Indiana Tribüne, Volume 7, Number 148, Indianapolis, Marion County, 16 February 1884 — Page 4

MWZM tT. mm -T FM b ü hl ZV 5il ' "i r - iJ jsa L-ye.,,, 1 rv.'z w o l..i 5U BUV lvlt Heilmittel egen die cer l.ttcicncn Seiten der LüM und mit, wie H'.issen. Heiserkeit. Briune. Erkält I unF. nrüitigre::. ;jnnenja, aji rührest Entzündung. fettie gcg?n die srften Grane der Schwindsucht und zu? Erleichterung schwindsüchtiger Kranken.' tienn die Krankkeit schon tiefe Einschritte gemacht hat. PreiZ. 25 Cent?. Geo. P, Borst, DcMc ApiMc. Reffte teert uach Porschrift peffttigt Chemikalien. Arzneien. ParfüerieWaare, Farben. Cigarren, und alle in' Apothekersaek kinschlzgi7.de Lttikel, zu des billigsten Pensen 410 Süd Merldlan Otraye. Indianapolis. Ind.. 16 Februar 1834 Hiesiges. SiollstandSregiUer. Qtbttrttn, tu oajti5rti amen find di Ut 6ttl lUx de?utt.1 LouiS Vollrath, ff iao. 13. Februar. Char'eS Vollrath. Knabe, 1. Februar. Hemy Miiger. ttnabe, 13. Februar. Wm. By"um. Knabe, 15. Februar. Wallace R siel, Mädchen. .16. Februar, ö-cob Bünagel. Knabe. 12 Februar. O ttZr Mead, MZdchen. 15 Februar. Jo$n West. Müdchen. 14 Februar. FranciS H P UM, Mädchen. 14 Febr. John 23. O'Connor. Knabe, 11. Fibr. H e i ? a t h e n. Fredrick W. Bommann mit Jen?!? Lacy Frank B,a)le mit Lama ff Waiden. George W. WilkinS mit X.'nia LaSley. Todesfälle. George Mer iweatber. 17 I bre. 15.Feb. Lace H ren, 1 Jadr. 14 Februar. Wm. Bym, : 15 Februar. Flora L'ZiS. 17 Monate. 14. Februar. Rauche Muüo'S "Beat navAna Cignn. tesr Betta DadiS wurde im Crimlnal gericht von der Anklage in wildet Ehe ge lebt zu haben, sreigesprochen ES ist eine erwiesene Thatsache, do& jährlich ein qrofeet Procennatz der tn vohner di.seS Landes an der Schwind sucht dahinsiecht; eö ist ober ebenfalls eine Thatsache, daß Tausende durch den Gebraus von Dr. BuÜ'S Husten Eyrup gerettet werden. SO Der gegenseitige Bäcker Unter stützungSverein hat heute Abend in der Mozarthalle leinen JahreSball. Der Eintritt ist bloß 25 Cents. r Kiust Mehl und Futttibedars bei Wm. C. Rehling. " tsr DiePolizeimznnschaft erhielt für die erste valsie diese? Monats $4.503 92 Löhnung, die ffeuerwehrmannschast er! hielt suc k en gleichen Zeitraum $2 452. Den besten Wein, inländischen oder! importirten. trinkt man bei Albert Hitz't bergen. No. 18 Süd Delaware Straß,. Ma,y L lsder hat gegen die E it. scheidung des Friedensrichters in ihl Vaterschas'tt age gegen den Kaufmanns poliz'sten Js.vh Wheatley an die Circuit Court oppellirt. Krufe Mucho'ö "Lost 'navana Cisrara." 3- Die Dirnen, welche sich an den Auffülirungen gelegentlich de? Lieder kränz Maskenballes zu betheiligen wünschen. sind ersucht, slch morgen Nachmit lag um 2U!zr in der Liederkrcnzhalle tinzusikiden. 