Indiana Tribüne, Volume 7, Number 145, Indianapolis, Marion County, 13 February 1884 — Page 1
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Jahrgang 7. Office : 120 Ost Maryland Straße. No.145. Indianapolis. Jndiana. Mittwoch, den IQ. Februen
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Die Tariffrage. Wir fahren heute da fort, roo vait vor gestern stehen blieben. Damit man unZ aber in den nachfolgenden AuZeinander setzungen genau verstehe, ist e? nsth wendig, einige Bemerkungen über die Gesede de5 Arbeiterlshnes voräuSzu schicken. ES wird nämlich irrthümlich an genommen,. daß der Lohn - durch Angebot und Nachfrage bestimmt werde.' Das ist falsch. Durch' Angebot und Nachfrage werden bloß die Aenderungen, beeinflußt, welche sich gleichsam wie Pendelschwin Zungen um den . eigenttichen- Lohnsatz drehen. Die BesiS des Arbeitslohnes bildet.die Summe, welche nothwendig i?;
damit ein Arbeiter in landesüblicher ge vohnter Weise, stch und seine Familie ernähre. Diese .landesübliche gewohnte Weife ist nicht überall dieselbe. Eie ist in Italien schlechter als in Deutschland, in-Deutschland-schlechter alS in Frank reich, in Frankreich schlechter, als in Eng land, und in England schlechter, als in Amerika. Die LebenSbaltung. (Standard oslifo wie eS die englische Sprache besser bezeich. nei) des amerikanischen Arbeiter? ist bei Weitem besser, alZ die deS europäischen. Sie zu erhalten, ist der Zweck der TradeS Union?, der StrikeS u. s. v. Und wenn der Skrike auch hundert Mal erfolglos ist. so erfüllt er doch immer mehr oder wenige? den Zweck, ein Herabsteigen des Arbeiters aus ein niedrigeres ?!iveau der Lebenshaltung zu verhindern. Da der Arbeiter nicht im Beside der Arbeitsmittel, d. h-, der Maschinen, Werkzeuge und deS-Rohmaterials lst. sieht er stch gezwungen. Demjenigen, wel cher diese Arbeitsmittel besidt. dem Kapitalisten, feine Arbeitskraft zu verkaufen. Der Arbeiter bringt feine Arbeit als Waare auf den Markt, welche der ttapi talist so billig, wie möglich kaufen, ' der Arbeiter so theuer, wie möglich verkau fen vill. Nun ist aber, die Arbeitskrast eine Waare, welche man weder auf Flaschen ziehen., noch in. Kisten packen kann. Die Arbeitskraft, ist sür jeden Tag der BeschästigungSlostgkeit total verloren. Der Arbeiter muß aber jeden Tag essen und trinken, und deshalb sieht er sich gezwungen, sobald daS Angebot von ArbeitSkrast ein großes ist. seine Waare, die einzige, welche er zu verkaufen hat, billige: loszuschlagen. ES ist also die Konkurrenz unter den Arbeitern selbst, welche diese zwingt, zeit weise mit dem Preise der ArbeitSkrast herabzugehen. Vermögen die Arbeiter diese Konkurrenz zu beseitigen, ihre In teressen zusammenzuwersen, und dem Kapital Widerstand zu leisten, so kann der Lohn nicht sinken. Leider vermag der Arbeiter dies nur in seltenen Fällen. So lange wir durch Schutzzoll die Ein sah? ausländischer durch Arbeiter berge stellte? Erzeugnisse verhindern, welche auf einer niedrigeren Stufe der LebenShal tung stehen, existirt diese Konkurrenz nur zwischen den amerikanischen Arbeitern selbst. Dem zeitweiligen Sinken des Lohne? wird zu günstigerer Zeit wieder em Steigen folzen, und die mittlere Lohnhöhe, dieLtbenshaltung deS Ardei terS wird sich so ziemlich erhalten. Von dem Augenblicke an aber, in dem wir den Schudjoll aufheben, und die Einsuhr ausländischer Waaren erleichtern und bc günstigen, muö de? amerikanische Arbei ter auch mit dem italienischen, dem deut schen und dem französischen Arbeiter kon kurriren, und um mit ihm konkurriren zu können, muß er ebenso schlecht leben wie dieser. Drückt schon die Konkurrenz unter den amerikanischen Arbeitern selbst furcht bar auf den Lohn, wie viel schlimmer würde di,se? Druck, wenn der amerika nische Arbeiter auch noch mit dem uro päischen konkarrircn müte.' Eines ist wahr, StrikeS gäbe es vielleicht bald keine mehr, denn auch in Italien, in Deutschland und in Frankreich giebt eS wenig StrikeS. Je schlechter de?Acbei' ter gestellt ist, desto weniger WidörstandS fähigkeit besitzt er. Je niedriger der Lohn ist, desto leichter ist eS, ihn noch weiter herabzudrücken. Der