Indiana Tribüne, Volume 7, Number 143, Indianapolis, Marion County, 11 February 1884 — Page 1
.
J- ' ,: 'ESÄww
H . M itAfs Iitä4fikWkr& ' ivi U i. i I i ii ' y W-Xy iW V F.kU s V&V M. Wl V s. yy Hf vp RJSf V sN v
' M. 4 Jahrgang 7. Ofstcc: 120OstMarylaod Straße. No.143. IV. Jndkanapotts. Jndiana, Montag, den II. Fcbrum IQQÜ.
i i i w V r . , i ' i , v , .k . .T
fJVt2g.U4 .Tribüne- kostet durch ie r,nU E,ntxerWscbe. die Sonn,g? ..Tribune' 5 Cent! per ZZsch. Beide ,ufamen 15 Cent!. Per Psst zugeZchiZt in LorauZoezahmng er Iair.
Anzeigen tUfer Spalte unter dem 2Utl.Cf rUngf, Oefnäf, .Sefmrden .Verlor soveit dteseldeu nicht GeschüstlanzeiLt find nd den Rannt dZU drei Seiles nicht üierfiti gen, deidea unentgeltlich aufgenommen. Lszeizen, deiche bis Mag 1 Uhr ebgegeben werden, finde noch La selbigen rage UfneZe. Verlangt CT.f ine Frau in orgerüiktem serluNgk ? Izhren. ,? ffüdruna einer HaukhaUuuz. 3KI$cre in Her Cff der Tribkine $1 lSfD Ctf Sine Stelle al? leerer der 24)ClutlAt . i Seifend für in Liquor. hauS. Friede Pfeifer, 99 raada? Str. 16s Cr-Yi. . CfiiTkutfiel Zdchen.el, CCluiIfit chk? koche kann. N,q,sra. gen in der Union Hs2e. 8f imArt Si bildet, r junger Mann. W C 1 U V r i Deutscher, der ngUschSrache vo2komen Schti. sucht unterster beskidenen nsorSchen, ine Stelle all Gleis oder Such&alt. Sene R.sere, ehe ,nr tte. an cdttsRrt gef. unter A H. an die Redattisn d. U. lif CTYf.4v S,n .deutsche Mädchen, für Kjcnaitat; (tnc riet amm. 4. M'njtn kl I. Echwartz. dZZ.Süd Rertdian Str. 11 CTf " in deutsches SSlditen im 2ierlstUut ; AZier von li 1 Jahre. Rd. 65 2one Straße. 13s CTlTAMf AitA tn Ute V!de. ea, KJCtlulW . aschen und Mgc-la kinn. fio.S DR D&lo Strafe, bl . Zu verpachten : gKS icn sitdKlch on der Stadt, nahe Churchman STrarm gelegen izt, unter annehmbaren Aedinguneea. ach jusragen Ul Henr? Lszz. 21 Touzhert?ftraze. Zu kaufen gesucht : SSHSS te , KclM Süd Tittuten Straße. ba Zu verkaufen W'KW'S ÄtZllun ferner! Acker Land IX Meilen öltlich vom ee inc Devot, ortdetlhasee edingnngen und sehr ßeetgnet für eine Uicherei. Nachiafraaen o.7iu Straße. ' . Im, Zu verkaufen : M?inrichrung?a?t Toit neu. billiz. Rttere in der Ofsire diese Slat ttl. 82 Auszuleih cnsJS&lfäSSr ' Zu verkaufen. L?LAkKÄ? rer Stadt, verbunden mit ?ommeraatten. roeUhe sich einer uae,etchnetn Kundschoft erfreut, wird ZßamUienrerhltnifi u?egn , Verkaufen gesucbt Wegen ikrem ende man sich an Alex, etzer, Odd ?ellorsS Haie. SrndtznthaS, Aeben und eurrficherunBani
MnfVlSnmeN l y Um den nöthigen Raun für unsere FrühjahrZwaaren in Ordnung zu haben, . bieten vir dem Publiku unseren ganzen Vorrath von LJlnterbüten, Pelzkappe, Pelzdeckeu 11.
