 der Liebling ihrer Mutter und Bctha ; lie? ihr mit einem Freudenschrei nach. Linda, kennst Du mich denn nicht?! Ich bin hier tagelang ans- und abgegangen, um Dir zu begegnen. Wie freue ich mich. Dich wiederzusehen !" Linda sah ihre Schwester einen Augen blick lang fragend an und wich dann steis znrück. Ich darf nicht mit Dir sprechen, Eli sabcth ! Ich sagte Dir das schon damals ! Papa hat streng verboten, daß ich ein Wort mit Dir wechsle!" Bei der Kälte dieser Worte traten die Thränen in Vctha's klare Augen. Ach, so grausam kann er nicht sein, mein Herzblatt ! Du weißt. Du bist mein einziges Schwesterchen, und mit ein paar freund lichen Worten kann ich Dir doch nicht schaden " Wer ist die junge Dame, Fräulein Durant?" fragte die Begleiterin de Kindes. Das ist meine Schwester, die S ch a u s p i e l e r i n," versetzte Linda leise, aber doch nicht leise genug, als daß Betha den Nachdruck auf dem Worte uicht vernommen hätte, nnd -Tu weißt, daß Papa Dir ausdrücklich verbot, mit mir stehen zu bleiben, wenn sie nnZ begegnet." Nun, Fräulein, dann lassen Sie uns lieber gleich nach Hanse gehen, sonst vc komme ich ttnannehmlichkeitcn mit Frau Durant, w:e S'.c unn.en .Mit wem?" fragte Betha h ,stia. (Fortsetzung folo.t.) BilligcHcilnstnttcn i'littu uml Texas. Die 2i. Loi5, Jio Mouulain uud Sou thern Eisenbahn cutlang, sowie die Teraö und Pacisic.yisknbahn ix ad feie International und Great Tlortdcrn Eiseabalzn sind Tausende da Ackeru deö gewähltesten Faim- und Weidelandes ,n der Welt, im Preise don $2, $3 und $4 per Acker, in grsunder Gegrnd und einem nnübcr trefflichen Klima, für Ecsundbeit und LebenZ genuß. Man schreite an den Uuterzcicbneten um einen statistischen (frutebericht von Arkan. saö und Texa für I8ZZ und man entschließe sich zu gehen und sich selbst zu überzeugen, daß die Ernte von 1888 um öv Prozent grö her war als 1882. Denjenigen, welche Land boa diesen Gesell schaftea kauf:, und ein Viertel, die Hälfte oder 'lle baar bezahle?, wird ein verdaltnißmaßiger Nachlaß an Fahrpreis oder Frackt über diese Eisenbalznlinien ertaubt. H. C Townseud, Ten'l.Pass..?lgent. St. Louis, Mo. F. A. Palmor, Distrikt . Land . Pass. . Ägeut, No. 40 West ' Washington Straße, Indianapolis. ' Wir feZw, Fßr öenntztdle : VANDALI A LINE ! es-Warum?-Weil sie die kürzeste und beste Linie über St JJouis, DXissouri, Kau ! ai Iowa., K"ol)raslc, Texus, Arkaiisas, Colorado, Krv SXercico, 13 e ; cota traft California ist. Daß Bahnbett Ist fcon Stein und die Schie. neu und au (skayl. Die Wagen haben die neuesten Verbesserungen., Jeder Zug hat Schlafwagen. Passagiere, ob sie nun Billete erster klaffe oder Emigranten.Billete haben werden durch unsere Passagierzuze erster blasse befördert. Ob Sie uua eia Villet zu ermZßigten Prei. sen, ein Exeurs.rnsbillet sder irgend eine Sorte Eisenbahnbillett wollen, kommen Sie, ode, schreiben Sie an II. I. Doriugr, Assistent C3er.eral yafsagier2gnt. 31eiioftei Washington und Jlli,:oiZ Str.,Jnd'xlZ T. H ill, Sen'l Supt. St. Loui,, Ms. .Ford, en'l Pass.Agt., St. Loni, Mo Südlich.

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11. Elend, müde nnd erschöpft. Krank wie eine Katze," ist ein Ausdruck, welcher oft von entkräfteten Leuten gebraucht wird, wenn sie ihren Hülflosen Zustand beschreiben wollen. Qt ist eine unrichtige Ausdrucksweise, denn eine Katze ist bekanntlich ein behendes und kräftiges Thier. Es würde richtiger fein, zu sagen, schwach wit ein nasser Lappen," denn das beschreibt einen Zustand äußerster Unfähigreit, sich aufrecht zu halten. -Der BedanernSwerthe, velcher ähnlich fühlt, ist gewöhn. lich müde, erschöpft und jammervoll. Bisweilen ist Ueberarbeirung die Lr sacke und bisweilen mangelhaste Nahrung. Das Vwt eines solchen Kranknr'ist in einem schlechten Zustande. ' ES hat Eisen nöthig, u eö gesund zu machen und Farbe zu gebm. Das erreicht man, wenn nkan Brvwn's Eisen BitterS gebraucht, die einzige sichere und richtige Eisen-Präparation, verbun-, den mit angenehmen und wirksamen stärkenden Mitteln. Aerzte und Apotheker bezeug, daß Brown'S Eisen-BitterS ein wcrthöelles Heilmittel ist, welches täglich gebraucht wird. . -