3- Elisa Coffey verklagte heute die Cmcinnati. St. L'uiZ Chicago Eisen bahn Co. aus $10000 Schadenersatz, weil ihre zwölfjährige Dichter in Nooembei Bor. JahreS von einem Eisenbahnzüge übetshren wurde. Irische Last ist gesund, aber schlafen in ve?iachilust unter einem weit offen stehenden Ferst erzcuzl GaU'gkil der Lber. welche unfehlbar durch Dr, August KS.ii's delühmle, Hamburger Tropjen turirt wird. Alle Sorten Kohlen. Coke und Hol, d,i Wm. C' Redlina. Ns. 347 & 249 üd Delaware Strafe. Telephon Verbindung. tzT CslumbuS V. Gray verklagte die Stadt auf $'jOH Schadenersod. Am 25. Eept. vor. IS. fiel er an der Coburn Straße über einrn im Poöen steckenden Pklockund trug schwere Verletzungen dvön. ' Verlangt Mucko'Z "IkvAvT Lest Cigar." borgen Abend find wieder eine Nnrensttzng des Liedttkr', satt. Wir find üderzeug, daß man st) wieder aus .einen üuketst genuk'eichen Abend aesaßt machen kann und rathen unseren Lesern sich slübzeiiig einzufindkn. denn da Sedränge wird wohl kaum zu vermeiden sein. Herren haben sich an der Thüre mit einer Narrenkappe, die 10 Cenlö kostet, zu versehen. Mncho'ö Cigarrenladen befindet sich m r svv rr mtr , 9 in vis.zvj uii uflsctnfltön suaiu

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Die öff.utlichea Tchnlen.

Wir machten gkstcrn einige Bemerkungen darüber, öab der Unterricht in den hiesigen Schulen vielfach ein mechar:iichkl iei.-der die DenkZähigkeit deS Kmdek nicht entwickle, und bsifc bei der ungenü qenden Bildung vieler Lchrerinnen AbHilfe schwierig ist. Dazu bemerkt ein Redakteur der terode sechs Wochen sich in Indianapolis b.fidet, also AlleS genau kennen mul ZolgeneS : .Der K'itike? schwatzt in'S Blaue uns i?eiß von den hiesigen Schulen n i ch t k. Das Unterrichtösystem in denl Schule, oon .Indianapolis gilt sogar in vulk' li5&cica Städten sür m u st e r g i l t i,z. and das mit Recht. Hier wird Anschau angSunterricht und denklehrlicheS Lesen o methodisch und wirksam betrieben, ale irgendwo in der Welt, und vaö speziell den deutschen Unterricht betrifft, so steht derselbe unter der Leitung eines Pädagogen von gründlicher Durchbil dung und musterhaftem BerufSeifer. eines Mannes, deffen Ruf als Erzieher meit über die Grenzen Jndiana'S hinaus reicht. Auch die Lehrerinnen sind, wu wir auS bester Quelle wissen, sür 'hrer Seruf genügend vorbereitet und widmer ilch demselben mit Liebe und Sorgselt Put chronische, krankhafte Tadelsuch' kann eSdaraus abgesehen haben, di. ältern in dieser Beziehung mit einem unbegründeten Mißtrauen zu ersüllen Darauf erwiedern wir, daß durchaut keine Veranlassung bestand, speziell der oeulschen Unterricht oder den Herrn unter dessen Leistung derselbe steht, hereinzu ziehen. Wir hatten weder von einen. speziellen UnkerrichtSznieig, noch von eine, 'pezielley Person gesprochen. Die in der öffentlichen Schulen herrschende Unter ichtSmethode ist so ziemlich überall die selbe und einen einzelnen Lehrer dasü verantwortlich zu machen, kann uns nie ma!S in den Kopf kommen. Hr. Emmerich ?at. soweit wir wiffen jederzeit seinePflich, gethan, und sich um die Hebung und AuS ehnung deS deutschen Unterrichts hie, anerkennenSoerth viel Mühe gegeben. und obwohl