Indiana Tribüne, Volume 7, Number 148, Indianapolis, Marion County, 16 February 1884 — Page 1
Jahrgang 7.
CfPcc: 120 Ost Maryland Straße. No. 148. Indianapolis. Jndtana. Samstag, den 16, Februar 100Q.
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it Tarlsseage. ; Der ZsrneSausbruH deS Freihändlers
an der Delavare Straße genirt ur.3 nicht m Mindesten. Hätte er nicht, als er als Fremder' hierherkam, rsahrsl)einliH be eiriflußt von seine? Umgebung, unseren Versuch, ein kollegiales Verhältniß her zustellen, in arroganter Weise unberüö stchtigl gelassen, so würden wir ihn edensallS höflicher behandeln. So be handeln wir ihn, wie er es verdient. Nach dem, vaS wir über die Tarif rage geschrieben, erübrigt uns noch, zu schildern, wie sich dib Verhältnisse in Amerika bei Einführung deS JreihandklZ aller Wahrscheinlichkeit nach, gestalten würden. Bevor wir jedoch daran gehen Snnen, müssen wir die Frage noch von einem anderen Standpunkte' aus' erwä gen. ' 63 ist eine beliebte Phrase- .bei den Freihändlern, den Schutzzoll als eine Verletzung der persönlichen Freiheit hinzustellen, indem er das Individuum da ran ' hindert,' da zu" kaufen, wo es am Billigsten kaufen kann. ES giebt Blät ter, die eS in diesem Punkie ehrlich mei neu, bei Blättern aber, welche für Frei Handel schwärmen, weil derselbe bei einer Partei traditionell ist, glauben wir an die Ehrlichkeit dieser Anschauung nicht. Denn man vergesse nicht, daß in Amenka die FreihandelSidee ihre Vertreter vor Allem unter , Denen fand, welche ihre Aaumwollplantagen mit Sklaven bear betteten, und sich um die Interessen der freien Arbeiter zu kümmern, keine per sönliche Veranlassung hatte, und ferner unter Denen, welche der politischen Un terstüdang der Plantagenbesider bedurf ten. Mit andern Worten, der Freihan del ist eine südliche, der Schutzzoll ist eine nördliche Idee. Die Tauffrage als eine Wissenschaft liche Frage . behandeln zu wollen, ist ein großer Irrthum. Sie ist keine wissen schaftliche Frae, und ist vom wissen schaftlichen Standpunkte au seiner Lösung fähig. Die Zweckmäßigkeit oder Uazweckmäßigkeit eines Zolles hängt ein zig und allein von zeitlichen und örtlichen Verhältniffen ab. Die FreihandelSthebrie ist die Theorie der sog. Manchesterschule, einer Schule, wie sie inhumaner und herzloser gar nicht gedacht werden kann, und deren Theo rien um so gefährlicher sind, weil sie allen das Schlagsort frei- voransetzt. Da? Mancheslertbum gebraucht das Wort Freihandel, in viel ausgedehnte rem Sinne, als die meisten Freihandels schwärmer sich träumen lasst... - Da be deutet Freihandel nicht bloS Abschaffung der Einfuhrzölle, er bedeutet Freihandel in Geld, d. h. Abschaffung aller Wucher gesede. Freihandel in Arbeit, d. h. Ab schassung aller Gesetze, welche etwa den Arbeiter vor den Uebergriffen deS Kapi tals fchüden mögen, er bedeutet Freihan del für Alle in Allem, d. h. die gänzliche Nichteinmischung deS Staate? in indu strielle kommerzielle und soziale Verhält niffe. er bedeutet vollständige Preisge bung der Arbeit dem Kapitale. Nach dieser Auffaffung.ist die Aufgabe des