Indiana Tribüne, Volume 7, Number 148, Indianapolis, Marion County, 16 February 1884 — Page 3

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WSP WMäNM ivv .. s v : .r A-i.-i I'sav .- .?cKi'M,!V t t''lü fl'i-Vv'v ,f0pW gegen alleBlutkrankheiten. Segen Leberleiden. Gegen 8 äaaenleiden. Xie flaWe vamöurgn Trspfn kostet öS Cent, der fünf Slafchw 82.00: in allen Apotheke w haben tXtt werben bei Gestellungen von $6.00 ksstensrei exfandt durch The Charles A. Voffclcr Co. Nachfolge? von A. Vogel & Co.) Baltimore, Md. gezen alle Krankheiten Ver der Kmm p und der Tr. zu? S?anlä'5 ßaminrnr 9r?tfiff dkd mor in Orijinal.aicttn, PreiS t Cents, oder finf Packet. $l.co, verkauft : in e?en Avotberen u haben, oder wird nach gmvfanq b Betrag frei nach a2en Theilen der einizu Stsatt UX Isndr. an edrejsir, : Tfeo Charles A. Vogeler Co., lNschfolzer von A. Osgeler & Co.) Baltimore, Md. Äooian von nlottuct fl a. 1 1 a a t. kForlsebung.) Ui.l) Sie juriijic::. cau jiw euc die Zurücksetzung verletzt fühlt ? Das ist da; erste Mal, daß ich höre, daß ein hüb IcheS Mädchen sich durch die Abwesenheit eineS anderen verletzt fülzlt! -Nein, nein, meine Liebe !. Mattie Kemyß ist viel zu dübsch, alS.daZz sie es Ihnen nicht verziehe, daß Sie sich veigerten, ihr zur Jolie zu dienen : Wollen Sie also kom inen?" )ü5cnn Herr Zkeniyzz nichts caauoer licr! : .Herr Kcmyß I;at seine Einwilligung bereits gegeben, daZ ist also abgernacht. Merken. Sie sich denn: heute Abend .pünktlich um halb acht Uhr in St.DeniZ Hall und ich werde dort an der Kasse aus Sie warten. Seien Sie Za pünktlich! In unserem Verus ist nichts so unangenehm, als das unregelmäßige oder un pünktliche Erscheinen zu den Proben l" ; .In unserem Berufe. Herr Henderson! Sind Sle denn Schauspieler?" ' .Ich war es, liebes Kind ! Jetzt bin ich Direktor- des . Marlborough.Theaters. Guten Morgen. .Ich erwarte Sie also pünktlich um sieben Uhr dreißig l" - Und in nächste'!! Augenblicke hatte Hcrr Henderson das Zimmer verlassen und Betha blieb allein und versuchte sich die großarrige Thatsache klar zu machen, daß sie versprochen hatte, Ende der Woche in St. DeniZ Hall die Pauline in der .Dame von Lion- zu spielen. - Die Ereignisse, die ihrem Entschlüsse folgten, schienen Herderson's Erwartun gen zu bestätigen. Als nach vier oder fünf Proben der wichtige Abend heran gekommen war, trat Betha als .Dame von Lion" in Denis Hall auf und sah in öen reichen Gewändern, die Fräulein siemyß ihr durchaus zu leihen gewünscht .hatte und durch den leisen Hauch von Schminke die in diesem Berufe ja unabweiZbar ist auf ihren Wangen sehr liüdsch und vornehm aus. Ihre Darstellung war natürlich nicht frei von einer gewissen Ungewandtheit und Schüchtern 'he!!, ihr Etaude war aber ein geübter 'Liebhabe? und unterstützte als solcher ihre Äestrebungen., Jedenfalls entfaltete sie hinreichendes Talent, um die wärmste Be 'wunderunaderZuchaeru erreseL, unö