Handschubeu, zu den alleräußersten Preisen an. BXDbQTgQT 16 Ost Washington Str. Indianapolis Palace Dirne Museum 54 Starts Pennsylvania Straße, zwischen Market und Ohio S:raße. Großartige Attraktionen! ÄadZrae Perter, die iefin. Herr Jeotler, Rlline. Loadon Niddlecoff. der Riesenknabe.-' HttfefforEharle, der musikalische Lnftler-Orando Israel, Jonglevr. Harr? Lamton, Sänger und TZazer. Eintritt... IO eut. ir aarantiren, daß alle Waaren, welche aus unfern Stores bezogen werden, erster Qualität und so billig wie irgendwo sonst sind Wenn dem nicht so ist, so bringe wan dkeWaaren zurück und daS Geld wird zurücker stattet. Imil Mueller, 200 Oft Washington Straße. 330 Bellefontame Straße. Germania Garten, N.'W.'Ecke Market u. Noblestr. Hübsches Lokal, Ausgezeichnete Getränke, Guter Lunch, Aufmerksame Bediennng Um zahlreichen Zuspruch bittet Heinrich Iseniann.
46
Der .Telegraph und die Tarissrage.
Lieber .Telegraph" ! Du scheinst voll ständig sin Ende Deine? WideS enge langt zu sein, denn Alle vas Du jetzt schreibst, ist bloß Wiederholung und Alle.?, was Du bis jetzt geschrieben hast, hättest Du ganz gut in einem Artikel jagen können. DaK Du unS keinen Tarif satz nennen virst, der zugleich Finanz und Schutzzoll ist, daS wissen wir, denn hexen kannst Du ja nicht, nein gewiß. Du hast noch niemals hexen können, aber die große Blamage hättest Du Dir sparen können. - Zwar stellst Du Dich an, alS ob Du uns igneriien würdest, aber wir wissen daS besser. ES ist Furcht und Unvermögen, und Du glaubst, es könnte Dir schaden, wenn Du die .Tribüne" nennst. Nun, unS kannst Du nichts schaden, und deshalb machen wir Dir das Vergnügen, Dich recht ost zu nennen. Du'hast'S vielleicht nöthig und nn5 thut'S nicht weh. Und damit Du stehst,, daß mir eS gut mit Dir meinen, wollen wir heute unseren Unterricht in der TarZffrage fortsetzen, dann wirst Du wohl mit der Zeit Etwa? davon lernen. Ais jetzt nämlich, lieber, herzliebster .Telegraph," verstehst Du so wenig von der Sache, wie ein Kind in den Windeln. Wahrscheinlich hast Du schon in der Schule gelernt, daß gleiche Ursachen gleiche Wirkung haben. Es läßt sich deshalb von gleicher Wirkung auf gleiche Ursachen schließen. Und diesen Fundamentalsatz aller Logik verletzest Du, indem Du von gleichen Wirkungen auf verschiedene Ursachen schließest. Denn Arbeitslosigkeit, Strikes, Krisen u. f. w. kommen überall vor, gleichviel ob Freihandel, oder Schutzzoll herrscht, die Wirkung ist also in dieser Beziehung dieselbe, demnach solltest Du,. wenn Du logisch zu denken vermöchtest, auf eine gleiche Ursache schließen. Du schließest aber in dem einen Falle darauf. daß die Ursache im Schutzzoll liegt, und in dem andern Falle schließest Du auf eine Ursache, die Du bis jetzt nicht ange geben hast,. die . aber in dem Schutzzoll nicht liegen kann, weil er nicht da ist. und in dem Freihndel nicht, weil Du ihn für einen Segen hältst, obwohl Du zu schüchtern bist, dies gerade heraus zu sagen, auch außerdem keine thatsächlichen Beweise besitzest, daß der Freihandel