Indiana Tribüne, Volume 7, Number 150, Indianapolis, Marion County, 18 February 1884 — Page 1

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Jahrgang 7. OssZcc: 120 Ost Maryland Straße. . ' No.15v. JndZanapvtts. Jndiana. Montag, den 18. Februar 100a. i 1 i i

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Die Tariffrage.

(FortZktzun?) Des Grundprinzip der Manchester ' c onöl3WBB"acia9 13 "slkl krassesten, ausgeprägtesten Form, der inn w rv v -v t!o i k:. tensivste Kamps uni's Dasein, die Kon kurrenz. Und da d:e Armuth mir dem Reichthum nicht konkurriren kann, so lf deutet diese. Lehre d'e Herrschaft deS Reichthums über die Armuth. Die Freiheit der Manchesterlehre ist Ngg.isride!t. .ftrci. wie der No.lkl in der Lust ist eine schöne Phrase, aber er ein Gewehr hat. kann d?n Vogel todtschikken. Es mag paradox klingen, aber es ist doch nichtsdlstomeniger mahr, das; je mehr vom theoretisch gesetzlichen Stand tunkt QU5 die ökonomische Freiheit deZ Volkes vermehrt wurde, dieselbe stA rat tisch vermindert hat. Genierbkstt'.heit und Freizügigkeit z. I. sind nicht fcCM d.h.. dem Arbeiterstande zu Gute gekommen, sondern dem Kapital!. Alle cm setze verliehene ökonomische .,.;, ... ,;, f,f c, t v:. .f.:s. u " i t .vfU r.M..iuf. Bedeutung gehabt, dak dem ttapital un cingeiajrcniic üiqtu gegkJen wurok, w . , uit tllUCllll llUUf s,UUlll UitU -VUillU zu Diesem oder Jenem, da ode? dort zu , .v tz ?,... . ikitvcttokii tili IU UU CU Kapitals, jede Freiheit zu seinem Nutzen zu verwenden und e? hat stets die Macht dazu. Der Arbeiter ist politisch frei gewor oen, aver Nlr oronomtiq srel. rrann ..k.. ..,,,..., . p. r üiuiu uuitjwtu, utitt uuuu, kann heute Da?, morgen Jenes thun, keine Behörde hindert thn daran. Wer aber Weib und Kind hat. und von seiner Hände Arbeit leben muk und keine ttapi. talien hzt, der kann trod aller Gesetze eben doch nicht, wie er will. Wer Nichts hat. ist nicht frei, nnd die Armuth erzeugt Knechtan. Und wie die Abschaffung dcZ Zunft zwangeS, die Einführung der Freizügig' keit und der Gcwerbefreiheit die ökono mische Freiheit des Arbeiters nicht nur Ntc?r vergl05?rr, Ivnoern unrnolllq üci' f,ftf irt ,-z,. f..-. d?- l?;. I F . .. . r V VI.'X a lllllllll V't v IVHtVt VV MIIW VI ' sührung des Freihondels die gleiche Wir kung haben und die ökonomische Freiheit deS Arbeiters ganz und gar, ja nahezu feine Grifanz vernichten. AIS dssZnft vefen noch in Blüthe stand, da war der Arbeiter gewiß besser daran als heute. Damals war eben der unter Feudallasten seufzende Bauer derPzria der Gesell. tchast. Heute iclteht ketn unslwang mehr, aber der Arbeiter ist der nJana der Gesellschaft geworden. Daraus schlicke man aber nicht, d& wir Gegner der Gewerbesreiheit und der Freizügigkeit sino ; wir Und nur der An licht, bog es die Aufgabe deS Staates ist. Verhältnisse zu schaffen, in denen diese Freiheiten nicht illusorisch sind. Ss sind wir auch durchaus nicht Geg ner deS Freihandels an sich, wir werden ihn aber so lange bekämpfen, als er durch die herrschende Ungleichheit die Ausbeu tungSmacht des Kapitals vergiöLert.denn. wie wir schon gezeigt haben, die Tarif. cine 3njC(Im5r:i3feil3, frage. Das Prinzip des uneingeschränkten Vttkebrs der Völker untereinander ist. aus die Voraussetzung der Gleichheit begrün det und diese Gleichheit ixistirt eben nicht. Wie die seistige-, körperliche und ökono. mische Ungleichheit der Einzelnen Gesetze zum Schutze des Schwache,? nothwendig macht, welche Gesetze alle mehr oder vzni. ger in Einschränkungen bestehen, und welche bei vollständiger Gleichheit der Individuen nicht nothwendig wären, ganz so ist es zwischen Nationen und Völkern. Ob diese Ungleichheit in klimatischen Verhältnissen, in der Bodenbeschaffenheit 1 oder tn oer evenswel!e liegt, ganz einerlei. Natürlich aber ist es, ja noth wendig, daß ein Volk die Nachtheile welche ihm durch die Ungleichheit entstehen, durch künstliche Mittel abzuwenden, und die Vortheile, welche eS besitzt, durch künstliche Mittel zu erbalten sucht. Ein solch' künstliche? Mittel ist der Schutzzoll. Daß er berechtigt ist. vom moralischen und gesetzlichen Standpunkte aus berechtigt ist, daß er seinen Zweck, die bessere Lage des amerikanischen Arbeiters zu erhalten, ihn vor der Konkurrenz des schlechter situirten europäischen.ArbeiterS zu schützen, ersüllt. glauben wir hinläng lich bewiesen zu haben. Zum Schlüsse diese! Artikels vollen wir aber noch die Freiheit, da zu kausen, wo man am Billigsten kaufen kann, durch eine kleine Anekdote illustriren. Eine Isländerin ging zu Markte und feilschte um ein Huhn. Die Farmeröscau ver langte 25 CentS. DaS ist zu theuer, sagte die Isländerin, in Irland konnte ich ein Huhn für einen Sizpence kausen. Da hättet Ihr eben in Irland bleiben