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trug entschieden die Palme des'Abends davon. Am Schlüsse des Stückes wurde sie rervorgerusen und mit lautem Bcisall überfchüttet, und die Journals die am folgenden Tage über die Vorstellung be richteten, erkaunte.z einstimmig ihr Ta init an und sp achen die Vermuthung aus, daß wenn sie die Bühne als Lebens beriis erwählte, sie unbedingt eine glän zeude Laufbahn vor sich hab?. Vetha dörte und sah und las das Alles und war ganz berauscht von ihrim Erfolge. Die Neigung für schauspielerische Dalstelluu gen war ihr angeboren und htte bisher nur auS Mangel au Anregung geschlum wert, aber sie war ihre zweite Äatur, und ihr erster Erfolg glich dem Tropfen Blut sür den Tiger Henderson's Worte und Ancrbictungen waren ihr während der Proben' immer vuder eingefallen. Der gute, alte Herr hatte wohlweislich dafür geforgt, daß si, ihr nicht ans dem Gedächtnisse kamen. Und je öfter sie daran zurückdachte, t weniger anstößig erschien ihr der Gedanke. Schließlich sind ja auch gute, gebildete und tugendhaste Frauen auf der Bühne. Warum sollte sie nicht in ihre Reihen ein treten und die Fähigkeiten, die Gott ihr gegeben hatte, möglichst ausnutzen ? ! Henderson wollte den günstigen Ein druck, den er gemacht hatte, nicht durch die Zeit verwischen lassen. An einem Sonnabende war die Äufführung det .Dame von Lion", und Montag früh um elf Uhr pellte er sich wiederum in Albert Gate ein. k .Sie machten Ihre Sache sür eine An sängerin sehr gut," sagte Herr Henderson in Bezug auf die SonnabendS-Aufsüh rung, .wirkliq sehr gut, aber durchaus nicht besser, als ich es von Ihnen erwar tcte. Da3 war indessen nur Spiel, nun geht'S an's Geschäft.- : .Ich könnte in wen:!''.: Zahlen eine Künstlerin-auS Ihnen machcn. Bedenlen Sie das! Eine Stellung auf dem Gipfel des Berufs ! Die ganze Welt zu Ihren Füßen und wöchentlich fünfzig. vielleicht hundert Pfund, die Sie sür die Zukunft zurücklegen können." .Ach, Herr Henderson, ich ylaube nur, daß Sie meine Lage nicht recht übersehen. Ich habe, m Sie wissen, lein Geld, nicht das geringste, wovon sollte ich also, wenn ich mich wirklich der Bühne widmete, ly ben. bis ich so viel erwnrb?, um mich davon zu erhalten ? Henderson blickte voller Bewunderung zu ihr aus. .Was ist das sür ein scharssichtiges Kind ! Sie haben wirklich den Verstand für sicbenundzwanzig. statt sür siebenzehn Jahre." .Also hören Sie meinen Vorschlag. Ich bin dramatischer Lehrer und würde Sie gern ausbilden. Ich kann Sie aber nicht umsonst unterrichten, da ich kein reicher Mann bin und meine Zeit mein Geld ist. Daheim habe ich aber ein Weib, die Sie gern aufnehmen und ver sorge.: würde. Wenn Sie sich mir also für eine Lehrzeit von drei Jahren verpflichten wollen, will ich Sie während derselben unterhalten, unterrichten und Sie auftreten lassen, indem ich mich na türlich von dem, wa Sie verdienen, ht zahlt mache, und nach Ablauf dieser Frist sind Sie dann Ihr eigener 5)err und lönnen Ihr Glück machen. Ist das ein annehmbares Anerbieten oder nicht? Ich kenne die Bühnenverhältnisse gar nicht," sagte Betha. .aber es scheint mir sehr annehmbar. Kann ich mich Ihnen aber auch rechtsgiltig verpflichten, so lange ich noch nicht großjährig bin 1" " .DaS weiß ich nicht, werde mich aber erkundigen. Jedenfalls , geben Sie mir aber Ihre schriftliche Einwilligung." .Sehen Sie sich vor, Herr Henderson. Trauen Sie mir nicht zu weit," sagte Betha lächelnd. .Das kann wohl kaum geschehen. Sie sind das rechtschaffenste Madchen, das ich je gesehen. Aber ich mache Sie darauf aufmerksam, daß es wenigstens zuerst ein schweres Stück Arbeit ist .Ich liebe die Arbeit und scheue diese nicht," versehte Betha. .Wie aber, wenn ich keinen Erfolg hätte !" .Sie werden Erfolg haben! Beruh! gen Sie sich darüber." .Meinen Sie, daß ich mir alle die Mühe aus Wohlgefallen an Ihnen ma chen würde? Nein, nein, meine Liebe.Sie sind ein charmantes Mädchen und ein sehr hübsches Mädchen, aber das genügt Marc Henderson nicht. Und nun Sie sich entschlossen haben, wäre es am besten, wenn Sie gleich heute Nachmittag nach meiner Wohnung kämen hier ist die Adresse um mit meiner Frau zu be