Staates lediglich die eine Nachtwächter? oder PolizeibüttelS. Nach un serer Auffassung aber ist die Aufgabe deS Staates eine höhere. Sie besteht darin, dem Schwächeren den Kampf um'daS Dasein zu erleichtern, diesen Kampf möglichst aufzuheben, zu verhindern, daß der durch die Natur, oder durch gesell, schastliche Verhältnisse in intellektueller, physischer, oder pekunärer Beziehung Be vorzugte, den minder Begabten unter drücke. ES ist freilich ltichter, einen Dieb einzusangen und in'S Zuchthaus zu stecken, als die dem Verbrechen unterlie genden gesellschastlichen Schäden und Mängel zu erkennen und-aufzuheben. DaS Erstere wird al5 die Aufgabe des Staates betrachtet, das Lttztere sollte als solche betrachtet werden. In dem Kampse um'S Dasein vertritt der ideale Staat der Manchesterschule den Grundsak i Einer gegen Alle und Alle gegen Einen. Aus mein höheren sittlichen Standpunkt steht jedoch der Staat, der auf dem Glundsade beruht: Einer sür Alle-und Alle für Einen. Wir gestatten uns, die Herzlosigkeit der Manchesterschule mit den Worten Sumner'S, deS schon erwähnten großen Professors der Manchesierlehre zu be weisen. Vor der Dniscommisston sagte er : (Bd. II Seite 2333 deö Berichtes der Tarifcommisston) Frage : Ist dieS (der höhere Lohn) nicht der Grund, weshalb die Arbeiter Irland. Deutschland, und andere Länder verlassen und yterherkom MtN ? Antwort deS FreihandelSprofessorS : Gewiß, sie sagen : .Wir gehen nach Ame rika und machen Eisen und bekommen so
guten. Löhn, als ob wir den Boden pflügen würden Sie prodüziren aber nicht
den höheren Lohn, ich und die .andern Eonsumenten Z7t'üssen. ihn bezahlen und deshalb beschweren wir un?.' '.";; Frage : Würden sie ohne diesen Unter schied im Lohne auch kommen? . Antwort : Sie vürden, wenn sie woll ten. Es, kommen ihrer..' ohnehin genug. Wenn ich eine Schiffsladung Einwände rer sehe, dann fürchte ich mich davor, noch höher zu ihrer Unterhaltung besteuert zu werden. Frage: Sie sind also gegen Einwände rung Antwort: Nein, Sie-verstehen mich nicht. Ich will keinem Menschen vorschrei den, was er unter Gottes Himmel, thun soll. Ich will nicht za seiner Unterstützung besteuert werden. Frage: Aber Sie wollen ihn nicht in Unwissenheit lassen ? Antwort: Jeder muß sür sich selbst sorgen und sich seinen Weg bahnen. So der große -Freihandelprosessor. Kann eS herzlosere Grundsätze geben ? Selbst den Arbiitslohn betrachtet er als eine ihm auferlegte Steuer. Was ist ihm am Arbeiter gelegen? Und wenn derselbe an der Landstraße verhungert, daS Prin zip ist gerettet, daß Jeder sich selbst seinen Weg durch die kalte herzlose Welt bahnen muß ; und wenn er eS nicht kann, steckt ihn der Polizeibüttel'Staat als Vagabund in's Gefängniß. (Fortsetzung folgt.) ES wird berichtet, daß BiSmarck die Condolenzbeschlüsse unseres Repräsentant tenhauseS bez Lasker'S, dem deutschen Gesandten in Washington, mit der Wei sung zugeschickt habe, sie dem Repräsen tantenhauS zu retourniren, weil', die Stellung LaSker'S solche Beschlüsse nicht rechtfertige. Wir können vorläufig nicht an die Wahrheit dieserNachricht glauben. Die