ein Paradies schaffen würde. ES wäre also, wenn Du daS wolltest, d. h., wenn es Dir in den Kram paßte, ganz in der Ordnung, daß 'Du eine gemeinsame Ursache für die gleichen Erscheinungen suchtest. Freilich, Du dürftest dabei auf eine Ursache stoßen, welche Du nicht gerne gefunden hättest, aber Du würdest dabei einen Einblick in die sozialen Ver bältnisse gewinnen, den. Du zur Zeit nicht zu besitzen scheinst. Du würdest auöfinden, daß daS billigere Leben in Europa bloß dem Reichen zu Gute kommt, weil derselbe sich tausenderlei Industrie und Luxusartikel kaufen kann. welche der arme Arbeiter kaum je zu sehen bekommt. Du würdest ausfinden, daß bei dem Freihandel daS Kapital auch nicht müßig liegt daß eS auch seinen Mann ernährt, daß kurz und gut 'in beiden Fällen der Nichtbtsitzende vom Besitzenden ausgelaugt wird, daß in bei' den Füllen die Masse des Volkes sich plagen und abschinden muß. damit der Reiche genießen kann, daß in deidenFällen die Albeit dem Kapital tributpflichtig ist. und daß der einzige Unterschied vielleicht bloß in der Form liegt, in welcher daS Kapital den Tribut erhebt. ?!un wirft Du, und zwar ganz mit Recht fragen, wenn die Erscheinungen unter dem Freihandel und dem Schutzzoll in Bezug auf die genannten Dinge die gleichen sind, wozu ist dann der Schutz' zoll überhaupt gut. Wir könnten freilich auch Dich fragen, wozu ist dann der Freihandel gut? Aber da wir Lehrer sind und Du der Schüler bist, wollen wir Dich nicht in Verlegen heit bringen, und Dir lieber, wenn Du gut auspasiest und recht fleißig lernst. Dir da? nächste Mal sagen, wozu der Schutz zoll gut ist. Neues Per Telegraph. Wetteraussichten. W a s h i n g t 0 n, 11. Febr. Regen, Ostmind, niedrige Temperatur. Die Fluth. Wheelnig. 11. Febr. Zwischen Wellöburg und Moundömille bedürfen etwa 20,000 Notbleidende sofortiger Un. terstützung. : Von dem Städtchen Warren O. ist fast gar nicht mehr übrig. Hier in der Stadt sind vielleicht zwölf, zwischen Wellöburg und Parkeröburg vierzig Menschen umgekommen. Pkan beabsich
tigt den Eongreß um Bewilligung einer Million zur Unterstützung der Nothleidenden zu bitten.
LawrenceburgIunction, 11. Febr. Von Shelby Eounty kam heute eine Wagenladung Lebensmittel an. Von verschiedenen Seiten kommen Nach richten, daß'LebenSmittel hierher geschickt werden. E i n c i n n a t i, 11. Februar. Der Fluß ist 66 Fuß 2 Zoll hoch und steigt 1 Zoll per Stunde. - . Zwei Frauenzimmer von schlechtem Rufe' fuhren in einem Kahne über den Fluß. Der Kahn schlug um und die Frauenzimmer ertranken. DaS Opernfest wird nicht aufgescho ben. Hilfe. Washing ton. 11. Febr. In einer Versammlung der Kongreßmitglieder von Ohio, Kenlucky und West Virginia wurde beschlossen sofort vom Eongreß eine Bewilligung von 230.000 zur Unter stützung der Nothleidenden zu verlangen. Allerlei. In Chicago sind die Preise von Schweinkflcisch Etwas in die Höhe ge gangen. Der groke AolkSwirthschaftler an der Delavare Straße ist noch immer nicht im Stande einen Tarifsad zu nennen, der zugleich Finanzzoll