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. ,frmi -taisäfäüäkiY' ... Cisevbahu -Zeit -Tabelle. Ankunft und Abgang der Eisendalznzüge in Jnd!anapoli.an und nach Sonn tag, den 1. Dez'br 1883. Clevelaud, Columbu, Cinclnneti nnd Iudt. napoli Eisenbahn. (Bee Line.) Abgang: Ankunft: J?8ft . 1.15 Brni t85tlg 6.10 Cu nrerson c...li.On SCI Jl.Z!1LZ BtstonC( tx. 10.10 Ba 1 Anderson e... 2.U) Ö '.... 7.00 in ; 3 St 9i 4.50 Jt C 3 Soshen Cr5.2i Km 4t t 8 Öj.tCÄ Lrightwood Division, C. C.C.nnd I. Ldgang täglich. 4.!G3m. UWl. .A 9a 104 ßn iV.n mtin 45 U glich. .UKi täglich .10. 10.13 üm .10.13 Cm 2.lOKm 3.M 9lm a m m Ugttch. S N m I Pltttbttg, SinrinJatt & Ct. Lontt giseabsh YPWVövY ,Sttchee. . r täglich 42 Cm enom onnt.S.U , M. . . M 1 m ,n n. .M - AI vt Buigc 1 91 JJ vu 9U nommenLonnt0.42 Srn 1 9t tSgltch.....lk.Z7 cc aug. I i c s aui. ntag 3.57 N VVLBV k täglich h.. 4.SZ S Danton r aulg Sonntags 4.52 Sm onntagi .... 3.27 Kn PS ltögl'ch iOJKK Ta,ton j m. onnugl IQ 2 Chicago Ronte dia Kokorns. EZlcsgo Zr.tl m t'z 11.09 S! Ehicago Exxreß.tO.44 r.m Jnd'k & Schnell,... Z.'Slun Jndx:' L,u. errrej Z.Zt, TerreHan!e,Dkndalia & St.LoniZ Siseubahr. Satt Trat .... 7.15 V TagSrp.v lt S5 , ",51I El all und ...loo w Xaa Srrrei i tatm tttt Haut tkk. 4.W Pacift tj 10.45 fla 1 aU nd A... 4.40 fflM.!n(i mMamaU.T.I 9t L O t. jmrm muiuuun,jwniuwwjuii, l. coni Q. Uftsl4 Eisenbahn. Sincwnati Didifion. itLoutlv.ff. 4.0? u Jndianap Zcc. llM m C8'tUffj. ll.tKi LLeSer a wtinnati Aee.11.0', .l , r.. ine.cc ?.5im ctü tBglich I a c c.lO.ti Sm Shiiszo Division. P u:l 9z. C.S5Sm hicag SXaU p.'.l.Kb Beßtra 9i S.I5 Än F Uglich I r c 11.20 teAC" L tflcliä) t c u 1 fiafac cc ..10.40 Ba f. Mail pc. ZLg tnctnncti Stc. S5 3.33 XI JeFerssaville, Nadissn nnd JkblcsdoM Siseubain. öd x Lg. .. 4X9 Bm I JdNadatt 9 t 8 cd See... 7.2t !vm ' Zndch,dicLus,.Ä Ind ad atl Z I D SM" dnd 9t 9 a. v.2t R l et a a uiioM Wabasb. St. Loui & an. i T ' TVt Sh'f ViSU 7 1 1 lim ClUta R ris irr. 1 2.04 91m Iiftf3r.: 10.33 Ltt s Vi Kau. ga l$t3Rl9?Z. CÄfl 11.20 Km Jndiana, Sleomington ndWefte Eisenbahn Jac vxBHau.. 73 cm tn2ttcc 5.10 Eaftern 9x. raunkdv.kc. Nm täglich 3S3Bn xec 10.3 5j8t.cfxa. 6J5Ja uAI?l täsN.10Rm Et. Loui Didikü,. &ufltlhzt... 6.30 Vm j 9rBcht 9r 3ä Bw aU c Zatfs. 8.05 Sa ail a Zaa it t.uS 55 cht x UÄwttiu5 iccf. iliofS Oeflliche Division. CtfiLCiSttl!....U'fJa Vaeisie ffrrteL 7 Oüa Ocrret....llt0Wa 3 s '.'ij SS stianttc E.p.... e 4a?i acßt e :::: 2 5 Juttanapolii und St. Loniß Eisenbahn. g wnnit c. tigltch 7.10 Ba Bo4u6t ffr. (.SJRa V u 6t U i tägNch i u C C.11.1J?: V n B Qt tla ee 7X0 B 8olPassenger. Day r e e tägk. tAXtm ar.iianaroUJ tu ZAIXn rlneinuatl,HamillonZndlanadvliseisenbahL. : 5 iBiscsce 8.so b Andxtt uSt. L. 6.40 9lrn vtiHti.citet(C 5Cl il. 110 B And, u etottUlO.9 in.. 25.I.a.8l0.50SrC;aati2Uc 50 ?! Juöiäuapoli und Vwceuuel Eiseuiain. iro tj 74 Bm Bineenne, See. 10 34 OtunaI ölre . 3J3 Ärn Bat! CtUaflf. 2 3b Louiöville,NeV Albany & Chieago.-Air.Line. M55)l--l2-cm I CVcbso 9z. tgl.. 3.10S SfS8!?!.- 'mm ttoo8e.:.. ISZL Mich Cn ijicoß. ich. CUo CU' Cl atf .17.4!Nrn I 9 Kai .1 JOOSFrn Lüge mit r. c. Lebnsefiel ttttl echlss.Saft. Kit p. Par,k. ttt .. Iat

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