die obenangesüdrte Beiner kung bloßer Liebedienerei ernspungt, so hat Herr Emmerich doch keine Ursache. asär dankbar zu sein, daß sein Name in eine Angelegenheit gezerrt wird, welche, er doch eigentlich fern steht, denn Her, Emmerich hat-weder die herrschende Un terrich'Smethode geschaffen, noch kann e iie auS eigener Machtvollkommenheit ab schaffen. Wir werden auf den Gegenstand näch stens näher eingehen, heute nur so viel d ,ß die Redoktion der .Tribüne" nicht, wie die eine? geuiffen anderen Blatteö eine bloße Schönfärberei ist. noch wie jene auS lauter Liebedienerei überschnappt. Wir halten ,S vielmehr für die Auf gäbe der Preffe. stetS auf ex stirende Mängel aufmerksam zu mzchen und glau den nicht, daß irgend ElwaS so vollkom men ist, daß nicht? zu verbessern übrig bliebe.' Die öffentlichen Schulen von Jndiina poliS mögen vollständig so gut sein, tou Me anderer Städte, aber sie als das von plus ultra deS UnterrichtZwesenZ hin stellen zu wollen, dazu gehört eine Ab sicht, welche sehr verstimmend wirke'' muß Wir werden, wie gesagt, auf die Mängel der in unseren Schulen Herr schenden Unterrichtsmethode demnächst ausführlicher eingehen, und wollen nur heute bemerken, daß die Schwierigke t der Abhilfe darin liegt, daß die der Schulde börde zur Verfügung stehenden Mittel zu gering und die Gehalte für die unteren Lehrstellen zu niedrig sind, um guteLehrkrüste dafür beschiffea zu können. DieFreuch Untersuchung. Gestern wurden abermals fünf Post beam'e vernommen, welche sich mißblUl end über das Verfahren deS Superin 'endenten French auSspeachen. ES sind ''ieS : D. W. Knefler von hier. George W. Lambert von Terre Haute, I. A umphrieS von hier. H S. Ry. G Päck meiste? der J. B & W. West Division. Zred. Lteinhauer von hier. I. F. Este von Paoucad, y uno v. . arrow von Madison Co. JllinoiS. Die AuS sagen der Genannten stimmten im Wesentlichen mit dem überein, waS frü Herr Zeugen schon gesagt haben. HumphrieS behauptete sogar, daß Zrench seinen Untergebenen übermäßige Arbeit zugemuthet habe, ja daß sogar einer der Angestellten. St:phan Deuel sich thatsächlich zu Tode arbeiten mußte. Bei dieser Sekegenheit wurde eine be schworene Aussage von dem Bruder Deuel'S verlesen, worin eS heißt, daß French Deuel grausam behandelt habe. mdem er ihm zumurhete selbst bei ange iffener Gesundheit schwer zu arbeiten. und worin French direkt als der Mörder Deuei'i bezeichnet wird. Nachdem die Zeugen verhört waren. vertagte sich die C.nmission bis Dienstag. Tausenke. Tausende und aderTausende haben den melibeeühmten scdmerzdestea'r. St. Ja kobs 01, Mit dem dtsten E'solge gegen ot le tÄmerzdatte Leiden wie Rdeumat,S muS, Neuralgie, Kopf und Zahnweh ge braucht. tZT Im Lause dieser Woche wurden hier $112 39 für Arbeiten, am PogueS Nun und $137.50 sür Strcßeaarbeiten ausgegeben. Eurebi! ich Hab'S gefunden krächzte er in heiserer Stimme und dielt eine Flasche Dr. Bull' Husten Svruv triumphuend ia seiner Linken. 25 lii3.