Insolenz wäre zu groß. Neues per Telegraph. Aurora, Ind., 16. Februar. Der Fluß fällt langsame Die Noth hier ist lehr groß. Wenigstens hundert Häuser sind von der Fluth fortgetragen worden. N e v A l b a n y, 10. Februar. Letzte Nacht wurden mehrere Häuser wegge schwemmt. Der Fluß sängt an zu fallen. C i ncinnat i. IS. Febr. Der Fluß ist 63 Fuß 8 Zoll hoch. DaS Wetter ist trübe. Portömouth berichtet ein Fallen von 4 Fuß. L a m r e nc e b urg, 16. Febr. Der Fluß ist um 14 Zoll gefallen. Der hier angerichtete Schaden beläuft sich auf $00.C00. . Drahtnachrichten. Für die Ueberschwemmten. B l o o m i n g t o n. 15. Febr. Hier wurden über $600 sür die Uederschwemm ten gesammelt. Eonneröville. 15. I?ebr. Die Beiträge sür die Nolhleioenden belaufen . ff fk- -stsv 9 lieg aiij $iu'ju. Edinb urg. 15. Febr. Aon bier gehen heute 1050 Plund Fleisch. 2S0 Schinken und Brod und Zucker und Kaf fee nach Jeffersonville ab. - Cortland. 15. Febr. Unser kle! NtS Dorf von 200 Einwohnern subikri Li-i irrt S.i- v;. it. r i . ' üiuc $io im vie ueoeriqwemmlen. Muncie. 15. Febr. Die bier für die Ueberschwemmten gesammelten Ga ben belaufen sich auf $2009. New Eastle. 15. Febr. Eine Wa genladung LebenSmittel im Wektbe von 51500 a'mq deute nach den überschwemm ten Wlllrttken av. New Vork. 15. Febr. Die Samm lungen hier belaufen sich diS jetzt auf $5,036. Die Fluthen.. C i n c i n n a t i. 15. Febr. Die ein zige Route zwischen Eincinnati und Indianapolis, welche noch offen ist. geht über den Kanal von der Ecke der Plum und 12. Straße nach einer Station an der Marietta Eisendadn. 8 Meilen von der Stadt, vo der Zug der E H. &D. Eisenbahn die Passag'ere aufnimmt. Madison, 15. Jebr. Der Fluß flieg f)i heute Morgen um 2 Üb? und fing dann an zu fallen. Der Schaden ist ungeheuer groß. In Miiton. aus der anderen Seite deS Flusses giebt ti blok ein einziges Hau?, das nicht unter Wasser steht. Ei n e b a nke rotte B an k. N e w N o r k. 15. Febr. Die Central Bank von Uvver SanduSky. O. bat ihre Thüren geschlossen. Schulden tzI00.000. Vermögen fast gar VllchtS. Sturm. R o m e. Ga.. 15. Febr. Donnerstag oa über den nordwestlichen Theil-des Staates ein wüthender Sturm hin, der Bäume, Fenzen und Häuser vernichtete. Tausende sind obdachlos. Mehrere Menschen wurden durch einstürzende
Häuser erschlagen. 4 .
Ein betrügerischer Schatz ... meist er. M u n c i c, Ind.. 15. Febr' Schatz. meist. Mason von Jay Eounty wuroe heute verhasttt. Ee hat ein Defizit von ungefähr $50,000. . o areß. Washington, 16. Februar. ... Sknat. - Pendleton legte ein Schreiben von Richard Smith von Cmcinnati vor, wo an derselbe lagt., daß die bewilligten Z300.000 nicht ausreichen. Voorhces sagte, er sei im Besitze ahn lichcr Information. Die Legislatur von Jndiana sei nicht in Sitzung, könne auch nicht schnell genug einberufen werden und er empfahl - ebenfalls eine weitere Bewilligung. Der Senat bewilligte da rauf weitere $200,00) für die Ueber schwemmten. Darauf wurde die Bill bezüglich der Zirkulation von Nattonalbanknoten in Erwägung gezogen. Sherman's Amendement wurde ver worsen. , Darauf Vertagung.