sprechen, wann Sie ganz zu uns übersie' dein können." .Was wird nur Mattie sagen V rief Betha aus. .Möglicherwelse sehr viel. Das thun Thoren meist! Wenn Sie aber diejenige sind, für die ich Sie halte, so werden Sie sich nicht durch anderer Leute Aedensarten von Ihrem Vorhaben abbringen lassen." Mattie sagte allerdings sehr viel, aber nicht in dem Sinne, in dem Betha es er wartete. Sie beneidete ihre Freundin darum, daß sie zur Bühne ging.dachte sich das sehr amüsant und wünschte, ihr Papa wäre ein armer Mann, damit sie ein Gleiches thun könnte. Ueber Betha's Abgang von Albert Gate trauerte sie tief. Sie hoffte fest, ihrer Gesellschast sür immer gewiß sein zu können, und wünschte nun hundertmal, daß dieser alte, abscheuliche Henderson seinen dummen alten Kopf am Abende der Aufführung nicht in ihr Haus gesteckt hätte. .Aber ich werde Dich besuchen, liebe Betha nicht wahr, und das recht, recht oft und Du wirst mich immer Deine Bu senfreundin nennen und mich so lieb wie jetzt haben?" .Gewiß werde ich Dich immer lieb ba ben, meine gute Mattie, das kann ich Dir sicher versprechen, denn daS muß Jeder, der da weiß, wie lieb und gut Du bist. Was aber unfern Verkehr anlanot, so müffen wir uns doch nach Deines VaterS und Herrn Levifon'S Wünschen richten. Ich bin mir sehr wohl bewußt, daß ich nach vieler Leute Ansicht dadurch, daß ich Schauspielerin werde, meine gesellschast licheSlellung aufqegeten habe, und iH

werde ihre Vorurtheile stets ehren, od lch sie theile oder nicht .Betha, wie kannst Du a tixociZ von Papa denken, der nur zu gern Damen rind Herren vom Thcalcr in seinem hause sieht, und was Herrn Levisdn anlangt, so mochte ich meine Freunde nicht nach seinem Gefallen, dessen versichere ich Dich. Ich werde verkehren mit wem ich will, und paßt ihm daS nicht, so kann er etwas AndeicS thun." .Nun. theure Mattie, laß un5 das Beste hosicn," vcrsc!) e Bctda seufzend. Der Weg. den sie einzuschlagen be schloßen kalte, erschien ihr eben nicht im rosigsten Lichte, was die Zukunst dem ai men Kinde auch bringe, l mochte. Sie schreckte vor dem Gedanken zurück, daß sie sich in den Augen ihrer Verwandten da durch erniedrigt haben könnte, obwohl ihr Stolz sich weigerte, einen derselben in dieser Angelegenheit zu Nathe zu ziehen. .Tante Janie ist die einzige Verwand te, aus die ich eine gewisse Rücksicht zu nehmeil habe," erwog sie, .und auch sie erklärte, daß sie froh sei, der Sorge für mich überhoben zu sein. Nun, jetzt ist sie das sür alle Zeit. Ich werde keinen von ihnen je wiedersehen, und je eher sie mich ganz vergessen, desto besser!" Bei dem Gedanlen, daß die kleine Linda heranwachsen würde, ohne sie auch nur einmal zu sehen, und ganz vergessen wür de, daß sie eine Schwester Betha habe und daß dieselbe Mutter sie beide liebte und versorgte, vergoß sie ein paar natürliche Thränen. Und an diesen Gedanken reihte sich ein anderer, minder schmerzlicher das'Verlangen, zu wissen, ob Herr Frere, einer der Wenigen, der in letzter Zeit ein freundliches Wort sür sie übrig hatte, be dauern würde, sie ganz aus den Augen zu verlieren, und es unter seiner Würde hal:cn würde, sie, bei einem etwaigen Be