und Schutzzoll ist. M . An anderer Stelle unseres Blatte sinden unsere Leser einen Ausruf zur Un terstützung der Nt,thleidenden in Jeffer sonvlllc und Lawrenceburg. . Wir hegen keinen Zweifel, daß sich die Opferbereit Willigkeit unserer Bürger ebenso glänzend bewähren wird, wie im vorigen Jahre. Den großen Compagnie! liegt die EdmundS'sche Bill zur Etablirung eines RegierungStelegrapben doch schwer im Magen. Am Samstag erschien der Prä sident der B. & O. TclegraphCompag nie vor dem betr. BundessenatZcomite und erklärte, daß seine Compagnie' bereit sei, mit der Negierung einen Contrakt abzuschließen und sich ganz den Bedin gungen einer Spezialcommission zu fügen. Es scheint fast, als sollten die furcht baren Frühjahrs Überschwemmungen regelmäßig wiederkehren. So rächt sich die furchtbare Verwüstung unserer Wäl der. Der Boden ist unfähig, die Regen müssen aufzunehmen, rasch laust daS Wasser den großen Flüssen' zu, führt Sand und Steine mit, die Flüsse werden immer breiter und seichler und die ver heerendsten Überschwemmungen sind die Folge. Wanu wird man endlich einmal dahin gelangen, der furchtbaren Holzver schwendung Einhalt zu thun und eine vernünftige Forstkultur einzuführen ? Drahtnachrichten. Die Fluthen. C i n c i n n a t i, 10, Februar. Die Situation ist eine äußerst kritische. Der Fiub ist jedt 65 Juk 51 Zoll doch und steigt noch sonwäyrend. Der Gasvor rath ist zu Ende und die Stadt ist in Fmsternid gehüllt. Die Miliz patroul litt die Straßen. Die Wasserwerke wer den ihre Thätigkeit molgen einstellen müssen. Im Reservoir befindet sich noch Äorratd für fünf Tage. Dabei regnet es unaufhörlich fort. Zu den offiziellen Wetterberichten hat das Publikum kein Vertrauen, denn schon zweimal wurde kälteres Welter angekündigt, ohne daß e3 einteaf, auch erwies sich die VorauS sagung, dah der höchste Wasserstand am Freitag eintreten werde, alS falsch. Die Nachrichten von den unterhalb hier am Ohio liegenden Ortschaften lau ten sehr betrübend. Von PortSmouth, New Richmond, Point Pleasant, CatlettSbur Ripley u. s. w. wird größer Nothstand berichtet. W h e e l i n g. 10. Febr. Der Scha den. den daS Hochwasser anrichtete, be laust sich in die Millionen. Tim Mc Carty hatte in seinem weggeschwemmten Hause $2500 in Gold. Von CocdranZ. ville, O. einem Dorfe in Monroe Counly ist nicyt eine Spur mehr übrig. ES fehlt hier an Lebensmitteln und für andere Plötze kann gar nichts geschehen. ES wird nun doch nöthig werden an das Mitleid des Landes oppeviren. DaS Bild derVerwüstung ist schrecklich. Im Südenhe der Stadt liegen etwa 50 weggeschwemmte Häuser über und durch einander. Aurora. 10. Feb. Der Bevölke rung hat sich vollständige Verzweiflung bemächtigt. Der vollständige Ruin der Stadt steht bevor. Gestern kamen von Indianapolis 10.000 Leib Brod und 200 Schinken an. Kaffee und Zucker, sowie Petroleum ist ausgegangen. ES ist fast unmöglich, den Schaden abzu schöben. Ja Jeffersonville sieht eS febr schlimm aus und die Nachrichten von Mauckport'
Nem Amsterdam. Lesvenaortb. Derk.