sollen! Ja, in Irland hatte ich den Sizpence nicht, um ein Huhn ksuscn zu können.

Lieben-würdiger College! Untere Behandlung ist Dir also ganz und gar .Wurscht-. So., so! Und doch beschäf. igt sich Dein ganzer heutiger .editoriel er Tagesbericht in 11 kleingedruSter Spalte bloß mit uns, und doch gestehst Du zu, bloß in Folge unserer Aufforde. rung. Deine Tarifartikel geschrieben zu haben. Wo ist denn da Deine Wursch izkeit" geblieben ? Mach kein dummes Zeug, lieber College, sei lieber aufkichtig und gestehe zu. daß von Samstag Mor gen bis zum Montag Morgen Du absout kein wichtigeres und interessanteres Tagesereignis für Deinen .editoriellen Tagesbericht" finden konntest, als das. was wir geschrieben hatten. Trotzdem wir das nun allerdings sehr begreiflich finden, so wollen wir eS doch dankend anerkennen. Weit Du verehrungswürdzger Coleg?, wie Du uns vorkommst? (ÄbcrDu mußt es uns nicht übel nehmen, wir mei nen's ja gut mit Dir und eS ist uns nur darum zu thun, daß Du etwas lernst.) Du kommst uns vor. wieder Dieb, der einen Verfolgern dadurch zu entgehen sucht, daß er selber mitschreit : Haltet den Dieb! denn ein Schauspiel von Wider sprächen, Inkonsequenzen, Lächerlichkei ten und Purzelbäumen bieten nicht unsere, sondern Deine Artikel. Und nachdem Du Dir die Finger für Freihan del und gegen Schutzzoll abgeschrieben