(Fortsetzung folgt.) Vom Auslande. ict römische und neapo litclnisckc Bauer ist vollkommen eigen thumsloZ, er theilt mit dem Grundherrn aus cm Dnttel den (ttraa des Äodens, a?ofür er zu arbeiten hat. Er theilt aber nicyt vlrett, sondern durch .'errntttelung der sogenannten Fattori, das sind die Intendanten und Pächtcr der nronen Adcl und Kirchcngütcr und cs bedarf wobl kctncS NachwettcS, daß er (Genera ti?ncn hindurch bei dicse:n verschuldet und faktisch geradezu leibeigen verhaftet ist, so daß in Fcbljahrcn auf dem reichstcn Voden Europas Hungcrsnoth und ln tiolaz dcttcn die schreckliche Kranthert, das Pcllagra sich einstellen. Daß hier socialistifcho Grundsätze und Tendenzen einen gesättigten Boden sindcn, ist nicht zu verwundern, eher da es so lange ge dauert bat. Die Agitation und Prova ganda scheinen sich schnell ausbreiten zu wollen. Bis jetzt hatten die Sozialisien nur .m der Nomagna zwer Parlamentssitze erobert, jetzt trifft die Nachricht ein. dan auch m Verona Dr. Ämsini, ein ech rizer Apostel des vierten Standes, ;um Abgeordneten gewählt worden ist. Der Vorgang erregt großes Aufsehen, und glaubt man, daß er Nabfolger sinden wtrd. Jedenfalls kann die ?zrage bür gerlich'gcsellschaftlicher Lleform auf dem Gebiete der Arbeit und des Kapitals nunmehr auch für Italien als auf die Tagesordnung gczetzt erklärt werden. Aus Petersburg wird gemeldet, daß sämmtliche weiblicheStudenlen der Medizin in Petersburg eine Klasse, aus welcher viele Nihilistinnen hervvrgegangen sind genöthigt worden feien, in einem groncn Pcnnonat, welches von den Behörden beschafft und unter der Leitung der Fürstin Schachowskoi gestellt worden ist, Wohnung zu nehmen. Aisher konnten dreselben wohnen, wo sie wollten. Die Damen haben 10 Rubel per Monat für Kost und Wobnung zu zahlen und müssen vor 9 Uhr Aoends zu Hause seilt, bei Strafe des Ausschluffcs von dem medizinischen Lehrcursus. Viele .der Damen protestierten anfänglich gegen öicjc augenjchemllche mschrankung ihrer Freiheit, aber schließlich bezogen sie ihr neues ofsiciellcs Quartier. Die ärmeren männlichen Studenten der Universitat, welche Staats-, oder PrivatStipendien genießen, wurden neulich in derselben Weise in dem von Herrn Polkow gestifteten Institut vereinigt und unter die strengste Controlle der Agenten dcö Unterrichts-MinisteriumS gestellt. ir garünttrcn, daß alle Waaren, welche auS unfern Stores bezogen werden, crsterLualität nnd so blllig wie irgendwo sonst sind. Wenn dem nickt so ist, so bringe man dieWaaren zurück und daS Geld wird zurnckerstattet. Emil Mueller, M Ost Washington Straße. 330 Bcllefontaine Straße. Court Houso MsM-MaM ton Rudolph Böttcher Z?o. 147 Hst Wasgingionstr. Dr. Hugo O.Pantzer Ärzt, Wundarzt u. OeburtS xte VCHCtf j Office: 7 S. Delawaro St. Snchyunde: 10 11 Uhr Dorn; S-4 lUzrRach. & Tlbn,Vrbdi.