Cannelton, Troy und Tell City lauten seyr traurig, starrsvme m von seinen sammlttchen lrtnwoynern verladen Die Ges ellschaft vom rothen ' Kreuz. Washington. 10. Feb. Frl. Clara Barton, die Prüstdeuitn der Ge sellschaft vom rothen Kreuz, begab sich heute in Begleitung von Dr.Hubbard nach den überflutheten Distrikten. Frl. Barton hat angeordnet.daß vorläufig alle Liebesgaben des Ordens nach Cincinnati geichmt werden, um von dort aus ver theilt zu werden. Schnelle Hülfe. Washington, 10. Februar. Die Kongreßmitglieder von . Ohio, Kentucky und WestÄirginia hatten eine Sitzung und beschlossen, den Kongreß um sofortige Hülfe für die Notbleidenden in den über schwemmten Distrikten anzugehen. Man wird verlangen, daß anstatt der bewillig ten $100.000, die Summe von 5250,000 ausgeworfen w:rde. Eine Gasanstalt theil weife abgebrannt. Bloomington, 10. Febr. Die hiesige Gasanstalt gerieth gestern Abend in Brand, wodurch ein Schaden von 6,000 entstand. Beinahe wäre diesem Brand- auch ein Menschenleben zum Opfer gefallen. Die Familie Sprague war auSge gangen und hatte ihren 14 jährigen Sohn allein im Hause zurückgelasZen. Der Knabe leate ftä atatn 9 llhr i&laUn. lies, afctr das Gas für die später heimkehrenden Eltern brennen. Nachdem das Feuer au? gebrochen war, strömte das Gas durch die olienenHühne aus und als die Eltern nach Hause kamen, fanden sie die Zimmer mit GaS angefüllt, und den Knaben bewußt loS im Bette liegen. Nur nach den Sutzersten Anstrengungen gelang eS den Knaben zum Bewußtsein zurückzubringen. . Ein Mord. Norwich, Conn. 10. Febr. F. V. Conant von hier hat gestern Nach mittag Albert McClellaa auf offener Straße erschossen. Nach VerÜbung der blutigen That begab er sich in die Bap listen Kirche, woseldzt seine Frau weilte und theilte dieser ganz kaltblütig mit. daß er McClellan erschossen. Dann begaben sich Beide nach Hause und als Polizei kam, lieferte Conant seinen Revolver auS, und ließ sich willig verhakten. Man sagt, hö ßannnt hr hnt k, Knd. .b.i mvij weil er in Erfahrung gebracht hätte, ,eine ürau und tcellan früher, und zwar ehe Conant verheirathet war, ein LiebeSverbaltnis zusammen unterdielten. Conant ist 35 Jayre alt. Könn kein Bürger werden. Washington, 9. Febr. Cheong Wos Tsang, ein Chinese, erklärte heute die Abficht amerikanischer Bürger zu werden. Er konstatirte. daß er sich seit 15 Jahren in Amerika befinde, daß er hie? erzogen wurde und ein Mitglied der christlichen Kirche sei. Der Clerk verwei gerte die Ausstellung der Bürgerpapiere auf den Grund hin. dak nach dem seit dem 6. Mai 1882 bestehenden Gesetz kein Chinese Bürger der Ver. Staaten werden könne. Per Qabel. ZI! krank. St. Petersburg, 10. Feb. Hunt, der Gesandte der Ver. Staaten, ist sehr krank. AuSEgypten. L 0 N d 0 N. 9. Vitb. (Seit. Kordsn ift in Berber eingetroffen. Von James O'Kelly, dem Correspon denten der Daily News," un den man so besorgt war. ist Nachricht von Asfiot vom S Januar eingetroffen. C a i r o , 10. Febr. Der Khedive hat den britischenAdmiral Hernitt zumOber befehlSbaber in Suakim ernannt. Der Bericht, dak Gen. Kardon in ben angekommen, bestätigt sich nicht. Er wlo vattlbst nicht vor Dienstag ankom men. Der Alema von Khartum bat eine Gesandtschaft u seinem Emdkanae nach Khartum geschickt, um zu zeigen, daß k: nn..( it. i i r v . . vh Nivslim lym nicyi selnvUll) geunnr seien. Suakim. 10. Febr. Die Rebellen sind 6 Meilen von Suakim. Die egyp tische Kavallerie unternimmt RecognoS zirungen und die britischen Schiffe berei ten sich darauf vor, sie zu empfangen. Cair o. 10. Febr. DerKhedlve le findet sich in einem traurigen Zustande. Er glaubt, daß eine Verschwörung be stehe, ihn zu vergiften. Marquis Tseng. v L o n d o n, 10. Feb. MarquiS Tseng, der chinesische Gesandte, stellt in Abrede, daß er nach Paris grhen und wieder in Unterhandlungen mit Frankreich treten werde. Er sagt, er sei instruirt, vor läufig in England zu bleibe. Spanische Freibeit. Madrid, 10. Febr. Die für heute im Alhambra Theater angekündigte re publikanische Versammlung, wurde von den Behörden verboten. OeJlsssuaSrieSten. New York. 10. Febr. Angekommen : City of Ehester" und .Republic" .von Liverpool; . .Hermann" von Bremen; .State of.RebraSka' von Glasgow; .Moravla" von Hamburg. L o n d o n. 10. Febr. Angekommen : .Westphalia" und .Labrador" von New York, .