Per Qabel. Aon Räubern gefangen. A t e n s. 15. Febr Der Richter und einige andere Beamte' in Monaster, an der albanischen Grenze, wurden von Räubern gefangen. Ausnahmegesetze. Wien. 15. Febr. DaS Unterhaus des östreichischen ReichSratheS hat das gegen die Anarchisten gerichtete AuSnah megesetz mit 177- gegen 137 Stimmen passirt. . Aus dem Sudan. . S u a k i m. 15. Febr. Die Häupt linge der neutralen Stämme versammel ten sich an dem Brunnen Handuck und beschlossen. Oöman Digna, den Führer der Rebellen, aufzufordern, ihr Gebitt m respektiren, wlvrigensaUs sie gegen ihn zu Felde ziehen würden. Marktpreise. Wtn-No. 1 N. lJ07:oiltt!1.03f. o r No.Z w!i 42e: ,U e; misch. 48c. afr No.L weiKLSe; gm,scht ee. oggn b6e. ' m ; . . ( t 115.53. O SU-k9.00. ' ' ' Schtnk tte. Schultarn 9 p 6 12)5. Sttn ,1X. Schwtfchmal, N-UXe. h l-Fam,l?t)-,t.2S; Fane .06.00: Srtra 2.50-2.0. ' ir 20c; tLtor2e. Butter E:ear, SO 12c; Dak, Z2-2öe ; Countr, 15 16. ' öubnr-s 9)5e. x a 1 1 f f c I n t i.ioi ! at Bwr. 5Lef-a4fl I20-0; Saftl4fl 13.00- . ..u. t,, Ktlk Hiesiges. Neue Blatternfälle. James Huston. . vohnhast No. 73 Bloomington Sttaße, . (Jndianola) ist heute an den Blattern erkrankt. Frau Stöblein, die Frau deö kürzlich an den Blattern verstorbenen Stöblein ist nun ebenfalls erkrankt und wurde nach dem Blatternhospitale gebracht. Eine Mann, Namens Müller vohnhast No. 440 S. Missouri Str.-wurde eben falls nach demBlatternhospitale gebracht. Eine Frau MeadowS No. 5 Chesapeake Straße wurde ebenfalls als Blattern kranke gemeldet. Der Fall ist jedoch noch zweifelhaft.Jnkorporirt wurden im Staats sekretariat : Terre Haute Building. Loan, Fund & Savingö Association No. 13. Kapital 5100.(00. Milroy Bullding. Loan & SavingS Association von Mil roy. Rush Co. Kapital 100,000. Jndiana Oberland Telephone Tele graph Co. von Indianapoli?. Kapital 5300.000. Diese Gesellschaft beabsichtigt im ganzen Staat Telephon und Tele graphen-Verbindung herzustellen. Die Drähte sollen unterirdisch gelegt werden. I Jn dem Falle von George Emory, der vorgestern aus so entsetzliche Weise umS Leben kam verhörte der.Coroner ge stern Abend George B. Griffith. einen Angestellten der Mühle. Durch die Zeu genauSsagen trurde jedoch unser zur Zeit gebrachter Be??cht nur bestätigt. Der Coroner gab einen Wahrspruch ab. dahin lautend, daß Emory durch einen Un gluckSsall umS Leben gekotamn sei. ' Im Falle deS neugeborenen Kinde?, das kürzlich im südlichen Theile der Stadt gefunden wurde, sagt der Coroner in seinem Verdikt, daß der Tod auS unbe kannten Ursachen eingetreten sei. In dem Falle der plötzlich verstorbenen Prostituirten Luella May Guerin heißt eS in dem Verdikt des Coronerß, daß Qt nannte einer Geschlechtskrankheit erle gen sei. vpiiq nnninsys? U UMIW U kJ LjLA Bowxu, ö ürt wewfptper AaYniztng. Bare 19 gpiusa ctrwi),wßTorrawri---7 7i i fcj bwutww gy i w.c.r.ö uL.o
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