hast, kommst Du U und sagst. $ui"'--"""uu,i

babcst gar nicht? gegen Schutzzölle einzu. wenden, es hanvle $ gar nicyt um Schutzzoll, sondern um Hochzoll, und jedes Mal, wenn Du Schutzzoll gesagt hast, dann hast Du Hochzoll und Raub zoll gemelnt. Und das sagst Du uns. jetzt erst, jetzt rn Velnem i. Ärtlkei uns ronnre . 10 arauiam sein, uns da? bis iek! vonuent. halten? Verehrungswürdiger College. warum hast Du denn daZ nicht gleich i ' . . Anfang gesagt? Liegt eS vielleicht in Deiner Gewohnheit, niemals das Kind beim rechten Nehmen zu nennen? Oder bist ,u dieser ffknnckt erst durck den m -1 j.l - - t v tr : uniciiiuji 0imuu;irii, isn iou ui cij mem aocn ? Wahlscheinttch ist daS Le ,onii rouroeu u wiut oaumz ourajaus nicht die Ersten waren, welche der poim,en eronomie mcor oen rang einer umencyal! zuerkennen, wenn wir das überhaupt gethan hätten. Wir haben bloß gesagt, daß die Tariffrage keine wissenschaftliche Frage, sondern eine r i jti.i 'ut t .i öaTl9mTr ' '. . . ic yerren naiionaiolonomen yaven sich bis jetzt mit nichts Anderem beschäf. tigt. als recht gelehrte Theorien für die drehenden Verhältnisse auszustnven, ne Qaoen uo niemals oemuyr, varuver naaz. rt . , zudenken, od an Stelle des Bestehenden etwas Besseres gesetzt werden könne, fondern immer nur tn unfruchtdarer Wem aus oie ummyeir oer cenicy'in iperuiirr. die ihnen glauben sollten. daß AlleS just so sein müsse, wie eS ist. Siebabenda. rauf svekulirt. dan auch bier. wie in der Methap!zysik und der Theologie, sich doch keine areisbarenGegenbeweise finden las sen, und so ist das. was die praktischste Wissenschaft sein sollte, die unpraktischste geworden. Du kennst ober jedenfalls, den GSthe'schen B.'rs : . . ... . "U B-IPU" . , ry t ' r . rIst tote crn Thier, ans durrer Heide, Von einem bssen Geist im Kreis herumgeführt. Und ringZ umher liegt schöne, grüne Weide. Und wenn die Nationalökonomie etwa? anderes wäre, als ein bloßeS Spekuliren auf Ursachen auf Grund fälschlich alZ stabil angesehener Verhältnisse, dann hätte Karl Marx nicht mit einem Schlage. das ganze mühsam errichtete Kartenhaus über den Haufen werfen können. ?ikdnck. ds find ht d lkr. tun int. snitniiAi itmfi du sie noA. und schämst dich dann selber dessen. vaS du bis jetzt geschrieben, und findest, daß eS weiter Nichts ist, als eine einzige groe nichtZsagende Phrase. Und daß du bereit? ansangst dies zu fühlen, beweist der umstand, oak du jetzt aus einmal erklarst, gar kein Feind Da Schutzzölle zu fern, eine Urllarung, welche dich heute der Lächerlichkeit preiSziebt. Den höchsten Grad der Lächerlichkeit w er n rr. c w w aber hast Du Dir durch Deine Argumentation in der Schulangelegenheit errun gen. Wir tadelten das UnterrichtZsystem und deshalb, weil unser Blalt in deut scherSprache erscheint, müssen wir speziell den deutschen Unterricht und den Leiter desselben gemeint haben. Als ob ein deutsches Blatt sich absolut um nicht? Anderes kümmern könnte, als DaS was Deutsch ist, als oh die anderen Unter