deutsche und der französische Arbeiter besitzen nicht mehr die Kraft zu einem Strike, sie haben nicht die Mittel dazu. Dle Stellung deS Arbeiters unter dem Schutzzollsystem unterscheidet sich also von seiner Stellung unter. dem Freihan delSsystem dadurch, dafc unter - Ersterem der Arbeiter seine bessere Lebenshaltung durch größere Widerstandsfähigkeit den Erscheinungen unserer heutigen Produk tionSweise gegenüber erhalten kann, wäh rend er sie unter einem. FreihandelSsy' stem aufgeben, und sich bequemen muß. auf da? Niveau deS europäischen Arbei terS herabzusteigen. . Die beffere Lebenshaltung deS aneri kanischen Arbeiter? nehmen wir hierbei
s CliiC UlilUGUlüt UUIIUUJC, U(ICU - c.nn.r,s.. cvt.ir.i.. v ...... Entstehungsursachen uns hier nicht weiter beschäftigen können,' weil sie nicht mit der Zollsrage sondern mit . der : Entwicklung eines nzukn Landes zusammenhängt. Neues per Telegraph. . . ;j " WetterauSsichttn. Washington, 13. Febr." Regen, darauf kälteres trübes Wetter, veränder licher Wind'. Der Ohio. der ArkanfaS, der Red Rive? und' der Mississippl werden fortfahren, zu steigen. . , Eineinn a t i," l3. Febr. Mittags. Der Flub ist C9 Fu& lOK Zoll hoch. W h e e l i n g, 13. Febr. ' Wasser stand LS Fub Zoll. Der Fluk steigt langsam. Jeffersonvi ll e, 13. Febr. Der Fluk veigt Zoll perSlunde. Mit Aug. nähme deS Zuchthauses und dessen Um gebung, ist Alles unter Wasser, ein wei leres Steigen um fünf Fuß wird auch dieses unter Wasser fetzen. EvanSville. 13. Februar. Die Stadt ist noch vollständig trocken, aber die Umgegend ist ein einziger großer See. Viele Farmer flüchteten in die Stadt. GlVEa IT TJP. C h i e a g o, 12. Febr. Der Agent der Louisiana Staatslotterie kündigt an, daß er in Folge gerichtlicher Verfolgung den Ticketverkauf in Illinois eingestellt habe. DrahwllHr!chteu. Die Fluthen. L o u is v i lle , Ky. 12. Febr. Letzte flacht stieg d?r Fluk 9 Zoll. Dle Keller sind mit Wasser gefüllt, und in' vielen Fallen flüchten sich die Leute in die. oberen Stockwerke. Butchertown" ist fast nicht mehr zu sehen, blök einige Schornsteine und Dachsitste, ' welche aus dem Wasser herausragen, sind bemerIba?., j Die Lage, in New Älbany und Zekfee sonville ist eine seh? traurige. Drei Viertel von Jessersonville sind unter Was se?, New Albany ist ringsum von Wasser umgeben. Dabei steigt der Fluö immer noch weiter. C i n c i n n a t i. 12. Fcbr. De? Fluß ist 63 Fuk 8 Zoll hoch. Die lefcie Pumpe der Wasserwerke steht jetzt auch still und die Stadt ist ohne' Gas und ohne Trinkwasser. Die Handelskammer bat die Legislatur um eine Bewilligung von $250.0(X) biS $300,000 für die Ueber schwemmten außerhalb Cincinnati ange gangen. Die Situation ist kritisch im höchsten Grade. DaS Wasser schießt mit großer Geschwindigkeit durch die Stra ßen und wird den Gebäuden sehr gefähr lich. DaS zweistöckige VacksteiohauS von CbarleS A. Maisch & Co. ist bereits ein gestürzt. Die Unterstützungsgelder flie ßen nur langsam ein und betragen bis jetzt nicht über 525.000. Der hiesige Vertreter der ColumbuS Buggy Com pantj hat Nachricht erhalten, daß die Arbeiter einen Tagelohn beigesteuert haben. Dies macht eine Summe von $1.000. 10 Uhr Abends. Wssserbestand 68 Fuß 10).l Zoll, Mitternacht 69 Fuß. Jos. Prung und George Werlltz sielen auS einem Kahne und ertranken. PittSbu r g. 12. Febr. Der Fluß steigt 2 Zoll per Stunde, doch ist zur Zeit noch keine Gefahr vorbanden. P o m e r o y. .. 12. Febr. Gestern sing das Wasser an langsam zu fallen. Neun Zehntel der Gebäude stehen in Wasser, etwa 150 sind auS ihren Funda men.ten gehoben und etwa 25 wurden von der. Jluth ganz und gar fortgerissen. Da? Bahnhofgebaude der ColumbuS hocking Valley Bahn steht nicht mehr. Die Kohlengruben sind mit Wasser ge füllt und die Entleerung derselben wird zeit' und geldraubend sein. Der Scha den ist ungeheuer. Middleport ist eben falls vollständig überschwemmt. Wheeling. 12. Febr. Der Fluß ist wieder im Steigen begriffen. Tau sende hängen ganz und gar von der öffentlichen Unterstützung ab. Ein Mann, Namens William Darry sie! ins Wasser und ertrank. V i n c e n n e S, 12. Feb. Der Wabash gewinnt eine gefährliche Höhe. Die Prairie vor der Stadt ist schon ganz mit Wasser bedeckt. Memphi. 12. Febr. DaS Stei gen de? Flusse? wird gefahrdrohend. Da? Wetter ist schlecht und e? regnet un aufbörlich. Little Rock. Ars., 12. Febr. Die Brücke der Little Rock & Fort Smith Eisenbahn ist weggeschwemmt u. eine große Überschwemmung steht bevor. Aurora, 12. Feb. Zehn Wohnhäu