Wcher GMWMg
Das einzige deutsche derartige Geschäft in der Stadt.
Gas-Fixtnres, Glaskugeln, Lampenschirme, Sparbrenner "drop lights," Pumpen, KnHen. Abgüsse, (8iul!s,) Badewannen. Waschtische. Aözugsröhren.
Neparaturen aller Art an Wasser- und Gaöleituul
gen werden schnellstens besorgt.
Anestansel &
SS SZorS PennMvKNi? Straße, DENISON IIOUSE BLOCK.
B
lmsnnrn & V U1I n
G robHündler in
Whiskeys
Clo. sa West Wafhknnton Straße, Indianapolis, Ina.
WVvZsmWW'S MSyKe l
Vorbereitet für
Die ewrichtuug meiner neu Nühle ift jet fertig. Ich haöe die beste Aaswkrit und ine der best ansgeftaUeten ??hl im Land.
Jacob Ehrisrnan,
Indianapolis, Ind.
TBl ,
V0'
Di seioste Waaren, die in nuserer Vrauche gemacht wer den
Teichenbefkölttev. TeliKhon. Kutsche kür alle ZveZe.
WiSs ööVe GeslHmö l Goldene Brillen, Angengläser, Operngläser, Mlkroscope. Ein grojel Lager von guten und billigen optischen Waaren. Die besten Linsen. Zuverlässige Anpassung. ST Man spreche vor, ehe man anderSvo kauft. . H?IKl.IIZ2OQ.Mk3 HU. CDIlca-IPJPo vko. 95 Slotb Pennsylvania Otraße.
Qchraiedeiseroe Röhren und ,?ittinaS." Agenten für die XaUonäl Tube Works Cornp. enttle. Sbn, aschinenthttte, Zanflev, SchUuche, Schranbendreher, rreUrieven, Jkfiriitnf&;jtt sei, Puv, Schtdewri,ua, mZavm Stock und Siel" Sta ZrapS. JBaddate taae-, (28 Pf tften, Pud.baun,e, tn ll Pfund Ballen.) und alle sonstigen Instrument, eiche tndwduvgU Damxs, Gal und Vafseninrtchtung tn Fabriken der Oeriftauen gebraucht erden. Röhren ntxttu veflellung mit amxskraft geschnitten. KNIGHT & JILLOON, 7ö und 77 Süd Penushlvania Strafe.
ZTreFvIo & WWtsett, Zeichen- Mftatteo, 77 WORD IEULiA.T7iiriia 0TZ2AOOIC.' ET Ctt berief 0r;e llZl;, di tt;tib ein tsirxt Cira Ui Ci&ll CT Cij nZ-ll keiHm fa gt!s Bi?sse, oZ Cil götttts.
Strang,
CARML !
,LiquorsundstwenWewen.
alle Aufträge ! QSc Archer Str., und Ollssord lvenue. as o n o H n e?
Stearn - Boiler and Sheet - Iran 7orks
i
Damxf!effe unk Eisenblech Oaattv Fabrik.) JOHN A. Dl. COS, 57 & 59 Oft ncrtjUs Ctr&fo Zndlanapslls. FadrUat aller rten Dmerfkeffel, "vlttl edlmseT' And breechios feed ste&mers, tialu, jrraln oonvej-or." cttsubtU cn OkUiUn. sod ttufraertfoaiCtU ntr SSpsatsicn ingtscnbct. Sttn sxch V9
, W, Flanner, cro .JohN Soumovn, Vk.Jllinoisstr.
- i