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Alabama Str., und Cobb and Schulrathgsitzuug. D ieGesch ich te deSKrieg'S soll in Zukunft auch g elehrt werden. Gestern Abend war regelmäßige Schul rathösitzung. Alle Mitglieder, mit Aus nähme deS Herrn Vonneut, waren an wesend. Superintendent Tarbell berichtete, daß Schule 11 o. 19 (sarbig) geschloffen wer den mußte, weil die beiden Lehrerinnen von hier fortgezogen seien. Ferner, daß man in den öffentlichen Schulen sür die UeberschvemmtenSamm lungen veranstaltet habe. Da Finanzcomite unterbreitete Nech nungen im Betrage von 51.605 80, welche bewilligt wurden. Nun km die Frage des GeschichtSun terrichtS in unsern öffentlichen Schulen an die Reihe. DaS Comite sür Lehrtücher ließ durch Herrn Carey verschiedene Empfehlungen vorleen, die angenommen wurden. Demnach soll in den Klaffen 8 B daS bisher benübte Geschichtsbuch, nicht nur zum Tyeli. tonoern vis zum 'scyiune ourchgenommen werden, und die Details der Jndianerkriege sollen alS Leselektionen durchgenomlnen weiden. In Klaffe 8A soll in Zukunft Red. path'S Geschichtsbuch von Lincoln'S Administration an, durchgenommen wer den. Kloffe 6 A. welche bis jedt Goodrich'S Geschichte benüdte, soll, nachdem man die Geschichte des mexikanischen KuegeS durchgenommen, mit einem andern Ge schichtöbuch versehen werden. Nun kam die Frage, ob man die Art und Weise, wie bisher der GeschichtSun terricht in den hiesigen Schulen betrieben, d. h. vernochlösstgt wurde, einer Unter suchung unterworfen werden soll, zur Besprechung, und die Debatte war eine ziemliche heslige. Herr Merritt cpponirte einer Unter suchung aus's Hestigste, er meinte, es (am nichts Gutes dabei heraus. Herr Frenzel hingegen befürwortete eine Untersuchung, weil der Schulrath durch seine Angestellten (Superintendent und Gebülssluperintendent) in ein schlech teS Licht gestellt worden sei. und weit daS Publikum diesen Anklagen möglicherweise Glauben geschenkt habe. Er sagte, er seinerseits habe durchaus nicht so viel Vertrauen zum Schulsuperintendenten, a!S andere Mitglieder des Schulraths zu haben scheinen. AlS Herr Frenzel ferner sagte, daß die Untersuchung uyttwartele Dinge ans x! cht bringen vürde, und dabei auf die Beschuldigung. daß Mitglieder deS SchulraihS einzelnen Ledrerinnen zu Ak'steUungenverhalfen, B'zug nadm. fuhlie sich Herr Bromn betroffen, und er klagte, ob Herr Frenzel eme Ankpielung auf ihn mache. Herr Frenzet lagte. daß er nur wiederhole, maS in den Zeitungen gestanden. Vie Herren Bell. Stratford und Tbompion sprachen sich ebenfalls gegen eine Untersuchung auS. und ein Antrag, die Angelegendeit an da Juttizcomite zu verweisen, wurde nledergestimmt. So wird wohl die Sache ununtersucht bleibe, obwodl eigentlich, daS Publikum ein Rccht hätte, .eine Umerjuchung zu verlangen. Narrensitzung. Morgen Abrnd Narren sttzung deS Llederkranz, vtx: bunden mit gemütbllcber Unterhaltung ittberSlederkranzHalle. Viicbtrnlglkeder könneu durck Mltalieder eknae-