Qohnvng: 423MadiBonATe., Dr. r $eBti' früher OtfUc. prchftd: S-Svhk Cora.; 1-1 Ubr achm; 7-9 Uhr tinif.

Polilischc Ankündigungen

t)ür ö ö e r i t f. Marion Uounky : James R. Roß, vnernorstn (r Entscheidung Ut nxbUtatZchn CsnntykiLonvention. Für Sheriff: Wm. Q. Patterson, unt,?vorsen der Tntsedng der rexubiiksntsch ornndtt' g-C"vknllon. FürSheriff : Senry K. Aevllle, u.tk!Vgrfkn d'r Int cheidunz der republikanisch v.o,lz uonociiiton. ii. pm 13-4. Für T 0 N s h i V'T r u ft ee: Derk De Nukter, unterworfen der Eatfcheidunz der xuöllkantscheo uonceniton. Für Tow nZ h i pT rußte: Al. Taffe, unterworfen der Entscheid der rerubiiisniZchen ommanonS'Eonvenlun, s.ar 133. Für T 0 s n f h rp'T r u st e e : Ioe R- ForbeS, unterworfen der Entscheidung der rerubltkaatschen Ncl?tnallons,sonvenkn, s.iar, i'.4. ff ü r Friedensrichter: (5barles Feibelman, :. tr r ntschkidun der cu6 titanischen v;oini:iu::on40ttoennon, 0. Vian iti. Für Anwalt von Mario und Hen drickS County : CbarleS F. NobblnS, unterworfen der Entscheidung der pubUkantschen oQ:lon,sonenrton. Für 'Anwalt von Marion und Hen driSS County. W. N. Hardina. unterworfen der Entscheidung der republikanischen Siominattonsuonenn. Germania Garten N..W..cke Market u. Noilegr. Hübsches Lokal, Ausgezeichnete (Getränke, Guter Lunch, Aufmerksame Bedienung Um zahlreichen Zuspruch bittet Heinrich Isemann. w 0 W Selegentlich der kzeranvah'nden Walkensaiso emvfeble ich 'in reichbaltiee Laaer der f8fU Matken.ffcstüme. nzüge erde zu billigen Preis n in hiesiger Stadt oer Umgebung leib eis abgeaeben. Neue Anzüge werden auf Leftellung ungciimgi. aijucic? in zuipruq iityi erügegen TPrnvL M. Graarnann, No. 108 Süd Illinoi Straße. Uäil RoaÄ llät Store, Herbst-Hüte ! N e u e st e r Faeon soeben a n g ekommen. Billige Preise! Gute Bedienung ! Mau besichtige die große Ankköhl don Herren-u.KuabkN'Hüten. j?o. 7K Hll T?aNkugt Stk. Bürsten. Bürsten. Bürsten für den Boden, Fenster und Gläserbürsten. Haar-, Kleider, Zahn Schuh. Bürsten. Feder -Bürsten aller Schwämme und ChamoiS'Ftlle. Qh&sM&yQV&Qo. 2T unö West Washington Straße. Dr. U.S. Cunningliarn (ES bitt Tenlsch $&t No. 354Süd Meridian Straße. InUaaic1Is, Xnd Cffice Ctunben : 8 9 tlfir TOora. 11 1 SlflAtlL. 7-g Uhr Nbend. Telepösulre nach Seorge F. vsrft't UültTf. Johnston -andBennett, 62 Ost Washington Str. QtUru Kochösen, KaminNmse u. Grates" Argand und Oentuarh Oase BurnerS," ot Ult ffurnaeeS" .CT- Wenn Sie einen Oef irgend welcher Vrt vollen, kommen Sie zu unl. .loliiiMu & Bennettj V. 62 Ost astwgtsn U.