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se? sind von de? Fluth fortgetragen vor
den. Catl ettöburg. y..-12. Februar Etwa hundert Häuser sind in gesahrdro dender Weise beschädigt. In Ashland, Ky., mußten die Fabriken geschlossen werden; in Lawrenceburg wird die Situation immer schlimmer. In Ripley wurden- letzte Nacht 26 Häuser vegge schwemmt. Von allen am Flusse liegen den Ortschaften lauten, die Nachrichten lehr betrübend und da? Wetter ist derart. daß ein Ende noch gar nicht abzusehen ist. Hilfe für di"e Ueber, schwemmten. i Philadelphia, 12. Februar. Die hiesige WohlthätigkeitSgesellschafthat be schlössen, $1000 fü? die Ueberschwemmtea beizusteuern. New A o ? k, 12. Febr. An der Kaffeebörse wurden $2000 für die Ueber schwemmten beigesteuert. Philadelphia. 12. Febr. Die Pennsylvania Eisenbahn hat $4000 fü? die Ueberschwemmten gezeichnet. C l e v e l a n d. 12. Febr. Im Lokale de? Board of Trade fand eine Versama lung statt, um Maßregeln zu? Unterstü tzung der Ueberschwemmten zu besprechen. $1000 wurden sosort nach Pomeroy und $500 nach Wheeling geschickt. Vervendungde? $300.000. Washington, 12. Februar. Der KriegSsekretär trifft energische Vorberei tungen zur Verwendung der für die Ueberschwemmten vom Congreß bewillig ten $300.000. . Gen. Beckwith, Generalcommiffär wurde sosort nach Cincinnati beordert. von wo au? er unter den direkten Anord nungen de? KriegSsekretär? die Vertheilung von LebenSmrtteln, Kleidungsstücken u. f. v. vornehmen wird. Jede? mit Vorräthen den Fluß hinabführende Dampfboot wird von einem Ofsizin begleitet fein. Ein Deutscher. New Aoek, 12. Febr. De? Mann. welcher gestern auf der Hochbahn Don einer Frau geschossen wurde, ist nach sei nee Angabe ein deutsche? Journalist, der sich erst sechs Monate im Lande befindet. Näh Mittheilungen weigerte er sich zu machen. Das Cincinnati Opernfest. Cincinnati 12. Rinruar. Z)n& Opernsest wurde mit Gounod? .Faust' eröffnet. Die Aufführung war Vorzug, lich. Da? Hau? war ausverkauft. Kongreß. Washington, 11. Februar. Senat. McPherson reichte eine Bill ein, die Prägung von Silberdollars einzustellen. Vorhee? reichte eine Bill ein, welche eine Strafe auf da? Erheben und Bezah. len von Beiträgen zu politischen Zwecken von Selten Regierungsbeamte? setzt. Hau. Im Plenarkomite wurden die Bevilli. gungen sür die Marine besprochen. Cal. kins wie? darauf hin, daß unsere Marine in einer Verfassung sei, welche ui i zwingt, Insulte von den kleinsten Ländern ruhig einzustecken. Ver abel. Die egyvtlsche Affaire im Parlament. L o n d o n, 12. Febr. Marquis von Salisbury beantragte ein TadelSvotun für dle Regierung und sagte, die Zauber. Politik England? sei Schuld daran, daß die wiederholten Niederlagen durch die ganze mohammedanische Welt bekannt und den Ruhm England? vernichten werden. Die Abschlochtung von MäN' nern, Weibern und Kindern durch die Rebellen solle England zur Last. Granville erwiderte, daß England nicht dasüe verantwortlich sei, wenn eine au? ländische Armee, welche sich einen evgli schen Offizier al? Führer aeväblt. ae schlagen werde. AuSEgyPten. London, 12. Febr. In Suaki traf heute Morgen die Nachricht ein. daß vlnkat gefallen fei. Da? Schicksal der Frauen und Kinde? ist bekannt. Die Straßen von Suakim find mit vehklagenden Frauen angefüllt. Gerüchtseile verlautet auch, daß Tokar in die Hände der Rebellen gefallen fei. Suez. 12. Febr. Es werden Bor bereitungen getroffen, um Succur? nach Suakrm zu schicken. L o n d o n. 12. Febr. Weitere Nach richten melden, daß Tevsokit Bey, al? er iah, daß er Sinkst nicht mehr halte könne, die Feftungeverke in die Lukt sprengte, nachdem er vorher die Kanonen vernagelt hatte. Er 1ul mit seken 00 Asann.. .
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