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SonntagSschut - Covzert. Morgen Nachmittag findet in der Turnhalle ein Conzert der freisinnigen SontagSschule statt. Diese Schule, die nun schon seit einer Reihe von Jahren vom Freidenkerverein geführt wird, und woselbst Kinder auf Grund einer freien Anschauung jeden Sonntag Nachmittag eine Stunde Unterricht genießen, hat na mentlich in dieser Saison ganz erfreuliche Fortschritte gemacht. Die Kleinen haben sich in der Rege! auch bei dem schlechtesten Wetter ziemlich zahlreich eingestellt und mit Lust und Liebe wurde der Unterricht, der natürlich unentgeltlich ertheilt wird, betrieben. Da ist gar manche gute Lehre ertheilt worden, die sich vielleicht sür viele Schü ler, als äußerst nützlich im Leben erweisen oürste. Eine solche Schule sollte daher von ,llen wahren Menschensreunden unterstützt werden. Zu. dem Conzerte das morgen gegeben wird, sollten sich vor Allem alle Eltern und Freunde der Sonntagsschüler ein finden, aber auch daS Publikum im All gemeinen ist gebeten, durch zahlreichen Sesuch sein Interesse für die Schule zu bekunden. Jener in einer N'forrnschnle. In der Bäckerei der Resormschule zu Vlainfi,!d brach vorgestern F.'uer aus. Die Bäckerei brannte vollständig nieder and der Schaden beträgt etwa $300. Die Zöglinge der Schule halsen tüchtig mit. oa? Feuer zu löschen, und obwohl sich eigentlich dabei eine gute Gelegenheit zum Durchbr.nnen bot, machte doch keiner der Knaben von derselben Gebrauch. Masern No. 96 Duncan Straß?. Herr Jacob Hber, der bekannt, Herrenkleioermacher, hat sein Gtichäs, bedeutend vergrößert und am 1. Dezem der daS früher von der MerchantS Natio aaldank im Vance Block innegehabte Lokal lezogen.

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S föW ti i . W.. ', I ' ? !N ',M (1 0 Seine Untersuchung. E ist zu bedauern, daß der Schulrath dem Verlangen deS Schulsuperintenden ten Tarbell, eine Untersuchung der in Verbindung mit dem unterdrückten Ge schichtsunterricht gegen ihn erhobenen Anklagen, sowie der Anklage, daß er auf Verlangen verschiedener Schul rathSMit glieder, unsähige Lehrer in der Anstellung begünstigt habe, nicht nachgekommen ist. Herr Frenzel war der Einzige, welcher energisch sür die Untersuchung eintrat, wi5 eS scheint in drr VorauSstcht, daß die selbe manches Ungehörige und manche Sünde auSdecken würde. Die melstenMit glieder deS Schulrathes waren gegen eine Untersuchung, wie eS scheint in der Vor aussieht, daß dieselbe für einige Schul rathSmitgliedcr nicht sehr günstig auSfal len würde. Wenn die Herren Schulräthe glauben. daß das Vertrauen in eine Behörde durch Todtschweigen von-Ungehörigkeiten er halten erden kann, so irren sie sich. DaS Publikum hat ein Recht zu wissen. wem Lob und wem Tadel gebührt. Au den besten Z?euer Verkicde rungö Gesellschaften des Westens gehört w . W 1 . o : ää . em . unv'vlngr cic .ranlttn von norana poliS. Ihr Vermögen betrügt 5320.000.

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Diese Compagnie reprüsentirt die .North Western National' vorr Mllwaukee. Ber mögen, $1.007.193.92 und die .German American" von Nw Äork, deren Äermö gen über $3,u91. 029 59 betragt. - Ferner repräsentier fie die .Fire Affociatton o London Vermögen $1.000.XX) und die .Sanover os New York" mit einem Ver Jlltn von $2.700.000. Die .Jrankli il namentlich deSyald zu empfehlen, vei' tte tcht nur billige Raten hat. sonderr eil außer den regelmäßigen. Raten auch det großen Verlusten kein Ausschlag er folgt. Herr Her man T. Brandt, ist Agent für de hiesige Sladt und Um gegend. - Kautt Euren Bedarf 'an Kohlen. Coke, Hl.l, und Anschürholz bei Wm. C.s Rehling, N,. 317 6:349 Süd Delsva ' Ltraße. Telephonveindung.. .

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