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. 8. Sollen wir da) Kind sirÄen lassen? Ein hartherziger Mann, welcher ein blasses krankes ind, kaum och athmend auf einem Kissen liegen sah, bemerkte, es wäre keger, wenn daS lntz sterben würde. ES ist so schwach, daß sein Leben doch nie viel werth sei virv. Fragt aber die Mutter des Kindes, was sie darüber denkt, und ihr werdet eine andere Ansicht hören. Mein Kind sterben ? Nein, o nein! Es lange, wie noch ein Mittel zu finden ist, welches das Kind rrtten kann, lange jl eS nicht sterben, und sollte ich meinen letzten Dollar ausgebe müssen." Gebt dem Kinde Brown'S Eisen-BitterS. Seht, wie es kröftta d ; wird leben. Wie viele Kinder sind durch Brown'S Eisen-Litters vom nah XtU errettet. Jeder Apotheker verkauft eS.

CampV eozy Place ! 476 Ost Washington Straße. Oblee? Platz ist aus SchSnft, eineerichtet, und b r esttzer txiselden wirb ftet dafür sorn,dak nur di anstandigften Bürger der Stadt dnslön snquen tuen. - Di bNn Whik!ei bei de? allsne, Quart ud Pint ,u Wholesal Preisen- Pool und iNardtische. Die tkstkn Vettänke stet? an Hand. Yromdte, aufmerksame Sedleuung. JSXHTj CBIPIIiVXJSEIV, tgnthür. MToziairit - Mafllle 2 lb. 87 Ä 89 StilthUm GttllK Da größte,schönfte nnd SUepe Lokal in derStadt Sttklnke tlii Skt. fiid (alii Cpitfcn N4 di. ii tt3$t808 eingerichtetz fiefie ftet ver inen. Log, ad Pri,te ,ur bdattung o St. Kn, EztNn nd versanmiunLin unter liberal Srdingungen ur Lerfügung. JOHN BERNHARDT, Eigenthümer. 1 A.SEINECKE,jr,5 ßnropäislZes Inkasso . Geschäft ! Olncinnati. Vollmachten ach Deutschland. Oesterreich und der Schwel gefertigt. Gonsnlärische glauungen besorgt. . " : ; GrSWäften . s. . prompt und sicher tiukalflrt Z?elZseknd ?ostanszal)luvgkn EZJ !Zau d sich ir. Indianer oiik an : Philip Rappaport, Zw. 120 Oft Honjlani Stiaft. 's G.NuSelshaus OROCER Y. 14 Pfand Zvetschzeasurtzl.vo. U Pfund L. C. Zucker für tzl.0. I Luchse Erbsen für 8 Cüt. 1 Luchse beste Tomatoes für lo Ceatk'. ' ' 1 Büchse Zncker.Korn für 10 Cents. I Pfund Thee für 22 Cent. C,. IXucltolsliau.0, 5lo. 277 Zlord Vobte Straße. Henry Splelhoff Zimmermann und Baumeister. Alle Lustrage werde prompt und zufriedenpellend ansgeführt. Job . Arbeiten" nne Speziarttat.' Werkstatt nnd Wohnung: No. 191 Eoburn Strase. IE. HDiieits5s QUWfytätäWo No. 315 rkassachnsetts ömne. ?Srff(l ffu4t CsTif in jV. O.i L - -1 mmwv riIUf 114 iVi AUi 6t. Ostsste. ent t ,ch.l,. Jude icb inen snde vs W ------- .V..VW-V V Wf M Bedienung garantin, bitt ich ciatt uipnio. , fiuftrSff Utrticit rr . 1 jn . .V."4.V . . . t . SvV.VCIVj nd alle eftillungen wtxHn prompt fceforet. chtngvkft Edmund DIotz. Pouder's rewNlZer MW-MaM Z9 rH Vcnsylvla Ctral tZt Oft Oasiinato Ctr, 8f 0 0Bfsiolnt Ctra6 . ld Ctanl i 3 Oft Corftilfust. INDIANAPOLIS, IND.

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