richtSgegenstände in den Schulen für die

deutschen Kinder nicht dawären. Geh' College, Du wirst in Deine? Bedrängniß kindisch. - Apropos, aus der heutigen .Times" kannst Du sehen, daß man auch in ame rikanischen Kreisen nicht Alles am Schul system in Ordnung findet, daß sich die .TimeS" sogar zu der Bemerkung veran laßt findet: .Da Resultat ist, daß Nichts gut gelernt wird." Im Uebrigen werden wir wieder auf die Schulfrage zurückkommen. Wir müssen wegen Raummangel? hier abbrechen, und wollen Dir nur einstvei len sagen, daß die Tribüne" nie Etwas behauptet, waZ sie nicht beweisen kann, daß wir Alle, was wir gesagt, speziell das in Bezug auf Lehrbücher, in seinem ganzen Umfange aufrecht erhalten und daß wir es beweisen werden, schwarz auf weiß morgen beweisen werden und wir werden zeigen, daß die Verlogenhiit auf Deiner Seite ist. Neues Per Telegraph. Wetteraussichten. W a s h i n g t o n, 18. Febr. Hüb. sches Wetter, vorher stellenweise Regen, höhere Temperatur. Die LaSker Resolutionen. Washington, 18. Febr. Im Repräsentantenhaus stellte heute Belford den Antrag, daß das StaatS'Departe ment um Information vezugltch der lr.. i.r,..t:. r..x.i .-.-v Eisenbahnverkehr. in c in na t i. 13. Febr. DieÄüae der C'.ncinnati, Hamilton & Dayton Eisenbahn laufen wieder im Bahnhofe ein. Der Babnbof der anbandle Bahn ist frei von W sser. Der Fraötverkebr vird morgen wieder aufgenommen. Ertrunken. Jeffersonville, 13. Febr. Am Samstag ereignete sich ein großes Un t . irn.n!. v rr trL-- r... aua. iomr uns varrir larl luyttn t Zei jungen Männern in einem 5?ahne. Derselbe schlug um. und die beiden Madchen ertranken. E l N st U k Z Marietta. 1. ekr. Mittmack das HauS der Famile Tice Die Rewabner wurden ,mar All, tet. kamen aber nicht ohne schwere Verletzungen davon. DrahtnatzriHten. Zweifelhaft. Wash inaton. 17. Febr. DaS Staatsdevartement bat keine ?inkorma tion über den Bericht, daß Bismarck die Lasker Resolution urückaescblckt babe. " " " hat an den Gesandten in Berlin deshalb telearavbirt. Er bezweifelt die Wahrheit, da weder er noch der deutsche Gesandte im Besitze irgend welcher In sormation ist. Die U e b e r s ch w e m m u n g. t n c r n n a t t, 17. Februar.' Der luß fällt IZoll per Stunde, letzte acyr II. uyr ltano er bs Uö yocy. IN den eingestürzten Gebäude an der Ecke von Pear! unv uvlow ?tr. fand man dtt Leichen von Thomas Burke und Frau nebst den beiden Kindern im Bette liegend vor. Der Vater und die Mutter hMn t. OrnK W,rn. OT.. tini ifc ctlllf m Utfc. MUUI V U, . 0 . . . übrigen Leichen wurden gesunden. Die Pumpen in den Wasserwerken arbeitl wieder. Erschossen. Knorville, Tenn.,17. Febr.JameS Hunter und seine Frau saßen gestern Abend an einem Fenster in ihrem Hause in Green -Eounly. Plödlich fiel ein chuk durch daö Fenster, der Frau Hun todt zu Boden streckte. Zwei Brüder. Namens Moore sind die uthmaßlichen Thäter. Sie wurden Feuer. Chic ag o. 17. Febr. Im Austern. gefchSft der Gebr.Roco brach heute früh Feuer aus, wodurch noch zwei nebenan. stehende Geschäftshäuser in Mitleiden. schast gezogen wurden. m n r t rt , - m 17 rnt usiekn.sl thn qsn in i:' f M I v vii 41 r m 0 m A.lantic City, brannte heute vollständig z.:,x ' Entwischt. - NkwYork, 17. Febr. CharleS.I. Rugg.der Neger, welcher der Ermordung der Maybee Familie angeklagt ist, ent wischte auS der QueenS County Jail. Die Polizei von New Vork fahndet auf ihn. '

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